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DE2048111C3 - Speicheranordnung für Fernmelde-, insbesondere für Fernsprechanlagen - Google Patents

Speicheranordnung für Fernmelde-, insbesondere für Fernsprechanlagen

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Publication number
DE2048111C3
DE2048111C3 DE19702048111 DE2048111A DE2048111C3 DE 2048111 C3 DE2048111 C3 DE 2048111C3 DE 19702048111 DE19702048111 DE 19702048111 DE 2048111 A DE2048111 A DE 2048111A DE 2048111 C3 DE2048111 C3 DE 2048111C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connection
memory
connection points
electrical
conductors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702048111
Other languages
English (en)
Other versions
DE2048111B2 (de
DE2048111A1 (de
Inventor
Rudolf 8131 Allmannshausen Harrer Ludwig 8000 München Knoll
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Priority to DE19702048111 priority Critical patent/DE2048111C3/de
Priority to CH1290571A priority patent/CH527483A/de
Priority to GB4229571A priority patent/GB1361837A/en
Priority to AT822871A priority patent/AT319344B/de
Priority to IT2914371A priority patent/IT938837B/it
Priority to LU63969D priority patent/LU63969A1/xx
Priority to FR7134939A priority patent/FR2108096B1/fr
Priority to NL7113442A priority patent/NL7113442A/xx
Priority to BE773325A priority patent/BE773325A/xx
Publication of DE2048111A1 publication Critical patent/DE2048111A1/de
Publication of DE2048111B2 publication Critical patent/DE2048111B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2048111C3 publication Critical patent/DE2048111C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

fluchtenden Löcher der einzelnen Trägerplatten als mit den elektrischen Leitern verbundene Anschlußstellen für den elektrischen Anschluß der Verbindungsleiter bzw. als Durchgangslöcher für das freie Hindurchführen der Verbindungsleiter ausgebildet sind. Durch die Schaffung der Verbindungszone können alle Verbindungen in einfacher Weise hergestellt werden. Für die Anschlüsse nach außen können beispielsweise Steckverbinderleisten dir;kt auf die Trägerplatten aufgesetzt und mit den Enden der elektrischen Leiter mittels gedruckter Leiterbahnen verbunden werden. Dadurch entfällt etwa ein aufwendiges und fehlerbehaftetes Einlöten von Drahtbrücken für die nach außen führenden Anschlüsse. Dabei sind im Bereich einer Verbindungszone, die nicht mit der Peripherie der Trägerplatten zusammenfällt, eine Vielzahl von annähernd punktförmigen Anschlußsstellen bzw. Durchgangsöffnungen vorgesehen, deren gegenseitiger Abstand sehr gering sein kann und die im übrigen durch ein bei der Herstellung von gedruckten oder geätzten Leiterplatten übliches Verfahren hergestellt werden können. Man ist also in der Anzahl der Anschlußstellen oder Durchgangsöffnungen zumindest annähernd keinen Beschränkungen ausgesetzt. Demgemäß besteht auch bezüglich der Anzahl der zu einem Speicherblock zusammenzustellenden Einheiten zumindest annähernd keine Beschränkung. Es können also jederzeit so viele punktförmige Anschlußstellen vorgesehen werden, daß eine elektrische Durchverbindung auch bei einer sehr großen Anzahl von Trägerplatten ermöglicht wird. Diese Freizügigkeit in der Anordnung und Verteilung von Anschlußstellen und von Durchgangsöffnungen im inneren Bereich der Trägerplatten eröffnet auch die Möglichkeit, zusätzliche Anschlußstellen (einfache Lötaugen oder Doppellctaugen) vorzusehen, durch welche möglich ist, Speicherdrähte, die im Inneren des Speicherblockes liegen, über Verbindungsleitungen zunächst an die frei zugänglichen Seitenflächen des Speichelblockes zu führen, um dann eine elektrische Verbindung zwischen diesen frei zugänglichen Anschlußstellen mittels Verbindungsleitungen vorzunehmen. Es können also hier sämtliche Anschlußarbeiten sowie sämtliche Prüfarbeiten auf einer äußeren Begrenzungsfläche des Speicherblockes durchgeführt werden. Durch die Schaffung einer speziellen Verbindungszone im inneren Bereich der Trägerplatten werden die Plattenränder schließlich völlig freigehalten für andere Zwecke, wie für den Anschluß von Verbinderleisten, für das Einschieben in Führungsleisten eines Gestelles, für die Anordnung von speziellen Prüfkontaktstellen od. dgl. mehr.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weisen die als Drahtstifte ausgebildeten Verbindungsleiter an einem Ende eine Verdickung auf, deren größte Dicke größer ist als der Durchmesser der Löcher in den Trägerplatten. Diese Verdickungen verhindern ein unerwünschtes Durchschlüpfen der Verbindungsleitungen durch die Trägerplatten und erleichtern damit die Montage und insbesondere das Verlöten dieser Verbindungsleitungen mit den Anschlußstellen.
