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DE1226651B - Frequenzteileranordnung zur Gewinnung von Traegerfrequenzen fuer Traegerfrequenzsysteme - Google Patents

Frequenzteileranordnung zur Gewinnung von Traegerfrequenzen fuer Traegerfrequenzsysteme

Info

Publication number
DE1226651B
DE1226651B DES78361A DES0078361A DE1226651B DE 1226651 B DE1226651 B DE 1226651B DE S78361 A DES78361 A DE S78361A DE S0078361 A DES0078361 A DE S0078361A DE 1226651 B DE1226651 B DE 1226651B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
divider
frequency
khz
output
stage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES78361A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Harald Von Schau
Dipl-Ing Kurt Kupka
Dipl-Ing Erhard Steiner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES78361A priority Critical patent/DE1226651B/de
Publication of DE1226651B publication Critical patent/DE1226651B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J1/00Frequency-division multiplex systems
    • H04J1/02Details
    • H04J1/06Arrangements for supplying the carrier waves ; Arrangements for supplying synchronisation signals
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B19/00Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source
    • H03B19/06Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source by means of discharge device or semiconductor device with more than two electrodes
    • H03B19/14Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source by means of discharge device or semiconductor device with more than two electrodes by means of a semiconductor device
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B21/00Generation of oscillations by combining unmodulated signals of different frequencies
    • H03B21/01Generation of oscillations by combining unmodulated signals of different frequencies by beating unmodulated signals of different frequencies
    • H03B21/02Generation of oscillations by combining unmodulated signals of different frequencies by beating unmodulated signals of different frequencies by plural beating, i.e. for frequency synthesis ; Beating in combination with multiplication or division of frequency

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Inverter Devices (AREA)

Description

  • Frequenzteileranordnung zur Gewinnung von Trägerfrequenzen für Trägerfrequenzsysteme Die Erfindung betrifft eine Frequenzteileranordnung zur Gewinnung von Trägerfrequenzen für Trägerfrequenzsysteme, im wesentlichen bestehend aus einer Frequenzteilereinheit, die einen impulsförmigen Strom in den Ausgangskreis zu liefern vermag, und einer zugehörigen Aufnahmevorrichtung an den Trägerfrequenzgestellen, in die der Frequenzteiler einschiebbar ist.
  • Bekanntlich werden die Übertragungsbänder verschiedener Trägerfrequenzsysteme aus einheitlichen Gruppen von Kanälen vorgegebener Kanalzahl und Frequenzlage zusammengesetzt. Dabei wird so verfahren, daß das Frequenzband eines jeden Kanals mit einer Trägerfrequenz umgesetzt wird, jeweils mehrere derartige Frequenzbänder zusammengefaßt und wiederum mit einer gemeinsamen Trägerfrequenz umgesetzt werden usw., bis sich schließlich ein gewünschtes Übertragungsband ergibt. Die Erzeugung der zur Umsetzung benötigten Trägerfrequenzen erfolgt dabei so, daß man aus einer Grundfrequenz von 4 kHz durch Frequenzvervielfachung und nachfolgender Aussiebung die jeweiligen Kanalträgerfrequenzen 12, 16 und 20 kHz erhält. Durch eine weitere Vervielfachung der von 4 kHz abgeleiteten Grundfrequenz von 12 kHz erhält man dann wieder die für die Umsetzung in die nächstfolgende Ebene notwendigen Gruppenträger mit den Frequenzen von 84, 96, 108 und 120 kHz. Bei Systemen, bei denen noch mehrere Kanäle pro Übertragungsleitung zusammengefaßt werden sollen, sind dann noch zur Umsetzung in eine nächste übertragungsebene weitere Trägerfrequenzen erforderlich. Da die absolute Frequenzgenauigkeit der einzelnen Trägerfrequenzen ± 2 Hz beträgt, wächst die relative Frequenzgenauigkeit bei steigender Frequenz an. Die Frequenzgenauigkeit der einzelnen Trägerfrequenzen ist jedoch von der Frequenzkonstanz des Grundquarzes, mit dem die Grundfrequenz, im speziellen Beispiel also 4 kHz, erzeugt wird, abhängig. Bei sehr hohen Trägerfrequenzen, wie sie z. B. für die Erzeugung eines 2700-Kanalsystems erforderlich sind, reicht aber die Genauigkeit in bezug auf die Frequenzkonstanz bei Frequenzen im Kilohertzbereich nicht mehr aus. Es lassen sich jedoch für den Frequenzbereich ab 1 MHz Quarze als Dicken-Scherungs-Schwinger herstellen, die sich durch eine sehr hohe Frequenzkonstanz und durch Temperaturkoeffizienten annähernd gleich Null auszeichnen. Von dieser Erkenntnis ausgehend hat man Schaltungen entwickelt, bei denen man zur Ableitung der benötigten Trägerfrequenzen von einer Grundfrequenz von 4,4 MHz, die mit einem Quarzoszillator erzeugt wird, ausgeht, und durch eine Frequenzteilung die entsprechenden, unterhalb 4,4 MHz liegenden Trägerfrequenzen erhält. Da in den einzelnen Trägerfrequenzsystemen zum Teil verschiedene Trägerfrequenzen benötigt werden, ergibt sich daher für jedes System ein eigener, nur für das betreffende System einsetzbarer Frequenzteiler. Es sind also für verschiedene Systeme eine Vielzahl von Frequenzteilern notwendig.
