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DE1220323B - Vorrichtung zum kontinuierlichen gruppenweisen Zusammensetzen von Behaeltern - Google Patents

Vorrichtung zum kontinuierlichen gruppenweisen Zusammensetzen von Behaeltern

Info

Publication number
DE1220323B
DE1220323B DEJ19225A DEJ0019225A DE1220323B DE 1220323 B DE1220323 B DE 1220323B DE J19225 A DEJ19225 A DE J19225A DE J0019225 A DEJ0019225 A DE J0019225A DE 1220323 B DE1220323 B DE 1220323B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrier
openings
containers
handles
zone
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ19225A
Other languages
English (en)
Inventor
Henry Elwin Hull
Harold Ellsworth Trumbull
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Illinois Tool Works Inc
Original Assignee
Illinois Tool Works Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Illinois Tool Works Inc filed Critical Illinois Tool Works Inc
Publication of DE1220323B publication Critical patent/DE1220323B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B17/00Other machines, apparatus, or methods for packaging articles or materials
    • B65B17/02Joining articles, e.g. cans, directly to each other for convenience of storage, transport, or handling
    • B65B17/025Joining articles, e.g. cans, directly to each other for convenience of storage, transport, or handling the articles being joined by a top carrier element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum kontinuierlichen gruppenweisen Zusammensetzen von Behältern Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum konti-F rçerlichen gruppenweisen Zusammensetzen von Be-2 , insbesondere zylindrischen Dosen, mit umgebordeltem, radial auswärts vorspringendem oberem Rand, mit einem vorzugsweise plattenförmigen, mit ungen zur Aufnahme der Behälter versehenen Träger.
  • Derartige Vorrichtungen zum Zusammensetzen von Behältergruppen mit einem plattenförmigen Träger, der auf die Behälter von oben aufgestülpt wird, sind zwar schon bekanntgeworden. Dabei arbeitet aber die Aufsetzvorrichtung lintermittierend.
  • Das bedingt den für die Praxis bedeutenden Nachteil, daß man keine hohen Arbeitsgeschwindigkeiten erreichen kann.
  • Es ist ferner eine Vorrichtung bekanntgeworden, bei der ein zunächst bandförmig. zusammenhängender Träger aufgebracht und später abgeschnitten .d. Bei dieser Vorrichtung werden jedoch als germaterial Papier bzw. dünner Karton verwendet, der mit seinen Öffnungen über die Oberseiten der Behälter gestülpt wird, ohne die Behälter fest unter Vorspannung zu umgreifen.
  • Es ist auch schon eine Vorrichtung bekanntgeworden, bei der mittels einer umlaufenden Trommel ein Teil einer Packung auf den anderen aufgestülpt Nrd. Dabei handelt es sich um eine Vorrichtung zum Aufsetzen von Kappen, die einzeln auf die Behälter aufgesetzt werden und bei der insoweit andere Probleme auftreten als bei der Vereinigung von Behaltern zu Gruppen mittels eines Trägers.
  • Ausgehend von diesen bekannten Vorrichtungen bezieht sich die Erfindung auf eine Vorrichtung der eingangs genannten Art, bei der der Träger aus einem elastisch dehnbaren Werkstoff, insbesondere Kunststoff, besteht und wobei die Öffnungen etwas enger als die Behälter gehalten sind, mit einer horizontal verlaufenden Fördereinrichtung für zwei nebeneinanderliegenden Reihen von Behältern und einer Zuführungseinrichtung für die Träger zu einer Vereinigungszone.
  • Die Erfindung besteht demgegenüber darin, daß oberhalb der Vereinigungszone eine kontinuierlich um eine horizontale Achse drehbar angeordnete Einrichtung mit mehreren über ihren Umfang verteilten Aufsetzern vorgesehen ist, die mit besonderen Aufweitern die Träger in deren Öffnungen erfassen, diese Öffnungen aufweiten und den Träger durch weitere Drehung der Einrichtung auf die darunter befindliche Behältergruppe aufstülpen, woraufhin die Aufweiter wieder aus den Öffnungen herausgezogen und durch die Einrichtung aufwärts bewegt werden.
  • Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung können Behälter nicht nur mit einer sehr hohen Arbeitsgeschwindigkeit mit einem Träger zu Gruppen zus ammengesetzt werden, sondern die zusammengesetzten Packungen besitzen auch eine große Festigkeit, so daß ein versehentliches Verlieren eines der Behälter praktisch ausgeschlossen ist.
  • Erfindungsgemäß ist weiterhin vorgesehen, hinter der Vereinigungszone eine Einrichtung zum Abführen der jeweils mit einem Träger zu einem Paket zusammengesetzten Behältergruppe vorzusehen.
  • Weiterhin wird vorgeschlagen, daß die Aufweiter zweiteilig ausgeführt sind, wobei die beiden verschiebbar auf einem Sockel angeordneten Hälften zueinander hin bzw. zur Aufweitung der Öffnungen voneinander weg verschiebbar sind. Die beiden Hälften der Aufweiter haben dabei vorzugsweise die Gestalt von Kegelstumpfsegmenten, die sich zu ihren vorstehenden freien Enden hin erweitern.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. In der Zeichnung zeigt F i g. 1 eine etwas vereinfachte Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Vorrichtung, F i g. 2 eine Seitenansicht der in F i g. 1 dargestellten Vorrichtung, F i g. 3 eine vergrößerte Seitenansicht der anderen Seite der in F i g. 1 und 2 dargestellten Vorrichtung, F i g. 4 eine perspektivische Darstellung der Vorrichtung von der Linie 4-4 in F i g. 2 aus gesehen, F i g. 5 einen Vertikalschnitt längs der Linie 5-5 in Fig. 4, F i g. 6 einen Vertikalschnitt längs der Linie 6-6 in Fig. 5, Fig. 7 eine perspektivische Teilansicht von der Linie 7-7 in Fig.5 aus gesehen, Fig. 8 einen Teilschnitt längs der Linie 8-8 in Fig. 7 mit einer Seitenansicht eines Teiles der Vorrichtung in vergrößertem Maßstab, Fig. 9 einen Schnitt längs der Linie 9-9 in Fig. 8, Fig. 10 eine etwas vereinfachte perspektivische Ansicht von der Linie 10-10 in F i g. 5 aus gesehen, Fig. 11 einen Teilschnitt längs der Linie 11-11 in Fig. 5, F i g. 12 einen Schnitt längs der Linie 12-12 in Fig. 3, F i g. 13 einen Schnitt längs der Linie 13-13 in Fig. 12, Fig. in einen Schnitt längs der Linie 14-14 in Fig. 13, Fig. 15 einen Schnitt längs der Linie 15-15 in Fig. 14, F i g. 16 einen Teilschnitt längs der Linie 16-16 in Fig. 13, F i g. 17 eine perspektivische Teilansicht von der Linie 17-17 in Fig. 16 aus gesehen, F i g. 18 eine perspektivische Ansicht der verbundenen Kunststoffhandgriffe, die der Vorrichtung zugeführt und von dieser angeheftet werden, Fig. 19 eine perspektivische Teilansicht der Abstands- und Trennvorrichtung von der Linie 19-19 in Fig. 13 aus gesehen, F i g. 20 einen vereinfachten Horizontalschnitt längs der Linie 20-20 in Fig. 13, Fig. 21 eine Draufsicht auf die untereinander verbundenen Träger, die der Vorrichtung in Form von Rollen zugeführt werden, und F i g. 22 eine perspektivische Ansicht eines von der Vorrichtung zusammengestellten Behälterpaketes.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung 10 eignet sich besonders gut als Zusatz zu einer Behälterfüll- und Verschließvorrichtung 12, wie sie in der Zeichnung gestrichelt angedeutet ist. Der Vorrichtung 10 wird eine Reihe gefüllter und verschlossener Behälter 14 von der Füll- und Verschließvorrichtung zugeführt, die dann von ihr zu einzelnen Paketen vereinigt werden, wie sie in den F i g. 20 und 22 dargestellt sind.
