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DE1223260B - Pulverloeschanlage - Google Patents

Pulverloeschanlage

Info

Publication number
DE1223260B
DE1223260B DEW23833A DEW0023833A DE1223260B DE 1223260 B DE1223260 B DE 1223260B DE W23833 A DEW23833 A DE W23833A DE W0023833 A DEW0023833 A DE W0023833A DE 1223260 B DE1223260 B DE 1223260B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
extinguishing
powder container
container
powder
extinguishing powder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW23833A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Landsberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Walther and Co AG
Original Assignee
Walther and Co AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Walther and Co AG filed Critical Walther and Co AG
Priority to DEW23833A priority Critical patent/DE1223260B/de
Priority to CH7587359A priority patent/CH371346A/de
Publication of DE1223260B publication Critical patent/DE1223260B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C13/00Portable extinguishers which are permanently pressurised or pressurised immediately before use
    • A62C13/006Portable extinguishers which are permanently pressurised or pressurised immediately before use for the propulsion of extinguishing powder
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C13/00Portable extinguishers which are permanently pressurised or pressurised immediately before use
    • A62C13/003Extinguishers with spraying and projection of extinguishing agents by pressurised gas

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
  • Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
A62c
Deutsche Kl.: 61 a-14/03
Nummer: 1223 260
Aktenzeichen: W 23833 V/61 a
Anmeldetag: 1. August 1958
Auslegetag: 18. August 1966
Die Erfindung betrifft eine Pulverlöschanlage mit einem flüssiges Kohlendioxyd enthaltenden Druckgasbehälter und einem Löschpulverbehälter, dem das flüssige Kohlendioxyd über einen Verdampfer zugeführt wird.
Bei einer bekannten Pulverlöschanlage dieser Art besteht der Verdampfer aus einer außerhalb des Löschpulverbehälters angeordneten und mit Metallspänen gefüllten Stahlflasche, die mit ihrem oberen Ende an den Druckgasbehälter und mit ihrem unteren Ende an den Löschpulverbehälter angeschlossen ist, so daß während des Löschbetriebes das dem Druckgasbehälter in flüssigem Zustand entnommene Kohlendioxyd die Stahlflasche von oben nach unten durchströmt, beim Durchströmen verdampft und dann in gasförmigem Zustand in den Löschpulverbehälter eintritt. Hierbei wird das Kohlendioxyd in erster Linie durch seine Expansion in der Stahlflasche verdampft, die Verdampfung jedoch noch dadurch wesentlich unterstützt, daß dem Kohlendioxyd bei seiner Berührung mit den Metallspänen Wärme zugeführt wird und außerdem noch durch die Reibung des Kohlendioxyds an den Metallspänen Wärme erzeugt wird, die ebenfalls der Verdampfung zugute kommt. Durch seine besondere Anordnung und Ausbildung ist jedoch der Verdampfer der bekannten Pulverlöschanlage nicht nur verhältnismäßig aufwendig im Aufbau und daher teuer, sondern sind auch das Gewicht und der Raumbedarf des Verdampfers verhältnismäßig groß.
Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile der bekannten Pulverlöschanlage zu vermeiden, und besteht darin, daß der Verdampfer im Inneren des Löschpulverbehälters angeordnet und als ein Expansionsrohr mit zunehmendem Querschnitt ausgebildet ist, wobei das Expansionsrohr in mehreren Windungen über die gesamte Höhe des Löschpulverbehälters geführt ist und mit seinem Ende etwa in gleicher Höhe mit dem Ende des von oben her in den Löschpulverbehälter hineinragenden Steigrohres liegt. Hierdurch wird erreicht, daß der Verdampfer bei äußerst geringem Gewicht keinen zusätzlichen Raum beansprucht und außerdem in seinem Aufbau auch verhältnismäßig einfach und daher billig ist. Ein weiterer erheblicher Vorteil der Pulverlöschanlage nach der Erfindung besteht darin, daß die für die ordnungsgemäße Verdampfung des Kohlendioxyds erforderliche Wärme dem im Löschpulverbehälter enthaltenen Löschpulver entzogen wird, das Löschpulver also während des Löschbetriebes stark unterkühlt und seine Löschwirkung dadurch wesentlich verbessert wird.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform Pulverlöschanlage
Anmelder:
Walther & Cie. Aktiengesellschaft,
Köln-Dellbrück, Waltherstr. 51
Als Erfinder benannt:
Ernst Landsberg, Bergisch Gladbach
der Erfindung ist das Expansionsrohr in schraubenförmigen Windungen entlang der Innenwandung des Löschpulverbehälters geführt. Dadurch wird die für die ordnungsgemäße Verdampfung des Kohlendioxyds erforderliche Wärme nicht nur dem Löschpulver,
ao sondern auch dem Löschpulverbehälter entzogen.
In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel eine Pulverlöschanlage nach der Erfindung schematisch dargestellt.
Der Löschpulverbehälter 3 steht über ein Steigrohr 4 mit der Löschleitung 5 in Verbindung, die zu den im zu schützenden Raum befindlichen, nicht dargestellten Löschdüsen führt. Der Löschpulverbehälter 3 ist mit einer Einfüllkappe 6 in Kombination mit einem Sicherheitsventil versehen. In der Anschlußverschraubung 7 der Löschleitung 5 mit dem Behälter 3 befindet sich eine Berstscheibe 8. Mit dem Löschpulverbehälter 3 steht die CO2-Flasche9 über ein Ventil 10 in Verbindung, dessen Öffnungshebel 11 durch einen Mitnehmer 12 betätigt werden kann, wenn infolge An-Sprechens der Auslöseeinrichtung 15 ein Fallgewicht 13 oder eine Feder zur Wirkung kommt. Hierbei kann zugleich ein Alarmsignal 14 ausgelöst werden. Von der CO,-Flasche gelangt die Flüssigkeit über ein Tauchrohr 16 und eine als Expansionsrohr ausgebildete Rohrschlange 17 in den Löschpulverbehälter 3, wo sie verdampft. Die Drosselwirkung des Expansionsrohres 17 ist derart abgestimmt, daß im Löschpulverbehälterinneren der erforderliche Gasdruck von z. B. 12 atü entsteht, der ausreicht, um die Berstscheibe 8 zu zerstören und das mit Löschpulver beladene CO2-GaS in die Löschleitung 5 zu treiben. Ein etwaiger Überdruck kann durch das Sicherheitsventil abfließen.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Pulverlöschanlage mit einem flüssiges Kohlendioxyd enthaltenden Druckgasbehälter und
609 610/33
einem Löschpulverbehälter, dem das flüssige Kohlendioxyd über einen Verdampfer zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdampfer im Inneren des Löschpulverbehälters (3) angeordnet und als ein Expansionsrohr (17) mit zunehmendem Querschnitt ausgebildet ist, wobei das Expansionsrohr (17) in mehreren Windungen über die gesamte Höhe des Löschpulverbehälters (3) geführt ist und mit seinem Ende etwa in gleicher Höhe mit dem Ende des von oben her in den Löschpulverbehälter (3) hineinragenden Steigrohres (4) liegt.
2. Pulverlöschanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Expansionsrohr (17) in schraubenförmigen Windungen entlang der Innenwandung des Löschpulverbehälters (3) geführt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 109 586;
USA.-Patentschrift Nr. 2 720 270.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 610/33 8.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEW23833A 1958-08-01 1958-08-01 Pulverloeschanlage Pending DE1223260B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW23833A DE1223260B (de) 1958-08-01 1958-08-01 Pulverloeschanlage
CH7587359A CH371346A (de) 1958-08-01 1959-07-17 Feuerlöschanlage mit Löschpulver, insbesondere für kleine Räume

