DE1219151B - Verfahren zur Herstellung von Chrom- und Kobaltkomplexverbindungen von Monoazofarbstoffen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Chrom- und Kobaltkomplexverbindungen von MonoazofarbstoffenInfo
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Description
Int. Cl.:
C09b
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 22ä-l
Nummer: 1219151
Aktenzeichen: J19157IV c/22 a
Anmeldetag: 15. Dezember 1960
Auslegetag: 16. Juni 1966
Die vorliegende Erfindung betrifft die Herstellung neuer wasserlöslicher Chrom- und Kobaltkomplexverbindungen
von Monoazofarbstoffen der Triazinreihe.
Die neuen Chrom- und Kobaltkomplexverbindungen der Monoazoverbindungen, welche zwei bis
sechs stark saure löslichmachende Gruppen enthalten und in Form der freien Säuren durch die
Formel
X-A-N = N-
CO2H
(1)
dargestellt werden, worin A eine — CeH3-Gruppe,
welche die Carbonsäuregruppe in Orthostellung zur Azogruppe enthält, E ein eine Hydroxyl- oder
Aminogruppe in Orthostellung zur Azogruppe tragendes mono- oder dicyclisches Arylradikal und X
eine Gruppe der Formel
-N-
Cm-
m-i
(2) Verfahren zur Herstellung von Chrom- und
Kobaltkomplexverbindungen von
Monoazofarbstoffen
Kobaltkomplexverbindungen von
Monoazofarbstoffen
Anmelder:
Imperial Chemical Industries Ltd., London
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Fincke, Dipl.-Ing. H. Bohr
und Dipl.-Ing. S. Staeger, Patentanwälte,
München 5, Müllerstr. 31
und Dipl.-Ing. S. Staeger, Patentanwälte,
München 5, Müllerstr. 31
Als Erfinder benannt:
Alistair Howard Berrie,
Cyril Morris,
Manchester, Lancashire (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 21. Dezember 1959 (43 327), vom 18. November 1960
bedeutet, worin m eine ganze Zahl, Y ein Chloroder Bromatom und R ein Chlor- oder Bromatom
oder eine Amino- oder substituierte Aminogruppe darstellt, erhält man, wenn man eine Monoazoverbindung,
welche in der Form der freien Saufe durch die Formel
NH
A-N = N-E
(3)
i-I CO2H
dargestellt ist, worin A, m und E die oben angegebene Bedeutung haben, in beliebiger Reihenfolge mit einem
Halogentriazin der Formel
;Nn
Y-C
C-Y
(4)
kondensiert, worin Y und R die obige Bedeutung haben, A, E und R zusammen eine bis fünf stark
saure löslichmachende Gruppen haben, sowie mit einem Chrom oder Kobalt liefernden Mittel behandelt.
Das Symbol E in · Formel 1 kann beispielsweise den Rest eines in Orthostellung kuppelnden Phenols,
eines 2-Naphthols, eines 1-Naphthylamins, eines
2-Naphthylamins, eines m-Aminophenols oder eines
m-Phenylendiamins bedeuten, vorzugsweise jedoch stellt E den Rest einer 1-Naphthol-Kupplungskomponente,
insbesondere einer 7-Anilino-l-naphthol-Kupplungskomponente
dar.
Das Symbol m in Formel 2 ist vorzugsweise eine ganze Zahl von 1 bis 5, insbesondere 1, so daß
die Gruppe Cm-iH2m-i entweder eine Alkylgruppe
mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder vorzugsweise ein Wasserstoffatom ist.
