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DE1223121B - Mobilkran fuer hilfsweisen Greiferbetrieb mit einem Zweiseilgreifer - Google Patents

Mobilkran fuer hilfsweisen Greiferbetrieb mit einem Zweiseilgreifer

Info

Publication number
DE1223121B
DE1223121B DED39789A DED0039789A DE1223121B DE 1223121 B DE1223121 B DE 1223121B DE D39789 A DED39789 A DE D39789A DE D0039789 A DED0039789 A DE D0039789A DE 1223121 B DE1223121 B DE 1223121B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rope
cable drum
cable
gripper
drum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED39789A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt-Guenter Immeyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Demag Zug GmbH
Original Assignee
Demag Zug GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Demag Zug GmbH filed Critical Demag Zug GmbH
Priority to DED39789A priority Critical patent/DE1223121B/de
Publication of DE1223121B publication Critical patent/DE1223121B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C3/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith and intended primarily for transmitting lifting forces to loose materials; Grabs
    • B66C3/12Grabs actuated by two or more ropes
    • B66C3/125Devices for control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control And Safety Of Cranes (AREA)

Description

  • Mobilkran für hilfsweisen Greiferbetrieb mit einem Zweiseilgreifer Es ist bekannt, Mobilkrane für hilfsweisen Greiferbetrieb mit einem Zweiseilgreifer dergestalt auszurüsten, daß neben der Stückguttrommel eine zweite Seiltrommel angeordnet wird. Die Stückguttrommel bewirkt als Schließseiltrommel beim Greiferbetrieb das öffnen und Schließen des Greifers, und die an-und abkuppelbare zweite Seiltrommel dient als Halteseiltrommel. Die Kupplung der Halteseiltrommel erfolgt hydraulisch und wird von Hand gesteuert; gleichzeitig erfolgt eine entsprechende Betätigung des Steuerschiebers für das Heben und Senken.
  • Diese Schaltungen müssen mit großer Sorgfalt und Erfahrung durchgeführt werden, wenn die Zeitpunkte für das Aufsetzen des Greifers, das Eindringen in das Greifgut, das Schließen des Greifers, Hochfahren und Wiederöffnen richtig erfaßt werden sollen, damit der Seilverschleiß klein bleibt und der Füllungsgrad des Greifers groß wird. Als Mobilkranfahrer sind aber meistens Leute eingesetzt, denen der Umgang mit Greiferkranen nur wenig geläufig ist. Eine Automatisierung ist nicht ohne weiteres möglich, weil der Kran zwei Funktionen erfüllen muß, nämlich einmal Stückgut transportieren und ein andermal Schüttgut greifen soll. * Eine praktisch ausreichende Automatisierung, d. h. Vereinfachung der Bedienungsvorgänge, gelingt bei einem Mobilkran mit einer ersten von einem hydraulischen Motor angetriebenen, dem Stückgutbetrieb dienenden Seiltrommel und mit einer für einen hilfsweisen Greiferbetrieb mit einem Zweiseilgreifer angeordneten zweiten, mittels Kupplung und Bremse betriebenen Seiltrommel, die bei Verwendung der ersten Seiltrommel als Schließseiltrommel als Halteseiltrommel dient und deren Kupplung und Bremse vermittels eines elektrischen Schalters einer auf das Halteseil wirkenden Schlappseilwahrnehmungsrolle betätigt wird, wenn erfindungsgemäß auch dem als Schließseil dienenden Seil der ersten Seiltrommel eine gehlappseilwahrnehmungsrolle mit einem elektrischen Umschalter zugeordnet ist, durch den in Verbindung mit den durch die Schlappseilwahrnehmungsrolle des Halteseils betätigten elektrischen Schaltern in den hydraulischen Zuführungen zum Motor sowie zur K'applung und Bremse liegende hydraulische Steuerschieber so betätigt werden, daß zusätzlich zur Steuerung der zweiten Seiltrommel das Ein- und Ausschalten des gesamten Hydraulikkreises ermöglicht wird, wobei die Bremsen der Seiltrommeln angezogen bleiben und die Kupplung zwischen den beiden Seiltrommeln gelöst ist.
  • Es sind bereits elektrische Greifersteuerungen bekannt, deren Winden mechanisch miteinander verbunden sind und durch einen Motor angetrieben werden. Hierbei wird die Freifallschaltstellung, auf welcher Kupplung und Bremse gelöst sind, über ein Schütz mit Selbsthaltekontakt eingeschaltet.
