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DE1224081B - Foerderorgan, wie Haspel oder Zinkentrommel, fuer zum Einbringen von halmfoermigem Gut bestimmte Erntemaschinen - Google Patents

Foerderorgan, wie Haspel oder Zinkentrommel, fuer zum Einbringen von halmfoermigem Gut bestimmte Erntemaschinen

Info

Publication number
DE1224081B
DE1224081B DEC26642A DEC0026642A DE1224081B DE 1224081 B DE1224081 B DE 1224081B DE C26642 A DEC26642 A DE C26642A DE C0026642 A DEC0026642 A DE C0026642A DE 1224081 B DE1224081 B DE 1224081B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support web
support
conveyor
spring
web
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC26642A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Claas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEC25975A external-priority patent/DE1218778B/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEC26642A priority Critical patent/DE1224081B/de
Priority to GB102563A priority patent/GB985959A/en
Priority to DK13163A priority patent/DK106703C/da
Publication of DE1224081B publication Critical patent/DE1224081B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D57/00Delivering mechanisms for harvesters or mowers
    • A01D57/01Devices for leading crops to the mowing apparatus
    • A01D57/02Devices for leading crops to the mowing apparatus using reels

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Outside Dividers And Delivering Mechanisms For Harvesters (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
AOId
Deutsche Kl.: 45 c - 57/02 ■■
Nummer: 1 224 081
Aktenzeichen: C 26642 HI/45 c
Anmeldetag: 3. April 1962
Auslegetag: 1. September 1966
: Die Erfindung bezieht sich auf ein Forderorgan, wie Haspel oder Zinkentrommel, für zum Einbringen von halmförmigem Gut bestimmte Erntemaschinen, das betriebsmäßig rotiert und mit Reihen von Federzinken besetzt ist, die fußendig an einem Tragsteg verankert sind und die je eine Federschlaufe aufweisen, welche zwischen sie parallel zur Rotationsachse des Förderorgans abstützende Anschlagflächen des Tragsteges faßt, wobei gemäß Patentanmeldung C 25975III/45 c der Fuß jeder Federzinke mit dem Tragsteg ihn teilweise umgreifend verhakt ist, die Federschlaufe dem Tragsteg mit elastischer Vorspannung anliegt und an dem Tragsteg zusätzlich durch in der Rotationsebene des Förderorgans wirksame Anschlagmittel abgestützt wird. Förderorgane wie Haspeln u. dgl. mit solchen Zinkenbefestigungen haben sich bei zum Einbringen von halmförmigem Gut bestimmten Erntemaschinen gut bewährt. Gelegentlich wird jedoch die Auswahl der zur Herstellung der Zinken bestimmten Werkstoffe in bezug auf die Federungseigenschaften dadurch beschränkt, daß der formschlüssige Eingriff der Schlaufen zwischen die sie quer und längs abstützenden Anschläge der Tragstege ausschließlich durch elastische Vorspannung aufrechterhalten werden muß. Eine verhältnismäßig geringe Vorspannung würde daher die Gefahr bergen, daß, beispielsweise bei einem Rückschnellen einer Zinke, der formschlüssige Eingriff sich unbeabsichtigt löst.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, bei Förderorganen der im Hauptpatent umschriebenen Art die Zinkenbefestigung derart auszugestalten, daß zwar der die elastische Formänderungsfähigkeit ausnutzende formschlüssige Eingriff der Federschlaufen beibehalten wird, jedoch ein unbeabsichtigtes Lösen der Zinken durch eine zusätzliche Sicherungsmaßnahme ausgeschlossen ist. Dies wird erfindungsgemäß im wesentlichen durch die Federschlaufen durchgreifende, deren Eingriff zwischen die Anschlagflächen sichernde, am Tragsteg gehalterte Querriegel erreicht. Während des normalen Betriebes des Fördergerätes bleiben diese Querriegel unwirksam, doch verhindern sie, daß sich, beispielsweise bei einem Rückschnellen od. dgl., Federzinken unbeabsichtigt von dem Tragsteg lösen. Damit wird die Betriebssicherheit verbessert, und es wird möglich, auch recht nachgiebige Zinken nach dem im Hauptpatent aufgezeigten Prinzip dauerhaft spielfrei zu haltern.
Die Erfindung läßt sich in mancherlei Arten verwirklichen. Besonders einfach ist es, der in einen Anschlagflächen bildenden Durchbruch des Trag-Förderorgan, wie Haspel odei Zinkentrommel,
für zum Einbringen von halrnformigem Gut
bestimmte Erntemaschinen ■
Zusatz zur Anmeldung: C-25975 HI/45 c —
Auslegeschrift 1218 778 ·
Anmelder: — .'■:
Günther Claas,
Harsewinkel (Westf.), Münsterstr. 52
Als Erfinder benannt:
Günther Claas, Harsewinkel (Westf.)
