DE1223881B - Schaltungsanordnung zum getrennten Auswerten von zeitlich ueberlappt ankommenden und zum Anzeigen von vollstaendig oder nahezu vollstaendig sich ueberdeckenden Informationselementen - Google Patents
Schaltungsanordnung zum getrennten Auswerten von zeitlich ueberlappt ankommenden und zum Anzeigen von vollstaendig oder nahezu vollstaendig sich ueberdeckenden InformationselementenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H03k
Nummer: 1223 881
Aktenzeichen: S 92482 VIII a/21 al
Anmeldetag: 5. August 1964
Auslegetag: 1. September 1966
Das dem Gegenstand des Hauptpatents zugrunde liegende Problem besteht darin, über mehrere individuelle
Eingänge zeitlich überlappt ankommende Informationselemente getrennt und folgerichtig auszuwerten
und außerdem zu erkennen, wenn innerhalb einer Zeitspanne T, von dem Beginn des vorangegangenen
Informationselementes η an gerechnet, ein nachfolgendes Informationselement η + 1 auftritt.
Unter individuellen Eingängen sind beispielsweise getrennte Leitungen oder auch Tastaturen mit
elektrischer Auswertung zu verstehen, die zur Eingabe von Informationselementen in nachrichtenverarbeitende
Maschinen dienen.
Zur Lösung dieses Problems ist gemäß dem Hauptpatent jedem Eingang ein Schaltmittel zugeordnet,
und alle diese Schaltmittel sind im Ruhezustand durch ein Kriterium aktiviert, welches durch ein ankommendes
Informationselement bei den zugeordneten Schaltmitteln aufgehoben wird. Zur Registrierung
dieses Vorganges sind Zwischenspeicher vorgesehen, die durch ein gemeinsames, mit Beginn des
Informationselementes über ein Ansteuerglied angelegtes Zeitglied nach Ablauf einer bestimmten Zeit T
abgefragt werden. Ferner ist eine Kontrollschaltung angeordnet, die nach Ablauf der Zeit T die Zwischenspeicher
prüft, ob mehr als ein Ausgangssignal vorhanden ist. Das bedeutet, daß jedem Eingang ein
Schaltmittel und ein Zwischenspeicher zugeordnet sind. In dem Zwischenspeicher wird der Beginn eines
an dem Eingang anliegenden Informationselementes registriert. Mit dem Einspeichern wird ein allen
Schaltmitteln und damit auch Zwischenspeichern gemeinsames Zeitglied angeregt, das nach Ablauf einer
Zeit T eine Kontrolle auslöst, die prüft, ob (innerhalb der Zeitspanne T) an mehr als einem Eingang ein
nicht ausgewertetes Informationselement angeschaltet ist. Bei positivem Ergebnis wird die im Zwischenspeicher
befindliche Nachricht ausgewertet.
Vorzugsweise wird jedes Schaltmittel gleichzeitig als Zwischenspeicher für die Belegung der Eingänge
ausgenutzt. Als Schaltmittel finden beispielsweise Magnetkerne mit rechteckiger Hystereseschleife Anwendung.
Die bei der Schaltungsanordnung nach dem Hauptpatent gewonnenen Ausgangssignale werden getrennt
durch Transistoren verstärkt und einer Auswerteanordnung zugeführt, die diese Signale beispielsweise
in einen Binärcode umsetzt. Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese verhältnismäßig
aufwendige Weiterbehandlung der Ausgangssignale zu vereinfachen. Diese Aufgabe wird in
Weiterbildung der Schaltungsanordnung nach dem
Schaltungsanordnung zum getrennten Auswerten von zeitlich überlappt ankommenden und zum
Anzeigen von vollständig oder nahezu vollständig sich überdeckenden Informationselementen
Zusatz zur Anmeldung: S 91725 VIII a/21 al — Auslegeschrift 1215 759
Anmelder:
Siemens &Halske Aktiengesellschaft, Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 2
München 2, Witteisbacherplatz 2
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Hartmut Gebhardt,
Großhesselohe bei München
Dipl.-Ing. Hartmut Gebhardt,
Großhesselohe bei München
Hauptpatent, bei der die jedem Eingang zugeordneten Schaltmittel aus Magnetkernen mit rechteckiger
Hystereseschleife bestehen, gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß diese Schaltmittel gleichzeitig
zur Erzeugung der den ausgewerteten Informationselementen entsprechenden Ausgangssignale
in beliebiger Codeform dienen. Zur codierten Auswertung der Ausgangssignale sind eine oder mehrere
zusätzliche und in Reihe geschaltete-Wicklungen auf den Magnetkernen angeordnet. Auf diese Weise wird
eine getrennte Codierschaltung vollkommen eingespart und die Zahl der erforderlichen Verstärkerelemente
auf einen Bruchteil herabgesetzt.
Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Schema für die Codierung der Ausgangssignale,
Fig. 2 die Erfindung in einer Darstellung entsprechend
F i g. 3 des Hauptpatents.
Dem Schema in der F i g. 1 liegt die Annahme zugrunde, daß 40 Eingänge Ta 1 bis Ta 40 vorhanden
sind. Ferner soll die Auswertung in Form eines 2-aus-5-Codes (α) und eines l-aus-4-Codes (ß) erfolgen.
Bei dem Betätigen der Taste TsI entsteht dann ein Ausgangssignal αθ, al, ßl.
'-'" 609 658/373
Die Darstellung in F i g. 2 stimmt, abgesehen von den Codewicklungen α und β auf den Magnetkernen,
im Prinzip mit der Fig. 3 des Hauptpatents überein. Durch sämtliche Magnetkerne Kl bis Kn verläuft
eine Gleichstrom-Vormagnetisierungswicklung Wl, über die ein Strom fließt, der durch den Widerstand
Rg begrenzt wird und die Kerne beispielsweise nach der positiven Seite auf der Hystereseschleife aussteuert.
