DE1224081B - Foerderorgan, wie Haspel oder Zinkentrommel, fuer zum Einbringen von halmfoermigem Gut bestimmte Erntemaschinen - Google Patents
Foerderorgan, wie Haspel oder Zinkentrommel, fuer zum Einbringen von halmfoermigem Gut bestimmte ErntemaschinenInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D57/00—Delivering mechanisms for harvesters or mowers
- A01D57/01—Devices for leading crops to the mowing apparatus
- A01D57/02—Devices for leading crops to the mowing apparatus using reels
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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- Outside Dividers And Delivering Mechanisms For Harvesters (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
AOId
Deutsche Kl.: 45 c - 57/02 ■■
Nummer: 1 224 081
Aktenzeichen: C 26642 HI/45 c
Anmeldetag: 3. April 1962
Auslegetag: 1. September 1966
: Die Erfindung bezieht sich auf ein Forderorgan, wie Haspel oder Zinkentrommel, für zum Einbringen
von halmförmigem Gut bestimmte Erntemaschinen, das betriebsmäßig rotiert und mit Reihen von Federzinken besetzt ist, die fußendig an einem Tragsteg
verankert sind und die je eine Federschlaufe aufweisen, welche zwischen sie parallel zur Rotationsachse
des Förderorgans abstützende Anschlagflächen des Tragsteges faßt, wobei gemäß Patentanmeldung
C 25975III/45 c der Fuß jeder Federzinke mit dem Tragsteg ihn teilweise umgreifend verhakt ist, die
Federschlaufe dem Tragsteg mit elastischer Vorspannung anliegt und an dem Tragsteg zusätzlich durch
in der Rotationsebene des Förderorgans wirksame Anschlagmittel abgestützt wird. Förderorgane wie
Haspeln u. dgl. mit solchen Zinkenbefestigungen haben sich bei zum Einbringen von halmförmigem
Gut bestimmten Erntemaschinen gut bewährt. Gelegentlich wird jedoch die Auswahl der zur Herstellung
der Zinken bestimmten Werkstoffe in bezug auf die Federungseigenschaften dadurch beschränkt, daß
der formschlüssige Eingriff der Schlaufen zwischen die sie quer und längs abstützenden Anschläge der
Tragstege ausschließlich durch elastische Vorspannung aufrechterhalten werden muß. Eine verhältnismäßig
geringe Vorspannung würde daher die Gefahr bergen, daß, beispielsweise bei einem Rückschnellen
einer Zinke, der formschlüssige Eingriff sich unbeabsichtigt löst.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, bei Förderorganen der im Hauptpatent umschriebenen
Art die Zinkenbefestigung derart auszugestalten, daß zwar der die elastische Formänderungsfähigkeit ausnutzende formschlüssige Eingriff der
Federschlaufen beibehalten wird, jedoch ein unbeabsichtigtes Lösen der Zinken durch eine zusätzliche
Sicherungsmaßnahme ausgeschlossen ist. Dies wird erfindungsgemäß im wesentlichen durch die Federschlaufen
durchgreifende, deren Eingriff zwischen die Anschlagflächen sichernde, am Tragsteg gehalterte
Querriegel erreicht. Während des normalen Betriebes des Fördergerätes bleiben diese Querriegel
unwirksam, doch verhindern sie, daß sich, beispielsweise bei einem Rückschnellen od. dgl., Federzinken
unbeabsichtigt von dem Tragsteg lösen. Damit wird die Betriebssicherheit verbessert, und es wird möglich,
auch recht nachgiebige Zinken nach dem im Hauptpatent aufgezeigten Prinzip dauerhaft spielfrei
zu haltern.
Die Erfindung läßt sich in mancherlei Arten verwirklichen. Besonders einfach ist es, der in einen
Anschlagflächen bildenden Durchbruch des Trag-Förderorgan, wie Haspel odei Zinkentrommel,
für zum Einbringen von halrnformigem Gut
bestimmte Erntemaschinen ■
für zum Einbringen von halrnformigem Gut
bestimmte Erntemaschinen ■
Zusatz zur Anmeldung: C-25975 HI/45 c —
Auslegeschrift 1218 778 ·
Auslegeschrift 1218 778 ·
Anmelder: — .'■:
Günther Claas,
Harsewinkel (Westf.), Münsterstr. 52
Als Erfinder benannt:
Günther Claas, Harsewinkel (Westf.)
