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DE1212258B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Flachglas in Bandform - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Flachglas in Bandform

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Publication number
DE1212258B
DE1212258B DEP29076A DEP0029076A DE1212258B DE 1212258 B DE1212258 B DE 1212258B DE P29076 A DEP29076 A DE P29076A DE P0029076 A DEP0029076 A DE P0029076A DE 1212258 B DE1212258 B DE 1212258B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass
bath
container
bricks
ribbon
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP29076A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pilkington Group Ltd
Original Assignee
Pilkington Brothers Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pilkington Brothers Ltd filed Critical Pilkington Brothers Ltd
Publication of DE1212258B publication Critical patent/DE1212258B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B18/00Shaping glass in contact with the surface of a liquid
    • C03B18/02Forming sheets
    • C03B18/04Changing or regulating the dimensions of the molten glass ribbon
    • C03B18/06Changing or regulating the dimensions of the molten glass ribbon using mechanical means, e.g. restrictor bars, edge rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Joining Of Glass To Other Materials (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES ÄÄ PATENTAMT Int. CL:
C'03b
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 32 a -19/00
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1212258
P29076VIb/32a
29. März 1962
.10. März 1966
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Flachglas in Bandform, bei dem Glas mit geregelter Geschwindigkeit einem Bad aus geschmolzenem Metall zugeführt wird, auf dem es eine schwimmende Schicht aus geschmolzenem Glas bildet, die längs des Bades vorwärts bewegt und dabei so weit abgekühlt wird, daß sie in Bandform unbeschädigt von dem Bad ausgetragen werden kaftth
Bei einem bekannten Verfahren wird Flachglas dadurch hergestellt, daß einer schwimmenden Schicht geschmolzenen Glases ein ungehinderter Querfhiß auf der Oberfläche des Bades gestattet wird. Die Zusptisung des Glases zum Bad ist so gesteuert daß der schwimmende Körper aus geschmolzenem Glas, der durch den ungehinderten Querfluß des Glases gebildet wird und in Bandform längs des Bades fortbewegt wird) schmaler ist als die Breite der Badobeffläche. Dies ist bei diesem Verfahren notwendig, um den ungehinderten Querfluß des Glases nicht zu stören. Die hierbei erzielte Dicke des Glases hängt von den Oberflächenspannungen und der Schwere ab. Das bei ungehindertem Querfluß erzielbafe Glas hat eine Dicke von etwa 7 mm. Dufch weitere Verfäh-~ rensschritte kann die Dicke des erzeugten Flachglases durch Änderung der auf das Glasband wirkenden Zugkräfte verringert werden, wobei die Breite des Crlasbandes durch Randwalzen aufrechterhalten wird, die auf das Glasband quergerichtete Zugkräfte ausüben. Durch diese Maßnähmen kann jedoch nur eine Verringerung der Dicke des erzeugten Glasbandes erzielt werden, so daß das bekannte Verfahren nicht geeignet ist, um Flachglas, das durch freien Querfluß des Glases gebildet ist, mit größeren Dicken als 7 mm herzustellen.
Die vöriiegettöle Erfindung bezweckt, ein Verfahren zu schaffen, bei dem die Herstellung eines Flachglases mit den Eigenschaften des Glases nach dem bekannten Verfahren ermöglicht wird, jedoch eine größere Dicke aufweist, als sie mit dem bekannten Verfahren erzielbät fet
Das 'erfiödungsgemäße Verfahren zur Herstellung Von FJäichgtas in Bandform, bei dem Glas mit geregelter Geschwindigkeit einem Bad aus geschmolzenem Metall zugeführt 1WJiTd, auf dem ;es eine schwtinniende Schicht aus geschmolzenem Glas bildet, die längs des Bades vorwärts bewegt und dabei so weit abgekühlt wM, daß sie in Bandform unbeschädigt von dem Bad ausgetragen werden kann, •besteht 'darin, 'daß die Breite der schwimmenden Schicht -aas geschmolzenem Glas durch daran anliegende, sich in Längsrichtung des Bades erstreckende, insbesondere von Glas benetzbare Flächen begrenzt
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung
von Flachglas in Bandform
Anmelder:
Pilkington Brothers Limited,
Liverpool, Lancashire (Großbritannien)
- Vertreter:
DipL-Ing, Κ. Walther, Patentanwalt,
Berlin 19, Bolivarallee 9
Beanspruchte Priorität;
Großbritannien vom 29. März 1961 (11587)
wird, die sich gemeinsam mit dem Glas längs des Bades-vorwärts bewegen, so daß das Glas über ,die ganze Breite der Glasschicht mit einer einheitlichen Geschwindigkeit vorwärts bewegt wird.
