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DE1224695B - Vorrichtung zum Stapeln von Waeschestuecken - Google Patents

Vorrichtung zum Stapeln von Waeschestuecken

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Publication number
DE1224695B
DE1224695B DEK57488A DEK0057488A DE1224695B DE 1224695 B DE1224695 B DE 1224695B DE K57488 A DEK57488 A DE K57488A DE K0057488 A DEK0057488 A DE K0057488A DE 1224695 B DE1224695 B DE 1224695B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
laundry
item
stacking
conveyor
items
Prior art date
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Pending
Application number
DEK57488A
Other languages
English (en)
Inventor
Engelbert Weihmayr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kleindienst GmbH and Co KG
Original Assignee
Kleindienst GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kleindienst GmbH and Co KG filed Critical Kleindienst GmbH and Co KG
Priority to DEK57488A priority Critical patent/DE1224695B/de
Publication of DE1224695B publication Critical patent/DE1224695B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F89/00Apparatus for folding textile articles with or without stapling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Stapeln von Wäschestücken Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Stapeln von Wäschestücken od. dgl., welche einer Bügelvorrichtung zugeführt werden, wobei ein mit einem gesteuerten, über einem Stapelgestell schwingenden Ende versehener Förderer zum Aufnehmen und Ablegen der Wäschstücke dient.
  • Vorrichtungen dieser Art benötigt man dazu, um die nach dem Schleudern und sonstigen Behandlungsvorgängen erhaltenen Wäschestücke einlagegerecht für die Einführung in die Mangel zu stapeln. Dabei ist zu berücksichtigen, daß wegen der hohen Fördergeschwindigkeit moderner Mangeln das Zuführen von Wäschestücken schnell und lagegerecht vonstatten gehen muß, um die Anlage rentabel auszunutzen.
  • Zum Stapeln der aus der Wäscherei kommenden Wäsche sind zahlreiche Ausführungsformen mechanischer Stapelvorrichtungen bekannt, die im wesentlichen aus Bandförderern bestehen, mit deren Hilfe das Wäschestück herangeführt und unter Bildung eines Stapels abgelegt wird. Eine dieser bekannten Stapelvorrichtungen weist einen auf- und einen absteigenden Bandförderer auf, von denen letzterer pendelnd bewegbar ist. Das auf den ansteigenden Bandförderer gelegte Wäschestück wird während der Aufwärtsbewegung auseinandergebreitet und gelangt dann in den Bereich des abfallenden Bandförderers, der das Wäschestück einer höhenverstellbaren Ablageplatte zuführt und dabei die Pendelbewegung ausübt. Dadurch wird das Wäschestück auf der Ablageplatte zu einem U-förmigen Stapel gelegt.
  • Bei einer anderen bekannten Stapelvorrichtung befindet sich unterhalb des Förderers ein Ablegebalken, über den die Wäschestücke unter Bildung eines Stapels abgelegt werden. Es ist auch die Verwendung mehrerer parallel zueinanderliegenden Ablegebalken bekannt, die vorwiegend zum Ablegen besonders großer Wäschestücke dienen, welche sich zwischen den Ablegebalken schlaufenartig nach unten ausbauchen. Die Führung des abzulegenden Wäschestückes von der einen nach der anderen Balkenseite wird entweder durch eine pendelförmige Bewegung des Förderers bei stillstehendem Ablegebalken oder durch ein zwischen dem Förderer und dem Ablegebalken befindliches klappenartiges Ablenkorgan vorgenommen, welches das vertikal sich absenkende Wäschestück einmal nach dieser Seite und dann nach der anderen Seite des Ablegebalkens ablenkt, so daß der Förderer keine Pendelbewegung auszuführen braucht.
