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DE1218778B - Foerderorgan, wie Haspel oder Zinkentrommel, fuer zum Einbringen von halmfoermigem Gut bestimmte Erntemaschinen - Google Patents

Foerderorgan, wie Haspel oder Zinkentrommel, fuer zum Einbringen von halmfoermigem Gut bestimmte Erntemaschinen

Info

Publication number
DE1218778B
DE1218778B DEC25975A DEC0025975A DE1218778B DE 1218778 B DE1218778 B DE 1218778B DE C25975 A DEC25975 A DE C25975A DE C0025975 A DEC0025975 A DE C0025975A DE 1218778 B DE1218778 B DE 1218778B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
web
support
rail
conveyor
support web
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC25975A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Claas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEC25975A priority Critical patent/DE1218778B/de
Priority to DEC26642A priority patent/DE1224081B/de
Priority to GB102563A priority patent/GB985959A/en
Priority to DK13163A priority patent/DK106703C/da
Publication of DE1218778B publication Critical patent/DE1218778B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D57/00Delivering mechanisms for harvesters or mowers
    • A01D57/01Devices for leading crops to the mowing apparatus
    • A01D57/02Devices for leading crops to the mowing apparatus using reels

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
AOId
Deutsche Kl.: 45 c - 57/02
Nummer: 1218778
Aktenzeichen: C 25975III/45 c
Anmeldetag: 12. Januar 1962
Auslegetag: 8. Juni 1966
Die Erfindung bezieht sich auf ein Förderorgan, wie Haspel oder Zinkentrommel, für zum Einbringen von bahnförmigem Gut bestimmte Erntemaschinen, das betriebsmäßig rotiert und mit Reihen von Federzinken besetzt ist, die fußendig an einem Tragsteg verankert sind und die je eine Federschlaufe aufweisen, welche zwischen sie parallel zur Rotationsachse des Förderorgans abstützende Anschlagflächen des Tragsteges faßt. Den mit Zinken besetzten Tragstegen solcher Förderorgane ist in der Regel ein Drehantrieb zugeordnet, um die jeweils angestrebte Wirkung zu gewährleisten.
Bei bekannten Förderorganen sind beispielsweise die Zinken einzeln oder paarweise unter Einschaltung von Haltegliedern durch Schrauben je selbständig an den Tragstegen befestigt. Dies ist in der Fertigung und Montage aufwendig. Statt Schrauben sind auch schon an dem Tragsteg sitzende biegbare Laschen od. dgl. verwandt worden, um die gebrauchs?· gerechte Lage der Zinken zu sichern.
Es ist ferner bekannt, die Zinken fußendig den Tragsteg ringförmig geschlossen umgreifen zu lassen. Bei einer bekannten Ausführung faßt eine den Zinkenschaft gegen den Zinkenfuß abgrenzende Federschlaufe in einen sich in der Rotationsebene des Förderorgans erstreckende Schlitz des Tragsteges, der Verschiebungen der Federschlaufe parallel zur Länge des Tragsteges verhindert. Die Federschlaufe wird zum Einhaken des Endteiles des den Tragsteg umgreifenden Zinkenfußes oder bei einer anderen Ausführung zum Einhaken des freien Fußendteiles einer benachbart angeordneten Federzinke benutzt. Mit solchen Ausführungen läßt sich jedoch in der Verbindung keine Vorspannung herbeiführen und beibehalten, die Fertigungstoleranzen ausgleichen könnte, um dauerhaft einen spielfreien Sitz zu gewährleisten. Die Belastbarkeit der Verbindung ist weiterhin dadurch geschmälert, daß die als Öse zum Einhaken eines Fußteiiendes verwandte Federschlaufe stets einen gegenüber dem Hakenende beachtlich größeren Durchmesser hat, so daß die Verhakungslage nicht eindeutig festgelegt ist. Ferner sind bei den vorerwähnten bekannten Ausführungen zwar die Federschlaufen parallel zur Rotationsachse des Förderorgans abgestützt, doch müssen die beim bestimmungsgemäßen Gebrauch vornehmlich auftretenden, nämlich in Rotationsebenen verlaufenden Kräfte durch die umgreifenden Fußteile auf die Tragstege übertragen werden. Dies steht weiterhin einem dauerhaft festen Sitz der Federzinken entgegen.