In weiterer Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird vorgeschlagen, daß bei Verwendung von benetzbaren Seitenbegrenzungsflächen das Glas während seiner Vorwärtsbewegung auf eine Temperatur abgekühlt wird, bei der das Glasband genügend verfestigt ist, um die benetzbaren Flächen vom Glasr band abzulösen, ohne daß dieses seine Form, ändert,, worauf das Glas in Baadform unabhängig von den genannten Flächen vorwärts bewegt und dabei so weit abgekühlt wird, daß es in Bandform unbeschädigt vom Bad ausgetragen werden kann.
Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zur Durchführung 'des erfindungsgemäßeia Verfahrens mit einem ein Bad aus geschmolzenem Metall enthältenden Behälter, enter Einrichtung zur Zufuhr von Glas mit geregelter Geschwindigkeit zum Bad und zum Vorwärtsbewegen des Glases in Form einer Schicht aus geschmolzenem Glas sowie in dem Bad vorgesehene Temperatarregeleinrichtungen zum ;Ab-Mhlen des Glases wätaend seiner Vorwärtsbewegung, bis es -unbeschädigt vom Bad ausgetragen werden kann. Brindarngsgemäß weisen die Seitenwände des Behälters wenigstens in Höhe des Badspiegels bewegliche Flächen auf, die von der .zwischen den Flächen befindlichen Schicht -sas geschmolzenem Glas berührt weriüen, wobei fein Antrieb vorgesehen ist, um die genannten Flächen längs des Behälters ;mit derselben Geschwindigkeit wie däscgeschmolzene Glas vorwärts zu bewegen, um eine einheitliche Geschwindigkeit des
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3 4
Glases über die ganze Breite der Schicht aufrecht- Das Bad. 12 wird von einer Haube 17 überspannt, zuerhalten. Vorteilhaft sind in den Seitenwänden des die Stirnwände 18 und 19 und Seitenwände 20 hat, Behälters im Bereich des Spiegels des Bades Längs- so daß über dem Bad ein Tunnel gebildet ist, dem nuten gebildet und in jeder Nut eine Reihe von über Leitungen 20 α ein nichtoxydierendes Gas zuZiegeln angeordnet, die durch einen entsprechenden 5 geleitet wird, um im Bad Oxydbildung zu verhindern, Antrieb vorwärts bewegbar ist. Hierbei ist es vorteil- wodurch das Glas, verunreinigt würde.,
haft, wenn die Nuten in den Seitenwänden mit je Die vordere Stirnwand 18 der Haube ragt nach einer am Eintrittsende des Behälters vorgesehenen unten in den Behälter und bildet einen Einlaß 21, abwärts geneigten Rampe in Verbindung stehen, durch den das von den Gußwalzen 6 und 7 gebildete wobei jeder Rampe Zuführungsmittel· für die Ziegel io Glasband 22 dem Bad 12 zugeführt wird. Die hinzugeordnet sind, die die Ziegel aneinanderliegend tere Stirnwand 19 der Haube und die hintere Stirnmit regelbarer Geschwindigkeit auf den Rampen ab- wand 15 des Behälters bilden einen Auslaß 23, durch wärts bewegen, wodurch die Reihe von Ziegeln auf den das abgekühlte Glasband unbeschädigt von dem
jeder Rampe aufrechterhalten und vorwärts bewegt Bad 12 ausgetragen wird.