Gemäß einer anderen Ausgestaltung der Erfindung sind zwischen den Trägerplatten im Bereich der Anschlußstellen Führungsleisten mit entsprechend der Verteilung der Anschlußstellen angeordneten Führungslöchern für die Verbindungsleiter vorgesehen. Die Führungsleisten erleichtern das Einstecken der Verbindungsleiter und können gleichzeitig als Distanzstücke für die Trägerplatte!! dienen. Gleichzeitig schützen sie die Trägerplatten mit den elektrischen Leitern vor Verschmutzung.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung besteht ein Speicherblock aus zwei Matrizen, wobei eine Matrize durch zwei Trägerplatten gebildet ist. Dadurch wird erreicht, daß die Lötanschlüsse jeweils an den äußeren Trägerplatten einer Matrize bzw. des Speicherblockes ausgeführt werden können.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist eine auf
ίο der der Blockinnenseite zugewandten Trägerplatte einer Matrize liegende und mit der anderen Matrize zu verbindende Anschlußstelle über einen durchgesteckten Verbindungsleiter mit einem Doppellötauge der äußeren Trägerplatte und diese über einen weiteren Verbindungsleiter mit einem Lötauge an der äußeren Trägerplatte der anderen Matrize verbunden. Dadurch wird erreicht, daß vor dem endgültigen Zusammensetzen des Speicherblocks die Verbindungsleiter zwischen die beiden Trägerplatten der einzelnen Matrizen eingelötet werden können, wodurch die Anschlußstellen der inneren Trägerplatten mit den an den äußeren Trägerplatten liegenden Doppellötaugen verbunden sind. Nach dem Zusammenbau der Matrizen können nun ebenso wie bei der Verbindung von Anschlußstellen der beiden äußeren Trägerplatten diese Doppellötaugen durch durchgesteckte Verbindungsleiter miteinander verbunden werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus dem in den Zeichnungen dargestellten und nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines erfinriungsgemäßen Speicherblocks.
Fig.2 eine schematische Querschnittsdarstellung durch den Speicherblock nach Fig. 1 in kleinerem Maßstab.
F i g. 1 ist eine perspektivische Darstellung eines Teiles eines erfindungsgemäßen Speicherblockes, bestehend aus den Speichermatrizen 1, den in Form von Drahtstiften ausgebildeten Verbindungsleitern 2a und 2b, den Führungsleisten 3 und den Steckverbinderleisten 4. Die Speichermatrizen bestehen aus Trägerplatten 5, welche sich kreuzende elektrische Leiter 6a und 6b sowie eine Verbindungszone mit gedruckten Leiterbahnen 7, als Lötaugen ausgeführte, mehrreihig angeordnete Anschlußstellen 8a und Sb und Durchgangslöcher 9 enthalten. Die Verbindungszone liegt in der Verlängerung der zu verbindenden elektrischen Leiter 6a, wobei die Löcher sämtlicher Trägerplatten 5 miteinander fluchten und teilweise als Anschlußstellen 8a und Sb ausgebildet sind. Die gedruckten Leiterbahnen 7 verbinden die elektrischen Leiter 6a mit den Anschlußstellen 8a und Sb und den Steckverbinderleisten 4, welche an dem Plattenrand angesetzt sind und eine Verbindung zu weiteren Speicherblöcken ermöglichen.
Zur Verringerung der gegenseitigen Abstände können die gedruckten Leiterbahnen 7 auf beiden Seiten der Trägerplatte 5 angebracht sein. Die Anschlußstellen 8a und Sb stehen mittels durch die Durchgangslöcher 9 hinduiv.'hgesteckter Verbindungsleiter 2a oder 2b mit den zugehörigen Anschlußstellen 8a oder Sb der anderen Trägerplatten 5 in Verbindung. Die Verbindungsleiter bestehen dabei aus Blankdraht ui.d weisen an einem Ende eine Verdickung 10 auf, welche ein unerwünschtes Durchschlüpfen der Verbindungsleiter 2a und 2b durch die Trägerplatten 5 verhindert. Trägerplatten 5, welche zwischen zwei zu verbindenden Anschlußstellen Sb liegen, haben an den entsprechenden Stellen Durchgangslöcher 9, durch welche die verbin-
denden Vcrbindiingsleiter 2a ungehindert hindurchtreten können. Im Bereich der Anschlußstellen 8a und 9b befinden sich zwischen den Trägerplatten 5 gelochte Führungsleisten 3, deren Führungslöcher für den Durchtritt der Verbindungslciler 2a und 2b entsprechend der Anordnung der Anschlußstellen 8a und 8fa verteilt sind.
