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DE2334084A1 - Verfahren zur herstellung nichtwaesseriger polymerisatdispersionen - Google Patents

Verfahren zur herstellung nichtwaesseriger polymerisatdispersionen

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Publication number
DE2334084A1
DE2334084A1 DE19732334084 DE2334084A DE2334084A1 DE 2334084 A1 DE2334084 A1 DE 2334084A1 DE 19732334084 DE19732334084 DE 19732334084 DE 2334084 A DE2334084 A DE 2334084A DE 2334084 A1 DE2334084 A1 DE 2334084A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
dispersion
methacrylic acid
acrylic acid
stabilizing agent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732334084
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Dr Nordberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Allnex Austria GmbH
Original Assignee
Vianova Resins AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Vianova Resins AG filed Critical Vianova Resins AG
Publication of DE2334084A1 publication Critical patent/DE2334084A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F265/00Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers of unsaturated monocarboxylic acids or derivatives thereof as defined in group C08F20/00
    • C08F265/04Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers of unsaturated monocarboxylic acids or derivatives thereof as defined in group C08F20/00 on to polymers of esters
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
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  • Paints Or Removers (AREA)
  • Macromonomer-Based Addition Polymer (AREA)
  • Processes Of Treating Macromolecular Substances (AREA)

Description

Patentanwälte
Dr. E. Boettner D
Bipl.-Ιϊτ üVJ. Müller
Dr. ι i. rendt
D 8 München 8Θ
Lucüe-Grahn-Str. 38, TeL «Z5155
VIÄNOVA KUNSTHARZ AKTIENGESELLSCHAFT ,4-1010 Wien , Johannesgasse 14 (Österreich)
Verfahren zur Herstellung nichtwäßeriger Polymerisatdispersionen
Es ist bekannt, Dispersionen in nichtwäßi'igem Medium herzustellen, indem man Monomere oder deren Mischungen in inerten organischen Flüssigkeiten in Gegenwart von amphipatischen Makromolekülen polymerisiert.
Bei den "inerten organischen Flüssigkeiten", die als Polymerxsationsmedium dienen, handelt es sich vorzugsweise um aliphatische Kohlenwasserstoffe, die in der Lackindustrie unter den Sammelbezeichnungen "Spezialbenzin" oder "Test- oder Lackbenzin" als Lösungsmittel eingesetzt werden. Diese "Benzine" haben Siedebereiche zwischen 60 und 220°C und eventuell Anteile an aromatischen Kohlenwasserstoffen. Daneben kann es sich bei den organischen Flüssigkeiten auch um Gemische dieser Kohlenwasserstoffe mit untergeordneten Mengen von Alkoholen, sowie gegebenenfalls Estern, Kentonen und anderen in der
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Lackindustrie üblichen Verdünnungs- oder Lösungsmitteln handeln. Eine wesentliche Eigenschaft dieser "inerten organischen Flüssigkeiten" liegt darin, daß sie die disperse Phase nicht lösen, sondern höchstens zu einer leichten■Quellung der Polymerteilchen führen dürfen.
Unter amphipatischen Molekülen versteht man solche, deren eine Komponente von der organischen Flüssigkeit stark soivatisiert wird, während die andere mit dem dispergierten Polymer'teilchen assoziiert (sog. Ankerkomponente). Diese Verbindungen dienen als Stabilisatoren in nichtwäßrigen Dispersionen.
Zur Herstellung solcher amphipatischer Verbindungen stehen verschiedene Wege zur Verfugung. Eine Möglichkeit besteht darin, daß man langkettige, von der organischen Flüssigkeit gut solvatisierbare Verbindungen über ein Bindeglied mit einer Komponente anderer Polarität verknüpft, die nicht bzw. in nur sehr geringem Maße solvatisiert wird und dem Polymerisat ähnlich ist, welches stabilisiert werden soll. Man setzt z.B. Selbstpolyester von 12-Hydroxystearinsäure mit Glycidylmethacrylat zur Einführung einer polymerisierbaren Doppe1-bidnung um, pfropft darauf Methylmethacrylat und erhält ein amphipatisches Stabilisierungsmittel, welches zur Stabilisierung von einer zur Hauptsache aus Polymethylmethacrylat bestehenden Dispersion geeignet ist (Britische Patentschrift 1.122.397).