  • Mit diesen Vorrichtungen wird zweifellos die Bildung eines Stapels einwandfrei beherrscht, ohne daß aber das Einführen des einzelnen gestapelten Wäschestückes in die Mangel erleichter wird, weil nämlich wegen unterschiedlicher Längen der Wäschestücke der rückwärtige Rand an jeweils verschiedenen Stellen zu liegen kommt. Mit den bekannten Vorrichtungen wird somit nicht die Bedingung erfüllt, das Zuführen des gestapelten Wäschestückes der hohen Leistung einer Bügelmaschine anzupassen, deren Kapazität somit nicht ausreichend ausgenutzt werden kann.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, diese Nachteile zu beseitigen und eine Vorrichtung für das Stapeln von Wäschestücken zu entwickeln, welche die Arbeit der Bedienungspersonen an der Bügelmaschine wesentlich erleichtert und somit eine der Leistung der Bügelmaschine angepaßte Zuführgeschwindigkeit zuläßt. Dabei geht die Erfindung von der vorbekannten Vorrichtung mit den ansteigenden und abfallenden Förderern aus, mit deren Hilfe das Wäschestück auf einem Stapelgestell abgelegt wird.
  • Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß in Abhängigkeit vom Förderbeginn des Wäschestückes die Ablegeschwinge derart gesteuert ist, daß eine vorbestimmte Wäschestück-Anfangslänge sowie eine etwas kürzere Wäschestück-Endlänge auf der einen Seite des Stapelgestelles und der Rest der Wäschestücklänge in bekannter Weise auf der anderen Seite des Stapelgestelles ablegbar ist.
  • Mit dieser erfindungsgemäßen Steuerung wird kein eigentlicher Wäschestück-Stapel gebildet. Es erfolgt vielmehr das an sich bekannte Ablegen der Wäschestücke über einen Balken, der am Stapelgestell angeordnet ist, wobei jedoch auf der einen Seite des Balkens der hauptsächliche Teil des Wäschestückes in einen wannenartigen Aufnahmebehälter hineinragt, während auf der anderen Seite des Balkens die Anfangs- und Endlängen des Wäschestückes in einer genau definierten Lage übereinanderliegen und daher vom Bedienungspersonal der Mangel leicht erfaßt und in die Mangel eingelegt werden können. Somit werden mit der erfindungsgemäßen Steuerung die Nachteile vorbekannter Einrichtungen gänzlich vermieden.
  • Das besondere versetzte Ablegen der Anfangs- und Endlängen des Wäschestückes auf einer Seite des Ablegebalkens hat zur Folge, daß die Bedienungspersonen sofort den vorderen Rand des obenliegenden Wäschestückes erkennen und erfassen können, ohne der Gefahr zu unterliegen, zwei oder mehr Wäschestücke gleichzeitig abzunehmen, was bei der vorbekannten Stapelung leicht möglich ist. Auch liegt nach der Erfindung die Anfangslänge des Wäschestückes ziemlich hoch, was deren manuelles Erfassen wesentlich erleichtert. Das maschinelle Abziehen des auf dem Stapel obenliegenden Wäschestückes durch den Förderer der Bügelmaschine führt auch zu keinen durch Wäschereibung bedingten Verschiebungen, weil die schmale Anfangs- und Endlänge des Wäschestückes beim Abheben vom Stapel keine Reibung verursacht, während der hauptsächliche Wäschestückteil als Schlaufe lose auf der anderen Seite des Ablegebalkens herunterhängt und somit reibungsfrei abgezogen werden kann.
  • Während bei der vorbekannten Vorrichtung der Förderer dauernd- hin- und herpendelt, um eine Leporello-Faltung des Wäschestückes herbeizuführen, wird beim erfindungsgemäßen Gegenstand der ablegende Förderer nur zu Beginn und bei Beendigung des Stapelvorganges verschwenkt, und zwar in Abhängigkeit von der erfindungsgemäßen Steuerang, so daß die Anfangs- und Endlängen der Wäschestücke immer auf gleicher Höhe, jedoch zueinander versetzt, liegen, gleichgültig, wie lang die Wäschestücke sind.
  • Im Rahmen von Ausgestaltungen der Erfindung empfiehlt es sich, wenn dem Aufnehmeende des Förderers eine schaltbare Haltevorrichtung für den Anfangsbereich des Wäschestückes vorgeschaltet ist, wobei vorzugsweise die Haltevorrichtung als ein aus dem Eingriffsbereich mit dem Wäschestück herausbewegbarer Haftbalken ausgebildet ist. Auch kann vorteilhafterweise die Haftfläche des Haftbalkens in an sich bekannter Weise eine von den Enden zur Mitte ansteigende Profilierung aufweisen.