  • Es sind Trägerfrequenzsysteme und Baugruppen für derartige Systeme bekannt, die sich durch einfache Umschaltung sowohl für den Einsatz im Vierdrahtbetrieb als auch für den Einsatz im Zweidrahtbetrieb eignen.
  • Der Erfindung liegt nun die besondere Aufgabe zugrunde, eine Frequenzteileranordnung zu schaffen, die für unterschiedliche Trägerfrequenzsysteme eingesetzt werden kann.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung die Teileranordnung so ausgebildet, daß dem Eingang des Frequenzteilers die Frequenz 1368 kHz zugeführt ist und der Frequenzteiler mit mehreren Ausgängen ausgebildet ist, an denen direkt oder mittels nachgeschalteter Filter und/oder Frequenzvervielfacher die Frequenzen 114, 228, 342, 456 bzw. 684 kHz entnehmbar sind, die zugleich Trägerfrequenzen verschiedener Trägerfrequenzsysteme sind, daß die nachgeschalteten Filter und/oder Verzerrer, die zur Entnahme der jeweils zu einem Trägerfrequenzsystem gehörigen von den Ausgängen des Frequenzteilers entnehmbaren Trägerfrequenzen dienen, in der Aufnahmevorrichtung zusammengefaßt sind und in der Aufnahmevorrichtung Mittel zum Kurzschließen der für das jeweilige Trägerfrequenz- System nicht benötigten Ausgänge des Frequenzteilers vorgesehen sind.
  • Weiterhin kann die Teileranordnung auch so ausgebildet sein, daß im Ausgangskreis des Frequenzteilers mehrere Breitbandübertrager als Ausgangsübertrager in Reihe geschaltet sind, die vom impulsförmigen Ausgangsstrom durchflossen werden.
  • Durch diese Maßnahmen wird erreicht, daß der Frequenzteiler der Teheranordnung nach der Erfindung zugleich für verschiedene Trägerfrequenzsysteme brauchbar ist. Durch einfaches Einschieben des Frequenzteilers in die jeweilige, für -ein Trägerfrequenzsystem passend ausgerüstete Aufnahmevorrichtung werden die für dieses Trägerfrequenzsystem erforderlichen Trägerfrequenzen den entsprechenden Ausgängen des Frequenzteilers entnommen. Durch die in den Aufnahmevorrichtungen vorgesehenen Mittel werden jeweils nicht benötigte Ausgänge des Frequenzteilers kurzgeschlossen, so daß ihr Anteil an der Gesamtausgangsleistung für die anderen Ausgänge des Frequenzteilers zur Verfügung steht. Die Frequenz 114 kHz der Grundwelle des impulsförmigen Ausgangsstromes des Frequenzteilers ist dabei vorteilhaft so gewählt, daß aus den Harmonischen dieses impulsförmigen Ausgangsstromes Trägerfrequenzen verschiedener Trägerfrequenzsysteme gewonnen werden können.
