[go: up one dir, main page]

DE1221015B - Verfahren zur Herstellung modifizierter Polyacrylsaeureester - Google Patents

Verfahren zur Herstellung modifizierter Polyacrylsaeureester

Info

Publication number
DE1221015B
DE1221015B DEC27037A DEC0027037A DE1221015B DE 1221015 B DE1221015 B DE 1221015B DE C27037 A DEC27037 A DE C27037A DE C0027037 A DEC0027037 A DE C0027037A DE 1221015 B DE1221015 B DE 1221015B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polyacrylic acid
acid esters
temperature
amino alcohol
amino
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC27037A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert L Wehrmeister
Harold I Yalowitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Commercial Solvents Corp
Original Assignee
Commercial Solvents Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Commercial Solvents Corp filed Critical Commercial Solvents Corp
Publication of DE1221015B publication Critical patent/DE1221015B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F8/00Chemical modification by after-treatment

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C08f
Deutsche Kl.: 39 c-25/01
Nummer: 1221015
Aktenzeichen: C 27037IV d/39 c
Anmeldetag: 19. Mai 1962
Auslegetag: 14. Juli 1966
Polyacrylsäureester haben als Schutzüberzüge, Klebstoffe, Imprägniermittel für Textilien und Ausrüstungen für Leder Verwendung gefunden. Auch sind sie wie viele andere Kunststoffe geeignet für Preß- und Spritzverformung. Bögen aus einem der üblichsten Polyacrylate, nämlich Methylmethacrylat, zeichnen sich ferner dadurch aus, daß sie wegen ihrer farblosen Transparenz gegenwärtig einem organischen Glas am nächsten kommen. Die Klasse der Polyacrylate ist gegen Licht beständig, aber nur mäßig wärmebeständig, was ihre Verwendung in Fällen einschränkt, wo höhere Temperaturen in Betracht kommen.
Es ist bereits bekannt, Polyacrylsäureester mit Monohydroxyalkoholen partiell zu hydrieren. Als Monohydroxyalkohole können auch Monohydroxyaminoalkohole verwendet werden. Bei diesem bekannten Verfahren war es nicht möglich, PoIyhydroxyalkohole zu verwenden, da sich bei deren Einsatzverfahren Schwierigkeiten ergaben (vgl. USA.-Patentschrift 2109 877). Die Modifizierung von Polyacrylsäureestem nach dem bekannten Verfahren wird darüber hinaus in einem inerten Lösungsmittel durchgeführt und vorzugsweise ein alkalischer Alkoholysekatalysator verwendet. Dabei wurden in allen Fällen gefärbte Harzprodukte erhalten, die in organischen Lösungsmitteln und in konzentrierten und verdünnten Säuren löslich sind. Diese Färbung und Löslichkeit der Produkte, die auf eine fehlende Quervernetzung hinweist, bedeuten starke Nachteile für die Verwendung solcher Kunstharze, da daraus hergestellte Preßteile auf fast allen Anwendungsgebieten möglichst glasklar und gegenüber Lösungsmitteln widerstandfähig sein sollen.
Gemäß dem Verfahren der Erfindung werden modifizierte Polyacrylatpolymere hergestellt, die nicht nur viele der erwünschten Eigenschaften unmodifizierter Polyacrylate besitzen, sondern auch eine Verfahren zur Herstellung modifizierter Polyacrylsäureester
Anmelder:
Commercial Solvents Corporation, Terre Haute, Ind. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. H.-H. Willrath
und Dipl.-Ing. H. Roever, Patentanwälte, Wiesbaden, Hildastr. 32
Als Erfinder benannt:
Herbert L. Wehrmeister,
Harold I. Yalowitz, Terre Haute, Ind. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 2. Juni 1961 (114 316) -■
erhöhte Wärmebeständigkeit aufweisen. So können die modifizierten Polyacrylate, hergestellt nach dem Verfahren der Erfindung, wegen ihrer gesteigerten Wärmebeständigkeit unter Temperaturbedingungen gebraucht werden, bei denen das unmodifizierte Material sich als unbrauchbar erweisen würde.
Es wurde nun ein Verfahren zur Herstellung modifizierter Polyacrylsäureester durch Umsetzung von Polyacrylsäureestem der allgemeinen Formel
CH2-C-
C = O
O —R
CH2-C
C = O —R
CH2-C--C=O
O—R
worin R einen niedermolekularen Alkylrest und η Aminoalkoholen bei erhöhten Temperaturen geeine ganze Zahl von 10 bis 1000 bedeutet, mit funden, bei dem dann Produkte mit verbesserten
609 589/330
physikalischen Eigenschaften erhalten werden, wenn die Umsetzung mit einem Aminoalkohol der allgemeinen Formel
Ri
HOCH2-C-CH2OH
NH2
worin Rl einen Oxyalkylrest, einen Alkylrest oder ein Wasserstoffatom bedeutet, in molaren Verhältnissen von Polyacrylsäureester zu Aminoalkohol von 500 : 1 bis 10 : 1 bei einer Temperatur oberhalb 1500C, jedoch unterhalb der Zersetzungstemperatur des Reaktionsproduktes und der Reaktionspartner, durchgeführt wird.
Gewöhnlich schreitet die Reaktion bei Temperaturen unter 1600C ziemlich langsam fort, während Temperaturen oberhalb 3000C eine ziemliche Zersetzung der Reaktionsbestandteile liefern. Im allgemeinen werden Temperaturen im Bereich von etwa 160 bis 2200C bevorzugt. Das Verfahren der Erfindung kann bei gewöhnlichem Druck, jedoch auch bei Unterdruck, z, B..von etwa 200mm, durchgeführt werden. ;
Zu den Polyacrylsäureestern, die beim Verfahren der Erfindung einsetzbar sind, gehören Polymethylmethacrylat. Zu den speziellen Aminoalkoholen, die beim Verfahren nach der Erfindung einsetzbar sind, gehören tris-(Oxymethyl)-aminomethan, 2-Amino-2-methyl-l,3-propandiol, 2-Amino-2-äthyl-l,3-propandiol und 2-Amino-l,3-propandiol.
Die molaren Verhältnisse der Reaktionspartner sind wesentlich für die Erzeugung eines Produktes, das beständig ist, wenn es der Wärme ausgesetzt wird. Thermische Haltbarkeit wurde beobachtet, wenn molare Verhältnisse von 500 Teilen Polyacrylsäureester zu 1 Teil Aminoalkohol verwendet werden. Thermische Beständigkeit ist auch zu beobachten, wenn molare Verhältnisse von nur 10 Teilen Polyacrylsäureester zu 1 Teil Aminoalkohol verwendet werden. Produkte mit der größten thermischen Beständigkeit lassen sich jedoch herstellen, wenn man molare Verhältnisse von Polyacrylsäureester zu Aminoalkohol von etwa 100 : 1 bis etwa 20 : 1 anwendet.
