DE10056616A1 - Instrument zur Überprüfung der Einschubrichtung - Google Patents
Instrument zur Überprüfung der EinschubrichtungInfo
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C19/00—Dental auxiliary appliances
- A61C19/04—Measuring instruments specially adapted for dentistry
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C1/00—Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
- A61C1/08—Machine parts specially adapted for dentistry
- A61C1/082—Positioning or guiding, e.g. of drills
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Instrument zur Überprüfung der Einschubrichtung bei Zahnpräparationen für Kronenblöcke und Brückenzahnersatz. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Instrument zu schaffen, welches dem Zahnarzt schnell und einfach die Überprüfung der Einschubrichtung ermöglicht, auch wenn die Pfeiler weit voneinander entfernt sind. Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Instrument vorgeschlagen, welchea dadurch gekennzeichnet ist, daß zwei an die Zahnpräparationen anlegbare in ihren Längsachsen parallele Stifte (1, 2) vorhanden sind, deren Abstand unter Beibehaltung der Parallelität veränderbar ist. Eine besonders anwenderfreundliche Ausführung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (1, 2) direkt unter Zwischenschaltung weiterer Bauteile an Armen (14, 17) befestigt sind, die in ihrer Längsachse zumindest annähernd rechtwinklig zu den Längsachsen der Stifte angeordnet sind und die drehbar miteinander verbunden sind, beispielsweise über ein Gelenk (16).
Description
Die Erfindung betrifft ein Instrument zur Überprüfung der Einschubrichtung bei Zahnpräparationen für Kronen
blöcke und Brückenzahnersatz. Bei derartigen Zahnpräparationen müssen einerseits die einzelnen Pfeiler paral
lelwandig oder konisch gestaltet sein, so daß eine Zahnkrone aufgesetzt werden kann, andererseits müssen zusätz
lich auch alle Pfeiler des Kronenblocks oder der Zahnbrücke eine gemeinsame Einschubrichtung aufweisen. Eine
gemeinsame Einschubrichtung liegt dann vor, wenn in Richtung dieser Einschubrichtung an keiner Stelle Berei
che der präparierten Zähne gegenüber der weiter apikal liegenden Präparationsgrenze überhängen. Wenn man
vereinfachend davon ausgeht, daß die präparierten Zahnwände in okklusal-apikaler Richtung gerade sind, müssen
beispielsweise bei einer Zahnbrücke, die auf zwei Zähnen befestigt werden soll, die beiden einander zugewandten
Seiten der beiden präparierten Zähne zusammen einen nach apikal spitzen Winkel bilden oder parallel sein; ge
nauso müssen die beiden voneinander abgewandten Seiten zusammen einen nach okklusal spitzen Winkel bilden
oder parallel sein.
Um dem Zahnarzt die Herstellung einer gemeinsamen Einschubrichtung zu erleichtern, kommen nach dem Stand
der Technik spezielle Spiegel mit parallelen Markierungen zum Einsatz. Diese Spiegel lassen sich jedoch nur bei
Zähnen verwenden, die nahe beieinander liegen. In diesen Fällen hat der erfahrene Behandler jedoch wenig Prob
leme, eine gemeinsame Einschubrichtung herzustellen, Schwierigkeiten treten aber häufig auf, wenn bei großen
Restaurationen einzelne Pfeiler sehr weit voneinander entfernt sind.
Eine andere Möglichkeit stellen Geräte dar, die sich an den Restzähnen befestigen lassen und die eine exakte
Parallelführung des zahnärztlichen Fräsinstruments gewährleisten, so daß sich die Präparationen exakt parallel
wandig oder mit einem definierten Konuswinkel herstellen lassen. Die Anwendung dieser Geräte ist jedoch auf
wendig, da sie stabil auf dem Restgebiß befestigt werden müssen. Außerdem dürfen bei diesem Verfahren die zu
präparierenden Zähne nicht zu weit voneinander entfernt liegen. Aus diesen Gründen kommen derartige Geräte in
der Regel nur bei speziellen Anwendungen zum Einsatz.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Instrument zu schaffen, welches dem Zahnarzt schnell und einfach
die Überprüfung der Einschubrichtung von Zahnpräparationen für Kronenblöcke und Brücken ermöglicht, auch
wenn die Pfeiler weit voneinander entfernt sind. Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Instrument vorgeschlagen,
welches dadurch gekennzeichnet ist, daß zwei an die Zahnpräparationen anlegbare in ihren Längsachsen parallele
Stifte vorhanden sind, deren Abstand unter Beibehaltung der Parallelität veränderbar ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von zwei beispielhaften Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die
Zeichnungen dargestellt. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht auf ein erstes Instrument,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch das Instrument von Fig. 1 entlang der Schnittebene II-II,
Fig. 3 eine Aufsicht auf ein zweites Instrument,
Fig. 4 einen Vertikalschnitt durch das Instrument von Fig. 3 entlang der Schnittebene IV-IV,
Fig. 5 einen Vertikalschnitt durch das Instrument von Fig. 3 entlang der Schnittebene V-V.
