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DE1226811B - Einrichtung zum Einsetzen und Herausnehmen eines Stapels Aufzeichnungstraeger in ein bzw. aus einem Magazin einer Aufzeichnungstraeger-verarbeitungsvorrichtung - Google Patents

Einrichtung zum Einsetzen und Herausnehmen eines Stapels Aufzeichnungstraeger in ein bzw. aus einem Magazin einer Aufzeichnungstraeger-verarbeitungsvorrichtung

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Publication number
DE1226811B
DE1226811B DEN23445A DEN0023445A DE1226811B DE 1226811 B DE1226811 B DE 1226811B DE N23445 A DEN23445 A DE N23445A DE N0023445 A DEN0023445 A DE N0023445A DE 1226811 B DE1226811 B DE 1226811B
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DE
Germany
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container
stack
recording media
magazine
strips
Prior art date
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Pending
Application number
DEN23445A
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English (en)
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NCR Voyix Corp
Original Assignee
NCR Corp
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Publication date
Application filed by NCR Corp filed Critical NCR Corp
Publication of DE1226811B publication Critical patent/DE1226811B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • G06K13/02Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism the record carrier having longitudinal dimension comparable with transverse dimension, e.g. punched card
    • G06K13/08Feeding or discharging cards
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
G06k
Deutsche KL: 43 a-41/03
JeWf(L 4^
Pa*. BI. VW ? 9.12,6δ
Nummer; !226 811 ^
Aktenzeichen: N 23445IX c/43 a
Anmeldetag: 10. Juli 1963
Äuslegetag: 13. Oktober 1966
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Einsetzen und Herausnehmen eines Aufzeichnungsträgerstapels in das bzw. aus dem Magazin einer Aufzeichnungsträgerverarbeitungsvorrichtung, insbesondere eine Einrichtung zum Auswechseln der Sätze von Datenspeicherstreifen bekannter Art eines Datenspeichers mit wahlfreiem Zugriff.
Die Vorteile, die ein schnellarbeitender Datenspeicher mit wahlfreiem Zugriff und hoher Speicherkapazität für die Anwendung in einer Datenverarbeitungsanlage bietet, sind so zahlreich und allgemein bekannt, daß sich deren nähere Erläuterung erübrigt. Eines der bei den Datenspeichern genannten Typs auftretenden schwierigeren Probleme liegt in der Schaffung von Vorkehrungen für ein schnelles Auswechseln der in dem Datenspeicher verwendeten Datenspeieherelemente. Diese Schwierigkeit ergibt sich aus dem Wesen dieser Datenspeicher, da letztere auf Grund ihrer Bauweise und Anordnung normalerweise ein leichtes Auswechseln von Datenspeicherelementen nicht ohne weiteres zulassen. Demgemäß ist es erforderlich, daß in vielen mit wahlfreiem Zugriff arbeitenden Datenspeichern bereits im voraus eine genügend große Speicherkapazität für eine maximale Datenmenge vorgesehen werden muß, wodurch sowohl größere Raummaße als auch höhere Herstellungskosten für den Datenspeicher -entstehen, ohne daß dabei der Nachteil einer beschränkten Speicherkapazität beseitigt wird.
Bei einem für Totalisatoren vorgesehenen Kartenausgeber ist es bekannt, einen Kartenbehälter unter Vermittlung von an ihm vorgesehenen hakenförmigen Gliedern abnehmbar an einer Kartenausgabevorrichtung anzubringen, wobei die genannten Glieder in entsprechende Öffnungen der Kartenausgabevorrichtung eingreifen. Bei der Betätigung des Kartenausgebers werden die in dem Kartenbehälter enthaltenen Karten nacheinander ausgegeben. Der Kartenbehälter dieser Vorrichtung bildet zugleich ein Kartenmagazin.
Ferner ist es bekannt, in Geräten zur Datenübertragung von einem Magnetstreifen auf eine die Datef? verarbeitende Magnettrommel einen Stapel von Magnetstreifen in einem Behälter unterzubringen, in dem sie unter Vermittlung von Clips abnehmbar in Stellung gehalten werden. Der Magnetstreifenbehälter ist in das Gerät einsteckbar. Die Magnetstreifen können einzeln aus dem Behälter herausbewegt und wieder in ihn zurückgeführt werden. Auch in diesem bekannten Gerät bildet der Behälter das Magazin. Außerdem besteht der Nachteil, daß jeder zu verarbeitende Streifen so lange serial abgelesen werden muß, bis er aus dem Behälter herausbewegt worden ist.