  • Der Zusammenhalt erfolgt dabei durch gelochte, über die Behälter 14 geschobene und einzeln mit Traggriffen 20 versehene Träger 18.
  • Es ist bekannt, daß beim Verkauf mancher Artikel, die in Behältern verpackt an I(unden verkauft werden, die gewöhnlich mehr als einen Behälter gleichzeitig kaufen, in verkaufspsychologischer Hinsicht Vorteile durch Zusammenstellung mehrerer Behälter zu tragbaren Paketen erreicht werden.
  • In Dosen abgefülltes Bier ist einer derjenigen Artikel, die vom Einzelhandel häufig in tragbaren Behälterpaketen geliefert werden. Im allgemeinen werden dazu zylindrische Dosen mit radial vorsprin- genden Umbördelungen an den beiden Rändern verwendet.
  • Zur Verdeutlichung wurde angenommen, daß die vorerwähnte Behälterfüll- und Verschließvorrichtung 12 eine der in Brauereien verwendeten bekannten Vorrichtungen ist, die zylindrische, umgebördelte, mit Bier gefüllte Dosen 14 in kontinuierlicher Folge herstellen und ausstoßen.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung 10 ist speziell dazu geeignet, die von einer solchen Füll- und Verschließvorrichtung 12 ausgestoßenen Behälter 14 schnell mit gelochten und etwas elastischen Trägern 18 zusammenzusetzen. Die Träger wurden, unter Hinweis auf die F i g. 20 und 22, schon erwähnt und sind bereits in der USA.-Patentschrift 2 874 835 beschrieben.
  • Vorzugsweise sind die Träger 18 aus einem ziemlich dünnen, festen und etwas elastischen Werkstoff, beispielsweise Polyäthylen, gefertigt. Die in Fig. 20 und 22 dargestellten und in der erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 verwendeten Träger 18 sind für Pakete zu je sechs Behältern bestimmt, die in zwei nebeneinanderliegenden Reihen -von je drei Behältern angeordnet sind. Zu diesem Zweck ist jeder einzelne Träger etwa rechteckig geformt und mit sechs Behälteraufnahmeöffnungen 22 versehen, die in zwei Reihen zu je drei Öffnungen angeordnet sind.
  • Die einzelnen Öffnungen 22 sind etwas kleiner als die aufzunehmenden Behälter 14. Wie aus der Zeichnung zu ersehen ist, sind die Öffnungen 22 länglich und in Längsrichtung des Trägers ausgerichtet.
  • Jeder Träger 18 ist in seinem unverzerrten Zustand praktisch flach, wie aus F i g. 21 zu entnehmen ist. Die gegenüberliegenden Längs- und Querkanten jedes Trägers 18 sind, wie dargestellt, wellenförmig begrenzt, lassen nur einen ziemlich schmalen, flachen Steg 24 stehen, der, abgesetzt von den benachbarten Öffnungen im Träger, die entsprechenden Öffnungen 22 seitlich begrenzt.
  • Zwischen den benachbarten Öffnungen 22 erstreckt sich ein bandförmiger Mittelteil 26 des Trägers.
  • Vorzugsweise sind die so hergestellten Träger 18 an ihren benachbarten Enden durch Verbindungsstege 28, wie in F i g. 21 dargestellt, miteinander verbunden und bilden einen fortlaufenden Trägerstreifen, der in Rollenform angeliefert und in der später beschriebenen Weise der Vorrichtung 10 zugeführt wird. Die beiden die benachbarten Enden der aufeinanderfolgenden Träger 18 verbindenden Stege 28 sind sehr kurz und praktisch nur kurze Verbindungsstücke zwischen den Stegen 24, die die endständigen Öffnungen 22 benachbarter Träger begrenzen.
  • Durch die ziemlich kurze Ausführung der Verbindungsstege 28 zusammen mit der schmalen Form der Stege 24 der Träger, die die Öffnungen 22 begrenzen, wird zwischen den verbundenen Schmalseiten benachbarter Träger eine rhombusförmige Öffnung 30 gebildet, die, wie in der Zeichnung dargestellt, leicht konkave Seiten aufweist. Diese Öffnung 30 zwischen den miteinander verbundenen Trägern 18 schafft einen Zwischenraum zum Einführen eines die einzelnen Pakete voneinander trennenden Werkzeuges der Vorrichtung 10, das anschließend näher beschrieben wird.
  • Zwei voneinander entfernte Öffnungen 32 im Mittelsteg 26 jedes Trägers 18 (Fig. 21) sind dazu bestimmt, die beiden Enden eines Tragebügels oder Handgriffes20 aufzunehmen, der von der Vorrichtung, wie später beschrieben wird, eingesetzt wird.
  • Die untereinander verbundenen Träger 18 aus Kunststoff werden der Vorrichtung 10 in Rollenform zugeführt. Die in den Fig. 1, 4 und 6 veranschanlichte Vorrichtung 10 ist als Doppelvorrichtung ausgebildet, die die von der Füllvorrichtungl2 zugeführten Behälter 14 in getrennte Kanäle leitet, um zwei getrennte, jedoch parallel zueinander verlag wende Behälterreihen zu bilden, die sich mit je zwei Behältern nebeneinander in jeder Reihe gleichzeitig durch die Vorrichtung 10 hindurchbewegen. Der Aufbau der die Behälter zu Paketen zusammenstellenden Vorrichtung 10 ist doppelt ausgeführt, wie es erforderlich ist, um zwei parallel zueinander verlaufende, sich durch die VorrichtunglO hindurchbewegende Behälterreihen zu verarbeiten.
  • Die nachfolgende Beschreibung ist speziell auf den Aufbau der Vorrichtung 10 gerichtet, die dazu dient, Träger und Behälter in nur einer der beiden vorrückenden Reihen zusammenzustellen. Es ist selbstverständlich, daß die Vorrichtung bezüglich der anderen Reihe genau entsprechend aufgebaut ist.