F i g. 2 zeigt schematisch einen Querschnitt durch den Speicherblock nach Fig. 1 in verkleinertem Maßstab. Deutlich zu erkennen ist hier, daß jeweils zwei Trägerplatten 5 zu einer Matrize 1 und jeweils zwei Matrizen I zu einem Speicherblock zusammengefaßt sind. Die auf einer inneren Trägerplatte 5 liegenden Anschlußstellen 8a einer Matrize I sind durch die durchgesteckten Verbindungslcitcr 2b mit den als Doppellötaugen ausgeführten Anschlußstellen 8b der äußeren Trägcrplattcn 5 und diese wiederum durch
weitere Verbindungsleitcr 2a miteinander verbunden, wodurch die gesamte Verbindung zwischen den im Blockinneren liegenden Anschlußstellen 8a geschlossen ist. Die Verbindung der äußeren Anschlußstellen 8,i erfolgt durch einfache hindurchgcstccktc Verbindungs-
leiter 2a, wodurch die zusammengehörenden elektrischen Leiter 6;/ innerhalb eines Speicherblocks miteinander verbunden sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
.JK-

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Speicheranordnung für Fernmelde-, insbesondere für Fernsprechanlagen, bei welcher mehrere plattenförmige Speichermatrizen, welche jeweils sich kreuzende, in Zeilen und Spalten angeordnete und auf zumindest einer Trägerplatte angebrachte elektrische Leiter enthalten, zu einem Speicherblock zusammengefaßt und die in Spalten- und/oder Zeilenrichtung verlaufenden elektrischen Leiter verschiedener Matrizen mittels im wesentlichen senkrecht zu den Matrixebenen durch Ausnehmungen in der Trägerplatte verlaufenden Verbindungsleitern wahlweise elektrisch miteinander verbunden >5 sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatten (5) jeweils in der Verlängerung der zu verbindenden elektrischen Leiter (6a) und mit Abstand vom Plattenrand eine Verbindungszone mit einem Lochmuster aufweisen, wobei die zueinander fluchtenden Löcher der einzelnen Trägerplatten als mit den elektrischen Leitern verbundene Anschlußstellen (8a, Sb) für den elektrischen Anschluß der Verbindungsleiter (2a, 2b) bzw. als Durchgangslöcher (9) für das freie Hindurchführen der Verbindungsleiter (2a, 2b) ausgebildet sind.
2. Speicheranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußstellen (8a und Sb) mehrreihig angeordnet sind.
3. Speicheranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungszone mit gedruckten Leiterbahnen (7) versehen ist, welche die Enden der elektrischen Leiter (6a) mit an den Plattenrand angesetzten Steckverbinderleisten (4) verbinden, über welche eine Verbindung zu weiteren Speicherblöcken herstellbar ist.
4. Speicheranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die als Drahtstifte ausgebildeten Verbindungsleiter (2a, 2b) an einem Ende eine Verdickung (10) aufweisen, deren größte Dicke größer ist als der Durchmesser der Löcher in den Trägerplatten (5).
5. Speicheranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Trägerplatten (5) im Bereich der Anschlußstellen (8a, Sb) Führungsleisten (3) mit entsprechend der Verteilung der Anschlußstellen angeordneten Führungslöcher für die Verbindungsleiter (2a, 2b) vorgesehen sind.
6. Speicheranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Speicherblock aus zwei Matrizen (1) besteht und eine Matrize (1) durch zwei Trägerplatten (5) gebildet ist.
7. Speicheranordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine auf der der Blockinnenseite zugewandten Trägerplatte (5) einer Matrize (1) liegende und mit der anderen Matrize (1) zu verbindende Anschlußstelle (8a) über einen durchgesteckten Verbindungsleiter (2b) mit einem Doppellötauge (86) der äußeren Trägerplatte (5) und dieses über einen weiteren Verbindungsleiter (2b) mit einem Lötauge (8b) an der äußeren Trägerplatte (5) der anderen Matrize (1) verbunden ist. 6j
Die Erfindung bezieht sich auf eine Speicheranordnung für Fernmelde-, insbesondere für Fernspiechanlagen, bei welcher mehrere plattenförmige Speichermatrizen, welche jeweils sich kreuzende, in Zeilen und Spalten angeordnete und auf zumindest einer Trägerplatte angebrachte elektrische Leiter enthalten, zu einem Speicherblock zusammengefaßt und die in Spalten- und/oder Zeilenrichtung verlaufenden elektrischen Leiter verschiedener Matrizen mittels im wesentlichen senkrecht zu den Matrixebenen durch Ausnehmungen in der Trägerplatte verlaufenden Verbindungsleitern wahlweise elektrisch miteinander verbunden sind.