Einrichtung zum Einsetzen und Herausnehmen eines Stapels Aufzeichnungsträger in ein bzw. aus einem Magazin einer Aufzeichnungsträgerverarbeitungsvorrichtung
Anmelder:
The National Cash Register Company,
Dayton, Ohio (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. A. Stappert, Rechtsanwalt,
Düsseldorf-Nord, Feldstr. 80
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 11. Juli 1962 (209121) - -
Bekannt ist auch ein zum Einsetzen eines Stapels von Karten in eine Eingabevorrichtung vorgesehener Kartenbehälter mit verstellbaren Steuervorrichtungen, die zum Festhalten eines Stapels von Karten in dem Behälter dienen und die zum Freigeben des Stapels für seine Entnahme aus dem Behälter betätigbar sind.
Demgegenüber betrifft die Erfindung ein anderes Problem, nämlich ein schnelles und leichtes Austauschen eines ganzen Stapels von Datenspeicherstreifen, die mit innerhalb eines Magazins der Datenverarbeitungsvorrichtung vorgesehenen Aufhänge- und Auswählglieder zusammenwirken und aus ihnen wahlweise freigegeben werden können, wobei in dem Magazin jedoch nur begrenzter Raum zur Vornahme des genannten Austauschens verfügbar ist und der Kartenbehälter selbst nicht irgendeinen Teil des Magazins bildet.
Bei dem Speicher mit wahlfreiem Zugriff wird somit ein schneller und leichter Zugriff zu einer unbegrenzten Datenmenge erzielt, da ein Satz Datenspeicherstreifen in dem Speicher durch jeden beliebigen anderen gewünschten Satz schnell ausgewechselt werden kann, ohne daß darin enthaltene Daten zerstört werden.
Die Erfindung hat sich somit die Aufgabe gestellt, für einen Satz Datenspeieherstreifen bekannter Art einen Behälter zu schaffen, der den genannten Satz Streifen bei dessen Herausnahme aus dem Speicher in schützender und sichernder Weise festhält, sowie dessen Einsetzen, Herausnehmen und/oder Auswechseln erleichtert.
Gegenstand der Erfindung ist somit eine Einrichtung zum Einsetzen und Herausnehmen eines Stapels
609 670/179
von mit einzelnen Codierungen versehenen Aufzeichnungsträgern in ein bzw. aus einem Magazin einer Aufzeichnungsträgerverarbeitungsvorrichtung, mit einem Behälter zum Speichern der Aufzeichnungsträger und zum Festhalten der letzteren in ausgerichteter Stellung, mit Aufhänge- und Auswählgliedern, die mit den Codierungen zusammenarbeiten, die Aufzeichnungsträger im Magazin abstützen und zur Freigabe eines beliebig gewählten Aufzeichnungsträgers verschieden einstellbar sind, und mit einer verstellbaren Steuervorrichtung, die zum Festhalten des Stapels von Aufzeichnungsträgern in dem Behälter dient und zur Freigabe des Stapels betätigbar ist.
Das kennzeichnende Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der Behälter mit zwei an sich bekannten hakenförmigen Gliedern versehen ist, die zum Einsetzen eines Stapels von in dem Behälter festgehaltenen Aufzeichnungsträgern in das Magazin mit einem auf einer Trägerstange des Magazins verschiebbar und drehbar angeordneten Organ in Eingriff bringbar sind, wobei der Behälter zwecks Ausrichtung der Codierungen der im Stapel festgehaltenen Aufzeichnungsträger mit den Aufhänge- und Auswählgliedern, verschwenkt und dann axial verschoben wird, um den Stapel auf den Aufhänge- und Auswählgliedern in Stellung zu bringen, wonach die Steuervorrichtung zur Freigabe des Stapels betätigt und der Behälter außer Widkbeziehung mit dem Stapel verschwenkt wird und die hakenförmigen Glieder außer Eingriff mit dem Organ gebracht werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen beschrieben, und zwarzeigt · -■'-'-''■ '-'■■■'<■■·
F i g. 1 eine perspektivische Vorderansicht des in einem geeigneten Gehäuse untergebrachten Grunddatenspeichers mit wahlfreiem Zugriff,
F i g. 2 eine perspektivische Vorderansicht eines Behälters, der einen $atz Datenspeicherelemente aufnimmt und der das. Einsetzen, Herausnehmen und/ oder Auswechseln des betreffenden Satzes in den bzw. aus dem in F i g. 1 gezeigten Datenspeicher erleichtert,
Fig. 3 eine perspektivische Rückansicht des Behälters nach Fig. 2,
F i g. 4 und 5 eine Draufsicht und eine teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht des Behälters nach F i g. 2 und 3 gemäß Linie 5-5 und 4-4 der F i g. 4 bzw. 5,
F i g. 6 eine perspektivische Teilansicht des in F i g. 1 gezeigten Datenspeichers im Bereich der Gehäusetür, die in geöffneter Stellung dargestellt ist, wodurch ein leeres Magazin sichtbar ist, das einen Satz Datenspeicherstreifen aufnehmen kann,
F i g. 7 eine das Innere des Magazins des Datenspeichers perspektivisch wiedergebende Teilansicht, die darstellt, wie der Behälter gemäß F i g. 2 und 3 mit entsprechenden Bauteilen des Datenspeichers zusammenwirkt, um das Einsetzen bzw. Herausnehmen eines Satzes Datenspeicherstreifen zu erleichtern.