  • Ferner kann man die Telleranordnung auch so ausbilden, daß der Frequenzteiler ein einstufiger Rückmischteiler ist und am Ausgang des in diesem Rückmischteiler enthaltenen Frequenzvervielfachers übertrager in Reihe geschaltet sind und an den übertragerausgängen die Trägerfrequenzen 114, 228, 342 und 456 kHz entnehmbar sind. Zweckmäßig ist dabei, daß die Teilerstufe des Rückmischteilers zugleich zur Frequenzvervielfachung dient und an den Ausgängen der Ausgangsübertrager die Frequenzen 114, 228, 342 und 456 kHz entnehmbar sind. Diese Teileranordnung läßt sich vorteilhaft dann anwenden, wenn der Frequenzteiler als Rückmischteiler ausgebildet ist, da dem in einem Frequenzteiler stets vorhandenen Frequenzvervielfacher, der für die Erzeugung der zur Synchronisation notwendigen Oberwelle dient, zugleich Trägerfrequenzen in Form weiterer Oberwellen entnehmbar sind.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der Frequenzteiler als zweistufiger Rückmischteiler ausgebildet sein und das Teilungsverhältnis der ersten Teilerstufe 3: 1 und das Teilungsverhältnis der zweiten Teilerstufe 4: 1 betragen, außerdem können in den Ausgangskreisen beider Teilerstufen mehrere auf je eine Trägerfrequenz abgestimmte Ausgangsübertrager in Reihe geschaltet sein, und die Abstimmung dieser Ausgangsübertrager kann derart erfolgen, daß aus der ersten Teilerstufe die Frequenz 456 kHz und aus der zweiten Teilerstufe die Frequenzen 114 und 228 kHz entnehmbar sind.
  • Weiterhin läßt sich die Teileranordnung auch so ausgestalten, daß der Frequenzteiler als zweistufiger Rückmischteiler ausgebildet ist und das Teilungsverhältnis der ersten Teilerstufe 4: 1 und das Teilungsverhältnis der zweiten Teilerstufe 3: 1 beträgt, daß in den Ausgangskreisen beider Teilerstufen auf je eine Trägerfrequenz abgestimmte Ausgangsübertrager in Reihe geschaltet sind und die Ausgangsübertrager derart abgestimmt sind, daß aus der ersten Teilerstufe die Frequenzen 684 und 342 kHz und aus der zweiten Teilerstufe die Frequenz 114 kHz entnehmbar sind. Die Aufteilung des Teilungsverhältnisses 12: 1 in zwei Stufen hat den Vorteil, daß der Mitnahmebereich des Rückmischteilers sehr groß ist, so daß sich eine solche Schaltungsanordnung nach der Erfindung überall dort vorteilhaft einsetzen läßt, wo ein sehr großer Mitnahmebereich gefordert wird. Durch die Ausbildung der Sekundärwicklungen der in Reihe geschalteten Übertrager zu Schwingkreisen ergibt sich der weitere Vorteil, daß man wegen dieser Vorsiebung bei den in der Aufnahmevorrichtung eingebauten, dem Rückmischteiler nachgeschalteten Filtern mit geringerer Flankensteilheit auskommt, so daß sich der Aufbau der Filter vereinfacht und die Herstellungskosten gesenkt werden. Bei geringeren Anforderungen in bezug auf die Genauigkeit der Frequenz des Trägers können die Filter sogar gänzlich entfallen. Vorteilhaft ist weiterhin, daß durch Vertauschen der Teilungsverhältnisse in den beiden Stufen jeweils verschiedene Trägerfrequenzen entnommen werden können.