Für Schüttler in Dresch- und Mähdreschmaschinen sind überdies schon Federzinken verwandt worden, Förderorgan, wie Haspel oder Zinkentrommel,
für zum Einbringen von bahnförmigem Gut
bestimmte Erntemaschinen
Anmelder: '
Günther Claas,
Harsewinkel (Westf.), Münsterstr. 52
Als Erfinder benannt:
Günther Claas, Harsewinkel (Westf.)
die fußendig den Tragsteg quer durchdringen und in der Gebrauchslage durch sich der Außenfläche des Tragsteges mit Vorspannung anlegende Ansätze gehalten werden. Hierbei ist jedoch die elastische Formänderungsfähigkeit der Zinken derart begrenzt, daß diese für Förderorgane der eingangs umschriebenen Art nicht brauchbar wären.
Es ist ferner bekannt, die Fußteile von Federzinken mit einem abgebogenen Hakenende in eine Bohrung des rohrförmigen Tragsteges fassen und den sich anschließenden Teil des Fußes über einen etwa 270° umfassenden Bereich gegen die äußere Mantelfläche des Tragsteges mit Vorspannung anliegen zu lassen. Hiermit ist keine zuverlässige Abstützung der Zinken gewährleistet, da die auftretenden Kräfte insgesamt nur über die die Verklammerung mit dem Tragsteg herbeiführenden Teile übertragen werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Förderorgan der eingangs umschriebenen Art zu schaffen, dessen Federzinken ohne Anwendung von Werkzeugen einzeln montiert und gelöst werden können, ohne dazu die Formänderungsfähigkeit der Federzinken zu beschränken oder die Einhaltung eines vorgegebenen Längsverlaufes während des Gebrauches in Frage zu stellen. Dies wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß der Fuß jeder Federzinke mit dem Tragsteg ihn teilweise umgreifend verhakt ist, daß ferner die Federschlaufe dem Tragsteg mit elastischer Vorspannung anliegt
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und daß die Federschlaufe an dem Tragsteg zusatz- Schwenkbewegung läßt sich jeweils so wählen, daß Hch durch in der Rotationsebene des Förderorgans die beim bestimmungsgemäßen Gebrauch anfallenwirksame Anschlagmittel abgestützt ist. Bei dieser den Kräfte im Sinne der Aufrechterhaltung des EinAusführung lassen sich die Federzinken sehr einfach griffes wirken.
montieren, da sie praktisch lediglich auf den Trag- 5 In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in
steg aufzuhaken und in die Gebrauchslage zu Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt
schwenken sind, wobei sie sich in dieser unter Aus- F i g. 1 einen insbesondere einem Mähdrescher
nutzung ihrer elastischen Vorspannung verriegeln. zuzuordnenden Haspel in schaubildlicher Darstel-
Daher können die Federzinken nunmehr getrennt von lung,
dem Fördergerät angeliefert und am Gebrauchsort io Fig. 2 einen Schnitt Π-Π nach Fig. 1 in größerem
montiert werden, ohne daß es dazu besonderer Fach- Maßstab,
kenntnisse bedarf. Außerdem lassen sich etwa durch F i g. 3 einen Schnitt ΙΠ-ΙΠ nach F i g. 1 in
unsachgemäße Handhabung des Förderorgans be- größerem Maßstab,
schädigte Zinken ohne weiteres schnell austauschen. F i g. 4 in schaubildlicher Darstellung eine gegen-
Die Erfindung läßt sich in mancherlei Arten ver- 15 über der F i g. 2 geringfügig abgewandelte Zinkenbe-
wirklichen. Besonders zweckdienlich ist es, zusätzlich fertigung,
die freien Enden der an den Zinkenfußteilen geform- F i g. 5 in der F i g. 2 gleichender Darstellung eine
ten Haken zwischen sie in der Längsrichtung des weiterhin abgewandelte Zinkenbefestjgung,
Tragsteges festlegende Anschläge fassen zu lassen, Fig. 6 die Anordnung nach Fig. 5 in schaubild-
um auch unter ungünstigen Beanspruchungen die ao lieber Darstellung,
Einhaltung eines vorgegebenen Längsverlaufes der F i g. 7 bis 9 in der F i g. 2 gleichender Darstellung
Zinken zu gewährleisten. Die die Zinken abstützen- weitere Ausführungsmöglichkeiten,
den Anschlagflächen werden zweckmäßig durch Ein- Der in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Haspel sitzt
Senkungen, vorzugsweise Durchbrüche des Trag- drehbar an Trägem 10 und wir4 betriebsmäßig ro-
steges, gebildet. Es wäre jedoch auch möglich, statt 25 tierend angetrieben. Zwischen seinen Seitenrahmen
dessen an dem Tragsteg Anschlagflächen durch auf- Ü erstrecken sich Tragstege 12, die je eine Reihe
gebogene Zungen od. dgl. zu bilden, doch ist dies in von Federzinken 13 aufweisen. Vorzugsweise werden
der Regel aufwendiger. Außerdem könnten solche die Tragstege 12 in Abhängigkeit von der Drehlage
Anschläge bei der Anlieferung des Fördergerätes des Haspels um die ihm zugeordnete Achse bzw.
