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DE1220263B - Flexible, das Luftkissen eines Luftkissenfahrzeuges lueckenlos begrenzende Schuerze - Google Patents

Flexible, das Luftkissen eines Luftkissenfahrzeuges lueckenlos begrenzende Schuerze

Info

Publication number
DE1220263B
DE1220263B DEV22823A DEV0022823A DE1220263B DE 1220263 B DE1220263 B DE 1220263B DE V22823 A DEV22823 A DE V22823A DE V0022823 A DEV0022823 A DE V0022823A DE 1220263 B DE1220263 B DE 1220263B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sections
hovercraft
apron
already proposed
air cushion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV22823A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilfred Henry Bunting
Norman Henry Wyatt
Bernard Caiger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vinters Armstrongs Ltd
Original Assignee
Vickers Armstrongs Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vickers Armstrongs Ltd filed Critical Vickers Armstrongs Ltd
Publication of DE1220263B publication Critical patent/DE1220263B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60VAIR-CUSHION VEHICLES
    • B60V1/00Air-cushion
    • B60V1/16Flexible skirts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Flexible, das Luftkissen eines Luftkissenfahrzeuges lückenlos begrenzende Schürze Die Erfindung bezieht sich auf eine flexible, das Luftkissen eines Luftkissenfahrzeuges lückenlos begrenzende Schürze, die aus mehreren, im wesentlichen vertikal angeordneten Teilstücken besteht.
  • Bei einem bekannten Luftkissenfahrzeug mit einer derartigen Schürze sind die Teilstücke flexibel ausgebildet und hängen am Umfang des Fahrzeuges das Luftkissen begrenzend herunter.
  • Außerdem ist ein Kraftfahrzeug bekanntgeworden, welches teilweise von einem Luftkissen getragen werden kann, das mit am Fahrzeugrahmen gelenkig befestigten Wänden, deren bodennahe Ränder mit einem Dichtungsstreifen aus Gummi od. dgl. elastischem Material versehen sind, begrenzt ist. Der Nachteil der zuletzt genannten Abdichtung besteht darin, daß diese über die gesamte Fahrzeugbreite in sich starr ist, so daß sie sich, insbesondere wenn sich das Fahrzeug über relativ unebenen Boden hinwegbewegt, diesem Boden nur schlecht anpassen kann, was zur Folge hat, daß erhebliche Luftmengen aus dem Luftkissen ausströmen.
  • Zur Vermeidung dieses Nachteils hat man bei dem eingangs genannten Fahrzeug die Schürze in mehrere vertikal angeordnete Teilstücke, welche aus einem flexiblen und abriebfesten Kunststoff bestehen, aufgeteilt.
  • Bei dieser Anordnung kann jedoch die Luft zwischen allen einzelnen Teilstücken ohne Schwierigkeiten austreten, was wiederum zu einer Herabsetzung des Wirkungsgrades der Antriebsvorrichtung bei Luftkissenfahrzeugen führt.
  • Um auch diesen Mangel zu beseitigen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, die Teilstücke mittels eines flexiblen, im Ruhezustand der Schürze eine im wesentlichen senkrecht zum Fahrzeugboden stehende Falte zwischen je zwei benachbarten Teilstücken bildenden Zwischenstückes geringerer Steifigkeit als die der Teilstücke miteinander zu verbinden. Dabei bleibt die Beweglichkeit der Teilstücke gegeneinander erhalten, wobei die Dichtung auch bei ausgelenkten Teilstücken gewährleistet ist.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung kann die Schürze derart aufgebaut sein, daß die Teilstücke zusammen mit den Zwischenstücken aus einem Stück bestehen, oder daß die Teilstücke auf der Außenseite zwischen den Falten der als ein Teil ausgebildeten Zwischenstücke angeordnet sind.
  • Zur Verminderung des Gewichts können, wie .bereits vorgeschlagen wurde, die Teilstücke Hohlräume aufweisen.
  • Daneben ist es möglich, die Hohlräume; wie ebenfalls bereits vorgeschlagen wurde, mit einem unter Druck stehenden Gas zu füllen oder mit das Einknicken der Teilstücke über ein bestimmtes Maß hinaus verhindernden Bauteilen zu versehen.
