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DE1224443B - Artikulator - Google Patents

Artikulator

Info

Publication number
DE1224443B
DE1224443B DED39909A DED0039909A DE1224443B DE 1224443 B DE1224443 B DE 1224443B DE D39909 A DED39909 A DE D39909A DE D0039909 A DED0039909 A DE D0039909A DE 1224443 B DE1224443 B DE 1224443B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sliding block
articulator according
articulator
jaw model
separating surface
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED39909A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Dietrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DED39909A priority Critical patent/DE1224443B/de
Priority to CH1117663A priority patent/CH412194A/de
Priority to US308783A priority patent/US3324554A/en
Priority to SE1018663A priority patent/SE219980C1/sv
Priority to FR948297A priority patent/FR1408165A/fr
Publication of DE1224443B publication Critical patent/DE1224443B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C11/00Dental articulators, i.e. for simulating movement of the temporo-mandibular joints; Articulation forms or mouldings
    • A61C11/02Dental articulators, i.e. for simulating movement of the temporo-mandibular joints; Articulation forms or mouldings characterised by the arrangement, location or type of the hinge means ; Articulators with pivots

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Prosthetics (AREA)

Description

  • Artikulator Die Erfindung betrifft einen zur Durchführung sagittaler und lateraler Bewegungen geeigneten Artikulator mit einem mit dem Träger für das Unterkiefermodell versehenen Unterteil und einem gegenüber dem Unterteil allseitig beweglichen Oberteil, das durch Einführen eines Verriegelungsgliedes in in beiden Teilen vorgesehene Aussparungen gegenüber dem Unterteil mindestens gegen eine Drehbewegung um die senkrechte Achse verriegelbar ist und an dem der um eine Querachse schwenkbare Träger für das Oberkiefermodell befestigt ist.
  • Bei einem bekannten Artikulator der vorbeschriebenen Art ist das mit dem Träger für das Unterkiefermodell versehene Unterteil mit dem Oberteil, an dem der Träger für das Oberkiefermodell um eine Querachse schwenkbar befestigt ist, durch zwei parallele Schraubenfedern verbunden, welche infolge ihrer Biegsamkeit Artikulationsbewegungen des Oberkiefermodells gegenüber dem Unterkiefermodell in jeder Richtung zulassen. Im Ober- und Unterteil dieses Artikulators sind in der Achsrichtung der Schraube benfedern verlaufende durchgehende Bohrungen vorgesehen, welche in ihrem Durchmesser dem Lichtdurchmesser der Schraubenfedern entsprechen und welche zusammen mit den Lichtdurchgängen der Schraubenfedern die Aufnahmen für zwei durch ein Querhaupt zu einem Doppelstecker miteinander verbundene Steckstifte bilden. Dem in den Artikulator einsteckbaren Doppelstecker fällt die Aufgabe zu, das das Oberkiefermodell tragende Oberteil gegenüber dem das Unterkiefermodell tragenden Unterteil zwecks Sicherung der Okklusionsstellung der beiden Kiefermodelle und zwecks Wiederherstellung der Okklusionsstellung nach einer vorangegangenen Artikulation zu fixieren.
  • Bei diesem Artikulator hat sich jedoch herausgestellt, daß die für eine präzise Arbeit erforderliche genaue Fixierung des Oberteils gegenüber dem Unterteil wegen des aus herstellungsmäßigen Gründen unvermeidlichen Steckerspiels in der Aufnahme und der Nachgiebigkeit der Schraubenfedern in der Zugrichtung nicht erreicht werden kann. Man hat zwar versucht, die Schraubenfedern verstärkt auszubilden, um ein Nachgeben derselben in der Zugrichtung auszuschließen, wovon aber wieder abgegangen werden mußte, da diese Maßnahme der Forderung nach einer leichtgängigen Beweglichkeit des Oberkiefermodelis gegenüber dem Unterkiefermodell zuwiderläuft.
  • Ein weiterer Nachteil dieses Artikulators besteht in seiner zweiteiligen Ausbildung, welche im Laborbetrieb zu unliebsamen Komplikationen führen kann.
