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DE1223021B - Elektrische Schalteinrichtung - Google Patents

Elektrische Schalteinrichtung

Info

Publication number
DE1223021B
DE1223021B DEH42029A DEH0042029A DE1223021B DE 1223021 B DE1223021 B DE 1223021B DE H42029 A DEH42029 A DE H42029A DE H0042029 A DEH0042029 A DE H0042029A DE 1223021 B DE1223021 B DE 1223021B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
permanent magnet
contact
switch
contacts
switching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH42029A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hermann Saacke
Dr Hans Freund
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hagenuk Vorm Neufeldt and Kuhnke GmbH
Original Assignee
Hagenuk Vorm Neufeldt and Kuhnke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hagenuk Vorm Neufeldt and Kuhnke GmbH filed Critical Hagenuk Vorm Neufeldt and Kuhnke GmbH
Priority to DEH42029A priority Critical patent/DE1223021B/de
Publication of DE1223021B publication Critical patent/DE1223021B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H36/00Switches actuated by change of magnetic field or of electric field, e.g. by change of relative position of magnet and switch, by shielding
    • H01H36/0006Permanent magnet actuating reed switches
    • H01H36/0013Permanent magnet actuating reed switches characterised by the co-operation between reed switch and permanent magnet; Magnetic circuits

Landscapes

  • Switches That Are Operated By Magnetic Or Electric Fields (AREA)