Beispiele für in obiger Formel durch R dargestellte substituierte Aminogruppen sind Mono- oder Dialkylamino-
(einschließlich substituierter Alkyl- oder Cycloalkylamino-), wie Methylamino-, Äthylamino-,
/S-Hydroxyäthylamino-, Cyclohexylamine-, Dimethylamino-,
Diäthylamino- und Di-(ß-hydroxyäthyl)-aminogruppen, stickstoffhaltige gesättigte heterocyclische
Reste, wie Piperidino-, Morpholino- und Pyrrolidino- und Monoarylaminoreste, insbesondere
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monocyclische Arylaminoreste, wie der Anilino-,
ο-, m- oder p-Sulfoanilino-, o-, m- oder p-Carboxyanilino-,
N-Methylanilino- und N-Äthylanilinorest.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren können 1 bis 2 Mol der Monoazoverbindung der Formel 3
auf jedes Mol des Metall liefernden Mittels und ungefähr 1 Mol des Halogentriazins auf jede in der
Monoazoverbindung vorhandene Gruppe der Formel
— NHCTO-iH2m-i ίο
angewandt werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann in der Weise durchgeführt werden, daß man die Monoazoverbindung
mit dem Halogentriazin und anschließend mit dem Chrom oder Kobalt liefernden Mittel
behandelt; doch wird vorgezogen, die Monoazoverbindung mit dem Chrom oder Kobalt liefernden
Mittel und darauf die so erhaltene Chrom- oder Kobaltkomplexverbindung mit dem Halogentriazin
zu behandeln.
Die Behandlung der Monoazoverbindung mit dem Chrom oder Kobalt liefernden Mittel kann
nach jeder der zum Erhalten von Chrom- oder Kobaltkomplexverbindungen von Azoverbindungen
bekannten Methoden vorgenommen werden, beispielsweise durch Erhitzen einer wäßrigen Lösung
der Monoazoverbindung mit einer wäßrigen Lösung des Chrom oder Kobalt liefernden Mittels, Zusetzen
von Salz und Abfiltrieren des ausgefällten Chrom- oder Kobaltkomplexes.
Die Behandlung der Chrom- oder Kobaltkomplexverbindung mit dem Halogentriazin wird zweckmäßig in der Weise durchgeführt, daß man eine
wäßrige Lösung des Chrom- oder Kobaltkomplexes mit einer wäßrigen Suspension oder Lösung des
Halogentriazins, vorzugsweise bei einer Temperatur zwischen O und 500C, rührt und dabei, um das pH
des Gemisches bei 7 zu halten, Natriumcarbonat zusetzt, Salz zugibt und den abgeschiedenen metallisierten
Azofarbstoff abfiltriert.
Beispiele für verwendbare Halogen-s-triazine sind Cyanursäurechlorid, Cyanursäurebromid, 2-Amino-4,6-dichlor-s-triazin
und entsprechend 2-m-Sulfoanilino-4,6-dichlor-s-triazin, die primären Kondensationsprodukte
von Cyanursäurebromid oder vorzugsweise Cyanursäurechlorid mit einer Aminoverbindung
wie Methyl-, Dimethyl-, Äthyl-, Diäthyl-, Propyl-, Isopropyl-j Butyl-, Hexyl- oder Cyclohexylamin,
Piperidin, Morpholin, ß-Chloräthylamin, Methoxyäthylamin,
y-Methoxypropylamin, Äthanolamine, Propanolamine und acylierte Amine, wie Acetamid,
Buttersäureamid, Harnstoff, Thioharnstoff, Hydrazin, Thiosemicarbazid und Toluolsulfonsäureamide, ebenfalls
Glykokoll, Aminocarbonsäureester, wie der Methyl- oder Äthylester, Aminoessigsäureäthylester,
Aminoacetamid und insbesondere 1-Aminobenzol-2,5-disulfonsäure,
l-Aminobenzol-2-, -3- oder -4-sulfonsäure,
l-Aminobenzol-2-, -3- oder -4-carbonsäure, ß-Aminoäthansulfonsäure und N-Methylaminomethansulfonsäure.