In den Fig. 1 und 2 ist eine einfache Ausführung der Erfindung dargestellt. Das Instrument besitzt zwei parallel
angeordnete Stifte, einen Referenzstift 1 und einen Prüfstift 2. Bei der Überprüfung zweier Zahnflächen wird zu
nächst der Referenzstift 1 an eine der beiden Zahnflächen angelegt, bevorzugt an die weiter mesial liegende Zahn
fläche, so daß die Längsachse dieses Referenzstifts die okklusal-apikale Richtung dieser Referenzfläche wieder
gibt. Anschließend wird der dazu parallele Prüfstift 2 an die zweite Zahnfläche geführt. Nun kann anhand der
Richtung des Prüfstifts gegenüber dieser zweiten Zahnfläche überprüft werden, ob diese zweite Zahnfläche zu
sammen mit der Referenzfläche eine gemeinsame Einschubrichtung zuläßt. Dieses Verfahren wird ggf bei allen
Zahnflächen wiederholt, bei denen hinsichtlich der Einschubrichtung Probleme vermutet werden. Die Stifte 1 und
2 sind hier zylindrisch dargestellt, sie können aber auch in anderen Formen ausgeführt werden. Beispielsweise
können sie zum Ausgleich von Ungenauigkeiten innerhalb des Instruments auch leicht konisch ausgebildet wer
den.
Dem Referenzstift 1 ist eine Auflage 3 zugeordnet, die zur okklusalen bzw. inzisalen Abstützung des Referenz
stifs dient. Der Referenzstift 1 ist über ein Gewinde im Auflageteil 4 befestigt, welches die Auflage 3 trägt. Die
Länge des Referenzstifs 1 gegenüber der Auflage 3 läßt sich durch den Drehgriff 5 über das Gewinde verändern.
Das Auflageteil 4 zusammen mit dem Referenzstift 1 ist seinerseits ebenfalls über ein Gewinde im Aufnahmekör
per 6 des Referenzstifts befestigt. Mit einem weiteren Drehgriff 7 läßt sich einerseits das Auflageteil 4 drehen, so
daß sich die Auflage 3 auf alle Seiten des Referenzstifs 1 bewegen läßt, andererseits läßt sich über das Gewinde
die vertikale Position von Auflage 3 und Referenzstift 1 einstellen. Der Prüfstift 2 ist ebenfalls über ein Gewinde
in seinem Aufnahmekörper 8 befestigt, so daß mit einem Drehgriff 9 seine vertikale Länge ebenfalls eingestellt
werden kann. Der Aufnahmekörper 6 des Referenzstifs 1 ist auf zwei Stäben 10 verschieblich gelagert. Die bei
den Stäbe 10 sind auf der einen Seite fest im Aufnahmekörper 8 des Prüfstifts 2 befestigt. Auf der anderen Seite
sind sie durch das Verbindungsstück 11 verbunden, welches auch den Anschlag für den Aufnahmekörper 6 des
Referenzstifts 1 bildet.
