DE1234799C2 - Schaltungsanordnung zur automatischen Umschaltung von Stereodecodern nach dem Pilottonverfahren bei Abstimmung auf empfangswuerdige Stereosender - Google Patents
Schaltungsanordnung zur automatischen Umschaltung von Stereodecodern nach dem Pilottonverfahren bei Abstimmung auf empfangswuerdige StereosenderInfo
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Description
3 4
möglichen Überlastung des Endstufentransistors kön- Als besondere Vorteile der erfindungsgemäßen
nen dadurch Verzerrungen entstehen, die die Über- Schaltungsanordnung sind zu nennen: das im Versprechdämpfung unnötig herabsetzen, gleich zu der bekannten Schaltungsanordnung ver-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine besserte Rauschverhalten sowie die Tatsache, daß die
Schaltungsanordnung zur automatischen elektroni- 5 Hilfsträgeramplitude am Endstufenschwingkreis maßschen
Umschaltung von nach dem Pilottonverfahren geblich von der Diodenbegrenzerschaltung bestimmt
betriebenen Stereodecodern anzugeben, die außer wird, wodurch eine mögliche Überlastung des Endeiner besseren Begrenzung — und damit auch einer Stufentransistors sowie die Übersprechdämpfung unbesseren
Rauschunterdrückung — ein verbessertes nötig herabsetzende Verzerrungen vermieden wer-Umschaltverhalten
aufweist. io den. .
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Schal- Die Erfindung soll an Ausführungsbeispielen näher
tungsanordnung der eingangs genannten Art erfin- erläutert werden. Dabei zeigt in der Zeichnung
dungsgemäß dadurch gelöst, daß die aus der Fig. 1 eine Schaltungsanordnung mit den erfin-
Reihenschaltung einer Begrenzerdiode und eines dungsgemäßen Merkmalen und einer bekannten Fre-
Widerstandes bestehende, zum Endstufenschwing- 15 quenzverdopplerstufe,
kreis parallelgeschaltete Diodenbegrenzerschaltung Fig. 2 eine Schaltungsanordnung mit den erfin-
am Verbindungspunkt der Begrenzerdiode und des dungsgemäßen Merkmalen und einer neuartigen Fre-
Widerstandes mit der Frequenzverdopplerstufe gal- quenzverdopplerstufe und
vanisch unmittelbar verbunden ist, außerdem der Fig. 3 eine Schaltungsanordnung nach Fig. 2
Endstufenschwingkreis in Reihe liegt mit einem 20 mit einem symmetrisch ausgelegten Gegentaktbegren-
kapazitiv überbrückten, niederohmigen Widerstand; zer.
der entsprechend der an den Verdopplerdioden der F i g. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Schaltungs-
Frequenzverdopplerstufe gewünschten Sperrspannung anordnung unter Verwendung eines üblichen Gegen-
einstellbar ist, und schließlich die Schaltung so aus- takt-Frequenzverdopplers. Der Kollektorstrom und
gelegt ist, daß der Spannungsverstärkungsfaktor des 25 der Basisspannungsteilerstrom eines Endstufentran-
die Umschaltung bewirkenden, aus Frequenzver- sistors 1 fließen durch einen Widerstand! und er-
dopplerstufe, Endstufe und Diodenbegrenzerschal- zeugen an ihm einen gegen Masse positiven Span-
tung bestehenden Kreises größer als eins ist. nungsabf all, der die Dioden 3, 4 und 5 sperrt. Die
Patentschutz wird dabei für die Gesamtheit dieser Sperrspannung über der Begrenzerdiode 3 wird durch
Merkmale beansprucht, nicht jedoch für die Einzel- 30 das Vorsehen eines Widerstandes 6 stark vermindert,
merkmale. Der Widerstand 2 ist für Wechselgrößen durch einen
Die vorstehend aufgezeigte erfindungsgemäße Kondensator 7 überbrückt. Das Potential an den Ver-
Schaltungsanordnung zeichnet sich dadurch aus, daß dopplerdioden 4 und 5 wird durch einen Kondensa-
insgesamt eine Reihenschaltung von dem als »nieder- tor 8 festgehalten.
