[go: up one dir, main page]

DE1219280B - Regeleinrichtung fuer das Ausbringen von pulverfoermigen oder gekoernten Staeube- oder Streumitteln - Google Patents

Regeleinrichtung fuer das Ausbringen von pulverfoermigen oder gekoernten Staeube- oder Streumitteln

Info

Publication number
DE1219280B
DE1219280B DEG37515A DEG0037515A DE1219280B DE 1219280 B DE1219280 B DE 1219280B DE G37515 A DEG37515 A DE G37515A DE G0037515 A DEG0037515 A DE G0037515A DE 1219280 B DE1219280 B DE 1219280B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control device
stop
adjusting lever
lever
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG37515A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Heinrich Ostarhild
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG37515A priority Critical patent/DE1219280B/de
Priority to FR71000632A priority patent/FR1383011A/fr
Priority to AT95864A priority patent/AT258029B/de
Publication of DE1219280B publication Critical patent/DE1219280B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M9/00Special adaptations or arrangements of powder-spraying apparatus for purposes covered by this subclass
    • A01M9/0092Regulating or controlling systems
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C17/00Fertilisers or seeders with centrifugal wheels
    • A01C17/006Regulating or dosing devices

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
AOIm
Deutsche KL: 45 k-9/00
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1219 280
G37515III/45k
13. April 1963
16. Juni 1966
Die Erfindung betrifft eine Regeleinrichtung für das Ausbringen von staubförmigen oder gekörnten Stäube- oder Streumitteln, wie sie z. B. für den Pflanzenschutz verwendet werden.
Es sind Einrichtungen zum Ausstreuen fester Mittel bekannt, bei welchen unterhalb eines Vorratsbehälters für das zu streuende pulverförmige oder körnige Mittel eine hin- und herschwingende Schale mit Auswurftülle angeordnet ist, welcher das Streugut durch die Durchtrittsöfmungen zweier gegeneinander verdrehbarer, den Behälterboden verschließenden Scheiben zufließt.
Die Durchtrittsöfmungen der auf der Schale liegenden unteren der beiden gegeneinander in Umfangsrjphtung verstellbaren Scheiben werden durch die f?ere Scheibe mehr oder weniger verdeckt, so daß e Durchflußmenge des Stäube- oder Streumittels mit dieser bekannten Einrichtung so weit geregelt werden kann, daß das Streugut der Auswurftülle in einem grob verstellbaren Strom kontinuierlich zufaßt.
Diese bekannte Regelung des Streugutstromes befriedigt in der Praxis nicht, weil sich eine ausreichend genaue Einstelung der Regeleinrichtung während des Fahrbetriebes infolge Erschütterungen des Fahrzeuges, hervorgerufen durch Bodenunebenheiten oder durch die laufende Antriebsmaschine, nur schwer erzielen läßt. Ist der Träger der Regeleinrichtung eine holmgeführte Maschine, so muß der Bedienungsmann einen Hohn loslassen, um den oft schwer zugänglichen und schwerfälligen Stellhebel zu handhaben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der beschriebenen Nachteile eine Regeleinrichtung zu schaffen, durch welche der Stäubeoder Streugutstrom vom Vorratsbehälter zur Düse vom Bedienungsmann zusätzlich mit einer Fingerbewegung leicht und schnell unterbrochen werden kann, ohne daß eigens hierfür eine Hand freizumachen, d. h. einer der Führungshohne bei holmgeführten Maschinen loszulassen ist.
Die Erfindung besteht darin, daß der Stellhebel in Schließrichtung der Staubaustrittsöffnung durch eine Zugfeder beaufschlagt und sein Schwenkweg durch einen verstellbaren Anschlag begrenzt, sowie der Stellhebel in Öffnungsrichtung durch ein Zugmittel schwenkbar ist.
