DE1220280B - Vorrichtung zum Vereinzeln von konischen Flaschenkapseln aus einem Stapel von zum Transport zusammengesteckten Kapseln - Google Patents
Vorrichtung zum Vereinzeln von konischen Flaschenkapseln aus einem Stapel von zum Transport zusammengesteckten KapselnInfo
- Publication number
- DE1220280B DE1220280B DEV21963A DEV0021963A DE1220280B DE 1220280 B DE1220280 B DE 1220280B DE V21963 A DEV21963 A DE V21963A DE V0021963 A DEV0021963 A DE V0021963A DE 1220280 B DE1220280 B DE 1220280B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- capsule
- stack
- claws
- capsules
- gripping tool
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B43/00—Forming, feeding, opening or setting-up containers or receptacles in association with packaging
- B65B43/42—Feeding or positioning bags, boxes, or cartons in the distended, opened, or set-up state; Feeding preformed rigid containers, e.g. tins, capsules, glass tubes, glasses, to the packaging position; Locating containers or receptacles at the filling position; Supporting containers or receptacles during the filling operation
- B65B43/44—Feeding or positioning bags, boxes, or cartons in the distended, opened, or set-up state; Feeding preformed rigid containers, e.g. tins, capsules, glass tubes, glasses, to the packaging position; Locating containers or receptacles at the filling position; Supporting containers or receptacles during the filling operation from supply magazines
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67B—APPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
- B67B3/00—Closing bottles, jars or similar containers by applying caps
- B67B3/02—Closing bottles, jars or similar containers by applying caps by applying flanged caps, e.g. crown caps, and securing by deformation of flanges
- B67B3/06—Feeding caps to capping heads
- B67B3/062—Feeding caps to capping heads from a magazine
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Manipulator (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
B 67b
Deutsche Kl.: 64 b-23
1220280
V21963III/64b
30. Januar 1962
30. Juni 1966
V21963III/64b
30. Januar 1962
30. Juni 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Vereinzeln von konischen Flaschenkapseln aus
einem Stapel von zum Transport zusammengesteckten Kapseln mit einem Greifwerkzeug, das zum
Ablösen der jeweils vordersten Kapsel von der nächsten Kapsel des Stapels diese seitwärts ergreift.
Bei Vorrichtungen oder Maschinen zum Verschließen von Flaschen od. dgl. befindet sich der Vorrat
an konischen Verschlußkapsem meist ineinandergesteckt in einer Art Kapselmagazin; die Kapseln
müssen eine nach der anderen abgelöst und auf je eine Flasche gesteckt werden. Dieser Vorgang stößt
auf große technische Schwierigkeiten, was dazu führt, daß auch heute noch in den meisten Füllbetrieben,
selbst wenn diese voll automatisiert sind, Kapseln von Hand über die Flaschen geschoben werden.
Es sind bereits eine ganze Reihe Vorschläge gemacht worden, diesen Vorgang zu mechanisieren.
So ist beispielsweise für Kapseln, die am Boden mit einer Durchtrittsöffnung versehen sind, vorgeschlagen
worden, daß durch die Böden der Kapseln des Stapels ein Luftrohr hindurchgeführt wird, das durch
Eintrittsöffnungen im Mantel Luft zwischen den Boden der letzten und den Boden der vorletzten
Kapsel bläst und gleichzeitig die Durchtrittsöffnung im Boden der letzten Kapsel schließt, wodurch diese
Kapsel vom Stapel abgehoben und weitertransportiert und gleichzeitig die vorletzte Kapsel festgehalten
und gegen den Stapel gedrückt wird.
Dieses Verfahren läßt sich jedoch nur dann anwenden, wenn die Kapseln im Boden eine Durchtrittsöffnung
aufweisen. Nun ist es aber gerade bei Flaschenkapseln erwünscht, daß der Boden außen
eine glatte Fläche bildet, um eine Beschriftung oder ein Bild anbringen zu können, die auf den Inhalt der
Flasche werbend hinweisen.