wird. Bei einer Vorrichtung, bei der Ziegel aus be- 15 Am Einlaßende des Behälters bilden eine Vernetzbarem Werkstoff vorgesehen sind, wird ferner längerung 24 der Haube 17 und Seitenwände 25 eine vorgeschlagen, daß in dem Behälter Trennmittel an Kammer, die die Gußwalzen 6 und 7 umschließt,
einer Stelle angeordnet sind, an welcher sie die Ziegel . Am Einlaß des Bades wird dessen Temperatur vom Glas ablösen, nachdem das Glas genügend ab- durch Heizkörper 26 im Tunnel und im Bad eingekühlt ist, um seine Form zu halten. -20 getauchte Heizkörper 27 auf etwa 1000° C und mehr
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele von ■ eingestellt, wenn ein Soda-Kalk-Glas verarbeitet wird.
Einrichtungen nach der Erfindung dargestellt. In Bei dieser Temperatur wird das zugeführte Glasband
diesen ist bei seinem Fortschreiten geschmolzen und bildet eine
Fig. 1 eine geschnittene Seitenansicht einer Ein- auf dem Bad schwimmende Schicht28 geschmolrichtung mit einem ein geschmolzenes Bad enthalten- 35 zenen Glases, die von längs des Bades sich erstreckenden Behälter mit einer Haube und einer Vorrichtung den Flächen der Seitenwände des Behälters, die vom zur Zuführung eines gewalzten Glasbandes zum Bad Glas benetzt sind, begrenzt ist. Als Werkstoff hierzwischen bewegten Begrenzungsflächen, für -können z. B. die üblichen feuerfesten Werkstoffe
F i g. 2 eine Draufsicht auf F i g. 1 mit abgenom- benutzt werden, wie sie für Glasschmelzofen ver-
mener Haube, 30 wendet werden.
Fig. 3 ein Schnitt nach der LinieΠΙ-ΙΠ der ■ In der beschriebenen bevorzugten Ausführungs-
Fi g. 2, ■-■■■■ - ' ■ form werden diese Begrenzungsflächen durch zwei
Fig. 4 eine Draufsicht auf einen Teil des Behäl· Reihen von Ziegeln 29 und 30 aus benetzbarem
ters mit Einrichtungen zum Verringern der Dicke des feuerfestem Werkstoff gebildet, die einen an einer
Glasbandes, nachdem die beweglichen Begrenzungs- 35 Kante abgerundeten rechteckigen Querschnitt, wie
flächen von ihm abgetrennt sind, dies F i g. 3 zeigt, haben. Die Ziegel sind in längs
Fig. 5 eine teilweise Seitenansicht im Schnitt einer des Bades im Bereich des. Badspiegels 16 in den Einrichtung, bei der die Dicke des Glasbandes in Seitenwänden 14 vorgesehenen Nuten 31 bzw. 32 geanderer Weise verringert wird, und halten. Die Höhe der Ziegel ist so gewählt, daß sie
F i g. 6 eine Draufsicht auf F i g. 5. 40 unten in das Bad eintauchen und oben oberhalb des
Die Einrichtung gemäß Fig. 1 und 2 hat einen Bades und der Schicht 28 geschmolzenen Glases Vorherd 1 eines Glasschmelzofens mit einem Aus- enden. Die Ziegel 29 und 30 werden durch den Drucklaß 3, vor dem ein Regelschieber 2 liegt. Der Aus- des geschmolzenen Glases in die Nuten gedrückt und laß 3 hat eine Lippe 4 und Seitenwände 5, die einen in ihrer Lage durch Führungsleisten 33 bzw. 34 geim wesentlichen rechteckigen Querschnitt des Aus- 45 halten, die mit Scheiben 33 a bzw. 34 a an den lasses bilden. Der Auslaß kann in bekannter Weise Seitenwänden 14 des Behälters befestigt sind. Die von einer Haube abgeleitet sein. Ziegel jeder Reihe stoßen gegeneinander und können
Dem Auslaß 3 sind zwei wassergekühlte Gußwal- durch gefugte Verbindungen miteinander verbunden
zen6 und 7 zugeordnet, die in Rahmen 8 gelagert sein. Die Ziegel werden den Nuten durch schräg
und über Zahnräder 9 von einem nicht dargestellten 50 nach unten geneigte Rampen 35 zugeführt, die
Antrieb angetrieben werden. Seitenwände zur Bildung einer Rinne haben, die
Der oberen Gußwalze 6 ist ein senkrecht hängen- unter den Badspiegel 16 mündet,
der Schieber 10 zugeordnet, der die obere Gußwalze Das Zufördern der Ziegel erfolgt durch einen
gegen die strahlende Wärme des Glasstromes 11 ab- jeder Rampe 35 zugeordneten endlosen Riemen 36,
schirmt, der aus dem Auslaß 3 zwischen die Guß- 55 der über Rollen 37 und 38 läuft, und zwar mit
walzen 6 und 7 fließt. konstanter Geschwindigkeit. Da die Ziegel einer
Die beiden Gußwalzen 6 und 7 sind so zueinander Reihe gegeneinander anliegen, erfolgt auch die Fortversetzt, daß der Glasstrom 11 auf den oberen Teil bewegung der Ziegel längs des Bades mit konstanter der unteren Walze 7 trifft, die eine gewölbte, nach Geschwindigkeit, die durch Regelung des Antriebes vorn und unten gerichtete Verlängerung des Aus- 60 der Rollen 37 und 38 einstellbar ist.