Bei derartigen Speicheranordnungen sollen die Enden von elektrischen Leitern einer Matrize mit denen einer anderen Matrize des gleichen Speicherblocks, gleichzeitig aber auch z. B. mit Stcckverbinderleisten verbunden werden, wobei über die Steckverbinderleisten etwa eine Verbindung zu einem weiteren Speicherblock hergestellt werden kann. Weiterhin muß während und nach dem Zusammenbau des Speicherblocks eine funktionsmäßige Prüfung mittels Prüfadapter möglich sein.
Bei einem bekannten Speicherblock (DT-OS 14 99 923) sind sämtliche Anschlußstellen zur Herstellung von elektrischen Verbindungen zwischen einzelnen Speicherplatten an den Rändern dieser Speicherplatten und somit an der Peripherie des Speicherblockes angeordnet. Diese Anschlußstellen befinden sich an den Enden von Randschlitzen, die nach der Begrenzüngskante der jeweiligen Speicherplatte hin offen sind. Durch diese Randlage der Schlitze und somit auch der Anschlußstellen können die Ränder der Speicherplatten für andere Zwecke nicht mehr herangezogen werden, etwa für externe elektrische Anschlüsse, für die Anordnung von Prüfkontaktstellen od. dgl. Insbesondere aber ist infolge dieser Randlage eine Schaffung eines freizügigen Anschlußstellenfeldes erschwert. Die Anschlußstellen können z. B. nicht übereinander, sondern nur nebeneinander angeordnet sein, da im Bereich der am Plattenrand offenen Schlitze keine weiteren Kontaktstellen mehr angeordnet werden können. Man ist also in der Zahl der Anschlußstellen und damit in der Zahl der Trägerplatten innerhalb eines Speicherblockes an relativ enge Grenzen gebunden. Ferner ist durch diese Randlage der Schlitze und der Anschlußstellen eine Umhüllung oder Einbettung der Anschlußstellen und der Verbindungsleiter im Bereich der Verbindungszonen behindert.
Bei einer ähnlich aufgebauten, bekannten Speichereinrichtung (FR-PS 1135571) sind ebenfalls an den Rändern Schlitze vorgesehen, in welche elektrische Leiter angelegt werden können.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Speicheranordnung der eingangs erwähnten Art so auszugestalten, daß eine konstruktive Vereinfachung und damit eine Verringerung des Aufwandes an Einzelteilen sowie eine Herabsetzung des Fertigungsaufwandes erreicht wird und daß dabei bezüglich der Anzahl der Anschlußstellen für die Zwischenverbindungen zwischen den einzelnen Speicherteilen und somit in der Anzahl der zu einem Speicherblock zusammenzustellenden Einheiten größte Freizügigkeit besteht.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Trägerpiaiien jeweils in der Verlängerung der zu verbindenden elektrischen Leiter und mit Abstand vom Plattenrand eine Verbindungszone mit einem Lochmuster aufweisen, wobei die zueinander
DE19702048111 1970-09-30 1970-09-30 Speicheranordnung für Fernmelde-, insbesondere für Fernsprechanlagen Expired DE2048111C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702048111 DE2048111C3 (de) 1970-09-30 Speicheranordnung für Fernmelde-, insbesondere für Fernsprechanlagen
CH1290571A CH527483A (de) 1970-09-30 1971-09-02 Speicheranordnung mit plattenförmigen, blockartig zusammengefassten Speichermatrizen für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
GB4229571A GB1361837A (en) 1970-09-30 1971-09-10 Data stores
AT822871A AT319344B (de) 1970-09-30 1971-09-22 Speicheranordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, bei welcher mehrere plattenförmige Speichermatrizen zu einem Speicherblock zusammengefaßt sind
IT2914371A IT938837B (it) 1970-09-30 1971-09-27 Disposizione di memorizzazione per matrici di memoria lastriformi rag gruppate in un blocco
LU63969D LU63969A1 (de) 1970-09-30 1971-09-28
FR7134939A FR2108096B1 (de) 1970-09-30 1971-09-28
NL7113442A NL7113442A (de) 1970-09-30 1971-09-30
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Publication Number Publication Date
DE2048111A1 DE2048111A1 (de) 1972-04-06
DE2048111B2 DE2048111B2 (de) 1977-02-10
DE2048111C3 true DE2048111C3 (de) 1977-09-22

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