Description

  • Elektrische Schalteinrichtung Es ist bekannt, elektrische Schaltkontakte durch magnetische Kräfte zu betätigen, indem die ferromagnetisch ausgebildeten Kontaktträger beim Einschaltvorgang einem magnetischen Feld ausgesetzt werden, das beim Ausschaltvorgang wieder zum Verschwinden gebracht wird. Insbesondere hat man dieses Verfahren bei Relais angewendet, indem man die ferromagnetischen Schaltkontaktträger in den elektromagnetischen Kraftlinienfluß der Relaisspule einschaltete, so daß sich beim Einschalten des Spulenstromes die Kontakte gegenseitig anzogen und in Kontaktberührung kamen, während sie beim Abschalten des Spulenstrornes durch Federkraft sich wieder voneinander entfernten. Neuerdings umschließt man noch zur Vermeidung der Korrosion der Schaltkontakte das Kontaktpaar mit einem evakuierten oder einem mit inertem Gas gefüllten Gehäuse, beispielsweise einem Glaskolben, aus dem die Kontaktträger herausgeführt sind (Schutzrohrkontakte).
  • Es ist auch schon bekanntgeworden, zur Betätigung von Schaltkontakten einen Permanentmagneten zu verwenden, der beim Einschaltvorgang den Schaltkontakten genähert und beim Ausschaltvorgang wieder von ihnen entfernt wird. Hierbei handelt* es sich also um mechanisch betätigte Schalteinrichtungen, bei denen durch die Schaltbewegung der Permanentmagnet relativ zu dem Kontaktträgerpaar bewegt wird.
  • Bei einer ebenfalls bekannten Schalteinrichtung werden die Kontaktträger zum Zwecke des Ausschaltend zwischen zwei gleichnamige Magnetpole gebracht, so daß eine Abstoßung zwischen den Kontaktträgern erfolgt. Das Einschalten (Schließen der Kontakte) wird dadurch bewirkt, daß die Magnetpole in Längsrichtung der Kontaktträger von der Kontaktstelle wegbewegt werden, wodurch diese in den Bereich von Streukraftlinien kommt, welche in Längsrichtung der Kontaktträger bzw. innerhalb derselben verlaufen. Hierzu ist ein verhältnismäßig großer Schaltweg erforderlich. Ferner kann bei dieser Schalteinrichtung, da die Schließkraft für die Kontakte von den schwachen Streukraftlinien aufgebracht wird, der Kontaktdruck nur dementsprechend gering sein, oder es müßten, um die geringe Kraftliniendichte aufzuwiegen, extrem starke Magnete verwendet werden.
  • Die Erfindung betrifft indessen eine elektrische Schalteinrichtung mit durch magnetische Kräfte sich anziehenden Schaltkontakten, vorzugsweise Schutzrohrkontakten, bei der durch Relativbewegung zwischen einem Permanentmagneten und einem ferromagnetischen Kontaktträgerpaar dieses Kontaktträgerpaar beim Einschaltvorgang den ungleichnamigen Polen des Permanentmagneten genähert und beim Ausschaltvorgang von diesem entfernt wird.
  • Die bisher bekannten Schalteinrichtungen der vorstehend vorausgesetzten Art haben noch den Nachteil, daß beim Ausschaltvorgang der Permanentmagnet um eine wesentlich größere Strecke relaitv zu den Kontakten bewegt werden muß, als dies beim Einschaltvorgang erforderlich ist, da beim Einschaltvorgang der Permanentmagnet in seiner Ausgangslage von den Kontaktträgern nur so weit entfernt zu sein braucht, daß gerade noch keine Anziehung der beiden Kontaktträger stattfindet. Der Unterschied zwischen Einschalt- und Ausschaltweg rührt teils von der Remanenz in den Kontaktträgern her, teils davon, daß der magnetische Widerstand für den Kraftlinienfluß infolge gegenseitiger Berührung der beiden Kontakte herabgesetzt ist, so daß also die für das Öffnen der Kontakte erforderliche Schwächung des Kraftlinienflusses erst durch ein weiteres Entfernen des Permanentmagneten von den Kontaktträgern erzielt wird. Da damit die Entfernung zwischen Ruhe- und Arbeitsstellung der Schalteinrichtung durch den Ausschaltweg bestimmt wird, so arbeiten die bekannten Einrichtungen mit verhältnismäßig großen Schaltwegen. Dies ist bei vielen Anwendungen solcher Schalteinrichtungen ein Nachteil, insbesondere dann, wenn - wie beispielsweise bei manchen Regel- oder Endschalteinrichtungen - nur geringe Schaltwege und geringe Schaltkräfte zur Verfügung stehen.
  • Die Erfindung zeigt, wie sich der Ausschaltweg wesentlich verkleinern läßt. Erfindungsgemäß wird beim Ausschaltvorgang das Kontaktträgerpaar demselben oder einem anderen Permanentmagneten in zu der beim Einschalten vorhandenen Polung entgegengesetzter Polung genähert. Der Betrag der Relativbewegung beim Ausschaltvorgang wird nur so groß bemessen, daß in den Kontaktträgern eine solche Schwächung bzw. Umkehrung des ursprünglichen Kraftlinienflusses eintritt, daß sich die Kontakte öffnen. Dies läßt sich in einfacher Weise durch Begrenzungsanschläge für die Schaltbewegung nach beiden Seiten verwirklichen.