F i g. 2, 3, 4 und 5 zeigen ein bevorzugstes Ausführungsbeispiel eines Behälters 100, dessen Körper aus rechtwinklig zueinander angeordneten, aus einem Stück bestehenden· Wänden 103 und 105 sowie einer ebenfalls aus einem Stück bestehenden Bodenplatte 107 gebildet wird.\ Letztere ist rechtwinklig zu den Wänden 103 und 105 angeordnet. Wie am besten aus F i g. 3 und 4 ersichtlich, wird ein Satz Datenspeicherstreifen 10 in dem Behälter 100 so in Stellung festgehalten; daß die Vorderseite des äußersten auf der einen Seite des Streifensatzes befindlichen Streifens an der Wand 105 anliegt, daß die langen Seitenkanten auf der einen Seite des Streifensatzes an der Wand 103 anliegen, daß die unteren Kanten der Streifen auf der Bodenplatte 107 aufliegen und daß die Vorderseite des äußersten Streifens auf der entgegengesetzten Seite des Streifensatzes an einer Halteplatte 110 anliegt. Die oberen Kanten und die anderen langen Seitenkanten des Streifensatzes sind freiliegend. Die
ίο Platte 110 enthält eine Verstärkungsstrebe 110 α und wird normalerweise gegen den Streifensatz gedrückt, um diesen im Behälter 100 in Stellung festzuhalten. Die Wände 103 und 105 sowie die Platte 110 sind entsprechend kürzer ausgebildet als die Streifen 10, da-mit in letzteren vorgesehene Auswähleinschnitte 10 z freiliegen, in die Wähl- und Aufhängestangen 30 & (F i g. 7) einführbar sind, was nachfolgend noch beschrieben wird.
Die Platte 110 wird normalerweise gegen den Salz Streifen 10 gedrückt. Wie insbesondere aus F i g. 3 und 4 ersichtlich, sind Kopfteilell2a von Stiften 112 fest an dem mittleren Teil der Platte 110 angebracht, ragen senkrecht aus dieser heraus und erstrecken sich durch Spiralfedern 115, Löcher 118 a in einem Steuerbügel 118 und Federclips 113 (Fig.4). Es versteht sich, daß der Steuerbügel 118 durch die Federn 115 wirksam mit der Platte 110 verbunden ist. Zweck dieser zwischen dem Steuerbügel 118 und der Platte 110 bestehenden Federkupplung ist es, die Platte 110 eng anliegend mit den Streifen 10 zu halten, was im folgenden noch näher beschrieben wird.
Wie weiter aus den F i g. 2 bis 5 hervorgeht, enthält der Steuerbügel 118 folgende, aus einem Stück bestehende Teile:
1. einen Stützteil 118b (Fig. 3 bis 5), der die Löcher 118 α enthält, durch die sich die Stifte 112 erstrecken;
2. einen Halsteil 118c (Fig. 3 bis 5), der sich durch eine in der Wand 103 vorgesehene Ausnehmung 103 α erstreckt;
3. einen Querteil 118 d, dessen Kanten sich verschiebbar in Nuten 122 a von Führungsschienen 122 führen, die mittels Schrauben 122 & innerhalb von an der Wand 103 ausgebildeten Schutzleisten 103 b an der Wand 103 befestigt sind, und
4. einen Flanschteil 118 e (F i g. 2, 4 und 5), der rechtwinklig zu dem Querteil 118 d verläuft und durch den Maschinenbediener von Hand so betätigbar ist, daß der Steuerbügel 118 beim Einsetzen oder Herausnehmen eines Satzes Streifen 10 aus dem Behälter 100 in den Nuten 122a der Führungsschienen 122 zurück- und vorgleitet.
Da, wie vorstehend beschrieben, die Platte 110
durch die Federn 115 und Stift 112 mit dem Steuerbügel 118 gekuppelt ist, wird auch sie gemeinsam mit dem Steuerbügel 118 bewegt.