Die verbesserte thermische Beständigkeit der erfindungsgemäß hergestellten modifizierten Polyacryl-.säureester läßt sich leicht nachweisen, indem man die Deformierung des modifizierten Materials, wenn es einem gegebenen Druck unter einem willkürlichen Satz von Temperaturbedingungen ausgesetzt wird, mit der Deformierung anderer Polymerisate vergleicht, die demselben gegebenen Druck unter denselben Bedingungen ausgesetzt werden. Dieser Vergleich kann vorgenommen werden, indem man die Standardprüfmethode für die Durchbiegetemperatur von Kunststoffen unter Last gebraucht, die in American Society for Testing Materials, Teil IX, 1958, S. 376 bis 379 (ASTM Bezeichnung D 648-56), beschrieben ist. Diese Prüfung besteht im wesentliehen darin, daß man auf eine in ein geeignetes flüssiges Wärmeübertragungsmittel eingetauchte Probe, die an beiden Enden von senkrechten Stützen getragen ist, einen gegebenen Druck ausübt, und zwar in der Mitte zwischen den senkrechten Auflagestellen, und kontinuierlich die Temperatur des flüssigen Wärmeübertragungsmittels erhöht, bis eine Durchbiegung der Probe festzustellen ist. Die Temperatur, bei der die Probe sich verbiegt, wird dann als die Durchbiegetemperatur oder Deformationstemperatur aufgezeichnet.
Die folgenden, besonderen Beispiele dienen zur Erläuterung der Erfindung.
' Beispiel 1
200 g Polymethylmethacrylat und 0,25 g tris-(Oxymethyl)-aminomethan wurden in einer Kugelmühle über einen Zeitraum von 8 Tagen innig durchgemischt. Ein 50-g-Anteil des gemischten Materials wurde dann in ein Cariusrohr von 100 cm3 gegeben, mit Stickstoff durchgespült, evakuiert und verschlossen. Das verschlossene Rohr wurde dann 8 Tage auf eine Temperatur zwischen 190 und 2000C erhitzt. Nach Ablauf dieser 8 Tage wurde das Produkt aus dem Ofen entnommen und auf Zimmertemperatur abgekühlt. Nach Abkühlung ungefähr auf Zimmertemperatur wurde das Material aus dem Rohr entnommen.
Eine Probe des so hergestellten Polyacrylates von etwa 10 cm Länge und etwa 6 mm Dicke wurde der vorstehend beschriebenen Prüfung auf Durchbiegetemperatur von Kunststoffen unterzogen und zeigte eine Durchbiegetemperatur von 830C. Eine Probe unmodifizierten Polymethylmethacrylats von 10 cm Länge und etwa 6 mm Dicke wurde ebenfalls derselben Prüfung unterzogen und zeigte eine Durchbiegetemperatur von nur 620C. Daraus ergibt sich die verbesserte Wärmestabilität der nach dem Verfahren der Erfindung mit Aminoalkohol modifizierten Polyacrylate.
...
e 1 s ρ 1 e
Im wesentlichen derselbe Verfahrensgang wie im
Beispiel 1 wurde befolgt, jedoch wurden 200 g PoIybutylmethacrylat und 0,30 g tris-(Oxymethyi)-aminomethan verwendet. Nach Abkühlung auf ungefähr Zimmertemperatur wurde das Material aus dem
Rohr entnommen.
Die Wärmedurchbiegetemperatur des mit Amino-
alkohol modifizierten Polybutylmethacrylats wurde mit nicht modifiziertem Polybutylmethacrylat verglichen, und die Ergebnisse waren ähnlich denjenigen des Beispiels 1.
ei ^ *e
Im wesentlichen derselbe Verfahrensgang, wie im Beispiel 1 beschrieben, wurde befolgt, jedoch wurden 0,25 g 2-Amino-2-methyl-l,3-propandiol verwendet. Nach Abkühlung ungefähr auf Zimmertemperatur wurde das Material dem Rohr entnommen. Die Wärmedurchbiegungstemperatur des mit Aminoalkohol modifizierten Materials wurde mit der Wärmedurchbiegungstemperatur von nicht modifiziertem Polymethylmethacrylat verglichen, und es wurden ähnliche Ergebnisse wie im Beispiel 1 erhalten.
B e i s ρ i e 1 4
