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DE1245753B - Flexibles Schuerzenbauteil fuer eine Luftkissenbegrenzungsschuerze eines Luftkissenfahrzeugs - Google Patents

Flexibles Schuerzenbauteil fuer eine Luftkissenbegrenzungsschuerze eines Luftkissenfahrzeugs

Info

Publication number
DE1245753B
DE1245753B DEV29344A DEV0029344A DE1245753B DE 1245753 B DE1245753 B DE 1245753B DE V29344 A DEV29344 A DE V29344A DE V0029344 A DEV0029344 A DE V0029344A DE 1245753 B DE1245753 B DE 1245753B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
apron
membrane
skin
component according
stiffeners
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV29344A
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Phillip George Francis
Gordon Victor Watts
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
British Hovercraft Corp Ltd
Original Assignee
British Hovercraft Corp Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by British Hovercraft Corp Ltd filed Critical British Hovercraft Corp Ltd
Publication of DE1245753B publication Critical patent/DE1245753B/de
Pending legal-status Critical Current

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  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Flexibles Schurzenbauteil für eine Luftkissenbegrenzungsschürze eines Luftkissenfahrzeugs Die Erfindung bezieht sich auf ein flexibles Schürzenbauteil für eine Luftkissenbegrenzungsschürze eines Luftkissenfahrzeugs, bestehend aus einer gewellten Schürze, aus flexiblem Material mit sich nach innen erstreckenden spitzen Falten, deren Begrenzungskanten von oben nach unten verlaufen.
  • Es ist bekannt, für Luftkissenfahrzeuge Schürzen aus flexiblem Material zu verwenden, die derart gefaltet sind, daß mehrere bogenförmige Teilstücke gebildet werden. Jedes Teilstück besteht aus einem bogenförmigen äußeren Teil, das in Richtung auf das Luftpolster konkav geformt ist, sowie zwei Stegen, die sich von beiden Enden des gekrümmten Teiles aus in das Luftpolster erstrecken und die mit ihrem oberen RaÜd an der Unterseite des Fahrzeugs befestigt sind. Die Querschnittsstärke dieser Teilstücke nimmt nach unten zu ab, so 'daß die Knickfestigkeit gegen nach innen gerichtete Kräfte in Abhängigkeit vom Abstand von der Fahrzeugunterseite abnimmt. Als Nachteil. hat sich bei derartig ausgebildeten Schürzen herausgestellt, daß das Gewicht des Fahrzeugs durch die Teilstücke, die entsprechend der erforderlichen Standfestigkeit der Schürze dimensioniert sein müssen, erheblich vergrößert wird. Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen, daß bei der bekannten Schürze die Stege relativ weit in den Luftkissenraum ragen, so daß nicht genügend Raum für Schwimmer od. dgl. zur Verfügung steht.
  • Demgemäß liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, -die Schürze so. auszubilden, daß man eine Gewichtsverminderung erreicht und der für Schwimmer od. dgl. zur Verfügung stehende Raum möglichst groß ist.
  • Die Lösung dieser Aufgabe wird dadurch erreicht, daß die Begrenzungskanten mehrerer nebeneinanderliegender Falten mit einer als Zugmittel wirkenden, von oben nach unten verlaufenden Membran verbunden sind, die zwei sich zum Fahrzeugboden hin verjüngende, dort befestigte Enden aufweist und deren Oberfläche symmetrisch zu den Enden derart nach außen # gewölbt ist, daß eine Auswärtsbewegung der Schürze verhindert wird und die im Bereich der Enden der Membran liegenden Wellen der Schürze einen größeren Abstand zur Membran haben als die in der Mitte der Membran gelegenen.
  • Weitere Merkmale im Rahmen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • In der vorliegenden Beschreibung beziehen sich die Ausdrücke »nach innen« und »nach außen« auf den von der Schürze seitlich umschlossenen Luftkissenraum.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist an Hand von in den F i g. 1 bis 7 dargestellten Ausführungsbeispielen nachstehend näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Horizontalschnitt längs der Linie 14 gemäß F i g. 2 durch -ein Schürzenbauteil eines Luftkissenfahrzeugs, F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie II-H in F i g. 1, F i g. 3 eine perspektivische Ansicht eines Schürzenbauteils nach F i g. 1, - F i g. 4 einen Schnitt ähnlich dem in F i g. 2 dargestellten durch ein Schürzenbauteil nach einem zweiten Ausführungsbeispiel, F i g. 5 eine perspektivische Ansicht eines Teils einer Schürze nach einem weiteren Ausführungsbeispiel> F i g. 6 einen Schnitt ähnlich dem in F i g. 1 dargestellten durch ein Schürzenbauteil nach einem dritten Ausführungsbeispiel, F i a,. 7 eine Untenansicht eines Luftkissenfahrzeugs mit Schürzenbauteilen nach F i g. 1.
