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DE1225431B - Abnehmbarer Knopf - Google Patents

Abnehmbarer Knopf

Info

Publication number
DE1225431B
DE1225431B DEF42246A DEF0042246A DE1225431B DE 1225431 B DE1225431 B DE 1225431B DE F42246 A DEF42246 A DE F42246A DE F0042246 A DEF0042246 A DE F0042246A DE 1225431 B DE1225431 B DE 1225431B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
button
hook eye
eye
bolt
hook
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF42246A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Frueh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEF42246A priority Critical patent/DE1225431B/de
Publication of DE1225431B publication Critical patent/DE1225431B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B1/00Buttons
    • A44B1/18Buttons adapted for special ways of fastening
    • A44B1/22Buttons adapted for special ways of fastening attached by thread not visible to the front
    • A44B1/24Eye-buttons

Landscapes

  • Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)

Description

  • Abnehmbarer Knopf , 11 Die Erfindung bezieht sich auf einen abnehmbaren Knopf, bei dem in einer rückseitigen Ausnehmung eine Hakenöse mittels Bolzens schwenkbar gelagert ist, die in eine am Stoff angeordnete Schlinge eingehängt wird und in der Gebrauchsstellung bis etwa lotrecht zur Knopfebene verschwenkt ist.
  • Es ist bekannt, bei einem abnehmbaren Knopf eine Hakenöse mit horizontaler Schwenkachse anzuordnen. Dabei ist zur Festlegung der Hakenöse in der Gebrauchslage, d. h. in ihrer Stellung etwa senkrecht zur Knopfunterseite, ein besonderer Mechanismus, der von der Knopfoberseite her betätigt wird, nötig.
  • Bei der Erfindung erfolgt die jeweilige Festlegung der Hakenöse auf wesentlich einfachere Weise, und zwar dadurch, daß die Lagerung hemmend, d. h. schwergängig hergestellt ist. Dies wird durch einen federnden Bolzen als Schwenkachse für die Hakenöse erreicht, der bewirkt, daß die Berührungsaußenfläche des Lagerauges der Hakenöse ständig auf die als Auflage dienende Fläche der Ausnehmung angedrückt wird und so eine Hemmung beim Verschwenken der Hakenöse entsteht. Die durch die Flächenreibung erzielbare Hemmung kann durch eine nockenartige Ausbildung des Lagerauges noch wesentlich verstärkt werden bzw. kann diese vorzugsweise dazu dienen, die Hakenöse in ihrer Gebrauchsstellung besonders stark festzulegen.
  • Gegenüber einer anderen bekannten Knopfbefestigung, bei der eine Hakenöse senkrecht zur Knopfunterseite starr am Knopf befestigt ist, besteht der Vorteil der leichteren Handhabung beim Einführen des freien Endes der Hakenöse in die am Stoff befindliche Schlinge durch die Möglichkeit des Verschwenkens der Hakenöse in die dafür günstigste Lage, etwa parallel zur Knopfebene.
  • Da das freie Ende der Hakenöse beim Erfindungsgegenstand in Gebrauchsstellung an der entsprechenden Stelle der Knopfunterseite anliegt, ist im Gegensatz zu der bekannten Ausführung bei der das freie Ende der Hakenöse einen gewissen Abstand von der Knopfunterseite aufweisen muß, eine wesentlich größere Sicherheit gegen ein ungewolltes Loslösen des Knopfes gewährleistet.
  • Der Knopf nach der Erfindung läßt sich mit besonderem Vorteil dann verwenden, wenn die Stoffdicke einen größeren Abstand zwischen der Knopfunterseite und der Befestigungsstelle des Knopfes am Stoff erforderlich macht. Gewöhnlich geschieht dies durch Herstellen eines sogenannten Knopfhalses beim Annähen von Hand durch den Nähfaden. Dieser Knopfhals aus Nähfaden als Verbindungsstück zwisehen Knopf und Stoff ist einer raschen Abnutzung unterworfen, und auch die Knopflochumrandung selbst leidet durch Scheuerwirkung Schaden.
  • Um diese Nachteile zu vermeiden, ist schon vorgeschlagen worden, den Knopfhals durch ein Verbindungsstück aus gegen Abnutzung widerstandsfähigem Werkstoff herzustellen. So sind z. B. Knöpfe bekanntgeworden, die mit einem starren oder federnden Stiel und einer Annähplatte versehen sind. Zwar werden durch diese bekannten Maßnahmen die durch Scheuerwirkung entstehenden Schäden weitgehend behoben, jedoch ist es nicht möglich, das Annähen des Knopfes mittels Knopfannähvorriehtungen wirtschaftlich zu bewerkstelligen. Außerdem sind diese Arten von Knöpfen beim Reinigen und Bügeln der Kleidungsstücke besonders unbequem.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand an Hand der F i g.1 bis 6 näher beschrieben. s F i g.1 und 2 zeigen die Befestigungsweise des Knopfes am Stoff eines Kleidungsstückes; F i g. 3 bis 6 zeigen verschiedene Ausführungsformen des hakenförmig ausgebildeten Knopfhalses (im folgenden Hakenöse genannt) und dessen Befestigung am Knopfkörper.
  • Bei dem in F i g. 1 und 2 gezeigten Stoffausschnitt befindet sich die vornehmlich aus Nähfaden hergestellte Schlingel, in welche der Knopf eingehängt wird, am unteren Stoffstück 2 parallel zum Knopfloch 3 des Barüberliegenden Stoffstückes 4. Die verhältnismäßig breite Hakenöse 5 (F i g. 2) ist am Knopf 6 mittels eines Bolzens 7, der im Lagerauge 8 sitzt, gelenkig verbunden und kann von seiner in der Gebrauchsstellung zur Knopfunterseite 9 senkrechten Stellung (F i g. 2) in eine zur Knopfebene etwa parallele Lage verschwenkt werden. In dieser Lage, die in F i g. 3 dargestellt ist, läßt sich der Knopf 6 bequem in die Schlingel von oben oder unten her einhängen und wieder abnehmen. Zum Erfassen der Schlinge 1 dient das entsprechend ausgebildete freie Ende 10 des federnden Schenkels 11 der Hakenöse 5. Nach vollständiger Durchführung des Schenkels 11 durch die Schlingel sitzt diese in der Öse 12 fest, worauf das Verschwenken der Hakenöse 5 in eine zur Knopfunterseite 9 etwa senkrechte Lage erfolgt und der Knopf in das Knopfloch 3 eingeknöpft werden kann.
  • Bei dem in den F i g. 2, 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist auf der Unterseite 9 des Knopfes 6 eine Ausnehmung 13 vorhanden, in welche die Hakenöse 5 eingeschwenkt werden kann, -und .eine Auflagefläche 14 für das freie Ende 10 des Schenkels 11. Die Lagerung selbst kann den jeweiligen Erfordernissen entsprechend leichtgehend oder hemmend ausgeführt werden. Zur Sicherung gegen ungewolltes Loslösen des Knopfes aus der Schlinge 1 dient hauptsächlich der federnd ausgebildete Schenkel 11 der Hakenöse 5, der bewirkt, daß- ein -gewisser Kraftaufwand benötigt wird, um die Schlinge zwischen den Anliegeflächen hindurchzuziehen. Die Anlagestellen können verschiedenartig gestaltet sein. Bei den in den F i g. 2, 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispielen liegt -der federnde Schenkel am Lagerauge 8 an, und die Einlenkflächen verjüngen sich in Richtung ihrer Anlage allmählich.
  • Es ist jedoch in manchen Fällen erwünscht, die Hakenöse 5 in ihrer Gebrauchslage etwa senkrecht zur Knopfunterseite festzulegen, was bei dem in den F i g. 5 und 6 gezeichneten Ausführungsbeispiel durch Anordnung eines Nockens 22 am Lagerauge 8 erfolgt. Dabei ist eine federnde Lagerung vorgesehen, die durch den federnden Bolzen 7 und die Anordnung von Ausnehmungen 23 ein Durchfedern des Bolzens 7 ermöglicht. -

