DE1227629B - Gitterfoermiges Traggerippe, insbesondere fuer eine Haengedecke - Google Patents
Gitterfoermiges Traggerippe, insbesondere fuer eine HaengedeckeInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. Cl.:
E04b
Deutsche Kl.: 37 a - 5/56
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1227 629
H44821V/37a
9. Februar 1962
27. Oktober 1966
H44821V/37a
9. Februar 1962
27. Oktober 1966
Die Erfindung bezieht sich auf ein gitterförmiges Traggerippe, insbesondere für eine Hängedecke, das
aus U-förmig profilierten, im Einbauzustand nach oben offenen Tragstäben besteht.
Es ist bereits ein derartiges Traggerippe bekannt, bei dem die Tragstäbe an der Unterseite beidseitig
einen Flansch zur Auflagerung von Deckenplatten aufweisen; die nach oben gerichteten Schenkel der
U-förmigen Tragstäbe sind im Querschnitt T-förmig ausgebildet; weiterhin sind die Tragstäbe unter Zuhilfenahme
von innerhalb des U-Profils geführten Gleitstücken in Längsrichtung und quer zueinander
gestoßen.
Für eine Verbindungsstelle in der Längsrichtung oder für eine T-förmige Verbindung quer zur Längsrichtung
wird bei dem bekannten Traggerippe die Herstellung einer Bohrung bzw. von Schlitzen in den
zusammentreffenden Schenkeln der Tragstäbe benötigt. Die Lage der Bohrungen bzw. Schlitze muß
sehr genau sein, um Unregelmäßigkeiten des Gerippes zu vermeiden. Eine Abänderung der Fächereinteilung
des Gerippes ist mit erheblichem Arbeitsaufwand verbunden, vor allem weil die Verbindungsschrauben parallel zum Gerippe verlaufen. Kleine
Korrekturen sind nur schwer ausführbar. Die genaue Lagenbestimmung der Bohrungen für die Querverbindung
erfordert umständliche Hilfsvorrichtungen, da kleine Abweichungen der Lage, wie sie sich bei
von Hand hergestellten Bohrungen ergeben könnten, zu Schwierigkeiten bei der späteren Benutzung des
Traggerippes, insbesondere bei der Anbringung von Platten, Gläsern, elektrischen Installationen usw.,
führen. Eine rautenförmige Fächereinteilung des Traggerippes ist bei der bekannten Ausführung nicht
möglich.
Durch die Erfindung wird ein Traggerippe der bekannten Art weiter ausgestaltet und verbessert mit
dem Ziel, eine Vereinfachung der Herstellung und Montage sowie eine größere Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten
zu erhalten.
Erfindungsgemäß wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß sich über jede Stoßstelle der Tragstäbe
eine Deckplatte erstreckt, die sich auf dem oberen Rand der Schenkel der gestoßenen Tragstäbe abstützt,
und daß die Deckplatte durch mindestens zwei Schrauben mit einem durchgehenden Gleitstück oder
mehreren Gleitstücken verbunden ist. Ein Hauptvorteil dieser Ausbildung besteht bereits darin, daß
die die Gleitstücke und die Deckplatten zusammenhaltenden Schrauben senkrecht zur Hauptebene des
Traggerippes angebracht sein können, so daß sie bei der Montage leicht zugänglich sind.