  • Bei einem anderen bekannten Artikulator ist das Oberteil mit dem Unterteil über ein Scharnier mit waagerechter Schwenkachse verbunden. Zwischen diesem Scharnier und dem Träger für das Oberkiefermodell sind zwei Kugelgelenke eingeschaltet, welche durch Lösen einer Schraube freigegeben werden können, so daß Kaubewegungen annähernd ungehindert nachahmbar sind. Der prinzipielle Nachteil dieses bekannten Artikulators ist darin zu sehen, daß beim darauffolgenden Anziehen dieser Schraube zwar die Kugelgelenke wieder starr werden, jedoch die ursprüngliche Okklusionsstellung nicht wieder automatisch wiedergefunden wird, sondern erst durch mühsame Versuche und dann ungenau ermittelt werden muß.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Artikulator zu schaffen, welcher eine leicht gängige Artikulation zuläßt und bei welchem eine leicht herzustellende genaue und spielfreie, gegen äußere-Kräfte widerstandsfähige Fixierung des mit dem Träger für das Oberkiefermodell versehenen Oberteils gegenüber dem mit dem Träger für das Unterkiefermodell versehenen Unterteil möglich ist, und der eine Fixierung des schwenkbar ausgebildeten Trägers für das Oberkiefermodell in der Okklusionsstellung der Kiefermodelle ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die mit einer Trennfläche direkt aneinanderliegenden Unter- und Oberteile an dieser Trennfläche endigende, miteinander fluchtende Führungskanäle aufweisen, wobei in dem Führungskanal des einen Teiles ein Gleitstein verschiebbar gelagert ist, welcher bis zum Auftreffen an einem Anschlag eine begrenzte Wegstrecke über die Trennfläche hervortreten kann, und daß eine an dem anderen Teil angeordnete, über ein Verbindungsstück flexibel mit dem Gleitstein verbundene Spanneinrichtung beim Spannen erst den Gleitstein in den Führungskanal dieses anderen Teiles zieht und ausschließend die beiden Teile an der Trennfläche aneinanderpreßt.
  • Vorzugsweise weist er Gleitstein einen rechteckigen Querschnitt auf und ist an seinem- Kopf, mit welchem er in den Führungskanal des anderen Artikulatorteils hineinragt, mit einer sphärischen Abrundung versehen.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Ober- bzw. Unterteil des Artikulators -an der Trennfläche mit mindestens einem Vorsprung versehen, der in eine an der Trennfläche ausgebildete Vertiefung des anderen Teils spielfrei eingreift und dadurch eine absolut spielfreie Fixierung des Oberteils gegenüber dem Unterteil ermöglicht.
  • Der Forderung nach einer leichtgängigen Artikulation wird durch das flexible Verbirrdungsstück zwischem dem Gleitstein und der Spannvorrichtung entsprochen, durch welches bei gelöster Spannvorrichtung eine freie Beweglichkeit des Oberteils gegenüber dem Unterteil in beliebiger Richtung gewährleistet ist.
  • In besonderer Ausgestaltung der Erfindung ist der schwenkbar ausgebildete Träger für das Oberkiefermodell zwecks Einstellung der Okklusionsebene durch eine Kurvenscheibe abgestützt, die auf einer mit einem Betätigungshebel versehenen Welle sitzt, welche durch eine Klemmschraube in jeder Drehstellung feststellbar ist.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung -sind aus der nachstehenden Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles zu entnehmen. In der Zeichnung zeigt F i g. 1 eine perspektivische Ansicht des Artiklators in fixiertem Zustand, Fig.2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 gemäß Fig. 1, Fig.3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 gemäß Fig. 2, Fig.4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 gemäß F i g. 3 in größerem Maßstab.
  • Der erfindungsgemäße Artikulator besteht aus einem Sockel 10 mit dem Träger 11 für das Unterkiefermodell, dem Aufsatz 12 und einem um die Achse 13 des Aufsatzes 12 schwenkbaren Gabelarm 14, der an seinem vorderen Ende den Träger 15 für das Oberkiefermodell haltert. Der Sockel 10, der von einem Kunststoffgehäuse gebildet wird, besitzt eine im wesentlichen ebene und horizontal verlaufende Stützfläche 16, auf welcher eine entsprechend gestaltete Stützfläche des Aufsatzes 12 ruht. Durch Aufsatzl2 und Sockel 10 verläuft eine durchgehende geradlinige Bohrung, die in der Nähe der Stützflächen von Sockel und Aufsatz zu einer im Querschnitt quadratischen Führung 17 erweitert ist. Die Führungen 17, die z. B. aus einer Messingbuchse bestehen können, führen einen im Querschnitt entsprechend quadratisch ausgebildeten axial durchbohrten Gleitstein 18, der sich mit einem unteren Flansch 19 an der Stützfläche 20 am Ende der Führung 17 abstützt. In dem Gleitstein 18 ist das eine Ende eines Drahtseiles 21 festgelegt, dessen anderes Ende in einer Spannschraube22 festgelegt ist, die in eine Gewindebuchse 23 des Aufsatzes 12 mittels eines außen vorstehenden Handhabeknopfes 24 einschraubbar ist.