Die Schwierigkeit, Kapsem ohne diese Durchtrittsöffnung zu vereinzeln, bestand darin, daß die ineinandergeschobenen
Kapsern dazu neigen, sich nicht nur einzeln, sondern zu zweit oder auch zu dritt von
dem Stapel abzulösen. Man hat weiter Versuche mit Greifwerkzeugen angestellt, die die letzte Kapsel
vom Kapselmantel aus möglichst leicht und sanft angreifen, wobei die Greif teile mit .Polstern aus
Gummi od. dgl. versehen sind. Es stellte sich jedoch heraus, daß das Greifwerkzeug bei zu schwachem
und zu sanftem Ergreifen der äußeren Kapsem, wenn diese, wie es oft vorkommt, ineinandergestaucht
sind und fest miteinander sitzen, abgleitet, ohne eine Kapsel mitzunehmen, daß aber, sobald
der Angriffsdruck etwas verstärkt wird, mehr als eine Kapsel mitgenommen wird.
Vorrichtung zum Vereinzeln von konischen
Flaschenkapseln aus einem Stapel von zum
Transport zusammengesteckten Kapseln
Flaschenkapseln aus einem Stapel von zum
Transport zusammengesteckten Kapseln
Anmelder:
Vereinigte Kapselfabriken Nackenheim
G.m.b.H.,
Nackenheim/Rhein
Als Erfinder benannt:
Fritz Brumme, Raunheim/M.;
Hans Georg Schwarz, Oppenheim/Rhein
Es ist bereits eine Vorrichtung zum Vereinzeln von Pappbehältern und zum Weitertransport dieser
Behälter bekannt. Eine Führung dient zur Aufnahme eines Stapels aus Behältern, die in ihrem unteren
Teil mit Schultern oder Vertiefungen versehen sind. Seitlich am Auslaßende der Führung ist ein an beiden
Enden mit Klauen versehener Schwenkhebel angeordnet. In Abstand unterhalb der Führung befindet
sich eine in vertikaler Richtung verschiebbare, mit Greifern gelenkig verbundene Platte. Der
Schwenkhebel und die Platte mit den Greifern sind auf einer mittels Hubstange vertikal bewegten Trägerplatte
montiert. In der unteren Stellung der Hubstange ist die untere Klaue des Schwenkhebels unter
den Behälterstapel geschwenkt. Wird die Hubstange angehoben, trifft die Platte gegen den Boden des
untersten Behälters, während die obere Klaue des Schwenkhebels in Eingriff mit dem oberen Teil des
vorletzten Behälters gebracht wird. Bei Weiterbewegung der Hubstange nach oben drückt der Behälterstapel
die Platte gegen die Wirkung einer die Greifer normalerweise geöffnet haltenden Feder nach unten.
Hierdurch werden die Greifer nach innen geschwenkt, bis sie in Eingriff mit den Vertiefungen
des untersten Behälters kommen. Die Greifer rasten in die Behältervertiefungen ein, so daß die Platte
nach unten gedrückt und die Greifer geschlossen gehalten werden. Wird die 'Hubstange dann abgesenkt,
wird der unterste Behälter mitgenommen, bis durch Druck auf die Stange die Greifer wieder
geöffnet werden. ■
609 587/45
Diese bekannte Vorrichtung ist aber nur in Verbindung
mit mit Vertiefungen ausgestatteten, verhältnismäßig steifen Pappbehältern verwendbar.
Flaschenkapseln haben keine den bekannten Vertiefungen entsprechende Vertiefungen. Solche Vertiefungen
würden die Kapseln in unerwünschter Weise verteuern und im übrigen die Zierwirkung der
Kapseln beeinträchtigen. Sie sind aber für die Anwendung der bekannten Vorrichtung Voraussetzung.
Würden die Greifer nicht in solche Vertiefungen einrasten können, würden die Greifer sich bei Beginn
der Abwärtsbewegung der Hubstange sofort wieder öffnen; der vorderste Behälter könnte also
nicht vom Behälterstapel gelöst werden. Da Flaschenkapseln im allgemeinen aus sehr schwachem
Material, z. B. dünner Aluminiumfolie, gefertigt sind, wurden die Kapseln ferner unter der zum Abwärtsdrücken
der Platte und dem Verschwenken der Greifer gegen die Wirkung der Feder erforderlichen
Kraft zerquetscht werden. Zumindest würde der Kapselstapel so stark zusammengedrückt, daß der
Mantel der vordersten Kapsel im Bereich der Vertiefungen, wenn solche vorhanden wären, beim
Absenken der Hubstange von den Greifern aufgerissen werden würde.
