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DE1222971B - Anordnung zur Unterdrueckung der Rauschspannung in Impulsueberwachungseinrichtungen fuer Fernsehstrecken - Google Patents

Anordnung zur Unterdrueckung der Rauschspannung in Impulsueberwachungseinrichtungen fuer Fernsehstrecken

Info

Publication number
DE1222971B
DE1222971B DEW37645A DEW0037645A DE1222971B DE 1222971 B DE1222971 B DE 1222971B DE W37645 A DEW37645 A DE W37645A DE W0037645 A DEW0037645 A DE W0037645A DE 1222971 B DE1222971 B DE 1222971B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
rectifier
noise
frequency
resonance circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW37645A
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Theis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OEFFENTLICHEN RECHTS ANSTALT D
WESTDEUTSCHER RUNDFUNK
Original Assignee
OEFFENTLICHEN RECHTS ANSTALT D
WESTDEUTSCHER RUNDFUNK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OEFFENTLICHEN RECHTS ANSTALT D, WESTDEUTSCHER RUNDFUNK filed Critical OEFFENTLICHEN RECHTS ANSTALT D
Priority to DEW37645A priority Critical patent/DE1222971B/de
Publication of DE1222971B publication Critical patent/DE1222971B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/14Picture signal circuitry for video frequency region
    • H04N5/21Circuitry for suppressing or minimising disturbance, e.g. moiré or halo
    • H04N5/213Circuitry for suppressing or minimising impulsive noise

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Testing, Inspecting, Measuring Of Stereoscopic Televisions And Televisions (AREA)

