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DE1222195B - OElbrenner mit steuerbarem OElumlauf und einer Druckzerstaeuberduese - Google Patents

OElbrenner mit steuerbarem OElumlauf und einer Druckzerstaeuberduese

Info

Publication number
DE1222195B
DE1222195B DEO6003A DEO0006003A DE1222195B DE 1222195 B DE1222195 B DE 1222195B DE O6003 A DEO6003 A DE O6003A DE O0006003 A DEO0006003 A DE O0006003A DE 1222195 B DE1222195 B DE 1222195B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle
oil
return
valve
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO6003A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Schilling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
W OERTLI A G ING
Original Assignee
W OERTLI A G ING
Filing date
Publication date
Application filed by W OERTLI A G ING filed Critical W OERTLI A G ING
Publication of DE1222195B publication Critical patent/DE1222195B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/24Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by pressurisation of the fuel before a nozzle through which it is sprayed by a substantial pressure reduction into a space
    • F23D11/26Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by pressurisation of the fuel before a nozzle through which it is sprayed by a substantial pressure reduction into a space with provision for varying the rate at which the fuel is sprayed
    • F23D11/28Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by pressurisation of the fuel before a nozzle through which it is sprayed by a substantial pressure reduction into a space with provision for varying the rate at which the fuel is sprayed with flow-back of fuel at the burner, e.g. using by-pass

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pressure-Spray And Ultrasonic-Wave- Spray Burners (AREA)