Beim Schließen z. B. der Taste TsI fließt durch den Kern Kl über die Wicklung W2 und den
WiderstandRl ein Strom zu einem Ansteuerglied
Ag, das eine Stromkontrolle darstellt. Das durch diesen Strom angeregte Ansteuerglied Ag steuert ein
Zeitglied Zg an, das ebenso wie das Ansteuerglied Ag
für alle Schaltmittel gemeinsam vorhanden ist. Durch den durch die Wicklung W2 im Kernel fließenden
Strom wird der Arbeitspunkt des Kernes Kl in den positiven Remanenzpunkt verschoben. Nach Ablauf
einer Zeit T sendet das Zeitglied Zg für die Dauer t
einen Strom/2 aus, der über die in Serie hegenden Abfragewicklungen W3 der Kerne £1 bis Kn und
über den Widerstand Rzg fließt. Mit Beginn des Stromes /2 springt im Kern Kl der Arbeitspunkt auf der
Hystereseschleife vom positiven Remanenzpunkt auf den negativen Ast der Hystereseschleife und erreicht
nach Beendigung von /2 den negativen Remanenzpunkt. In den Kernen K2 bis Kn erfolgt dagegen die
Verschiebung des Arbeitspunktes lediglich vom positiven Ast der Hystereseschleife zum positiven Remanenzpunkt
und wieder zurück. Dies bedeutet, daß nur in den Wicklungen <xO, al und ßl auf dem Kern
Kl eine Spannung induziert wird. Die Änderung des magnetischen Flusses in den Kernen K 2 bis Kn ist
zu klein, um in den entsprechenden α- und /9-Wicklungen
ein genügend großes Ausgangssignal entstehen zu lassen. Die Ausgangssignale auf den α- und
^-Leitungen werden in gemeinsamen Verstärkergruppen Vl, V2 verstärkt. Wenn beispielsweise
40 Tasten (Tsη — 40) und 40 Kerne (Kn — 40) zugrunde
gelegt werden, sind bei der Schaltungsanordnung nach dem Hauptpatent 40 Verstärker in Form
von Transistoren erforderlich, während es nach der vorliegenden Erfindung und dem gewählten Codebeispiel
nur neun Verstärker sind.
Die auf die Verstärkergruppen Fl, F 2 folgenden Kontrollschaltungen KsI, Ks 2 prüfen, ob mehr Ausgangssignale,
d. h. im vorliegenden Fall mehr als drei, als in codierter Form einem Ausgangssignal
ίο entsprechen, auftreten. Wenn das der Fall ist, wird
die Ausgabe gesperrt und eine nicht dargestellte Anzeige eingeschaltet. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
prüft die Kontrollschaltung KsI, ob mehr als ein Signal auf den vier /J-Leitungen auftritt,
und die Kontrollschaltung Ks 2, ob mehr als zwei Signale auf den fünf α-Leitungen anliegen. ·
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung zum getrennten, folgerichtigen
Auswerten von zeitlich überlappt über mehrere individuelle Eingänge ankommenden Informationselementen, bei der die jedem Eingang
zugeordneten Schaltmittel aus Magnetkernen mit rechteckiger Hystereseschleife be-
B5 stehen, nach Patentanmeldung S 91725 Villa/
21 ai (deutsche Auslegeschrift 1215 759), dadurch
gekennzeichnet, daß diese Schaltmittel (Kl bis Kn) gleichzeitig zur Erzeugung
der den ausgewerteten Informationselementen entsprechenden Ausgangssignale in beliebiger
Codeform dienen.
■
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur codierten Auswertung
der Ausgangssignale eine oder mehrere zusätzliche und in Reihe geschaltete Wicklungen
(«, ß) auf den Magnetkernen (Kl bis Kn) ange ordnet sind, die zu gemeinsamen Verstärkergruppen
(Fl, F 2) führen, an die jeweils eine Kontrollschaltung (KsI, Ks2) angeschlossen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 658/373 8.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES91725A DE1215759B (de) | 1964-06-26 | 1964-06-26 | Schaltungsanordnung zum getrennten Auswerten von zeitlich ueberlappt ankommenden und zum Anzeigen von vollstaendig oder nahezu vollstaendig sich ueberdeckenden Informationselementen |
| DEB77969A DE1230850B (de) | 1964-06-26 | 1964-08-04 | Codiereinrichtung fuer Mehrschritte-Code |
| DES92482A DE1223881B (de) | 1964-06-26 | 1964-08-05 | Schaltungsanordnung zum getrennten Auswerten von zeitlich ueberlappt ankommenden und zum Anzeigen von vollstaendig oder nahezu vollstaendig sich ueberdeckenden Informationselementen |
| NL6504431A NL6504431A (de) | 1964-06-26 | 1965-04-07 | |
| GB1467365A GB1034151A (en) | 1964-06-26 | 1965-04-07 | Improvements in or relating to coding apparatus |
| NL6507587A NL146674B (nl) | 1964-06-26 | 1965-06-14 | Schakeling voor het gescheiden verwerken van informatie-elementen die in tijd overlappend binnenkomen en voor het signaleren van het gelijktijdig of nagenoeg gelijktijdig binnenkomen van meer dan een informatie-element. |
| FR21940A FR1439456A (fr) | 1964-06-26 | 1965-06-23 | Montage pour exploiter des éléments d'information |
| GB2692365A GB1106012A (en) | 1964-06-26 | 1965-06-25 | Improvements in or relating to circuit arrangements for evaluating overlapping input signals |
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ID=27209278
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-
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-
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Also Published As
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| DE1230850C2 (de) | 1967-07-06 |
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