Schaden verursachen bzw. selbst beschädigt werden. 30 Welle 14 gegenüber den Seitenrahmen 13 gedreht, um
Die Teile der die Federschlaufen abstützenden An- die jeweils angestrebte Wirkung zu erhalten. Bei dem schlage können einem vorzugsweise rohrförmigen, in Ausführungsbeispiel nach den Fig. 2 und 3 sind die sich einstückigen Tragsteg unmittelbar angeformt Tragstege 12 von rohrförmigen· Tragstangen 15 und sein. Vielfach ist es jedoch zweckdienlicher, einen diesen angesetzten, durch einige Schrauben 16 be-Tragsteg zu verwenden, der eine Tragstange und eine 35 festigten Schienen 17 gebildet, die einen etwa U-fördieser angefügte Schiene umfaßt, wobei die den migen Querschnitt haben und Schenkel 18 und 19 Zinkenfußteilen zugeordneten Anschlagflächen we- sowie einen Steg 20 aufweisen. Dem Schenkel 18 sind nigstens teilweise an der der Tragstange angefügten in dem vorgesehenen Zinkenabstand entsprechender Schiene sitzen. Dies läßt in der Regel eine besonders Folge Aussparungen 21 eingeformt, während der einfache Fertigung zu. Außerdem ist eine hohe me- 40 Schenkel 19 schlitzförmige Aussparungen 22 trägt, chanische Widerstandsfähigkeit gewährleistet, da die Die Federzinken sind aus vorzugsweise einen runden die mechanischen Beanspruchungen aufnehmende Querschnitt aufweisenden Federstahldraht gebogen Tragstange keiner ihre Formfestigkeit beeinträchti- und weisen in ihren zur Befestigung dienenden Fußgenden Aussparungen bedarf. Eine solche, einem teilen einen bügeiförmigen Bereich 23 und eine eine Tragsteg anzufügende Schiene kann einen winkel- 45 oder mehrere Windungen umfassende Schlaufe 24 förmigen Querschnitt haben und einen Anschluß- auf. Die freien Enden 25 der Hakenbereiche 23 sind schenkel sowie einen mit Anschlagflächen bildenden je abgewinkelt und in einen Durchbruch 21 einge-Ausnehmungen versehenen Stützschenkel aufweisen. hängt, während der dem bügeiförmigen Bereich 23 Statt dessen kann auch eine Schiene mit U-förmigen zugewandte Teil der Schlaufe 24 in der Gebrauchs^· Querschnitt verwandt werden, die dem Tragsteg mit 50 lage in den schlitzförmigen Durchbruch 22 faßt, einem Schenkel angefügt wird. Dabei lassen sich Die Maße der die Anordnung bildenden Teile sind beide Schenkel der Schiene mit. Anschlagflächen bil- dabei derart aufeinander abgestimmt, daß die denden Ausnehmungen ausrüsten. Besonders einfach Schlaufe der schlitzförmigen Aussparung 22 in der ist es im übrigen, die Schiene als eine Reihe von Gebrauchsstellung mit elastischer Vorspannung ein-Ausnehmungen wie Durchbrüchen aufweisende Leiste 55 liegt. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß die Federauszubilden, die der Tragstange angefügt wird. zinken 13 in einfacher Art montiert werden können.