Beispiele der Chrom oder Kobalt liefernden Mittel, welche zum Erhalten der neuen Metallkomplexmonoazofarbstoffe
angewandt werden können, sind Chromacetat, Chromformiat, Kobaltacetat, Kobaltchlorid, Kobaltsulfat, Chromchlorid, Chromsulfat,
Chromfluorid, Chromsesquioxyd (welches in seiner hydratisierten Form angewandt werden kann)
und Gemische aus Chromsalz mit Alkalimetall- oder Ammoniumsalzen von Hydroxycarbonsäuren, beispielsweise
Weinsäure und Salicylsäure.
Die bei dem Verfahren der Erfindung als Ausgangsstoffe verwendbaren Monoazoverbindungen können
dadurch erhalten werden, daß man ein o-Carboxyanilin, welches eine Acylamino- (zweckmäßig Acetylamino-)Gruppe
oder eine Nitrogruppe enthält, diazotiert, die so erhaltene Diazoverbindung mit einer Kupplungskomponente der Formel H-E
kuppelt, worin E die oben angegebene Bedeutung hat, und darauf die Acylamino- oder Nitrogruppe
durch Hydrolyse oder Reduktion und (wenn erforderlich) Alkylierung in eine Gruppe der Formel
— NHCV-iHam-i
umwandelt.
Beispiele von o-Carboxyanilinen, welche zur Herstellung
dieser Monoazoverbindungen benutzt werden können, sind 3-, 4- oder 5-Nitroanthranilsäure sowie
4- oder 5-Acetylaminoanthranilsäure.
Es können eine ganze Reihe von Kupplungskomponenten zur Herstellung der Nitro- oder Acylaminogruppen
enthaltenden Monoazoverbindungen angewandt werden.
So können benutzt werden in Orthosteilung kuppelnde Phenole oder in Parastellung kuppelnde
Phenole, welche eine zweite Hydroxyl- oder Aminogruppe in MetaStellung zur Hydroxylgruppe enthalten
und deren N-Alkyl- und N-Arylderivate,
m-Phenylendiamine, Naphthole, Aminonaphthole und deren N-Alkyl-, N-Aryl- und N-Acylderivate
und in Orthosteilung kuppelnde Naphthylamine oder deren N-Alkylderivate.
Beispiele für Phenole sind p-Kresol, 3-Amino-4-methylphenol,
Resorcinol, m-Aminophenol, 3-Hydroxy - N - methylanilin, 3 - Hydroxydiphenylamin,
3,4-Dimethylphenol und 3-Acetylamino-4-methylphenol.
Beispiele für m-Phenylendiamine sind m-Phenylendiamin selbst, 4-Methyl-l,3-phenylendiamin und
4-Sulfo-l,3-phenylendiamin.
Beispiele für Naphthole sind 2-Naphthol und Naphtholsulfonsäuren, wie l-Naphthol-4- und -5-sulfonsäuren,
2-Naphthol-6-, -7- und -8-sulfonsäuren, l-Naphthol-3,6- und -3,8-disulfonsäuren, 2-Naphthol-3,6-
und - 6,8 - disulfonsäuren, 1-Naphthol-3,6,8-trisulfonsäure
und 1,8-Dihydroxynaphthalin-3,6-disulfonsäure;
Aminophenole, welche eine freie Kupplungsstelle, in Orthostellung zur Hydroxylgruppe
enthalten, wie l-Amino-8-naphthol-3,6- und -4,6-disulfonsäuren, 2-Amino-5-naphthol-7-sulfonsäure,
2 - Amino - 5 - naphthol - 1,7 - disulfonsäure, 2 - Amino - 8 - naphthol - 6 - sulfonsäure, 1 - Amino-5
- naphthol - 7 - sulfonsäure, 2 - Amino - 8 - naphthol-3,6- disulfonsäure, 1 - Amino - 8 - naphthol - 4 - sulfonsäure,
1 - Amino - 8 - naphthol - 2,4 - disulfonsäure, deren N-Alkylderivate, vorzugsweise solche, welche
1 bis 4 Kohlenstoffatome in der Alkylgruppe enthalten, wie l-Methylamino-S-naphthol-S^-disulfonsäure,
