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DE10056616A1 - Instrument zur Überprüfung der Einschubrichtung - Google Patents

Instrument zur Überprüfung der Einschubrichtung

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Publication number
DE10056616A1
DE10056616A1 DE2000156616 DE10056616A DE10056616A1 DE 10056616 A1 DE10056616 A1 DE 10056616A1 DE 2000156616 DE2000156616 DE 2000156616 DE 10056616 A DE10056616 A DE 10056616A DE 10056616 A1 DE10056616 A1 DE 10056616A1
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DE
Germany
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pin
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instrument
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000156616
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English (en)
Inventor
Stefan Wintermantel
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE2000156616 priority Critical patent/DE10056616A1/de
Publication of DE10056616A1 publication Critical patent/DE10056616A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C19/00Dental auxiliary appliances
    • A61C19/04Measuring instruments specially adapted for dentistry
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/08Machine parts specially adapted for dentistry
    • A61C1/082Positioning or guiding, e.g. of drills

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
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  • Epidemiology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
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  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Instrument zur Überprüfung der Einschubrichtung bei Zahnpräparationen für Kronenblöcke und Brückenzahnersatz. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Instrument zu schaffen, welches dem Zahnarzt schnell und einfach die Überprüfung der Einschubrichtung ermöglicht, auch wenn die Pfeiler weit voneinander entfernt sind. Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Instrument vorgeschlagen, welchea dadurch gekennzeichnet ist, daß zwei an die Zahnpräparationen anlegbare in ihren Längsachsen parallele Stifte (1, 2) vorhanden sind, deren Abstand unter Beibehaltung der Parallelität veränderbar ist. Eine besonders anwenderfreundliche Ausführung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (1, 2) direkt unter Zwischenschaltung weiterer Bauteile an Armen (14, 17) befestigt sind, die in ihrer Längsachse zumindest annähernd rechtwinklig zu den Längsachsen der Stifte angeordnet sind und die drehbar miteinander verbunden sind, beispielsweise über ein Gelenk (16).