  • Die Erfindung wird an Hand der in den F i g. 1 bis 4 schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele beschrieben und näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt eine universell für mehrere Systeme einsetzbare Teileranordnung; F i g. 2 zeigt eine Teileranordnung, bei der der Frequenzteiler als einstufiger Rückmischteiler mit dem Teilungsverhältnis 12: 1 ausgeführt ist und die zu teilende Frequenz 1368 kHz und die Grundwelle des impulsförmigen Ausgangsstromes 114 kHz beträgt. Die entnehmbaren Trägerfrequenzen 228, 342 und 456 kHz sind dabei Oberwellen des impulsförmigen Ausgangsstromes; F i g. 3 zeigt eine Teileranordnung, bei der der Frequenzteiler als zweistufiger Rückmischteiler ausgebildet ist und das Teilungsverhältnis der ersten Teilerstufe 3: 1 und das Teilungsverhältnis der zweiten Teilerstufe 4: 1 beträgt. Die zu teilende Eingangsfrequenz ist ebenfalls 1368 kHz und dem Frequenzteiler sind die Frequenzen 114, 228 und 456 kHz entnehmbar; F i g. 4 zeigt eine Teileranordnung, bei der der Frequenzteiler ebenfalls zweistufig ausgebildet ist, jedoch das Teilungsverhältnis der ersten Teilerstufe 4: 1 und das Teilungsverhältnis der zweiten Teilerstufe 3:1 beträgt. Bei .einer Eingangsfrequenz von 1368 kHz sind diesen Teilern die Trägerfrequenzen 114, 342 und 684 kHz entnehmbar.
  • Beim Ausführungsbeispiel der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 ist innerhalb der strichlierten Linie ein Ausschnitt der Endstufe eines transistorisierten Frequenzteilers gezeigt. Die Schaltungsteile -außerhalb der strichlierten Linie gehören hierbei der Aufnahmevorrichtung an und sind in diese fest eingebaut.
  • Im Kollektorkreis des Transistors T 1 sind die Breitbandübertrager_Ü1... Ü3 in Reihe geschaltet. Die Primärwicklungen p 1 ... p 3 dieser Übertrager werden von dem impulsförmigen Ausgangsstrom I durchflossen. An der Sekundärwicklung s 1 des Übertragers Ü 1 liegt der Eingang des Filters F 1. Dem Filter F 1 nachgeschaltet ist der Verstärker V l. An der Sekundärwicklung s 2 des Übertragers Ü 2 liegt der Eingang des Filters F2. Dem Filter F2 ist der Verstärker V2 nachgeschaltet. Die Sekundärwicklung s 3 des übertragers Ü3 ist mit dem Kurzschlußbügel KB kurzgeschlossen. Mittels der Filter F1, F2 werden jeweils gewünschte Trägerfrequenzen an den Ausgängen I und II des Frequenzteilers ausgesiebt und von den Verstärkern V 1 bzw. V 2 verstärkt, Der Ausgang des Übertragers U3 ist in diesem Falle kurzgeschlossen, da eine weitere Frequenz nicht benötigt wird.
  • Ist der Frequenzteiler der Teheranordnung ein Rückmischteiler, so läßt sich auch vorteilhaft die Schaltungsanordnung nach Fig,2 verwenden. Der innerhalb der strichpunktierten Linie dargestellte Teil der Schaltungsanordnung gehört dem Rückmischteiler an und die Baugruppen außerhalb dieser Linie sind fest in die Aufnahmevorrichtung eingebaut. Innerhalb der strichlierten Linie ist der Ausgangskreis des in diesem Rückmischteiler enthaltenen Frequenzvervielfächers in seinen wesentlichen Teilen gezeigt. Im Kollektorkreis des Transistors T2 sind die Übertrager ü4... U7 in Reihe geschaltet. Der impulsförmige Strom fließt über die Primärwicklungen dieser übertrager zum negativen Pol der Versorgungsspannungsquelle. Parallel zum Ausgang der Sekundärwicklung s 7 des Übertragers Ü 7 liegt der Kondensator Cl. Über die Sekundärwicklung s7 des Übertragers Ü7 wird eine Spannung mit der Frequenq (n -1) f an den Eingang des Modulators M des Rückmischteilers zurückgekoppelt und mit der ebenfalls dem Eingang dieses Modulators zugeleiteten, zu teilenden Frequenz nf = 1368 kHz gemischt, so daß am Ausgang A des Rückmischteilers die Frequenz von 114 kHz entnehmbar ist. Den Übertragern ü4 ... Ü6 sind jeweils die Filter F4 ... F6 und diesen wiederum die Verstärker V 4 ... V 6 nachgeschaltet. Die Filter sind dabei so abgestimmt, daß sich am Ausgang des Verstärkers V 4 die Frequenz 228 kHz, am Ausgang des Verstärkers V 5 die Frequenz 342 kHz und am Ausgang des Verstärkers V6 die Frequenz 456 kHz entnehmen läßt. Die Frequenz von 114 kHz kann unmittelbar am Ausgang A des Rückmischteilers abgenommen werden. Diese Schaltungsanordnung hat den Vorteil, daß die durch den Frequenzvervielfacher stets vorhandenen Oberwellen zugleich zur Erzeugung von Trägerfrequenzen verwandt werden können.