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Abnehmbarer Knopf, bei dem in einer rückseitigen Ausnehmung eine Hakenöse mittels Bolzens schwenkbar gelagert ist, die in eine am Stoff angeordnete Schlinge eingehakt wird und in der Gebrauchsstellung bis etwa lotrecht zur Knopfebene stehend verschwenkt ist, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß der Bolzen (7) nachgiebig federnd ausgebildet ist und die Hakenöse (5) gegen die Knopfrückseite in der Ausnehmung (13) drückt.
  2. 2. Abnehmbarer Knopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hakenöse (5) än ihrer Anlagefläche einen Nocken (22) od. dgl. aufweist, der sich in Gebrauchsstellung des Knopfes gegen dessen Rückfläche (14) stemmt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 924 829; französische Patentschrift Nr. 1214 567.
DEF42246A 1964-03-09 1964-03-09 Abnehmbarer Knopf Pending DE1225431B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF42246A DE1225431B (de) 1964-03-09 1964-03-09 Abnehmbarer Knopf

Applications Claiming Priority (1)

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DEF42246A DE1225431B (de) 1964-03-09 1964-03-09 Abnehmbarer Knopf

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1225431B true DE1225431B (de) 1966-09-22

Family

ID=7099006

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF42246A Pending DE1225431B (de) 1964-03-09 1964-03-09 Abnehmbarer Knopf

Country Status (1)

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DE (1) DE1225431B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4112611A1 (de) * 1991-04-17 1992-10-22 Oleg Raskov Knopf, insbesondere bekleidungsknopf

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE924829C (de) * 1952-01-01 1955-03-07 Karl Frueh Abnehmbarer Knopf
FR1214567A (fr) * 1959-01-23 1960-04-11 Boutons interchangeables

Patent Citations (2)

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