  • Haftbalken mit gekrümmten oder keilförmigen Oberflächen sowie mit Haftbelägen sind bei Wäschebehandlungsmaschinen allgemein vorbekannt. Ihre Anwendung beim Gegenstand der Erfindung ist jedoch besonders vorteilhaft, weil man ohne weiteres ein noch nicht ausgeschlagenes und mit Falten noch versehenes Wäschestück auf den ansteigenden Förderer der erfindungsgemäßen Vorrichtung -auflegen kann, ohne zu befürchten, daß das Wäschestück in unkontrollierbarer Weise weggezogen wird, weil der Reibbelag des Haftbalkens auf das Wäschestück einen diese Bewegung hindernden Widerstand ausübt. Man kann daher dieses so zurückgehaltene Wäschestück ohne weiteres ausbreiten und ausschlagen und erst daraufhin das Wäschestück weitertransportieren lassen, indem man den Haftbalken absenkt, so daß dessen Reibfläche nicht mehr wirksam werden kann.
  • Mit diesem Absenkvorgang kann man darüber hinaus . auch die erfindungsgemäße Schwingenbetätigung übet eine an sich bekannte Zeitsteuereinrichtung verbinden. Hierbei empfiehlt es sich, mit Hilfe eines Zeitrelais den Hubmotor zu steuern, damit sich der Förderer nach einer bestimmten Zeit von der einen in die andere Endstellung bewegt. Dabei kann man nämlich davon ausgehen, daß der vom Wäschestück zurückzulegende Weg bis zu der Stelle, wo der vordere Rand des Wäschestückes zu liegen kommen soll, konstant ist. Diese Weglänge kann man zeitlich bei konstanter Geschwindigkeit der Förderers festlegen, indem man beispielsweise bei Betätigung des Fußschalters das Zeitreilais einschaltet, das nach seinem Ablauf alsdann den Hubmotor betätigt, so daß nunmehr das Wäschestück auf die andere Seite des Gestelles gefördert wird. Zeitlaufwerke mit Kontaktsteuerungen sind bei Wäschebehandlungsmaschinen vorbekannt. Ihr Vorteil ergibt sich aus der Anwendung für die erfindungsgemäße Steuerung.
  • Um den Hubmotor wieder in seine Ausgangsstellung zurückzubewegen, kann zweckmäßigerweise im Bereich der ansteigenden oder/und abfallenden Förderer ein Tastorgan, z. B. Photozellensteuerungi Fühler mit Mikroschalter u. dgl. angeordnet sein, das mit dem Hubmotor in Verbindung steht. Dieses Tastorgan stellt das Passieren des rückwärtigen Randes des Wäschestückes fest und veranlaßt eine Umsteuerung des Hubmotors, so daß nunmehr der rückwärtige Rand des Wäschestückes wieder auf die Seite des Stapelgestelles zu liegen kommt,, auf der sich bereits der vordere Randbereich des Wäschestückes befindet. Dabei kann man die Steuerung so einstellen, daß der rückwärtige Wäschestückrand nicht dekkungsgleich zum, vorderen, sondern eine gewisse Strecke darüberligt.
  • Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung. In ihr ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles schematisch dargestellt. Es zeigt F i g.1 eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Stapelvorrichtung und F i g. 2 eine Vorderansicht der Einlaufseite _ der Vorrichtung gemäß F i g.1.
  • Im Ausführungsbeispiel der F i g. 1 ist eine Stapelvorrichtung schematisch und beispielsweise dargestellt, die wie beim Stand der Technik ansteigende und abfallende Förderer 1 und 2 aufweist. Die Aufgabe dieser Vorrichtung besteht darin, ein Wäschestück 7 mit Hilfe dieser Förderer 1, 2 so auf ein Stapelgestell 3 abzulegen, daß das Bedienungspersonal einer Bügelmaschine in der Lage ist, eine Vielzahl übereinander auf dem Stapelgestell 3 abgelegter Wäschestücke 7 auf schnellste und sicherste Weise der Reihe nach abzunehmen, ohne hierbei wesentliche Ausrichtearbeit vornehmen zu müssen, um diese Wäschestücke in die Bügelmaschine einzuführen.