  • Bei der Steuerung gemäß der Erfindung werden nun unter Verwendung von ebenfalls nur einem Motor beiden Seilen Schlappseilwahmehmungsrollen zugeordnet und beim Schlappwerden der Seile Schalter betätigt, durch die -über hydraulische Schieber, die dem an sich für das Heben und Senken der Stückgüter vorgesehenen Steuerschieber zugeordnet sind, das An- und Abkoppeln der zweiten Trommel sowie das Ein- und Ausschalten des gesamten Hydraulikkreises ermöglicht wird.
  • In den elektrischen Stromkreis kann auch noch zusätzlich ein von Hand zu betätigender Tastschalter für das jederzeitige An- und Abkoppeln der Halteseiltrommel eingesetzt werden, um in besonderen Fällen die automatische Steuerung des Greifers vorübergehend außer Kraft zu setzen, z. B. beim Schrägaufsetzen des Greifers auf das Schüttgut, bei schlechten Voraussetzungen für die Greiferfüllung oder beim Seilwechseln.
  • In den Stromkreis können auch noch ein durch einen Schlüssel zu bedienender Schalter und Notschalter eingefügt werden, von denen z. B. der eine mit einer überlastwahrnehmungseinrichtung in Verbindung gebracht werden kann und ein anderer beim überschreiten von Endstellungen anspricht.
  • Das Besondere des erfindungsgemäß ausgebildeten Steuerkreises liegt darin, daß alle Greiferbewegungen durch die einfachen Mittel des automatischen Zu-und Abschaltens der zweiten Seiltrommel und der Außerkraftsetzung des von Hand betätigten Steuerschiebers erfolgen, indem durch besondere Steuerschieber das Öl nicht dem Hydrauliksystem zugeführt, sondern sofort dem ölbehälter zugeleitet wird (Umlaufsperrung).
  • Ein solcher zusätzlicher elektrischer Arbeitskreis erfüllt somit gleichzeitig eine Reihe von Aufgaben, ohne den Aufbau eines Kranes wesentlich zu beeinflussen. Er ist auch leicht bei gegebenen Kranen nachträglich einzubauen, wodurch die Bedienung eines Greifers wesentlich vereinfacht wird, der Seilverschleiß sich verringert und die Rentabilität der Greifereinrichtung steigt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt: F i g. 1 zeigt eine Kransteuerung gemäß der Erfindung mit ihren wesentlichen mechanischen, hydraulischen und'elektrischen Kranteilen; F i g. 2 zeigt einen zugehörigen Stromlaufplan.
  • Ein Motor 1 treibt eine dem Stückgutbetrieb dienende Seiltrommel 2, die bei einem hilfsweisen Greiferbetrieb als Schließseiltrommel wirkt, und eine zustäzliche Seiltrommel 3, die durch eine Kupplung 4 an die Seiltrommel 2 angeschlossen werden kann und als Halteseiltrornmel dient. Ein Zweiseilgreifer 5 wird durch ein Halteseil 6 und ein Schließseil 7 betätigt. Die als Schließseiltrommel wirkende Seiltrommel 2 kann durch eine Bremse 8 und die als Halteseiltrommel wirkende Seiltrommel 3 durch eine Bremse 8 a abgebremst werden. Die Bremsen 8 bzw. 8 a werden durch Bremslüftgeräte 9 bzw. 9 a gelüftet.
  • Für den hydraulischen Arbeitskreis fördert eine Pumpe 10 das Öl aus einem ölbehälter 11, der mehrfach gezeichnet ist, um das Leitungsnetz vereinfacht darstellen zu können. In der Nähe der Pumpe 10 befindet sich ein elektrisch zu steuernder, den Umlauf sperrender Steuerschieber 12, der im gegebenen Fall das Öl sofort wieder dem ölbehälter 11 zuleitet. Parallel zu diesem Steuerschieber 12 führen je eine Hydraulikleitung ab.
  • Die eine führt zu einem von Hand betätigten dreifachen Steuerschieber 13, bedienbar durch einen Handhebel 14 mit Pfeilrichtungen H zum Heben und S zum Senken. Daran schließt sich eine das Heben bewirkende Leitung 15 mit einem Abzweig 16 zu einem Doppelrückschlagventil 17 für eine Leitung 18 zum Bremslüftgerät 9 an. Die Leitung 15 steht über ein gesteuertes Rückschlagventil 19 und eine Rückstromdrossel 20 mit dem Motor 1 in Verbindung. Außerdem ist an den Steuerschieber 13 eine das Senken bewirkende Leitung 21 unmittelbar angeschlossen, weist aber einen Abzweig zum Doppelrückschlagventil 17 und eine Steuerleitung zum gesteuerten Rückschlagventil 19 auf.