Description

  • Ölbrenner mit steuerbarem Ölumlauf und einer Druckzerstäuberdüse Die vorliegende Erfindung betrifft einen Ölbrenner mit steuerbarem Ölumlauf und einer Druckzerstäuberdüse, deren Teile zueinander unbeweglich sind, wobei eine Düsenkammer die Düsenaustrittsöffnung aufweist und wobei die Druckzerstäuberdüse in einem als Düsenträger ausgebildeten Steuerteil eingesetzt ist, in welchem sich ein den Ölzulauf öffnendes und schließendes Vorlaufventil und eine den ölzu- und Ölrücklauf verbindende überbrückungsleitung befindet, die durch ein mit dem Vorlaufventil in Wirkverbindung stehendes Steuerorgan beim Öffnen des Vorlaufventils zwangläufig abschließbar ist.
  • Ölbrenner, die mit einer sogenannten Rücklaufdüse ausgerüstet sind, gehören seit langem zum Stande der Technik.
  • Durch Verwendung einer derartigen Rücklaufdüse trachtet man die starke Abhängigkeit der Zerstäubergemischfeinheit von der Belastung, wie diese bei normalen Druckdüsen bekannt ist, zu umgehen, indem diese Rücklaufdüsen bei Laständerung ein ungefähres Konstanthalten der in die Wirbelkammer zugespeisten Brennstoffmenge ermöglichen. Durch die Rückleitung eines Teils des Brennstoffes gelingt es somit, fast unabhängig von der Last, trotz sich ändernder aus der Düse austretender Brennstoffmenge über den ganzen Regelbereich in der Wirbelkammer eine annähernd gleichbleibende Geschwindigkeit zu erzeugen, was wiederum eine ungefähr gleichbleibende Zerstäubungsfeinheit ergibt.
  • Es gelangen insbesondere zwei Arten von Rücklaufdüsen zur Anwendung: solche mit und solche ohne Regulierorgane im Düsenmundstück. Es ist einleuchtend, daß bei einem derart feinen Aggregat, wie es eine Zerstäuberdüse darstellt, jedes in der Drallkammer oder deren Bereich befindliche Regulierorgan einen relativ groben Fremdkörper darstellt, der die strömungstechnisch optimale Ausbildung des Brennstoffflusses bezüglich anschließender Zerstäubung nicht in jeder Steuerlage zu gewährleisten vermag. Zudem sind derartige Regulierorgane normalerweise zentral in der Düse angeordnet und stehen meistens mindestens in die Wirbelkammer, vielfach aber auch noch in den konischen Teil vor der Düsenmündung vor, wo bekannterweise die größten Brennstoffgeschwindigkeiten von im allgemeinen um 100 m/sec herrschen. Da bei derart hohen Geschwindigkeiten auf die Dauer die verwendeten Materialien der Regulierorgane der erodierenden und kavitierenden Wirkung des kreisenden Brennstoffes nicht widerstehen können, werden diese Organe derart formverändert, daß sie ihre Funktion nicht mehr in vorgesehener Weise erfüllen können. Es entstehen dann tropfende Düsen oder, sofern es sich um Regulierorgane handelt, Veränderungen in der Reglercharakteristik und sogar ein Pendeln im System.
  • Müssen derartige Düsen für Schweröle benützt werden, kommt dem Anfahrvorgang insofern größte Bedeutung zu, als beim Einspritzen der Brennstoff sofort optimal zerstäubt werden muß. Dazu darf die Viskosität des Brennstoffes einen vorbestimmten Wert nicht überschreiten, sofern er nicht nur zerstäubt, sondern auch elektrisch gezündet werden soll. Es ist daher wichtig, solche Düsengestänge vor dem Inbetriebsetzen der Brennkammer vorzuwärmen, was am einfachsten durch Zirkulation erwärmten Öles im Düsengestänge erreicht wird. Es sind derartige Ölbrenner bekannt, bei welchen vor und während des Betriebes vorgewärmtes Öl durch das Doppelrohr eines Düsengestänges zirkuliert. Bei dieser Ausführung wird die Zirkulation im Düsenrohr nicht nur in der Anwärmperiode aufrechterhalten. Dies erfordert eine übergroße Dimensionierung der Brennstofförderaggregate. Weiterhin ist bei dieser bekannten Einrichtung eine gewöhnliche, nicht regulierbare Druckzerstäuberdüse vorgesehen, so daß außer einem optimalen Zerstäuberbetriebspunkt bei bestimmtem Brennstoffdurchsatz die Qualität des Zerstäubungsgemisches in allen andern Lastbereichen wesentlich abnimmt. Dies wirkt sich nachteilig auf die Verbrennung aus.