Description

  • Anordnung zur Unterdrückung"der Rauschspannung in Impulsüberwachungseinrichtungen für Fernsehstrecken Bei Fernseh-Bildsendern, Richtfunkstrecken, Ballempfängern usw. nutzt man häufig die unabhängig von der Nachricht vorhandenen und im Normalfall in ihrer Amplitude gleichbleibenden Synchronisierzeichen, d. h. die normgemäßen Fernseh-Synchronimpulse (Bild- und Zeilenimpulse), für eine überwachung der Übertragungseinrichtungen aus. In den bekannten, für diesen Zweck verwendeten Impulsüberwachungseinrichtungen werden zunächst die Synchronisierzeichen vom eigentlichen Nachrichteninhalt getrennt. (Man verwendet dazu die aus der Fernsehtechnik bekannten Begrenzer- und Tastschaltungen.) Nach erfolgter Abtrennung werden die Synchronisierzeichen gleichgerichtet. Die gewonnene Gleichspannung ist ein Maß für die Intensität, d. h. für die Pegelgröße derSynchronisierzeichen, und läßtRückschlüsse auf die Übertragungseigenschaften der im Übertragungsweg liegenden Einrichtungen und Geräte zu. Liegt z. B. ein Pegelabfall bzw, ein vollständiger Ausfall der Nachricht vor, so werden auch die mit dieser übertragenen Synchronisierzeichen kleiner bzw. sie sind nicht mehr vorhanden. Dementsprechend wird auch die aus den Synchronisierzeichen abgeleitete Gleichspannung kleiner bzw. Null, und diese kann beim Unterschreiten eines vorher bestimmten Pegels über Relais oder ähnlich wirkende Einrichtungen ein Warnsignal oder Geräte, Leitungen oder sonstige für die störungsfreie Übertragung notwendige Einrichtungen schalten. Beim Ausfall von Richtfunkstrecken und Ballsendern tritt ein Rauschen auf, das bei den bisher bekannten Einrichtungen auch bei einem Totalausfall der zu überwachenden Synchronisierzeichen eine Gleichspannung liefert und dadurch fälschlich das Vorhandensein von Synchronisierzeichen vortäuscht. Um in diesem Fall eine Unterscheidung zwischen den Synchronisierzeichen und dem Rauschen zu erhalten, wird bei den bekannten Überwachungseinrichtungen zusätzlich ein Resonanzkreis in den Signalweg geschaltet, der auf die Wiederholungsfrequenz der Synchronisierzeichen bei Fernsehsignalen, z. B. auf die 15,6-kHz-Folgefrequenz der Zeilenimpulse, abgestimmt ist. Aber auch hierbei darf die Amplitude des Rauschens nicht beliebig groß sein. Folgende Messungen lassen dies erkennen: Bei selektiver Messung eines normgemäßen 0,3 Vss großen Zeilenimpulses mit einem 500 Hz breiten Bandfilter (Resonanzkreis) erhält man eine nur um 3 db größere Gleichspannung als bei einem mit dem gleichen Bandfilter gemessenen Rauschspektrum von 1 V", wie es bei einem nicht angesteuerten Ballempfänger auftritt. Sinkt der Pegel des Zeilenimpulses um rund 30'%, so sind also beide Spannungen gleich, und man kann nicht mehr unterscheiden, ob der gemessene Pegel die Rauschspannung oder das Vorhandensein eines Synchronisierzeichens anzeigt. Durch Verringern der Bandbreite des zur Messung verwendeten Bandfilters bzw. Resonanzkreises, was einen größeren Aufwand erfordert, erhält man günstigere Werte, aber die erlaubte Toleranz der Zeilenimpulsfrequenz begrenzt diesen Weg, d. h. schließt aus, bei größeren auftretenden Rauschspannungen selektiv die Größe des Zeilenimpulses, d. h. allgemein eines Synchronisierzeichens, messen zu können.
  • Zur Unterdrückung der Rauchspannung in Impulsüberwachungseinrichtungen für Fernsehübertragungsstrecken, in denen von den übertragenen Videosignalen die Synchronimpulse abgetrennt und mittels einer Gleichrichterstrecke gleichgerichtet werden, ist erfindungsgemäß einem in einem Parallelzweig zur Gleichrichterstrecke der Übertragungseinrichtung liegenden weiteren Gleichrichter ein Resonanzkreis vorgeschaltet, dessen Resonanzfrequenz kleiner als die Grundfrequenz der Zeilenimpulse und größer als die höchste im Videosignal amplitudenmäßig noch meßbar auftretende Oberwellenfrequenz der Bildwechselimpulse ist und der aus dem jeweils am Eingang der Gleichrichterstrecke auftretenden, dem abgetrennten Synchronsignal überlagerten Rauschspektrum selektiv eine nur von dessen Spannungswerten abhängige Wechselspannung aussiebt, die im Gleichrichter gleichgerichtet und derart polarisiert der Ausgangsspannung der Gleichrichterstrecke überlagert wird, daß sie deren Rauschspannungskomponente kompensiert.
  • Die neue Anordnung ermöglicht vorteilhafterweise, die der Impulsüberwachungseinrichtung eingangsseitig, d. h. von der zu überwachenden Nachrichten-bzw. Fernsehübertragungsstrecke zugeführtenRauschspannungen weitestgehend, d. h. so weit zu kompensieren und zu unterdrücken, daß sie die von der Impulsüberwachungseinrichtung zu messenden Pegelwerte der Synchronimpulse nicht mehr verfälschen und daß die Impulsüberwachungseinrichtung, insbesondere auch bei größeren und sehr großen auftretenden Rauschspannungen, kleiner werdende, vom Normalwert abweichende Pegelwerte der Synchronimpulse sowie den.Ausfall der Synchronimpulse richtig anzeigt bzw. mißt.