ohmige Spannungsquelle« wirkenden, kapazitiv 35 Sobald die Scheitelwerte des über einen auf die
überbrückten Widerstand über den Endstufen- Pilotfrequenz abgestimmten Schwingkreis 9 in den
schwingkreis und die Diodenbegrenzerschaltung zur Frequenzverdoppler eingekoppelten Pilottons das
Frequenzverdopplerstufe vorliegt. Sie hat den Vor- Sperrpotential an den Verdopplerdioden 4 und 5
teil, daß die für die Begrenzung erforderliche nieder- übersteigen, wird der Transistor 1 über einen auf die
ohmige Spannungsquelle gleichzeitig die anfängliche 40 doppelte Pilotfrequenz abgestimmten Schwingkreis 10
Sperrung der Verdopplerdioden übernimmt, so daß und einen Koppelkondensator 11 angesteuert. An
ein zusätzlicher Spannungsteiler für die Sperrung der einem auf die doppelte Pilotfrequenz abgestimmten
Verdopplerdioden entfällt. Die erfindungsgemäße Schwingkreis 12 entsteht eine hilfsträgerfrequente
Ausbildung der niederohmigen Spannungsquelle be- Wechselspannung, die mit Hilfe der Diode 3 und des
deutet besonders bei Decodern, die mit der Anoden- 45 Widerstandes 6 gleichgerichtet wird. Dadurch wird
spannung eines röhrenbestückten Empfängers betrie- das Potential am Kondensator 8 gesenkt, womit sich
ben werden, gegenüber einem ohmschen Spannungs- der Wirkungsgrad des Frequenzverdopplers rasch erteiler
eine bedeutende Stromeinsparung. Der Strom- höht. Dieser Vorgang vergrößert wiederum die Anbedarf
eines derartigen Spannungsteilers, besonders steuerung des Transistors 1 usw. Ist die Verstärkung
wenn dieser niederohmig sein soll, kann die Hälfte 50 des Transistors 1 ausreichend groß, so wird ein Kippdes
Gesamtstrombedarfs eines üblichen Decoders mit Vorgang eingeleitet, der beendet ist, wenn das Sperr-Transistoren
erreichen. Die Verstärkung des die Um- potential an den Verdopplerdioden 4 und 5 auf Null
schaltung bewirkenden, aus Frequenzverdopplerstufe, abgesunken ist; dann öffnen die Verdopplerdioden 4
Endstufe und Diodenbegrenzerschaltung bestehenden und 5, und der Schwingkreis 12 wird durch die
Kreises hängt von der Verstärkung der in ihm ent- 55 Reihenschaltung der Begrenzerdiode 3 mit den zuhaltenen
Transistoren, dem Wirkungsgrad der einander parallelen Verdopplerdioden 4 und 5 und
Diodenbegrenzerschaltung, die die zur Entsperrung dem Widerstand 2, der durch den Kondensator 7
der Verdopplerdioden benötigte Gleichspannung aus überbrückt ist, bedämpft. Bei hinreichend exaktem
dem Hilfsträger erzeugt, von dem Wirkungsgrad der Schaltverhalten der Dioden kann die hilfsträgerfre-Frequenzverdopplerstufe
und dem Innenwiderstand 60 quente Wechselspannung am Schwingkreis 12 im
des die Frequenzverdopplerstufe wechselspannungs- Schetislwert nicht größer als die am Widerstand 2 abmäßig
ansteuernden Generators ab; sie muß, um eine fallende Gleichspannung werden. Da die Spannung
sprungartige Umschaltung zu gewährleisten, größer am Widerstand 2 gleichzeitig die anfängliche Sperals
eins sein. Bei Verwendung hochohmiger Schwing- rung der Verdopplerdioden übernimmt, kann durch
kreise ist es zur Vermeidung von unsymmetrischen 65 Verändern des Widerstandes 2 das Sperrpotential
Verzerrungen zweckmäßig, die Diodenbegrenzer- und damit der Umschaltpunkt eingestellt werden,
schaltung als symmetrisch ausgelegten Gegentakt- Fig. 2 zeigt die erfindungsgemäße Schaltungsbegrenzer auszubilden. anordnung unter Verwendung eines neuartigen Fre-
schaltung als symmetrisch ausgelegten Gegentakt- Fig. 2 zeigt die erfindungsgemäße Schaltungsbegrenzer auszubilden. anordnung unter Verwendung eines neuartigen Fre-
quenzverdopplers, der zur Lösung der vorliegenden Aufgabe besonders gut geeignet ist, weil bei ihm
Wechsel- und Gleichspannung ohne zusätzlichen Aufwand getrennt gegen Masse zugänglich sind. Durch
die gleichstrommäßige Reihenschaltung der Verdopplerdioden 13 und 14 sind beide Dioden in
gleicher Weise am Umschaltvorgang beteiligt. Mit Ue
ist die Eingangsspannung, mit Ua die Ausgangsspannung
bezeichnet.
Fig. 3 zeigt eine erfindungsgemäße Schaltungsanordnung
mit Gegentaktbegrenzer. Die Begrenzerdiode 3 und der Widerstand 6 arbeiten dabei auf die
eine Hälfte der Induktivität des Schwingkreises 12. Diese Anordnung wird durch eine weitere Begrenzerdiodel5
über der anderen Hälfte der Induktivität des Schwingkreises 12 zu einer symmetrischen Anordnung
mit dem gemeinsamen Widerstand 6 ergänzt.
