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DE1048259B - Fahrbarer Waeschestapeltisch zum Beschicken von Hochleistungswaeschemangeln - Google Patents

Fahrbarer Waeschestapeltisch zum Beschicken von Hochleistungswaeschemangeln

Info

Publication number
DE1048259B
DE1048259B DEO5127A DEO0005127A DE1048259B DE 1048259 B DE1048259 B DE 1048259B DE O5127 A DEO5127 A DE O5127A DE O0005127 A DEO0005127 A DE O0005127A DE 1048259 B DE1048259 B DE 1048259B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
laundry
mobile
frame
support
stacking table
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO5127A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Oelkers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEO5127A priority Critical patent/DE1048259B/de
Publication of DE1048259B publication Critical patent/DE1048259B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F67/00Details of ironing machines provided for in groups D06F61/00, D06F63/00, or D06F65/00
    • D06F67/04Arrangements for feeding or spreading the linen

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

  • Fahrbarer Wäschestapeltisch zum Beschicken von Hochleistungswäschemangeln Die Erfindung betrifft einen fahrbaren Wäsches.tapeltisch zum Beschicken von Hochleist!ungswäschemangeln, bei dem die Zuführungsseite mit beweglichen Auflagekanten versehen ist, wobei die Wäsche etwa Z-förmig .gestapelt ist.
  • Solche Zuführungsvorrichtungen sind bekannt. Auch ist es bekannt, solche Geräte mit Rollen fahrbar zu machen, wobei man eine Auflagekante für die Wäsche unter die äußerste Wäschezuführun:gsrolle einfahren kann.
  • Bei den bekannten Einrichtungen werden über einem festen Gestell aus einer Mulde heraus die Wäschestücke über verschiedene Auflagestreben bis zur Mangel flach aufgelegt. Diese Gestelle sind: zwar zusammenlegbar, aber nicht etwa, zu dem Zwecke, um die Wäschestücke, .die sich bei diesem Gestell kaum stapeln lassen - wie dies besonders bei großen Bettlaken od. dgl. der Fall ist -, nachträglich nach ihrer flachen Auslegung, also nach dem Ausschlagen, muldenförmig zu falten.
  • Bei einer anderen bekannten Ausführungsform wird die Wäsche unterhalb einer Fördervorrichtung gespreizt und dann durch eine besondere Vorrichtung Z-förmig verlegt, worauf dann das Gestell an den Einführungstisch der Mangel herangeführt wird.
  • Schließlich ist ein Mangelwagen bekannt, der am oberen Teil hebelartig umlegbare Rahmenteile aufweist. Diese Bauart entspricht den gewöhnlichen., an den Mangeln angeordneten Mangeltrögen, ohne daß es dabei möglich ist, die Vorrichtung als Ausschlagetisch, also der Länge nach ausziehbar, zu verändern.
  • Die Erfindung macht sich demgegenüber zur Au,fgabe, einen im wesentlichen flachen Auflagetisch für die ausgeschlagene Wäsche zu schaffen:, auf dem die Wäschestücke übereinandergestapelt werden, worauf nachträglich dieser Auflagetisch harmon.ika.artig zusammenschiebbar sein; soll, um die Wäsche möglichst nahe an die Hochleis;tungsmangel heranzubringen. Der vorher flache, die ausgeschlagenen. und gestapelten großen Wäschestücke aufnehmende Tisch. ermöglicht also nachträglich, den, Wäschestapel muldenförmig zusammenzuschieben, wodurch eine einfache Einlegung dieser Wäschestücke in die Mangel ermöglicht wird.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Tischfläche des zum flachenAuslegen der ausgeschlagenen-Wäsche dienenden Tisches auf zwei gegeneinander harmonikaartig verschiebbaren Stützgestellen aufliegt und muldenartig nach unten verlegbare Tischteile aufweist, um die erst flach aufgelegten, ausgeschlagenen und gestapelten Wäschestücke unter Zusammenschieben der Stützgestelle und Absenken der zwischen diesen befindlichen Tischteile etwa Z-förmig zu falten.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung ist der Auf-Lagetisch an .: zwei gegeneinander rschwenkbaren starren Rahmen befestigt und besteht aus. einer zwischen. den, oberen Längsträgern, der Rahmen gespannten, elastisch biegbaren Tischfläche.