l-n-Butylamino-8-naphthol-3,6-disulfonsäure,
2 - Äthylamino - 5 - naphthol - 7 - sulfonsäure und 2 - η - Butylamino - 8 - naphthol - 6 - sulfonsäure, 2 - Dimethylamino-8-naphthol-6-sulfonsäure,
Arylamino- und Aminoarylaminonaphtholsulfonsäuren, wie l-Phenylamino-8-naphthol-3,6-disulfonsäure, 2-Phenylamino-8-naphthol-4',6-disulfonsäure,
2-(4'-Aminophenylamino) - 5 - naphthol - 3',7 - disulfonsäure und 2 - Phenylamino - 5 - naphthol - 7 - sulfonsäure, Acyl-
amino- und Aminoacylaminonaphtholsulfonsäuren, wie 1 - Acetylamino - 8 - naphthol - 3,6 - disulfonsäure,
l-Acetylamino-S-naphthol-o-sulfonsäure, l-(3 '-Aminobenzoylamino)
- 8 - naphthol - 3,6 - disulfonsäure, 2-(4'-Aminobenzoylamino)-5-naphthol-7-sulfonsäure,
2-Acetylamino-5-naphthol-7-sulfonsäure und 1-Benzoylamino-8-naphthol-3,6-disulfonsäure.
Beispiele für Naphthylamine sind 1-Naphthylamin-3,6-disulfonsäure,
2-Naphthylamin-3,6-disulfonsäure, 1 - Naphthylamin - 4 - sulfonsäure und N - Methyll-naphthylamin-V-sulfonsäure.
Die Umwandlung der die Nitro- oder Acylaminogruppe enthaltenden Verbindung in die entsprechende
Aminoverbindung kann nach den üblichen Methoden vorgenommen werden, beispielsweise kann, wenn die
Monoazoverbindung eine Nitrogruppe enthält, sie in wäßriger Lösung mit Natriumsulfid, und wenn
die Monoazoverbindung eine Acylaminogruppe enthält, mit wäßrigem Alkali oder wäßriger Säure
behandelt werden.
Nach einer Abwandlung des erfindungsgemäßen Verfahrens können die neuen Metallkomplex-Monoazofarbstoffe,
welche nur ein einziges Chlor- oder Bromatom an dem Triazinring gebunden enthalten,
20 auch in der Weise erhalten werden, daß man einen der neuen Metallkomplex-Monoazofarbstoffe, welche
2 Chlor- oder 2 Bromatome an den Triazinring gebunden enthalten, mit 1 Mol Ammoniak oder
einem primären oder sekundären Amin umsetzt und dabei eines der Chlor- oder Bromatome gegen
einen Aminorest austauscht.
Die neuen Metallkomplex-Monoazofarbstoffe sind zum Färben von Cellulosetextilstoffen wertvoll,
beispielsweise von aus natürlicher oder regenerierter Baumwolle bestehenden Textilstoffen. Sie liefern
umfangreiche Farbnuancen entsprechend der Wahl der Kupplungskomponenten und besitzen ausgezeichnete
Lichtechtheit sowie Echtheit beim Waschen gegenüber Säuren und Alkalien.
Die neuen Azofarbstoffe können auch auf stickstoffhaltige Textilstoffe, wie Wolle und Polyamidtextilstoffe,
und zwar aus schwach alkalischem, neutralem oder saurem Färbebad, aufgebracht werden.
Eine bevorzugte Gruppe der neuen Monoazometallkomplexfarbstoffe sind die Kobalt- oder vorzugsweise
Chromkomplexe der Monoazofarbstoffe der Formel
CO2H OH
NHZ
worin Y und R die oben angegebenen Bedeutungen haben und Z einen di- oder vorzugsweise monocyclischen
Arylkern, insbesondere, wo Z ein sulfoniertes oder carboxyliertes Phenylradikal darstellt
und der nichtmetallisierte Farbstoff drei bis vier Carbonsäure- oder Sulfonsäuregruppen enthält.