Steges fassenden Federschlaufe einer Zinke eine Eingriffstiefe zuzuordnen, die einen zum Durchstecken eines Querriegels ausreichenden Teil der von der Schlaufe umgrenzten Fläche über die Innenfläche der Tragstegwandung vorragen läßt. Durch eine sinngemäße, beispielsweise gekrümmte Profilform des die Durchbrüche enthaltenden Querschnittsbereiches des Tragsteges lassen sich solche Anordnungen derart ausführen, daß die zum Einrasten der Schlaufen in die Durchbrüche erforderlichen Verformungen innerhalb der durch die Elastizität gegebenen Grenzen bleiben, wobei sinngemäß auch die Vorspannungen wählbar sind, mit denen die Schlaufen in den Durchbrüchen gehalten werden. Diese Vorspannungen lassen sich jedoch dank des zusätzlichen Einsatzes von Sicherungszwecken dienenden Querriegeln nunmehr bedarfsweise vermindern, ohne die Betriebssicherheit zu schmälern, so daß auf Grund der Verringerung der inneren Spannungen fallweise eine größere Dauerhaftigkeit der Federzinken anfällt.
Die Querriegel können im übrigen verschiedenartig ausgebildet sein. Besonders einfach ist es, mehreren nebeneinander angeordneten Zinkenfußschlaufen einen gemeinsamen Querriegel in Form einer tragstegparallel einschiebbaren Stange zuzuordnen. Zum Austauschen einer Federzinke müßte eine solche Stange allerdings unter Umständen weit zurückgestellt werden, doch bereitet dies praktisch
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keinerlei Schwierigkeiten, weil die dabei vorübergehend entsicherten Zinken auf Grund der den Eingriff ihrer Stützteile aufrechterhaltenden elastischen Vorspannungen in der gebrauchsgerechten Lage verbleiben, so daß die den Querriegel bildende Stange ohne weiteres wieder eingeschoben werden kann. Es ist jedoch auch möglich, jedem Zinkenfuß bzw. nur wenige Zinken umfassenden Teilgruppen je einen eigenen Querriegel zuzuordnen. Solche Ausführungen lassen sich vorzugsweise verwirklichen, wenn Tragstege mit rinnenf örmigem Querschnitt verwandt werden, bei denen der Innenraum zum Einbringen bzw. Lösen von Querriegeln zugänglich ist.
Die freien Enden der Zinkenfußteile können in der Patentanmeldung C 25975 ΠΙ/45 c beschriebenen Art gestaltet sein. Fallweise ist es jedoch zweckmäßiger, das freie Ende eines Zinkenfußes zu einem Z-förmigen Haken zu formen, der in einen Durchbrach der Tragstegwandung faßt. Diese Ausbildung läßt eine weitgehende Freizügigkeit in der Wahl des Tragstegquerschnittes zu und ermöglicht es dabei in besonders einfacher Art, die Federzinken einzuhängen und unter elastischer Verformung einzurasten.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen insbesondere einem Mähdrescher zuzuordnenden Haspel in schaubildlicher Darstellung,
F i g. 2 in schaubildlicher Darstellung eine Zinkenbefestigung an einem Tragsteg des Haspels in größerem Maßstabs
Fig. 3 einen SchnittΙΙΙ-ΠΙ nach Fig. 1 in größerem Maßstab,
F i g. 4 in der F i g. 3 gleichender Darstellung eine abgewandelte Ausführung.
Der in F i g. 1 dargestellte Haspel sitzt drehbar an Trägern 10 und wird für den Gebrauch rotierend angetrieben. Zwischen seinen Seitenrahmen 11 erstrecken sich Tragstege 12, die je eine Reihe von Federzinken 13 tragen. Die Tragstege 12 werden gemäß Fig. 1 in Abhängigkeit von der Drehlage des Haspels um seine Achse bzw. Welle 14 gegenüber den Seitenrähmen 11 gedreht, um die jeweils angestrebte Wirkung der Federzinken auf das zu verarbeitende Gut zu erhalten. Bei der in den F i g. 2 und 3 dargestellten Ausführung weist jeder Tragsteg des Haspels über den wesentlichen TeU seiner Länge einen C-förmigen Querschnitt auf. Solche Profile lassen sich aus Blechzüschnitten durch Ziehen bzw. Abkanten in einfacher Art herstellen» Die Enden der C-förmige Querschnitte aufweisenden Tragstegglieder 60 sind an Rohrabschnitten 61 befestigt, die die Verbindung mit den Seitenrahmen 11 des Haspels herstellen. Die Federzinken umfassen je einen bügeiförmigen Endbereich 62 mit abgewinkeltem Ende 63 und eine Schlaufe 64. Das abgewinkelte Ende 63 liegt in einer Randaüsspärung des Tragsteggliedes 60. Der dem bügeiförmigen Bereich 63 zugewandte Teil der Schlaufe 64 legt sich einem Durchbruch 65 im unteren Bereich des Trags.teggliedes 60 ein. Dieser Durchbruch 65 ist dabei der Schlaufenkrümmung derart angepaßt, daß zwischen die Innenfläche der , Wandung des' Tragsteggliedes und die Schlaufe 64 ein Querriegel 66 eingeschoben werden kann. Dieser Querriegel 66 wird beim normalen Gebrauch des Haspels nicht beansprucht, da die Schlaufe 64 mit Vorspannung in den Durchbruch 65 faßt, doch ver* hindert er mit Sicherheit ein unbeabsichtigtes Lösen der Federzinkej wenn beispielsweise aus irgendwelchen Gründen auf deren freiliegenden unteren Teil eine in Fig. 3 nach links gerichtete Kraft geäußert wird.