Steges fassenden Federschlaufe einer Zinke eine Eingriffstiefe zuzuordnen, die einen zum Durchstecken
eines Querriegels ausreichenden Teil der von der Schlaufe umgrenzten Fläche über die Innenfläche
der Tragstegwandung vorragen läßt. Durch eine sinngemäße, beispielsweise gekrümmte Profilform
des die Durchbrüche enthaltenden Querschnittsbereiches des Tragsteges lassen sich solche Anordnungen
derart ausführen, daß die zum Einrasten der Schlaufen in die Durchbrüche erforderlichen Verformungen
innerhalb der durch die Elastizität gegebenen Grenzen bleiben, wobei sinngemäß auch die
Vorspannungen wählbar sind, mit denen die Schlaufen in den Durchbrüchen gehalten werden. Diese
Vorspannungen lassen sich jedoch dank des zusätzlichen Einsatzes von Sicherungszwecken dienenden
Querriegeln nunmehr bedarfsweise vermindern, ohne die Betriebssicherheit zu schmälern, so daß auf
Grund der Verringerung der inneren Spannungen fallweise eine größere Dauerhaftigkeit der Federzinken anfällt.
Die Querriegel können im übrigen verschiedenartig ausgebildet sein. Besonders einfach ist es,
mehreren nebeneinander angeordneten Zinkenfußschlaufen einen gemeinsamen Querriegel in Form
einer tragstegparallel einschiebbaren Stange zuzuordnen. Zum Austauschen einer Federzinke müßte eine
solche Stange allerdings unter Umständen weit zurückgestellt werden, doch bereitet dies praktisch
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keinerlei Schwierigkeiten, weil die dabei vorübergehend entsicherten Zinken auf Grund der den Eingriff
ihrer Stützteile aufrechterhaltenden elastischen Vorspannungen in der gebrauchsgerechten Lage verbleiben,
so daß die den Querriegel bildende Stange ohne weiteres wieder eingeschoben werden kann. Es
ist jedoch auch möglich, jedem Zinkenfuß bzw. nur wenige Zinken umfassenden Teilgruppen je einen
eigenen Querriegel zuzuordnen. Solche Ausführungen lassen sich vorzugsweise verwirklichen, wenn Tragstege
mit rinnenf örmigem Querschnitt verwandt werden, bei denen der Innenraum zum Einbringen bzw.
Lösen von Querriegeln zugänglich ist.
Die freien Enden der Zinkenfußteile können in der Patentanmeldung C 25975 ΠΙ/45 c beschriebenen Art
gestaltet sein. Fallweise ist es jedoch zweckmäßiger, das freie Ende eines Zinkenfußes zu einem Z-förmigen
Haken zu formen, der in einen Durchbrach der Tragstegwandung faßt. Diese Ausbildung läßt eine
weitgehende Freizügigkeit in der Wahl des Tragstegquerschnittes zu und ermöglicht es dabei in besonders
einfacher Art, die Federzinken einzuhängen und unter elastischer Verformung einzurasten.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen insbesondere einem Mähdrescher zuzuordnenden
Haspel in schaubildlicher Darstellung,
F i g. 2 in schaubildlicher Darstellung eine Zinkenbefestigung an einem Tragsteg des Haspels in größerem
Maßstabs
Fig. 3 einen SchnittΙΙΙ-ΠΙ nach Fig. 1 in größerem
Maßstab,
F i g. 4 in der F i g. 3 gleichender Darstellung eine abgewandelte Ausführung.
Der in F i g. 1 dargestellte Haspel sitzt drehbar an Trägern 10 und wird für den Gebrauch rotierend
angetrieben. Zwischen seinen Seitenrahmen 11 erstrecken sich Tragstege 12, die je eine Reihe von
Federzinken 13 tragen. Die Tragstege 12 werden gemäß Fig. 1 in Abhängigkeit von der Drehlage des
Haspels um seine Achse bzw. Welle 14 gegenüber den Seitenrähmen 11 gedreht, um die jeweils angestrebte
Wirkung der Federzinken auf das zu verarbeitende Gut zu erhalten. Bei der in den F i g. 2
und 3 dargestellten Ausführung weist jeder Tragsteg des Haspels über den wesentlichen TeU seiner Länge
einen C-förmigen Querschnitt auf. Solche Profile lassen sich aus Blechzüschnitten durch Ziehen bzw.