  • Damit die Schürze in Bodennähe flexibler ist als nahe der Fahrzeugunterseite, wurde bereits vorgeschlagen, den Querschnitt der Schürze derart zu dimensionieren, daß er über deren Höhe von oben nach unten abnimmt. Diese Dimensionierung hat sich auch für die erfindungsgemäß ausgebildeten Teilstücke als zweckmäßig erwiesen. Ebenso sind diese an einer oder mehreren bestimmten Stellen ausschließlich oder einschließlich der Befestigungsstelle an der Fahrzeugunterseite mit biegsamen Sollknickstellen versehen.
  • Um die zwischen der Schürze und der überschwebten Oberfläche auftretenden Reibungskräfte sowie den Anteil der aus dem Luftkissen austretenden Luft klein zu halten, können die unteren Enden der Schürzenteilstücke -in bereits vorgeschlagener Weise derart ausgebildet werden, daß sie bei Verbiegung in Richtung auf das Luftpolster ein geringeres Widerstandsmoment als in entgegengesetzter Richtung bieten.
  • Schließlich kann der untere Teil der Schürze in bereits vorgeschlagener Weise schräg -:nach innen gegen das Luftpolster geneigt sein, wodurch wiederum einerseits die Gleitfähigkeit des unteren Randes und andererseits die Dichtung zwischen diesem und der überschwebten Fläche verbessert werden.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist an Hand von in den F i g. 1 bis 5 der Zeichnung dargestellten, bevorzugten Ausführungsbeispielen nachstehend näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Horizontalschnitt durch einen Teil einer Ausführungsform der Schürze, F i g. 2 einen Teil der Anordnung nach F i g. 1 im auseinandergezogenen Zustand-im Horizontalschnitt, F i g. 3 einen Horizontalschnitt eines Teiles einer anderen Ausführungsform der Schürze, F i g. 4 die Anordnung nach F i g. 3, bei welcher das mittlere Teilstück nach innen ausgelenkt ist und F i g. 5 einen Vertikalschnitt durch ein Ausführungsbeispiel der Schürze.
  • Die in der Zeichnung dargestellten Schürzen sind längs des Umfanges auf der Unterseite eines Fahrzeugs befestigt" welches von einem Luftkissen getragen wird. Dieses Fahrzeug kann mit einer lediglich längs des Umfanges verlaufenden, einen Luftvorhang bildenden Druckkammer oder aber einer auf der gesamten Unterseite des Fahrzeugs angeordneten Sammelkammer versehen sein. In jedem Falle wird die Schürze, die das Luftpolster gegenüber der Atmosphäre begrenzt, vom Fahrzeug getragen, wobei sie mit ihrem oberen Rand an der Unterseite des Fahrzeugs befestigt ist und ihr unterer Rand im Betriebszustand des Fahrzeugs einen geringen Abstand vom Boden einnimmt, über welchen sich das Fahrzeug hinwegbewegt.
  • Die in F i g. 1 und 2 dargestellte Schürze setzt sich aus mehreren einzelnen Teilstücken 1 zusammen, deren obere Enden in Abständen längs des Umfanges an der Fahrzeugunterseite befestigt sind. Die -Teilstücke 1 haben einen rechteckigen Querschnitt und bestehen ihrerseits aus den beiden sich von oben nach unten erstreckenden Teilen 1 A und 1 B, die gegenüberliegend auf einem die benachbarten Teilstücke 1 miteinander verbindenden Zwischenstück 2 angeordnet sind. Das Zwischenstück besteht aus einer sich über den gesamten Umfang des Fahrzeugs erstreckenden flexiblen Membran. Stehen die Teilstücke 1 sowie das Zwischenstück 2 lediglich unter der Wirkung der Schwerkraft, hängen sie von der Fahrzeugunterseite derart herab, daß das Zwischenstück 2 zwischen je zwei benachbarten Teilstücken 1 -eine senkrecht verlaufende Falte 3 bildet. Die Teilstücke 1 besitzen eine erheblich größere Steifigkeit als das Zwischenstück 2. So besteht letzteres vorzugsweise aus Gummi, während die Teilstücke 1 z. B. aus Nylon oder aus einem Gummimaterial-bestehen, in welchem Verstärkungsstäbe aus Stahl eingebettet sind. Ferner können die Teilstücke 1 selbst aus Stahlblech bestehen.