(■* Wie aus F i g. 2 ersichtlich, ist ein eine Verzahnung 130 a aufweisender Sperrhebel 130 drehbar an seinem rechten Ende (F i g. 2) auf einer Schraube 132 gelagert, die am äußersten Ende der oberen Führungsschiene 122 befestigt ist. Der Sperrhebel 130 ist normalerweise in Abwärtsrichtung durch die Wirkung einer Feder 133 vorgespannt, die zwischen einem ungefähr in der Mitte der oberen Führungsschiene 122 befestigten Stift 135 und einem aus dem rechten Ende des Sperrhebels 130 herausragenden Stegteil 130 b gespannt ist. Die Verzahnung 130 α des Sperr*· hebeis 130 kann' mit einem Zahn 140 α zusammenr
arbeiten, der sich rechtwinklig aus einem Glied 140 erstreckt, das seinerseits an dem Querteil 118 d des Steuerbügels 118 mittels Schrauben 140 b befestigt ist (Fig. 4 und 5). Das Zusammenwirken zwischen der Verzahnung 130 α und dem Zahn 140 a ist derart, daß, wenn sich die Verzahnung 130 a infolge der durch die Feder 133 gelieferten Vorspannung im Eingriff mit dem Zahn 140 a befindet, der Steuerbügel 118 nur in Richtung auf die Wand 105, d. h. gemäß Fi g. 2 nach rechts, jedoch nicht in entgegengesetzter Richtung auf den Führungsschienen 122 verschoben werden kann. Ein Verschieben des Steuerbügels 118 in entgegengesetzter Richtung ist nur dann möglich, wenn die Verzahnung 130 α außer Eingriff mit dem Zahn 140 a gebracht wird, was zweckmäßigerweise durch Anheben einer an dem Sperrhebel 130 ausgebildeten Abbiegung 130 c erfolgt.
Ein Satz Streifen 10 kann somit auf folgende Weise leicht und schnell in den Behälter 100 eingesetzt werden: Zunächst wird die Abbiegung 130 c des Sperrhebeis 130 kurz angehoben, wodurch der Steuerbügel 118 so weit auf den Steuerschienen 122 nach links verschoben werden kann (F i g. 2), daß genügend Raum für den einzusetzenden Satz Streifen 10 zwischen der Platte 110 (Fig. 3) und der Wand 105 geschaffen wird. Alsdann wird bei annähernd senkrecht gehaltenem Behälter 100 (Fig. 2 und 3) der Satz Streifen in den so bereitgestellten Raum eingesetzt, so daß die eine Kante bzw. Seite des Streifensatzes an den Wänden 103 und 105 anliegt, während die unteren Kanten der Streifen 10 auf der Bodenplatte 107 ruhen. Daraufhin wird, wenn die Abbiegung 130 c in Normalstellung ist, d. h. wenn die Verzahnung 130 a und der Zahn 140 α im Eingriff stehen, der Steuerbügel 118 (von Hand mittels Fingerdruck) so weit nach rechts bewegt (F i g. 2), bis die Halteplatte 110 (F i g. 3) in Anlage mit dem Satz Streifen 10 kommt. Bei weiterer (immer noch durch Fingerdruck bewirkter) Bewegung des Steuerbügels 118 nach rechts werden die Federn 115 zusammengedrückt und wirken so auf die Platte 110 ein, daß diese fest gegen den Satz Streifen 10 drückt. Die sich dabei ergebende Vorspannung der zusammengedrückten Federn 115 beeinflußt so den Zahn 140 a, daß dieser fest im Eingriff mit der äußersten rechten Zahnlücke der Verzahnung 130 a gehalten wird, die bei der durch Fingerdruck bewirkten Rechtsbewegung des Steuerbügels 118 erreicht wird. Der Satz Streifen 10 wird dann im Behälter 100 fest in Stellung gehalten (F i g. 2 und 3).
Der vorstehend beschriebene Behälter 100 kann Streifen verschiedenster Dicke aufnehmen, da die Verzahnung 130 α aus mehreren voneinander beabstandeten Zähnen bzw. Zahnlücken besteht, von denen die jeweils passende von dem Zahn 140α besetzt wird, wobei die den Steuerbügel 118 und die Halteplatte 110 miteinander kuppelnden Federn 115 eine angemessene Andruckkraft auf den Satz Streifen 10 ausüben, ganz gleich, in welcher Zahnlücke der Zahn 140 α eingerückt ist. Es versteht sich, daß das Herausnehmen eines Satzes Streifen 10 aus dem Behalter 100 ganz einfach durch Anheben der Abbiegung 130 c des Sperrhebels 130 erfolgen kann, so daß der Zahn 140 a aus der Verzahnung 130 α ausrückt. Dadurch kann der Steuerbügel 118 a nach links (F i g. 2) gleiten und den Satz Streifen 10 zum Entnehmen aus dem Behälter 100 freigeben.
