DE1017145B - Vorrichtung zum Mischen und/oder Kneten - Google Patents
Vorrichtung zum Mischen und/oder KnetenInfo
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- A21C—MACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
- A21C1/00—Mixing or kneading machines for the preparation of dough
- A21C1/02—Mixing or kneading machines for the preparation of dough with vertically-mounted tools; Machines for whipping or beating
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- B01F27/80—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis
- B01F27/805—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis wherein the stirrers or the receptacles are moved in order to bring them into operative position; Means for fixing the receptacle
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Mischen und/oder Kneten von feinkörnigen, in einer
Flüssigkeit verteilten festen Stoffen, z. B. zum Mischen oder Kneten von Lackfarben, Spachtelmassen od. dgl.
Es ist bereits eine Vorrichtung zum Mischen oder Kneten bekannt, welche aus einem um seine Achse
drehbaren, oben offenen Trog und einem exzentrisch zu der Trogachse angeordneten, umlaufenden Rührwerkzeug
besteht. Vielfach ist bei solchen Vorrichtungen außerdem ein Abstreifer oder Schaber vorgesehen,
welcher das zu verarbeitende Gut von der Innenwandung des Troges an einer Stelle ständig
löst. Der Trog ist auf einem Kugeldrehkranz gelagert. Durch das rotierende Rühr- oder Mischwerkzeug
wird der Trog und damit auch das in diesem befindliche Gut in Drehung versetzt.
Bei der bekannten Einrichtung hat sich nun als Nachteil ergeben, daß die Laufrillen, in welchen die
Kugeln gelagert sind, im Laufe der Zeit sehr stark angefressen werden; die Kugeln selbst sind sehr hart,
hingegen sind die Laufrillen ungehärtet. Da es sich bei dem bekannten Trog um sehr große Abmessungen
handelt und damit auch bei dem Kugeldrehkranz, kann man letzteren nur sehr schwer und mindestens
in ungenügendem Maße gegen das Eindringen von Schmutz und Wasser dicht halten. Damit wird das
Anfressen der Laufrillen noch begünstigt. Infolge dieser Konstruktion ist der Trog sehr schwer drehbar.
Eine leichte Drehbarkeit ist aber, wie man unschwer einsehen kann, für die gute Wirkung des Mischens
oder Knetens unbedingt erforderlich.
Diese Nachteile werden nun gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß der Trog auf mehreren Lenkrollen
gelagert und unterhalb des Bodens mit einem Zentrierzapfen versehen' ist "sowie daß dieser in einem
auf dem Fußboden oder einer Fundamentplatte befestigten, an einer Seite offenen Halslager gehalten
ist, wobei die geschlossene Seite des Halslagers in der Richtung der radialen Kraft liegt, welche von dem
Rührwerkzeug, gegebenenfalls auch von diesem und einem in dem Trog angeordneten Abstreifer oder
Schaber, auf den Trog ausgeübt wird.
Die Zeichnung gibt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wieder, und zwar zeigt
Fig. 1 die Misch- oder Knetvorrichtung teils in einem mittleren Längsschnitt, teils in Ansicht,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Mischtrog nebst Rührwerkzeug, Abstreifer usw.,
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch die Zentrierung des Troges,
Fig. 4 und 5 einen waagerechten Schnitt nach der Linie A-B, wobei Fig. 5 eine Abwandlung der Zentrierung
wiedergibt;
Fig. 6 zeigt die Kräfteeinwirkung auf den Trog.
Vorrichtung
zum Mischen und/oder Kneten
zum Mischen und/oder Kneten
Anmelder:
Paul Vollrath, Maschinenfabrik,
Köln, Bayenstr. 55
Köln, Bayenstr. 55
Paul Vollrath, Köln,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Wie die Fig. 1 erkennen läßt, ist der Mischtrog 1 auf drei Lenkrollen 8 gelagert; es handelt sich hierbei
um Rollen, deren Tragstuhl 27 um eine senkrechte Achse drehbar ist, die mit einem gewissen Abstand
an der waagerechten Achse der Rollen 8 vorbeigeht. Es handelt sich also hier um sogenannte Lenkrollen.