  • B:ei der bisherigen Beschickung von Wäschemangeln erfaßten die Bedienungspersonen das ausgelegte, gegebenenfalls Z-förmig verlegte Wäschestück an einer Endkante und legten es auf den, Gu.rtförderer der Mangel, worauf das Wäschestück automatisch in die Mangel eingezogen wu:rd:e. Erst wenn das in die Mangel eingezogene Wäschestück völlig in diese gelangt ist, können die Bedienungspersonen das darunterliegende Wäschestück des in die Beschickungsmulde eingelegten Wäschestapels erfassen. Dadurch ist die Beschickung der Wäschemangel verzögert, weil es für die Bed'ienungsperso@nen nicht möglich ist, schon das nächste Wäschestück einführungsbereit vor den Gurtför dertisch zu halten und aufzulegen, sobald das Ende des vorher eingelegten Wäschestückes vom Fördertisch abgezogen wurde. Durch diese Verzögerung entsteht bei mit hoher Geschwindigkeit arbeiten,-den Mangeln ein Leerlänf, indem die Mangelwalze, welche mit hoher Geschwindigkeit arbeitet, in einem Teil ihrer Umdrehung nicht beschickt ist.
  • Der erfindungsgemäße Wäschestapeltisch; beseitigt diesen Nachteil und ermöglicht eine schnelle, ins= besondere fließende Bedienung der Wäschemangel besonders bei großen Wäschestücken wie Bettlaken; Cberschlaglaken u. dgl. Beispielsweise ist bei einer Laufgeschwindigkeit der Walze von etwa 20 m in der Minute nach 3 Sekunden bereits 1 m Leerlauf vorhanden, wenn nicht schnell genug beschickt werden konnte. Dieser Nachteil wird dadurch. beseitigt, d'aß die Wäschestücke nicht -mit ihrem der Mangel zugekehrten Ende auf den Gürttisch der Muldenmangel aufgelegt werden, sondern mit der abgekehrten Kante des Wäschestückes, wo'diirch also die Wäschestücke im umgekehrten Zustand in die Mangel gelangen und unmittelbar nach Einlegen eines Wäschestückes das t@_ichst@, darunterliegende Wäschestück, beispielsweise Bettlaken, bereits von dem vorhandenen Wäschestapel von den Bedienungspersonen erfaßt werden kann und zur Einführung bereitgestellt ist.
  • Durch die neue Ausbildung des fahrbaren Stapeltisches wird bei Hochleistu,ngsmangeln, die mit hoher Geschwindigkeit laufen, die Ein.l.egemulde unter Fortfall des bisherigen Beschickungstroges durch den Stapeltisch selbst gebildet, wobei die großen Wäschestücke, insbesondere Bettlaken, zunächst auf einer Unterlage in ihrer ganzen Länge flach ausgebreitet gelagert sind, und zwar ohne daß sie nach dem Ausschlagen in der für die bisherige Trogfarm notwendigen Verkleinerung zusammengefaltet werden müssen:. Erst bei Heranführung des Stapeltisches an die Mangel liegen die Wäschestücke in der nunmehr muldenförmig zusammengefalteten Unterlage in großen Stapeln, beispielsweise bis zu hundert Stück übereinander. Dadurch wird es möglich, die Wäschestücke auf einen kleinen Raum möglichst nahe an: die Mangel heranzuführen.
  • Durch die Anwendung einer zusammenlegbaren, knick- oder faltbaren Auflagefläche wird die Lagerung der aufgelegten Wäschestücke begünstigt und eine muldenförmige Verlegung beim Zusammenschieben des Gerätes erreicht.
  • Die Erfindung läßt sich in, verschiedener Weise ausführen, wobei einige Ausführungsbeispiele an Hand von Zeichnungen nachstehend beschrieben sind.