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
| 1 | Transistor der Endstufe, |
| 2 | einstellbarer Widerstand, |
| 3 | Begrenzerdiode, |
| 4 | Verdopplerdiode, |
| 5 | Verdopplerdiode, |
| 6 | Widerstand, |
| 7 | Kondensator, |
| 8 | Kondensator, |
| 9 | Schwingkreis, |
| 10 | Schwingkreis, |
| 11 | Koppelkondensator, |
| 12 | Schwingkreis, |
| 13 | Verdopplerdiode, |
| 14 | Verdopplerdiode, |
| 15 | Begrenzerdiode, |
| 20 | Schwingkreis. |
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung zur automatischen ist es für Stereodecoder mit Ringdemodulator, dessen
elektronischen Umschaltung von nach dem Pilot- 5 Dioden durch rein ohmsche Widerstände geschert
tonverfahren betriebenen Stereodecodern von sind, bereits bekannt (vgl. zum Beispiel die deutsche
Mono- auf Stereobetrieb bei Abstimmung auf Patentschrift 1166 270), dem vom FM-Demodulator
einen empfangswürdigen Stereosender, bei wel- gelieferten niederfrequenten Wechselstrom einen
eher der — die doppelte Pilotfrequenz führende Gleichstrom zu überlagern, der größer ist als die
— Hilfsträgerkanal durch eine an die Verdopp- io Scheitelwerte des Wechselstromes. Bei Empfang einer
lerdioden der Frequenzverdopplerstufe gelegte Stereosendung nach dem Pilottonverfahren wird in
Sperrspannung verriegelt ist und erst bei Empfang einer gesonderten Gleichrichterschaltung aus dem
eines empfangswürdigen Stereosenders durch eine regenerierten Hilfsträger ein Gleichstrom (Richtvon
der Endstufe des Hilfsträgerkanals zur Ent- strom) gewonnen.
sperrung der Verjdopplerdioden der Frequenz- 15 Bei Ringdemodulatoren mit großen Zeitkonstanten
verdopplerstufe zurückgeführte Gleichspannung, ist es möglich, den überlagerten Gleichstrom undie
mittels einer Diodenbegrenzerschaltung aus mittelbar durch den vom Hilfsträger im Ringdemoduder
Wechselspannung des auf den Hilfsträger lator herrührenden Richtstrom zu kompensieren, so
(doppelte Pilotfrequenz) abgestimmten Schwing- daß die Umschaltung automatisch beim Anlegen des
kreises der Endstufe des Hilfsträgerkanals (End- 20 Hilfsträger an den Ringdemodulator vor sich geht.
Stufenschwingkreis) erzeugt wird, entriegelbar ist, Wird dabei auf einen nur schwach einfallenden Sendadurch
gekennzeichnet, daß die aus der abgestimmt, so kann durch den niedrigen Pegel
der Reihenschaltung einer Begrenzerdiode (3) und des Hilfsträger nur eine teilweise Kompensation des
eines Widerstandes (6) bestehende, zum End- überlagerten Gleichstroms eintreten, wodurch stärstufenschwingkreis
(12) parallelgeschaltete Di- 25 kere Verzerrungen in den NF-Signalen entstehen. Es
odenbegrenzerschaltung am Verbindungspunkt ist deshalb zweckmäßig, den Hilfsträgerkanal — z. B.
(P) der Begrenzerdiode (3) und des Widerstandes durch Anlegen einer Vorspannung an die Verdoppler-(6)
mit der Frequenzverdopplerstufe (4, 5, 10 dioden in Sperrichtung — zunächst zu verriegeln, bis
bzw. 13, 14, 20) galvanisch unmittelbar verbun- der Scheitelwert der Pilotspannung, mit der der Freden
ist, außerdem der Endstufenschwingkreis 30 quenzverdoppler angesteuert wird, etwas größer als
(12) in Reihe liegt mit einem kapazitiv (Konden- diese Sperrspannung ist. Leitet man von der dann
sator 7) überbrückten, niederohmigen Widerstand am Schwingkreis der Endstufe des Hilfsträgerkanals
(2), der entsprechend der an den Verdoppler- entstehenden hilfsträgerfrequenten Spannung eine
dioden (4, 5 bzw. .13, 14) der Frequenzverdopp- Gleichspannung ab und führt sie dem Frequenzverlerstufe
(4, 5, 10 bzw. 13, 14, 20) gewünschten 35 doppler so zu, daß die Sperrspannung vermindert
Sperrspannung einstellbar ist, und schließlich die wird, so kommt es bei ausreichender Verstärkung der
Schaltung so ausgelegt ist, daß der Spannungs- Endstufe zu einem Kippvorgang, der den Hilfsträger
verstärkungsfaktor des die Umschaltung bewir- sprungartig in ausreichender Größe am Demodulator
kenden, aus Frequenzverdopplerstufe, Endstufe des Decoders entstehen läßt.