  • Wie aus den Fig. 1 bis 3 zu entnehmen ist, werden die von der Vorrichtung 12 gefüllten und verschlossenen Behälter 14 durch ein endloses Förderband 34 der Vorrichtung 10 zugeführt und durch diese hindurchgeführt. Entsprechend ausgebildete Führungen 36 liegen oberhalb eines Förderbandes 34 auf der Eingangsseite der Vorrichtung 10 und teilen die gefüllten Behälter 14 in zwei Behälterreihen auf, die sich parallel zueinander durch die Vorrichtung hindurchbewegen.
  • Das Förderband 34 wird von einem Rahmen 38 getragen, der sich über dessen gesamte Länge erstreckt, wie aus F i g. 2 zu entnehmen ist. Zwei große Vorratshaspeln 40 für die Träger liegen oberhalb des Rahmens 38, wie in den F i g. 1 bis 4 dargestellt ist, und enthalten zwei Rollen 42 mit den untereinander verbundenen Trägern 18. Die beiden Haspeln 40 sind in axialer Richtung voneinander abgesetzt und führen den beiden Arbeitskanälen der Vorrichtung 10 mit den in parallelen Reihen angeordneten Behältern die untereinander verbundenen Träger 18 zu.
  • Jede Haspel 40 ist mit einer entsprechend bremsenden Rutschkupplung 44 versehen (Fig.4), um ein Überdrehen der Haspel zu vermeiden, wenn die untereinander verbundenen Träger 18 von der Rolle 42 der Haspel abgezogen werden.
  • Das Förderband 34 führt jede der beiden Behälterreihen 14 durch eine Vereinigungszone, die in F i g. 2, 5 und 6 durch das allgemeine Bezugszeichen 46 gekennzeichnet ist. Wenn sich die Behälter 14 zu zweien nebeneinander durch die Vereinigungszone 46 bewegen, so werden die Behälter nach und nach mit den Trägern 18 vereinigt, indem diese von dem dazugehörigen Haspelbund 42 abgezogen und durch mehrere Aufsetzer 48 auf die Behälter gedrückt werden. Diese Aufsetzer sind über den Umfang einer Trommel 50 verteilt, die oberhalb der Vereinigungszone drehbar im Rahmen 38 gelagert ist.
  • Wie sogleich beschrieben werden soll, sind die Aufsetzer 48 der Vorrichtung 10 so über den Umfang der Trommel 50 verteilt, daß ihr Abstand den der benachbarten Öffnungen 22 in jedem Träger 18 nur geringfügig übersteigt.
  • Die Trommel umfaßt, wie aus Fig.6 zu entnehmen ist, zwei axial voneinander abgesetzte Trag- scheiben 52, die unverdrehbar auf einem Mittelträger befestigt sind, und eine Antriebswelle 54, die im Rahmen 38 gelagert ist. Die Welle 54 wird durch einen Elektromotor 56 in Umlauf versetzt, und zwar über ein Untersetzungsgetriebe 58 (F i g. 3), das über eine Kette 60 mit einem auf der Welle 54 befestigten Kettenrad 62 verbunden ist.
  • Wie man aus den F i g. 5 bis 7 erkennt, erstrecken sich in axialer Richtung zwischen den Stirnscheiben 52 der Trommel, über den Umfang verteilt, mehrere U-Träger 64, und zwar jeweils unterhalb der ebenso über den Umfang verteilten Aufsetzer 48, und unterstützen diese in radialer Richtung. Die Aufsetzer 48 sind paarweise angeordnet und haben quer über den Trommelumfang einen seitlichen Abstand voneinander (F i g. 4, 6 und 7), der dem seitlichen Abstand der Trägeröffnungen 22 entspricht.
  • Jeder Aufsetzer 48 umfaßt zwei gegenüberliegende Aufweiter 66, die praktisch spiegelbildlich zueinander ausgebildet sind, wie es aus den Fig. 7 bis 9 zu ersehen ist. Jeder Aufweiter 66 umfaßt einen Sockel 68, der in dem darunterliegenden U-Träger 64 verschiebbar angeordnet ist, so daß die paarweise zusammengehörigen Aufweiter zueinander hin bzw. voneinander weg bewegt werden können. Der Sockel 68 jedes Aufweiters 66 trägt eine Lippe 70, die sich radial auswärts erstreckt und, von ihrem äußeren Ende aus gesehen, etwa Kreisbogenform besitzt.
  • Die Lippen 70 sind relativ dünn, wie aus F i g. 9 zu entnehmen ist. Die Form dieser zum Ausdehnen der Öffnungen in den Trägern dienenden Lippen 70 kann wohl am besten als Quadranten eines Kegelstumpfes bezeichnet werden, der sich radial auswärts erweitert.
  • Von ihren äußeren Enden aus gesehen haben die Lippen 70 einen Krümmungsradius, der wesentlich größer als der mittlere Radius der Trägeröffnungen 22 und wesentlich größer als der Radius der Behälter 14, die mit den Trägern vereinigt werden sollen, ist. Wie am besten aus den F i g. 8 und 9 zu entnehmen ist, besitzt jede Lippe 70 eine äußere Anlagefläche72, die als Segment eines nach außen divergierenden Kegelstumpfes ausgebildet ist und eine radiale Breite aufweist, die annähernd gleich derjenigen der Randteile 24 des Trägers 18 ist, die, wie bereits bei Beschreibung der F i g. 21 erläutert, die Öffnungen 22 begrenzen.
  • Die beiden Aufweiter 66 jedes Aufsetzers 48 werden zunächst zueinander hin bewegt, um die von ihnen getragenen Lippen 70 in die Trägeröffnungen 22 einbringen zu können, und werden dann wieder voneinander weg bewegt, um die Trägeröffnungen selbsttätig beim Umlauf der Trommel 50 auszudehnen, wie es nachfolgend näher erläutert wird.
  • Auf diese Weise sind die sich gegenüberstehenden Aufweiter 66 am weitesten voneinander entfernt, wenn sie sich durch eine Drehung der Trommel 50 entgegen dem Uhrzeigersinn der Vereinigungszone 46 nähern (F i g. 5). Die sich gegenüberstehenden Aufweiter 66 werden dann umgekehrt wieder einander genähert, wenn sie durch Drehung der Trommel entgegen dem Uhrzeigersinn von der Vereinigungszone 46 weg zu einer Trägerzuführungszone bewegt werden, die ganz allgemein durch das Bezugszeichen 74 (F i g. 5) gekennzeichnet ist.
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, ist diese Trägerzuführungszone 74 von der Verbindungszone 46 längs des Umfanges der Trommel 50 um einen Bogen abgesetzt, der einem Winkel über 1800, entgegen der Trommeldrehrichtung gemessen, entspricht.