Der verstellbare Anschlag ist erfindungsgemäß als Schraubenspindel ausgebildet, und der Stellhebel trägt eine radial verschiebbare, in Richtung auf den Drehpunkt unter Einfluß einer Feder stehende Sperrklinke, die mit dem Anschlag zusammenarbeitet. In Öffnungsstellung liegt die Sperrklinke vor dem Anschlagkopf Regeleinrichtung für das Ausbringen von
pulverförmigen oder gekörnten Stäube- oder
Streumitteln
Anmelder:
Walter Gutbrod,
Wolfgang Gutbrod,
ίο Bübingen über Saarbrücken, Bübinger Hof
Als Erfinder benannt:
Dr. Heinrich Ostarhild,
Auersmacher über Saarbrücken
und in Schließstellung, durch ein weiteres Zugmittel radial nach außen gezogen und unter Einfluß der Feder geschwenkt, ruht sie seitlich an dem Anschlagkopf.
Der Stellhebel und die Sperrklinke werden erfindungsgemäß mittels bekannter Bowdenzüge betätigt,
a5 deren Zughebel zweckmäßigerweise vor den Handgriffen an den Lenkholmen oder an anderen geeigneten Stellen des Bedienungsstandes des die Regeleinrichtung fortbewegenden Fahrzeuges angeordnet sind. Die Erfindung ermöglicht in vorteilhafter Weise eine Schnellanstellung des Streugutflusses zu Beginn der Arbeit durch Fingerdruck bei Betätigung des mit dem Regelhebel verbundenen Zugmittels entgegen der Verschließrichtung des Vorratsbehälters. Sie gestattet ferner ein stufenloses Regulieren der Größe der Austrittsöffnung durch Verstellung des schraubenspindelförmigen Anschlages für den federbelasteten Regelhebel, und dies während fortschreitendem Arbeitsgang. Schließlich ist, wenn z. B. bei nur wenig geöffneter Austrittsöffnung eine Verstopfung im Stäube- oder Streugutfluß eintritt, ein Aufreißen des Verschlusses, d. h. eine kurzfristige volle Öffnung des Behälterausflusses möglich, und zwar ebenfalls durch Fingerbewegung mit kleinstem Kraftaufwand, wenn der Regelhebel über das Zugmittel erneut betätigt wird. Er wird jeweils durch die Federbelastung wieder in die vorher durch den Anschlag eingestellte Stellung zurückgezogen.
Eine Skala kann an geeigneter Stelle vorgesehen werden, die die jeweilige Stellung des Regelhebels anzeigt und dem Bedienungsmann eine genaue Überwachung der Stäube- oder Streumitteldosierung ermöglicht.
609 579/105
Bei Beendigung des Arbeitsvorganges kann die Behälteraustrittsöffnung vom Bedienungsstand aus dadurch geschlossen werden, daß der den Regelhebel hemmende Anschlag ausgeklinkt wird. Dies geschieht wiederum in einer für den Bedienungsmann mühelosen Weise durch einen mäßigen kurzen Fingerzug an der dafür vorgesehenen Reißleine.
Die Stellung des Anschlages bleibt hierbei unbeeinflußt, so daß berm späteren Wiedereinstellen durch das Zugmittel die gleiche Stellung des Regelhebels erreicht ist wie vorher.
In den Zeichnungen ist ein in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutertes Ausführungsbeispiel der Einrichtung nach der Erfindung dargestellt.
F i g. 1 zeigt in teilweise geschnittener Seitenansicht einen Stäubemittelvorratsbehälter mit Regeleinrichtung,
F i g. 2 die Draufsicht auf die Einrichtung gemäß Fig. 1, wobei die Behälterwände im Bereich der Regeleinrichtung aufgebrochen sind.
An einem Vorratsbehälter 1 mit gelochter Bodenplatte 2 ist eine ebenfalls gelochte Regelscheibe 3 drehbar angeordnet. Bei Verdrehung der Regelscheibe 3 wird die Öffnung 4 im Vorratsbehälter 1 entweder ganz verdeckt oder durch die Öffnung 5 in der Regelscheibe teilweise oder ganz freigegeben. Ein Rührwerkö mit Rührstern 7 sorgt dafür, daß sich über der jeweils eingestellten Öffnung während des ganzen Stäube- bzw. Streuvorganges genügend Staubbzw. Streugut befindet.
An der Regelscheibe 3 ist ein Hebel 8 fest angeordnet, der infolge der Kraft einer Feder 9 die Regelscheibe 3 in Schließrichtung belastet. Eine Schraubenspindel 10 liegt am Hebel 8 an, so daß dessen Stellung, also der jeweilige Öffnungsgrad des Austrittes, eingestellt werden kann.
