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DE1551648A1 - Zerstaeubungsbrenner - Google Patents

Zerstaeubungsbrenner

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Publication number
DE1551648A1
DE1551648A1 DE1967D0051937 DED0051937A DE1551648A1 DE 1551648 A1 DE1551648 A1 DE 1551648A1 DE 1967D0051937 DE1967D0051937 DE 1967D0051937 DE D0051937 A DED0051937 A DE D0051937A DE 1551648 A1 DE1551648 A1 DE 1551648A1
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DE
Germany
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burner
air
gas
channel
concentric
Prior art date
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Application number
DE1967D0051937
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English (en)
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DE1551648C3 (de
DE1551648B2 (de
Inventor
Leo Manich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DUMAG oHG
Original Assignee
DUMAG oHG
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Publication date
Priority claimed from AT47766A external-priority patent/AT257799B/de
Priority claimed from AT136366A external-priority patent/AT259116B/de
Application filed by DUMAG oHG filed Critical DUMAG oHG
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Publication of DE1551648B2 publication Critical patent/DE1551648B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1551648C3 publication Critical patent/DE1551648C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/10Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space the spraying being induced by a gaseous medium, e.g. water vapour
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/34Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by ultrasonic means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D17/00Burners for combustion simultaneously or alternately of gaseous or liquid or pulverulent fuel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Nozzles For Spraying Of Liquid Fuel (AREA)
  • Pressure-Spray And Ultrasonic-Wave- Spray Burners (AREA)