Auch sind Vorrichtungen zum Vereinzeln von Flaschenkapseln mit Greifringern bekannt, die aber
allein ein einwandfreies Ablösen der Papierbecher ebenfalls nicht gewährleisten. Zusätzlich zu den
Fingern weist die bekannte Vorrichtung daher einen Gummistempel auf, der auf den Boden des vordersten
Behälters gepreßt und zwecks Lockern des Behälters um einen gewissen Winkel um seine Längsachse
gedreht wird. Die bekannte Anordnung kann ebensowenig wie die vorher beschriebene Vorrichtung
zum Vereinzeln von Flaschenkapseln eingesetzt werden, da durch das Aufpressen des Gummistempels
die Flaschenkapseln zerstört oder wenigstens so fest gegen die folgenden Kapseln gedruckt würden, daß
ein Ablösen verhindert wäre.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, speziell das Problem der Vereinzelung von Flaschenkapseln
in einfacher Weise zu lösen und die vorangehend aufgezeigten Schwierigkeiten zu vermeiden.
Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß das Greifwerkzeug eine oder mehrere gegen die
Stapelachse unter Zwangsführung radial bewegbare Krallen aufweist, die die vorderste Flaschenkapsel
zurückdrängt und die ergriffene Flaschenkapsel um so
sicherer vereinzelt wird. Das Werkzeug gleitet nicht ab.
Vorzugsweise ist ein Kontakt vorgesehen, mittels dessen die Bewegung des Greifwerkzeuges in Richtung
zum Kapselstapel an einer vorbestimmten Stelle angehalten und die radiale Bewegung der Greifwerkzeuge
eingeleitet wird. Dieser Kontakt kann mechanisch oder elektrisch arbeiten, ist zweckmäßigerweise
am Greifwerkzeug angebracht und leitet bei Berührung mit dem Kapselboden sofort die radiale
Bewegung der Krallen ein, wobei gleichzeitig die Bewegung 'des Greifwerkzeuges zur Kapsel hin angehalten
wird.
Die Stelle, wo die Bewegung des Greifwerkzeuges angehalten wird, kann ortsveränderlich sein. Vorteilhafterweise
ist auch die radiale Bewegung der Krallen einstellbar. Durch diese beiden Einstellungen
kann die Vorrichtung nach der Erfindung an die verschiedenen Kapsem, die z. B. in ihrer Größe, in
der Konizität des Mantels, ihrem Material voneinander abweichen, angepaßt werden.
Jede abgelöste Kapsel wird erfindungsgemäß mittels des Greifwerkzeuges und der Krallen eine gewisse
Strecke vom Stapel wegbewegt, worauf die Krallen in radialer Richtung gelockert und die
Kapsel für den Weitertransport freigegeben wird.
Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung sind den schematisch
ίο gehaltenen Darstellungen von Ausführungsbeispielen
sowie der nachfolgenden Beschreibung zu entnehmen.
Die ineinandergesteckten Kapsemi werden von
einer nicht dargestellten Fördereinrichtung dem Greifwerkzeug 2 zugeführt. Das Greifwerkzeug 2 ist
in Richtung des Pfeiles A beweglich und weist Krallen 3 auf, die in Richtung des Pfeils B beweglich
sind. Vorzugsweise werden drei Krallen 3 verwendet, und die Bewegung der Krallen erfolgt radial. Es können
jedoch auch zwei oder nur eine Kralle verwendet werden, wobei im letzten Fall das Bodenende der
Kapsel sich der Kralle gegenüber an einer glatten Fläche abstützt. Die Ausgangsstellung der Krallen
ist mit 3α bezeichnet (Fig. 1). Von hier aus bewegt
sich das Greifwerkzeug in Richtung des Pfeils A, bis ein nicht dargestellter Taster bei Berührung des
Bodens 1 α der ersten Kapsel Kontakt gibt und bewirkt, daß die Bewegung des Greifwerkzeugs mit den
Krallen in Richtung zu den Kapsem hin sofort gestoppt wird. Die Krallen befinden sich jetzt in der
Stellung 3 ft. Anschließend wird die Bewegung der Krallen entsprechend Pfeil B radial in Richtung zur
ersten Kapsel 1 eingeleitet. Nachdem diese Bewegung der Krallen, deren Ausmaß einstellbar ist und sich
nach der jeweiligen Art der Kapseln richtet, in der Stellung 3 c beendet ist, bewegt sich das Greifwerkzeug
wieder nach rückwärts in Richtung Pfeil C (F i g. 2), wobei die Krallen die erste Kapsel mitnehmen.