Auf dem Hebel 8 ist ferner eine Sperrklinke 12 angeordnet, an deren vorderem Ende in der in Fig. 2 ausgezogenen gezeichneten Stellung die Schraubspindel 10 anliegt und an deren hinterem Ende ein dbppelarmiger Hebel 13 angelenkt ist. Durch eine Druckfeder 17 wird die Sperrklinke 12 in der gezeichneten Stellung gehalten.
Mit einem Zugseil 14 kann die Sperrklinke 12 mittels des Hebels 13 entgegen der Kraft der Feder 17 zurückgezogen werden, so daß der Stellhebel 8 von seinem Anschlag an der Schraubenspindel 10 freikommt und unter der Zugwirkung der Feder 9 schlagartig die Regelscheibe 3 in Schließrichtung B bewegt. Diese Stellung ist in Fi g. 2 strichpunktiert dargestellt.
Am Hebel 8 ist eine Zugleine 11 befestigt, die ebenfalls zu einem Führungshohn. oder zum Fahrersitz eines die Stäube- oder Streueinrichtung tragenden
oder ziehenden Schleppers führt, durch deren Betätigung der Stellhebel 8 in Richtung des Pfeiles A bewegt wird. Hierbei schnellt der Stellhebel 8 unter der Wirkung der Feder 17 nach vorne, sobald sein vorderes Ende, welches bei geschlossener Behälterauslauföffnung seitlich an der Schraubenspindel anliegt (strichpunktierte Stellung B), die auf der Zeichnung ausgezogen gezeichnete Stellung erreicht.
Berm weiteren Ziehen an Zugseil 11 werden Stellhebel 8 und Regelscheibe 3 in Richtung A weiterbewegt, bis die Öffnungen 4 und 5 übereinanderstehen und die Behälteraustrittsöffnung ganz freigeben. Beim Loslassen des Zugseiles 11 zieht die Feder 15 den Stellhebel 8 in Richtung des Pfeiles B zurück, bis das vordere Ende des Stellhebels 8 wieder an der Schraubenspindel 10 anliegt und die zuvor durch Betätigung der Schraubenspindel 10 gewählte Größe der Behälteröffnung erreicht ist.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Regeleinrichtung für das Ausbringen von pulverförmigen oder gekörnten Stäube- oder Streumitteln mit einer die Größe der Austrittsöffnung im Boden eines Vorratsbehälters verändernden Drehschieberplatte mit Stellhebel, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellhebel (8) in Schließrichtung der Staubaustrittsöffnung durch eine Zugfeder (9) beaufschlagt und sein Schwenkweg durch einen verstellbaren Anschlag (10) begrenzt, sowie der Stellhebel in Öffnungsrichtung durch ein Zugmittel (11) schwenkbar ist.
2. Regeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (10) als Schraubenspindel ausgebildet ist.
3. Regeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellhebel (8) eine radial verschiebbare, in Richtung auf den Drehpunkt unter Einfluß einer Feder (17) stehende Sperrklinke (12) trägt, die mit dem Anschlag (10) zusammenarbeitet, in Öffnungsstellung vor seinem Anschlagkopf liegt und in Schließstellung — durch ein weiteres Zugmittel (14) radial nach außen gezogen und unter Einfluß der Feder (9) geschwenkt — seitlich an dem Anschlagkopf ruht.
4. Regeleinrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellhebel (8) und die Sperrklinke (12) mittels sogenannter Bowdenzüge od. dgl. betätigbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften 1084 509, 1084 510.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 579/105 6.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEG37515A 1963-04-13 1963-04-13 Regeleinrichtung fuer das Ausbringen von pulverfoermigen oder gekoernten Staeube- oder Streumitteln Pending DE1219280B (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG37515A DE1219280B (de) 1963-04-13 1963-04-13 Regeleinrichtung fuer das Ausbringen von pulverfoermigen oder gekoernten Staeube- oder Streumitteln
FR71000632A FR1383011A (fr) 1963-04-13 1963-10-16 Dispositif de réglage pour dosage des produits secs à pulvériser
AT95864A AT258029B (de) 1963-04-13 1964-02-06 Regeleinrichtung für das Ausbringen von pulverförmigen oder gekörnten Stäube oder Streumitteln