Um die beim Anbringen der Zinken erforderlichen Bedarfsweise lassen sich beliebige Zinken ohne wei-
elastischen Formänderungen im Bereich der Zinken- teres lösen, ohne den Sitz der benachbarten Zinken
fußteile besonders gering zu halten, ist es gemäß zu beeinflussen.
einem weiteren Merkmal der Erfindung gelegentlich 60 Die in F i g. 4 dargestellte Ausbildung entspricht
zweckdienlich, den hakenförmigen Bereich des Zin- im wesentlichen derjenigen nach den F i g. 1 bis 3,
kenfußes dem Tragsteg etwa schraubenünienförmig doch weist hier eine die Schiene 17 ersetzende
aufliegen zu lassen. Dies ist ohne weiteres möglich, Schiene 28 in ihrem der Tragstange 18 anliegenden
sofern, wie schon erwähnt wurde, das freie Ende des Schenkel 29 an Stelle von Durchbrüchen 21 Schlitze
hakenförmigen Zinkenfußteiles und ein gegenüber 65 30 auf. Der freie Rand des Schenkels 29 ist überdies
diesem versetzter Bereich desselben zwischen An- abgewinkelt. Sinngemäß tragen die hakenförmigen
schlagflächen des Tragsteges fassen. Die Richtung der Teile 23 der Zinken an ihren freien Enden seitlich
bei der Montage die Verriegelung herbeiführenden abgewinkelte Zapf en 31.
Bei der in den Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführung wird der Tragsteg nur von einer rohrförmigen Stange 35 gebildet, die je einen runden Durchbruch 36 und einen schlitzförmigen Durchbruch 37 zur Befestigung einer Federzinke aufweist. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel sind überdies die einander zugeordneten Durchbrüche 36 und 37 axial gegeneinander versetzt, so daß sinngemäß der hakenförmige Bereich 23 des Zinkenfußteiles dem Tragsteg 35 etwa schraubenlinienförmig aufliegt. Im übrigen faßt jede Federzinke wieder mit einer Schlaufe 24 zwischen die ihn führenden Anschlagflächen, die von dem Durchbruch 37 gebildet sind.
Nach Fig.7 ist der Tragsteg von einer rohrförmigen Stange 40 und einer diesem angefügten Leiste 1S 41 gebildet, die eine Reihe von schlitzförmigen Durchbrüchen 42 aufweist. Die hakenförmigen Bereiche 23 der Zinkenfußteile fassen wie beim Ausführungsbeispiel nach den Fig.5 und 6 mit abgewinkelten Enden in Durchbrüche der Tragstange 40, a° während die Schlaufen 24 sich den Schlitzen 42 einlegen.
Die Ausführung nach Fig. 8 entspricht im wesentlichen derjenigen nach Fig.7, doch ist hier die Leiste 41 durch eine eine größere Breite aufweisende Leiste 45 ersetzt, die nicht nur zur Aufnahme der Schlaufen 24 schlitzförmige Durchbrüche 42 sondern außerdem runde Durchbrüche 46 aufweist, in die die abgewinkelten Halteenden der Hakenbereiche 23 fassen. Bei dieser Ausbildung sind in der Tragstange 40 keinerlei Durchbrüche erforderlich, die etwa ihre Formfestigkeit schmälern könnten.
F i g. 9 zeigt schließlich eine Ausbildung, bei der der Tragsteg von einer etwa C-förmigen Profilstange 50 gebildet ist, die einen Auflagebereich 51 für den hakenförmigen Teil 52 einer Federzinke aufweist, wobei deren abgewinkeltes Ende 53 in einen zugeordneten Randschlitz 54 faßt. Eine der Federzinke angeformte Schlaufe 24 greift in einen Schlitz 55 eines Profilbereiches 56. Solche Tragstege lassen sich aus Blechstreifen wohlfeil herstellen und weisen bei geringem Gewicht eine hohe Festigkeit auf. Die schiltzförmigen Durchbrüche 55 könnten durch von einem Seitenrand aus sich erstreckende Aussparungen ersetzt sein, doch würde damit die Formfestigkeit des Tragsteges maßgeblich vermindert.