  • Zu diesem Zweck weist das erfindungsgemäße Stapelgestell 3 ein Geländer 4 und einen wannenartigen Aufnahmebehälter 5 auf, wobei darüber hinaus eine Fahranordnung 6 vorgesehen sein kann, die das Stapelgestell 3 ortsbeweglich macht. Das Wäschestück 7 wird nun derart auf das Geländer 4 des Stapelgestelles 3 aufgelegt, daß die Anfangslänge 8 des Wäschestückes auf der einen Seite und der mittlere Bereich des Wäschestückes 7 auf .der anderen Seite des Geländers 4 zu liegen kommt, während die Endlänge 9 des Wäschestückes 7 auf der Anfangslänge, 8 mit der Maßgabe aufliegt, daß die Ränder beider Längen 8, 9 in einiger Entfernung versetzt zueinander zu liegen kommen, wobei die Anfangslänge 8 nach unten vorragen soll. Diese Stapelweise eines Wäschestückes 7 auf dem erfindungsgemäßen Stapelgestell 3 hat den Vorteil, daß man das jeweils obenliegende Wäschestück 7 im tereich der Anfangslänge 8 beidseitig bloß zu erfassen braucht und damit auch sicher die Endlänge 9 in der Kontrolle hat, was sich beim Einlassen des Wäschestückes in die Bügelmaschine besonders vorteilhaft bemerkbar macht, gleichgültig, welche Länge das Wäschestück aufweist.
  • Das Wäschestück 7 wird im Bereich des abfallenden Förderers 2 zwischen diesem und dem aufsteigenden Förderer 1 gehalten und verläßt diese Anordnung im Bereich des Zugwalzenpaares 10. Dieses Zugwalzenpaar 10 bzw. das Gestell, in dem diese Zugwalzen 10 gelagert sind, wird mit Hilfe des Hubmotors 13 schwenkbar ausgebildet. Bei Beginn der Ablegearbeit befindet sich das Zugwalzenpaar 10 in der Stellung 11. Dadurch wird die Anfangslänge 8 des Wäschestückes 7 an der einen Seite des Geländers 4 vom Stapelgestell 3 abwärts bewegt, bis eine bestimmte Stellung erreicht ist. Nunmehr wird durch ein Steuerkommando der Hubmotor 13 eingeschaltet, der das Zugwalzenpaar 10 in die Stellung 12 bewegt. Dadurch wird das Wäschestück 7 mit seinem mittleren Bereich entlang der anderen Seite des Geländers 4 vom Stapelgestell 3 abwärts bewegt. Es gelangt, je nach seiner Länge, in den Bereich des wannenartigen Aufnahmebehälters 5. Sobald das Wäschestück mit seiner Endlänge 9 nahe dem Zugwalzenpaar 10 liegt, wird ein neues Steuerkommando ausgelöst mit der Folge, daß das Zugwalzenpaar 10 wieder in die Stellung 11 zurückbewegt wird. Dadurch wird die Endlänge 9 des Wäschestückes auf die Anfangslänge 8 aufgelegt. Je nach der Lage des Schaltkontaktes kann man erreichen, wie groß die Entfernung zwischen den Rändern beider Längen 8, 9 ist.
  • Um das Wäschestück 7 sauber auflegen zu können, ist ein Haftbalken 14 mit einem Reibbelag 15 vorgesehen, der sich vor der unteren Umkehrwalze des ansteigenden Förderers 1 befindet. Ein auf diesen Förderer 1 aufgelegtes Wäschestück wird somit nicht vom Förderer 1 mitgenommen, weil der Reibbelag 15 des Haftbalkens 14 eine zu große Haftung auf das Wäschestück 7 ausübt. Man kann daher in aller Ruhe das Wäschestück auf dem laufenden Förderer 1 ausbreiten und gewisse Korrekturen vornehmen, z. B. Falten ausstreichen. Sobald diese Arbeit beendet ist, betätigt man den Fußschalter 19 mit der Folge, daß der Haftbalken 14 bis unter das Abdeckblech 16 abwärts bewegt wird. Nun erst nimmt der Förderer 1 das Wäschestück 7 mit, das mit seiner Anfangslänge zugleich in den Bereich der Zugwalze 21 gelangt, die eine zwangläufige Förderung des Wäschestückes 7 bewirkt. Der Haftbalken 14 weist Führungsstangen 17 mit darauf angeordneten Federn 18 auf. Diese Federn 18 sorgen dafür, daß der Haftbalken 14 normalerweise in der gezeigten oberen Stellung sich befindet. Der Fußschalter 19 ist mit dem Verbindungsstück 20 so kombiniert, daß eine einwandfreie Heb- und Senkbewegung des Haftbalkens 14 herbeigeführt wird.