Gitterförmiges Traggerippe, insbesondere für
eine Hängedecke
eine Hängedecke
Anmelder:
Heybroek-Zelander, N. V., Amsterdam
(Niederlande)
(Niederlande)
ίο Vertreter:
Dipl.-Ing. F. Werdermann, Patentanwalt,
Hamburg 13, Innocentiastr. 30
Hamburg 13, Innocentiastr. 30
Als Erfinder benannt:
Bertus Hendrik van Nifterik, Bussum
(Niederlande)
(Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Belgien vom 12. April 1961 (602 488);
Niederlande vom 20. April 1961 (263 842),
vom 28. Juli 1961 (267 700)
Belgien vom 12. April 1961 (602 488);
Niederlande vom 20. April 1961 (263 842),
vom 28. Juli 1961 (267 700)
Weitere Merkmale der Erfindung, die Gegenstand der Unteransprüche sind, ergeben sich aus dem nachfolgenden
Teil der Beschreibung, in dem an Hand der Zeichnung die Erfindung beispielsweise erläutert
ist. Es zeigt
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht eine kreuzförmige
Verbindungsstelle eines in Längsrichtung verlaufenden Tragstabes und zweier zu beiden Seiten
daran senkrecht in einer Flucht anstoßender Tragstäbe,
Fig. 2 perspektivisch die Verbindung zweier fluchtend aneinanderstoßender Tragstäbe,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in
Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie. IV-IV in Fig. 2,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung einer abgewandelten
Ausführung eines Gleitstückes,
F i g. 6 perspektivisch einen durchgehenden Tragstab und zu beiden Seiten, quer an ihn anstoßend, befestigte Tragstäbe mit einer anderen Ausführungsform der Verbindungsstelle,
F i g. 6 perspektivisch einen durchgehenden Tragstab und zu beiden Seiten, quer an ihn anstoßend, befestigte Tragstäbe mit einer anderen Ausführungsform der Verbindungsstelle,
Fig. 7 eine Stoßstelle zwischen zwei fluchtenden Tragstäben,
Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie VIII-VIII in Fig. 6,
609 708/28
I 227 629
Fig. 9 einen Schnitt nach der .Linie DC-IX in Die Anwendung der H-fönriig profilierten Gleit-
F i g. 7, " stücke ermöglicht ferner die Verwendung des
Fig. 10 in vergrößertem Maßstab und teilweise gleichen Werkstoffs, insbesondere harten Arnim
Schnitt die Wirkung einer nach dem Inneren eines miniums, sowohl für die Tragstäbe als auch für. die
Profilstabs gerichteten Zunge einer Deckplatte und 5 Gleitstücke. Ferner ermöglicht die neue Bauweise
Fig. 11 und 12,Abwandlungen einer Deckplatte. eine Anordnung der Verbindungsschräuben "'9 senk-
Die -Fig. 1 und*2 zeigen Teile- eines mit Hilfe recht zur Hauptebene des Traggerippes in einer für
U-förmig profilierter Tragstäbe gebildeten . Trag- die Montage leicht zugänglichen Lage,
gerippes für eine Hängedecke. Dieses Traggerippe ist Im allgemeinen werden die Quertragstäbe recht-
aus Tragstäben 1 und quer dazu angeordneten Trag- i° winklig zu den Längstragstäben angeordnet. Durch
stäben 2 aufgebaut. die Erfindung wird es jedoch auch möglich, bei ent-
Die Tragstäbe sind einheitlich U-förmig profiliert. sprechender Schräglage der Stirn der Quertragstäbe
Die nach oben gerichteten Schenkel des U-Profils gewünschtenfalls ein rautenförmiges Traggerippe hersind
im Querschnitt"T-förmig. An beiden Seiten"des" ""zustellen.
Stegs der Tragstäbe sind Flansche 3 vorhanden, die 15 Mitunter kann es nach der Montage der Längsais
Auflagerand für Faserstoffplatten od. dgl. dienen tragstäbe erforderlich werden, noch ein oder mehrere
können. Die Tragstäbe werden mittels nicht darge- Gleitstücke innerhalb der Schenkel des U-förmigen
stellter Verbindungsglieder entweder an einer festen Tragstabprofils anzuordnen, beispielsweise zwecks
Decke oder an einer Wand befestigt, je nachdem, ob Anbringung eines zusätzlichen Aufhängegliedes. Sind
das^ Traggerippe füreine Hängedecke oder beispiels- 20 die Längstragstäbe bereits mit ihren Enden bis an
weise für eine Täfelung bestimmt ist. ' die Wände des Raumes, in dem die Hängedecke an-
Über jede Stoßstelle der Tragstäbe 1, 2 erstreckt gebracht werden soll, herangeführt, so könnten die
sich eine Deckplatte S. Sie stützt sich auf dem obe- H-förmig profilierten Gleitstücke nur nach nochren
Rand 6 der Schenkel 7 der gestoßenen Trag- maligem Abbau eines Teils der Längstragstäbe einstäbe
1, 2 ab. Durch mindestens zwei Schrauben 9 25 gebracht werden, da diese Gleitstücke nur vom Ende
ist die Deckplatte mit einem durchgehenden Gleit- " des Tragstabprofils her eingeschoben werden können!