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG37515A DE1219280B (de) 1963-04-13 1963-04-13 Regeleinrichtung fuer das Ausbringen von pulverfoermigen oder gekoernten Staeube- oder Streumitteln

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1219280B true DE1219280B (de) 1966-06-16

Family

ID=7125656

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG37515A Pending DE1219280B (de) 1963-04-13 1963-04-13 Regeleinrichtung fuer das Ausbringen von pulverfoermigen oder gekoernten Staeube- oder Streumitteln

Country Status (3)

Country Link
AT (1) AT258029B (de)
DE (1) DE1219280B (de)
FR (1) FR1383011A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1293114A1 (de) * 2001-09-15 2003-03-19 Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG Verteilmaschine mit einem System zum automatischen Beseitigen der Verstopfungen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1084510B (de) * 1957-08-14 1960-06-30 Landbouwwerktuigen & Maschf Vorrichtung zum Streuen von pulverfoermigen oder koernigen Duengestoffen
DE1084509B (de) * 1956-04-21 1960-06-30 Landbouwwerktuigen & Maschf Vorrichtung zum Streuen von pulverfoermigen oder koernigen Duengestoffen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1084509B (de) * 1956-04-21 1960-06-30 Landbouwwerktuigen & Maschf Vorrichtung zum Streuen von pulverfoermigen oder koernigen Duengestoffen
DE1084510B (de) * 1957-08-14 1960-06-30 Landbouwwerktuigen & Maschf Vorrichtung zum Streuen von pulverfoermigen oder koernigen Duengestoffen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1293114A1 (de) * 2001-09-15 2003-03-19 Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG Verteilmaschine mit einem System zum automatischen Beseitigen der Verstopfungen

Also Published As

Publication number Publication date
FR1383011A (fr) 1964-12-24
AT258029B (de) 1967-11-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3807265A1 (de) Schulterstuetze fuer die rueckenlehne von fahrzeugsitzen
DE1219280B (de) Regeleinrichtung fuer das Ausbringen von pulverfoermigen oder gekoernten Staeube- oder Streumitteln
DE675980C (de) Fahrbare Vorrichtung zum Ausstreuen von pulverfoermigen Stoffen, insbesondere von Stoffen zum Unschaedlichmachen von chemischen Kampfstoffen
CH360299A (de) Bremsvorrichtung an Fahrzeugen
DE413825C (de) Einfuellmaschine fuer Schokolade und andere plastische Massen
CH693486A5 (de) Gerät zum Projektieren und Markieren von Kreisbogen.
DE545310C (de) Sandstreuvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge mit vom Fuehrersitz aus um waagerechte Achsen drehbaren, trommelfoermigen Sandbehaeltern
DE1582013B2 (de) Wagen mit einem Flüssigkeitsbehälter für Dickstoffe
DE427265C (de) Maschine zum Fuellen von Hohlkoerpern, insbesondere solchen aus Schokolade
DE209697C (de)
DE250831C (de)
DE253259C (de)
DE967490C (de) Kombinierte Schleif- und Laeppscheibe
DE2241969C3 (de) Vorrichtung zum Stau und zum einstellbaren Auslaß von Schüttgut
DE439270C (de) Sandblasmaschine zum Fuellen von Formkasten
DE745359C (de) Schneidmaschine fuer Schiesspulver in Platten-, Streifen- oder Strangform
DE468104C (de) Kunstduengerstreumaschine, bei welcher der Bodenstreuschlitz durch auf und ab gehende Ruehrzungen geoeffnet und geschlossen wird
DE296517C (de)
DE686140C (de)
DE503226C (de) Druckluftfoerdervorrichtung, insbesondere fuer Formsand mit einem vom Foerdergut nur teilweise bedeckten Drehteller
DE1257377B (de) Vorrichtung zur Steuerung des Entleerens von Kaffeemuehlen
DE2123905A1 (de) Messer
DE539992C (de) Einrichtung zur Steuerung der Betriebsbremse bei Foerdermaschinen
DE1905436U (de) Beton- oder moertelmischmaschine mit einer um eine waagerechte achse schwenkbaren mischtrommel.
DE435259C (de) Misch- und Knetmaschine mit durch eine Kurbel angetriebenem und durch einen Lenker gesteuertem Kneter