Das Stabilisierungsmittel selbst kann aber auch während der Polymerisation entstehen, u.z. durch die Gegenwart eines polymeren Vorläufers, der, wie oben beschrieben, ein Additionsprodukt eines Selbstpolyesters von 12-Hydroxystearinsäure mit Glycidylmethacrylat sein kann, mit welchem ein Teil der zugeführten Monomerencharge unter Bildung eines Block- bzw. Pfropfcopolymers reagiert (Britische Patentschrift 1.259.516).
Es ist außerdem möglich, durch Polymerisation, Polykondensation oder Polyaddition ein sogenanntes Rückgrat (backbone)
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zu erzeugen, welches funktioneile Gruppen trägt, die zum einen Teil mit stark solvatisierbaren langkettigen Verbindungen umgesetzt werden, zum anderen Teil mit Monomex'en, deren Doppelbindungen bei der Reaktion erhalten bleiben. Die so hergestellte Verbindung wird mit dem Monomer, aus dem das disperse Polymer entsteht, polymerisiert.
Weiters kann man die stark solvatisierbaron Bestandteile des amphipatischen Moleküls schon bei der Herstellung des Rückgrats einbauen, indem man langkettige, polymerisJarbare Verbindungen, welche von der organischen Flüssigkeit solvatisiert werden, mit a,ß-äthylenisch ungesättigten Verbindungen copolymerisiert, die funktioneile Gruppen enthalten und als Verknüpfungsstellen für die Ankerkomponente dienen . · (Britische Patentschrift 1.095.288).
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von nichtwässrigen Acrylatdispersionen, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß die Acrylmonomeren gegebenenfalls in Mischung mit untergeordneten Mengen anderer a,ßäthylenisch ungesättigter Monomerer, in Gegenwart eines Stabilisierungsmittels, welches ein Umsetzungsprodukt ist aus
I) Homopolymerisaten des Glycidyl(meth)acrylates mit einem
Molekulargewicht von lOOOO bis 50000, mit
II) (Meth)acrylsäurechlorid und
III) Säurechloriden von gesättigten Fettsäuren mit 10 bis
24 Kohlenstoffatomen,
und gegebenenfalls
IV) Methyl- und/oder Äthyl(meth)acrylat,
in inerten organischen Flüssigkeiten, vorzugsweise aliphatischen Kohlenwasserstoffen, in Gegenwart von Polymerisationsinitiatoren und gegebenenfalls Reglern, bei erhöhten Temperaturen, vorzugsweise unter Rückfluß, polymerisiert werden.
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Das Verhältnis zwischen Komponente II und III im Stabilisierungsmittel beträgt zwischen 0,5-8 Mol-% zu 99.5 - 92 Mol-%, vorzugsweise zwischen 2-4 Mol-% zu 98 - 96 Mol-%.
Die Dispersion wird in Gegenwart von 4-15 Gew.-%, vorzugsweise 7-10 Gew.-% Stabilisierungsmittel, bezogen auf die Monomeren der Dispersion,hergestellt.
Als inerte organische Flüssigkeiten dienen aliphatische Kohlenwasserstoffe mit einem Siedebereich von 60 - 21O°C, gegebenenfalls in Mischung mit untergeordneten Mengen von aromatischen Kohlenwasserstoffen und/oder Alkoholen, vorzugsweise Benzine mit einem Siedebereich von 80 - 1200C.