Der Trog ist also auf drei Lenkrollen gelagert und besitzt unten einen Zentrierzapfen 5. Dieser ist, wie
die Fig. 3 erkennen läßt, von einer Drehbüchse 14 umgeben, und zwischen der Drehbüchse und dem Zapfen
ist eine Reihe von Lagerrollen 15 angeordnet. Da ein solches Lager gut geschmiert wird, läßt sich die Drehbüchse
14 sehr leicht um den Zentrierzapfen 5 drehen.
Wie die Fig. 3 und 4 erkennen lassen, liegt die Drehbüchse 14 in der Betriebsstellung in einem Halslager
6, welches auf der Fundamentplatte 7 befestigt ist. Diese Platte liegt gegebenenfalls bündig mit dem
Fußboden des Arbeitsraumes, in welchem die Mischoder Knetvorrichtung aufgestellt ist. Das Halslager
ist an einer Seite offen und besitzt eine haarnadelförmig erweiterte Verlängerung, bestehend aus den
beiden Schenkeln 13. Diese Schenkel sind nach der Ausführung nach Fig. 4 entgegen der Drehrichtung
des Troges abgebogen. Hierdurch ergibt sich ein besonders leichtes und bequemes Einfahren des Zentrierzapfens
in das Halslager. Der halbkreisförmige Teil des Halslagers, d. h. die geschlossene Seite des Lagers,
liegt in der Richtung, welche mit der Richtung der radialen Kraft übereinstimmt, die von dem Mischwerkzeug,
gegebenenfalls in Verbindung mit einem in dem Trog angeordneten Abstreifer oder Schaber, auf
den Trog ausgeübt wird.
Wie die Fig. 2 erkennen läßt, dreht sich während des Betriebs das Rühr- oder Mischwerkzeug 25 mit
seiner Welle 3 im entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers. Das Mischwerkzeug besteht aus einem Ring,
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der mit einer Nabe durch drei Speichen verbunden ist. Hierbei sind die Speichen propellerartig schräg
gestellt. Außerdem sind an der Unterseite des Ringes, mit Abstand verteilt, mehrere radiale Rippen angeordnet.
Beim Umlaufen des Mischwerkzeuges wird die steife Flüssigkeit oder Paste, die sich in dem
Trog 1 befindet, in Richtung der Rührwelle 3 nach unten getrieben. Ferner übt das von dem Rührwerkzeug
mitgenommene Gut eine solche Kraft auf den Trog aus, daß dieser ebenfalls im entgegengesetzten
Uhrzeigersinne rotiert.
Vor dem Rührer ist ein Abstreifer oder Schaber 26 angeordnet, welcher die Innenwand des Troges berührt.
Der Abstreifer ist an einer Stange 4 befestigt. Sowohl die Rührerwelle wie die Befestigungsstange 4,
die ihrerseits von Hand verdreht werden kann, sind in dem Arm 2 eines galgenartigen Halters befestigt.
Der Halter besteht außerdem aus der Säule 22, welche
um einen Zapfen 28 drehbar ist und welcher außerdem durch ein Gelenk 23 mit einer Wand 21 des Arbeitsraumes
verbunden ist. Der Arm 2 gleitet in einer senkrechten Führung der Säule 22 und kann nach
oben verschoben werden, und zwar so weit, bis Abstreifer und Rührwerkzeug sich oberhalb des Troges
befinden.
Wie die Fig. 6 erkennen läßt, wird durch die Drehung des Rührwerkzeuges eine Kraft B in waagerechter,
radialer Richtung auf den Trog ausgeübt. Ferner entsteht durch die Einwirkung des Abstreifers
26 eine radial waagerechte Kraft A, welche ebenfalls auf den Trog einwirkt. Aus dem Kräfteparallelogramm
geht eine Resultierende R hervor, die ebenfalls radial und waagerecht gerichtet ist. In der Richtung
dieser Resultierenden liegt auch der halbkreisförmige Bogen des Halslagers 6.
