DE1224375B - Schaltung zur Demodulation einer amplitudenmodulierten elektrischen Schwingung - Google Patents
Schaltung zur Demodulation einer amplitudenmodulierten elektrischen SchwingungInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H03d
Deutsche Kl.: 21 a4 - 29/01
Nummer: 1224 375
Aktenzeichen: B 77049IX d/21 a4
Anmeldetag: 27. Mai 1964
Auslegetag: 8. September 1966
Die Erfindung betrifft eine Schaltung zur Demodulation einer amplitudenmodulierten elektrischen
Schwingung.
Beim Nachweis von Strahlungsenergie, beispielsweise Infrarotenergie werden in Abhängigkeit von
der einfallenden Strahlung von einem Detektor schwache Gleichstromsignale empfangen. Die Verstärkung
dieser Signale erfordert meist mechanisches oder elektrisches Zerhacken, um diese Signale derart
umzuwandeln, daß Wechselstromverstärker verwendet werden können. Die durch das Zerhacken, d.h.
Modulation mit einer gegebenen Frequenz, erhaltenen Signale sind Quadratwellensignale. Die Gleichrichtung
oder Demodulation der idealen Quadratwelle erzeugt keine Wellung im gleichgerichteten
Ausgang. Strahlenmeßsignale, welche nachgewiesen und in der genannten Weise behandelt werden, sind
jedoch keine idealen Quadratwellen, sondern haben bestenfalls eine Trapezform, was auf der Detektorgeometrie
und den Zeitkonstanten des Detektors beruht, welche die Größenordnung der Zerhackerfrequenz
besitzen. Jede Abweichung von der idealen Quadratwellenform erzeugt eine Wellung im gleichgerichteten
Ausgang. Die Wellung kann bei Verwen-
Schaltung zur Demodulation einer amplitudenmodulierten elektrischen Schwingung
Anmelder:
Barnes Engineering Company,
Stamford, Conn. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Chem. Dr. I. Maas und Dr. W. Pfeiffer, Patentanwälte, München 23, Ungererstr. 25
Als Erfinder benannt:
Thomas FaIk, Norwalk, Conn. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 31. Mai 1963 (284 642) - -
Frequenz des eingespeisten Eingangssignals deren Harmonischen wellungsfrei ist.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß aus der Schwingung zwei gegenphasige Schwingungen
dung von Filtern mit großer Zeitkonstante wesentlich as gebildet werden, die über zwei Widerstände dem
vermindert werden. Die Verwendung von Filtern mit Eingang einer Integrationsschaltung zugeführt sind,
großer Zeitkonstante engt jedoch die Ausgangsband- an deren Ausgang die Modulation abnehmbar ist,
breite des Filters stark ein, und dadurch wird die und daß eine der beiden gegenphasigen Schwingun-Ansprechempfindlichkeit
des Systems verlangsamt. gen mit Hilfe einer phasengleich mit der Schwingung Um eine größere Ansprechgeschwindigkeit des Sy- 30 gesteuerten Schaltung einer Spannung solcher Amstems
zu erzielen, sind kleinere Zeitkonstanten im plitude überlagert wird, daß die Scheitelwerte in
Filter erforderlich, was eine größere Wellung be- positiver oder in negativer Richtung dieser Schwindingt.
gung die Spannung Null annehmen.