  • Zur Schaffung der durch die Erfindung geforderten weiteren Magnetpole ist es nicht notwendig, einen zweiten Permanentmagneten zu benutzen, man kann vielmehr auch nur einen Permanentmagneten anordnen, aber dessen Kraftlinienfluß durch Verzweigung seiner Polschuhe verzweigen und durch entsprechende Führung der Polschuhe zur Ausbildung von weiteren Magnetpolen an den erforderlichen Stellen gelangen.
  • Zur Verdeutlichung des Erfindungsgedankens dienen die schematischen Abbildungen.
  • In den A b b. 1 und 2, wobei A b b. 2 einen Grundriß der Darstellung in A b b. 1 zeigt, ist der bisherige Stand der Technik, also der Ausgangspunkt der Erfindung dargestellt.
  • Die A b b. 3 bis 7 zeigen Beispiele für die Verwirklichung des Erfindungsgedankens.
  • In A b b. 1 und 2, ist mit 1 ein zu einer Baueinheit vereinigtes Kontaktpaar mit den Kontaktträgern 2, 3 bezeichnet, das in einen Glaskolben so eingeschmolzen ist, daß sich die Kontakte im Ruhezustand in einem gewissen Abstand befinden. Außerdem ist ein Permanentmagnet NS angeordnet, dessen Pol durch abgekröpfte Polschuhe in die Nähe der Kontaktträger 2 und 3 herangeführt sind und die Magnetpole N1, S1 bilden. Zur Herstellung einer Kontaktverbindung wird entweder die Kontakteinheit 1 oder der Permanentmagnet NS um die räumliche Achse O so lange verdreht, bis die Kontaktträger 2 und 3 so weit in den Wirkungsbereich der Magnetpole Ni, S1 gelangen, daß der Kraftlinienfluß über die Kontaktträger 2, 3 eine Stärke erreicht, bei der sich die Kontaktträger anziehen und die Kontakte sich berühren. Mit K1 und K2 sind die elektrischen Anschlüsse an die Kontaktträger angedeutet.
  • Die bekannte Anordnung kann auch so verwirklicht sein, daß die Schaltbewegung nicht in einer Drehung der Kontakteinheit relativ zu dem Permanentmagneten, sondern in einer Translationsbewegung eines dieser beiden Teile besteht. In diesem Fall liegen die beiden Kontaktträger 1 und 3 auf derselben Seite des Permanentmagneten P.
  • Gemäß A b b. 3 ist zur Verwirklichung der Erfindung außer dem Permanentmagneten P, noch ein zweiter Permanentmagnet P2 angeordnet, der gegenüber dem Permanentmagneten P1 um die Achse O um einen gewissen festen Winkel verdreht ist. Die Polschuhe beider Permanentmagnete sind so, wie in A b b. 1 für den Permanentmagneten P dargestellt, senkrecht zur Zeichenebene abgekröpft. Zwischen den Polschuhen Ni, S1 des Permanentmagneten P1 und den Polschuhen S2, N2 des Permanentmagneten P2 befindet sich, wie durch die gestrichelte Linie 2-3 angedeutet, die um die Achse O drehbare Kontakteinheit. Durch eine relative Drehung der Kontakteinheit 2,3 gegenüber den Permanentmagneten P1 und P2 gelangen die beiden Enden der Kontaktträger 2 und 3 in den Wirkungsbereich beispielsweise des Permanentmagneten P1, und zwar beim Einschaltvorgang so weit, daß der die Kontaktträger durchfließende magnetische Fluß eine Schließung der Kontakte hervorruft. Beim Ausschaltvorgang dagegen werden durch eine rückläufige Drehung die Kontaktträger 2 und 3 dem Wirkungsbereich des Permanentmagneten P1 entzogen und gelangen bei geringfügiger überschreitung der Mittellage in den Wirkungsbereich des Permanentmagneten P2, der eine Umkehr der Flußrichtung durch die Kontaktträger hervorzurufen bestrebt ist. Dadurch verschwindet die Änziehungskraft -zwischen den .beiden Kontaktträgern; und die Schaltkontakte öffnen sich.
  • An welcher Stelle im Eisenkreis die verwendeten Permanentmagneten liegen, ist für die Erfindung belanglos, ebenso die Formgebung der Polschuhe oder Magnetjoche.
  • Die A b U. 4 zeigt eine Anordnung, bei der wieder die Polschuhe der beiden Permanentmagneten P1 und P2 (wie in A b b. 1) nach oben abgekröpft sind, so daß die Pole Ni, S1 bzw. S2, N2 in der Nähe der Kontaktträger 2 und 3 liegen. Im Gegensatz zu der Ausführungsform nach A b b. 3 steht hier jedoch der Kontaktträger 2 in unveränderlicher magnetischer Verbindung mit den Polen Si* bzw. N2 der Permanentmagneten Pi und P2; der Kontaktträger 2 kann beispielsweise zwischen diese beiden Pole eingeklemmt sein. Durch Bewegen des freien Endes des Kontaktträgers 3 in der Richtung des eingezeichneten Pfeiles, wobei sich beide Kontaktträger federnd durchbiegen, gelangt der Kontaktträger 3 in den Wirkungsbereich des Pols S2 des Permanentmagneten P2. Beim Einschaltvorgang wird diese Bewegung so lange fortgesetzt, bis sich die Kontakte der Kontakteinheit 1 anziehen. Beim Ausschaltvorgang bedarf es nur eines geringfügigen überfahrens der Mittellage des Kontaktträgers 3 zwischen den Polen S2 und N1, um zu erreichen, daß sich die Kontakte öffnen.