  • Das Schürzenbauteil gemäß F i g. l- bis 3 besitzt eine flexible Schürzenhaut 1, welche eine gewellte Form und -nach innen ragende spitze Falten aufweist, deren Begrenzungskanten in vertikalen Ebenen gelegen sind. Die Haut 1 ist mit ihrem oberen Rand längs des Umfangs an der Unterseite eines Fahrzeugrumpfes 2 befestigt und hängt nach unten und schräg innen herab. Am Umfang des Fahrzeugkörpers 2 ist ein Kanal 3 vorgesehen, durch welchen Luft auf die Innenseite der Schürzenhaut 1 gelenkt wird. Aufrecht stehende Stege 4 aus flexiblem Material, deren außen "elegene a Kanten an den Begrenzungskanten der nach innen ragenden Falten der Haut 1 befestigt sind und deren innere Kanten an einer Zugmembran 5 befestigt sind, welche mit ihrem oberen Rand an der Unterseite des Fahrzeugkörpers 2 angebracht ist, verhindern, daß die Haut 1 nach außen ausgelenkt wird. Die oberen Kanten der Versteifungen 4 können an der Unterseite des Fahrzeugrumpfes 2 befestigt sein. Die Membran 5 verjüngt sich an ihren Enden und hat in ihrer Mitte eine maximale Höhe, welche derjenigen der Schürzenhaut 1 entspricht. Bei einer Ab- wandlung, wie sie id F 1 g. 4 dargestellt ist, ist die maximale Höhe geringer als die der Schürzenhaut 1. Die Membran 5 ist, beginnend von der Unterseite des Fahrzeugrumpfes 2, schräg nach innen geneigt, so daß die Ebene der Versteifungen 4 diese längs Linien durchsetzt, welche parallel den äußeren Begrenzungskanten -der benachbarten Ausbguchungen der Schürzenhaüt 1 verlaufen, wobei die Membran 5 bezüglich des Luftkissenraumes 6, welcher von der Haut 1 umsbhlossen ist, konkav gewölbt ist. Neben der Befestigung des oberen Randes der Membran an der Unterseite des Fahrzeugrumpfes 2 sind zwei weitere Hauptverankerungspunkte 7 am Rumpf 2 vorgesehen, welche sich jeweils am Ende der Membran 5 befinden.
  • Wenn in den Luftkissenraum 6 über den Kanal 3 Luft eingeleitet wird, verursacht der auf die Innenseite der Schürzenhaut 1 wirkende Luftdruck, daß die Ausbauchungen der gewellten Haut eine halbzylindrische Form annehmen und daß die Versteifungen 4 gespannt werden, so daß die Zugmembran 5 nach außen gedrückt wird. Die Versteifungen 4 und die Membran 5 sind so dünemioniert und die Befestigungsstellen der Versteifungen 4 an der Membran derart angeordnet, daß die Schürzenhaut 1 längs der Unterseite des Fahrzeugrumpfes 2 verlaufend gehalten wird, wobei die Membran 5 ähnlich wie das Zugseil einer Zugbrücke gespannt wird. Die unter Druck befindliche Membran 5 weist mehrere ebene Teilstücke auf, welche jeweils eine öffnung 8 besitzen, die verhindern, daß sich eine Druckdifferenz zwischen beiden Seiten der Membran aufbaut. Die aus dem Kanal 3 nach unten durch die Schürze strömende Druckluft verläßt den unteren Rand der Schürzenhaut 1 in Form eines Luftvorhanges,. welcher das Luftkissen 6 umgibt und zusammenhält.
  • F i g. 2 zeigt, daß sowohl die Haut 1 als auch die Membran 5 im vertikalen Querschnitt gesehen, gerad-, linig verlaufen.
  • Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 4 ist die Haut 1, im Vertikalschnitt gesehen, gekrümmt, wobei der Krümmungsmittelpunkt auf der Verbindungslinie der Verankerungspunkte 7 liegt. Bei einer weiteren, nicht dargestellten Ausführungsform besitzt auch die Zugmembran eine gekrümmte Form, wobei der Krümmungsmittelpunkt auf der Verbindungslinie der Verankerungspunkte 7 liegt. Die Schürzenhäute und Membran 5 in gekrümmter bzw. gerader Form können derart kombiniert und deren Inwärtsneigun c:, gewünschtenfalls so gewählt werden, daß konvergierende, divergierende oder parallelwandige Verlängerungen des Kanals 3 entstehen. Selbstverständlich können ähnliche Schürzen bei einem Vollkammerluftkissenfahrzeug verwendet werden, bei welchem kein Kanal 3 am Umfailg des Rumpfes 2 zur Speisang eines Luftvorhanges notwendig ist. Das Schürzenbauteil nach F i g. 1 kann selbständig an der Unterseite des Fahrzeugrumpfes 2 befestigt sein und zusammen mit anderen Bauteilen ähnlicher Art eine vollständige Schürze bilden.