  • Die von der Pumpe 10 parallel zum Steuerschieber 12 abgehende zweite Hydraubkleitung führt zu einem weiteren Steuerschieber (Dreiwegeschieber) 22, der elektrisch gesteuert wird. Von diesem Steuerschieber 22 aus führt eine Leitung zur Kupplung 4 und zum Bremslüftgerät 9 a der Bremse 8 a.
  • Der elektrische Steuerkreis wird von einer Batterie 23 gespeist und ist unterteilt in einen Stückgutsteuerkreis und für den besonderen Fall des hilfsweisen Greiferbetriebes mit einem Zweiseilgreifer in einen Greifersteuerkreis. In dem Greifersteuerkreis ist ein Hauptschalter 24 vorgesehen, der als Schlüsselschalter ausgebildet ist. Ferner ist ein von Hand zu betäti-L, Grender Tastschalter 25 vorhanden, der zum Nachsteuern bei bestimmten Arbeitsvorgängen betätigt wird, sowie ein oder mehrere Notschalter 26, die z. B. mit einer überlastsicherung oder Endschaltung verbunden sind.
  • Das Schließseil 7 und das Halteseil 6 sind -über je eine Schlappseilwahmehmungsrolle 27 bzw. 28 geführt, die unter dem Druck von Federn 29 bzw. 30 stehen und denen Schalter 31, 32, 33 zugeordnet sind, von denen ersterer als Umschalter mit Kontakten 31 a und 31 b und letzterer als Doppelschalter ausgebildet sind.
  • Der Handhebel 14 wirkt auf weitere Schalter 34 bzw. 35 ein, wobei ersterer Kontakte 34 a und 34 b aufweist.
  • Die Verdrahtung ist in F i g. 1 und noch einmal besonders im Stromlaufplan nach F i g. 2 wiedergegeben, wobei alle Schalter in solcher Stellung dar gestellt sind, wie sie der Nullstellung des Handhebels 14 des Steuerschiebers 13 und einem angehängten, aber noch nicht ganz geschlossenen Zweiseilgreifer 5 entsprechen, so daß beide Seile 6, 7 straff und die Schlappseilwahrnehmungsrollen 27, 28 niedergedrückt sind. Der Hauptschalter 24 ist ebenso wie der Tastschalter 25 offen gezeichnet, wogegen der Notschalter 26 geschlossen dargestellt.ist.
  • Der Steuerschieber 12 ist so geschaltet, daß er das Öl zum Ölbehälter 11 zurückleitet, wenn die elektrische Spannung ausfällt. Ist dieser Steuerschieber 12 so geschaltet, daß er das Öl in den ölbehälter 11 zurückleitet, so sind unabhängig von der Stellung des Steuerschiebers 22 die Bremsen 8 und 8 a angezogen und die Kupplung 4 geöffnet.
  • Die Wirkungsweise dieser Steueranordnung ist folgende: Die Seiltrommel 3 für das Halteseil 6 ist mit der Seiltrornmel 2 für das Schließseil 7 dann gekuppelt, wenn bei geschlossenem Hauptschalter 24 und (A) bei Hebenstellung des Handhebels 14, wenn das Schließseil 7 schlapp ist und über den Notschalter 26 und den Kontakt 31 b des Umschalters 31 Strom zum Steuerschieber 22 fließt und/oder wenn das Halteseil 6 schlapp ist und -über den Kontakt 34 a des Schalters 34 und den Schalter 33 Strom zum Steuerschieber 22 fließt; (B) bei Senkenstellung des Handhebels 14, wenn das Schließseil 7 schlapp ist und über den Notschalter 26 und den Kontakt 31 b Strom fließt; (C) bei Nullstellung des Handhebels 14, wenn beide Seile 6 und 7 stramm sind und der Tastschalter 25 gedrückt wird, so daß über den Notschalter 26 und parallel dazu den Kontakt 34 b und den Tastschalter 25 zum Steuerschieber 22 Strom fließt.
  • Für den Greiferbetrieb muß zuerst mit einem Schlüssel der Hauptschalter 24 geschlossen werden.
  • Ist der Zweiseilgreifer 5 eingeschert und sind beide Seile 6, 7 schlapp, so stellt der Kranfahrer den Handhebel 14 auf Heben; die Seiltrommeln 2, 3 werden hierdurch gekuppelt, und beide Seile 6,7 werden gleichzeitig eingefahren. Je nachdem, welches Seil 6 bzw. 7 durch die Einscherung länger ausliegt, bleibt es schlapp. Ist das Schließseil 7 schlapp, so hebt das Gewicht des Zweiseilgreifers 5 das Schlappseil auf, und damit würde die Kupplung 4 gelöst werden. Das bedeutet, daß das Schließseil 7 eingezogen wird, und zwar so lange, bis der Zweiseilgreifer 5 geschlossen ist und damit Schlappseil am Halteseil 6 vorliegt. Jetzt rückt die Kupplung 4 automatisch wieder ein; beide Seile 6, 7 fahren hoch, wobei das Halteseil 6 so weit schlapp bleibt, daß die Kupplung 4 zwischen beiden Seiltrommeln 2 und 3 bestehenbleibt.