Diese Farbstoffe besitzen gute Reaktionsfähigkeit und guten Nuancenaufbau. Sie ergeben dunkelbraune
Farbtöne mit ausgezeichneter Echtheit gegen Licht, Waschen und Behandeln mit Säuren und Alkalien.
Trotz ihrer ausgezeichneten Echtheit in dieser Hinsicht sind sie überraschend leicht ätzbar.
In den folgenden Beispielen beziehen sich Teile auf Gewicht.
Ein Gemisch aus 15,6 Teilen Trinatriumsalz von 2- (4'- Sulfophenylamino)- 7- (2"-carboxy-4"-aminophenylazo)
- 8 - naphthol - 6 - sulfonsäure (erhalten durch Kuppeln von 5-Acetylamino-2-aminobenzoesäure
mit 2-(4'-Sulfophenylamino)-8-naphthol-6-sulfonsäure mit anschließender alkalischer Hydrolyse
der Acetylgruppe), 4,6 Teilen Chromtriacetat und 250 Teilen Wasser wird 16 Stunden lang unter
Rückfluß unter Sieden gerührt. Die so erhaltene Lösung wird auf 500C abgekühlt, mit Natriumcarbonat
alkalisch gemacht und filtriert. Dann werden die Filtrate durch Zusatz von 10%iger
wäßriger Salzsäure angesäuert, danach werden 50 Teile Natriumchlorid zugesetzt und der ausgefällte
1,2-Chromkomplex von 2-(4'-Sulfophenylamino)-7 - (2" - carboxy - 4" - aminophenylazo) - 8 - naphthol-6-sulfonsäure
abfiltriert und mit Salzlauge gewaschen.
Eine Lösung des Chromkomplexfarbstoffs in 165 Teilen Wasser wird mit Natriumcarbonat umgesetzt,
bis der pH-Wert der Lösung 7 ist, und die so erhaltene Lösung wird unter Rühren zu einer
Suspension aus 4,7 Teilen Cyanursäurechlorid in einem Gemisch aus 30 Teilen Wasser und 100 Teilen
Eis zugegeben, wobei die Temperatur des Gemisches durch Außenkühlung zwischen 0 und 5°C und der
pH-Wert des Gemisches durch Zusatz einer 5%igen wäßrigen Natriumcarbonatlösung zwischen 5,5 und
6,5 gehalten wird. Das Gemisch wird dann 30 Minuten lang gerührt, und 75 Teile Natriumchlorid werden
zugesetzt. Der sich -abscheidende Farbstoff wird abfiltriert und der so erhaltene Filterkuchen mit
1,87 Teilen Natriumdiäthylmetanilat und 0,13 Teilen Natriumhydrogensulfat gemischt und die Paste bei
200C getrocknet.
Die Analyse der so erhaltenen Farbstoffzusammensetzung zeigt einen Gehalt von 3,95 Atomen
organisch gebundenes Chlor je Molekül des 1,2-Chromkomplexfarbstoffs.
Beim Aufbringen auf Cellulosetextilstoffe in Verbindung mit der Behandlung mit einem säurebindenden
Mittel zieht der Farbstoff gut auf unter Bildung von intensiv dunkelbraunen Farbtönen,
welche ausgezeichnete Echtheit gegen Licht, Waschen, Säuren und Alkalien besitzen' und leicht ätzbar
sind.