Entsprechend ist es ein Ziel der· Erfindung, einen Die vorliegende Erfindung ist gleichermaßen auf
neuen Gleichrichter- oder Demodulatorkreis zur Er- 35 niederfrequente und hochfrequente Schwingungen
Zeugung eines im wesentlichen wellungsfeien Gleich- anwendbar. Eine Begrenzung der Frequenzen wird
Stromausganges aus einem Wechselstromeingang zu lediglich durch die verwendeten Bestandteile der
schaffen. Schaltung gegeben. Die Anwendbarkeit der Lehre
Weiter befaßt sich die Erfindung mit einer De- der Erfindung hängt insbesondere von den erfordermodulatorschaltung,
welche die normale gegenseitige 40 liehen Arbeitscharakteristiken der Schaltung ab, näm-Abhängigkeit
von Bandbreite und Welligkeit bei den lieh von der Trägerfrequenz, der Modulationsdie
Bauweise bestimmenden Überlegungen beseitigt. frequenz oder Informationsmenge, welche bei der
Es können zwar kombinierte Schaltungen von Voll- Demodulation wiedergewonnen werden soll, sowie
wellenspitzendetektor und Filter gebaut werden, von dem Wellungsgrad, welcher geduldet werden
welche eine geringere Wellung im Ausgang erzeugen, 45 kann. Die erfindungsgemäße Schaltung ist vorteilhaft
das dynamische Ansprechen derartiger Schaltungen anwendbar, wenn die Modulationsfrequenz hoch
auf abnehmende Signale würde jedoch langsamer sein oder die Informationsmenge groß und eine geringe
als das Ansprechen auf zunehmende Signale. Wellung erforderlich ist. Bei Verwendung irgend-
Die erfindungsgemäße Gleichrichterschaltung soll eines geeigneten Filters zur Erzielung der erforderdabei
wie ein Filter mit einer einzigen Zeitkonstante 50 liehen geringen Wellung würden die Zeitkonstanten
auf Änderungen in der Signalhöhe wirken und einen desselben auch das gewünschte Ausgangssignal
Ausgang erzeugen, welcher im wesentlichen für die schwächen. Wenn andererseits die Ausgangsfrequenz
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verhältnismäßig hoch und der zu tolerierende WeI- Emitterelektrode 32 und eine Basiselektrode 28, die
lungsgehalt verhältnismäßig groß ist, kann eine RC- mit einem Synchrongenerator 26 verbunden ist, auf-Filterschaltung
verwendet werden, welche eine star- weist. Der Synchrongenerator 26 erzeugt eine Wellenkere
Wellung ergibt und gleichzeitig das Signal nicht form 27 von Impulsen, welche den Transistor 30 in
schwächt. Es treten also sich widersprechende Er- 5 Übereinstimmung mit den positiven Amplitudenfordernisse
auf, welche die erfindungsgemäße Schal- spitzen des Wechselstromeingangs einschalten. In
tung erfüllt. ' - · Fig. 1 ist dargestellt, daß die Eingangsklemme 10
An Hand der Figuren wird die Erfindung beispiels- mit dem Synchrongenerator 26 gekoppelt ist, um anweise
näher erläutert. Es zeigt . zuzeigen, daß der Generator mit dem auf die Ein-Fig.
1 ein Schaltschema der erfindungsgemäßen ic gangsklemme 10 gegebenen Eingangssignal synchroni-Schaltungund
siert ist. Es ist jedoch klar, daß beim Einbau der F i g. 2 verschiedene Wellenformen, welche an ver- Schaltung gemäß F i g. 1 in ein größeres System ein
schiedenen Stellen der in F i g. 1 gezeigten Schaltung Eingangssignal von einer anderen Stelle in den Synauftreten.