Im wesentlichen derselbe Verfahrensgang, wie im Beispiel 1 beschrieben, wurde befolgt, jedoch wurden 200 g Polymethyläthacrylat und 0,25 g 2-Amino-2-äthyl-l,3-propandiol gebraucht. Nach Abkühlung ungefähr auf Zimmertemperatur wurde das Material aus dem Rohr entnommen.
5 6
Die Wärmedurchbiegungstemperatur des mit Ami- und es wurden ähnliche Ergebnisse wie im Beispiel 3 noalkohol modifizierten Polymethyläthacrylats wurde angegeben, erhalten, mit unmodifiziertem Polymethyläthacrylat verglichen,
Physikalische Eigenschaften der Polyacrylsäureester
Tabelle I
A Polymethacrylsäuremethylester ohne tris-(Hydroxymethyl)-aminomethan, erhitzt bei 215 bis 217°C. B Polymethacrylsäuremethylester mit 0,05 Molprozent tris-(Hydroxymethyl)-aminomethan, erhitzt bei 215
bis 217°C.
C Polymethacrylsäuremethylester mit 0,10 Molprozent tris-(Hydroxymethyl)-arninomethan, erhitzt bei 190
bis 2000C.
A (Vergleich)
Probe B
Izod-Schlagzahl (ASTM D 256-47 T)
Deformationstemperatur (ASTM D 648-56)
Fließindex bei Normaldruck
Fließindex bei 14 Atmosphären (200 psig) ..
0,365 ft · lb/in.
62°C
0,248 g/10 Min.
1,886 g/10 Min.
0,365 ft · lb/in.
700C
kein Fließen
0,065 g/10 Min.
0,455 ft · lb/in.
83°C
kein Fließen
kein Fließen
Tabelle Probe II Farbe Löslichkeit in Lösungsmitteln B C
A
Produkt nach Beispiel 4 der USA.-Patentschrift löslich löslich
2 109 877 elfenbeinfarbig löslich
Polymethylmethacrylsäureester + 0,25 Molprozent unlöslich unlöslich
tris-(Hydroxymethyl)-aminomethan farblos unlöslich
Polymethylmethacrylsäureester + 0,50 Molprozent unlöslich unlöslich
tris-(Hydroxymethyl)-aminomethan farblos unlöslich
Polymethylmethacrylsäureester + 4,78 Molprozent unlöslich unlöslich
tris-(Hydroxymethyl)-aminomethan farblos unlöslich
Lösungsmittel A = Methyläthylketon.
Lösungsmittel B = Mischung gleicher Volumteile von Butylacetat und Toluol. Lösungsmittel C = Mischung von 30 Volumteilen Nitromethan und 70 Volumteilen Toluol.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung modifizierter Polyacrylsäureester durch Umsetzung von Polyacrylsäureestern der allgemeinen Formel
R
-CH2-C-
O —R
R
CH2-C-
C = O O —R
R CH2 -C
C = O
55
worin R einen niedermolekularen Alkylrest und η eine ganze Zahl von 10 bis 1000 bedeutet, mit Aminoalkoholen bei erhöhten Temperaturen, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung mit einem Aminoalkohol der allgemeinen Formel
Ri
HOCH2 — C — CH2OH
NH2
worin Ri einen Oxyalkylrest, einen Alkylrest oder ein Wasserstoffatom bedeutet, in molaren Verhältnissen von Polyacrylsäureester zu Aminoalkohol von 500 : 1 bis 10 : 1 bei einer Temperatur oberhalb 1500C, jedoch unterhalb der Zersetzungstemperatur des Reaktionsproduktes und der Reaktionspartner, durchführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man den Polyacrylsäureester mit dem Aminoalkohol in einem molaren Verhältnis von 100 : 1 bis 25 : 1 bei einer Temperatur im Bereich von 160 bis 2200C umsetzt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 109 877.
609 589/330 7.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEC27037A 1961-06-02 1962-05-19 Verfahren zur Herstellung modifizierter Polyacrylsaeureester Pending DE1221015B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US114316A US3182047A (en) 1961-06-02 1961-06-02 Amino alcohol modified polyacrylates