Description

  • Zerstäubungsbrenner, Die Erfindung betrifft einen Zerstäubungsbrenner sowie dessen Einbau in eine Brenneranordnung.
  • Es istg z.B. aus dem US-Patent Nr. 2 519 619 (Yellot u.a.)., bekannt, daß ein Schallschwingungsfeld. höher Energie dadurch erhalten werden känn., daß ein Gasstrahl hoher Geschwindigkeit In einen entsprechend abgestimmten Hohlraum geleitet und so in Resonanzschwingung gebracht wird. Ein solcher Resonator wird periodisch in starke Druckschwankungen von Resonanzfrequenz versetzt. Der Gasstrahl hoher Geschwindigkeit wandelt sich dabei In einen Schallstrahl hoher Intensität um.
  • Die vorliegende Erfindung löst die Aufgabe, einen Brenner mit besonders.widerstandsfähigem Resonator zu schaffen, der auch für die Versprühung von wegen ihrer Viskositnt und,korrodierenden Eigenschaften ungünstigen flüssigen Brennstoffen geeignet ist und wirksam arbeltet.und de nnocho insbesondere der Resonator, einfach herstellbar ist und nur eine geringe Tendenz zur Verstopfung aufweist.
  • Der erfindungsgemäße Brenner ist gekennzeichnet durch a) ein Gehäuse mit Gas- und Flüssigkeitszufuhrkanälen in konzentrischer Anordnung-* b) eine Gasausströmöffnung am Ende des Gaskanals bzw. des Gehäusesi c) ein Umlenkstück mit gegen die Gaaausströmöffnung gerichteter Hohlkehle, welches Umlenkstück mit dem Gehäuse in steifer Verbindung stehtd) eine aus dem Gehäuse herausgearbeitete, als Resonator wirkende Ringnut in konzentrischer Anordnung zur Gasausströmöffnung und d) eine Flüssigkeit sausströmöffnung am Ende des Flüssigkeitszufuhrkanals In konzentrischer Anordnung zum Resonator. Durch diese erfindungsgemäße Ausbildung ergibt sich ein widerstandsfähiger und dauerhaft funktionierender Brenner. Ferner ist die Herstellung dieses Brenners dadurch vereinfacht, daß der Gaseinlaßkanal einfach gebohrt werden kann.
  • Es hat sich allerdings ergeben, daß es nicht möglich Ist, einen solchen Zerstäubungsbrenner wahlweise auch mit gasförmigen Brennstoff anstatt mit flüssigem B:#ennstoff zu betre-,IIt)(--;n, was offenbar auf die Komprossionsfähigkeit des gas-förmlp.(#n
    Brennstoffes zurückzuführen ist-, welche ein geregeltes
    ten des Gases aus der engen Mündung des für den f#«l#tssig-..-#
    Brennstoff dienenden Kanals*im Bereiche des Schwingungsfeldes verhindert.
  • Dagegen wurde gefunden, daß durch die Anordnung eines weiteren konzentrischen Zufuhrkanals für einen gasförmigen BrennAtoff ein wahlweiser Betrieb der ZerstRuberdüse mit flüssigem oder. gasförmigem Brennstoff und sogar ein gleichzeitiger Betrieb mit beiden Brennstoffarten möglich ist. Einen weiteren Erfindungsgegenstand bildet daher ein Zerstäubungsbrenner, der drei voneinander gesonderte Ausströmkanäle in konzentrischer Anordnung aufweist, wovon der äußerste Kanal zur Zufuhr eines brennbaren Gases dient und von den beiden inneren Ausströmkanälen einer für die Zufuhr eines flüssigen Brennstoffes und der andere für die Zufuhr eines Druckgases dient, wobei das Umlenkstück, den inneren Druckgasstrom der als Resonator dienenden Ringnut zuleitet, durch welche das Druckgas in einen im wesentlichen im Ultraschallbereich liegenden Schwingungszuttand versetzbar ist.
  • Im Falle-des Betriebes mit flüssigem Barennstoff allein dient das Schwingungsfeld zur Zerstäubung desselben und zur Mischung des Brennstoffhebels mit der Verbrennungsluft. Im Falle des Betriebes mit gasförmigem Brennstoff allein bewirkt das Schallfeld die Innige Durchmischung des brennbaren Gases mlt-der Verbrehnungsluft. Im Falle eines gemischten Betriebes treten beide Wirkungen nebeneinander ein. Bei bekannten Zerstäubungsbrennern besteht weiters der Nachteil.. daß sich der aus der Zerstäuberdüse austretende Brennstoff, z.B. ein Ölnebel, mit der zugeffthrten Verbrennungsluft nicht an der Düse selbstl sondern erst im Abstand von dieser entzündet. Dies kann zur Folge haben, daß die Flamme Immer weiter von der Zerstäuberdüse abwandert und schließlich durch zu wäte Entfernung von dieser erlischt.