  • Abb, 1 zeigt rein schematisch einen Wäschestapeltisch, durch den es möglich ist, lange Wäschestücke möglichst nahe an die Mangel heranzuführen und einen größeren Stapel übereinandergelegter Wäschestücke muldenförmig zu halten; Abb. 2 zeigt eine besondere Ausführungsform eines Stapeltisches mit faltbarer Auflagefläche in. schaubildlicher Ansicht; Abb. 3 zeigt schaubildlich eine teilweise Darstellung des Stapeltisches nach Herans.ch.ieben an die Mangel mit eingelegtem Wäschestapel; Abb. 4 und 5 zeigen weitere Ausführungsformen des Stapeltisches.
  • Wie aus Abb. 1 ersichtlich ist, ist der Abstand der zur Unterstützung der stapelweise aufgelegtenWäsch:estücke 10 dienenden Auflagemittel 11, 12 eines zusammenschiebbaren Gestells 13, 14 veränderlich. Zu diesem Zwecke sind zwei mit Laufrollen 15 versehene Rahmen 11, 13 und 12, 14 vorgesehen, die ihrer Länge nach durch Knickhebel 16, 16a, 17, 17a verbunden sind. Um das Durchhängen dies aufgelegten Wäschestapels 10 zu vermeiden, sind die oberen Knickh:ebei 16 durch eine Querstrebe 18 verbunden.
  • Schiebt man die beiden. Gestenrahmen zusammen, so werden. die Knickhebel 16 nach unten gekippt., wodurch auch die Auflagestange 18 nach unten: wandert. Dabei wird, wie strichpunktiert gezeigt, zwischen den beiden Gestenrahmen 11, 13, 12, 14 eine Mulde für den Wäschestapel gebildet. Die unteren Knickhebel 17 können beim Zusammenschieben des Gerätes nach oben gekippt werden, wobei sie so zu den Knickhebeln 16 versetzt sind, daß sie an diesen vorübergeführt werden können. Die Bedienungsperson: ist jetzt in der Lage, die stapelweise aufgelegten großen Wäschestücke, wie Bettlaken, Überschlaglaken. usw., die an ihrem der Muldenmangel abgekehrten Ende 10a erfal;twerden., unmittelbar in die Mangel einzuführen,, was besonders dann wichtig ist, wenn die Mangel eine hohe La=afgeschwindigkeit hat. In den Abb. 2 und. 3 ist eine besondere Ausführungsform eines solchen Wäschestapeltisches gezeigt. Hierbei sind an einem mit Laufrollen 15 versehenen Untergestell 19, 20 um Bolzen 13 a, 14 c, schwenkbare Rahmen 11, 13, 12, 14 angeordnet, über denen zur Unterstützung der Wäsche zwischen den Gestenstreben 11, 12 eine elastische, biegbare Auflagefläche 21 vorgesehen ist, die beim Zusammenschieben der Gestellstreben nach unten muldenförmig verlegt wird, ,vie in Abb. 3 gezeigt ist.
  • Der Wäschestapel ist also in die in Abb. 3 dargestellte Muldenform gelegt. Nunmehr kann das Gerät an die Wäschemangel 22 unterhalb deren Gurtfördertisch 23 geschoben werden. Die Bedienungsperson ist in ,der Lage, die von der Muldenmangel abgekehrten Enden 10a der Wäschestücke zu erfassen:, dpa sofort nach Einlegen. eines Wäschestückes in die Mangel das nächste Wäschestuck freiliegt.
  • Die Auflagefläche 21 für die Wäschestücke ist zusammenlegbar, knickbar oder faltbar. Beispielsweise kann als Auflagefläche eine biegsame, muldenförmige, faltbare Bahn, aus Textilstoff, Gummi, Kunststoffen oder thermoplastischen Massen Verwendung finden. Die Auflagefläche kann aber auch, wie strichpunktiert in Abb. 2 gezeigt ist, durch nebeneinanderliegende Gurte 24 gebildet werden.