Es ist bekannt, Polymere, die im Rückgrat Glycidylgruppen enthalten, mit entsprechenden Carbonsäuren umzusetzen, jedoch verläuft diese Reaktion auch bei Anwendung von Katalysatoren nur sehr träge und unvollständig. Die Nachteile sind extrem lange Reaktionszeiten und dadurch stark braun gefärbte Reaktionsprodukte, schlechte Reproduzierbarkeit und die mit dem unvollständigen Umsatz verbundenen Verunreinigungen durch die Ausgangssubstanzen, welche die Qualität der aus den nichtwässrigen Dispersionen hergestellten Überzüge sehr nachteilig beeinflussen.
Durch die erfindungsgemäße Verwendung der Säurechloride an Stelle der freien (Meth)acrylsäure bzw. der freien Fettsäuren können diese Nachteile vermieden werden. Die Reaktion der Säurechloride mit den Epoxygruppen führt schon bei relativ kurzen Reaktionszeiten zu einem Umsatz von 99 - 100 %. Diese quantitative Umsetzung der Reaktionspartner gewährleistet die Herstellung heller, enheitlicher und vollkommen reproduzierbarer Produkte, die frei von unerwünschten Nebenprodukten dargestellt werden können, da etwa weichmachende Anteile nicht umgesetzter Fettsäuren oder benzinunlösliche Homopolymerisate von (Methacrylsäure nicht auftreten. Mit diesen erfindungsgemäßen Stabilisßrungsmitteln hergestellte Dispersionen zeigen daher hohe Stabilität und die daraus gebildeten Filme besitzen eine
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besondere Klarheit.
Eine weitere hervorstechende Eigenschaft solcher Stabilisierungsmittel liegt darin, daß sich damit erzeugte nichtwässrige Disperionen durch ein sehr gutes Redispergiervermogen auszeichnen. Werdei beispielsweise - und dies hat sich als besonders güiBtig erwiesen - nichtwässrige Dispersionen in einer niedrigsiedenden inerten organischen Flüssigkeit hergestellt, so erhält man durch einfaches Abdestillieren unter vemödertem Druck und Zerredben des Rückstandes ein Pulver, welches in anderen, für die Lackherstellung besonders geeigneten inerten organischen Medien durch schnelles Rühren ohne weitere Zusätze redispergiert werden kann. Im Gegensatz zu den üblichen Dispersionen bieten diese Pulver den Vorteil einer nahezu unbegrenzten Lagerstabilität, sowie eine wesentlich erleichterte Handhabung bei Abfüllung, Transport und Lagerung. Die Entfernung der Flüssigkeitsphase kann auch durch Sprühtrocknen oder andere .übliche Methoden erfolgen.
Geeignete Monomere, aus denen das disperse Polymer gebildet werden kann, sind folgende: Methyl(meth)acrylat, Äthyl(meth)-acrylat, Propyl(meth)acrylat, Butyl(meth)acrylat, Hydroxyäthyl(meth)acrylat, Glycidyl(meth)acrylat, N-tert.Butylaminoäthyl(meth)acrylat, (Meth)acrylsäure. Neben diesen Aerylmonomeren können in untergeordneten Mengen auch andere a,ß-äthylenisch ungesättigte Monomere, wie Styrol, Vinylester von Carbonsäuren mit 1-5 C-Atomen,vinylester von tertiären Carbonsäuren mit bis zu 11 C-Atomen, Maleinsäure, Fumarsäure oder Itaconsäure zur Herstellung der dispersen Phase eingesetzt werden.
Die Dispersionen der Erfindung sind besonders wertvoll als filmbildende Komponenten und können in bekannter Weise mit Pigmenten, löslichen Farbstoffen, Vernetzungsmitteln, Weichmachern und dgl. versetzt und als Oberflächenüberzüge verwendet werden.