Aus diesen Darlegungen ergibt sich, daß während des Betriebes der Zentrierzapfen 5 nebst Drehbuchse
14 stets an dem Halslager anliegt, daß also eine gute Zentrierung erreicht wird. Die nach einer Seite offene
Gestaltung des Halslagers ermöglicht aber, daß man nach Beendigung des Misch- oder Knetvorganges den
Arm 2 nebst Werkzeugen 25 und 26 hochzieht und alsdann den Trog nach der offenen Seite des Halslagers
zu herausfahren kann.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 wird ein gutes Anliegen des Zentrierzapfens am Halslager 6
erreicht, obwohl sich der Trog fast senkrecht zu der Mittelachse des Tragarmes 2 herausziehen läßt; es ist
also ein sehr bequemes Ein- und Ausfahren des Troges dabei möglich. Bei der Ausführungsform nach Fig. 5
ist vorsorglich noch ein Stift oder Bolzen 20 vorgesehen, der von der Seite her in Löcher der Schenkel
hineingeschoben werden kann. Auf diese Weise ist eine erhöhte Sicherheit für den festen Sitz des Zentrierzapfens
gegeben.
Dadurch, daß die Rollen 8 auf Wälzlagern, die ihrerseits sehr gut abgedichtet sind, laufen, und dadurch, daß auch die Drehbüchse 14 auf einem Wälzlager
läuft, werden die Reibungskräfte, welche der Drehung des Troges 1 entgegenwirken, sehr gering
gehalten. Der Trog läßt sich also sehr leicht drehen, wodurch eine ausgezeichnete Mischwirkung erreicht
wird. Andererseits läßt sich der Trog, wie oben dargelegt, sehr leicht aus der Betriebslage herausfahren,
und umgekehrt.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Mischen und/oder Kneten mittels eines um seine Achse drehbaren, oben
offenen Troges und eines exzentrisch zu der Trogachse angeordneten, umlaufenden Rührwerkzeuges,
dadurch gekennzeichnet, daß der Trog auf mehreren Lenkrollen gelagert und unterhalb des
Bodens mit einem Zentrierzapfen versehen ist sowie daß dieser in einem auf dem Fußboden oder
einer Fundamentplatte befestigten, an einer Seite offenen Halslager gehalten ist, wobei die geschlossene
Seite des Halslagers in der Richtung der radialen Kraft liegt, welche von dem Rührwerkzeug,
gegebenenfalls auch von diesem und einem in dem Trog angeordneten Abstreifer oder
Schaber, auf den Trog ausgeübt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halslager an der offenen
Seite mit einer haarnadelförmig erweiterten Verlängerung versehen ist (Fig. 4 und 5).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Halslager an der offenen
Seite mit einem waagerechten Stift oder Bolzen verschließbar ist (Fig. 5).
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel der Verlängerung
entgegen der Drehrichtung des Troges abgebogen sind (Fig. 4).
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierzapfen
von einer Büchse umgeben ist, die sich mittels Wälzlagern oder Rollen um den Zentrierzapfen
dreht.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 293 900.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 70O/378 10.57
Priority Applications (2)
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| NL93612D NL93612C (de) | 1954-10-15 | ||
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV7917A DE1017145B (de) | 1954-10-15 | 1954-10-15 | Vorrichtung zum Mischen und/oder Kneten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1017145B true DE1017145B (de) | 1957-10-10 |
Family
ID=7572097
Family Applications (1)
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Country Status (2)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE1017145B (de) |
| NL (1) | NL93612C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1124329B (de) * | 1959-04-28 | 1962-02-22 | Spangenberg Maschf G | Ruehrwerksmischer zum Mischen pulverfoermiger bis koerniger Trockengueter |
| US3690622A (en) * | 1969-02-28 | 1972-09-12 | Pia Beatrice Brunner Rohrer | Processing and mixing machine |
| WO2013189983A1 (de) * | 2012-06-21 | 2013-12-27 | Haas Food Equipment Gmbh | Mischapparat |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE293900C (de) * |
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0
- NL NL93612D patent/NL93612C/xx active
-
1954
- 1954-10-15 DE DEV7917A patent/DE1017145B/de active Pending
Patent Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
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| CN104394695A (zh) * | 2012-06-21 | 2015-03-04 | 哈斯食品设备有限责任公司 | 混合装置 |
| AT513079B1 (de) * | 2012-06-21 | 2015-05-15 | Haas Food Equipment Gmbh | Mischapparat |
| US9814245B2 (en) | 2012-06-21 | 2017-11-14 | Haas Food Equipment Gmbh | Mixing apparatus |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL93612C (de) |
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