  • Um dies zu vermeiden, ist es bekannt geworden, im Bereich der Zerstduberdüse Stauscheiben vorzusehen, durch welche die achsparallel zugeleitete Verbrennungsluft gegen die Mitte abgelenkt wird. Infolge der dadurch bedingten Wirbelbildung wird der Brennstoff mit der Luft rascher und intensiver vermischt, wodurch die Flamme an der Düse stabilisiert werden kann.
  • Diese bekannten Stauscheiben weisen jedoch, abgesehen davon, daß sie einen weiteren Bauteil darstellen, der im Brennraum montiert werden muß, den Nachteil auf, daß sie infolge des Rückstaues stark zur Verkokung neigen und infolge der aggresiven Bestandteile der Brennstoffe einer baldigen Korrosion unterworfen und daher sehr störanfällig sind bzw. oftmals durch neue ersetzt werden müssen.
  • Einen weiteren Erfindungsgegenstand bildet eine Brenneranordnung, mit welcher erreicht wird, auch unter Verzicht auf Stauscheiben, die Lage der Flamme nahe der Düse zu stabilisieren. Zur Erreichung dieses Zieles sind erfindungsgemäß für die Luftzufuhr zwei zum Brenne'rrohr konzentrische Kanäle vorgesehen, wobei die StrMmungsgeschwindigkeit der Luft im äußeren Kanal größer ist als jene im inneren Luftzuführungskanal.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform weist der Innere Luftkanal einen annähernd konstanten Querschnitt auf und ist nahe der Mündung in den Brennraum mit, vorzugsweise zur Längsachse um 30 0 bis 600 geneigten Drallblechen versehen. Demgegenüber verengt sich zweckmäßig der Querschnitt des äußeren Luftkanals vor der Mündung in den Brennraum, um so die Strömungsgeschwindigkeit der Luft zu erhöhen, wobei in der Verengung zur Längsachse um 40 0 bis 700 ebenfalls geneigte Drallbleche vorgesehen sein können.
  • Nachstehend sind anhand der Zeichnung Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Zerstäubungsbrenner In axialem Längsschnitt, Fig.2 diesen Brenner mit einem ihn umgebenden weiteren Kanal, Fig. 3 einen schematischen Längsschnitt durch ein Brennerrohr mit einem -'Zerstäubungsbrenner nach Fig. 2 und Fig. 4 einen Zerstäubungsbrenner nach den Rig. 1 oder 2 in einer Brenneranordnung, ebenfalls in axialem Längsschnitt.
  • Aus der die Brennerdüse allein wiedergebenden Fig. 1 sieht man ein zentrales Rohr 11 mit einem Kanal 2 für ein unter Druck stehendes Gas und ein äußeres Rohr 12, durch dessen Abstand vom Rohr 11 der Kanal 3 für-den flüssigen Brennstoff gebildet Ist. An einem zentrisch angebrachten Stab 13 sitzt vor der Mündung des Kanala 2 ein pilzförmiger UmlenkkÖrper 14, der das ausströmende Druckmas gegen einen als Ringnut 15 ausgebildeten Resonator leitet, wodurch sich nach bekannten physikalischen Gesetzen ein im wesentlichen im Ultraschallbereich liegendes Schwingungsfeld erzeugen läßt. Dieses Schwingungsfeld bewirkt dann die feinste Zerstäubung des unmittelbar daneben aus der verengten Mündung 17 des Kanals 3 austretenden BrennstDffstrahles und auch die innige Mischung des Brennstoffes mit der Verbrennungsluft.
  • In Fig. 2 ist eine Brennerdüse dargestellt, die sich von der nach Fig. 1 nur dadurch unterscheidet, daß sie von einem weiteren Ringkanal 4, der einerseits durch die Außenwand des Rohres 12 und andererseits durch ein Rohr 8 begrenzt ist, umgeben ist. Durch diesen Kanal 4 kann ein weiteres Medium, z.B. ebenfalls ein Druckgas.,der Düse zugeführt werden.
  • Aus der Gesamtdarstellung des Brennerrohres 1 In Pig. 3 sieht man den mittleren Kanal '-.2 für die Zufuhr eines Druckgases (Druckluft oder brennbares Gas) und den äußeren Kanal 3 mit konzentrischem Ringguerschnitt für die Zufuhr eines ebenfalls unter Druck stehenden, flüssigen Brennstoffes. Diese'Bauteile sind im vorderen Teil unter Bildung des weiteren konzentrischen Ringkanals 4 ummantelt, der zur Zufuhr eines unter Druck stehenden, gasförrigen Brennstoffen bestimmt Ist. In diesem Kanal-4 sind Drallbleche 5 mit einem Steigungewinkel zwischen 20 0 und 450, zur Erzielung einer'schrauben#örmigen Strömung, sowie eine Verengung 6 vorgesehen, welche zur Beschleunigung de , s aus der Mündung 7 strömenden Gases dient. Im Mündungsbereich erweitert sich der Kadal.. vorzugsweise nach Art einer Lavaldüse, wobei er außen durch den zylindrischen Mantel 8 und Innen durch einen Konus 9 begrenzt ist.