und Diodenbegrenzerschaltung bestehenden Krei- 40 Dazu ist es bekannt (Funk-Technik, 1964, Nr. 13,
ses größer als eins ist. S. 464 und 465), die Dioden eines Frequenzverdopp-
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, lers, der aus einem auf die Pilotfrequenz abgestimm-
:' dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung ten Schwingkreis gespeist wird, der eine an Masse
hochohmiger Hilfsträgerschwingkreise die Di- liegende Anzapfung aufweist, über einen ohmschen
odenbegrenzerschaltung als symmetrisch ausge- 45 Spannungsteiler von der Plusspeiseleitung her in
legter Gegentaktbegrenzer ausgebildet ist (F ig. 3). Sperrichtung vorzuspannen. An der Primärseite des
Ausgangsübertragers der Endstufe des Hilfsträgerkanals liegt ein Gegentaktgleichrichter, der, in Reihe
T^——— mit einem Widerstand zum Endstufenschwingkreis
■. 50 parallel geschaltet, als dynamischer Amplituden
begrenzer arbeitet, von dem eine gegen Masse negative Gleichspannung abgenommen und über einen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungs- Entkopplungswiderstand ebenfalls dem Frequenzanordnung
zur automatischen elektronischen Um- verdoppler zugeführt wird. Ein dynamischer Beschallung
von nach dem Pilottonverfahren betriebe- 55 grenzer vermag aber nur, plötzlich auftretende
nen Stereodecoder^ von Mono- auf Sterepbetrieb Rauschspitzen größerer Amplitude als die der eigentbei
Abstimmung auf einen empfangswürdigen liehen Schwingung abzuschneiden. Eine Addition der
Stereosender, bei welcher der — die doppelte Pilot- sperrenden Vorspannung und der entsperrenden
frequenz führende — Hilfsträgerkanal durch eine an Spannung vom Gegentaktgleichrichter erfolgt dabei
die Verdopplerdioden der Frequenzverdopplerstufe 60 über Entkopplungswiderstände als Stromaddition,
gelegte Sperrspannung verriegelt ist und ers4 bei Dadurch wird nur ein Teil der entsprechenden Span-Empfang
eines empfangswürdigen Stereosenders nung an den Verdopplerdioden wirksam, was durch
durch eine von der Endstufe des Hilfsträgerkanals eine höhere Verstärkung des Endstufentransistors
zur Entsperrung der Verdopplerdioden der Frequenz- . ausgeglichen werden muß.
verdopplerstufe zurückgeführte Gleichspannung, die 65 Bei dieser bekannten Schaltungsanordnung wird
mittels einer Diodenbegrenzerschaltung aus der ferner der Kippvorgang entsprechend dem Kenn-Wechselspannung
des auf den Hilfsträger (doppelte linienfeld des Endstufentransistors beendet (»voller
Pilotfrequenz) abgestimmten Schwingkreises der End- Sättigungswert des Trägers«). Abgesehen von einer
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965Z0011351 DE1234799C2 (de) | 1965-02-22 | 1965-02-22 | Schaltungsanordnung zur automatischen Umschaltung von Stereodecodern nach dem Pilottonverfahren bei Abstimmung auf empfangswuerdige Stereosender |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965Z0011351 DE1234799C2 (de) | 1965-02-22 | 1965-02-22 | Schaltungsanordnung zur automatischen Umschaltung von Stereodecodern nach dem Pilottonverfahren bei Abstimmung auf empfangswuerdige Stereosender |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1234799B DE1234799B (de) | 1967-02-23 |
| DE1234799C2 true DE1234799C2 (de) | 1973-03-22 |
Family
ID=7621813
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965Z0011351 Expired DE1234799C2 (de) | 1965-02-22 | 1965-02-22 | Schaltungsanordnung zur automatischen Umschaltung von Stereodecodern nach dem Pilottonverfahren bei Abstimmung auf empfangswuerdige Stereosender |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1234799C2 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1166270B (de) * | 1961-12-02 | 1964-03-26 | Telefunken Patent | Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Umschaltung eines Rundfunk-Empfaengers auf Mono- oder Stereo-Betrieb |
-
1965
- 1965-02-22 DE DE1965Z0011351 patent/DE1234799C2/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1166270B (de) * | 1961-12-02 | 1964-03-26 | Telefunken Patent | Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Umschaltung eines Rundfunk-Empfaengers auf Mono- oder Stereo-Betrieb |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1234799B (de) | 1967-02-23 |
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