  • Trifft- die Schürze während der Bewegung des Fahrzeugs auf ein Hindernis, können ein oder mehrere-Teilstücke ausgelenkt werden; wie es beispielsweise finit F i g. 2 vei-anschaülicht ist. Es ist zu erkennen, daß sich der Abstand zwischen zwei benachbarten Teilstücken vergrößert hat, wobei die zwischen diesen Teilstücken befindliche Falte des Zwischenstückes 2 auseinandergezogen wird.
  • Die Aufgabe der relativ starren Teilstücke besteht darin, den. auf die Schürze wirkenden Druck des Luftpolsters aufzunehmen, so daß diese eine -annähernd vertikale Lage einnimmt. Das flexible Zwischenstück 2 hat dagegen die Aufgabe zu verhindern, daß Luft weder in der normalen vertikalen Lage der Teilstücke noch in ausgelenkter Lage, wenn z. B. der Vorhang auf ein Hindernis auftrifft, austritt.
  • Aus den F i g. 3 und 4 der Zeichnung ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Schürze ersichtlich, bei welchem die Teilstücke 1 der Schürze lediglich auf der Außenseite des flexiblen Zwischenstückes 2 befestigt sind. Wie ferner zu. erkenn en ist, haben die Teilstücke nach diesem -Ausführungsbeispiel einen trapezförmigen Querschnitt und sind jeweils gegeneinander um 180° versetzt derart angeordnet, daß die benachbarten Flächen der Teilstücke parallel zueinander verlaufen. Zwischen jeweils benachbarten Teilstücken 1 befindet sich in normaler Betriebslage der Schürze die Falte 3 des flexiblen Zwischenstückes 2. Wie insbesondere aus F i g. 4 der Zeichnung hervorgeht, gestattet die Anordnung der Falte 3 eine Auslenkung benachbarter Teilstücke 1 gegeneinander um einen Betrag, welcher der Breite der Falte 3 entspricht.
  • Daneben können die Teilstücke 1 auch kreisrund oder rohrförmig sein, wobei die Abmessungen des Querschnitts in Abhängigkeit vom Abstand von der Fahrzeugunterseite kleiner werden können.
  • Während im Regelfall die Teilstücke 1 sich senkrecht nach unten erstrecken, können sie auch bei einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel um einen geringen Betrag schräg nach hinten geneigt angeordnet werden.
  • Die Teilstücke 2 sind gelenkig mit der Fahrzeugunterseite verbunden, so daß sie schwingende Bewegungen nach vorn und hinten ausführen können. Da das Zwischenstück 2' eine relativ große Flexibilität besitzt, kann dieses unmittelbar an der Fahrzeugunterseite befestigt werden. Es kann jedoch in gleicher Weise wie die Teilstücke 1 an die Unterseite des Fahrzeugkörpers angelenkt werden.
  • Bei der in F i g. 5 im Vertikalschnitt dargestellten, aus den Teilstücken 1 und dem Zwischenstück 2 bestehenden Schürze ist der untere Rand 6 schräg nach innen gegen das Luftkissen geneigt. Hierdurch wird das Entweichen von Luft aus dem Luftkissen behindert, und gleichzeitig die Gleitfähigkeit der über den Boden gleitenden Schürzenränder verbessert.
  • Die Teilstücke 1 können auch derart dimensioniert sein, daß die zwischen Innen- und Außenwand gemessene Stärke der Teilstücke mit zunehmendem Abstand von der Fahrzeugunterseite abnimmt.
  • Ferner können in den Teilstücken 1 Sollknickstellen vorgesehen werden, wozu innerhalb der Teilstücke geschlossene Hohlräume von kreisförmigem, elliptischem, quadratischem, recht- oder vieleckigem Querschnitt vorgesehen werden. Daneben können die Teilstücke massiv sein und einen kreuzförmigen V-, I- oder T-förmigen Querschnitt haben, wobei wiederum die Querschnittsfiäche in Abhängigkeit vom Abstand von der Fahrzeugunterseite kleiner werden kann.
  • Durch diese Maßnahmen wird das Widerstandsmoment der Schürze gegen Verbiegen beeinflußt. Sind die Teilstücke 1 mit Hohlräumen versehen, so können in diesen Bauteile, z. B. eine Stange, ein Rohr oder ein kegelförmiger Zapfen, angeordnet werden, die ein Einknicken der Teilstücke über ein bestimmtes Maß hinaus verhindern, so daß zu hohe mechanische Beanspruchungen der Schürze vermieden werden, die von sehr starken Krümmungen in den Randbereichen der mit Hohlräumen versehenen Teilstücke begleitet wären.
