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DE964304C - Umlaufaufzug fuer Waren - Google Patents

Umlaufaufzug fuer Waren

Info

Publication number
DE964304C
DE964304C DEST10037A DEST010037A DE964304C DE 964304 C DE964304 C DE 964304C DE ST10037 A DEST10037 A DE ST10037A DE ST010037 A DEST010037 A DE ST010037A DE 964304 C DE964304 C DE 964304C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
goods
door
car
carrier
rake
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST10037A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Maier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STAHL R MASCHINENFABRIK
Original Assignee
STAHL R MASCHINENFABRIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STAHL R MASCHINENFABRIK filed Critical STAHL R MASCHINENFABRIK
Priority to DEST10037A priority Critical patent/DE964304C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE964304C publication Critical patent/DE964304C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/52Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices
    • B65G47/56Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices to or from inclined or vertical conveyor sections
    • B65G47/57Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices to or from inclined or vertical conveyor sections for articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/02Articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Elevator Door Apparatuses (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 23. MAI 1957
St 10037 XI j8ie
Umlaufaufzug für Waren
Die Erfindung betrifft einen Umlaufaufzug für Waren mit rechenartig ausgebildeten Fahrzellen und in den einzelnen Stockwerken vorgesehenen Ladevorrichtungen in Form von in den Aufzugschacht einfahrbaren, ebenfalls rechenartig ausgebildeten Fördergutträgern, welche so ausgebildet sind, daß deren Zähne in den Lücken zwischen den Zähnen der Fahrzellenrechen eingreifen.
Soweit bei solchen Aufzügen die an den einzelnen Be- und Entladestellen vorgesehenen Fahrschachtöffnungen unverschlossen sind, macht die Bedienung der Ladevorrichtungen keine Schwierigkeiten. Da jedoch der Fahrschacht wie ein Kamin wirkt, herrscht im Bereich der unverschlossenen Öffnungen häufig ein starker, für die Bedienenden unangenehmer Luftzug. Außerdem erhöht eine derartige Anordnung die FeuersgefaTir in unzulässiger Weise.
Um diese Nachteile auszuschalten, ohne auf den Vorteil eines ungestörten Überganges von den ao Ladevorrichtungen, zu den Fahrzellen bzw. umgekehrt verzichten zu müssen, hat man nun bisher die Ladevorrichtungen in schleusenartig wirkenden Vorbauten untergebracht, welche gegenüber dem übrigen Raum durch eine Tür feuer- und zugluftsicher abschließbar sind. Dadurch wird aber nicht nur unnötig viel Platz verbraucht, sondern es wird insbesondere auch die Übersicht erschwert und der Zeitaufwand für das Aufbringen des Fördergutes auf die Beladevorrichtungen bzw. für das Abneh-
709 522/3«
men von den Entladevorrichtungen durch die Notwendigkeit, jedesmal die Tür des Vorbaues zu öffnen und wieder zu schließen, in unerwünschter Weise erhöht.
Erfindungsgemäß wird demgegenüber bei Umlaufaufzügen der eingangs beschriebenen Art ein flüssiger und zugleich zugluftfreier und feuersicherer Betrieb ohne Vorbauten in einfachster Weise dadurch erreicht, daß jeder Haltestelle eine ίο Fahrschachttür in Form einer Schiebetür zugeordnet ist, die in Verbindung mit dem Bewegungsmechanismus des Fördergutträgers in der Weise gesteuert wird, daß über von den Fahrzellen betätigbare Schaltelemente an der betreffenden Haltestelle zuerst das Öffnen der Fahrschachttür eingeleitet und dann der Fördergutträger eingefahren wird.
Eine Störung des Arbeitsablaufes ist bei dieser erfindungsgemäßen Anordnung deshalb ausgeschlossen, weil die jeweils betroffene Tür selbsttätig schon geöffnet ist, wenn das Einfahren des Fördergutträgers stattfindet. Andererseits sind Zugluftbelästigungen dadurch ausgeschlossen, da jeweils nur dort Türen kurzzeitig offenstehen, wo gerade Fördergut ein- oder ausgefahren werden soll.
An sich ist es zwar nicht neu, die Bewegung von Fördergutträgern in Verbindung mit Warenumlaufaufzügen durch über die Fahrzellen betätigte Schaltelemente selbsttätig zu bewirken, jedoch ist der Gedanke neu, in solche Ladevorrichtungen auch selbsttätig wirkende Abschluß türen für den Fahrschacht einzubeziehen.
Besonders vorteilhaft ist es bei der erfindungsgemäßen Anordnung, die Schaltelemente in aus dem Aufzugbau an sich bekannter Weise an ein Sammelsteuerungssystem anzuschließen.
Weitere Merkmale des Gegenstandes der Erfindung können dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel entnommen werden. Dieses zeigt in
Fig. ι einen Vertikalschnitt durch den Schacht senkrecht zur Türöffnung,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch den Schacht parallel zur Türöffnung und