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Die Stabilisierungsmittel werden nach folgender Methode hergestellt: Glycidyl(meth)acrylat, Lösungsmittel, z.B. Athylglykolacetat, Initiatoren und Regler werden gemischt, ein Drittel der Mischung in einem mit Rührer, Rückflußkühler, Thermometer, Zulaufgefäß und Inertgaszufuhr ausgestatteten Reaktionsgefäß vorgelegt, unter N2-Atmosphäre auf Rückflußtemperatur erhitzt und die restliche Mischung im Verlauf von 1-3 Stunden gleichmäßig zugetropft. Zur Einführung der benzinlöslichen Seitenketten bzw. der polymerisierbaren Doppelbindungen werden zum Homopolymerisat die Komponenten II und III bei etwa 120 - 13O°C im Verlauf von etwa 5 Stunden gleichmäßig zugegeben, und der Ansatz bis zum vollständigen Umsatz noch etwa 2 Stunden bei Reaktionstemperatur gehalten. Die erhaltene Stabilisatorlösung wird entweder als solche oder nach Umsetzung mit der Komponente IV) vom Esterlösungsmittel befreit und in Benzin aufgenommen. Die Umsetzung mit der Komponente IV wird bei 1200C während zwei Stunden durchgeführt.
Zur Herstellung der Dispersionen kann man sich der üblichen Ausführungsformen bedienen.Man legt das Stabilisierungsmittel teilweise oder vollständig zusammen mit der inerten organischen Flüssigkeit vor, deckt mit Inertgas ab, läßt das Monomerengemisch allein bzw. mit dem restlichen Anteil des Stabilisierungsmittels sowie Initiatoren, Regler usw. zulaufen. Auch andere Ausführungsformen, wie teilweises Vorlegen der Monomeren gemeinsam mit dem gesamten Stabilisierungsmittel oder einem Teil davon und Zulauf der Restcharge oder Vorlage der ganzen Mischung von organischer Flüssigkeit, Stabilisierungsmittel, Monomeren, Starter, Regler, usw. sind möglich. Die Polymerisationsdauer beträgt etwa 1-3 Stunden, vorzugsweise 1-1,5 Stunden bei einer Temperatur von etwa 60 - 1000C. Die Dispersionen können mit einem Feststoffgehalt von 50 % und darüber her-
gestellt werden.
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Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele erläutert, in denen alle Teile auf das Gewicht bezogen sind.
Als aliphatische Kohlenwasserstoffe werden in den folgenden Beispielen verwendet:
Siedebereich Anilin- on punkt C 0
Kauri- Aromaten-Butanolgehalt Wert etwa
Vol-%
Spezialbenzin 80 - 120 Testbenzin A 150 - 19O Testbenzin B 180 - 210 Testbenzin C 180 - 210
60 56 62 85
36 39 37 26
2,5 18 18
Herstellung von Stabilisator A:
Stufe 1: Folgende Komponenten werden in ein Reaktionsgefäß eingewogen, welches mit Rührer, Rückflußkühler, Zulaufgefäß sowie Thermometer ausgestattet ist:
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Glycidylmethacrylat1 ' 50 Teile
Azobisisobutyronitril 1 Teil
tert. Dodecylmerkaptan 1 Teil
Äthylglycolacetat 97 Teile
(Monoäthylenglykolmonoäthylatheracetat)
Die Reaktionsmischung wird unter No-Atmosphäre auf Rückflußtemperatur (ca. 120°C) erwärmt, im Verlauf von 3 Stunden ein Gemisch aus 100 Teilen Glycidylmethacrylat, 2 Teilen Azobisisobutyronitril, 2 Teilen tert. Dodecylmerkaptan sowie 200 Teilen Äthylglykolacetat zugegeben und der Ansatz während weiterer 2 Stunden bei Rückfluß gehalten.
Stufe 2: Das gebildete Rückgrat aus Polyglycidylmethacrylat wird zur Einführung von polymerisierbaren Doppelbindungen und benzinverträglichen Seitenketten wie folgt modifiziert: 200 Teile von Stufe 1 werden auf ca. 120°C erwärmt und während der Dauer von 5 Stunden eine Mischung aus 1,21 Teilen Methacrylsäurechlorid, 137,2 Teilen Stearinsäurechlorid, 1,38 Teilen Triäthylamin und 138 Teilen Äthylglykolacetat zugegeben und anschließend die Temperatur weitere 2- Stunden bei ca. 130°C gehalten.