lasses 3 bildet. Hierdurch wird ein Rückfließen des Die Antriebe für die Zuführung der Ziegel auf Glases unter dem Auslaß 3 verhindert. beiden Seiten sind synchronisiert, so daß die Ge-
Die Gußwalzen 6 und 7 liegen über dem vorderen schwindigkeit auf beiden Seiten des Behälters stets
Ende eines Behälters für ein Bad 12 aus geschmol- gleich ist. Da die Ziegel vom geschmolzenen Glas
zenem Metall, z. B. Zinn. Der Behälter hat einen 65 benetzt werden, werden die Ränder der geschmol-
Bodenl3, Seitenwände 14 und Stirnwände 15, die zu zenen Glasschicht mit der Geschwindigkeit der Zie-
einem Ganzen vereinigt sind. Der Spiegel des Bades gel fortbewegt, so daß an diesen keine Verformungen
12 ist mit 16 bezeichnet. auftreten können.
5 6
Längs des Bades sind Temperaturregelvorrichtun- gen des plastischen Glases 49 werden nicht mehr
gen 39 vorgesehen, die ein Temperaturgefälle bis auf durch die Oberflächenspannungen und die Schwer-
650° C am Auslaßende des Behälters einregeln, so kraft bestimmt, so daß es einer gesteuerten Streckung
daß die zwischen den Ziegeln 29 und 30 befindliche durch eine in Längsrichtung wirkende Zugkraft unter-
Glasschicht beim Durchlauf über das Bad fortschrei- 5 worfen werden kann.
tend gekühlt wird. Die Temperatur am Auslaßende Im Bereich der Zwischenwand 48 hat das Glas-
des Behälters ist so, daß das Glas unbeschädigt von band eine Temperatur von etwa 700° C und ist daher
Walzen 40 eines nicht dargestellten Kühlofens über genügend'verfestigt, um seine Form beizubehalten;
eine Austragwalze 41 ausgetragen werden kann. es ist also stabilisiert. Dieses stabilisierte Glasband
Die Ziegel 29 und 30 werden von dem Glasband ίο wird fortschreitend bis auf 650° C abgekühlt und
vor dessen Austragen aus dem Behälter abgetrennt. kann dann am Ende des Behälters unbeschädigt aus
Eine Ausführungsform für diesen Zweck ist in F i g. 1 diesem ausgetragen werden,
und 2 schematisch dargestellt. Die Zugkraft wird auf das gekühlte Glasband
Ist das Glasband so weit abgekühlt, daß es aus- durch die Walzen 40 ausgeübt; sie reicht aus, um reichend verfestigt ist, um seine Form beizubehalten, ι;, die Fortbewegung des Glases längs des Bades und so wird es von scharfen Trennrollen 42 und 43 ge- die Beschleunigung des plastischen Glases 49 bei seigriffen, die auf Wellen 44 bzw. 45 sitzen. Die Trenn- ner gesteuerten Streckung zu bewirken. Die Zugkraft rollen 42 und 43 liegen neben den Ziegelreihen und wirkt gleichmäßig auf das plastische Glas, und die drücken in das noch verformbare Glasband tiefe gesteuerte Streckung des plastischen Glases bedingt Rillen 46 ein, trennen also die Ziegel noch nicht 20 eine fortschreitende Abnahme der Dicke und des völlig von dem Glasband. Beim Austragen des Glas- Breite bis zu einem gewünschten Ausmaß, wie das bandes erfolgt dann das Trennen längs der Rillen 46, in Fig. 4 angedeutet ist.