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1221015B true DE1221015B (de) 1966-07-14

Family

ID=22354500

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC27037A Pending DE1221015B (de) 1961-06-02 1962-05-19 Verfahren zur Herstellung modifizierter Polyacrylsaeureester

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3182047A (de)
BE (1) BE618412A (de)
DE (1) DE1221015B (de)
GB (1) GB964392A (de)
NL (2) NL122830C (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0005649B1 (de) * 1978-05-24 1982-05-19 Courtaulds Plc Wässrige Anstrichzusammensetzungen und deren Verwendung in einem Überzugsverfahren
US5258468A (en) * 1991-04-16 1993-11-02 Raj Chakrabarti Permanently antistatic polyacrylate articles and process for making them

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2109877A (en) * 1935-11-20 1938-03-01 Du Pont Ester interchange process

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2146209A (en) * 1936-07-31 1939-02-07 Du Pont Preparation of resinous imides of substituted acrylic acids
GB642414A (en) * 1944-04-14 1950-09-06 Montclair Res Corp Improvements in and relating to modified rosin esters and compositions containing them
GB856403A (en) * 1958-06-23 1960-12-14 Nat Starch Chem Corp Improvements in or relating to polymers with organic solvent and water solubility

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2109877A (en) * 1935-11-20 1938-03-01 Du Pont Ester interchange process

Also Published As

Publication number Publication date
NL279177A (de)
BE618412A (fr) 1962-10-01
NL122830C (de)
GB964392A (en) 1964-07-22
US3182047A (en) 1965-05-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DD203729A5 (de) Verfahren zur polymerisation von allylkarbonaten
DE1241980B (de) Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern aus Olefin-Mischpolymerisaten
DE1238215B (de) Verfahren zur Herstellung von Copolymerisaten
DE1620965C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Poly estern, Alkydharzen, Polyurethanen und Epoxidharzen Ausscheidung aus 1240072
DE2334084A1 (de) Verfahren zur herstellung nichtwaesseriger polymerisatdispersionen
DE909862C (de) Verfahren zur Herstellung von waermehaertbaren Harzen
DE888171C (de) Verfahren zur Herstellung von Alkydharzen
DE2740271C2 (de) Allylester von N-[2-(2-Acryloyloxyäthyl-oxycarbonyloxy)-alkyl]-carbaminsäuren und der N-[2-(2-Methacryloyloxyäthyl-oxycarbonyloxy)-alkyl]-carbaminsäuren, ihre Herstellung und ihre Verwendung
EP0194434B1 (de) Polymerisierbare, Hydroxylgruppen tragende Carbamoyloxyalkyldicarbonsäureester, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihrer Verwendung
DE1520120A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten
DE1793700C3 (de) 4,4'- eckige Klammer auf p-Phenylenbis- eckige Klammer auf (phenylimino) carbamyl eckige Klammer zu eckige Klammer zu diphthalsäureanhydrid und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1221015B (de) Verfahren zur Herstellung modifizierter Polyacrylsaeureester
DE2359012A1 (de) Herstellung von polyesterharzen mit verbesserten presseigenschaften
DE2509552C2 (de) Terephthalat von 2,2'-Methylen-bis(4-methyl-6-tert.-butylphenol) sowie dessen Verwendung
DE1495021A1 (de) Haertbares,biegsames Polyesterharz
DE2552634A1 (de) Ungesaettigte monohydroxydiester sowie verfahren zu ihrer herstellung
DE1029147B (de) Verfahren zur Herstellung von waermestandfesten, fuellstofffreien Formkoerpern
DE841795C (de) Verfahren zur Herstellung von Polymerisationsprodukten von Acrylsaeure-alkoxyestern
DE931130C (de) Verfahren zur Herstellung von Kunststoffen
EP0498417A2 (de) Ester von einem oxidierten Polyethylenwachs und seine Verwendung als Gleitmittel in Kunststoff-Formmassen
DE1217611B (de) Bestimmte Polyurethane als Thixotropie verleihende Stoffe in Polyesterform- oder -ueberzugsmassen
DE2714039C2 (de) Härtbare Polyesterharzmasse
DE962119C (de) Verfahren zur Herstellung von polymerisierten Kondensationsprodukten
DE2512280A1 (de) Zusammensetzungen auf der basis von bis-maleinimiden
AT217212B (de) Zu schwerentflammbaren, selbstverlöschenden Kunststoffen härtbare Lösungen ungesättigter Polyester in monomeren Vinyl- oder Allylverbindungen