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DE1221293B - Verfahren zur pilotgesteuerten Pegelregelung in Traegerfrequenz-Weitverkehrssystemen - Google Patents

Verfahren zur pilotgesteuerten Pegelregelung in Traegerfrequenz-Weitverkehrssystemen

Info

Publication number
DE1221293B
DE1221293B DET26988A DET0026988A DE1221293B DE 1221293 B DE1221293 B DE 1221293B DE T26988 A DET26988 A DE T26988A DE T0026988 A DET0026988 A DE T0026988A DE 1221293 B DE1221293 B DE 1221293B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pilot
main
remote
amplifier
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET26988A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Joel Korn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DET26988A priority Critical patent/DE1221293B/de
Publication of DE1221293B publication Critical patent/DE1221293B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/04Control of transmission; Equalising
    • H04B3/10Control of transmission; Equalising by pilot signal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Verfahren zur pilotgesteuerten Pegelregelung in Trägerfrequenz-Weitverkehrssystemen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur pilotgesteuerten Pegelregelung in Trägerfrequenz-Weitverkehrssystemen, die über Leitungen mit Hauptverstärkerämtern und von diesen ferngespeisten, unbemannten Zwischenverstärkerämtern betrieben werden.
  • Es ist bekannt (deutsche Auslegeschrift 1060 442), die in den Speiseämtern vorhandenen pilotgesteuerten Pegelregler zur Steuerung der ferngespeisten Verstärker der ankommenden Übertragungsrichtung mitzubenutzen. Das kann so geschehen, daß der Fernspeisegleichstrom, der auch zum Heizen von in den ferngespeisten Verstärkern angebrachten Heißleiter-Stellgliedern dient, durch den Pilotregler beeinflußt wird. Dabei ergibt sich eine Schwierigkeit, die durch folgende Überlegungen verständlich wird: Ein Regelsystem nach dem beschriebenen Prinzip erfordert, daß bei einer Vierdrahtleitung zwischen zwei bemannten Ämtern (Hauptämtern) bezüglich der Steuerung der Regler alle Verstärker der einen übertragungsrichtung dem einen bemannten Amt und die der anderen Richtung dem anderen bemannten Amt zugeordnet werden. Dies ist aber nicht im Einklang mit der Fernstromversorgung und der Fernüberwachung, bei denen jeweils die halbe Strecke mit beiden Übertragungsrichtungen einem bemannten Amt zugeordnet ist. Um diese Schwierigkeit zu umgehen, wird das Regelsystem so abgewandelt, daß die Zuordnung der mitgesteuerten Verstärker ebenso ist wie bei der Fernstromversorgung und der Fernüberwachung, d. h., von einem bemannten Amt aus werden sämtliche Verstärker der von ihm ferngespeisten Unterämter gesteuert. Dabei werden sowohl die Verstärker der ankommenden Übertragungsrichtung als auch die Verstärker der abgehenden Übertragungsrichtung durch ein und denselben Pilotregler gesteuert. Werden von einem Pilotregler n ferngespeiste Verstärker mitgeregelt, so muß ein vom Pilotregler ausgewerteter Pegelfehler zu gleichen Teilen vom Verstärker im Hauptamt sowie den n ferngespeisten Verstärkern ausgeregelt werden, d. h. jeder Verstärker muß sowohl im Hauptamt als auch in den Unterämtern den -ten Teil des Pegelfehlers ausregeln. Dabei übernimmt die Gesamtheit aller ferngespeisten Verstärker den -ten Anteil eines ausgewerteten Fehlers.
  • Die beiden Regelsysteme eines Leitungsabschnittes zwischen zwei benachbarten bemannten Ämtern beeinflussen sich gegenseitig und bilden eine Rückkopplungsschleife mit der Ringverstärkung Bei einer größeren Anzahl ferngespeister Verstärker nähert sich die Ringverstärkung dem Wert 1, und eine sehr starke Neigung zur Instabilität ist die Folge. Um diese Neigung zur Instabilität zu beseitigen, wird nach der deutschen Auslegeschrift 1060 442 zwischen zwei aneinandergrenzenden Fernspeise- und Regelabschnitten je ein Verstärker jeder übertragungsrichtung durch einen eigenen Pilotregler geregelt, so daß dort der Pegel konstant gehalten wird.
  • Diese Notwendigkeit eines vollständigen Pilotreglers zwischen zwei aneinandergrenzenden Fernspeiseschleifen bedeutet einen großen Nachteil, weil damit der Aufwand wächst und die Betriebssicherheit (Regler unter der Erde) abnimmt.