chrongenerator eingespeist werden kann, solange die Die erfindungsgemäße Schaltung ist zwar insbeson- 15 Phase und die Frequenz gleichbleiben. Der Synchrondere
auf phasenkphärente Wechselstromsignale an- generator 26 erzeugt die gleiche Wellenform unwendb.ar,
beispielsweise auf zerhackte Strahlungs- geachtet der Amplitude des Eingangssignals. Der
signale, ihr Betrieb wird jedoch in Verbindung mit Transistor 30 arbeitet so als Synchronschalter, weleinem
sinusförmigen Signal beschrieben, welches eher nur für einen kleinen Teil einer Periode entnormalerweise
das größte Welligkeitsproblem im 20 "sprechend der positiven Spitzenamplitude des Eingleichgerichteten
Ausgang desselben bietet. Die Aus- gangssignals eingeschaltet wird. Dadurch wird das
drücke Gleichrichter und Demodulator werden in von der Kollektorelektrode 16 zugeführte Signal auf
dieser Beschreibung austauschbar verwendet. Wenn ein positives Maximum der Nullamplitude festgelegt,
das Signal zerhackt ist, dann wird der Vorgang besser wodurch der Ausgang derselben unterhalb der NuIldurch
Demodulation beschrieben. Wenn jedoch das 25 amplitudenachse liegt und so eine Gleichrichtung be-Signal
ein'Wechselströmeingang ohne Modulation ist, wirkt wird. Die vom Widerstand 23 und dem Kondendann
wird Gleichrichtung für richtiger gehalten. Da sator 24 gebildete .RC-Schaltung verhindert eine Verdie
Erfindung bei beiden Arten von Eingängen an- Stärkung des Rauschens, indem sie die Zeitkonstante
wendbar ist, wird zwischen Gleichrichtung und De- der Synchronisiereinrichtung begrenzt, so daß beim
modulation kein Unterschied gemacht, da die Erfin- 30 Schalten das Rauschen am Eingang entsprechend
dung beides bewirkt. seinem augenblicklichen Spitzenwert zu diesem Zeitin F i g. 1 wird ein Wechselstromsignal auf die punkt herausgemittelt, anstatt verstärkt wird. Das
Eingangsklemme 10 gegeben, welche mit einer Basis- betreffende Rauschen ist dasjenige, welches das Einelektrode
12 eines Transistors 15 verbunden ist. Der gangssignal begleitet, und nicht die Wellung, welche
Transistor 15 kann den Ausgang eines Verstärker- 35 bei der Umwandlung von Wechselstrom in Gleichsystems
darstellen, welches mehr Stufen als den strom auftritt.
Transistor 15 enthält, zum Zweck der Erläuterung - Der Integrationsschaltung 35 sind Widerstände 36
ist jedoch nur ein einziger Transistor dargestellt. Der und 38 vorgeschaltet, welche an einer Addierverbin-Transistor
15 enthält eine Emitterelektrode 16, dung 39 verknüpft sind. Der Ausgang wird auf einen
welche über einen Widerstand 20 geerdet ist, sowie 40 Gleichstromverstärker 40 gegeben, welcher durch
eine Kollektorelektrode 14, welche über einen Wider- einen Kondensator 42 überbrückt ist. Der Ausgang
stand 18 mit einer negativen Spannungsquelle ver- der Integrationsschaltung ist an der Ausgangsklemme
bunden ist. Der Ausgang der Kollektorelektrode 14 44 abzunehmen. Eine dem Kondensator 42 und dem
wird über einen Kopplungskondensator 22 und einen Gleichstromverstärker 40 äquivalente Schaltung kann
Widerstand 36 in eine Integrationsschaltung 35 ge- 45 lediglich aus einem geerdeten Kondensator gebildet
geben. Der Ausgang der Emitterelektrode 16 wird werden, dessen Ausgang abgenommen wird. Dies
über einen Widerstand 23 und einen Kopplungs- würde der Fall sein, wenn nach der Gleichrichtung
kondensator 24 und einen Widerstand 38 in die Inte- und der Filterung keine Verstärkung erforderlich ist.