  • Bei einer ähnlichen Konstruktion wird das Abschlußventil gleichzeitig als Druckregulierventil benützt. Auch bei dieser Ausführung wird im Teillastbereich eine schlechte Zerstäubung und damit tiefere Wirkungsgrade die Folge sein. Zum Stande der Technik gehören ferner Ölbrenner mit gewöhnlichen, nicht regulierbaren Zerstäuberdüsen, welchen der Brennstoff durch eine einzige Leitung zugeführt wird. Das Öffnen und Schließen der DüsennadelderDruckzerstäuberdüse wirdvomBrennstoffdruck bewirkt. Auch diese Ausführung kann bezüglich Konstanz des Zerstäubungsspektrums:in.allen Lastbereichen nicht genügen, da sich .die. der Düsenkammer zugeführte Brennstoffmenge und damit die Zerstäubungsgeschwindigkeit - mit der Belastung ändert.
  • Bei einer anderen bekannten Ausführung ist ein Ölbrenner mit einer Rücklaufzerstäuberdüse vorgesehen, welche sich- jedoch nur für den Betrieb mit Leichtöl -eignet, da keine Abschlußmittel angeordnet sind, welche sowohl den ölzulauf als auch den Ölrücklauf abschließen. Daher -wird der Brennstoff direkt und - ohne Vorwärmung des Düsengestänges eingespritzt.
  • Man kennt ferner eine ölbrenneranordnung, bei welcher Ventile im Vorlauf und-Rücklauf einer Rücklaufdüse liegen. Bei dieser Ausführung erfolgtraber die Lastregulierung ebenfalls dadurch, daß mehr oder weniger Brennstoff in die Wirbelkammer gelangt, was eine mehr oder weniger große Tangentialgeschwindigkeit des Brennstoffes in der Wirbelkammer zur Folge hat. Da bei einer Dralldüse der Haupteffekt des Zerstäubens durch die viel größere -Umfaßgeschwindigkeit des Brennstoffes und nicht durch die zur Düsenachse relativ kleine Austrittsgeschwindigkeitskomponente erreicht wird, resultiert daraus wiederum eine starke Abhängigkeit des mittleren Tropfendurchmessers des- zerstäubten -Brennstöffes von-Ider Belastung der Düse. Diese starke Abhängigkeit der mittlerenTropfengröße des erzeugten Brennstoff-Tropfengemisches von der Belastung der Düse ist aber ein derart :gewichtiger Nachteil, daß@ für viele Zwecke solche .Düsen -nicht verwendbar- sind: -Weiterhin= ist bei dieser bekannten Ausführung. im- Wirbelraum ein Düsenabschlußorgan vorgesehen; welches insbesondere bei hoher Belastung,-d: h:-groß6n-Drehgeschwindigkeiten des Brennstoffs in :der Drallkamnier,- stärtem erodierendem Verschleiß unterworfen ist, was schon nach -kurzer Betriebszeit..eein Tropfen- dieser Düse-zur Folge hat. -Tropfende Düsen sind aber vielfach `Grund von Brennkammerexplosionen; so., daß derartige Düsen bei Betrieben -mitfstark schwankender Belastung-nicht--verwendet werden können. -. Die bekannten Konstruktionen--voü.Düsengestän= gen, -bei welchen die Möglichkeiten der .Regulierung der Zerstäüberdüse_nicht..derart erfolgt;-daß, das-Tropfengemisch-in weitem. Bereich lastunabhängig ist, weisenden Nachteil- auf, daßtbei- kleinen Leistungen eine schlechte _Zerstäubung mit rußender- Verbrennungund,' der..Gefahr.des Auslöschens der FlammeIerrscht und die: Regulierung störanfälhg sowie. dem Verschleiß durch Erosion und Kavitation unterworfen . ist- und daß ferner derartige Düsen. tropfen. ..
  • Die vorliegende Erfindung .bezweckt die- Schaffung eines-Ölbrenners, welcher die. vorerwähnten Nachteile vermeidet und erlaubt, eine über den ganzen Regelbereich-optimale-Verbrennung; :eine über -lange- Betriebszeiten praktisch-unzerstörbarv=äußerst betriebssichere Regulierung und die. Düse zu= -schaffen. Der Ölbrenner. gemäß.-der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich in: an sich-bekannter-Weise.eine D.üsenrücklaufleitung.zwischen der Düsenkammer und der Rücklaufleitung vorgesehemist
    und daß in derRücklaufjpitungein Rücklaufventil ange-
    ordnet ist, das mit dem=Vorlaufventil in Wirkverbin-
    dung steht und zugleich mit diesem geöffnet oder