Der Behälter 100 weist ferner nach oben ragende Haken 150 (Fig. 2 und 3) auf, die mittels Schrauben 155 a an einem rechteckigen mit dem oberen Teil der Wand 103 fest verbundenen Block 155 angebracht sind. Außerdem ist der Behälter 100 mit einer unteren Abstützplatte 160 versehen, die ebenfalls fest mit der Wand 103 verbunden ist und sich dicht unterhalb ihres unteren Endes von ihr rechtwinklig absetzt. Die rechtwinklige Beabstandung des Teils 160 & der Abstützplatte 160 zu der Wand 103 ist entsprechend den rechtwinkligen Abstandsmaßen der Schutzleisten 103 b und des Blockes 155 gewählt, so daß der Behälter 100 in waagerechter Lage fest auf den vorgenannten Teilen ruhen kann, wie es für Speicherzwecke jeweils erwünscht ist. Ein Teil 160a der Abstützplatte 160 ragt über das untere Ende der Wand 103 hinaus. Der Teil 160 α sowie die Haken 150, die über das obere Ende der Wand 103 hinausragen, sind für ein leichteres Einsetzen und Herausnehmen eines Satzes von Datenspeicherstreifen 10 aus dem bekannten, in F i g. 1 gezeigten Datenspeicher wichtig, was nachstehend noch näher beschrieben wird.
Wie der Behälter 100 mit dem genannten Datenspeicher zusammenwirkt, um ein leichtes Einsetzen, Entfernen und/oder Auswechseln eines Satzes Datenspeicherstreifen zu ermöglichen, wird nachfolgend beschrieben.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist der Datenspeicher von einem geeigneten Gehäuse 200 umschlossen, wobei der obere Teil einer Führungsvorrichtung 80 für den ausgewählten Datenspeicherstreifen 10 in gestrichelten Linien gezeigt ist. Vorgesehen ist ferner ein Magazin 20, in das nach der Darstellung gemäß F i g. 1 ein Satz Datenspeicherstreifen 10 untergebracht ist. Die Datenspeicherstreifen 10 sind durch eine im Gehäuse 200 ausgebildete Öffnung 201 und ein in einer Tür 205 vorhandenes Fenster 202 sichtbar. Die Tür 205 ermöglicht den Zugang zu dem Magazin 20. Die Höhe der Tür 205 entspricht etwa der Länge des Datenspeicherstreifens. Ferner ist die Tür 205 rechtwinklig an einer Einschiebevorrichtung 50 (F i g. 1 und 6) befestigt und kann durch geeignete Betätigung einer am hinteren Ende der Einschiebevorrichtung 50 vorgesehenen Freigabeklinke 206 zum Freilegen der Streifen 10 ausgeschwenkt werden, während die Einschiebevorrichtung 50 aus ihrer neben den Wähl- und Freigabestangen 30 eingenommenen Grundstellung in eine in dem Gehäuse 200 vorgesehene Ausnehmung 208 verschwenkt wird. Ein röhrenförmiger Zylinder 212 sitzt verschiebbar auf einer festen Stange 213 und kann mit den Haken 150 des Behälters 100 (F i g. 2 und 3) zusammenarbeiten, um das Einsetzen oder Herausnehmen eines Satzes Datenspeicherstreifen 10 zu unterstützen und zu begünstigen, was nachstehend näher beschrieben wird.
F i g. 6 ist eine Teilansicht des Teiles des in F i g. 1 dagestellten Gehäuses 200 unmittelbar im Bereich des Magazins 20 mit in Offenstellung gezeigter Tür 205. Die in F i g. 6 gezeigte Offenstellung der Tür 205 liegt fast senkrecht zu dem Gehäuse 200, so daß die Einschiebevorrichtung 50, an der die Tür 200 befestigt ist, sich in der Öffnung 208 befindet. Das zusammen erfolgende Schwenken der Tür 205 und der Einschiebevorrichtung 50 erfolgt über zwischen der linken Kante der Einschiebevorrichtung 50 (F i g. 6) und einem die Rückwand des Magazins 20 bildenden Gehäuse 210 vorgesehene Scharniere 50 a.