grationsschaltung 35 gegeben. Der Widerstand 23 ist Die in F i g. 2 dargestellten Wellenformen werden
klein im Vergleich zum Widerstand 38 und bildet mit 50 zur Erläuterung der Wirkungsweise der in Fig. 1
dem Kondensator 24 eine ÜC-Schaltung, so daß die dargestellten Schaltung verwendet. Eine Eingangs-Synchronisiereinrichtung
25 gut arbeitet, wenn ein wellenform 45 wird auf die Basis des Transistors 15 Rauschen im Eingang auftritt, was normalerweise der gegeben. Die an der Kollektorelektrode 14 auf-FaIl
ist, wenn zerhackte Strahlungssignale verarbeitet tretende Wellenform 48 ist gegenüber der Wellenform
werden. Bei Abwesenheit eines Rauschens im Ein- 55 45, welche an der Emitterelektrode 16 auftritt, um
gang würde der Widerstand 23 nicht nötig sein. Die 180° phasenverschoben. Die in der Synchronisieran
der Kollektorelektrode 14 und der Emitter- einrichtung 25 stattfindende Gleichrichtung erzeugt
elektrode 16 auftretenden Ausgänge sind um 180° eine Wellenform 46, welche in den Widerstand 38
phasenverschoben. Der Transistor 15 ist als ein Aus- gegeben wird. Die Wellenform 48, welche in den
führungsbeispiel zum Erzielen dieser Phasenbeziehung 60 Widerstand 36 gegeben wird, wird nicht demoduliert,
zwischen den Ausgängen dargestellt, wobei das sondern wird direkt durch den Addierwiderstand 36
wesentliche Merkmal darin besteht, daß die zwei eingespeist, ist jedoch gegenüber der Wechselstrom-Ausgänge
um 180° phasenverschoben sind. komponente der Wellenform 46, welche in den Der Ausgang der Emitterelektrode 16 wird durch Addierwiderstand 38 gegeben wird, um 180° phaseneine
Synchronisiereinrichtung 25 synchron gleich- 65 verschoben. Die addierende Integrationsschaltung 35
gerichtet, welche einen Transistor 30 mit einer wirkt so, daß die Wechselstromkomponenten der
Kollektorelektrode 34, die mit dem Ausgang des Wellen 46 und 48 um 180° phasenverschoben
Kondensators 24 verbünden ist, eine geerdete sind und sich in der Integrationsschaltung 35 aus-
löschen. Für Gleichstrom findet keine Addierwirkung statt, und der Ausgang an der Ausgangsklemme 44
ist ein Gleichstrom ohne Wellung. Die Verstärkung des Gleichstromverstärkers 40 wird durch die Bedingungen
am Ausgang bestimmt. Die Auslöschung der Wechselstromkomponenten an der Addierverbindung
39 ist ausgezeichnet, wenn das Widerstandsverhältnis der Widerstände 18 und 20 gleich dem Widerstandsverhältnis
der Widerstände 36 und 38 plus dem Widerstand 23 ist, falls der Widerstand 23 erforderlich
ist. Wenn die Eingangsimpedanz des Gleichstromverstärkers 40 im Vergleich zum Widerstand 38.
groß ist, so wird die Gleichstromkomponente des Halbwellen-Synchrongleichrichters 25 nur durch die
Gleichstromverstärkung des Verstärkers 40 beeinflußt. Wenn höhere Werte der Widerstände 36 und
38 verwendet werden, tritt eine wirkungsvollere Synchrongleichrichtung auf. Die Integrationsschaltung
35 arbeitet wie ein Tiefpaßfilter, wobei die Zeitkonstante eine Funktion des Wiederstandes 38, des
Kondensators 42 und der Spannungsverstärkung des Glieichstromverstärkers 40 ist. Diese Kombination
wirkt auf die Veränderung der Signalhöhe als ein Tiefpaßfilter. Entsprechend ist es nicht nötig, sich
auf ein langsam ansprechendes System oder ein schnelles System mit hohem Wellungsgehalt einzuschränken,
wenn es erforderlich ist, der sich ändernden Art der Amplitude des in die Schaltung
gegebenen Eingangssignals zu folgen.
Die erfindungsgemäße Schaltung erfordert im Vergleich mit bekannten Gleichrichter-Filterschaltungen
sehr wenig zusätzliche Komponenten. Ein Widerstand 18 ist im Verstärker 15 erforderlich, um den
phasenverschobenen Eingang in die Integrationsschaltung 35 zu bewirken. Das aktive Filter in der
Integrationsschaltung 35 kann bei bekannten Schaltungen erforderlich sein, wenn große und genaue
Ausgangszeitkonstanten benötigt werden. Bei diesen Schaltungen können elektrolytische Kondensatoren
mit unvermeidlicher Temperaturinstabilität erforderlich sein, wogegen die erfindungsgemäße Schaltung
stabilere Papier- oder Mylarkondensatoren verwenden kann.