Bei der Bewegung der Krallen nach innen ist gleichzeitig durch die durch die Krallen gebildete
Eindellung die nächste Kapseil etwas weggedrückt worden, wodurch die Vereinzelung der ergriffenen
Kapsel 1 erleichtert wird. Eine Haltelippe 4 sorgt dafür, daß die nun erste Kapsel im Stapel festgehalten
wird, während die Krallen in der Stellung 3 d die mitgenommene Kapsel loslassen und sich in Richtung
des Pfeils D wieder in die Stellung 3 α bewegen.
Der Vorgang wiederholt sich, und die Krallen bewegen sich, wie F i g. 3 zeigt, wieder in die Stellung
3 b.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Vereinzeln von konischen Flaschenkapseln aus einem Stapel von zum
Transport zusammengesteckten Kapseln mit einem Greifwerkzeug, das zum Ablösen der jeweils
vordersten Kapsel von der nächsten Kapsel des Stapels diese seitwärts ergreift, dadurch gekennzeichnet,
daß das Greifwerkzeug (2) eine oder, mehrere gegen die Stapelachse unter
Zwangsführung radial bewegbare Krallen (3) aufweist, die die vorderste Kapsel (1) zwischen dem
Boden (la) der vordersten und der nächstfolgenden Kapsel seitlich radial mit solchem Druck
fassen, daß die Kapsel an dieser Stelle geringfügig zusammengedrückt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Kontakt, der die Bewegung
(Pfeil A) des Greifwerkzeuges (2) in Richtung zum Kapselstapel an einer vorbestimmten Stelle
anhält und die radiale Bewegung (Pfeile B) der Krallen (3) einleitet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die radiale Bewegung (Pfeile B)
der Krallen (3) einstellbar ist.
4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede abgelöste Kapsel
(1) mittels der Krallen (3) vom Stapel wegbewegt wird, worauf die Krallen (3) in radialer Richtung
(Pfeile D) gelockert werden und die Kapsel für den Weitertransport freigeben.
5. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Haltelippe (4), die die
nächste auf die abgezogene konische Kapsel folgende Kapsel festhält.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1042463;
USA.-Patentschriften Nr. 1722048, 2059 546.
Deutsche Patentschrift Nr. 1042463;
USA.-Patentschriften Nr. 1722048, 2059 546.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 587/45 6.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV21963A DE1220280B (de) | 1961-12-01 | 1961-12-01 | Vorrichtung zum Vereinzeln von konischen Flaschenkapseln aus einem Stapel von zum Transport zusammengesteckten Kapseln |
| AT939462A AT259756B (de) | 1961-12-01 | 1962-11-30 | Saugfähige Wegwerfartikel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV21963A DE1220280B (de) | 1961-12-01 | 1961-12-01 | Vorrichtung zum Vereinzeln von konischen Flaschenkapseln aus einem Stapel von zum Transport zusammengesteckten Kapseln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1220280B true DE1220280B (de) | 1966-06-30 |
Family
ID=7579523
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV21963A Pending DE1220280B (de) | 1961-12-01 | 1961-12-01 | Vorrichtung zum Vereinzeln von konischen Flaschenkapseln aus einem Stapel von zum Transport zusammengesteckten Kapseln |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT259756B (de) |
| DE (1) | DE1220280B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1722048A (en) * | 1926-02-26 | 1929-07-23 | Edward C Fritz | Carton holder and delivery mechanism for dispensing machines |
| US2059546A (en) * | 1932-05-14 | 1936-11-03 | Clyde S Brandenburg | Means for separating and delivering containers |