stück 4 oder auch mit mehreren Gleitstücken ver- Die Anwendung eines Gleitstückes, wie in F i g. 5
bunden. Die Gleitstücke 4 bestehen, wie besonders dargestellt, kann dem abhelfen. Ein solches Gleitdeutlich,
aus Pig. 3.erkennbar ist, aus Abschnitten stück 12 hat eine U-förmige Gestalt, deren beide
eines im Querschnitt H-förmigen Profilstabes. Die 30 Schenkel 13 einen sektorförmigen Ausschnitt 14 aufbeiden
Schenkel der H-förmig profilierten Gleit- weisen. Die Höhe der Stirnflächen kann geringer sein
stücke 4 sind nach außen gekrümmt ausgebildet, und als das Innenmaß des U-förmigen Profils. Eine solche
der Steg der Gleitstücke weist ein- oder beidseitig Ausführungsform des Gleitstücks ermöglicht dessen
eine mittig verlaufende Längsnut auf. Wie aus F i g: 3 Einführung in schräger Lage durch eine Kippbewezu
ersehen ist, sind die Schrauben 9 in den Steg 10 35 gung zwischen die Schenkel des U-förmig profilierten
der H-förmig profilierten Gleitstücke eingeschraubt. Tragstabs. Das Gleitstück kann dann mittels der
Der Steg 10 kann auf der Ober- und Unterseite mit Schrauben 9 gegen die Unterseite der T-förmigen
einer Nut 11 versehen sein, um den Bohrer bei der Ränder 6 des Tragstabprofils 'angezogen werden.
Herstellung des jeweiligen Gewindeloches im Steg Bei einer Querverbindung dürften im allgemeinen leichter auf die Stegmitte zentrieren zu können. Die 40 drei Schrauben 9 genügen. Unter Umständen kann es Krümmung der Schenkel der H-förmig profilierten jedoch vorteilhaft sein, bis zu fünf Schrauben anzu-Gleitstücke 4 ist vorgesehen, damit das Gleitstück wenden. Für eine einfache Stoßstelle gemäß Fig. 2 die T-förmig verdickten Schenkelenden der Trag- können zwei Schrauben genügen, jedoch kann die stäbe 1 und 2 sicher untergreift und doch eine gute Anwendung von drei oder mehr Schrauben auch hier Gleitführung innerhalb der Tragstäbe gewährleistet 45 vorteilhaft sein, wenn dies zur besseren Versteifung wird. des Traggerippes dienlich erscheint.
Herstellung des jeweiligen Gewindeloches im Steg Bei einer Querverbindung dürften im allgemeinen leichter auf die Stegmitte zentrieren zu können. Die 40 drei Schrauben 9 genügen. Unter Umständen kann es Krümmung der Schenkel der H-förmig profilierten jedoch vorteilhaft sein, bis zu fünf Schrauben anzu-Gleitstücke 4 ist vorgesehen, damit das Gleitstück wenden. Für eine einfache Stoßstelle gemäß Fig. 2 die T-förmig verdickten Schenkelenden der Trag- können zwei Schrauben genügen, jedoch kann die stäbe 1 und 2 sicher untergreift und doch eine gute Anwendung von drei oder mehr Schrauben auch hier Gleitführung innerhalb der Tragstäbe gewährleistet 45 vorteilhaft sein, wenn dies zur besseren Versteifung wird. des Traggerippes dienlich erscheint.
Bei der in Fig. 2 und 4 dargestellten Stoßstelle In den Fig. 6 bis 12 sind abgewandelte Ausfüh-
werden die gleichen Bauelemente wie bei den Quer- rungsformen der Deckplatte 5 dargestellt. Dabei sind
streben der kreuzförmigen Verbindungsstelle nach für einander entsprechende Teile dieselben Bezugs-
Fig. 1 benutzt, nämlich ein Gleitstück 4 und eine 50 zeichen verwendet wie bei den vorhergehenden
Deckplatte 5 und Schrauben 9. Das Gleitstück be- Figuren.