Abkanten in einfacher Art herstellen» Die Enden der C-förmige Querschnitte aufweisenden Tragstegglieder
60 sind an Rohrabschnitten 61 befestigt, die die Verbindung mit den Seitenrahmen 11 des Haspels herstellen.
Die Federzinken umfassen je einen bügeiförmigen Endbereich 62 mit abgewinkeltem Ende 63
und eine Schlaufe 64. Das abgewinkelte Ende 63 liegt in einer Randaüsspärung des Tragsteggliedes 60.
Der dem bügeiförmigen Bereich 63 zugewandte Teil der Schlaufe 64 legt sich einem Durchbruch 65 im
unteren Bereich des Trags.teggliedes 60 ein. Dieser Durchbruch 65 ist dabei der Schlaufenkrümmung
derart angepaßt, daß zwischen die Innenfläche der , Wandung des' Tragsteggliedes und die Schlaufe 64
ein Querriegel 66 eingeschoben werden kann. Dieser Querriegel 66 wird beim normalen Gebrauch des
Haspels nicht beansprucht, da die Schlaufe 64 mit Vorspannung in den Durchbruch 65 faßt, doch ver*
hindert er mit Sicherheit ein unbeabsichtigtes Lösen der Federzinkej wenn beispielsweise aus irgendwelchen Gründen auf deren freiliegenden unteren
Teil eine in Fig. 3 nach links gerichtete Kraft geäußert
wird.
Fig. 2 zeigt die an einem Ende eines Tragsteggliedes
60 angeordnete Federzinke, wobei auch zu erkennen ist, daß der Querriegel von einer Stange
gebildet wird, die mehrere oder alle in einer Reihe liegende Federzinken in der Gebrauchsstellung
sichern kann. Zur bequemen Handhabung weist der Querriegel 66 einen Griffteil 67 auf. Überdies zeigt
F i g. 2, daß der Endbereich des Traggestellgliedes in seiner oberen Zone zu einem hülsenförmigen Teil
68 verformt ist, der die Verbindung mit dem Rohrabschnitt 61 herstellt.
Die Anordnung nach Fig. 4 entspricht im wesentlichen
derjenigen nach den F i g. 2 und 3, doch faßt hier der Füßteil der Federzinke mit einem Z-förmig
abgebogenen Endbereich 69 in eine Bohrung 70 des Traggestellgliedes 60 und führt damit eine den Anforderungen
genügende Verankerung' herbei. Die Schlaufe 64 greift wie bei dem Ausführungsbeispiel
nach den Fig. 2 und 3 in einen Durchbruch65 des
Tragsteges und wird in der Eingriffslage durch einen Querriegel 66 gesichert.
Die dargestellten Ausführungen sind, wie schon erwähnt wurde, nur beispielsweise Verwirklichungen
der Erfindung. Diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen
möglich. So könnte beispielsweise die Profilform des Tragsteges gegenüber den Ausführungsbeispielen
mannigfaltig abgewandelt werden. Jede Schlaufe 64 könnte durch einen eigenen Querriegel gesichert sein,
doch bedingen solche Ausführungen meist höhere Fertigungskosten, während andererseits die gemeinsame
Sicherung einer Reihe von Federzinken kaum Nachteile bietet, da auch im entsicherten Zustand
die Federzinken die gebrauchsgerechte Lage beibehalten. Die Halterung des Querriegels an dem
Tragsteg kann verschieden ausgebildet sein. Der Tragsteg konnte, fallweise auf seiner Außenfläche,
besondere Riegelführungen aufweisen.