Durch die verschiebliche Lagerung des Referenzstifs 1 läßt sich unter Beibehaltung der Parallelität der Abstand
zwischen Referenzstift 1 und Prüfstift 2 einstellen. Mit den Drehgriffen 5, 7 und 9 läßt sich zusätzlich die verti
kale Position der beiden Stifte verändern. Dies ist notwendig, weil die Längsachsen der präparierten Pfeiler nicht
immer senkrecht zur Kauebene angeordnet sind. Wird beispielsweise der Referenzstift 1 an die Mesialfläche eines
mesial stehenden Zahns, welche nach mesial gekippt ist, angelegt und soll der Prüfstift 2 an einen distal stehenden
Zahn geführt werden, so werden die Stäbe 10 nicht parallel zur Kauebene liegen, sondern sich nach distal immer
weiter von der Kauebene entfernen. Wenn man dann den Prüfstift 2 an einen weiter distal stehenden Zahn führen
will, muß er gegenüber dem Referenzstift 1 in vertikaler Richtung verlängert werden. Die Einstellung der verti
kalen Position der Auflage 3 zusammen mit dem Referenzstift 1 oder des Prüfstifts 2 kann auch über eine in verti
kaler Richtung verschiebliche Lagerung, ggf. im Kombination mit einer Feststellschraube, erreicht werden.
In den Fig. 3 bis 5 ist eine weitere Ausführung der Erfindung dargestellt, die sich durch eine einfachere Handha
bung und somit eine besondere Anwenderfreundlichkeit auszeichnet. Das Instrument besitzt ebenfalls einen Refe
renzstift 1 (Fig. 3 und 4) und einen Prüfstift 2 (Fig. 5). Eine Auflage 3 (Fig. 4) gewährleistet die okklusale bzw.
inzisale Abstützung des Referenzstifts 1. Der Referenzstift 1 ist über ein Gewinde im Auflageteil 4 (Fig. 4) befe
stigt, welches die Auflage 3 trägt. Die Länge des Referenzstifts 1 gegenüber der Auflage 3 läßt sich durch den
Drehgriff 5 (Fig. 3 und 4) über das Gewinde verändern. Das Auflageteil 4 zusammen mit dem Referenzstift 1 ist
seinerseits drehbar im Aufnahmekörper 6 (Fig. 4) des Referenzstifts gelagert, so daß sich die Auflage 3 durch
Betätigen des Drehgriffs 7 (Fig. 3 und 4) an alle Seiten des Referenzstifts bewegen läßt. Eine Veränderung der
vertikalen Position der Auflage 3 zusammen mit dem Referenzstift 1 ist hier nicht vorgesehen. Ebenso ist der
Prüfstift 2 hier fest in seinen Aufnahmekörper 8 (Fig. 3 und 5) eingesetzt.
Zur besseren Handhabung dient ein Griff 12 (Fig. 3 bis 5). Dieser Griff 12 trägt die Schiene 13 (Fig. 5), in welcher
der Arm 14 (Fig. 3 bis 5) des Referenzstifts 1 verschieblich gelagert ist. Ein Anschlag 15 (Fig. 3 und 4) an diesem
Arm 14 verhindert ein Herausziehen aus dem Griff 12. Mit einem Gelenk 16 (Fig. 3 bis 5) ist der Arm 17 (Fig. 3
und 5) des Prüfstifts 2 drehbar am Griff 12 gelagert. Der Arm 17 des Prüfstifts 2 ist durch vier Scharniere 18 (Fig.
3 und 5) und zwei Zwischenstäbe 19 (Fig. 3 und 5) mit dem Aufnahmekörper 8 des Prüfstifts verbunden. Die vier
Scharniere stehen jeweils - in Richtung der Längsachse des Prüfstifts 2 betrachtet - paarweise übereinander, wo
bei alle vier Scharnierachsen miteinander parallel sind Jeweils die beiden oberen und die beiden unteren Schar
niere sind durch zwei gleich lange Zwischenstäbe 19 verbunden. Aus dieser Anordnung resultiert eine Beweglich
keit des Prüfstifts 2 vornehmlich in Richtung seiner Längsachse, wobei diese Längsachse ihre Richtung vollstän
dig beibehält.
Zur Überprüfung zweier Zahnflächen hinsichtlich der Einschubrichtung wird der Referenzstift 1 an die mesialere
der beiden Zahnflächen angelegt, wobei die Auflage 3 als okklusale bzw. inzisale Abstützung dient. Die Ver
schiebbarkeit des Arms 14 des Referenzstifts 1 und die Drehbarkeit des Arms 17 des Prüfstifts 2 erlaubt die Ver
änderung des Abstands der beiden Stifte und damit das Heranführen des Prüfstifts an die zweite Zahnfläche, wäh
rend der Griff 12 außerhalb des Munds bleiben kann. Die Veränderung der vertikalen Position des Prüfstifts 2
wird dabei durch die Scharniere 18 ermöglicht.