  • Mit dem Fußschalter 19 wird vorzugsweise ein Steuerorgan gekoppelt, das beispielsweise ein Zeitrelais aufweisen kann. Durch Betätigung des Fußschalters 19 wird nämlich der Beginn der Förderbewegung des Wäschestückes 7 festgelegt. Die Anfangslänge 8 des Wäschestückes 7 muß eine konstante Strecke bis zu der Stelle zurücklegen, an der sie auf dem Stapelgestell 3 zu liegen kommen soll. Diese Strecke läßt sich zeitlich bei konstanter Geschwindigkeit der Förderer 1, 2 bestimmen, so daß mit Betätigung des Fußschalters 19 der Zeitpunkt bestimmt werden kann, zu dem der Hubmotor 13 das Zugwalzenpaar 10 aus der Stellung 11 in die Stellung 12 bewegen soll, in dem beispielsweise ein nicht dargestelltes Zeitrelais nach Ablauf den entsprechenden Schaltkontakt gibt.
  • Die Endlänge 9 des Wäschestückes 7 wird hingegen beim Ausführungsbeispiel vom Tastorgan 22 kontrolliert. Sobald diese Endlänge 9 das Tastorgan 22 passiert hat, erfolgt durch dessen Schaltimpuls eine erneute Umsteuerung des Hubmotors 13 aus der Stellung 12 in die Stellung 11 mit der Folge, daß die Endlänge 9 des Wäschestückes 7 in die gezeigte Lage bewegt wird.
  • Selbstverständlich ist es möglich, die Steuerorgane auch in anderer Weise auszubilden und betätigen zu lassen.
  • Im Beispiel der F i g. 2 ist darüber hinaus dargestellt, daß der Haftbalken 14 mit seinem Reibbelag 15 eine besondere Form aufweist, die sich dadurch auszeichnet, daß der Haftbalken 14 im mittleren Bereich die höchste Stelle aufweist und nach beiden Seiten hin eine abfallende Oberfläche besitzt. Durch diese Form des Haftbalkens 14 wird das Ausstreichen und Ausbreiten des Wäschestückes 7 erleichtert.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Stapeln von Wäschestücken od. dgl., welche einer Bügelvorrichtung zugeführt werden, wobei ein mit einem gesteuerten, über einem Stapelgestell schwingenden Ende versehener Förderer zum Aufnehmen und Ablegen der Wäschestücke dient, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß in Abhängigkeit vom Förderbeginn des Wäschestückes (7) die Ablegeschwinge (2) derart gesteuert ist, daß eine vorbestimmte Wäschestück-Anfangslänge (8) sowie eine etwas kürzere Wäschestück-Endlänge (9) auf der einen Seite des Stapelgestelles (3, 4) und der Rest der Wäschestücklänge in bekannter Weise auf der anderen Seite des Stapelgestelles (3, 4) ablegbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Aufnehmeende des Förderers (1) eine schaltbare Haltevorrichtung (14 bis 20) für den Anfangsbereich des Wäschestückes (7) vorgeschaltet ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingenbetätigung (13) über eine an sich bekannte Zeitsteuereinrichtung mit der schaltbaren Haltevorrichtung (14 bis 20) verbunden ist. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung als - ein aus dem Eingriffsbereich mit dem Wäschestück (7) herausbewegbarer Haftbalken (14) ausgebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Haftfläche (15) des Haftbalkens (14) in an sich bekannter Weise eine von den Enden zur Mitte ansteigende Profilierung aufweist.
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