Die folgende Tabelle gibt die Farbtöne von weiteren erfindungsgemäß herstellbaren Farbstoffen an,
welche in der oben beschriebenen Weise durch Kondensieren der in der zweiten Spalte bezeichneten
MetallkomplexaminoazoverbindungmitCyanursäure-
chlorid erhalten werden, wobei für jede in der Verbindung vorhandene Aminogruppe 1 Molanteil Cyanursäurechlorid
eingesetzt wird.
| Beispiel | Metallkomplex-Aminoazoverbindung | Farbton |
| 2 | 1,2-Chromkomplex von 2-(3'-Sulfophenylamino)-7-(4"-amino-2"-carboxy- | Dunkelbraun |
| phenylazo)-8-naphthol-6-sulfonsäure | ||
| 3 | 1,2-Chromkomplex von l-(4'-Amino-2'-carboxyphenylazo)-2-naphthol- | Marron |
| 3,6-disulfonsäure | ||
| 4 | 1,2-Chromkomplex von 7-(4'-Amino-2'-carboxyphenylazo)-l-phenyIamino- | Dunkelgrün |
| 8-naphthol-3,6-disulfonsäure | ||
| 5 | 1,2-Chromkomplex von 7-(4'-Amino-2'-carboxyphenylazo)-2-phenylamino- | Dunkelbräun |
| 8-naphthol-6-sulfonsäure | ||
| 6 | 1,2-Chromkomplex von 2-(6'-Sulfo-8'-hydroxy-2'-naphthylamino)- | Graubraun |
| 7-(4"-amino-2"-carboxyphenyIazo-8-naphthol-6-suIfonsäure | ||
| 7 | 1,2-Chromkomplex von 2-Amino-6-(5'-amino-2/-carboxyphenylazo)- | Rötlichviolett |
| 5-naphthol-7-suIfonsäure | ||
| 8 | 1,2-Chromkomplex von 2-Amino-6-(4'-ämino-2'-earboxyphenylazo)- | Rötlichviolett |
| 5-naphthol-7-sulfonsäure | ||
| 9 | 1,2-Chromkomplex von 2-(3'-Sulfo-4'-aminophenylamino-7-(4"-amino- | Purpurbraun |
| 2"-carboxyphenylazo)-8-naphtho!-6-sulfonsäure | ||
| 10 | 1,2-Kobaltkomplex von 7-(4'-Amino-2'-carboxyphenylazo)-l-phenylamino- | Grau |
| 8-naphthol-3,6-disulfonsäure | ||
| 11 | 1,2-Kobaltkomplex von 6-(4'-Amino-2'-carboxyphenylazo)-2-phenylamino- | Violett |
| 5-naphthol-7-sulfonsäure | ||
| 12 | 1,2-Kobaltkomplex von l-(4'-Amino-2'-carboxyphenylazo)-2-naphthol- 6-siilfon säure |
Gelblichbraun |
| 13 | 1,2-Kobaltkomplex von 2-(3'-Sulfophenylamino)-(4"-amino-2"-carboxy- | Grünlichbraun |
| phenylazo)-8-naphthol-6-sulfonsäure |
Beispiel 14
Die 1,2-Chromkomplexverbindung von 2-(4'-Sulfophenylamino)
- 7 - (2" - carboxy - 4" - aminophenylazo)-8-naphthol-6-sulfonsäure wird nach der im Beispiel 1
beschriebenen Methode hergestellt und mit Cyanursäurechlorid kondensiert. Zu der Lösung des so
erhaltenen Dichlortriazinylfarbstoffs wird eine Lösung des Natriumsalzes von 4,6 Teilen + Metanilsäure
in 15 Teilen Wasser zugesetzt. Danach wird das Gemisch auf 30 bis 35°C erwärmt, 30 Minuten
lang bei dieser Temperatur und der pH-Wert durch Zusatz einer 5°/oigen wäßrigen Natriumcarbonatlösung
durchweg auf 7 gehalten. Danach werden 70 Teile Natriumchlorid zugesetzt, und der sich abscheidende
Farbstoff wird abfiltriert und getrocknet.
Die Analyse der so erhaltenen Farbstoffzusammensetzung zeigt einen Gehalt von 1,9 Atomen
organisch gebundenem Chlor je Molekül 1,2-Chromkomplex.