  • Die beiden Hälften jedes Aufweiters 66, die je verschiebbar in ihrem U-Träger geführt sind, werden zueinander hin bzw. voneinander weg in zeitlicher Abhängigkeit von der Drehbewegung der Trommel 50 durch je zwei Schubstangen 76 bzw. 78 bewegt, die mit ihren gegenüberliegenden Enden in den Trommelstirnscheiben 52 gleitbar geführt sind und sich quer über die Trommel außerhalb derselben in einem Abstand von und parallel zu dem dazugehörigen U-Träger erstrecken, wie aus Fig.7 ersichtlich ist. Alle vier sich längs jedes Trägers 64 erstreckenden Stäbe 76, 78 verlaufen durch den Sockel 68 des jeweiligen Aufweiters (F i g. 8).
  • Wie am besten aus den Flug. 4 und 7 zu entnehmen ist, erstrecken sich die Ibeiden Stäbe 76 über die linke Trommelstirnscheibe hinaus und sind mit einem Block 82 verbunden. Die entsprechenden Blöcke 80, 82 lagern zwei Tastrollen 84, 86, die zwei Nockenringen 88, 90 gegenüberstehen, die am Rahmen 38 zu beiden Seiten der Trommel 50 konzentrisch zu dieser angeordnet sind (Fig. 4, 6 und 7).
  • Die Nockenringe 88, 90 sind so geformt, daß sie die Tastrollen 84, 86 stetig gegeneinander bewegen, wenn diese durch die Trommel von der Trägerzuführungszone 74 zu der Vereinigungszone 46 hingeführt werden.
  • Diese gegeneinandergerichtete Bewegung der Rollen 84, 86 wird durch die Stäbe 76, 78 weiter übertragen und entfernt die beiden Hälften jedes Aufweiters 66 voneinander. Zu diesem Zweck ist das durch die linke Tastrolle 84 (F i g. 7) bewegte Stabpaar 76 durch Schrauben 92 mit dem von den Stäben durchquerten Sockel 68 der rechten Hälfte jedes Aufweiters 66 verbunden. Entsprechend ist das durch die Rolle 86 bewegte Stabpaar 78 durch Schrauben 94 mit dem Sockel der linken Hälfte jedes Aufweiters 66 verbunden.
  • Die Bewegung der beiden Hälften jedes Aufweiters 66 gegeneinander, während sie sich von der Verbindungszone 46 zur Zuführungszone 74 voranbewegen, wird jeweils durch das Zusammenwirken der Tastrolle 84 bzw. 86 mit den beiden bogenförmigen Nocken 96, 98 (F i g. 6) bewirkt, die sich von der Vereinigungszone bis zu der Zuführungszone, gegenüber den vorgenannten Nocken 88, 90, erstrekken.
  • In der Trägerzuführungszone 74 werden die Träger 18 den Aufsetzern 48 zugeführt, die sich an dieser Zone derart vorbeibewegen, daß die die Öffnungen 22 - grenzenden Seitenkanten des Trägers zur Achse der Trommel hin so gewölbt oder gebogen werden, daß die Lippen 70 der Aufweiter 66 in die Trägeröffnungen 22 eingreifen; dadurch wird, wie man sogleich sehen wird, die gewünschte Beziehung zwischen den Trägern 18 und den Behältern 14 hergestellt, wenn diese anschließend in der Vereinigungszone 46 zusammengefügt werden.
  • Die untereinander verbundenen Träger 18 werden von dem Bund 42 durch eine Zuführungswalze 102 (Fig. 4, 5 nnd 10), die synchron zur Bewegung der Trommel 50 angetrieben ist, der Trägerzuführungszone 74 zugeführt. Vorzugsweise werden die untereinander verbundenen Träger um eine Zwischenwalze 104 herum über die Zuführungswalze 102, um die sie sich mehr als 1800 herumlegen, einer quer- verlaufenden Führungsstange 106 zugeführt. Die Träger laufen um die Walze 102 herum, gleiten über die Führungsstange 106 und werden dann abwärts geführt, um auf eine Taktgeberwalze 108 zu gelangen, die mit den übrigen Teilen der Vorrichtung zusammen die gewünschte Aufwölbung der Randkanten der Trägeröffnungen 22 unterstützt, wenn diese durch die Aufweiter 66 ausgedehnt werden.
  • Der formschlüssige Eingriff der Taktgeberwalze 108 in die Trägerl8, die um diese Rolle herumlaufen, wird durch vier radial von der Peripherie der Walze 108 hervorstehende Zapfenpaare 110 bewirkt. Die beiden ZapfenllO jedes Paares weisen einen Abstand voneinander in Richtung der Länge der Walze 108 auf, der gleich dem seitlichen Abstand zwischen den Öffnungen 22 im Träger ist. Die vier Zapfenpaare sind gleichmäßig über die Walze 108 verteilt, deren Umfang so bemessen ist, daß sich die Zapfen 110 in die Öffnungen der Träger hineinerstrecken, die sich von der Führungsstange 106 weg bewegen.
  • Die Taktgeberwalze 108 ist synchron zur Bewegung der Trommel 59 durch ein auf deren Welle 54 angeordnetes Kettenrad 112 angetrieben (F i g. 2 und 6), das durch eine Gliederkette 114 mit einem Kettenrad 116 verbunden ist, das auf der Hauptwelle 118 der Taktgeberwalze angeordnet ist.
  • Die Zuführungswalze 102 ist synchron zu der Taktgeberwalze 108 durch eine Gliederkette 122 (Fig.3) angetrieben, die um ein Kettenrad 124 auf der Antriebswelle 118 der Walze 108 geführt ist und die Drehung dieser Welle auf ein Kettenrad 126 auf der Welle 128 der Zuführungswalze überträgt.
  • Die Walze 108 ist etwas kürzer als die Träger 18 gehalten (Fig. 4, 10, 11), so daß die beiden Seitenkanten der Träger etwas über die Enden dieser Walze hinausragen. Diese über die Walze 108 hinausragenden Seitenkanten werden durch zwei Abbiegarme 130 ergriffen und zur Achse der Walze 108 hingebogen. Diese Arme oder Bügel 130 sind in geeigneten Trägern 132 befestigt und springen in ihre Arbeitsstellungen, die dicht hinter den Enden der Taktgeberwalze liegen, vor. Die freien Enden dieser Arme 130 bilden Abweiserl34, die, wie aus den Fig.5, 10 und 11 ersichtlich ist, so geformt sind, daß sie die beiden überstehenden seitlichen Ränder der Träger hinter den beiden Stirnseiten der Walze 108 erfassen und zur Achse dieser Walze hin biegen. Dabei werden die Ränder der Träger gleichzeitig von der Trommel weggebogen und dadurch das Aufwerfen der Ränder der Träger erleichtert, wie nachstehend im einzelnen beschrieben werden soll.
  • Wie bereits gesagt wurde, sind die Aufsetzer 48 so auf der Trommel 50 befestigt, daß die sich durch die Trägerzuführungsstelle 74 hindurchbewegenden Lippen 70 jeweils in aufeinanderfolgende Öffnungen 22 der miteinander verbundenen Träger eingreifen.