  • Bei der in F i g. 5 teilweise dargestellten Schürze ist wiederum die Schürzenhaut 1 mittels Versteifungen 4 an einer gekrümmten und sich verjüngenden Zugmembran 5 befestigt, wobei sich die Enden der benachbarten Zugmembran 5 nicht bis zum Befestigungspunkt verjüngen, sondern an der Stelle befestigt sind, wo die Membran 5 noch eine gewisse Höhe besitzt. Die Versteifung 4 erstreckt sich nach innen und verhindert die Ausbauchung der geweRten Schürzenhaut mit der benachbarten Zugmembran 5, an der sie befestily ist. Eine Versteifung 9 von drei-IZ>t eckiger Form ist an dieser Verbindungsstelle angebracht, sie verjüngt sich nach innen und ist an der Unterseite des. Fahrzeugrumpfes am Punkt 10 befestigt. Mit einer derartigen Schürzenkonstruktion wird zwischen der Haut 1 und der Membran 5 eine Verlängerung gebildet, deren Breite sich nicht in einem so starken Maß wie diejenige der Verlängerung gemäß F i g. 1 bis. 3 ändert. Die Enden dieses Schürzenbauteils sind in gleicher Weise ausgebildet wie diejenigen des Schürzenbauteils gemäß F i g. 1.
  • Das Schürzenbauteil gemäß F i g. 6 ähnelt dem in F i g. 1 dargestellten, wobei allerdings die Schürzenhaut 1 in einzelne Ausbauchungen aufgeteilt ist, deren spitze Falte unmittelbar an der Zugmernbran 5 befestigt ist. Die Versteifungen benachbarter Ausbauchungen sind mit ihren benachbarten Rändern gemeinsam am Teil 5 befestigt.
  • Die Schürzenbauteile nach F i g. 1 bis 3 und die Schürze nach F i g. 5 eignen sich. für die gerade Seite eines Fahrzeugrumpfes, wobei im Fall des Ausfüh.7 rungsbeispiels gemäß F i g. 1 jedes Bauteil unabhängig angebracht ist und die benachbarten Bauteile an demselben Punkt 7 befestigt sind. Um die Handhabung zu erleichtern, können die Bauteile unabhängig voneinander entfernt werden. Bei einer Ab- wandlung weisen die benachbarten Schürzenbauteile an ihren Enden gemeinsame Versteifungsteile 4 A auf, so daß die Schürzenhaut 1 längs einer Fahrzeugseite zusammenhängend ausgebildet ist, wie dies bei der Schürze gemäß F i g. 5 der Fall ist.
  • F i g. 7 zeigt in einer Ansicht von unten die Anord nuncy von Schürzenbauteilen gemäß F i g. 1, die an einem Luftkissenfahrzeug befestigt sind, welches in Quer- und Längsrichtung der Stabilisierung dienende Schürzen 11 und 12 aufweist, die innerhalb des Luftkissenraumes angeordnet sind. Die Enden der Schürzen 11 und 12 sind nicht an den benachbarten Zugmerabranen befestigt. Sie sind diesen je- doch so nahe wie möglich angeordnet, wodurch der Übergang von Luft zwischen den Abschnitten, in welche das Luftkissen mittels der Schürzen 11 und 12 unterteilt ist, weitgehend verhindert wird. Im Betrieb bewegt sich die Membran 5 vorzugsweise weder nach innen noch nach außen, so daß die Enden der Schürzen 11 und 12 die äußere Schürzenhaut der Umfangsschürze 1 nicht beeinflussen.
  • Die Zugmembranen sind, wie sie bisher beschrieben wurden, längs ihrer oberen Kante an der Unterseite des Fahrzeugrumpfes 2 befestigt. Sie müssen je- doch nicht unbedingt befestigt sein, abgesehen von der an den Verankerungspunkten 7 angebrachten Schürzeneinheit gemäß F i g. 1. Die Ausbauchungen der geweRten Schürzenhaut 1 müssen nicht eine halbzylindrische Form beim Aufbau des Luftkissens annehmen. Sie können auch eine flachere Form besitzen.
  • Bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen kann zusätzlich an der Schürze eine innere Schürzenhaut angebracht werden, welche an den unteren, herabhängenden Kanten der Versteifungen 4 oder 9 befestigt ist. Diese innere Schürzenhaut kann, wie die äußere Haut 1, gewellt sein, damit eine Längsbewegung der Schürze möglich ist. Die innere Schürzenhaut erstreckt sich nicht bis- zur unteren Kante der Membran 5, so daß Luft über den Rand der inneren Schürzenhaut strömen kann, so daß keine Druckdifferenzen entstehen. Diese innere Schürzenhaut verhindert bei der Benutzung des Fahrzeugs über Wasser, daß die äußere, insbesondere am Heck des Luftkissenfahrzeugs befindliche Schürzenhaut ins Wasser taucht.