Beim Aufbringen auf Cellulosetextilstoffe in Verbindung mit der Behandlung mit einem säurebindenden Mittel zieht der Farbstoff gut auf unter Bildung intensiv dunkelbrauner Farbtöne, welche ausgezeichnete Echtheit gegen Licht, Waschen, Säuren und Alkalien besitzen. Außerdem sind die Färbungen ätzbar.
Beim Aufbringen auf Cellulosetextilstoffe in Verbindung mit der Behandlung mit einem säurebindenden Mittel zieht der Farbstoff gut auf unter Bildung intensiv dunkelbrauner Farbtöne, welche ausgezeichnete Echtheit gegen Licht, Waschen, Säuren und Alkalien besitzen. Außerdem sind die Färbungen ätzbar.
Die folgende Tabelle gibt Färbungen von weiteren erfindungsgemäß herstellbaren Farbstoffen an, welche
in der oben beschriebenen Weise durch Kondensieren von 1 Mol des primären Kondensationsprodukts
von Cyanursäurechlorid und der in Spalte 2 bezeichneten Metallkomplexaminoazoverbindung mit 1 Mol
Ammoniak oder 1 Mol des in Spalte 3 angegebenen Amins erhalten werden.
| Beispiel | Metallkomplex-Aminoazoverbindung | Amin | Farbton |
| 15 | 1,2-Chromkomplex von 2-(3/-Sulfophenylamino)-7-(4"-amino- | Metanilsäure | Dunkelbraun. |
| 2"-carboxyphenylazo)-8-naphthol-6-suIfonsäure | |||
| 16 | 1,2-Chromkomplex von 2-(3'-Sulfophenylamino)-7-(4"-amino- | Ammoniak | Dunkelbraun |
| 2"-carboxyphenylazo)-8-naphthol-6-sulfonsäure | |||
| 17 | 1,2-Chromkomplex von 2-Phenylamino-7-(4'-amino-2'-carboxy- | Metanilsäure | Dunkelbraun |
| phenylazo)-8-naphthol-6-sulfonsäure | |||
| 18 | 1,2-Chromkomplex von 2-Phenylamino-7-(4'-amino-2'-carboxy- | Sulfanilsäure | Dunkelgrün |
| phenylazo)-8-naphthol-3,6-disulfonsäure | |||
| 19 | 1,2-Chromkomplex von 5,6,7,8-Tetrahydro-l-(4'-amino- | Sulfanilsäure | Rötlichbraun |
| 2'-carboxyphenylazo)-2-naphthol-3-sulfonsäure |
Fortsetzung
10
| Beispiel | Metallkomplex-Aminoazoverbindung | Amin | Farbton |
| 20 | 1,2-Chromkomplex von l-(4'-Amino-2'-carboxyphenylazo)- | Methylamino | Purpur |
| 2-naphthol-3,6-disulfonsäure | |||
| 21 | 1,2-Chromkomplex von 2-(4'-Amino-2/-carboxyphenylazo)- | Ammoniak | Bräunlichpurpur |
| l-naphthol-4-sulfonsäure | |||
| 22 | 1,2-Kobaltkomplex von 2-(4'-Amino-2'-carboxyphenylazo)- | Anilin | Dunkelbraun |
| l-naphthol-4-sulfonsäure | |||
| 23 | 1,1-Chromkomplex von l-(4'-Amino-2'-carboxyphenylazo)- | Metanilsäure | Rubin |
| 2-naphthol-3,6-disulfonsäure | |||
| 24 | 1,2-Kobaltkomplex von 2-(4'-Sulfophenylamino)-7-(4"-amin- | Metanilsäure | Gelblichbraun |
| 2"-carboxyphenylazo)-8-naphthol-6-sulfonsäure |
Eine Lösung von 8,4 Teilen Anilin-3,5-disulfonsäure in 50 Teilen Wasser wird durch Zusatz von
Natriumcarbonat neutralisiert und zu einer Suspension von 6,1 Teilen Cyanursäurechlorid in 30 Teilen
Wasser und 100 Teilen Eis zugesetzt. Das Gemisch wird bei 0°C gerührt und durch Zusatz von wäßriger
Natriumcarbonatlösung bei einem pH von 7 gehalten, bis das gesamte Amin kondensiert ist.