    geschlossen wird.
    Damit wird nicht nur ein ölbrenner geschaffen, der
    mit einer regulierbaren Druckzerstäuber- und Rück-
    laufdüse ausgerüstet ist, sondern bei welchem eine
    Vollautomatisierung und Zündung ermöglicht wird.
    Es herrschen, bedingt durch die in Wirkverbindung
    stehenden Ventile und die Düsenrücklaufleitung im
    Ölbrenner sowohl im Anfahren wie auch während des
    Betriebes und beim Abstellen eindeutig klare Zer-
    stäubungsverhältnisse, was einen sicheren Lauf der
    Anlage zur Folge .hat. Diesem Zweck dient die in-
    terne Zirkulation des warmen öls im Düsenstock bei
    geschlossenen Ventilen sowie, in Kombination mit
    diesem Merkmal,. die Sicherung einer optimalen.Ver-
    brennung, d. h. einer optimalen Zerstäubung über
    einen weiten Lastbereich.
    Der- Ölbrenner.gemäß-der Erfindung löst also nicht
    nur das Problem .der internen Zirkulation-des Brenn-.
    Stoffes im Düsenstock, -sondern verbindet damit =eine
    besondere Düsenkopfkonstruktion- der. Zerstäuber-
    düse, welche eine einwandfreie Regulierung erlaubt
    und damit :die Vorteile -bekannter Ausführungen-zu-
    sammenbringt, ohne deren-Nachteile in.Kauf-zu-neh-
    men.-Damit augenblicklich vom Vorwärmeprozeß auf
    den Betrieb -geschaltet werden kann, müssen alle ent-
    sprechenden-Steuerorgane -miteinander gekuppelt sein,
    wie dies das Düsengestänge gemäß der Erfindung bei-
    spielsweise zeigt.
    Eiz.Ausführungsbeispiel-des Erfindungsgegenstan-
    des wird anschließend'an-Hand von-Figuren--erläu-
    tert. Es. zeigt . - . _ _ - - .. - . . . - .. _ . ..,
    F -i g. 1 einen vergrößerten Ausschnitt mit Steuerteil
    und Druckzerstäuberdüse der Anordnung nach ,17 i g. 2,, -
    . -F i-g: 2sinenLängsschnitt durch den.ganzenDüsen--
    stock mit-Zerstäuberdüse und. Steuerorgan.--- - --
    Mit 1 ist eine Druckzerstäuberdüse und@mit 2 -ein
    Druckzerstäuber- bezeichnet,-der eine zentrale Düsen=
    rücklaufleitung 3 für den - Ölrücklauf- aufweist. - Ein-
    Vorlaufventil4,@ist am -Ende einer irr- einem :Rohr 5=
    vorgesehenen. Spindel .6 angeordnet. Der Ventilsitz
    dieses Ventils'4-ist.als auswechselbarer.--Gewindeein-
    satz 7 eingeschraubt. Die Elemente 4.-bis-7 beziehen
    sich -auf Teile, - welche auf der Vorderseite- liegen,
    während ein Rücklaufventil.8; eine Rücklaufleitung-9;
    eine Spindel 10 und . ein -Ventilsitz 11 zur Rücklauf-
    seite .gehören: Hinter den-Ventilen 4; 7-und 8;-11 ist
    zwischen dem Ölvorlauf- -und- dem,=Ölrücklauf- eine
    Überbrückungsleitung.12- angeoränet,@ deren -Durch-
    flußquerschnitt mittels--einer Regelschraube 13- ver=
    änderbar ist. Auf den Ventilspindeln 6 und IG ist im
    Ausführungsbeispiel je ein: durchbohrtes- Steuerorgan
    in:Form eines Kolbens 14 bzw:15 so angeordnet, daß
    bei geschlossenen Ventilen 4-und 8--die. Überbrük-
    kungsleitung den Öldurchgang= von der- -Vorlauflei-
    tung 5 in--die; Rücklaufleitung 9 freigibt, während bei
    geöffneten--Ventilen die Überbrückungsleitung -12
    durch die, Kolben.14 und-15-abgesperrt-,ist.--Außer
    Kolben sind auch- andere- Organe -zum Offenhalten
    und Verschließen der Überbrückungsleitung 12 denk-
    bar.
    Die Ölzirkulation wird -z. B. durch -eine .Zahnrad-
    pumpe 16- gewährleistet. In-den-Ölvorlauf-ist ein- ein--
    stellbares Druckregulierventil 17 a -und in -den -Öl-
    rücklauf ein -gleichartiges. Yentil 17-b eingebaut:-=Die
    Betätigung der Ventilstangen .6-und 10 kann --- wie