  • Durch entsprechende Wahl des Druckes und der Austrittsgeschwindigkeit des brennbaren Gaees sowie des Drallwinkels läßt sich die Lage und Form der Gasflamme weitestgehend beeinflussen.
  • Sie kann dadurch schmäler gehalten oder in eine buschigere Form gebracht werden.
  • Das zur Erzeugung des Schwingungsfeldes dienende Druckgas kann brennbares Gas zein und gegebenenfalls unter Einschaltung einer Druckreduktionseinrichtung aus einer undderselben Zuleitung oder demselben Druckgasbehälter wie das der Leitung 2 zugeführte Gas stammen, vorausgesetzt, daß der Druck für die Bildung-des Schwingungsfeldes ausreicht. Man kann hiefür aber auch Druckluft.verwenden, die dann einen Teil der erforderlichen Verbrennungsluft darstellt.
  • In Fig. 4 Ist der Einbau eines Brennerrohres mit einer Düse nach den Fig. 1 und 2 In eine Brenneranordnung da rgestellt.
  • Im Zentrum der Brenneranordnung befindet sich das Brennerrohr 21, welches am vorderen Ende die Brennerdüse 22 trägt. Das, Brennerrohr ist an seinem hinteren Ende mit,zwei Anschlüssen 23 und 24 versehen,'vor! denen der eine für die Zufuhr des Brennstoffes und der andere für ein Druckgas zur Erzielung der Zerstäubungswirkung dient.
  • Konzentrisch um das Brennerrohr#sind zwei Luftzufuhrkancile 26 und 27 angeordnet. Der innere Luftzufuhrkanal 26 weist über seine gesamte Länge einen gleichen Ringquerschnitt auf. Nahe seiner Mündung in den Brennraum 25 sind Drallbloche 28 vorgesehen, die,- ähnlich den Drallblochen 5 der Fig. 3, zur Brennerlängsachse in einem Winkel von,-.-0 bis 60-0 stehen. Der äußere Zufuhrkanal 27, der einen wesentlich größeren Puerschnitt auf,-weist.. verjüngt sich bei 29 vor dcr Mündung in den Brennraum 25 und ist dort ebenfalls mit Drallblechen 28' die zur Brennerlängsachse in einem Winkel von 40 0 bis 70 0 stehen" versehen.
  • An den hinteren Enden der Luftzufuhrkanh#le 26 und 27 sind Stellschieber 30 und 31 vorgesehen, die üb--r durch die Hülsen 32 und 33 gleitende Stößel 7,4 und 35 bewegbar sind und mittels Schrauben 36 und 37 in ihrer Lage feststdlbar sind. Weiters stehen die Luftzufuhrkanäle mit einem gemeinsamen Zufhhrkanal 40 In Verbindung, in dem eine Klappe 39 vorgesehen ist. Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende.-Bei Zündung der Flamme an derDüse 22 wird über die Kanäle 26 und 27 die notwendige Verbrennungsluft zugeführt. Dabei wird durch entsprechende Einstellung der Stellschieber 30 und 31 sichergestellt, daß die vom Luftzufuhrkanal 27 ausströmende Luft eine höhere Geschwindigkeit aufweist als die vom inneren Luftzufuhrkanal 26 ausströmende Luft. Es sei bemerkt, daß die Luftströme beider Kanäle 27 und 28 einen starken.Drall aufweisen. Dadurch-und durch die unterschiedlichen Ausetrömgeschwindigkeiten bilden sich im Bereich der Brennerdüse 22 starke Luftwirbel aus, die zu einer intensiven Vermischung der Verbrennungsluft mit dem än der Brennerdüse 22 zerstäubt austretenden Brennstoff führen. Auf diese Weise.kann die Flamme an der Brennerdüse 22 stabilisiert werden.
  • Der besondere Vorteil dieser Vorrichtung ist somit darin zu sehen, daß auf die bisher üblichen Stauscheiben in der Verbrennungsluftzuführung verzichtet werden kann. Weiters kann durch die intensive Vermischung der Brennstoffe mit der Verbrennungsluft der Raum 25 vor der Brennerdüse 22, ohne die übliehe Abschrägung, unter einem rechten Winkel in den Hauptbrennraum münden, ohne daß ein Entweichen unverbrannter Gase befürchtet werden muß. Zudem kann die Form der Flamme stark beeinflußt werden.
  • Durch die Möglichkeit, die durch die beiden Kanäle 26 und 27 zugeführten Mengen der Verbrennungsluft in weiten Grenzen zu variieren, kann die Flamme beeinflußt werden.