Gemäß F i g. 6 ist das Magazin 20 in leerem Zustand, d. h. ohne die in ihm normalerweise befindlichen Datenspeicherstreifen gezeigt. Diese Darstel-
lungsart wurde gewählt, um die allgemein mit der Bezugszahl 30 bezeichneten Wähl- und Aufhängestangen besser sichtbar darzustellen. Die genannten Stangen befinden sich im Eingriff mit den Einschnitten 10 i (F i g. 7) eines Satzes Datenspeicherstreifen 10 und steuern deren Auswahl und Freigabe. Wird die Tür 205 geschlossen (F i g. 1), dann befindet sieh die Einschiebevorrichtung 50 und im besonderen ihre Einsehiebeplatte 50 b (deren Form im wesentlichen einem Streifen 10 gleicht) nahe neben den Wähl- und Aufhängestangen 30, wobei die Einschnitte 50 i der Einsehiebeplatte 50 b mit ihnen ausgerichtet sind. Die Einschnitte 501 sind gleich den Einschnitten 10 i eines Streifens 10, jedoch mit der Ausnahme, daß die an dem Streifen 10 vorgesehenen Halteabbiegungen weggelassen sind. Es versteht sich daher, daß, wenn ein von der Führungsvorrichtung 80 (F i g. 1) kommender Streifen 10 von der Einschiebevorrichtung 50 aufgenommen wird und an der Einsehiebeplatte 50 δ zu liegen kommt, seine Einschnitte 10 i sich mit den Einschnitten 50 ζ der Einsehiebeplatte 50 & in Ausrichtung befinden, die ihrerseits mit den Wählstangen ausgerichtet sind. Somit kann der Streifen leicht dadurch in das Magazin 20 zurückgeführt werden, indem die Einsehiebeplatte 50 b lediglich um eine kurze Strecke in Richtung auf die Wählstangen vorwärts bewegt wird, wobei der Datenspeieherstreif en 10 dann dadurch auf die Stangen 30 gelangt. Es versteht sich, daß die besondere Konstruktion und Anordnung der Einschiebevorriehtung 50 zur Durchführung dieses Vorganges verschiedene geeignete Formen aufweisen kann. Da Einzelheiten der Einschiebevorriehtung 50 für die Erfindung nicht wesentlich sind, werden diese nicht näher besehrieben. Es sei jedoch erwähnt, daß bei in geschlossener Stellung befindlicher Tür 205 (F i g. 1) die Einschiebevorriehtung 50 die arbeitsgereehte Lage einnimmt, um einen Datenspeicher-Streifen von der Führungsvorrichtung80 (Fig. 1) aufzunehmen, ihn dem Magazin 20 zuzuführen und richtig in Eingriff mit den Wähl- und Aufhängestangen 30 unter Vermittlung der Einsehiebeplatte 50 b zu bringen, wie es vorstehend beschrieben wurde.
An Hand von Fig. 7 sowie unter Heranziehung von Fig. 1 und 6 wird nachstehend beschrieben, wie ein Satz Datenspeicherstreifen 10, der in einem Behälter 100 (F i g. 2 und 3) fest in Stellung gehalten ist, in das in F i g. 6 dargestellte leere Magazin 20 eingesetzt werden kann. Es sei bemerkt, daß F i g. 7 nur die Bauteile des Datenspeichers enthält, die von der Einsetzoperation betroffen sind. Zu der F i g. 6 und 7 ist noch zu bemerken, daß bei vollständig geöffneter Tür 205 (in F i g· 6 ist die Tür 205 fast ganz offen gezeigt) die Einschiebevorriehtung 50 sich außer Wirkbeziehung zu den Wähl- und Aufhängestangen 30 befindet, wodurch, wie aus Fig. 7 ersichtlich, genügend Raum zwischen der Tür 205 und den Stangen 30 für das Einsetzen des Behälters 100 geschaffen wird. Die Arbeitsweise, in der der in dem Behälter 100 festgehaltene Satz Datenspeicherstreifen 10 auf die Wähl- und Aufhängestangen 30 eingesetzt wird, wird nachstehend beschrieben.
Zunächst wird die Tür des Gehäuses 200 weit geöffnet und der Zylinder 212 (F i g. 6 und 7) bis ganz nach rechts über die Öffnung208 (Fig. 1 und 6) des Gehäuses 200 verschoben. Alsdann werden bei in einem Winkel von etwa 45 Grad zu der Waagerechten gehaltenem Behälter 100 (in Fig. 7 allgemein durch strichpunktierte Linien gezeigt) die Haken 150 über die abgesetzten Teile 212 a des Zylinders 212 gehängt. Dabei wird der Behälter so lange um den Zylinder 212 geschwenkt (vgl. Pfeil 250 in Fig. 7), bis der Teil 160 a der Abstützplatte 160 des Behälters 100 gegen das Ansehlagsglied 220 (F i g. 6 und 7) anliegt. Die dabei eingenommene Stellung des Behälters 100 ist dann die, wie in F i g. 7 gezeigt, in der sich die Wähl- und Aufhängeeinschnitte 1Oi (Fig. 7) in Ausrichtung mit ihren entsprechenden Wähl- und Aufhängestangen 30 b befinden. Aus dem vorstehend beschriebenen Zusammenwirken der Haken 150 und des Teiles 160 a des Behälters 100 mit dem Zylinder 212 bzw. dem Anschlagsglied 220 des Datenspeichers ergibt sich, daß die Einschnitte des im Behälter 100 festgehaltenen Satzes Datenspeicherstreifen schnell und leicht in Ausrichtung mit den entsprechenden Wähl- und Aufhängestangen gebracht werden können.