Die dargestellten Ausführungen sind, wie schon erwähnt wurde, nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung. Diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen möglich. Die erfindungsgemäße Zinkenbefestigung läßt sich sinngemäß bei Zinkentrommeln von Mähgut aus einem Schwad aufnehmenden Einrichtungen verwirklichen. Einzelheiten der dargestellten Ausführungen können sinngemäß gegeneinander ausgetauscht werden. Ausführungen nach F i g. 2, 3 oder 4 könnten abgewandelt werden, indem der Schienensteg 18 bzw. 29 weggelassen und durch eine sich der Tragstange 15 anlegende Verbreiterung des Steges 20 ersetzt wird. In diesem Fall könnte das Bügelende 25 in ein zugeordnetes Loch der Tragstange 15 fassen.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Förderorgan, wie Haspel oder Zinkentrommel, für zum Einbringen von bahnförmigem Gut bestimmte Erntemaschinen, das betriebsmäßig rotiert und mit Reihen von Federzinken besetzt ist, die fußendig an einem Tragsteg verankert sind und die je eine Federschlaufe aufweisen, welche zwischen sie parallel zur Rotationsachse des Förderorgans abstützende Anschlagflächen des Tragsteges faßt, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß jeder Federzinke (13) mit dem Tragsteg (12) ihn teilweise umgreifend verhakt (21, 25) ist, daß ferner die Federschlaufe (24) dem Tragsteg mit elastischer Vorspannung anliegt und daß die Federschlaufe an dem Tragsteg zusätzlich durch in der Rotationsebene des Förderorgans wirksame Anschlagmittel (22) abgestützt ist.
2. Förderorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich die freien Enden (25; 31; 53) der den Zinkenfußteilen angeformten Haken (23, 52) zwischen sie in der Längsrichtung des Tragsteges festlegende Anschläge fassen.
3. Förderorgan nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagflächen durch Einsenkungen (21, 22; 30; 36, 37; 42, 46; 54,55), vorzugsweise Durchbrüche, des Tragsteges gebildet sind.
4. Förderorgan nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragsteg eine Tragstange (15) und eine dieser angefügte Schiene (17; 28; 41; 45) umfaßt und daß die den Zinkenfußteilen zugeordneten Anschlagflächen wenigstens teilweise an der der Tragstange angefügten Schiene sitzen.
5. Förderorgan nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene einen winkelförmigen Querschnitt hat und einen Anschlußschenkel sowie einen mit Anschlagflächen bildenden Durchbrüchen versehenen Stützschenkel aufweist.
6. Förderorgan nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (17; 28) einen U-förmigen Querschnitt hat und der Tragstange (15) mit einem Schenkel (18; 29) angefügt ist.
7. Förderorgan nach den Ansprüchen 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß beide Schenkel der Schiene (17; 28) Anschlagflächen bildende Ausnehmungen aufweisen.
8. Förderorgan nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene von einer eine Reihe von Ausnehmungen wie Durchbrüchen aufweisenden Leiste (41; 45) gebildet ist.
9. Förderorgan nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der hakenförmige Bereich (23) des Zinkenfußes dem Tragsteg (35) etwa schraubenlinienförmig aufliegt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1052 737;
USA.-Patentschrift Nr. 2 603 936.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 578/142 5.66 © Bundesdnickerei Berlin
DEC25975A 1962-01-12 1962-01-12 Foerderorgan, wie Haspel oder Zinkentrommel, fuer zum Einbringen von halmfoermigem Gut bestimmte Erntemaschinen Pending DE1218778B (de)

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GB102563A GB985959A (en) 1962-01-12 1963-01-09 Conveying drum with spring tines for agricultural machines
DK13163A DK106703C (da) 1962-01-12 1963-01-11 Transportredskab, såsom en vinde eller en opsamletromle til brug ved høstmaskiner til samling af halm og andet lignende materiale.

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