Stufe 3: Die so erhaltene Lösung des Stabilisierungsmittels wird nach Abdampfen des Lösungsmittels im Vakuum mit Spezialbenzin auf einen Festkörpergehalt von 30 % eingestellt.
Herstellung von Stabilisator B:
Zu 110 Teilen des in Stufe 2 vor Abdestillieren des Lösungsmittels erhaltenen Produktes werden im Verlauf von 5 Stunden 20,8 Teile Methylmethacrylat, 20,8 Teile Äthylglykolacetat und 0,2 Teile Azobisisiobutyronitril bei 120°C zugegeben und die Reaktionsmischung noch 2 Stunden bei Rückfluß gehalten. Das Lösungsmittel wird unter vermindertem Druck abdestilliert und durch Spezialbenzin ersetzt (FK = 33,4 %).
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- 9 Herstellung von Stabilisator C:
Stufe 1.Ϊ'. 200 Teile der Polyglycidylmethacrylatlösung von •Stabilisator A, Stufe 1," werden in ein mit einem"Rührer, Rückflußkühler und Tropftrichter ausgestattetes Reaktionsgefäß gebracht Und auf ca. 1200C erhitzt. Im Verlaufe von 5 Stunden •wird eine Mischung aus 98,9 Teilen Äthylglycolacetat, 96,5 Teilen Laurinsäurechlorid, 2,42 Teilen Methacrylsäurechlorid und 0,98 Teilen Triäthylamin zugegeben, anschließend/die Temperatur auf 1300C erhöht und weitere 2 Stunden aufrechterhalten.
Stufe 2: Zu 95 Teilen des in Stufe 1 erhaltenen Produktes werden während der Dauer von 5 Stunden 42 Teile Methylmsthacrylat, 42 Teile Xthylglykolacetat und 0,42 Teile Azobisisobutyronitril bei 120°C zugegeben und die Reaktionsmischung noch 2 Stunden bei Rückfluß gehalten. Das Lösungsmittel wird unter vermindertem Druck abdestilliert und der polymere Rückstand mit Spezialbenzin auf einen Festkörpergehalt von 13,8 % eingestellt.
Beispiel 1:
Darstellung einer Dispersion von 50 Gew.-% Poly(Methylmethacrylat) in einer inerten organischen Flüssigkeit.
Eine Mischung aus 29,9 Teilen Stabilisator B und 91,1 Teilen Spezialbenzin wird in einem mit Rückflußkühler und Rührer versehenai Reaktionsgefäß auf Rückflußtemperatur (ca. 87°C) gebracht, worauf im Verlaufe einer Stunde ein Gemisch von 100 Teilen Methylmethacrylat und 1 Teil Azobisisobutyronitril unter N„-Atmosphäre zugegeben wird. Die Rückflußtemperatur wird eine v/eitere Stunde aufrechterhalten. Man erhält eine stabile, rückstandsfreie Dispersion, die ausgezeichnete lacktechnische Eigenschaften aufweist. ' .
Herstellung des redispergierbaren Polymerisatpulvers:
oo - Das-Lösungsmittel wird bei 30 - 40°C im Vakuum eingedampft und ^ der trockene Rückstand zu einem feinen Pulver verrieben.
ο * ■
oo Mit Hilfe eines hochtourigen Rührwerkes wird das Pulver in
-* Testbenzin A dispergiert und eine 50 %ige Polymerdispersion hergestellt. Die Dispersion ist stabil und zeigt wieder ausgezeichnete lacktechnische Eigenschaften.