Nach erfolgter Einstellung des Behälters 100 in die in F i g. 7 gezeigte Stellung besteht der nächste Arbeitsschritt darm, ihn nach links zu bewegen (angedeutet durch Pfeil260 in Fig. 7). Diese Linksbewegung erfolgt unter gleichzeitiger Anwendung von ausreichender, nach unten gerichteter Druckkraft, so daß die Haken 150 (und somit auch der Behälter 100) eine gemeinsame Gleitbewegung mit dem Zylinder 212 durchführen, der seinerseits auf der Stange 213 entlanggleitet. Da, wie vorstehend beschrieben, die Einschnitte des Satzes Datenspeieherstreif en 10 in Ausrichtung mit den entsprechenden Auswahl- und Aufhängestangen 30 gebracht worden sind, werden durch die Bewegung des Behälters 100 nach links (wobei sich der Teil 160 α des Behälters 100 immer noch in Anlage mit dem Ansehlagsglied 220 befindet) die Einschnitte des Satzes Datenspeicherstreifen in Eingriff mit ihren entsprechenden Auswähl- und Aufhängestangen gebracht. Diese Bewegung des Behälters 100 nach hnks wird auf diese Weise so lange fortgesetzt, bis sämtliche der in dem Behälter 100 enthaltenen Datenspeicherstreifen 10 auf den Stangen 30 aufgehängt sind. Dies tritt dann ein, wenn der Behälter 100 auf dem Zylinder 212 bis etwa in die Mitte des Gehäuses 210 (Fig. 6) bewegt worden ist. Die Datenspeicherstreifen 10 werden dann so, wie im vorstehenden beschrieben, aus dem Behälter 100 freigegeben, was durch Anhebender Abbiegung 130 c des Sperrgliedes 130 (Fig. 2) des Behälters 100 und durch anschließendes Wegschieben des Steuerbügels 118 von der Wand 105 erfolgt, um die Platte 110 (Fig. 3) außer Anlage mit dem Satz Streifen 10 zu bringen. Nachdem auf diese Weise die Streifen 10 vom Behälter 100 freigegeben worden sind, kann der leere Behälter dann aus dem Magazin 20 herausgesehwenkt werden. Dieses Herausschwenken erfolgt in entgegengesetzter Richtung zum Pfeil 250 gemäß F i g. 7. Dabei werden auch die Haken 150 von dem Zylinder 212 abgehoben, wobei sie den Satz Daten*- speicherstreifen im Eingriff mit den Stangen 30 im Magazin 20 belassen. Die Tür 205 wird dann wieder geschlossen, wodurch die Einschiebevorriehtung 50 in ihre Arbeitsstellung neben den Stangen 30 zurückbewegt wird. Der Datenspeicher ist nun bereit, mit dem neu eingesetzten Satz Datenspeicherstreifen 10 zu arbeiten.
Es sei bemerkt, daß die im vorstehenden beschriebenen Arbeitsschritte für das Einsetzen eines Satzes Datenspeieherstreifen in das Magazin 20. des Datenspeichers sehr schnell, d. h. in weniger als 30 Sekun-
den, durchgeführt werden können. Auch das Herausnehmen eines Satzes Datenspeicherstreifen kann mit der gleichen Schnelligkeit erfolgen und verläuft im wesentlichen in umgekehrter Reihenfolge zum vorstehend beschriebenen Einsetzen. In einzelnen wird, wenn ein Satz Datenspeicherstreifen 10 aus dem Magazin 20 wieder herausgenommen werden soll, der Zylinder 212 zunächst auf die linke Seite des Magazins 20 (F i g. 6) hinübergeschoben, wenn er sich nicht bereits dort befinden sollte. Die im Magazin 10 befindlichen Datenspeicherstreifen werden dann mit den Fingern zu einem Paket zusammengedrückt und zusammengehalten, während die Haken eines leeren Behälters 100 (wobei der Steuerbügel 118 so eingestellt ist, daß genügend Raum zwischen der Platte 110 und der Wand 105 entsteht, um den Satz Streifen aufzunehmen) auf die abgesetzten Teile 112 a des Zylinders 212 gehängt werden. Danach wird der Behälter 100 in das Magazin 20 (in Richtung des Pfeiles 250 von F i g. 7) eingeschwenkt und die paketförmig vereinigten Streifen in ihm so untergebracht, daß sie auf der Bodenplatte 107 zwischen der Wand 105 und der Platte 110 (Fig. 3) aufliegen. Der Steuerbügel 118 wird daraufhin durch Fingerdruck (während die Streifen gleichmäßig im Paket gehalten werden) so lange in Richtung auf die Streifen bewegt, bis diese fest und gleichmäßig zwischen der Platte 110 und der Wand 105 festgehalten werden, wie dies aus F i g. 3 hervorgeht. Dabei greift, wie bereits beschrieben, der Zahn 140α des Teiles 140 (Fig. 2 und 7) in die zuletzt erreichte Zahnlücke der Verzahnung 130 a ein, wodurch der Satz Streifen fest im Behälter in Stellung gehalten wird. Der mit" den Streifen gefüllte Behälter 100 wird dann, auf dem Zylinder 212 hängend, nach rechts (entgegengesetzt zur Richtung des Pfeiles 260 gemäß F i g. 7) geschoben, bis die Datenspeicherstreifen von den Wählstangen 30b gleiten und der Behälter 100 in die in Fig. 7 gezeigte Stellung zurückgeführt ist. Der Behälter 100 ist dann aus dem Magazin herausschwenkbar (in entgegengesetzter Richtung zum Pfeil 250). Anschließend können die Haken 150 von dem Zylinder 212 abgehoben werden, wodurch der Behälter 100 und der darin enthaltene Satz Streifen vollständig aus dem Datenspeicher herausnehmbar ist.