steht allerdings.hier durchgehend aus einem Stück, An den Enden der Deckplatte 5 ist hier jeweils
und die mittlere Schraube 9 befindet sich ungefähr eine schräg in das Innere der U-förmig profilierten
in der Stoßebene der beiden fluchtend aneinander- Tragstäbe 2 einbindende Zunge 15 vorgesehen, die
gesetzten Tragstäbe 1. . 55 sich zweckmäßig etwas verjüngt und deren Breite am
Bei dem erfindungsgemäßen Traggerippe ist es freien Ende kleiner ist als der Abstand zwischen
nicht mehr erforderlich, in den Tragstäben 1 und 2 den sich gegenüberliegenden Rändern 6 des Trag-Bohrungen
anzubringen, um eine Längs- und Quer- stabs. Zweckmäßig nimmt die Zungenbreite in Richverbindung
herstellen zu können. Daher sind auch rung der Deckplatte 5 derart zu, daß sie schon im
für die Länge der Tragstäbe keine sehr engen Ab- 60 kurzen Abstand von den Innenseiten der Ränder 6
messungstoleranzen mehr erforderlich. Mittels der eine Breite erreicht, die dem gegenseitigen Abstand
Gleitstücke 4 läßt sich nämlich die Lage einer Quer- der Ränder 6 entspricht. Diese Zunahme an Breite
verbindung beliebig justieren. Es ist also möglich, erfolgt bis zur Ansatzstelle der Zunge 15 an der
beispielsweise bei der Herstellung einer Hängedecke oberen Fläche der Deckplatte 5.
in einem Zimmer mit der Montage der in Längsrich- 65 F i g. 6 und 8 zeigen einen Stoß eines durchtung verlaufenden Tragstäbe zu beginnen und dann gehenden Tragstabes 1 mit einem quer daran ananschließend die Querträger in dem jeweils er- stoßenden Tragstab 2. Hier ist in jedem Tragwünschten gegenseitigen Abstand anzubringen. stab 1, 2 ein Gleitstück 4 angeordnet. Die Deck-
in einem Zimmer mit der Montage der in Längsrich- 65 F i g. 6 und 8 zeigen einen Stoß eines durchtung verlaufenden Tragstäbe zu beginnen und dann gehenden Tragstabes 1 mit einem quer daran ananschließend die Querträger in dem jeweils er- stoßenden Tragstab 2. Hier ist in jedem Tragwünschten gegenseitigen Abstand anzubringen. stab 1, 2 ein Gleitstück 4 angeordnet. Die Deck-
platte 5 erstreckt sich in Richtung des anstoßenden Tragstabes 2, und mindestens eine der Zungen 15
der Deckplatte ist vom durchgehenden Tragstab 1 weggerichtet.
F i g. 7 und 9 zeigen einen Längsstoß zweier Tragstäbe 1, wobei in beide Tragstäbe ein einbindendes
Gleitstück 4 eingesetzt ist. Die Deckplatte 5 weist hier an beiden Enden, ebenso wie in Fig. 6 und 8,
je eine schräg nach außen abgewinkelte, mit der Längsachse der Tragstäbe 1 einen Winkel von über
45% einschließende Zunge 15 auf.
Bei den Anordnungen nach F i g. 6 bis 9 legen sich beim Auflegen der Deckplatte 5 die Zungen 15
gegen die Innenseite der T-förmig verbreiterten Ränder 6 des Tragstabprofils an, so daß die Deckplatte
zunächst in einem kurzen Abstand oberhalb der Tragstabschenkel in der Schwebe bleibt. Bei dem
Einschrauben der Schrauben 9 verklemmen sich die Seitenränder der Zungen 15 in den T-förmigen Rändern
6. Die Ränder der Deckplatte können nicht nachgeben, da sie die Außenseiten der beiden
T-förmigen Ränder 6 der Tragstabprofile umgreifen. Infolge der Schräglage der Zungen und des Zusammenwirkens
der Schrauben 9 mit dem Gleitstück 4 werden beim Anziehen der Schrauben die aneinanderstoßenden Profilstäbe gegeneinandergezogen.
Auf diese Weise wird zwangläufig für unmittelbare gegenseitige Anlage der Stoßstellen gesorgt, was sowohl hinsichtlich des sauberen Aussehens
von der Unterseite her als auch hinsichtlich der Versteifung des Traggerippes von großer praktischer
Bedeutung ist.