  • Der Gleitstein 18 ist an seinem oberen, in die Führung 17 des Aufsatzes 12 einstehenden Abschnitt zwecks besserer Führung und Beweglichkeit mit einem sphärischen Kopf 25 versehen. Durch Anziehen der Spannschraube 24 können die beiden Teile, d. h. Sockel 10 und Aufsatz 12, starr miteinander verbunden werden, wobei diese Verbindung kraftschlüssig durch die Reibung zwischen den Trennflächen 16 von Sockel 10 und Aufsatz 12 erfolgen könnte. Zwecks-besserer Zentrierung weist jedoch die Stützfläche 16 des Sockelteils 10 eine Vertiefung 26 auf, in welcher ein entsprechendes Ansatzstück 27 des Aufsatzes 12 eingreifen kann.
  • Im gegenseitig verspannten Zustand steht der Gleitstein 18 in die quadratische Führungsbüchse 17 des Aufsatzes 12 ein. Um jedoch nach Lockern der Spannschraube 22 mit Hilfe des Handhabeknopfes 24 die gewünschte Relativbewegung zwischen Sockel und Aufsatz aufrechtzuerhalten, muß dieser Gleitstein aus der Führung des Aufsatzes herausgehoben werden. Dies wird nach dem Ausführungsbeispiel durch einen Federring 28 bewirkt, der zwischen dem Flansch 19 und der Stützfläche 20 ruht und den Gleitstein 18 nach' unten zu ziehen trachtet. Im gelockerten Zustand der Schraube steht lediglich-der sphärische Teil am Fuß der Führung 17 des Aufsatzes ein, so daß die gewünschte Bewegung gegeben ist. Je nachdem, um welches Maß die Spannschraube 22 gelockert wird; wird sich die Relativbeweglichkeit bzw. das Ausmaß der möglichen gegenseitigen Verschiebungen ändern.
  • Der eine Arm des Gabelarmes 14 ruht auf einer Kurvenscheibe 29, die an einem Ende einer Welle 30 sitzt, die parallel zur Schwenkachsel3 des Gabelarmes in dem Aufsatz 12 gelagert ist und mittels eines am anderen Ende aufgesetzten Betätigungshebels 31 gedreht werden kann. Hierdurch kann die Höheneinstellung der Okklusionsebene bewirkt werden. Durch eine Klemmschraube 32 kann die Welle 30 in jeder Drehstellung fixiert werden.
  • Die Träger 11 bzw. 15 für das Unterkiefer- bzw.
  • Oberkiefermodell sind mittels eines Knebelverschlusses leicht lösbar mit dem Sockel 10 bzw. der Gabel 14 verbunden. Dieser Knebelverschluß wird an Hand F i g. 3 und 4 für den Träger des Unterkiefermodells beschrieben. Jeder Träger weist eine Anschlagplatte 33 auf, die an einer ebenen Anschlagfläche des Sokkels bzw. der Gabel zu liegen kommt. Über die Anschlagplatte stehen Stifte 34 vor, die in entsprechende Bohrungen eines Metalleinsatzkörpers 35 des Sockels bzw. in der Querschiene der Gabell4 angeordnet sind. Rechtwinklig zu den letztgenannten Bohrungen weist der Einsatzkörper 35 bzw. die Querschiene der Gabel 14 eine durchgehende Bohrung 36 auf, in der eine Welle 37 geführt ist, die an einem aus der Bohrung 36 vorstehenden Ende einen Knebelgriff 38 trägt. Die Achsen der Bohrungen für die Stifte 34 und die Welle 37 kreuzen sich, wie insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich ist, senkrecht in verschiedenen Höhenlagen. Die Welle 37 weist Abflachungen 39 auf, die so gewählt sind, daß in entsprechender Schwenkstellung (F i g. 4 strichliert eingezeichnet) ein freies Einschieben der Stifte 34 in ihre Bohrungen möglich ist. Nach Einschieben der Stifte wird die Welle 37 gedreht, wobei sie sich in Ausnehmungen 40 der Stifte einlegt und damit die Träger fixiert.
  • Die Ausnehmungen 40 sind auf beiden Seiten der Stifte vorgesehen, um den Träger in beiden möglichen Lagen einführen zu können. Die Drehbewegung der Welle 37 wird zweckmäßigerweise durch in der Zeichnung nicht dargestellte Mittel zwischen der Verriegelungs- und Entriegelungsstellung begrenzt.
  • Der so ausgebildete Artikulator ist raumsparend und bequem mittels weniger Betätigungshebel zu bedienen.