  • Ebenso ist es bekannt (deutsche Patentschrift 1165 093), eine Rückwärtsregelung und Steuerung aller ferngespeisten Verstärker beider Übertragungsrichtungen eines Abschnittes zwischen zwei oberirdischen Hauptämtern mit Hilfe des Fernspeisestromes dadurch zu verwirklichen, daß der Pilotregler eines Hauptamtes den Fernspeisestrom beider Fernspeiseschleifen des in Richtung Pilotgenerator davorliegenden Übertragungsabschnittes beeinflußt. Das Fernspeisegerät der dem regelnden Hauptamt zugeordneten Fernspeiseschleife kann direkt beeinflußt werden, während das Fernspeisegerät der dem davorliegenden Hauptamt zugeordneten Fernspeiseschleife mit Hilfe einer frequenzmodulierten Sinusspannung oder einer Pulsspannung mit Pulslängenmodulation beeinflußt wird, die über eine besondere Leitung oder über die Leitung der abgehenden übertragungsrichtung des Trägerfrequenzsystems zu dem davorliegenden Hauptamt übertragen wird. Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß die Sende-und Empfangsgeräte für die frequenzmodulierte Sinusspannung oder die Pulsspannung mit Pulslängenmodulation ziemlich kompliziert werden.
  • Die Nachteile der bekannten Verfahren werden durch das Verfahren nach der Erfindung vermieden. Diese betrifft ein Verfahren zur pilotgesteuerten Pegelregelung in Trägerfrequenz-Weitverkehrssystemen, die über Leitungen mit Hauptverstärkerämtern und von diesen ferngespeisten, unbemannten Zwischenverstärkerämtern betrieben werden und bei denen die Fernspeisung der jeweils zwischen zwei aufeinanderfolgenden Hauptämtern liegenden Zwischenverstärker zumindest angenähert jeweils zur Hälfte von einem der beiden Hauptämter aus erfolgt und gleichzeitig zur Pegelsteuerung der ferngespeisten Verstärker dient, wobei die Rückwärtsregelung der ferngespeisten Verstärker der ankommenden übertragungsrichtung und die Steuerung der ferngespeisten Verstärker der abgehenden -Übertragungsrichtung eines Abschnitts zwischen zwei aufeinanderfolgenden Hauptämtern durch den Pilotregler der einen übertragungsrichtung erfolgt, der das Fernspeisegerät der seinem Hauptamt zugeordneten Fernspeiseschleife direkt beeinflußt und das Fernspeisegerät der dem davorliegenden Hauptamt zugeordneten Fernspeiseschleife mit Hilfe einer rückübertragenen Hilfsspannung beeinflußt.
  • Erfindungsgemäß wird als Hilfsspannung eine amplitudenmodulierte Hilfspilotspannung benutzt, die über die Leitung der abgehenden Übertragungsrichtung zu dem davorliegenden Hauptamt übertragen wird, wobei die Frequenz des Hilfspiloten vorzugsweise möglichst nahe an der Frequenz des Hauptleitungspiloten liegt.
  • Durch die Übertragung der Hilfspilotspannung über die gleichen Übertragungseinrichtungen wie das trägerfrequente Nutzsignal, ergibt sich der Vorteil, daß sie genau wie das Nutzsignal auf den gewünschten Pegel geregelt wird.
  • Wird die Frequenz des Hilfspiloten möglichst in der Nähe der Frequenz des Hauptleitungspiloten gewählt, so wird sie genauso fehlerfrei übertragen.
  • Die Sende- und Empfangseinrichtungen für Amplitudenmodulation sind einfacher zu realisieren als solche für Frequenz- oder Pulsmodulation.
  • Die Erfindung wird an Hand eines in der F i g. 1 dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert. A und B sind zwei benachbarte Hauptverstärkerämter.`Dem Amt B ist die Fernspeiseschleife F1 und dem Amt A ist die Fernspeiseschleife F2 zugeordnet. Die in diesen Fernspeiseschleifen liegenden Unterflurverstärker UV werden von den Fernspeisegeräten G1 und G2 mit Gleichstrom ferngespeist. In den Hauptämtern befinden sich die Leitungsverstärker VB 1, VA i und VA 2, die von den Pilotreglern P1, P2 und P3 geregelt werden. Die Pilotregler werden vom Hauptleitungspiloten gesteuert, der in jeder Übertragungsrichtung vorhanden ist. Die für die Nutzsignale durchlässigen Kondensatoren C trennen die einzelnen Fernspeiseschleifen gleichstrommäßig voneinander, während die Drosselspulen L gleichstromdurchlässige Sperren für die Nutzsignale symbolisieren.