Die erfindungsgemäße Gleichrichterschaltung kann zum Einstellen von Vorrichtungen verwendet werden,
welche Gleichstrom-Rückkopplungskreise verwenden, in welchen eine geringe oder keine Welligkeit geduldet
werden kann. In derartigen Anlagen, bei welchen das Signal zum Antrieb von Gleichstrommotoren
entsprechend der Anwesenheit oder Abwesenheit eines Signals verwendet werden kann, kann
sich eine falsche Betätigung ergeben, wenn die Welligkeit groß genug ist.
In der Infrarottechnik, in welcher geringe ankommende Strahlungsenergien gemessen werden
sollen, erzeugt die zerhackte Strahlung Quadratwellensignale aus dem Detektor, welche nicht
idealisiert sind, wodurch eine Wellung im gleichgerichteten Ausgang und Fehler im verarbeiteten
Signal bewirkt werden. Die Ausschaltung der Wellung würde Schaltungen mit großer Zeitkonstante erfordem,
was die Ansprechgeschwindigkeit des Systems erniedrigen würde. Weiter kann die Amplitude des
ankommenden Signals entsprechend der einfallenden Strahlung über einen weiteren Bereich variieren. Die
erfindungsgemäße Gleichrichterschaltung beseitigt
ίο die gegenseitige Abhängigkeit der die Bauweise in
bezug auf die Bandbreite des Filters und auf die Welligkeit bestimmenden Überlegungen. Die erfindungsgemäße
Schaltung wirkt als Widerstand-Kondensator-Filter mit einer einzigen Zeitkonstante
auf Änderungen in der Signalhöhe und enthält doch im wesentlichen keine Wellung mit der Zerhackerfrequenz
oder deren Harmonischen. Daraus ergibt sich praktisch, daß die Wellung im Vergleich
mit bekannten Vollwellengleichrichter-Filterkombi-
ao nationen um mindestens zwei Größenordnungen vermindert werden kann.
Claims (4)
1. Schaltung zur Demodulation einer amplitudenmodulierten elektrischen Schwingung,
dadurch gekennzeichnet, daß aus der Schwingung (45) zwei gegenphasige Schwingungen
(46 und 48) gebildet werden, die über zwei
Widerstände (36,38) dem Eingang (39) einer Integrationsschaltung (40, 42) zugeführt sind, an
deren Ausgang (44) die Modulation abnehmbar ist, und daß eine der beiden gegenphasigen
Schwingungen mit Hilfe einer phasengleich mit der Schwingung gesteuerten Schaltung (25) einer
Spannung (50) solcher Amplitude überlagert wird, daß die Scheitelwerte in positiver oder in
negativer Richtung dieser Schwingung die Spannung Null annehmen.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenphasigen Schwingungen
am Emitter (16) und Kollektor (14) eines Transistors abgenommen sind, dessen Basis (12)
die Eingangsschwingung zugeführt ist.
3. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Integrationsschaltung
durch einen Verstärker (40) gebildet ist, dessen Ausgang (44) durch einen Kondensator (42) mit
dem Eingang (39) verbunden ist.
4. Verwendung der Schaltung nach einsin der Ansprüche 1 bis 3 zur Demodulation eines zerhackten
Strahlungssignals.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1100 806;
»Elektronische Rundschau«, 1962, H. 9,
S. 408 bis 412.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1100 806;
»Elektronische Rundschau«, 1962, H. 9,
S. 408 bis 412.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 659/138 8.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US284642A US3238383A (en) | 1963-05-31 | 1963-05-31 | Ripple-free synchronous demodulator circuit |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1224375B true DE1224375B (de) | 1966-09-08 |
Family
ID=23090970
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEB77049A Pending DE1224375B (de) | 1963-05-31 | 1964-05-27 | Schaltung zur Demodulation einer amplitudenmodulierten elektrischen Schwingung |
Country Status (9)
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| JP (1) | JPS4412618B1 (de) |
| BE (1) | BE648538A (de) |
| CH (1) | CH418457A (de) |
| DE (1) | DE1224375B (de) |
| FR (1) | FR1396233A (de) |
| GB (1) | GB1021218A (de) |
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