  • Die schwenkbar gelagerten Rahmen 11, 13, 12, 14, welche die Auflageflächen: tragen, sind durch in Schlitzen 25 geführte Stützstangen 26, 27 abgestützt, die am fahrbaren Untergestell 19 durch Feststellmittel, beispielsweise Steckbolzen 28, in ihrer jeweiligen Einstellung an Haltesegmenten 29 festlegbar sind. An Stelle von. Steckbolzen können auch mit Ras.tenhebeln versehene Stellhebel, Klinkenräder od. dgl. Verve endung finden.. Es wäre hierbei auch möglich, mit Hilfe einer Kurbel, Schnecke oder Winde die Stützstreben 26, 27 zu. verschwenken, also das Zusammenschieben, des Gerätes zu einer Mulde automatisch zu bewirken.
  • Der hintere Rahmen 11, 13 überragt den vorderen Rahmen 12, 14, der beim Beschicken der Mangel dieser zugekehrt ist, so daß man das Gerät bequem unter den Gurtfördertisch schieben kann.
  • Die Stützstangen 26 des hinteren Rahmens 11, 13 sind durch eine Querstange 30 zur Bildung eines Griffes zwecks Verschiebung des Gerätes verbunden.
  • Ferner ist an dem bei Beschickung der Mangel zugekehrten vorderen Rahmen 12, 14 eine hochklappbare Auflagefläche 31 vorgesehen, die an, den mit Rollen 32 versehenen Schwenkhebeln 33 befestigt ist. Diese Auflageflächen können ebenfalls aus Textilstoff ad. dgl. gebildet werden und dienen zur Lagerung der längeren, der Mangel zugekehrten Enden der Wäschestücke, wie dies in Abb. 3 dargestellt ist.
  • Auch an dem hinteren, höher ausgebildeten Rahmen 11, 13 ist eine Auflageplatte 34 vorgesehen, auf der die an dieser Seite überhängenden Wäschestücke abgestützt sind.
  • An Stelle der Schlitzführung für die Stützstangen können diese gegebenenfalls auch kulissenförmig geführt sein.
  • Die Einstellung der Auflageplatte 31 am vorderen Ende des Gestells kann. gegebenenfalls auch. durch Stellmittel in verschiedene Schräglagen erreicht werden.
  • Bei der in Abb. 4 dargestellten Ausführungsform besteht die Auflagefläche aus einknickba.ren Platten 35, 36, die gelenkig durch eine Verbindungsplatte 37 verbunden sind. Beirrt Auseinanderziehen des Gerätes wird also auch hier eine glatte Auflagefläche erreicht. In Abb. 5 ist gezeigt, daß die Auflagefläche auch durch mehrere für sich einknickbare Stützstangen 38, 39, die ebenfalls durch. Gelenkstangen 40 verbunden sind, gebildet sein kann. Beim Auseinanderziehen des Gerätes werden auch diese Stangen 38, 39, 40 eine Auflagefläche für den Wäschestapel bilden.
  • In den Abb. 4 und 5 ist ferner gezeigt, daß die Auflageflächen 31 für die herabhängenden. Enden der Wäschestücke ebenfalls durch Tischplatten; 41 oder Stützstangen 42 gebildet werden können.
  • Die Platten 35, 36, 37, 41 können auch durch Kunststoffpl.atten gebildet werden, die scharnierartig miteinander verbunden sind und an den Gestellrahmen 11, 12, 13, 14 gelenkig gelagert sind.
  • Das Gestell des Beschickungsgerätes kann insbesondere durch. Rohre gebildet werden. Es ist also. möglich, für die Rahmen 11, 13, 12, 14 einen Rohrrahmen zu verwenden. Auch die Querstreben 20 und insbesondere die Stützstreben. 26, 30, 27 lassen sich durch Flacheisen, Schienen oder Rohre bilden.
  • Es ist zweckmäßig, die Schwenkhebel 33 für die der Mangel zugekehrte Auflagefläche 31 durch eine Otterstrebe 43 zu verbinden, die zugleich als Welle für die Laufrollen dienen kann, so daß auch dieser Auflagetisch durch einen Rahmen 33, 43 gebildet wird.