Claims (4)
1. Förderorgan, wie Haspel oder Zinkentrommel, für zum Einbringen von bahnförmigem Gut
bestimmte Erntemaschinen, das betriebsmäßig rotiert und mit Reihen von Förderzinken besetzt
ist, die fußendig an einem Tragsteg verankert sind und die je eine Federschlaufe aufweisen,
welche zwischen sie parallel zur Rotationsachse des Förderorgans abstützende Anschlagflächen
des Tragsteges faßt, wobei gemäß Patentanmeldung C 25975III/45 c der Fuß jeder Federzinke
mit dem Tragsteg ihn teilweise umgreifend verhakt ist und die Federschlaufe dem Tragsteg mit
elastischer Vorspannung anliegt und an dem Tragsteg zusätzlich durch in der Rotationsebene
des Förderorgans wirksame Anschlagmittel abgestützt wird, gekennzeichnet durch die
Federschlaufen (64) durchgreifende,, deren Eingriff zwischen die Anschlagflächen sichernde, am
Tragsteg (60) gehalterte Querriegel (66).
2, Förderorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in einen Anschlagflächen
bildenden Durchbrach (65) des Tragsteges (60) fassenden Schlaufe (64) eine Eingriffstiefe zugeordnet,
igt, die einen zum Durchstecken eines
Querriegels (66) ausreichenden Teil der von der Schlaufe umgrenzten Fläche über die Innenfläche
der Tragstegwandung vorragen läßt.
3. Förderorgan nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehreren nebeneinander
angeordneten Zinkenfußschlaufen (64) ein gemeinsamer Querriegel (66) in Form einer zum
Tragsteg parallel einschiebbaren Stange zugeordnet ist.
4. Förderorgan nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende
des Zinkenfußes zu einem Z-förmigen Haken (69) geformt ist, der in einen Durchbruch (70) der
Tragstegwandung faßt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1052 737;
USA.-Patentschrift Nr. 2 603 936.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1052 737;
USA.-Patentschrift Nr. 2 603 936.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DEC26642A DE1224081B (de) | 1962-01-12 | 1962-04-03 | Foerderorgan, wie Haspel oder Zinkentrommel, fuer zum Einbringen von halmfoermigem Gut bestimmte Erntemaschinen |
| GB102563A GB985959A (en) | 1962-01-12 | 1963-01-09 | Conveying drum with spring tines for agricultural machines |
| DK13163A DK106703C (da) | 1962-01-12 | 1963-01-11 | Transportredskab, såsom en vinde eller en opsamletromle til brug ved høstmaskiner til samling af halm og andet lignende materiale. |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC25975A DE1218778B (de) | 1962-01-12 | 1962-01-12 | Foerderorgan, wie Haspel oder Zinkentrommel, fuer zum Einbringen von halmfoermigem Gut bestimmte Erntemaschinen |
| DEC26642A DE1224081B (de) | 1962-01-12 | 1962-04-03 | Foerderorgan, wie Haspel oder Zinkentrommel, fuer zum Einbringen von halmfoermigem Gut bestimmte Erntemaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1224081B true DE1224081B (de) | 1966-09-01 |
Family
ID=25969487
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC26642A Pending DE1224081B (de) | 1962-01-12 | 1962-04-03 | Foerderorgan, wie Haspel oder Zinkentrommel, fuer zum Einbringen von halmfoermigem Gut bestimmte Erntemaschinen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1224081B (de) |
| DK (1) | DK106703C (de) |
| GB (1) | GB985959A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4751809A (en) * | 1985-10-17 | 1988-06-21 | Macdon Industries Ltd. | Reel for a harvesting machine |
| US5595052A (en) * | 1995-08-04 | 1997-01-21 | Deere & Company | Bat for a reel having an anti-wrap extension |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US4467591A (en) * | 1982-09-09 | 1984-08-28 | Black & Decker Inc. | Rotor comb construction for power lawn rake and method of assembly therefor |
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| US2603936A (en) * | 1950-07-03 | 1952-07-22 | Ralph W Keene | Snap lock pickup finger for harvester reels |
| DE1052737B (de) * | 1955-03-19 | 1959-03-12 | Fahr Ag Maschf | Befestigung von federnden Haspelzinken |
-
1962
- 1962-04-03 DE DEC26642A patent/DE1224081B/de active Pending
-
1963
- 1963-01-09 GB GB102563A patent/GB985959A/en not_active Expired
- 1963-01-11 DK DK13163A patent/DK106703C/da active
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US5595052A (en) * | 1995-08-04 | 1997-01-21 | Deere & Company | Bat for a reel having an anti-wrap extension |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DK106703C (da) | 1967-03-06 |
| GB985959A (en) | 1965-03-10 |
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