  • Die Winkellage der Taktgeberwalze 108 gegenüber der Trommel 50 und der Antrieb der Walze 108 in bezug auf den der Trommel sind so vorgenommen, daß die von der Walze 108 ablaufenden Träger etwas gedehnt werden, indem sie einerseits von den Zapfen 110 auf der Taktgeberwalze 108 und andererseits von den radial vorstehenden Lippen 70 der Trommel 50 erfaßt werden. Diese Dehnung der Träger in Verbindung mit dem Abbiegen der beiden Seitenränder durch die Arme 130, wie es vorstehend beschrieben wurde, erleichtert weiterhin das Aufwerfen der Ränder der Öffnungen 22, während sie sich um die beiden zusammenwirkenden Lippen 70 legen, wie aus den F i g. 8 bis 10 zu erkennen ist.
  • Die Bewegung der Behälter 14 in die Vereinigungszone 46 erfolgt zeitlich gleichmäßig mit der Bewegung der Aufsetzer 48 in diese Zone und wird durch das Förderband 34 bewirkt, das mit der Trommehl 40 durch den bereits erwähnten Kettentrieb in zwangläufiger Verbindung steht.
  • Die exakte Synchronisation der Bewegung der Behälter 14 und der Aufsetzer 48 in die Vereinigungszone 46 hinein wird ferner durch je zwei Sternschalträder 136 bzw. 138 (Fi g. 4) sichergestellt. Diese Sternschalträder sind jeweils zu zweit übereinander oberhalb des Förderbandes 34 angeordnet und erfassen jeweils eine der beiden Behälterreihen, die sich in dem einen bzw. anderen Kanal in die Vorrichtung 10 hineinbewegen. Die Sternschalträderpaare 136, 138 sind synchron zueinander durch einen gemeinsamen Antrieb 140 (Fi g. 4) angetrieben. Diese Antftebswelle 140 wird ihrerseits durch ein Kettenrad 142 (F i g. 3) angetrieben, das seinerseits durch eine Kette 144 mit einem auf der Trommelwelle 54 ¢ l g. 6) befestigten Kettenrad 146 in Verbindung steht.
  • Die in die Vereinigungszone 46 eintretenden Bekälter 14 werden durch einen geeignet ausgebildeten Niederhalter 150 abwärts gegen das sie tragende Förderband 134 gedrückt; dieser Niederhalter drückt, wie man aus Fig. 5 erkennt, auf den Deckel der Behälter.
  • Das Förderband 34 führt die Behälter 14 in einen solchen, durch zwei parallele Vertikalebenen begrenzen Raum, daß sie sich mit ihren Deckeln unterhalb der Trommel 50 und unterhalb der Aufweiter 66 befinden, während die entsprechenden Aufweiter in der richtigen Zeitfolge in die Vereinigungszone 46 eintreten. Wenn sich nun die beiden Hälften jedes Aufweiters voneinander entfernt und die Aufweiter in ihre untersten Stellungen in der Nähe des Bodens (Fig. 6) bewegt haben, dann ragen Qe Lippen 70 dieser Aufweiter radial abwärts in Richtung auf die Falze 152 an den Oberseiten der Behälterl4 und über diese Falze hinaus. In jedem Fall reichen die oberen Ränder der Behälter 14 etwa bis zur Basis der Lippen 70 hin.
  • Wie bereits beschrieben wurde, werden die Träger $ von den aufweitenden Lippen 70 derart aufgenormen, daß die Ränder um die Öffnungen 22 in den Trägern radial einwärts in Richtung auf die Trommelachse hin aufgeworfen sind. Infolgedessen sind diese aufgeworfenen Kanten nach dem Aufsetzen der Träger auf die Behälter 14 jeweils aufwärts iP:Richtung auf die Falze 152 hin gerichtet.
  • Während sich nun die Behälter 14 durch die Vereinigungszone 46 hindurchbewegen und die Aufweiter 66 wieder aufwärts schwingen, bleiben die aufgeworfenen Ränder um die Öffnungen 22 herum unterhalb der oberen Behälterfalze 152 gefangen.
  • Darüber hinaus ist, wie in F i g. 5 dargestellt ist, an einem geeigneten Halter 156 ein horizontales Abstreiferblatt 154 befestigt, das auf den Behältern und den auf diese aufgesetzten Trägern, die die Vereinigungszone 46 verlassen, aufliegt. Dieses Abstreiferblatt 154 wirkt zusammen mit der festen Verbindung zwischen dem Träger und den Behältern so, daß die Träger von den sie vorher tragenden Aufweitern 66 während deren künftiger Aufwärtsbewegung abge- trennt werden. Die Nocken 88 und 90 treten etwas zurück, um die zur Aufweitung der Öffnungsränder auseinandergezogenen Aufweiter wieder zusammen laufen zu lassen.
  • In der vorstehend beschriebenen Weise werden die noch untereinander verbundenen Träger 18 fortlaufend mit den reihenweise zugeführten Behältern 14 zusammengestellt, während sich diese beiden durch die Vereinigungszone 46 hindurch ohne Unterbrechung bewegen.
  • Die derart mit den Trägern 18 verbundenen Behälter werden nun durch das Förderband 34 von der Vereinigungszone 46 zu einer weiteren Zone 160 in der Vorrichtung 10 geleitet (F i g. 12 bis 14 und 20), wo die aufeinanderfolgenden Träger voneinander getrennt und Handgriffe 20 an die einzelnen Träger angesetzt werden. Dieses Ansetzen erfolgt durch in einem Gehäuse 162 untergebrachte Einrichtungen, die ebenfalls synchron mit der Trommel SO angetrieben sind.
  • Die Bauelemente, die in dieser Zone 160 die Trennung der aufeinanderfolgenden Pakete und das Einsetzen der Handgriffe 20 bewirken, werden von einem Rahmen 164 getragen, der in dem Gehäuse 162 so befestigt ist, daß er sich in Richtung des Weges der Behälter und Träger ein begrenztes Stück mitbewegen kann, um eine Ausrichtung der sich bewegenden Pakete und der auf diese wirkenden Werkzeuge, solange diese auf die Pakete wirken, sicherzustellen.
  • Wie man aus den F i g. 12 und 13 erkennt, ist der Rahmen 164 langgestreckt und vertikal angeordnet; außerdem ist er an seinem oberen Ende schwenkbar auf einer querverlaufenden und im Gehäuse 162 gelagerten Welle 166 befestigt. Diese Welle 166 wird, synchron mit der Trommel 50, durch eine Kette 168 (Fi g. 2) gedreht, die ein verhältnismäßig kleines Kettenrad 170 auf der Welle 166 mit einem größeren Kettenrad 172 auf der Trommelwelle 54 verbindet (F i g. 2 und 6). Die Welle 166 wird in der Zeit, in der gerade sechs Behälter mit einem Träger in der Vereinigungszone 46 zusammengesetzt wurden, einmal gedreht.