  • Der Pilotregler P1 im Hauptamt B wertet den gesamten Pegelfehler des Übertragungsabschnittes zwischen den Ämtern A und B in der übertragungsrichtung AB aus. Er verteilt seine Stellwirkung so, daß der Verstärker VB i den (1- 2 Q)-ten Anteil des Pegelfehlers ausgleicht und die Fernspeiseschleifen F1 und F2 je einen Anteil Q des Pegelfehlers ausgleichen. Die Beeinflussung des Fernspeisegerätes G1 der Fernspeiseschleife F1 wird so realisiert, daß vom Stellwerk des Pilotreglers P 1 eine seiner Stellung proportionale Gleichspannung abgeleitet wird, die dem Vergleichsverstärker des nicht detailliert dargestellten Fernspeisegerätes G1, der den Istwert der Fernspeisespannung mit ihrem Sollwert vergleicht, überlagert wird. Die Beeinflussung des Femspeisegerätes G2 der Fernspeiseschleife F2 wird mit Hilfe einer Hilfspilotspannung realisiert, die über die Leitung der abgehenden Übertragungsrichtung BA übertragen wird.
  • Die Sendeseite der Einrichtung nach dem Verfahren wird an Hand der Geräte im Amt B erläutert. In diesem Hauptamt wird die empfangene Hilfspilotspannung über eine Auskopplung AK ausgekoppelt, durch ein Filter F gesiebt, durch einen Verstärker V verstärkt und dem Eingang eines Modulators M1 zugeführt. Der Pilotregler P1 beeinflußt den Modulator M1 so, daß seine Ausgangsspannung proportional der Stellung des Pilotreglers ist. Die Ausgangsspannung des Modulators M1 wird über die Einkopplung EK wieder eingespeist und zum Amt A übertragen. Damit die abgehende Hilfspilotspannung nicht durch die ankommende Hilfspilotspannung verfälscht wird, muß zwischen der Auskopplung AK und der Einkopplung EK ein Sperrfilter SF angeordnet sein, das die Hilfspilotspannung sperrt und das übrige Frequenzband durchläßt.
  • Auch in der Übertragungsrichtung BA ist in jedem Hauptamt ein Pilotregler (in Amt A ist es P3) vorhanden, der mit Hilfe des Hauptleitungspiloten den Pegel konstant hält.
  • Die Empfangsseite der Einrichtung nach dem Verfahren wird an Hand der Geräte im Amt A erläutert. Die Auskopplung der Hilfspilotspannung wird hinter dem vom Pilotregler P3 geregelten Leitungsverstärker VA 2 vorgenommen, damit der Pegel der ankommenden Hilfspilotspannung durch die Dämpfung des Übertragungsabschnittes zwischen Amt A und Amt B nicht beein$ußt wird. Die Hilfspilotspannung wird der Auskopplung AK entnommen, durch das Filter F gesiebt und durch den Verstärker V verstärkt.
  • Der Verstärker V liefert einerseits eine Spannung zu einem Gleichrichter Gl, dessen Ausgangsspannung das Fernspeisegerät G2 beeinflußt (das geschieht in gleicher Weise wie im Amt B), und andererseits eine Eingangsspannung zum Modulator M2. Der Pilotregler P2 beeinflußt außer dem Fernspeisegerät G3 den Modulator M2 so, daß die Hilfspilotspannung für den davorliegenden Abschnitt den gewünschten Wert hat.
  • Es ist natürlich möglich, die Hilfspilotspannung in jedem Hauptamt neu zu erzeugen, aber es ist zweckmäßiger, die Hilfspilotspannung am Systemanfang einzuspeisen, damit ein frequenzkonstanter Pilotgenerator nur einmal benötigt wird.
  • Als Modulator M1 bzw. M2 eignet sich ein in F i g: 2 dargestellter Gegentaktmodulator besonders gut. Er besteht aus den zwei Dioden D1 und D2 und zwei mittelangezapften Übertragern ü1 und ü2. An den Übertrager ü1 wird die Hilfspilotspannung aus dem Verstärker V angelegt, die immer größer als die Ausgangsspannung des Modulators ist. Von MittelanzapfungMAi des Übertragers V'1 zu Mittelanzapfung MA 2 des Übertragers Ü2 fließt ein der Stellung des Pilotreglers proportionaler Gleichstrom und verteilt sich über die Dioden D1 und D2 zu gleichen Teilen. Die am Übertrager Ü1 anliegende Eingangsspannung des Modulators treibt über die Dioden Dl und D2 zum Übertrager Ü2 einen Strom, dessen Amplitude dem sie steuernden Gleichstrom gleich ist. Damit ist die Ausgangsspannung des Modulators der Stellung des Pilotreglers proportional. Über die Dioden wird im allgemeinen ein abgekappter Sinusstrom durchgelassen, dessen Grundwellenfrequenz der Hilfspilotfrequenz gleich ist. Wird die Bandbreite des Übertragers Ü2 genügend klein gemacht, so wird die Ausgangsspannung des Modulators angenähert sinusartig. Als Eingangsübertrager Ü1 kann eventuell eine Sekundärwicklung des Ausgangsübertragers des Verstärkers V dienen. Als Ausgangsübertrager Ü2 kann ein Übertrager der Einkopplung EK dienen.