  • Alle Versteifungen bestehen aus netzartigem oder in ähnlicher Weise offenem Maschenmaterial, damit einerseits das Gewicht klein gehalten wird und zum anderen Luft, Wasser oder Sprühwasser durch die Versteifungen hindurchtreten kann, wodurch der S-trömungswiderstand vermindert und die Gefahr einer Beschädigung infolge des Wasseranpralls herabgesetzt wird.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Flexibles Schürzenbauteil für eine Luftkissenbegrenzungsschürze eines Luftkissenfahrzeugs, bestehend aus einer gewellten Schürzenhaut aus flexiblem Material mit sich nach innen erstreckenden spitzen Falten, deren Begrenzungskanten von oben nach unten verlaufen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Begrenzungskanten mehrerer nebeneinanderliegender Falten mit einer als Zugmittel wirkenden, von oben nach unten verlaufenden Membran (5) verbunden sind, die zwei sich zum FahrzeugÜoden (2) hin verjüngende, dort befestigte Enden aufweist und de- ren Oberfläche symmetrisch zu den Enden derart nach außen gewölbt ist, daß eine Auswärtsbewegung der Schür ' ze verhindert wird und die im Bereich der Enden der Membran (5) liegenden Wellen der Schürzenhaut (1) einen größeren Ab- stand zur Membran (5) haben als die in der Mitte, der Membran (5) gelegenen.
  2. 2. Schürzenbauteil nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (5) in ihrer Mitte die maximale Höhe aufweist, welche derjenigen der Schürzenhaut (1) entspricht. 3. Schürzenbauteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (5) gegenüber jeder Ausbauchung der gewellten Schürzenhaut (1) öffnungen (8) besitzt. 4. Schürzenbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungskanten der Falten unmittelbar an der Meinbran (5) befestigt sind. 5. Schürzenbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungskanten der Falten mittels flexibler Versteifungen (4) mit der Membran (5) verbunden sind. 6. Schürzenbauteil nach Anspruch 5, dadurch gekenn eichnet, daß die Versteifungen (4) aus netzförmigem oder anderem offenmaschigern Material besteht. 7. Schürzenbauteil nach Anspruch 5 oder 6, a gelegene, an den gekennzeichnet durch eine innen . unteren Kanten der Versteifungen (4) befestigte Schürzenhaut. 8. Schürzenbauteil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Schürzenhaut gewellt ist. 9. Schürzenbauteil nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der innen gelegenen Kante der inneren Schürzenhaut und der Bodenkante der Membran (5) ein Spalt vorhanden ist. 10. Schürze nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Schürzenbauteile gemeinsame Versteifungen (4 A) aufweisen. 11. Schürze nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß Enden der Membran (5) benachbarter Schürzenbauteile zusammentreffen und über eine sich nach innen erstreckende Versteifung, (9) mit dem Fahrzeugrumpf (2) verbunden sind. 12. Schürze nach Ansprach 11, dadurch gekennzeichnet, daß sich Versteifungen (9) nach innen bis zu einem am Fahrzeugrumpf (2) befindlichen Befestigungspunkt (10) verjüngen. In Betracht gezogene Druckschriften, Britische Patentschrift Nr. 952 772.
DEV29344A 1964-09-17 1965-09-16 Flexibles Schuerzenbauteil fuer eine Luftkissenbegrenzungsschuerze eines Luftkissenfahrzeugs Pending DE1245753B (de)

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DEV29344A Pending DE1245753B (de) 1964-09-17 1965-09-16 Flexibles Schuerzenbauteil fuer eine Luftkissenbegrenzungsschuerze eines Luftkissenfahrzeugs

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB952772A (en) * 1961-09-13 1964-03-18 Vickers Armstrongs Ltd Improvements in or relating to air cushion vehicles

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB952772A (en) * 1961-09-13 1964-03-18 Vickers Armstrongs Ltd Improvements in or relating to air cushion vehicles

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