  • Sie erfordert einen geringen technischen Aufwand, ist leicht abstinun- und einstellbar und kann in die bekannten Überwachungseinrichtungen, ohne daß deren elektrische und mechanische Daten geändert werden, sowie ohne- großen- Aufwand an- zusätzlichen Schaltmitteln eingebaut werden.
  • Das der neuen Anordnung zugrunde liegende Prinzip geht davon aus, daß der Frequenzbereich des Rauschspektrums, das am Eingang der Überwachungseinrichhing ' den abgetrennten und gleichzurichtenden Femsehsynchronimpulsen überlagert und mit diesen der Gleichrichterstrecke der Übertragungseinrichtung gleichgerichtet wird, nicht nur die Frequenzbereiche der Bildwechselimpulse und der Zeilenimpulse einschließlich deren mit von der Gleichrichterstrecke erfaßten Oberwellen, sondern auch sämtliche zwischen der höchsten amplitudenmäßig meßbaren Oberwelle der 50-Hz-Bildwechselimpulse und der Grundwelle der 15-kHz-Zeilenimpulse liegenden Frequenzen umfaßt. Werden deshalb --erfindungsgemäß die Fernsehsynchronimpulse parallel zur Gleichrichterstrecke der Überwachungseinrichtung einem Resonanzkreis zugeführt, dessen Resonanzfrequenz und Durchlaßbereich zwischen der höchsten Oberwellenfreduenz der 50-Hz-Bildwechselimpulse und der Grundfrequenz der 15-kHz=Zeileninipulse liegen, so wird an dem Resonanzkreis nur dann eine Spannung auftreten, wenn den ihm zugeführten Fernsehsynchronimpulsen eine Rauschspannung überlagert ist. Entsteht also an dem Resonanzkreis eine Resonanzspannung (Wechselspannung), so wird diese allein von den Fernsehsynchronimpulsen überlagerten, außerhalb deren Frequenzbereichen liegenden Rauschspannungsfrequenzen hervorgerufen. Die Größe der von dem Resonanzkreis ausgesiebten Wechselspannung ist somit nur von der Größe der Spannungswerte der Rauschspannung abhängig und unabhängig von den jeweiligen Pegelwerten der Fernsehsynchronimpulse. Die ausgesiebte Wechselspannung läßt sich durch geeignete Auslegung des Resonanzkreises oder durch Vorschalten einer Verstärkerstufe vor den Resonanzkreis so weit verstärken, daß die aus ihr abgeleitete Gleichspannung die gleiche Größe wie die von der Gleichrichterstrecke der Überwachungseinrichtung direkt aus dem gesamten den Fernsehsynchronsignalen überlagerten Rauschspektrum gewonnene Gleichspannung hat, die den gleichgerichteten Fernsehsynchronimpulsen als störende Rauschkomponente überlagert ist. Werden nun die von der Gleichrichterstrecke der Überwachungseinrichtung aus dem Rauschspektrum abgeleitete Gleichspannung und die vom Resonanzkreis selektiv aus dem Rauschspektrum ausgesiebte und anschließend gleichgerichtete Spannung auf die gleiche Größe gebracht und gegensinnig geschaltet, so kompensieren sich beide bei ihrer Zusammenschaltung am Ausgang der Gleichrichterstrecke der Überwachungseinrichtung, und die Größe der Ausgangsspannung der Gleichrichterstrecke, die den Meßwert der überwachungseinrichtung liefert bzw. darstellt, ist auch bei beliebig großen Rauschspannungen allein von der Größe des jeweiligen Pegelwertes der Femsehsynchronimpulse bestimmt und wird nicht durch das diesen eingangsseitig überlagerte Rauschspektrum verfälscht. Durch die von dem erfindungsgemäß ausgelegten Resonanzkreis aus dem Rauschspektrum ausgesiebte, der Ausgangsspannung der Gleichrichterstrecke der Impulsüberwachungseinrichtung überlagerte Gleichspannung tritt keine Behinderung der eigentlichen, der Gleichrichterstrecke nachgeschalteten Kontroll- bzw. Meßeinrichtungen für die Pegelwerte der Fernsehsynchronimpulse ein, die bzw. deren Schaltrelais deshalb mit beliebigen Ansprechgrenzen eingestellt werden können.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Impulsüberwachungseinrichtung mit der neuen An= ordnung zur Unterdrückung der Rauschspannung schematisch dargestellt.