  • Die Welle 166 treibt vier verschiedene Steuerkurven 174, 176, 178 und 180 an, die unverdrehbar auf ihr zwischen zwei vertikal angeordneten langgestreckten Seitenplatten 182 und 184 des Rahmens 164 angeordnet sind, wie man in F i g. 12 sieht. Die Seitenplatten 182 und 184 sind durch geeignete Lagen 186 und 188 schwenkbar auf der Welle 166 befestigt und an ihren unteren Enden miteinander durch eine verhältnismäßig dicke, etwa horizontal verlaufende Querplatte 190 verbunden.
  • Der Rahmen 164 liegt oberhalb des Weges der zusammengesetzten Behälter und Träger, die sich durch die vorgenannte Zone 160 hindurchbewegen.
  • Das untere Ende des Rahmens wird durch eine Feder 192, die zwischen dem Gehäuse 162 und dem unteren Ende des Rahmens befestigt ist (Fig.13), in eine vordere Ausgangslage bezüglich der Zone 160 gebracht. Jedesmal beim Durchtritt eines Paketes von sechs Behältern durch die Zone 160 wird das untere Ende des Rahmens 164 in Richtung des Paketes um ein vorbestimmtes Wegstück zurückgeschwenkt und dann wieder in seine Ausgangslage zurückgebracht.
  • Diese synchronisierte Schwenkbewegung des Rahmens 164 wird durch einen Schwenker 194 bewirkt, der an seinem unteren Ende durch einen Zapfen 196 im Gehäusel62 gelagert ist (Fig. 12 und 13) und an seinem oberen Ende eine Tastrolle 198 trägt, die die Steuerscheibe 174 auf der Welle 176 abtastet. In seinem Mittelteil ist der Schwenker 194 über einen Lenker 200 und einen Zapfen 202 an die Seitenplatte 182 des Rahmens angelenkt. Eine Schwenkung des Schwenkers 194 im Uhrzeigersinn durch die Steuerscheibe 174 schwenkt also das untere Ende des Rahmens 164 entgegen der Wirkung der Feder 192 rückwärts in Richtung der Bewegung der darunterliegenden Behälter. Die Steuerscheibe 174 ist so geformt, daß der Rahmen zur gewünschten Zeit und mit der gewünschten Geschwindigkeit seine Schwenkbewegung erhält.
  • Jedes neue Paket zusammengesetzter Behälter, das sich in die Zone 160 hineinbewegt, wird von dem vorhergehenden Paket durch einen kombinierten Abstandshalter und Abtrenner 204 (F i g. 12, 13 und 19) abgerückt.
  • Die Einrichtung-204 umfaßt einen zylindrischen Kopf 206, der am unteren Ende einer praktisch vertikal verlaufenden Hülse befestigt ist und von dem sich ein Konus 210 -abwärts erstreckt, der in die in F g. 21 dargestellte Ausnehmung 30 zwischen zwei aufeinanderfolgenden - - -Trägern 18 eingreifen kann, wenn diese die Zon'e'- 160 passieren. Die Führungshülse 208 ragt von dem kopf 206 aufwärts durch eine Führung 212 im'unteren Ende des- Rahmens 64 und durch eine Querplatte 214, die in dem Rahmen, rechtwinklig- zur Platte 190, befestigt ist (Fig.13).
  • Die Hülse 208 wird durch eine verhältnismäßig starke Schraubendruckfeder 216 abwärts gedrückt, die um die Hülse herumgewickelt ist und sich zwischen der Platte214-einerseits und einem Stellring 218 andererseits erstreckt, der zwischen der Platte 190 und der Führung 212 auf der Hülse befestigt ist.
  • Die synchronisierte Bewegung des Rückers 206 erfolgt durch einen Winkelhebel. 220 (Fig. 12, 13) der in seiner Mitte - durch einen Querbolzen 222 auf dem Rahmen 164 gelagert ist. Das gabelförmige Ende 224 des einen; etwa horizontal verlaufenden Armes des Winkelhebels 220 berührt einen Stellring 226 am oberen Ende der Hülse 216. Eine Tastrolle 228, die am freien Ende eines etwa vertikalen Armes des Winkelhebels 220 gelagert ist, tastet die Steuerscheibe 276 ab, die dadurch den Winkelhebel 220 im Uhrzeigersinn schwenkt (auf Fig. 13 bezogen) und dadurch den Rücker 206 gegen die Kraft der Feder 216 anhebt.
  • Die Steuerscheibe 176 ist so geformt, daß sie den Rücker 206 normalerweise in seiner angehobenen Lage hält. Gleichzeitig mit dem Einlaufen einer Öffnung 30 zwischen zwei benachbarten Trägern 18 in den Weg des Rückers 206 gestattet die Steuerscheibe 276, daß die Feder 216 den Rücker abwärts in seine unterste Stellung vorschiebt (s. Fig. 13). Dabei tritt das konische untere Ende 210 des Rückers in die Öffnung 30 ein und stellt sicher, daß zwischen den Behältern 14 zweier benachbarter Träger 18 ein festgelegter Mindestabstand eingehalten wird. Die Haltebügel bzw. Handgriffe 20 werden auf die Träger 18 aufgesetzt, während sie die-Zone 160 durchlaufen.
  • Die in der Zeichnung dargestellten Handgriffe 20, die mit Hilfe der Vorrichtung 10 in- die Träger 18 eingesetzt werden, bestehen aus einem zähen, aber doch etwas flexiblen Kunststoff. Wie man aus Fig. 18 erkennt, besitzt--jeder- Handgriff 20 einen etwa gera- den Mittelteil 250, der so ausgebildet ist, daß er gul in der Hand eines Benutzers liegt. Von den beiden Enden dieses Mittelteiles gehen zwei Arme 252 schräg abwärts, die in keilförmigen Widerlagern 254 enden.
  • Zur Verwendung in der Vorrichtung 10 sind die Handgriffe 20 gruppenweise durch schwache Verbindungen und in vorbestimmten Abständen zusammen gehalten. Diese Handgriffe, die, wie man aus F i g. 18 erkennt, parallel zueinander angeordnet sind, eignen sich gut zur Beschickung der Vorrichtung 10, wie aus nachstehenden Ausführungen zu erkennen sein wird.
  • Eine noch näher zu beschreibende besondere Zuführungseinrichtung für diese Handgriffe sorgt dafür, daß die einzelnen Handgriffe seitlich in den Zwischenraum zwischen zwei Führungen 256 und 258 eingeführt werden, die an der Unterseite - des Rahmens 184 befestigt sind (s. Fig. 12 bis 14). Diese Führungsschienen laufen nach .unten bis zu einer Stelle dicht oberhalb der durch die Zone 160 hindurchlaufenden Behälteri4 -zusammen.