und die Ziegel werden durch besondere Rinnen aus Es wird also ein Glasband gebildet, das dünner
dem Bad entfernt, um nach Reinigung am Einlaß- als die zwischen den benetzbaren Ziegern gebildete
ende des Behälters erneut eingeführt zu werden. 25 Schicht geschmolzenen Glases ist, das aber dessen
Das Trennen der Ziegel 29 und 30 könnte auch Eigenschaften beibehalten hat, nämlich ebene, zudurch örtliche Flammenbrenner vorbereitet werden, einander parallele und fehlerfreie Oberflächen,
die das Glasband neben den Ziegeln erhitzen, wo- Eine abgewandelte Einrichtung zur Verringerung nach die Ziegel unter Abtrennung vom Glasband in · der Dicke einer zwischen benetzbaren Flächen gebesondere Rinnen geleitet werden, wenn das Glas- 30 bildeten Glasschicht ist in den F i g. 5 und 6 verband von den Austragwalzen 41 ausgetragen wird. anschaulicht. Nachdem die Ziegel von dem Glas abWerden die Ziegel vom Glasband getrennt, sobald getrennt worden sind, wird dessen Abkühlung so weit dieses genügend verfestigt ist, um seine Form und fortgesetzt, daß es sich genügend verfestigt, um ge-Dicke beizubehalten, die zwischen den Ziegeln ent- griffen werden zu können. Das von den Ziegern gewickelt wurden, so kann das Glas gestreckt werden, 35 rade abgetrennte Glas 50 tritt durch eine Zwischenum seine Dicke auf einen gewünschten Wert zu ver- wand 51, die sich von der Haube 17 nach unten ringern, wozu es bei seinem Fortschreiten längs des ragend quer über den Behälter erstreckt. Sie begrenzt Bades nach dem Abtrennen der Ziegel in einen pla- mit einer zweiten Zwischenwand 52 eine Kammer. In stischen Zwischenzustand übergeführt wird, in dem dieser Zone sind wassergekühlte Kästen 53 zwischen ■es durch in Längsrichtung wirkende Zugkräfte von 40 den Seitenwänden 14 des Behälters und über dem den Kühlofenwalzen her gesteuert gestreckt wird. Glas angeordnet. Jeder Kasten 53 hat rechteckigen Hierdurch wird das plastische Glas beschleunigt, so Querschnitt und nimmt über seine ebene untere daß sich seine Dicke verringert, wobei aber die Fläche vom Glas abgestrahlte Wärme auf, so daß ebenen Flächen der geschmolzenen Schicht 28 auf- das Glasband genügend verfestigt wird, um gegriffen rechterhalten bleiben. 45 werden zu können. Der Wasserumlauf durch die
Beim Strecken des plastischen Glases verringern Kästen erfolgt durch Rohre 54, die zugleich die
■sich seine Dicke und seine Breite. Das Temperatur- Kästen tragen.