  • Es ist ferner möglich, die Knickhebel 16, 17 für das zusammenschiebbare Gestell nach Abb. 1 auf beiden Seiten als Nürnberger Scheren auszubilden, die dann an einer oder mehreren Stellen durch Querstangen 18 verbunden, sind, so daß dadurch bei auseinandergezogenem Gestell eine gute Unterlage für den aufgelegten Wäschestapel geschaffen wird, andererseits aber beim Zusammenschieben der Rahmen 11, 12 die Querstangen 18 nach unten geschwenkt werden., um eine genügend freie Mulde zwischen den Gestellen 11, 13, 12, 14 für den aufgelegten Wäschestapel zu schaffen.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Fahrbarer Wäschestapeltisch zum Beschicken von Hochleistungswäschemangeln, bei dem die Zuführungsseite mit beweglichen Auflagekanten versehen ist und die Wäsche etwa Z-förmig gestapelt ist, dadurch gekennzeichnet, d.aß die Tischfläche des zum flachen Auslegen der ausgeschlagenen Wäsche dienenden Tisches (11, 12, 18 bzw. 21, 34, 31) auf zwei gegeneinander ha.rmonikaartig verschiebbaren Stützgestellen aufliegt (11, 13, 12, 14) und muldenartig nach unten verlegbare Tischteile (18, 16, 16a bzw. 21 bzw. 35, 36, 37) aufweist, um die erst flach aufgelegten, ausgeschlagenen und gestapelten Wäschestücke unter Zusammenschieben der Stützgestelle und Absenken der zwischen diesen befindlichen Tischteile etwa Z-förmig zu falten.
  2. 2. Fahrbarer Wäschestapeltisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflagetisch an zwei gegeneinander schwenkbaren starren Rahmen (11, 13, 12, 14) befestigt ist und aus einer zwischen den oberen Längsträgern der Rahmen gespannten, elastisch biegbaren Tischfläche (21) besteht.
  3. 3. Fahrbarer Wäsches,tapeltisch nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischfläche (21) durch nebeneinanderliegende Gurte (24) gebildet ist. r
  4. 4. Fahrbarer Wäschestapeltisch nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischfläche durch mehrere nebeneinanderliegende, quer zur Faltrichtung gelenkig verbundene Platten (35, 36, 37) oder Auflagestangen (38, 39, 40) gebildet ist.
  5. 5. Fahrbarer Wäschestapeltisch nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Gestenrahmen. (11, 13) den beim Beschicken der Mangel (22) dieser zugekehrten vorderen Gestellrahmen (12, 14) überragt, so. daß der Wäschestapeltisch unter den: Aufgabe-Gurtfördertisch der Mangel einfahrbar ist.
  6. 6. Fahrbarer Wäschestapeltisch nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbar gelagerten Gestellrahmen (11, 13, 12, 14), welche die Tischfläche (21) tragen, durch in Schlitzen (25) bzw. kulissenförmig geführte Stützstangen (26, 27) abgestützt sind, die am fahrbaren Untergestell (19) in verschiedenen Stellungen durch Feststellmittel, beispielsweise Steckbolzen (28), Stellhebel, Klinkenräder od. dgl., festlegbar sind.
  7. 7. Fahrbarer Wäschestapeltisch nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Enden der Stützstangen (26) für den hinteren Gestellrahmen (11, 13) durch eine Querstange (30) zur Bildung eines Griffes verbunden sind. B.
  8. Fahrbarer Wäschestapeltisch nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an dem bei Beschickung der Mangel zugekehrten, vorderen Gestellrahmen (12, 13) eine weitere, hochklappbare Auflagefläche (31, 41, 42) vorgesehen ist.
  9. 9. Fahrbarer Wäschestapeltisch nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an dem hinteren, höher ausgebildeten Gestellrahmen (11, 13) eine weitere Auflageplatte (34) für die ausgebreiteten Wäschestücke vorgesehen ist. In. Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 1641784, 1827 336, 1836938.
DEO5127A 1956-09-29 1956-09-29 Fahrbarer Waeschestapeltisch zum Beschicken von Hochleistungswaeschemangeln Pending DE1048259B (de)

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DE1224695B (de) * 1965-10-26 1966-09-15 Kleindienst & Co Vorrichtung zum Stapeln von Waeschestuecken
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