  • Die unteren Enden der konvergierenden Führungsschienen 256 und 258 haben voneinander einen Abstand, der genau gleich dem Abstand der Öffnungen 32 in jedem Träger 18 ist, die für den Handgriff vorgesehen sind. Die Enden der Führungsschienen liegen ferner so in bezug auf den Rücker 206, daß sie genau oberhalb der Handgrifföffnungen 32 eines Trägers 18 liegen, wenn dieser gerade mit seiner hinteren Schmalseite von dem Rücker 206 berührt wird.
  • Die beiden Führungen 256 und 258 sind im Querschnitt so geformt, daß sie ähnliche Nuten 260 und 262 bilden (F i g. 12 bis 14), die einander zugewandt sind und die Handgriffe während ihrer Abwärtsbewegung aufnehmen und führen können.
  • Wenn sich der Mittelteil 250 eines Handgriffes 20 seitlich bis zwischen die Führungen 256 und 258 bewegt, wird er unterseitig von einem etwa horizontal len Schieber 264 (F i g. 13, 16 und 17) erfaßt, der am unteren Ende eines in vertikaler Richtung bewegbaren Steuerkolbens 266 im Rahmen 164 befestigt ist. Die Unterseite eines Mittelteiles 250, der unter dem Schieber 264 liegt, wird von iner Gegenplatte 268 unterstützt, die schwenkbar an dem Schieber 264 befestigt ist und durch eine Steuerscheibe 270 bewegt wird. Die Bewegung erfolgt während der Vertikalbewegung des Schiebers, und zwar so, daß sie unter dem Schieber liegt, wenn sich dieser in seiner angehobenen Lage befindet (wie in den Fig. 14 und 16 dargestellt).
  • Wenn sich ein Trägerpaket in die Zone 160 hineinbewegt, wo es von dem Rücker 206 erfaßt und von dem benachbarten Paket durch das Messer 230 getrennt wird, wird der Schieber 264 durch das Messer 230 abwärts bewegt. Durch diese Abwärtsbewegung wird ein Handgriff 20 auf den Träger 18 des Paketes aufgesetzt. Sobald sich der Schieber 264 abwärts bewegt, wird der darunterliegende Mittelteil 250 eines Handgriffes zwischen dem Schieber und der Gegenplatte 268 gehalten, und die zur Befestigung dienenden Seitenteile 254 gleiten entlang der Nuten 260 und 262 in den konvergierenden Führungen 256 und 258 abwärts. Da diese konvergierenden Führungen an ihren unteren Enden mit den Öffnungen 32 im Träger fluchten, werden die Enden der Seitenteile des Handgriffes weiter abwärts in diese Öffnungen eingeschoben.
  • Sobald der Schieber 264 seine unterste Lage erreicht, schwenkt die Steuerscheibe 270 die Platte 268 aus dem Wege, wie es gestrichelt in Fig. 16 dargestellt ist, so daß der zwischen ihr und dem Schieber eingespannte Handgriff freigegeben wird. Die pfeilförmigen Endteile 254 des Handgriffes durchdringen den Träger 18 und spreizen sich hinter dessen Unterseite, so daß der Handgriff 20 fest an seinem Ort gehalten wird und das derart zusammengestellte Paket nach dem Austritt aus der Zone 160 fertig zum Transport ist.
  • Es sei bemerkt, daß das Aufbringen des Handgriffes durch den Schieber 264 während der bereits vorher beschriebenen Schwenkbewegung des Rahmens 164 erfolgt, so daß die Einrichtung zum Aufsetzen und Befestigen des Handgriffes mit dem darunterliegenden Träger fluchtet.
  • Die Steuerung des Schiebers 264 synchron zur Vorwärtsbewegung der Pakete durch die Zone 160 erfolgt über einen Stellring 272 am oberen Ende des Kolbens 266 (Fig. 13), der an das gabelförmige, vorspringende Ende eines schwenkbar gelagerten Tasthebels 274 angelenkt ist, der, vor der Steuerscheibe 180, eine Tastrolle 276 trägt (F i g. 12). Die Form dieser Steuerscheibe 180 ist so ausgeführt, daß sich der Schieber 264 in zeitlich genauer tÇbereinstimung mit der übrigen Arbeit der Vorrichtung abwärts bewegt. Der Schieber 264 wird dann wieder durch eine Schraubendruckfeder 278 (Fig.13) in seine angehobene Ausgangslage zurückgeführt. Diese Feder umgibt den Kolben 266 zwischen der Platte 190 und einem Stellring 280 auf dem Kolben.
  • Eine Gruppe solcher Handgriffe 20 wird, wie beschrieben, unter den Schieber 264 gebracht, und zwar von einem Magazin 282 her, das an einer Seite des Gehäuses 162 befestigt ist (F i g. 3 und 14). Wie man aus den Fig. 14 und 15 erkennt, sind aufeinanderfolgende Gruppen von Handgriffen in dem Magazin 282 ineinandergesteckt. Die unterste Lage dieser Handgriffgruppen wird von zwei drehbaren Führungsstäben 284 beiderseits des Magazins geführt, die zur Aufnahme der Ankerelemente 254 der Handgriffe in Längsrichtung verlaufende Nuten 286 besitzen.
  • Diese Führungsstäbe 284 werden gleichzeitig durch einen Elektromagneten 288 bewegt (F i g. 3 und 14), der die Führungsstäbe gegenläufig so dreht, daß deren Nuten 286 einwärts und abwärts schwenken und die unterste Schicht von Handgriffen auf ein darunterliegendes horizontales Förderband 290 fallen lassen, das sich im Unterteil des Magazins 28 befindet und über eine Kette 291 von der Welle 166 her angetrieben wird, wie es in F i g. 3 dargestellt ist.
  • Jede auf das Förderband 92 abgelegte Handgriffgruppe wird durch dieses Förderband in das Gehäuse hinein und auf eine horizontale Trageplatte 292 (F i g. 14) geführt, die sich von dem im Gehäuse liegenden Ende des Förderbandes bis in unmittelbare Nähe der Normallage des unteren Endes des Schiebers 264 hin erstreckt. Die auf dieser Trageplatte 292 befindlichen Handgriffe werden dadurch, daß sie von nachfolgenden weiteren Handgriffen vorgeschoben werden, allmählich dem Schieber zugeführt.
  • Die Ablage einer Handgriffgruppe auf dem unterhalb des Magazins 282 befindlichen Teil des Förderbandes 290 wird jeweils durch einen Fühler 295 kontrolliert (Fig. 14 und 15), der über einen Schalter 293 den Elektromagneten 288 erregt, so daß dieser die nächste Handgriffgruppe auf das Förderband legt.
  • Auf diese Weise wird die Versorgung des Schiebers 264 mit Handgriffen ständig und selbsttätig aufrechterhalten, solange die Vorrichtung arbeitet.