gefälle im Bad ist so eingestellt, daß das Glasband Das abgekühlte verfestigte Glasband 55 wird von nach Erreichen der gewünschten Dicke wieder ge- zwei Paaren von Seitenwalzen 56,57 gegriffen, die nügend verfestigt ist, um seine Form beizubehalten, 50 sich gegenüberliegend im Behälter vorgesehen sind, also stabilisiert ist. Das stabilisierte Band wird weiter Die unteren Walzen sind in das Bad eingetaucht, abgekühlt, damit es unbeschädigt von dem Bad aus- während die oberen Walzen auf den Kanten des Glasgetragen werden kann. bandes 55 aufliegen. Die Achsen der Walzen'56 und
F i g. 4 zeigt den Teil der Einrichtung für das 57 liegen senkrecht zur Bewegungsrichtung des Glas-Strecken des Glasbandes, nachdem die Ziegel von 55 bandes 55. Die Antriebe der Walzen 56 und 57 sind ihm abgetrennt sind. Diese sind in der Zeichnung regelbar, um die Geschwindigkeit des Glasbandes zu nicht näher dargestellt. Nach dem Abtrennen der regeln. Die Walzen 56 und 57 unterstützen die Fort-Ziegel tritt das Glasband unter einer Zwischenwand bewegung des Glasbandes. Das Greifen des Glas-47 hindurch, die quer zum Behälter von der Haube bandes 55 bildet eine Sperre, die verhindert, daß in 17 nach unten ragt. Bei Soda-Kalk-Glas beträgt die 60 Längsrichtung wirkende Beschleunigungskräfte auf Temperatur des Glases an dieser Stelle etwa 850° C. die zwischen den benetzbaren Ziegeln 29 und 30 be-
Eine zweite Zwischenwand 48, die sich quer zum findliche Schicht 28 geschmolzenen Glases übertragen
Behälter erstreckt und von der Haube 17 nach unten werden.
ragt, begrenzt mit der Zwischenwand 47 eine Zone, Die Drehzahl der Walzen 56 und 57 kann so gein der im Tunnel und im Bad Heizeinrichtungen 65 wählt sein, daß die Geschwindigkeit des verfestigten
vorgesehen sind, die ein Temperaturgefälle einstellen, Glasbandes 55 die gleiche ist wie die der Schicht 28
durch das das Glas 49 beim Durchlauf durch diese geschmolzenen Glases. Es kann aber die Drehzahl
!Zone einen plastischen Zustand hat. Die Abmessun- der Walzen 56 und 57 auch etwas größer sein, so
daß das Glasband 55 £eine größere Geschwindigkeit erhält. Die Schicht 28 geschmolzenen Glases wird sich dann, nachdem die Ziegel abgetrennt sind, etwas in der Breite zusammenziehen, wenn sie sich der Zwischenwand 51 nähert.
Das verfestigte Glasban&55 tritt unter der Zwischenwand 52 in eine zweite Zone ein* die auf der anderen Seite durch eine dritte Zwischenwand 58 begrenzt wird» die voia..derHaübe 17 nach unten ragend
Statt der geregelten Zufuhr eines Glasbandes bestimmter Abmessungen zum Bad kann .geschmolzenes Glas auch unmittelbar vom Auslaß 3 unter Regelung durch -den Schieber 10 dem Bad zugeführt werden, wobei der Zufluß so gewählt wird, daß sich zwischen den -Ziegeln 29 und 30 eine Schicht 28 geschmolzenen Glases von'erforderlicher Dicke bildet.
Wenn es auch vorteilhaft ist, die Ziegel von dem Glasband zu trennen, wenn sich dieses noch auf dem
quer zürn Behälter liegt. In dieser Zone sind zahl- io Bad befinde^ so ist es doch möglich, durch entreiche !Heizkörper 59 im Tunnel und 'zahlreiche Heiz- sprechende Alisbildung der Kühlofenwalzen das Glas körper 60 im Bad 12 eingetaucht vorgesehen. zusammen mit den Ziegeln von dem Bad auszutragen
Im Bereich der Zwischenwand 52 hat das Glas- und die Abtrennung der Ziegel im Kühlofen vorband 55 eine Temperatur von etwa 700° C, und das zunehmen, -z. B. durch Abschneiden oder Abbrechen Temperaturgefälle in der zweiten Zone ist so, daß 15 mittels -eines heißen Drahtes.