Claims (14)

  1. Patentansprüche: 1. Artikulator mit einem das Unterkiefermodell haltenden Unterteil und einem zum Unterteil allseitig beweglichen Oberteil, das durch Einführen eines Verriegelungsgliedes in in beiden Teilen vorgesehene Aussparungen gegenüber dem Unterteil mindestens gegen eine Drehbewegung um die senkrechte Achse verriegelbar ist und an dem ein Träger für das Oberkiefermodell um eine Querachse schwenkbar befestigt ist, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß die mit einer Trennfläche (16) direkt aneinanderliegenden Unter- und Oberteile (10,12) an dieser Trennfläche endigende, miteinander fluchtende Führungskanäle aufweisen, daß in dem Führungskanal des einen Teils ein Gleitstein (18) verschieblich gelagert ist, welcher bis zum Auftreffen an einem Anschlag eine begrenzte Wegstrecke über die Trennfläche vortreten kann, und daß eine an dem anderen Teil angeordnete, über ein Verbindungsstück flexibel mit dem Gleitstein verbundene Spannvorrichtung beim Spannen erst den Gleitstein in den Führungskanal dieses anderen Teils zieht und anschließend die beiden Teile an der Trennfläche aneinanderpreßt.
  2. 2. Artikulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitstein (18) in einer in der Trennfläche (16) liegenden Schnittebene rechteckigen Querschnitt aufweist.
  3. 3. Artikulator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der der Trennfläche (16) zugekehrte Kopf des Gleitsteines (18) eine sphärische Abrundung aufweist.
  4. 4. Artikulator nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das von der Trennfläche (16) abgekehrte Ende des Gleitsteines (18) einen Flansch (19) aufweist, der mit einer Schulter des Unterteils (10) den Anschlag für die Wegbegrenzung des Gleitsteines bildet.
  5. 5. Artikulator nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Feder zwischen dem Unterteil (10) und dem Gleitstein (18) angeordnet ist, die auf den Gleitstein eine von der Trennfläche (16) weggerichtete Kraft ausübt.
  6. 6. Artikulator nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder aus einem zwischen dem Flansch (19) des Gleitsteines (18) und der Schulter des Unterteils (10) angeordneten Federring (28) besteht.
  7. 7. Artikulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungskanäle aus im Unter- bzw. Oberteil (10,12) angeordneten, rohrartigen Metallbuchsen (17) bestehen.
  8. 8. Artikulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung aus einer mit Betätigungsknopf (24) versehenen Schraubenspindel (22) besteht, die in ein am Oberteil (12) festes Muttergewinde eingeschraubt ist.
  9. 9. Artikulator nach Anspruch 1 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück aus einem Seil (21) besteht, das eine Längsbohrung des Gleitsteines (18) durchragt und an seinem einen Ende an der Spannvorrichtung bzw. der Schraubenspindel (22) befestigt ist und am anderen Ende eine gegenüber dem Bohrungsdurchmesser größere Kappe trägt.
  10. 10. Artikulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (10) oder das Oberteil (12) an der Trennfläche (16) mindestens einen Vorsprung (27) aufweist, der in eine an der Trennfläche gelegene, komplementär dazu ausgebildete Vertiefung (26) des Oberteils (12) bzw. des Unterteils (10) eingreift.
  11. 11. Artikulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbare Träger (14) für das Oberkiefermodell formschlüssig durch eine Kurvenscheibe (29) abgestützt ist, die am Ende einer im Oberteil (12) drehbar gelagerten, mit einem Betätigungshebel (31) versehenen Welle (30) befestigt ist.
  12. 12. Artikulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kurvenscheibe (29) tragende Welle (30) mittels einer Klemmschraube (32) in jeder Winkelstellung festlegbar ist.
  13. 13. Artikulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragbügel (11 bzw. 15) für das Unterkiefermodell bzw. das Oberkiefermodell mittels eines Knebelverschlusses leicht lösbar am Unterteil (10) bzw. an dem schwenkbaren Träger (14) festlegbar sind.
  14. 14. Artikulator nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragbügel (11,15) Verankerungsstifte (34) aufweisen, die mittels einer in einer Querbohrung des Unterteils (10) bzw. des schwenkbaren Trägers (14) drehbar angeordneten und mit Betätigungsgriff (38) versehenen Welle (37) formschlüssig arretierbar ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 657386, 845 555.
DED39909A 1962-09-25 1962-09-25 Artikulator Pending DE1224443B (de)

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DED39909A DE1224443B (de) 1962-09-25 1962-09-25 Artikulator
CH1117663A CH412194A (de) 1962-09-25 1963-09-10 Artikulator
US308783A US3324554A (en) 1962-09-25 1963-09-13 Articulator
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