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW23833A DE1223260B (de) 1958-08-01 1958-08-01 Pulverloeschanlage

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1223260B true DE1223260B (de) 1966-08-18

Family

ID=7597689

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW23833A Pending DE1223260B (de) 1958-08-01 1958-08-01 Pulverloeschanlage

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH371346A (de)
DE (1) DE1223260B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3006945A1 (de) * 1980-02-25 1981-09-03 A. Werner GmbH & Co Spezialfabrik für Feuerlöschtechnik, 5414 Vallendar Feuerloescher

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH109586A (de) * 1924-08-30 1925-04-01 Wilhelm Dr Friedrich Mit trockenem Löschpulver arbeitende Feuerspritze.
US2720270A (en) * 1952-12-17 1955-10-11 Ansul Chemical Co Apparatus for fluidizing and releasing fire-extinguishing dry chemical

Patent Citations (2)

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US2720270A (en) * 1952-12-17 1955-10-11 Ansul Chemical Co Apparatus for fluidizing and releasing fire-extinguishing dry chemical

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DE3006945A1 (de) * 1980-02-25 1981-09-03 A. Werner GmbH & Co Spezialfabrik für Feuerlöschtechnik, 5414 Vallendar Feuerloescher

Also Published As

Publication number Publication date
CH371346A (de) 1963-08-15

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