  • In der Synchronisierzeichentrenneinrichtung 1 der aus ihr, der Gleichrichterstrecke 2 und der Meß-bzw. Anzeigevorrichtung 3 bestehenden überwachungseinrichtung werden aus dem ihr zugeführten Fernsehsignal dessen Synchronimpulse abgetrennt bzw. ausgefiltert. Die abgetrennten Fernsehsynchronimpulse werden in bekannter Weise der Gleichrichterstrecke 2 zugeführt, von dieser gleichgerichtet und anschließend der eigentlichen Meß- bzw. Pegelkontrolleinrichtung 3 für die Pegelwerte der Synchronimpulse zugeführt. Die Pegelkontrolleinrichtung 3 kann eine Meßanzeigevorrichtung sein, die den Pegel der Ausgangsspannung der Gleichrichterstrecke 2 mißt und anzeigt. Sie ist jedoch in der Regel ein Steuerrelais, das anspricht und ein Signal oder Gerät oder sonstige zur störungsfreien Übertragung des Fernsehsignals notwendige Einrichtungen schaltet, wenn die ihm zugeführte Ausgangsspannung der Gleichrichterstrecke 2 einen bestimmten, d. h. festgelegten Spannungswert unterschreitet. Parallel zur Gleichrichterstrecke 2 werden die von der Trenneinrichtung 1 aus dem Fernsehsignal abgetrennten Fernsehsynchronimpulse der Transistorverstärkerstufe 4 zugeführt, in deren Ausgangskreis der erfindungsgemäß ausgelegte Resonanzkreis 5 geschaltet ist. Die Resonanzfrequenz des Resonanzkreises ist vorzugsweise so bemessen, daß sie bei 8 kHz, d. h. in der Mitte zwischen der höchsten bei 1 kHz liegenden Oberwellenfrequenz der 50-Hz-Bildimpulse und der Grundfrequenz der 15-kHz-Zeilenimpulse des Fernsehsynchronsignals liegt und die Grenzfrequenzen des Durchlaßbereiches des Resonanzkreises 5 weder in das Frequenzband der Bildwechselimpulse noch in das der Zeilenimpulse fallen. Dem Resonanzkreis 5 ist ein Gleichrichter 6 nachschaltet, der die im Resonanzkreis 5 nur bei Vorhandensein eines Rauschspektrums auftretende Wechselspannung gleichrichtet und dann so polarisiert dem Ausgang der Gleichrichterstrecke 2 zuführt, daß sie deren Ausgangsspannung in dem oben erläuterten Umfang kompensiert.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Anordnung zur Unterdrückung der Rauschspannung in Impulsüberwachungseinrichtungen für Fernsehstrecken, in denen von den übertragenen Videosignalen die normgemäßen Synchron- Impulse abgetrennt und in einer Gleichrichterstrecke gleichgerichtet werden, dadurch gekennzeichnet, daß einem in einem Parallelzweig zur Gleichrichterstrecke (2) der überwachungseinrichtung liegenden weiteren Gleichrichter (6) ein Resonanzkreis (5) vorgeschaltet ist, dessen Resonanzfrequenz kleiner als die Grundfrequenz der Zeilenimpulse und größer als die höchste im Videosignal amplitudenmäßig noch meßbar auftretende Oberwellenfrequenz der Bildwechselimpulse ist und der aus dem jeweils am Eingang der Gleichrichterstrecke (2) auftretenden, dem abgetrennten Synchronsignal überlagerten Rauschspektrum selektiv eine nur von dessen Spannungswerten abhängige Wechselspannung aussiebt, die im Gleichrichter (6) gleichgerichtet und derart polarisiert der Ausgangsspannung der Gleichrichterstrecke (2) überlagert wird, daß sie deren Rauschspannungskomponente kompensiert.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Resonanzkreis (5) so ausgelegt ist, daß seine Resonanzfrequenz in der Mitte des zwischen der höchsten Oberwellenfrequenz der Bildwechselimpulse und der Grundfrequenz der Zeilenimpulse liegenden Frequenzbereiches, z. B. bei 8 kHz, liegt.
  3. 3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Resonanzkreis (5) eine vorzugsweise transistorisierte Verstärkerstufe (4) vorgeschaltet ist, die verstärkungsmäßig so ausgelegt ist, daß die vom Resonanzkreis (5) selektiv aus dem Rauschspektrum ausgesiebte und anschließend gleichgerichtete Spannung jeweils die gleiche Größe wie die von ihr zu kompensierende Rauschkomponente der Ausgangsspannung der Gleichrichterstrecke (2) der Impulsüberwachungseinrichtung hat. In Betracht gezogene Druckschriften: . Deutsche Patentschriften Nr. 954 337, 1018 094; Patentschrift Nr. 31747 des Amtes für Erfindungs-und Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands.
DEW37645A 1964-09-30 1964-09-30 Anordnung zur Unterdrueckung der Rauschspannung in Impulsueberwachungseinrichtungen fuer Fernsehstrecken Pending DE1222971B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE31747A (de) 1884-10-13 oesterreichischer verein FÜR chemische und metallurgische Produktion in Aufsig a. E Verfahren zur Regenerirung der Schwefelnatriumlaugen bei der Zellstoff-Fabrikation
DE954337C (de) * 1955-01-29 1956-12-13 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Sicherung des Betriebes eines Fernsehsenders mit Negativmodulation
DE1018094B (de) 1954-12-17 1957-10-24 Philips Nv Schaltungsanordnung bei einem Fernsehempfaenger zum Abtrennen von Stoersignalen

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE31747A (de) 1884-10-13 oesterreichischer verein FÜR chemische und metallurgische Produktion in Aufsig a. E Verfahren zur Regenerirung der Schwefelnatriumlaugen bei der Zellstoff-Fabrikation
DE1018094B (de) 1954-12-17 1957-10-24 Philips Nv Schaltungsanordnung bei einem Fernsehempfaenger zum Abtrennen von Stoersignalen
DE954337C (de) * 1955-01-29 1956-12-13 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Sicherung des Betriebes eines Fernsehsenders mit Negativmodulation

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