Bei einer weiteren Ausführung der Erfindung, welche hier zeichnerisch nicht dargestellt ist, ist der Arm 14 des
Referenzstifts 1 nicht verschieblich, sondern drehbar am Griff 12 befestigt. Dagegen ist der Arm 17 des Prüfstifts
2 hier nun verschieblich gelagert. Der Arm 17 des Prüfstifts 2 muß daher neben den Scharnieren 18 und den Zwi
schenstäben 19 um einen innerhalb einer Schiene am Griff 12 verschieblichen Bereich verlängert werden.
Neben diesen Ausführungsformen sind noch zahlreiche weitere konstruktive Abwandlungen möglich, die vom
Schutzumfang der Erfindung miterfaßt sind
Claims (9)
1. Instrument zur Überprüfung der Einschubrichtung bei Zahnpräparationen für Kronenblöcke und Brücken
zahnersatz, dadurch gekennzeichnet, daß zwei an die Zahnpräparationen anlegbare in ihren Längsachsen pa
rallele Stifte (1, 2) vorhanden sind, deren Abstand unter Beibehaltung der Parallelität veränderbar ist.
2. Instrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Stab (10) vorgesehen ist, auf dem
mindestens einer der beiden Stifte (1) entlang der Längsachse des Stabs verschieblich gelagert ist.
3. Instrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (1, 2) direkt oder unter Zwischenschal
tung weiterer Bauteile an Armen (14, 17) befestigt sind, die in ihrer Längsachse zumindest annähernd recht
winklig zu den Längsachsen der Stifte angeordnet sind und die drehbar miteinander verbunden sind, bei
spielsweise über ein Gelenk (16).
4. Instrument nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich mindestens einer der beiden Stifte (1)
relativ zum Arm (17) des anderen Stifts (2) zumindest ungefähr parallel zur Längsachse des ihm zugeordne
ten Arms (14) verschieblich gelagert ist, beispielsweise an einer Schiene (13).
5. Instrument nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der beiden Arme (17)
durch vier Scharniere (18) und zwei Zwischenstäbe (19) mit dem Aufnahmekörper (8) des zugehörigen Stifts
(2) verbunden ist, wobei die vier Scharniere jeweils - in Richtung der Längsachse des Stifts betrachtet - paar
weise übereinander stehen und alle vier Scharnierachsen miteinander parallel sind und jeweils die beiden obe
ren und die beiden unteren Scharniere durch zwei gleich lange Zwischenstäbe verbunden sind.
6. Instrument nach einem der Anspruche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Griff (12) vorgesehen ist.
7. Instrument nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß für mindestens einen der beiden
Stifte (1) zur okklusalen oder inzisalen Abstützung eine Auflage (3) vorgesehen ist.
8. Instrument nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage (3) seitlich des Stifts (1) angeordnet
ist und durch einen Drehgriff (7) drehbar ist.
9. Instrument nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale Länge mindestens
eines der beiden Stifte (1, 2) und/oder die vertikale Position der Auflage (3) in Richtung der Längsachse der
Stifte über ein Gewinde oder durch verschiebliche Lagerung veränderbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000156616 DE10056616A1 (de) | 2000-11-15 | 2000-11-15 | Instrument zur Überprüfung der Einschubrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000156616 DE10056616A1 (de) | 2000-11-15 | 2000-11-15 | Instrument zur Überprüfung der Einschubrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10056616A1 true DE10056616A1 (de) | 2002-05-29 |
Family
ID=7663401
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000156616 Withdrawn DE10056616A1 (de) | 2000-11-15 | 2000-11-15 | Instrument zur Überprüfung der Einschubrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10056616A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102015118229A1 (de) * | 2015-10-26 | 2017-04-27 | Kai Schlichter | Vorrichtung zur Markierung eines Abstandes in einer Mundhöhle |
-
2000
- 2000-11-15 DE DE2000156616 patent/DE10056616A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102015118229A1 (de) * | 2015-10-26 | 2017-04-27 | Kai Schlichter | Vorrichtung zur Markierung eines Abstandes in einer Mundhöhle |
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