  • Dieses Verfahren zur pilotgesteuerten Pegelregelung kann auch zur Fehlerkorrektur einer Pegelsteuerung, die mit Hilfe des Fernspeisestromes arbeitet, verwendet werden.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur pilotgesteuerten Pegelregelung in Trägerfrequenz-Weitverkehrssystemen, die über Leitungen mit Hauptverstärkerämtern und von diesen ferngespeisten, unbemannten Zwischenverstärkerämtern betrieben werden und bei denen die Fernspeisung der jeweils zwischen zwei aufeinanderfolgenden Hauptämtern liegenden Zwischenverstärker zumindest angenähert jeweils zur Hälfte von einem der beiden Hauptämter aus erfolgt und gleichzeitig zur Pegelsteuerung der ferngespeisten Verstärker dient, wobei die Rückwärtsregelung der ferngespeisten Verstärker der ankommenden Übertragungsrichtung und die Steuerung der ferngespeisten Verstärker der abgehenden Übertragungsrichtung eines Abschnitts zwischen zwei aufeinanderfolgenden Hauptämtern durch den Pilotregler der einen übertragungsrichtung erfolgt, der das Fernspeisegerät der seinem Hauptamt zugeordneten Fernspeiseschleife direkt beeinflußt und das Fernspeisegerät der dem davorliegenden Hauptamt zugeordneten Fernspeiseschleife mit Hilfe einer rückübertragenen Hilfsspannung beeinflußt, dadurch gekennzeichn et, daß als Hilfsspannung eine amplitudenmodulierte Hilfspilotspannung benutzt wird, die über die Leitung der abgehenden Übertragungsrichtung (BA) zu dem davorliegenden Hauptamt (A) übertragen wird, wobei die Frequenz des Hilfspiloten vorzugsweise möglichst nahe an der Frequenz des Hauptleitungspiloten liegt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskopplung der empfangenen Hilfspilotspannung in jedem Hauptamt hinter dem vom Hauptleitungspilotregler (P,) geregelten Leitungsverstärker (VA 2) erfolgt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruchl, dadurch gekennzeichnet, daß vom Stellwerk des Pilotreglers (P1) im regelnden Hauptamt (B) eine seiner Stellung proportionale Gleichspannung abgeleitet wird, die dem Vergleichsverstärker des Fernspeisegerätes (G1) der diesem Hauptamt zugeordneten Fernspeiseschleife (F1) überlagert wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Modulator (Ml, M2) für die Hilfspilotspannung ein Gegentaktmodulator, bestehend aus zwei Dioden (D1 und D2), einem Eingangsübertrager (ü1) und einem Ausgangsübertrager (Ü2), benutzt wird, der von einem der Stellung des Pilotreglers proportionalen Gleichstrom gesteuert wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgangsübertrager (ü2) des Modulators eine kleine Bandbreite hat.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Eingangsübertrager (Ü1) des Modulators eine Sekundärwicklung des Ausgangsübertragers des Hilfspilotverstärkers (V) dient.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Ausgangsübertrager (Ü2) des Modulators ein Übertrager der Einkopplung (EK) der Hilfspilotspannung dient. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1165 093; deutsche Auslegeschrift Nr. 1060 442.
DET26988A 1964-09-11 1964-09-11 Verfahren zur pilotgesteuerten Pegelregelung in Traegerfrequenz-Weitverkehrssystemen Pending DE1221293B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1060442B (de) * 1956-06-29 1959-07-02 Siemens Ag UEbertragungssystem zur Nachrichtenuebertragung ueber Leitungen mit Hauptverstaerker-aemtern und unbemannten, ferngespeisten Zwischenverstaerkeraemtern
DE1165093B (de) 1961-10-06 1964-03-12 Telefunken Patent Verfahren zur pilotgesteuerten Pegelregelung in traegerfrequenten Nachrichtenuebertragungsanlagen

Patent Citations (2)

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DE1165093B (de) 1961-10-06 1964-03-12 Telefunken Patent Verfahren zur pilotgesteuerten Pegelregelung in traegerfrequenten Nachrichtenuebertragungsanlagen

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