Es sei bemerkt, daß während des Arbeitens des Datenspeichers geeignete Luftströme dazu verwendet werden, die Streifen voneinander getrennt zu halten, um eine sichere Freigabe des ausgewählten Streifens zu gewährleisten. Vorzugsweise werden diese Luftströme während des Herausnehmens oder Einsetzens eines Satzes Streifen abgeschaltet, um zu verhindern, daß sie das genannte Einsetzen oder Herausnehmen stören. Ist ein Satz Streifen in das Magazin 20 eingesetzt, dann können die Luftströme wieder eingeschaltet werden, um die neu eingesetzten Streifen voneinander getrennt zu halten.

Claims (4)

Patentansprüche: 60
1. Einrichtung zum Einsetzen und Herausnehmen eines Stapels von mit einzelnen Codierungen versehenen Aufzeichnungsträgern in ein bzw. aus einem Magazin einer Aufzeichnungsträgerverarbeitungsvorrichtung, mit einem Behälter zum Speichern der Aufzeichnungsträger und zum Festhalten der letzteren in ausgerichteter Stellung, mit Aufhänge- und Auswählgliedern, die mit den Codierungen zusammenarbeiten, die Aufzeichnungsträger im Magazin abstützen und zur Freigabe eines beliebig gewählten Aufzeichnungsträgers verschieden einstellbar sind, und mit einer verstellbaren Steuervorrichtung, die zum Festhalten des Stapels von Aufzeichnungsträgern in dem Behälter dient und zur Freigabe des Stapels betätigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (100) mit zwei an sich bekannten hakenförmigen Gliedern (150) versehen ist, die zum Einsetzen eines Stapels von in dem Behälter (100) festgehaltenen Aufzeichnungsträgern in das Magazin (20) mit einem auf einer Trägerstange (213) des Magazins verschiebbar und drehbar angeordneten Organ (212) in Eingriff bringbar sind, wobei der Behälter (100) zwecks Ausrichtung der Codierungen der im Stapel festgehaltenen Aufzeichnungsträger mit den Aufhänge- und Auswählgliedern (30) verschwenkt und dann axial verschoben wird, um den Stapel auf den Aufhänge- und Auswählgliedern (30) in Stellung zu bringen, wonach die Steuervorrichtung (118) zur Freigabe des Stapels betätigt und der Behälter außer Wirkbeziehung mit dem Stapel verschwenkt wird und die hakenförmigen Glieder (150) außer Eingriff mit dem Organ (212) gebracht werden.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung (118) ein von Hand betätigbares Steuerglied (118 e) enthält, das sich verschiebbar in an dem Behälter (100) befestigten Führungsschienen (122) führt und das mit einer Halteplatte (110) für den Stapel Aufzeichnungsträger (10) verbunden ist, wobei an dem Steuerglied (118 e) ein Einrückorgan (140) befestigt ist, das in eine Verzahnung (130 a) eines drehbar gelagerten Sperrhebels (130) einrückbar ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (110) verschiebbar mit dem Steuerglied (118 e) verbunden ist (Stifte 112) und federnd (Federn 115) gegen den in dem Behälter (100) untergebrachten Stapel Aufzeichnungsträger gedrückt wird.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 mit einer Einschiebevorrichtung zum Zurückführen eines freigegebenen Aufzeichnungsträgers auf die Aufhänge- und Wählglieder und einer Zugangstür zum Magazin, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschiebevorrichtung (50) mit den Aufhänge- und Wählgliedern (30) zusammenarbeitet, wenn die Zugangstür (205) geschlossen ist, während bei geöffneter Tür (205) die Einschiebevorrichtung (50) außer Wirkbeziehung mit den Aufhänge- und Wählgliedern (30) gebracht wird, um das Einsetzen und Herausnehmen eines Stapels Aufzeichnungsträger (10) zuzulassen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 657 989;
USA.-Patentschriften Nr. 2726 860, 2792223;
IBM Technical Disclosure Bulletin, Nr. 11, Vol. 4, April 1962, S. 27 und 28.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
609 670/179 10.66 © Bundesdruckerei Berlin
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