  • Während die Bewegung der Behälter 14 und der zunächst noch zusammenhängenden Träger 18 in die Zone 160 in zeitlicher Abstimmung auf die Bewegung der Trennvorrichtung sowie der Einrichtung zum Aufsetzen eines Handgriffes durch synchronisierte Steuerung des Förderbandes 34 erfolgt, kann eine exakte Synchronisierung der Bewegung der zusammengestellten Pakete in die Zone 60 hinein noch zusätzlich durch Sternschalträder 294 (F i g. 2 und 20) sichergestellt werden, die mit den durch die Zone 160 hindurchbewegten Behälternl4 im Eingriff stehen. Diese Sternschalträder294 werden in zeitlich exakter Zuordnung zu der Trennvorrichtung und der Einrichtung zum Aufbringen von Handgriffen durch einen mechanischen Antrieb angetrieben, der, wie man aus Fig. 2 ersieht, ein Kettenrad 296 umfaßt, das über eine Kette 114 von der Welle 54 der Trommel 50 her angetrieben ist.

Claims (19)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum kontinuierlichen gruppenweisen Zusammensetzen von Behältern, insbesondere zylindrischen Dosen mit umgebördeltem, radial auswärts vorspringendem oberem Rand, mit einem vorzugsweise plattenförmigen, mit Öffnungen zur Aufnahme der Behälter versehenen Träger aus einem elastisch dehnbaren Werkstoff, insbesondere Kunststoff, wobei die Öffnungen etwas enger als die Behälter gehalten sind, mit einer horizontal verlaufenden Fördereinrichtung für zwei nebeneinanderliegende Reihen von Behältern und einer Zuführungseinrichtung für die Träger zu einer Vereinigungszone, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Vereinigungszone (46) eine kontinuierlich um eine horizontale Achse drehbar angeordnete Einrichtung (50) mit mehreren über ihren Umfang verteilten Aufsetzern (48) vorgesehen ist, die mit besonderen Aufweitern (66) die Träger (18) in deren Öffnungen erfassen, diese Öffnungen aufweiten und den Träger durch weitere Drehung der Einrichtung (50) auf die darunter befindliche Behältergruppe aufstülpen, woraufhin die Aufweiter wieder aus den Öffnungen herausgezogen und durch die Einrichtung (50) aufwärts bewegt werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine hinter der Vereinigungszone (46) angeordnete Einrichtung zum Abführen der jeweils mit einem Träger zu einem Paket zusammengesetzten Behältergruppe.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufweiter (66) zweiteilig ausgeführt sind, wobei die beiden verschiebbar auf einem Sockel (68) angeordneten Hälften zueinander hin bzw. zur Aufweitung der Öffnungen voneinander weg verschiebbar sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hälften der Aufweiter die Gestalt von Kegelstumpfsegmenten haben, die sich zu ihren vorstehenden freien Enden hin erweitern.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiteiligen Aufweiter derartig gesteuert sind, daß sie bei der Drehbewegung der Einrichtung (50) während ihrer Abwärtsbewegung in die unterste Stellung voneinander entfernt und dann wieder einander genähert werden.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß für die Synchronsteuerung der Aufweiter eine entsprechend geformte Steuerscheibe (88, 90) mit Abtaster (84, 86) vorgesehen ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, gekennzeichnet durch einen hinter der Vereinigungszone (46) angeordneten, dicht oberhalb der zusammengesetzten Pakete befindlichen, etwa horizontal verlaufenden Abstreifer (154) zum sicheren - Trennen der aufgestülpten Träger von den Aufweitern.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, zur Verwendung einer bandförmig zusammenhängenden Folge von Trägern, gekennzeichnet durch eine hinter - der Vereinigungszone (46) angeordnete und synchron zu der Einrichtung (50) bewegte, den jeweils auf die Behältergruppe aufgestülpten Träger von dem nachfolgenden Träger abtrennende Vorrichtung (204).
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch einen mit der Trennvorrichtung (204) verbundenen und gemeinsam mit dieser bewegten Rücker (206, 210), der den jeweils abgetrennten Träger zusammen mit tden mit ihm zusammen gesetzten Behältern -um ein vorbestimmtes Stück von dem nachfolgenden Träger abrückt.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9 und 10, gekennzeichnet durch eine Vorratshaspel zur Aufnahme einer zu einer Rolle zusammengerollten Anzahl bandförmig aneinanderhängender Träger.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 8 bis 10, gekennzeichnet durch eine die Träger der Vereinigungszone zuführende Zuführungswalze (108), die an ihrem Umfang vorzugsweise mit Zähnen (110) zum Eingriff in entsprechende Öffnungen der Träger versehen ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruchll, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungswalze (108) für die Träger synchron zur Drehung der Einrichtung (50) so bewegbar ist, daß auf die Träger eine Zugspannung ausgeübt wird.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungswalze (108) etwas kürzer als die Breite der Träger gehalten ist, so daß diese beiderseits mit ~ihren Längskanten überstehen.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 11 bis 13 gekennzeichnet durch an den beiden Stiruseitei der Zuführungswalze(108) angeordnete Füh rungsbügel (130,134) zum Abbiegen der Längs kanten der Träger aus ihrer Ebene heraus.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 14, ge kennzeichnet durch eine mit der Einrichtung (50 synchronisierte und gemeinsam mit dieser angel triebene Einrichtung (260,264) zum Aufbringer von Handgriffen (20) auf die mit Behältern zusammengesetzten Träger.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, zur Verwendung von vorzugsweise aus Kunststoff hergestellten, gruppenweise parallel zueinander zusammenhängenden Handgriffen, gekennzeichnet durch ein Vorratsmagazin(282) für die Handgriffgruppen und eine Zuführungseinrichtung (290), die die Handgriffgruppen vorschiebt und von dieser jeweils einen einzelnen Handgriff abtrennt.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Anbringen von Handgriffen an den Trägern zwei oberhalb des Weges dieser Träger angeordnete und abwärts auf diese hin konvergierende Führungsschienen (256, 256) für die Handgriffe sowie einen längs dieser Führungsschienen beweglichen Schieber (264) umfaßt, der die Handgriffe einzeln den Trägern zuführt.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 15 bis 17, gekennzeichnet durch einen unterhalb des Schiebers (264) schwenkbar an diesem befestigten Klemanhalter (268), der von einer Steuerscheibe (270) über eine Tastrolle synchron mit der Bewegung der Einrichtung (50) so gesteuert wird, daß er einen unter dem Schieber befindlichen Handgriff während der Abwärtsbewegung festhält, ihn jedoch nach dessen Befestigung am Träger wieder freigibt.
  19. 19. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 18, gekennzeichnet durch einen in seinem Oberteil schwenkbar gelagerten Rahmen (164), der den Rücker mit Trennvorrichtung (206) und die Einrichtung zum Befestigen der Handgriffe trägt und synchron zu -der Drehung der Einrichtung (50) periodisch um einen vorgegebenen Weg in Richtung des Weges der Behälter und der Träger vor-und zurückgeschwenkt wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 817 064; USA.-Patentschriften Nr. 2 892 296, 2 874 835, 2 864 212, 2539 427, 2252235.
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