  • In der A b b. 5 ist schematisch veranschaulicht, daß sich eine zweckentsprechende Anordnung auch unter Verwendung nur eines Permanentmagneten verwirk-' lichen läßt. Von den Polen N, S dieses Permanentmagneten P sind je zwei Joche oder Polschuhe J1 und J2 bzw. J3, J4 so abgezweigt, daß den freien Enden der durch eine gestrichelte Linie angedeuteten Kontaktträger 2 und 3 jeweils zwei ungleichnamige Magnetpole auf beiden Seiten gegenüberstehen. Die Polschuhe N1, S1 und N2, S2 sind wieder wie in A b b. 1 nach oben abgekröpft. Die Arbeitsweise dieser Anordnung entspricht der für die A b b. 3 beschriebenen.
  • A b b. 6 zeigt eine Ausführungsform mit zwei Permanentmagenten, die unter Zwischenschaltung des Kontaktträgers 2 mit ungleichnamigen Polen aneinandergefügt sind, während an den freien Polen N bzw. S Polschuhe mit den Polenden N1 und S2 angeschlossen sind.
  • Diese Ausführungsform entspricht grundsätzlich der in A b b. 4 dargestellten; nur die Lage der Permanentmagneten, die unter Zwischenschaltung des Polschuhe ist geändert. Beim-Einschaltvorgang wird der Kontaktträger 3 durch eine in der Richtung des eingezeichneten Pfeiles wirkende mechanische Kraft unter elastischer Durchbiegüng dem Pol N1 genähert, so daß die Kontakte in der Kontakteinheit 1 sich berühren. Beim Ausschaltvorgang wird der Kontaktträger 3 von dem Pol N1 entfernt und nähert sich schon bei geringfügiger überschreitung seiner Mittellage zwischen den Polen Ni und S2 dem Pol S2, der einen magnetischen Kraftlmienfluß von entgegengesetzter Richtung durch die beiden Kontaktträger zu treiben versucht, so weit, daß sich die beiden Kontakte der Kontakteinheit 1 wieder voneinander entfernen. Schließlich zeigt noch A b b. 7 eine Ausführungsform der Erfindung unter Verwendung eines Großflächenmagneten, und zwar A b b. 7 a im Grundriß, A b b. 7 b im Aufriß und A b b. 7 c im Seitenriß. Der Permanentmagnet P hat die Form eines Stabes, der in seiner Querrichtung magnetisiert ist. Ni, N2, S1, S2 sind wieder die durch Polschuhe an die Kontakteinheit 1 herangeführten Magnetpole. Die Kontakteinheit 1 ist relativ zu der Magnetanordnung um eine raumfeste Achse O drehbar.
  • Die erfindungsgemäße Schalteinrichtung hat gegenüber solchen, bei denen die Schaltkontakte ausschließlich durch mechanische Kräfte bewegt werden, den großen Vorteil, daß auch bei kriechender Schaltbewegung die Schaltkontakte ruckartig zusammenstoßen bzw. ruckartig auseinanderspringen, ohne daß es besonderer Schnappschalteinrichtungen bedarf.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Elektrische Schalteinrichtung mit durch magnetische Kräfte sich anziehenden Schaltkontakten, vorzugsweise Schutzrohrkontakten, bei der durch Relativbewegung zwischen einem Permanentmagneten und einem ferromagnetischem Kontaktträgerpaar dieses Kontaktträgerpaar beim Einschaltvorgang den ungleichnamigen Polen des Permanentmagneten genähert und beim Ausschaltvorgang von diesen entfernt wird, d a -durch gekennzeichnet, daß beim Ausschaltvorgang das Kontaktträgerpaar (2, 3) demselben oder einem anderen Permanentmagneten in zu der beim Einschalten vorhandenen Polung entgegengesetzter Polung genähert wird.
  2. 2. Schalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur ein Permanentmagnet (P) angeordnet und dessen Kraftlinienfluß durch Verzweigung der angesetzten Polschuhe (N1, N2 und S1, S2) verzweigt ist (A b b. 5). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1095 360, 1010138.
DEH42029A 1961-03-15 1961-03-15 Elektrische Schalteinrichtung Pending DE1223021B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH42029A DE1223021B (de) 1961-03-15 1961-03-15 Elektrische Schalteinrichtung

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DEH42029A DE1223021B (de) 1961-03-15 1961-03-15 Elektrische Schalteinrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1223021B true DE1223021B (de) 1966-08-18

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ID=7154722

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DEH42029A Pending DE1223021B (de) 1961-03-15 1961-03-15 Elektrische Schalteinrichtung

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DE (1) DE1223021B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1010138B (de) * 1954-12-23 1957-06-13 Standard Elektrik Ag Elektrischer Schalter mit magnetischer Betaetigung
DE1095360B (de) * 1959-09-24 1960-12-22 Licentia Gmbh Permanentmagnetisch betaetigter Schutzrohrkontakt

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1010138B (de) * 1954-12-23 1957-06-13 Standard Elektrik Ag Elektrischer Schalter mit magnetischer Betaetigung
DE1095360B (de) * 1959-09-24 1960-12-22 Licentia Gmbh Permanentmagnetisch betaetigter Schutzrohrkontakt

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