Description

Die Erfindung betrifft ein Instrument zur Überprüfung der Einschubrichtung bei Zahnpräparationen für Kronen­ blöcke und Brückenzahnersatz. Bei derartigen Zahnpräparationen müssen einerseits die einzelnen Pfeiler paral­ lelwandig oder konisch gestaltet sein, so daß eine Zahnkrone aufgesetzt werden kann, andererseits müssen zusätz­ lich auch alle Pfeiler des Kronenblocks oder der Zahnbrücke eine gemeinsame Einschubrichtung aufweisen. Eine gemeinsame Einschubrichtung liegt dann vor, wenn in Richtung dieser Einschubrichtung an keiner Stelle Berei­ che der präparierten Zähne gegenüber der weiter apikal liegenden Präparationsgrenze überhängen. Wenn man vereinfachend davon ausgeht, daß die präparierten Zahnwände in okklusal-apikaler Richtung gerade sind, müssen beispielsweise bei einer Zahnbrücke, die auf zwei Zähnen befestigt werden soll, die beiden einander zugewandten Seiten der beiden präparierten Zähne zusammen einen nach apikal spitzen Winkel bilden oder parallel sein; ge­ nauso müssen die beiden voneinander abgewandten Seiten zusammen einen nach okklusal spitzen Winkel bilden oder parallel sein.
Um dem Zahnarzt die Herstellung einer gemeinsamen Einschubrichtung zu erleichtern, kommen nach dem Stand der Technik spezielle Spiegel mit parallelen Markierungen zum Einsatz. Diese Spiegel lassen sich jedoch nur bei Zähnen verwenden, die nahe beieinander liegen. In diesen Fällen hat der erfahrene Behandler jedoch wenig Prob­ leme, eine gemeinsame Einschubrichtung herzustellen, Schwierigkeiten treten aber häufig auf, wenn bei großen Restaurationen einzelne Pfeiler sehr weit voneinander entfernt sind.
Eine andere Möglichkeit stellen Geräte dar, die sich an den Restzähnen befestigen lassen und die eine exakte Parallelführung des zahnärztlichen Fräsinstruments gewährleisten, so daß sich die Präparationen exakt parallel­ wandig oder mit einem definierten Konuswinkel herstellen lassen. Die Anwendung dieser Geräte ist jedoch auf­ wendig, da sie stabil auf dem Restgebiß befestigt werden müssen. Außerdem dürfen bei diesem Verfahren die zu präparierenden Zähne nicht zu weit voneinander entfernt liegen. Aus diesen Gründen kommen derartige Geräte in der Regel nur bei speziellen Anwendungen zum Einsatz.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Instrument zu schaffen, welches dem Zahnarzt schnell und einfach die Überprüfung der Einschubrichtung von Zahnpräparationen für Kronenblöcke und Brücken ermöglicht, auch wenn die Pfeiler weit voneinander entfernt sind. Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Instrument vorgeschlagen, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß zwei an die Zahnpräparationen anlegbare in ihren Längsachsen parallele Stifte vorhanden sind, deren Abstand unter Beibehaltung der Parallelität veränderbar ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von zwei beispielhaften Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen dargestellt. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht auf ein erstes Instrument,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch das Instrument von Fig. 1 entlang der Schnittebene II-II,
Fig. 3 eine Aufsicht auf ein zweites Instrument,
Fig. 4 einen Vertikalschnitt durch das Instrument von Fig. 3 entlang der Schnittebene IV-IV,
Fig. 5 einen Vertikalschnitt durch das Instrument von Fig. 3 entlang der Schnittebene V-V.
In den Fig. 1 und 2 ist eine einfache Ausführung der Erfindung dargestellt. Das Instrument besitzt zwei parallel angeordnete Stifte, einen Referenzstift 1 und einen Prüfstift 2. Bei der Überprüfung zweier Zahnflächen wird zu­ nächst der Referenzstift 1 an eine der beiden Zahnflächen angelegt, bevorzugt an die weiter mesial liegende Zahn­ fläche, so daß die Längsachse dieses Referenzstifts die okklusal-apikale Richtung dieser Referenzfläche wieder­ gibt. Anschließend wird der dazu parallele Prüfstift 2 an die zweite Zahnfläche geführt. Nun kann anhand der Richtung des Prüfstifts gegenüber dieser zweiten Zahnfläche überprüft werden, ob diese zweite Zahnfläche zu­ sammen mit der Referenzfläche eine gemeinsame Einschubrichtung zuläßt. Dieses Verfahren wird ggf bei allen Zahnflächen wiederholt, bei denen hinsichtlich der Einschubrichtung Probleme vermutet werden. Die Stifte 1 und 2 sind hier zylindrisch dargestellt, sie können aber auch in anderen Formen ausgeführt werden. Beispielsweise können sie zum Ausgleich von Ungenauigkeiten innerhalb des Instruments auch leicht konisch ausgebildet wer­ den.