  • Während in den Ausführungsbeispielen nach F i g.1 und 2 Teileranordnungen beschrieben wurden, bei denen an den Ausgängen der in Reihe geschalteten Übertrager je nach der Frequenz des nachgeschalteten Filters verschiedene Trägerfrequenzen entnommen werden können, wird in den Schaltungsanordnungen nach den F i g. 3 bis 4 je eine Ausführungsform gezeigt, bei der die einzelnen Übertrager durch Parallelschaltung entsprechender Kondensatoren auf eine jeweils gewünschte Frequenz abgestimmt sind, so daß am Ausgang eines jeden Übertragers jeweils nur eine Frequenz entnommen werden kann. Die Frequenzteilung wird bei den Schaltungsanordnungen nach den F i g. 3 und 4 in zwei Stufen vorgenommen.
  • Bei der Schaltungsanordnung nach F i g. 3 erfolgt die Frequenzteilung in der ersten Stufe mit dem Teilungsverhältnis 3: 1 und in der zweiten Stufe mit dem Teilungsverhältnis 4 : 1, so daß man insgesamt wieder den Teilungsfaktor 12 für die gesamte Teileranordnung erhält. Dem Eingang der ersten Teilerstufe wird die zu teilende Frequenz von 1368 kHz zugeführt. Im Ausgangskreis der ersten Teilerstufe sind die übertrager VS und Ü9 in Reihe geschaltet. An der Sekundärwicklung s $ des Übertragers Ü8 läßt sich die Frequenz 456 kHz entnehmen. Die Sekundärwicklung s 9 des Übertragers ü9 ist zwischen Basis des Transistors T3 der nachfolgenden zweiten Teilerstufe und dem positiven Pol der Versorgungsspannungsquelle B geschaltet. Zwischen dem Emitter des Transistors T 3 und dem positiven Pol der Versorgungsspannungsquelle B liegen die Primärwicklungen p10 und p11 der Übertrager V 10 und ü 11 in Reihe. Die Sekundärwicklungen s 10 und s 11 der Übertrager f110 und Ü 11 sind im Kollektorkreis des Transistors T 3 ebenfalls in Reihe geschaltet. Der Sekundärwicklung s 10 des Übertragers 0 10 ist der Kondensator C 2 parallel geschaltet und so bemessen, daß ein auf 22& kHz abgestimmter Schwingkreis entsteht. Liese Frequenz wird über eine Tertiärwicklung t10 des f:Ibertragers k10 ausgekoppelt. Der Übertrager 611 besteht ebenfalls aus drei Wicklungen p11, s11 und t11. Der Sekundärwicklung s 11 ist der Kondensator C 3 parallel geschaltet. Er ist so bemessen, daß ein auf 1.1.4 kHz abgestimmter Schwingkreis entsteht, Über die Tertiärwicklung t11 ist dann die Frequenz von 114 kHz entnehmbar.
  • In der Schaltungsanordnung nach F i g. 4 sind die Teilungsverhältnisse der beiden Teilerstufen gegenüber der Schaltungsanordnung nach F i g. 3 vertauscht, so daß also die erste Teilerstufe das Teilungsverhältnis 4: 1 und die zweite Teilerstufe das Teilungsverhältnis 3: 1 aufweist. Die einzelnen Teilerstufen sind analog den Teilerstufen in der Schaltungsanordnunig nach F i g. 3 aufgebaut. Dem Eingang der ersten Teilerstufe wird die Frequenz 1368 kHz zugeführt. Am Ausgang der ersten Teilerstufe lassen sich dann die Frequenzen 342 und 684 kHz entnehmen und am Ausgang der zweiten Teilerstufe ist die Frequenz 114 kHz abnehmbar. Die Schaltungsanordnungen nach den F i g. 3 und 4 haben den Vorteil, daß die Trägerfrequenzen verschiedener Trägerfrequenzsysteme direkt am Ausgang des Frequenzteilers entnehmbar sind, so daß im allgemeinen nachgeschaltete Filterbaugruppen entfallen können. Durch eine einfache Vertauschung der Reihenfolge der Teilungsverhältnisse ist es möglich, unterschiedliche Frequenzen, die zugleich Trägerfrequenzen sind, zu erzeugen.