das Glas in dieser -Zone auf etwa 850° C im Bereich -Für «die beweglichen Flächen sind in den Ausder -Zwischenwand 60 erhitzt wird·. Diese Werte gel- -fuhrungsbeispielen Elemente aus feuerfestem Werkten für Soda^-Kalk-Glas. Das Glasband wird in einen Stoff angegeben border!,, wie sie für Glasschmelzöfen •plastischen Zwischenzustand übergeführt, in dem es verwendet werden. Um jedoch Verformungen am t einer gesteuerten Streckung unterworfen werden -20 Rand der Glasschicht infolge geringer Unterschiede '•kann!, wobei die Oberflächenspannung "und die in der Geschwindigkeit zu Verhindern, können auch Schwerkraft jedoch keinen wesentlichen Einfluß-mehr Elemente aus nichtbenetzbar<in, feuerfesten Werk-•auf die Abmessungen des plastischen Glasbandes 61 stoffen -für die beweglichen Flächen verwendet wer-■haben·. den, wie z. B. aus Graphit. Es ist dann aber auf
Die gesteuerte Streckung des -plastischen Gläsbän- 25 das Auffechterhalten einer niehtoxydierenden Atmodes 61 erfolgt entsprechend der in F ig. 4 beschrie- Sphäre im Tunnel besonders zu achten,
benen Weise durch Ausübung einer in Längsrichtung Durch die Erfindung wird die Herstellung eines
wirkenden Zugkraft von den Walzen 40 des Kühl- -Flachglases in Bandform ermöglicht, das einen der ofens. Die Zugkraft wird .gleichmäßig auf das pla- Feüeipolierung gleichen Glanz wie ein in üblicher sösche Glasband 61 übertragen^ kann aber wegen ,30 Weise vertikal gezogenes Flachglas hat, das frei von der durch das Greifen des Glasbandes durch die Fehlern ist, die beim Walz- oder Ziehverfahren auf-Walzen 56 und 57 /gebildeten -Sperre nicht auf treten können, das dabei in jeder gewünschten Dicke die -Schicht 28 geschmolzenen Glases übertragen !herstellbar ist, die durch die Regelung der Zufuhr werden. des Glases zum Bad* den Abstand der beweglichen,
■Die Breite des unter der Zwischenwand 58 durch-35 .gleichzeitig und mit gleicher Geschwindigkeit mit tretenden plastischen Glasbandes wird durch quer dem Glas bewegten Begrenzungsflächen und die Ein- <auf dieses wirkende -Zugkräfte gesteuert, die von stellung der -Zugkraft auf das Glas, wenn es im pla-•Hilfsseitenwalzen ·63 und ·64 -ausgeübt werden. Diese «tischen Zustand ist, bestimmt wird,
liegen einander gegenüber dicht -hinter der Zwischenwand 58; ihre Achsen sind zur Bewegungsrichtung -40
des Glases geneigt.
Die Halisseitenwalzen r63 -und 64 unterstützen die Bewegung des Glasbandes. In der Kammer zwischen der Zwischenwand S8 und der Stirnwand 19 sind im Tunnel Temperaturregelvorrichtungen 66 und im Bad -45 12 eingetauchte Temperaturregelvorrichtungen '65 vorgesehen, die in dieser Zone ein Wärmegefälle bis ■auf 6500C am Auslaß 23 des Bades bedingen, so daß dort das Glasband 67 stabilisiert und genügend abgekühlt ist, um durch die Kühlofenwalzen 41 und 40 unbeschädigt ausgetragen werden zu können.
Die Hilfsseitenwalzen 63 und t>4 könnten auch frei laufend ausgebildet sein öder mit größerer Umfangsgeschwindigkeit :als die Seitenwalzen 56,-57 angetrieben sein, um die Streckung des Glasbafrdes zu unter-■stützen·.
Femer können hintereinander mehrere Sätze von Hilfsseitenwalzen 63 und 64 angeordnet werden, die die Breite des plastischen Glasbandes bei der fortschreitenden Verringerung seiner Dicke steuern, wobei die nachfolgenden Walzensätze mit fortschreitend größerer Umfangsgeschwindigkeit angetrieben werden, um das plastische Glas zu beschleunigen.
Die Eigenschaften der Schicht 28 geschmolzenen Glases bleiben in dem ausgetragenen Glasband erhalten; dieses hat fehlerfreie, ebene, zueinander parallele Oberflächen und weist einen der Feüeipolierung gleichen Glanz auf.