Fig. 2 zeigt die an einem Ende eines Tragsteggliedes 60 angeordnete Federzinke, wobei auch zu erkennen ist, daß der Querriegel von einer Stange gebildet wird, die mehrere oder alle in einer Reihe liegende Federzinken in der Gebrauchsstellung sichern kann. Zur bequemen Handhabung weist der Querriegel 66 einen Griffteil 67 auf. Überdies zeigt F i g. 2, daß der Endbereich des Traggestellgliedes in seiner oberen Zone zu einem hülsenförmigen Teil 68 verformt ist, der die Verbindung mit dem Rohrabschnitt 61 herstellt.
Die Anordnung nach Fig. 4 entspricht im wesentlichen derjenigen nach den F i g. 2 und 3, doch faßt hier der Füßteil der Federzinke mit einem Z-förmig abgebogenen Endbereich 69 in eine Bohrung 70 des Traggestellgliedes 60 und führt damit eine den Anforderungen genügende Verankerung' herbei. Die Schlaufe 64 greift wie bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 2 und 3 in einen Durchbruch65 des Tragsteges und wird in der Eingriffslage durch einen Querriegel 66 gesichert.
Die dargestellten Ausführungen sind, wie schon erwähnt wurde, nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung. Diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen möglich. So könnte beispielsweise die Profilform des Tragsteges gegenüber den Ausführungsbeispielen mannigfaltig abgewandelt werden. Jede Schlaufe 64 könnte durch einen eigenen Querriegel gesichert sein, doch bedingen solche Ausführungen meist höhere Fertigungskosten, während andererseits die gemeinsame Sicherung einer Reihe von Federzinken kaum Nachteile bietet, da auch im entsicherten Zustand die Federzinken die gebrauchsgerechte Lage beibehalten. Die Halterung des Querriegels an dem Tragsteg kann verschieden ausgebildet sein. Der Tragsteg konnte, fallweise auf seiner Außenfläche, besondere Riegelführungen aufweisen.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Förderorgan, wie Haspel oder Zinkentrommel, für zum Einbringen von bahnförmigem Gut bestimmte Erntemaschinen, das betriebsmäßig rotiert und mit Reihen von Förderzinken besetzt ist, die fußendig an einem Tragsteg verankert sind und die je eine Federschlaufe aufweisen, welche zwischen sie parallel zur Rotationsachse des Förderorgans abstützende Anschlagflächen des Tragsteges faßt, wobei gemäß Patentanmeldung C 25975III/45 c der Fuß jeder Federzinke mit dem Tragsteg ihn teilweise umgreifend verhakt ist und die Federschlaufe dem Tragsteg mit elastischer Vorspannung anliegt und an dem Tragsteg zusätzlich durch in der Rotationsebene des Förderorgans wirksame Anschlagmittel abgestützt wird, gekennzeichnet durch die Federschlaufen (64) durchgreifende,, deren Eingriff zwischen die Anschlagflächen sichernde, am Tragsteg (60) gehalterte Querriegel (66).
2, Förderorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in einen Anschlagflächen bildenden Durchbrach (65) des Tragsteges (60) fassenden Schlaufe (64) eine Eingriffstiefe zugeordnet, igt, die einen zum Durchstecken eines
Querriegels (66) ausreichenden Teil der von der Schlaufe umgrenzten Fläche über die Innenfläche der Tragstegwandung vorragen läßt.
3. Förderorgan nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehreren nebeneinander angeordneten Zinkenfußschlaufen (64) ein gemeinsamer Querriegel (66) in Form einer zum Tragsteg parallel einschiebbaren Stange zugeordnet ist.
4. Förderorgan nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des Zinkenfußes zu einem Z-förmigen Haken (69) geformt ist, der in einen Durchbruch (70) der Tragstegwandung faßt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1052 737;
USA.-Patentschrift Nr. 2 603 936.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEC26642A 1962-01-12 1962-04-03 Foerderorgan, wie Haspel oder Zinkentrommel, fuer zum Einbringen von halmfoermigem Gut bestimmte Erntemaschinen Pending DE1224081B (de)

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DEC26642A DE1224081B (de) 1962-01-12 1962-04-03 Foerderorgan, wie Haspel oder Zinkentrommel, fuer zum Einbringen von halmfoermigem Gut bestimmte Erntemaschinen
GB102563A GB985959A (en) 1962-01-12 1963-01-09 Conveying drum with spring tines for agricultural machines
DK13163A DK106703C (da) 1962-01-12 1963-01-11 Transportredskab, såsom en vinde eller en opsamletromle til brug ved høstmaskiner til samling af halm og andet lignende materiale.

Applications Claiming Priority (2)

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GB (1) GB985959A (de)

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DK106703C (da) 1967-03-06
GB985959A (en) 1965-03-10

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