Die so erhaltene Lösung wird zu einer Lösung von 10,1 Teilen der 1,2-Chromkomplexverbindung
von 4 - Amino - 2' - hydroxy - 2 - carboxy - 5' - methylazobenzol zugesetzt und bei 200C gerührt, wobei
das pH durch Zusatz von wäßriger Natriumcarbonatlösung bei 7 gehalten wird, bis die Umsetzung vollständig
ist.
Der so erhaltene Farbstoff wird durch Aussalzen isoliert und wie in den voranstehenden Beispielen
beschrieben getrocknet. Er färbt Cellulose in braunen Farbtönen.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von Chrom- und Kobaltkomplexen von Monoazofarbstoffe^ dadurch gekennzeichnet, daß man eine
Monoazoverbindung, die in der Form der freien Säure der allgemeinen Formel
40
45
NH
-A-N = N-E
CO2H
CO2H
j"
entspricht, worin A eine — CeH3-Gruppe, welche
die Carbonsäuregruppe in Orthostellung zur Azogruppe enthält, E einen eine Hydroxyl- oder
Aminogruppe in Orthostellung zur Azogruppe tragenden mono- oder dicyclischen Arylrest und
m eine ganze Zahl bedeutet, in beliebiger Reihenfolge mit einem Halogentriazin der Formel
^Nn
Y-C
C-Y
Il
60
65
worin Y ein Chlor- oder Bromatom und R ein Chlor- oder Bromatom oder eine Amino- oder
substituierte Aminogruppe darstellt, und A, E und R insgesamt eine bis fünf stark saure löslichmachende
Gruppen haben, unter Bildung eines Monoazofarbstoffe der allgemeinen Formel
X-A-N=N-E
CO2H
CO2H
(D
kondensiert, worin A und E die oben angegebene Bedeutung haben und X eine Gruppe der Formel
<Nn
— N-
C-Y
(2)
bedeutet, worin m, Y und R die oben angegebene
Bedeutung besitzen, und diesen Monoazofarbstoff, welcher zwei bis sechs stark saure löslichmachende
Gruppen enthält, mit einem Chrom oder Kobalt liefernden Mittel behandelt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Monoazoverbindung
einen Aminoazofarbstoff verwendet, der in Form der freien Säure der Formel
CO2H
OH
NH-
entspricht, worin Z einen di- oder monocyclischen Arylkern darstellt und der nicht metallisierte
Farbstoff drei bis vier Carbon- oder Sulfonsäuregruppen enthält.
3. Verfahren zur Herstellung von Chrom- und Kobaltkomplexen von Monochlor- oder Monobromtriazin-Monoazofarbstoffen
der nach Anspruch 1 erhältlichen Art in Abwandlung des
60? 579/364
11 12
Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch 1 Mol Ammoniak oder einem primären oder
gekennzeichnet, daß man die Chrom- oder sekundären Amin umsetzt.
Kobaltkomplexverbindung eines Monoazotri-
azinylfarbstoffs, welcher 2 Chlor- oder Brom- In Betracht gezogene Druckschriften:
atome an den Triazinring gebunden enthält, mit 5 österreichische Patentschrift Nr. 201 744.
Bei der Bekanntmachung der Anmeldung ist eine Färbetafel mit Erläuterungen ausgelegt worden.
609 579/364 6.66 O Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB43327/59A GB924599A (en) | 1959-12-21 | 1959-12-21 | New metal complex monoazo triazine dyestuffs |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1219151B true DE1219151B (de) | 1966-06-16 |
Family
ID=10428288
Family Applications (1)
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Family Cites Families (5)
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- 1960-12-20 CH CH1423960A patent/CH401300A/de unknown
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Also Published As
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