Dem Referenzstift 1 ist eine Auflage 3 zugeordnet, die zur okklusalen bzw. inzisalen Abstützung des Referenz­ stifs dient. Der Referenzstift 1 ist über ein Gewinde im Auflageteil 4 befestigt, welches die Auflage 3 trägt. Die Länge des Referenzstifs 1 gegenüber der Auflage 3 läßt sich durch den Drehgriff 5 über das Gewinde verändern. Das Auflageteil 4 zusammen mit dem Referenzstift 1 ist seinerseits ebenfalls über ein Gewinde im Aufnahmekör­ per 6 des Referenzstifts befestigt. Mit einem weiteren Drehgriff 7 läßt sich einerseits das Auflageteil 4 drehen, so daß sich die Auflage 3 auf alle Seiten des Referenzstifs 1 bewegen läßt, andererseits läßt sich über das Gewinde die vertikale Position von Auflage 3 und Referenzstift 1 einstellen. Der Prüfstift 2 ist ebenfalls über ein Gewinde in seinem Aufnahmekörper 8 befestigt, so daß mit einem Drehgriff 9 seine vertikale Länge ebenfalls eingestellt werden kann. Der Aufnahmekörper 6 des Referenzstifs 1 ist auf zwei Stäben 10 verschieblich gelagert. Die bei­ den Stäbe 10 sind auf der einen Seite fest im Aufnahmekörper 8 des Prüfstifts 2 befestigt. Auf der anderen Seite sind sie durch das Verbindungsstück 11 verbunden, welches auch den Anschlag für den Aufnahmekörper 6 des Referenzstifts 1 bildet.
Durch die verschiebliche Lagerung des Referenzstifs 1 läßt sich unter Beibehaltung der Parallelität der Abstand zwischen Referenzstift 1 und Prüfstift 2 einstellen. Mit den Drehgriffen 5, 7 und 9 läßt sich zusätzlich die verti­ kale Position der beiden Stifte verändern. Dies ist notwendig, weil die Längsachsen der präparierten Pfeiler nicht immer senkrecht zur Kauebene angeordnet sind. Wird beispielsweise der Referenzstift 1 an die Mesialfläche eines mesial stehenden Zahns, welche nach mesial gekippt ist, angelegt und soll der Prüfstift 2 an einen distal stehenden Zahn geführt werden, so werden die Stäbe 10 nicht parallel zur Kauebene liegen, sondern sich nach distal immer weiter von der Kauebene entfernen. Wenn man dann den Prüfstift 2 an einen weiter distal stehenden Zahn führen will, muß er gegenüber dem Referenzstift 1 in vertikaler Richtung verlängert werden. Die Einstellung der verti­ kalen Position der Auflage 3 zusammen mit dem Referenzstift 1 oder des Prüfstifts 2 kann auch über eine in verti­ kaler Richtung verschiebliche Lagerung, ggf. im Kombination mit einer Feststellschraube, erreicht werden.
In den Fig. 3 bis 5 ist eine weitere Ausführung der Erfindung dargestellt, die sich durch eine einfachere Handha­ bung und somit eine besondere Anwenderfreundlichkeit auszeichnet. Das Instrument besitzt ebenfalls einen Refe­ renzstift 1 (Fig. 3 und 4) und einen Prüfstift 2 (Fig. 5). Eine Auflage 3 (Fig. 4) gewährleistet die okklusale bzw. inzisale Abstützung des Referenzstifts 1. Der Referenzstift 1 ist über ein Gewinde im Auflageteil 4 (Fig. 4) befe­ stigt, welches die Auflage 3 trägt. Die Länge des Referenzstifts 1 gegenüber der Auflage 3 läßt sich durch den Drehgriff 5 (Fig. 3 und 4) über das Gewinde verändern. Das Auflageteil 4 zusammen mit dem Referenzstift 1 ist seinerseits drehbar im Aufnahmekörper 6 (Fig. 4) des Referenzstifts gelagert, so daß sich die Auflage 3 durch Betätigen des Drehgriffs 7 (Fig. 3 und 4) an alle Seiten des Referenzstifts bewegen läßt. Eine Veränderung der vertikalen Position der Auflage 3 zusammen mit dem Referenzstift 1 ist hier nicht vorgesehen. Ebenso ist der Prüfstift 2 hier fest in seinen Aufnahmekörper 8 (Fig. 3 und 5) eingesetzt.
Zur besseren Handhabung dient ein Griff 12 (Fig. 3 bis 5). Dieser Griff 12 trägt die Schiene 13 (Fig. 5), in welcher der Arm 14 (Fig. 3 bis 5) des Referenzstifts 1 verschieblich gelagert ist. Ein Anschlag 15 (Fig. 3 und 4) an diesem Arm 14 verhindert ein Herausziehen aus dem Griff 12. Mit einem Gelenk 16 (Fig. 3 bis 5) ist der Arm 17 (Fig. 3 und 5) des Prüfstifts 2 drehbar am Griff 12 gelagert. Der Arm 17 des Prüfstifts 2 ist durch vier Scharniere 18 (Fig. 3 und 5) und zwei Zwischenstäbe 19 (Fig. 3 und 5) mit dem Aufnahmekörper 8 des Prüfstifts verbunden. Die vier Scharniere stehen jeweils - in Richtung der Längsachse des Prüfstifts 2 betrachtet - paarweise übereinander, wo­ bei alle vier Scharnierachsen miteinander parallel sind Jeweils die beiden oberen und die beiden unteren Schar­ niere sind durch zwei gleich lange Zwischenstäbe 19 verbunden. Aus dieser Anordnung resultiert eine Beweglich­ keit des Prüfstifts 2 vornehmlich in Richtung seiner Längsachse, wobei diese Längsachse ihre Richtung vollstän­ dig beibehält.
Zur Überprüfung zweier Zahnflächen hinsichtlich der Einschubrichtung wird der Referenzstift 1 an die mesialere der beiden Zahnflächen angelegt, wobei die Auflage 3 als okklusale bzw. inzisale Abstützung dient. Die Ver­ schiebbarkeit des Arms 14 des Referenzstifts 1 und die Drehbarkeit des Arms 17 des Prüfstifts 2 erlaubt die Ver­ änderung des Abstands der beiden Stifte und damit das Heranführen des Prüfstifts an die zweite Zahnfläche, wäh­ rend der Griff 12 außerhalb des Munds bleiben kann. Die Veränderung der vertikalen Position des Prüfstifts 2 wird dabei durch die Scharniere 18 ermöglicht.
Bei einer weiteren Ausführung der Erfindung, welche hier zeichnerisch nicht dargestellt ist, ist der Arm 14 des Referenzstifts 1 nicht verschieblich, sondern drehbar am Griff 12 befestigt. Dagegen ist der Arm 17 des Prüfstifts 2 hier nun verschieblich gelagert. Der Arm 17 des Prüfstifts 2 muß daher neben den Scharnieren 18 und den Zwi­ schenstäben 19 um einen innerhalb einer Schiene am Griff 12 verschieblichen Bereich verlängert werden.
Neben diesen Ausführungsformen sind noch zahlreiche weitere konstruktive Abwandlungen möglich, die vom Schutzumfang der Erfindung miterfaßt sind