Beispiel 2:
Darstellung einer Dispersion von 50 Gew.-% Poly(Methylmethacrylat/Äthylacrylat/Acrylsaure) in einer inerten organischen Flüssigkeit.
oi
Eine Mischung aus 29,9 Teilen Stabilisator B und 91,1 Teilen Spezialbenzin wird in ein mit einem Rückflußkühler und Rührer versehenes Reaktionsgefäß auf Rückflußtemperatur gebracht (ca. 87°C) und im Verlaufe einer Stunde ein Gemisch bestehend aus 73 Teilen Methylmethacrylat, 25 Teilen Äthylacrylat, 2 Teilen Acrylsäure und 1 Teil Azobisisobutyronitril unter Ν^,-Atmosphäre zugegeben. Die Rückilußtemperatur wird eine weitere Stunde aufrechterhalten. Man erhält eine rückstandnfreie, stabile Dispersion.
Die erhaltene Polymerdispersion wird durch Abdesti?lieren der organischen Flüssigkeit zur Trockene gebracht. Der Rückstand wird zu einem feinen Pulver zerrieben und nach Zugabe eines Gemisches von Testbenzin C, Spezialbenzin und Butanol im Verhältnis 7:2:1 durch hochtouriges Rühren in eine stabile Dispersion übergeführt, die 50 % Feststoffanteil enthält.
Beispiel 3:
Herstellung einer vernetzbaren Dispersion aus Poly(Methylmethacrylat /Hydroxy ä thy lmethacry la t/Acrylsäure) .
Eine Mischung aus 2 Teilen Stabilisator A, 4 Teilen Methylmethacrylat, 0,1 Teilen Azobisisobutyronitril, 87,6 Teilen Spezialbenzin wird in einem mit Rückflußkühler und Rührer versehenen Reaktionsgefäß auf Rückflußtemperatur (ca. 87°C) gebracht und 15 Minuten dabei belassen. Sodann führt man ein Gemisch von 31,4 Teilen Stabilisator A, 84 Teilen Methylmethacrylat, 10 Teilen Hydroxyäthylmethacrylat, 2 Teilen Acrylsäure und 0,9 Teilen Azobisisobutyronitril im Verlaufe einer Stunde zu und hält anschließend die Reaktionsmischung eine weitere
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Stunde bei 87CC. Man erhält eine stabile, rückstandsfreie Dispersion.
Die erhaltene Polymere! ispers ion wird durch Abdestillieren der organischen Flüssigkeit zur Trockene gebracht. Der verbleibende Rückstand wird zu einem feinen Pulver zerrieben und nach Zugabe von Testbenzin R durch hochtouriges Rühren in eine stabile Dispersion übergeführt, die 50 % Feststoffanteil enthält.
Sowohl die ursprünglich hergestellten Dispersionen, als auch die redispergierten Dispersionen zeigen ausgezeichnete Lagerstabilität.
Die Dispersionen des Beispiels 3 können unter Zusatz geeigneter Vernetzungsmittel, z.B. Melamin-Formaldehydharze, bei erhöhten Temperaturen vernetzt werden.
Beispiel 4:
Herstellung einer Dispersion von 50 Gew.-% Poly(Methylmethacrylat/Äthylacrylat/Acrylsäure) in einer inerten organischen Flüssigkeit.
Eine Mischung aus 72,5 Teilen Stabilisator C und 91,1 Teilen Spezialbenzin wird in ein mit einem Rückflußkühler und Rührer versehenes Reaktionsgefäß auf Rückflußtemperatur gebracht (ca. 87°C) und im Verlaufe einer Stunde ein Gemisch, bestehend aus 73 Teilen Methylmethacrylat, 25 Teilen Äthylacrylat, 2 Teilen Acrylsäure und 1 Teil Azobisisobutyronitril unter Nn-Atmosphäre gleichmäßig zugegeben. Die Fückflußtemperatur wird eine weitere Stunde aufrechterhalten. Man erhält eine rückstandsfreie, stabile Dispersion.