Claims (6)

  1. Patentansprüche':
    1·. Verfahren zur Herstellung von Flachglas in Bandform, bei dem Glas mit geregelter Geschwindigkeit einem Bad aus geschmolzenem Metall zugeführt wird, auf dem es eine schwimmende ■Schicht aus geschmolzenem Glas bildet, die längs des Bades vorwärts bewegt und dabei so weit abgekühlt wird, daß sie im Bandform unbeschädigt von dem B'ad ausgetragen werden kann, d-afd'ür C'hgeicennzeiclrnet, daß die Breite der schwimmenden Schicht aus geschmolzenem Glas durch daran -anliegende, sich in Längsrichtung des Bades erstreckende, insbesondere von Glas benetzbare Flächen begrenzt wird, die sich gemeinsam mit dem Glas längs des Bades voiwäfts bewegen;, so daß das Glas über die ganze Breite der Glassehicht mit einer einheitlichen Geschwindigkeit vorwärts bewegt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von benetzbaren Seitenbegrenzungsflächen das Glas während seiner Vorwärtsbewegung auf eine Temperatür -abgekühlt wird, bei der das Glasband genügend "verfestigt ist, im die benetzbaren Flächen vom Glasband ■'abzulösen, Ohne daß dieses 1SeUIe Forfa ändert, worauf das Glas in Bandform unabhängig von den .genannten Flächen vorwärts bewegt und dabei so weit abgekühlt wird, daß es
    in Bandform unbeschädigt vom Bad ausgetragen werden kann.
  3. 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem ein Bad aus geschmolzenem Metall enthaltenden Behälter, einer Einrichtung zur Zufuhr von Glas mit geregelter Geschwindigkeit zum Bad und zum Vorwärtsbewegen des Glases in Form einer Schicht aus geschmolzenem Glas sowie in dem Bad vorgesehene Temperaturregeleinrichtungen zum Abkühlen des Glases während seiner Vorwärtsbewegung, bis es unbeschädigt vom Bad ausgetragen werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (14) des Behälters wenigstens in Höhe des Badspiegels bewegliche Flächen (29,30) aufweisen, die von der zwischen den Flächen befindlichen Schicht aus geschmolzenem Glas berührt werden, und daß ein Antrieb vorgesehen ist, um die genannten Flächen längs des Behälters mit derselben Geschwindigkeit wie das geschmolzene Glas vorwärts zu bewegen, um eine einheitliche Geschwindigkeit des Glases über die ganze Breite der Schicht aufrechtzuerhalten.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Seitenwänden (14) des Behälters im Bereich des Spiegels des Bades (12)
    Längsnuten (31,32) gebildet sind und in jeder Nut eine Reihe von Ziegern (29,30) angeordnet sind, die durch einen entsprechenden Antrieb vorwärts bewegbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (31,32) in den Seitenwänden (14) mit je einer am Eintrittsende des Behälters vorgesehenen abwärts geneigten Rampe (35) in Verbindung stehen, wobei jeder Rampe Zuführungsmittel (36,37,38) für die Ziegel zugeordnet sind, die die Ziegel aneinanderliegend mit regelbarer Geschwindigkeit auf den Rampen (35) abwärts bewegen, wodurch die Reihe von Ziegeln auf jeder Rampe aufrechterhalten und vorwärts bewegt wird.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, bei welcher Ziegel aus benetzbarem Werkstoff vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Behälter Trennmittel (42,43) an einer Stelle angeordnet sind, an welcher sie die Ziegel (29,30) vom Glas ablösen, nachdem das Glas genügend abgekühlt ist, um seine Form zu halten.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 1080 273.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    609 537/110 3.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEP29076A 1961-03-29 1962-03-29 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Flachglas in Bandform Pending DE1212258B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB11587/61A GB1010914A (en) 1961-03-29 1961-03-29 Improvements in or relating to the manufacture of flat glass

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1212258B true DE1212258B (de) 1966-03-10

Family

ID=9988976

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP29076A Pending DE1212258B (de) 1961-03-29 1962-03-29 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Flachglas in Bandform

Country Status (12)

Country Link
US (1) US3264081A (de)
AT (1) AT244008B (de)
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