Claims (9)

1. Instrument zur Überprüfung der Einschubrichtung bei Zahnpräparationen für Kronenblöcke und Brücken­ zahnersatz, dadurch gekennzeichnet, daß zwei an die Zahnpräparationen anlegbare in ihren Längsachsen pa­ rallele Stifte (1, 2) vorhanden sind, deren Abstand unter Beibehaltung der Parallelität veränderbar ist.
2. Instrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Stab (10) vorgesehen ist, auf dem mindestens einer der beiden Stifte (1) entlang der Längsachse des Stabs verschieblich gelagert ist.
3. Instrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (1, 2) direkt oder unter Zwischenschal­ tung weiterer Bauteile an Armen (14, 17) befestigt sind, die in ihrer Längsachse zumindest annähernd recht­ winklig zu den Längsachsen der Stifte angeordnet sind und die drehbar miteinander verbunden sind, bei­ spielsweise über ein Gelenk (16).
4. Instrument nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich mindestens einer der beiden Stifte (1) relativ zum Arm (17) des anderen Stifts (2) zumindest ungefähr parallel zur Längsachse des ihm zugeordne­ ten Arms (14) verschieblich gelagert ist, beispielsweise an einer Schiene (13).
5. Instrument nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der beiden Arme (17) durch vier Scharniere (18) und zwei Zwischenstäbe (19) mit dem Aufnahmekörper (8) des zugehörigen Stifts (2) verbunden ist, wobei die vier Scharniere jeweils - in Richtung der Längsachse des Stifts betrachtet - paar­ weise übereinander stehen und alle vier Scharnierachsen miteinander parallel sind und jeweils die beiden obe­ ren und die beiden unteren Scharniere durch zwei gleich lange Zwischenstäbe verbunden sind.
6. Instrument nach einem der Anspruche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Griff (12) vorgesehen ist.
7. Instrument nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß für mindestens einen der beiden Stifte (1) zur okklusalen oder inzisalen Abstützung eine Auflage (3) vorgesehen ist.
8. Instrument nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage (3) seitlich des Stifts (1) angeordnet ist und durch einen Drehgriff (7) drehbar ist.
9. Instrument nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale Länge mindestens eines der beiden Stifte (1, 2) und/oder die vertikale Position der Auflage (3) in Richtung der Längsachse der Stifte über ein Gewinde oder durch verschiebliche Lagerung veränderbar ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015118229A1 (de) * 2015-10-26 2017-04-27 Kai Schlichter Vorrichtung zur Markierung eines Abstandes in einer Mundhöhle

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