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Zerstftubungsbrenner, gekennzeichnet durch a) ein Gehäuse mit untereinander getrennten Gas- und Flüssigkeitszufuhrkanälen'in konzentrischer Anordnungb) eine Gasausströmöffnung am Ende des Gaskanals-, e) ein Umlenkstück mit gegen die Gasausströmöffnung gerichteter Hohlkehle, welches Umlenkstück mit dem Gehäuse in starrer Verbindung steht* d) eine aus dem Gehäuse herausge arbeitet.?.. als Resonator wirkende Ringnut In konzentrischer Anordnung zur Gasausströmöffnung und e) eine Flüssigkeitsausetrömöffnung am Ende des Flüssigkeitszufuhrkanals in konzentrischer Zuordnung zum Resonator. U, 2. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er drei voneinander gesonderte Ausströmkanäle in konzentrischer Anordnung aufweist, wovon der äußerste Kanal (4) für ein brennbares Gas und von den beiden inneren Ausströmkanälen einer (3) für einen flüssigen Brennstoff und der andere (2) für ein Druckgas dient, und wobei ein Unlenkstück (14) vorgesehen ist, das den inneren D ruckgasstrom einer als Resonator wirkenden Ringnut (15) zuleitet, durgh welche das Druckgas in einen im wesentlichen im Ultraschallbereich liegenden Schwingungszustand versetzbar ist, der zur Zerstäubung des flüseigen Brennstoffes' und bzw. oder Durchn.Ischung des gasförmigen Brennstoffes der Vorbrennungsluft dient. 3.- Brenner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der äußerste Kanal (4) eine allmähliche Querschnittsverengung bis zu einem kleinsteh Ouerschnitt (6) und anschließend ein sich z.B. nach Art einer Lavaldüse erweiterndes Mündungsstück aufweist, das an der Außenseite zylindrisch begrenzt ist. 4.- Bren-ner nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekenfizeichnet, daß im äußersten Kanal (4-) vor der Mündung Drallbleche (5) zur Erzeugung einer schraubenförmigen Ausströmung eingebaut sind. 54 Anordnung mit einem Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß für die Luftzufuhr zwei zum Brennerrohr konzentrische Kanäle (2625 271 vorgesehen sind, wobei die Strömzungsgo*gcbwindigkeit der Luf t- im äußeren Kanal (27) größer ist als jene im inneren Kanal (26). 6. Brenperanordnung nach Anspruch 5,-cladurch gekennzeichnet, daß der innere Luftkanal (26) annähernd konstanten Querschnitt aufweist und nahe der Mündung in den Brennraum mit zur Längsachse um vorzugsweise 30 0 bis 6o 0., geneigten Drallbleche (28) versehen ist. 7. Brenneranordnung nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Querschnitt des äußeren Luftkanals (27) vor. der Mündung In den Brennraum verengt, um so die Str8mungsgeschwindigkeit der Luft zu erhöhen. 8. Brenneranordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge der in den beiden Kanälen (263 27) strömenden Luft durch Drosselklappen (30, 31) regelbar ist. 9. Brenneranordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in, äußeren Luftkanal (27) brallbleche (281) vorgesehen sind, die zur Längsachse, vorzugsweise um 4o0 bis 70 0 , geneigt sind.
DE1967D0051937 1966-01-19 1967-01-03 Zerstäubungsbrenner für flüssigen Brennstoff Expired DE1551648C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

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AT47766A AT257799B (de) 1966-01-19 1966-01-19 Zerstäuberdüse zur wahlweisen Verbrennung von flüssigen und bzw. oder gasförmigen Brennstoffen
AT136366A AT259116B (de) 1966-02-15 1966-02-15 Anordnung für Zerstäubungsbrenner, insbesondere solche mit Zerstäubung durch ein Ultraschallfeld

Publications (3)

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DE1551648A1 true DE1551648A1 (de) 1970-06-18
DE1551648B2 DE1551648B2 (de) 1979-03-01
DE1551648C3 DE1551648C3 (de) 1979-12-13

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BE692573A (de) 1967-06-16
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