Fig. 3 einen Horizontalschnitt durch den Schacht. Die an der Beladeseite des Umlaufaufzuges von unten ankommende, in bekannter Weise als Rechen ausgebildete Fahrzelle betätigt das in einem bestimmtenAbstandunterhalbderBeladestellesitzendeSchalt- element 1, das seinerseits das Schaltelement 2 des elektromagnetisch, pneumatisch, hydraulisch oder motorisch ausgeführten Antriebselements 3 für die Betätigung der Schwinge 4 steuert. Die im Punkt A drehbar gelagerte Schwinge 4 ist an ihrem oberen Ende mit dem Fördergutträger 5 beweglich verbunden und hat bei Punkt B ein Kniegelenk 6 angelenkt, das seinerseits am unteren Ende eine Rolle 7 trägt, am Knickpunkt mit dem Stößel von 3 verbunden ist und überdies eine Verlängerung 8 hat, an der das Betätigungsseil 9 für die Schiebetür 10 angreift. Beginnt nun der Stößel vom Antriebselement 3 seine Bewegung in Pfeilrichtung, so wird das Kniegelenk 6, das nach unten ausweichen und sich an dem Ansatz der Kurve 11 abstützen kann, von I nach II durchgedrückt, während die Schwinge 4 durch die Feder 12 in ihrer Lage gehalten wird. Damit kommt aber auch die Verlängerung 8 von III nach IV, und damit wird über das Betätigungsseil 9 der die Tür 10 enthaltende Rahmen 13 angehoben. Bei der weiteren Linksbewegung des Stößels vom Antriebselement 3 beginnt nunmehr die Schwinge 4 ihre Schwenkbewegung um Punkt A und schiebt unter gleichzeitigem weiteren Anheben des -Rahmens 13 den Fördergutträger 5 in den Schacht.
Das miteingebrachte Gut wird nunmehr durch den Fahrzellenrechen übernommen, und dieser schaltet über ein über der B'eschickungsstelle angebrachtes Schaltelement 14 die Funktion des Antriebselements 3 ab. Dadurch wird die Feder 12 wirksam und bewirkt in umgekehrter Reihenfolge die vorbeschriebenen Bewegungen, wobei die Kurve 11 das mit der Rolle 7 daran abrollende Kniegelenk 6 so lange in seiner durchgedrückten Stellung hält, bis der Fördergutträger 5 ganz ausgefahren, somit also der Punkt IV wieder erreicht ist. Erst dann kann das Kniegelenk 6 nach unten ausweichen und in seine andere Knicklage kommen, wodurch die Tür 10 ganz geschlossen wird.
An der Entladeseite des Umlaufaufzugs ist die Ausrüstung vollkommen gleich. Der von oben kommende beladene Fahrzellenrechen schaltet das Schaltelement 14, und es erfolgt in der vorbeschriebenen Reihenfolge das öffnen der Tür und Einfahren des Fördergutträgers, wobei dieser Vorgang beendet ist, ehe der Fahrzellenrechen die Entladestelle erreicht hat, so daß beim Durchfahren das Fördergut auf dem Fördergutträger abgesetzt wird.
Ausfahren und Schließen der Tür werden wieder über Schaltelement 1 durch den Fahrzellenrechen eingeleitet.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Umlauf auf zug für Waren mit rechenartig ausgebildeten Fahrzellen und in den einzelnen Stockwerken vorgesehenen Ladevorrichtungen in Form von in den Aufzugschacht einfahrbaren, ebenfalls rechenartig ausgebildeten Fördergutträgern, welche so ausgebildet sind, daß deren Zähne in die Lücken zwischen den Zähnen der Fahrzellenrechen eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Haltestelle eine Fahrschachttür in Form einer Schiebetür zugeordnet ist, die in Verbindung mit dem Bewegungsmechanismus des Fördergutträgers in der Weise gesteuert wird, daß über von den Fahrzellen betätigbare Schaltelemente an der betreffenden Haltestelle zuerst das öffnen der Fahrschachttür eingeleitet und dann der Fördergutträger eingefahren wird.
2. Umlaufaufzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltelemente in an sich bekannter Weise an ein Sammelsteuerungssystem angeschlossen sind.
3. Umlaufaufzug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der
Fahrschachttüren und der ihnen zugeordneten Fördergutträger durch zwei gekoppelte Getriebe mit einem gemeinsamen Antriebselement bewirkt wird.
4. Umlaufaufzug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebselement, z. B. ein Hydraulikzylinder, auf ein Hebelsystem einwirkt, das die Fahrschachttür betätigt und andererseits mit einer am Fördergutträger angelenkten Schwinge derart gekoppelt ist, daß letztere erst bewegt wird, wenn das erstgenannte Hebelsystem bereits einen Weg zurückgelegt hat, der eine der Höhe des beladenen Fördergutträgers entsprechende Türöffnung bewirkt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 613 682.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 710/224 11.56 (709 522/3*1 5.57)
DEST10037A 1955-06-24 1955-06-24 Umlaufaufzug fuer Waren Expired DE964304C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST10037A DE964304C (de) 1955-06-24 1955-06-24 Umlaufaufzug fuer Waren

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST10037A DE964304C (de) 1955-06-24 1955-06-24 Umlaufaufzug fuer Waren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE964304C true DE964304C (de) 1957-05-23

Family

ID=7454965

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST10037A Expired DE964304C (de) 1955-06-24 1955-06-24 Umlaufaufzug fuer Waren

Country Status (1)

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DE (1) DE964304C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE613682C (de) * 1931-04-21 1935-05-23 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Einrichtung zum Kuehlen von Blankgluehgut

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE613682C (de) * 1931-04-21 1935-05-23 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Einrichtung zum Kuehlen von Blankgluehgut

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