| DE1042463B (de) * | 1956-03-26 | 1958-10-30 | Oscar Anton Hansen | Verfahren und Vorrichtung zum Trennen der jeweils vordersten Kapsel von einem Stapel solcher uebereinandergestuelpter, becherfoermiger Kapseln und zum Weiterleiten der abgetrennten Kapseln |
-
1961
- 1961-12-01 DE DEV21963A patent/DE1220280B/de active Pending
-
1962
- 1962-11-30 AT AT939462A patent/AT259756B/de active
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1722048A (en) * | 1926-02-26 | 1929-07-23 | Edward C Fritz | Carton holder and delivery mechanism for dispensing machines |
| US2059546A (en) * | 1932-05-14 | 1936-11-03 | Clyde S Brandenburg | Means for separating and delivering containers |
| DE1042463B (de) * | 1956-03-26 | 1958-10-30 | Oscar Anton Hansen | Verfahren und Vorrichtung zum Trennen der jeweils vordersten Kapsel von einem Stapel solcher uebereinandergestuelpter, becherfoermiger Kapseln und zum Weiterleiten der abgetrennten Kapseln |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT259756B (de) | 1968-02-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE68920594T2 (de) | Verfahren und Apparat zum Aufnehmen und Handhaben von Materialbogen, insbesondere von Bogen aus porösem und biegsamen Material. | |
| DE1295342B (de) | Vorrichtung zum Entnehmen von Folienformen aus duennem Material aus einem Stapel und Einlegen in Fertigungsformen bei Anlagen zum Herstellen von mit Folien umhuellten Schokoladekoerpern | |
| DE3836142A1 (de) | Vorrichtung zum bedrucken duennschaliger gegenstaende nach dem tampondruckverfahren | |
| DE3605099A1 (de) | Vorrichtung zum auswechseln der elektrodenkappen einer roboter-punktschweisszange | |
| DE1952727C3 (de) | Einrichtung zum Entfernen von Verschlüssen von in Flaschenkästen angeordneten Flaschen | |
| DE1548101B2 (de) | Vorrichtung zum Abziehen eines Uhrglases und zum Abziehen mit dieser Vorrichtung bestimmtes Uhrglas | |
| DE2328350C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Abheben einzelner Gewebelagen von einem Stapel | |
| DE1479663B2 (de) | Vorrichtung zum Abtrennen des Ansatzes von nach dem Blasverfahren hergestellten Hohlkörpern | |
| DE1220280B (de) | Vorrichtung zum Vereinzeln von konischen Flaschenkapseln aus einem Stapel von zum Transport zusammengesteckten Kapseln | |
| DE3626008A1 (de) | Vorrichtung zum verschliessen von flaschen | |
| DE2715901A1 (de) | Presse zum ausstanzen und formen von napffoermigen blechgegenstaenden insbesondere von flaschenverschluessen | |
| DE2617976C3 (de) | Pneumatisch betätigter Flaschengreifer | |
| DE2939899C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Öffnen von Faserballen | |
| DE3234910A1 (de) | Kurven- und pneumatisch gesteuerter tasterblaeser | |
| DE2211494A1 (de) | Blattzuführvorrichtung | |
| DE2753301A1 (de) | Greifkopf zum separieren von aus mehreren bogen bestehenden lagen bogenfoermigen materials | |
| DD297943A5 (de) | Einrichtung und verfahren zum entnehmen von einzelnen blaettern aus einem magazin | |
| DE3112967C1 (de) | Vorrichtung zum teilweisen Anheben eines Packen in einem Stapel übereinanderliegender Bögen | |
| CH691902A5 (de) | Anlage zum Vereinzeln von Etiketten. | |
| DE29713840U1 (de) | Vorrichtung zum Vereinzeln leerer Eimer | |
| DE574047C (de) | Verfahren und Maschine zum Verschliessen von Gefaessen, insbesondere Milchflaschen, mit einer Kappe | |
| AT339207B (de) | Flaschengreifvorrichtung | |
| DE648444C (de) | Verkapselmaschine fuer Flaschen und andere Gefaesse | |
| DE1039921B (de) | Vorrichtung fuer das Einsetzen bzw. Entnehmen von Flaschen oder aehnlichen Behaeltern in bzw. aus Kisten od. dgl. | |
| DE232935C (de) |