    im Ausführungsbeispiel - durch einen Elektromagneten 18 über ein Hebelgestänge 19 erfolgen. Es ist vorgesehen, daß z. B. bei Ausfall des elektrischen Stroms im Elektromagneten 1.8 die Ventile 4 und 8 mittels än den Ventilstangen angreifender Schließfedern 20 automatisch geschlossen werden. Die Fließrichtung des Öls im Vorlauf und im Rücklauf ist durch den Linienzug A-B-C kenntlich gemacht. Dabei fließt der Brennstoff durch die Vorlaufleitung 5 durch Bohrungen 23 des Steuerkolbens 14, den Einsatz 7, die verschiedenen Bohrungen zum Zerstäuber 2 und in die Düsenkammer 21. Von hier aus teilt sich der Brennstoffstrom: Ein Teil strömt durch die Düsenaustrittsöffnung 22 und zerfällt in ein Tropfengemisch. Der Rest fließt durch die Düsenrücklaufleitung 3 und weitere Kanäle, welche teilweise durch den Düsenträger 24 führen, sowie Bohrungen 25 im Kolben 15 zurück, in die Rücklaufleitung 9 und von dort über Druckregulierventile 17b und 17a in den Brennstoffbehälter (nicht dargestellt).
  • Statt eines Elektromagneten für die Betätigung der Ventile 4 und 8 kann auch eine pneumatische oder eine hydraulische Einrichtung denselben Zweck erfüllen. Selbstverständlich kann für die Betätigung des Vorlauf- und Rücklaufventils eine einfache Handregulierung oder eine umschaltbare Regulierung für Handbetätigung oder automatische Betätigung vorgesehen sein. Auch könnte das Steuerorgan statt über ein Hebelgestänge direkt auf die Ventilstangen einwirken.
  • Statt der beiden Ventilstangen 6 und 10 könnte auch nur eine einzige Ventilstange vorgesehen sein, mittels welcher sowohl das Vorlauf- als auch das Rücklaufventil betätigt werden kann.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Ölbrenner mit steuerbarem Ölumlauf und einer Druckzerstäuberdüse, deren Teile zueinander unbeweglich sind, wobei eine Düsenkammer die Düsenaustrittsöffnung aufweist und wobei die Druckzerstäuberdüse in einem als Düsenträger ausgebildeten Steuerteil eingesetzt ist, in welchem sich ein den Ölzulauf öffnendes und schließendes Vorlaufventil und eine den Ölzu- und Ölrücklauf verbindende überbrükkungsleitung befindet, die durch ein mit dem Vorlaufventil in Wirkverbindung stehendes Steuerorgan beim Öffnen des Vorlaufventils zwangläufig abschließbar ist, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß zusätzlich in an sich bekannter Weise eine Düsenrücklaufleitung (3) zwischen der Düsenkammer (21) und der Rücklaufleitung (9) vorgesehen ist und daß in der Rücklaufleitung (9) ein Rücklaufventil (8) angeordnet ist, das mit dem Vorlaufventil (4) in Wirkverbindung steht und zugleich mit diesem geöffnet oder geschlossen wird.
  2. 2. Ölbrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites mit dem Rücklaufventil (8) in Wirkverbindung stehendes Steuerorgan (15) beim Öffnen des Rücklaufventils (8) zwangläufig die verbindende überbrückungsleitung abschließt.
  3. 3. Ölbrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die überbrückungsleitung (12) verschließbare Steuerorgan (14 bzw. 15) durch einen mindestens hinter einem der Ventile (4, 8) angeordneten, mit demselben wirkungsverbundenen Kolben gebildet ist, welcher Kolben (14 bzw. 15) für das Öffnen und Schließen der überbrückungsleitung (12) vorzugsweise auf der Ventilstange (6 bzw. 10) angeordnet ist und für die Dosierung der durch die überbrückungsleitung (12) fließenden Ölmenge Regelmittel, z. B. eine Drosselschraube (13), vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 659 695, 604 083; österreichische Patentschriften Nr. 185 916, 193 056; schweizerische Patentschrift Nr. 274 369; französische Patentschriften Nr. 972161, 957 490; französische Zusatzpatentschrift Nr. 60 305; britische Patentschriften Nr. 790 064, 637 960.
DEO6003A 1958-02-10 OElbrenner mit steuerbarem OElumlauf und einer Druckzerstaeuberduese Pending DE1222195B (de)

Publications (1)

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DEO6003A Pending DE1222195B (de) 1958-02-10 OElbrenner mit steuerbarem OElumlauf und einer Druckzerstaeuberduese

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DE (1) DE1222195B (de)

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