Beispiel 5:
Herstellung einer vernetzbar^n Dispersion aus Poly(Methyl-
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methacrylat/Äthylacrylat/Hydroxyäthylmethacrylat/Styrol/Äcrylsäure) in einer inerten organischen Flüssigkeit.
Ein Gemisch aus folgenden Bestandteilen:
Stabilisator A 16 Teile
Methylmethacrylat 40 Teile
Styrol .10 Teile
Äthylacrylat 6 Teile
Acrylsäure 1, 4 Teile
Hydroxyäthylmethacrylat 10 Teile
A*,obisisobtyronitril o, 6 Teile
Testbenzin A
881
Teile
wird in ein Reaktionsgefäß gegeben, das mit einem Rührer und Rückflußkühler versehen ist, unter N„-Atmosphäre auf 900C erhitzt und 20 Minuten bei 900C gehalten.
Die folgende Mischung aus:
Stabilisator A Methylmethacrylat Styrol
Hydroxyäthylmethacrylat Äthylacrylat Acrylsäure Azobisisobutyronitril
263 Teile
544 Teile
136 Teile
140 Teile
94 Teile
19 Teile
9,4 Teile
wird im Verlauf von 1 Stunde gleichmäßig zugegeben und anschließend die Reaktionstemperatur von 90°C eine weitere Stunde beibehalten. Man erhält eine rückstandsfreie, stabile Dispersion mit 50 Gew.-% Feststoffgehalt , die unter Zusatz geeigneter Vernetzungsmittel bei erhöhter Temperatur vernetzt werden kann.
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Claims (4)

Patentansprüche
1. Verfahren zur Herstellung von nichtwässrigen Dispersionen von Polymerisaten von Estern der Acrylsäure- bzw. Methacrylsäure oder Mischpolymerisaten dieser mit untergeordneten Mengen copolymerisierbares cC,β-äthylenisch
ungesättigter Verbindungen durch Polymerisation bzw. Copolymerisation dieser Monomeren in Gegenwart von Stabilisierungsmittel! in aliphatischen Kohlenwasserstoffen mit Siedebereichen zwischen 60 und 2100C, gegebenenfalls in Mischung mit untergeordneten Mengen von aromatischen
Kohlenwasserstoffen und/oder Alkoholen, vorzugsweise
Benzinen mit einem Siedebereich von 80 bis 1200C und in
Gegenwart von Polymerisationsinitiatoren und gegebenenfalls Reglern, bei erhöhten Temperaturen, dadurch gekennzeichnet, daß die Polymerisation in Gegenwart eines Stabilisierungsmittels durchgeführt wird, das durch Umsetzen
I) eines Homopolymerisats eines Glycidylesters der
Acryl- oder Methacrylsäure mit einem Molekulargewicht von 10000 bis 50000,
mit
II) Acrylsäurechlorid und/oder Methacrylsäurechlorid und
III) Säurechloriden von gesättigten Fettsäuren mit 10 bis 24 Kohlenstoffatomen,
sowie gegebenenfalls mit
IV) einem Methyl- oder Äthylester der Acrylsäure und/ oder Methacrylsäure in Gegenwart eines organischen Lösungsmittels sowie von Polymerisationsinitiatoren und gegebenenfalls Reglern erhalten worden ist.
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2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis zwischen den Komponenten II und III im Stabilisierungsmittel 0.5 bis 8 Mol-% zu 99.5 bis 92 Mol-96, vorzugsweise 2 bis 4 Mol-?6 zu 98 bis 96 Mol-% beträgt.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dispersion in Gegenwart von 4-15 Gew.-%, vorzugsweise 7-10 Gew.-% Stabilisierungsmittel, bezogen auf die Monomeren der Dispersion, hergestellt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in Gegenwart des Stabilisierungsmittels erhaltene Dispersion bei Temperaturen unter 5O0C eingedampft und das erhaltene Pulver in einem organischen Verdünnungsmittel redispergiert wird.
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