  • Falls nun bei diesem Einschermanöver das Halteseil 6 länger ist, so muß der Kranfahrer durch geeignete Bedienungsmaßnahmen, eventuell unter Verwendung des Tastschalters 25, den obengenannten Zustand erreichen.
  • Der hochgefahrene, geschlossene Zweiseilgreifer 5 wird bei Umschalten des Handhebels 14 auf Senken vorerst zum öffnen des Zweiseilgreifers 5 führen, da durch die Verzögerung der Kupplung sich inzwischen das Schließseil 7 so weit gesenkt hat, daß das Schlappseil am Halteseil 6 aufgehoben wurde, und jetzt das Gewicht der Greiferschaufeln am Schließseil 7 wirksam wird, was bedeutet, daß beide Seile 6, 7 straff sind. Hierdurch bleibt die zweite Seiltrommel 3 von der ersten Seiltrommel 2 entkuppelt, so lange, bis der Zweiseilgreifer 5 sich voll geöffnet hat und damit am Schließseil 7 Schlappseil entsteht. In dem Augenblick setzt sich auch die zweite Seiltrommel 3 wieder mit in Bewegung, und der geöffnete Zweiseilgreifer 5 fährt abwärts in das Gut hinein.
  • Dieser Vorgang läuft so lange, bis auch das Halteseil 6 schlapp wird. Danach wird der Steuerschieber 12 aufgerissen, und ein überfahren auf weiteres Schlappseil ist nicht mehr möglich. Das Greifen des Gutes geschieht nun dadurch, daß der Handhebel 14 auf Heben geschaltet wird. Der Zweiseilgreifer wird dann so lange schließen und damit greifen, bis ein Seil 6 bzw. 7 wieder straff ist. überschneidet er dabei, was vorkommen kann, z. B. bei Schräglage des Zweiseilgreifers 5, einen Punkt, wobei auch das Halteseil 6 straff ist, so muß er den Tastschalter 25 drücken, um ein Seil 6 bzw. 7 schlapp fahren zu können, damit auf jeden Fall eine Aufwärtsbewegung mit gekoppelter Schaltung zustande kommt. Die Entleerung des Zweiseilgreifers 5 erfolgt dann wieder durch Schalten des Handhebels 14 in Senkenrichtung. Soll jedoch der Zweiseilgreifer 5 in eine bestimmte Höhe gefahren werden, ohne daß sich dabei die Greiferschalen öff- neu, so ist für diesen Fall auch der Tastschalter 25 zu drücken.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Mobilkran mit einer ersten von einem hydraulischen Motor angetriebenen, dem Stückgutbetrieb dienenden Seiltrommel und mit einer für einen hilfsweisen Greiferbetrieb mit einem Zweiseilgreifer angeordneten zweiten, mittels Kupplung und Bremse betriebenen Seiltrommel, die bei Verwendung der ersten Seiltrommel als Schließseiltrommel als Halteseiltrommel dient und deren Kupplung und Bremse vermittels eines elektrischen Schalters einer auf das Halteseil wirkenden Schlappseilwahmehmungsrolle betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß auch dem als Schließseil(7) dienenden Seil der ersten Seiltrornmel(2) eine Schlappseilwahmehmungsrolle (27) mit einem elektrischen Umschalter (31) zugeordnet ist, durch den in Verbindung mit den durch die Schlappseilwahrnehmungsrolle (28) des Halteseils (6) betätigten elektrischen Schaltern (32, 33) in den hydraulischen Zuführungen zum Motor (1) sowie zur Kupplung (4) und Bremse (8 a) liegende hydraulische Steuerschieber (12, 22) so betätigt werden, daß zusätzlich zur Steuerung der zweiten Seiltrommel (3) das Ein-und Ausschalten des gesamten Hydraulikkreises ermöglicht wird, wobei die Bremsen (8, 8 a) der Seiltrommeln (2, 3) angezogen bleiben und die Kupplung (4) zwischen den beiden Seiltrommeln (2, 3) gelöst ist.
  2. 2. Mobilkran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem elektrischen Stromkreis zusätzlich ein von Hand zu betätigender Tastschalter (25) für das jederzeitige An- und Ab- koppeln der Halteseiltrommel (3) vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 266 924, 406 584, 802587.
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