  • Die Teilstücke 1 können mit derart angeordneten Hohlräumen versehen sein, daß die Wandstärke auf der Vorderseite größer ist als auf der dem Luftkissen zugekehrten Seite, so daß die Teilstücke 1 ein geringeres Widerstandsmoment bieten, wenn sie nach hinten umgebogen werden als wenn eine Durchbiegung in Fahrtrichtung erfolgt. Diese für den Bug eines Fahrzeugs geeignete Schürzenform hat eine relativ große Steifigkeit und ist in der Lage, den Druck des Luftkissens aufzunehmen; dagegen weist sie eine geringere Steifigkeit auf, wenn sie beim überschweben von Wasseroberflächen oder vom Festland mit Wellen bzw. Hindernissen in Form von Unebenheiten in Berührung kommt.
  • Die Schürzen eignen sich auch zur Unterteilung des Luftkissens und sind entsprechend den Regeln zu bemessen, die im Zusammenhang mit den am Umfang des Fahrzeugs anzuordnenden Schürzen erläutert wurden.
  • Unter einem Luftkissenfahrzeug ist auch ein Fahrzeug zu verstehen, welches nicht ausschließlich von einem Luftkissen getragen wird.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Flexible, das Luftkissen eines Luftkissenfahrzeugs lückenlos begrenzende Schürze, die aus mehreren, im wesentlichen vertikal angeordneten Teilstücken besteht, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Teilstücke (1) mittels eines flexiblen, im Ruhezustand der Schürze eine im wesentlichen senkrecht zum Fahrzeugboden stehende Falte zwischen je zwei benachbarten Teilstücken (1) bildenden Zwischenstückes (2) geringerer Steifigkeit als die der Teilstücke (1) miteinander verbunden sind.
  2. 2. Luftkissenfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Teilstücke (1) zusammen mit den Zwischenstücken (2) aus einem Stück bestehen.
  3. 3. Luftkissenfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilstücke (1) auf der Außenseite zwischen den Falten der als ein Teil ausgebildeten Zwischenstücke (2) angeordnet sind.
  4. 4. Luftkissenfahrzeug nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilstücke (1) bereits vorgeschlagene Hohlräume aufweisen.
  5. 5. Luftkissenfahrzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlräume, wie bereits vorgeschlagen, ein unter Druck stehendes Gas enthalten.
  6. 6. Luftkissenfahrzeug nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den Hdhlräumen in bereits vorgeschlagener Weise das Einknicken der Teilstücke über ein bestimmtes Maß hinaus verhindernde Bauteile angeordnet sind.
  7. 7. Luftkissenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Schürzenteilstücke (1) in bereits vorgeschlagener Weise über deren Höhe von oben nach unten abnimmt. B.
  8. Luftkissenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilstücke (1) der Schürze in bereits vorgeschlagener Weise an einer oder mehreren bestimmten Stellen ausschließlich oder einschließlich der Befestigungsstelle an der Fahrzeugunterseite biegsame Sollknickstellen aufweisen.
  9. 9. Luftkissenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Enden der Schürzenteilstücke (1), wie an sich bereits vorgeschlagen, bei Verbiegung in Richtung auf das Luftkissen ein geringeres Widerstandsmoment als in entgegengesetzter Richtung aufweisen.
  10. 10. Luftkissenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil (6) der Schürze in bereits vorgeschlagener Weise schräg nach innen gegen das Luftkissen geneigt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 268 696; britische Patentschriften Nr. 193 005, 268 696, 860 781; Zeitschrift: Kunststoffberater, 1960, S. 391.
DEV22823A 1961-07-24 1962-07-23 Flexible, das Luftkissen eines Luftkissenfahrzeuges lueckenlos begrenzende Schuerze Pending DE1220263B (de)

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DE (1) DE1220263B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1275363B (de) * 1962-11-15 1968-08-14 British Hovercraft Corp Ltd Luftkissenfahrzeug

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB193005A (en) * 1922-02-10 1924-01-17 Aviation Louis Breguet Sa Method and apparatus for facilitating the starting and the landing of aircraft
GB268696A (en) * 1926-12-18 1927-04-07 Vasa Nicin Improvements in motor vehicles
GB860781A (en) * 1958-06-16 1961-02-08 Cecil Hugh Latimer Needham Improvements in vehicles for travelling over land and/or water

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