  • Die Teileranordnung nach der Erfindung ist nicht auf die in der Erfindung angegebenen Frequenzen beschränkt, sondern läßt sich auch vorteilhaft zur Gewinnung anderer Frequenzen verwenden.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Frequenzteileranordnung zur Gewinnung von Trägerfrequenzen für Trägerfrequenzsysteme, im wesentlichen bestehend aus einer Frequenzteilereinheit, die einen impulsförmigen Strom in den Ausgangskreis zu liefern vermag, und einer zugehörigen Aufnahmevorrichtung an den Trägerfrequenzgestellen, in die der Frequenzteiler einschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß dem Eingang des Frequenzteilers die Frequenz 1368 kHz zugeführt ist und der Frequenzteiler mit mehreren Ausgängen ausgebildet ist, an denen direkt oder mittels nachgeschalteter Filter und/oder Frequenzvervielfacher die Frequenzen 114, 228, 342, 456 bzw. 684 kHz entnehmbar sind, die zugleich Trägerfrequenzen verschiedener Trägerfrequenzsysteme sind, daß die nachgeschalteten Filter und/oder Verzerrer, die zur Entnahme der jeweils zu einem Trägerfrequenzsystem gehörigen, von den Ausgängen des Frequenzteilers entnehmbaren Trägerfrequenzen dienen, in der Aufnahmevorrichtung zusammengefaßt sind und in der Aufnahmevorrichtung Mittel zum Kurzschließen der für das jeweilige Trägerfrequenzsystem nicht benötigten Ausgänge des Frequenzteilers vorgesehen sind.
  2. 2. Frequenzteileranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Ausgangskreis des Frequenzteilers mehrere Breitbandübertrager als Ausgangsübertrager in Reihe geschaltet sind, die vom impulsförmigen Ausgangsstrom durchflossen werden.
  3. 3. Frequenzteileranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Frequenzteiler ein einstufiger Rückmischteiler ist und am Ausgang des in diesem Rückmischteiler enthaltenen Frequenzvervielfachers Übertrager in Reihe geschaltet sind und an den übertragerausgängen die Trägerfrequenzen 1.14, 228, 342 und 456 kHz entnehmbar sind.
  4. 4. Frequenzteileranordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilerstufe des Rückmischteilers zugleich zur Frequenzvervielfachung dient und an den Ausgängen der Ausgangsübertrager die Frequenzen 114, 228, 342 und 456 kHz entnehmbar sind.
  5. 5. Frequenzteileranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Frequenzteiler als zweistufiger Rückmischteiler ausgebildet ist und das Teilungsverhältnis der ersten Teilerstufe 3: 1 und das Teilungsverhältnis der zweiten Teilerstufe 4 : 1 beträgt, daß in den Ausgangskreisen beider Teilerstufen mehrere auf je eine Trägerfrequenz abgestimmte Ausgangsübertrager in Reihe geschaltet sind und die Abstimmung dieser Ausgangsübertrager derart erfolgt, daß aus der ersten Teilerstufe die Frequenz 456 kHz und aus der zweiten Teilerstufe die Frequenzen 114 und 228 kHz entnehmbar sind.
  6. 6. Frequenzteileranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Frequenzteiler als zweistufiger Rückmischteiler ausgebildet ist und das Teilungsverhältnis der ersten Teilerstufe 4 : 1 und das Teilungsverhältnis der zweiten Teilerstufe 3 : 1 beträgt, daß in den Ausgangskreisen beider Teilerstufen auf je eine Trägerfrequenz abgestimmte Ausgangsübertrager in Reihe geschaltet sind und die Ausgangsübertrager derart abgestimmt sind, daß aus der ersten Teilerstufe die Frequenzen 684 und 342 kHz, aus der zweiten Teilerstufe die Frequenz 114 kHz entnehmbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1028 620, 1041092, 1052 463; Zeitschrift »TFT«, Bd. 28, H. 8/1939, S. 301 und 302.
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Citations (3)

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