Die Fig. 11 und 12 zeigen noch zwei weitere Ausführungsformen der Deckplatte 12, welche hier
ein mittiges Loch und an beiden Seiten je eine Zunge 15 aufweist, von denen mindestens eine nicht rechtwinklig
zur Ebene der Deckplatte abgewinkelt ist. Die Ausführung nach Fig. 11 eignet sich besonders
für eine Verbindungsstelle der in F i g. 2 dargestellten Art, während die Ausführung nach Fig. 12 sowohl
für eine Verbindungsstelle nach F i g. 1 als auch für eine Verbindungsstelle nach Fig. 2 Anwendung
finden kann.
Claims (8)
1. Gitterförmiges Traggerippe, insbesondere für
eine Hängedecke, bestehend aus U-förmig profilierten, im Einbauzustand nach oben offenen
Tragstäben, die an der Unterseite beiderseitig einen Flansch zur Auflagerung von Deckenplatten
aufweisen und deren nach oben gerichtete Schenkel im Querschnitt T-förmig ausgebildet
sind und die weiterhin unter Zuhilfenahme von innerhalb des U-Profils geführter Gleitstücke in
Längsrichtung und quer zueinander gestoßen sind, dadurch gekennzeichnet^ daß sich
über jede Stoßstelle der Tragstäbe (1, 2) eine Deckplatte (5) erstreckt, die sich auf dem oberen
Rand (6) der Schenkel (7) der gestoßenen Tragstäbe (1, 2) abstützt, und daß die Deckplatte (5)
durch mindestens zwei Schrauben (9) mit einem durchgehenden Gleitstück (4, 12) oder mehreren
Gleitstücken (4,12) verbunden ist.
2. Traggerippe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitstücke (4) aus Abschnitten
eines im Querschnitt H-förmigen Profilstabes bestehen.
3. Traggerippe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Schenkel der H-förmig
profilierten Gleitstücke (4) nach außen gekrümmt ausgebildet sind und daß der Steg der Gleitstücke
ein- oder beidseitig eine mittig verlaufende Längsnut aufweist.
4. Traggerippe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Gleitstücke (12) mit U-förmiger Gestalt,
deren beide Schenkel (13) einen sektorförmigen Ausschnitt (14) aufweisen.
5. Traggerippe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckplatten
(5) an ihren Enden mit mindestens einer nach unten abgewinkelten, in das Tragstabinnere
einbindenden Zunge (15) versehen sind.
6. Traggerippe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Längsstoß zweier
Tragstäbe (1) ein in beide Tragstäbe einbindendes Gleitstück (4) eingesetzt ist und daß die
Deckplatte (5) an beiden Enden je eine schräg nach außen abgewinkelte, mit der Längsachse der
Tragstäbe (1) einen Winkel von über 45° einschließende Zunge (15) aufweist.
7. Traggerippe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Stoß eines durchgehenden
Tragstabes (1) mit einem quer daran anstoßenden Tragstab (2) in jedem Tragstab (1,2)
ein Gleitstück angeordnet ist, daß sich die Deckplatte (5) in Richtung des anstoßenden Tragstabes
(2) erstreckt und daß mindestens eine der Zungen (15) der Deckplatte vom durchgehenden
Tragstab (1) weggerichtet ist.
8. Traggerippe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckplatte ein mittiges
Loch und an beiden Seiten je eine Zunge (15) aufweist, von denen mindestens eine nicht rechtwinklig
zur Ebene der Deckplatte abgewinkelt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1774 994;
belgische Patentschrift Nr. 577 556.
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1774 994;
belgische Patentschrift Nr. 577 556.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 708/23 10. $6 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE479593 | 1961-04-12 | ||
| NL263842 | 1961-04-20 | ||
| NL267700 | 1961-07-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1227629B true DE1227629B (de) | 1966-10-27 |
Family
ID=27158812
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH44821A Pending DE1227629B (de) | 1961-04-12 | 1962-02-09 | Gitterfoermiges Traggerippe, insbesondere fuer eine Haengedecke |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH400502A (de) |
| DE (1) | DE1227629B (de) |
| GB (1) | GB973117A (de) |
| NL (2) | NL109227C (de) |
Cited By (1)
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- NL NL267700D patent/NL267700A/xx unknown
- NL NL109227D patent/NL109227C/xx active
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- 1962-02-09 DE DEH44821A patent/DE1227629B/de active Pending
- 1962-02-23 CH CH224062A patent/CH400502A/de unknown
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| CH400502A (de) | 1965-10-15 |
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