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DE1218797B - OElmessstab - Google Patents

OElmessstab

Info

Publication number
DE1218797B
DE1218797B DES93567A DES0093567A DE1218797B DE 1218797 B DE1218797 B DE 1218797B DE S93567 A DES93567 A DE S93567A DE S0093567 A DES0093567 A DE S0093567A DE 1218797 B DE1218797 B DE 1218797B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oil
container
dipstick
opening
piston
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES93567A
Other languages
English (en)
Inventor
Sven Arild Swallert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1218797B publication Critical patent/DE1218797B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N19/00Lubricant containers for use in lubricators or lubrication systems
    • F16N19/003Indicating oil level
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/04Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by dip members, e.g. dip-sticks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Lubrication Details And Ventilation Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Ölmeßstab Die Erfindung bezieht sich auf einen Ölmeßstab rj:r Gehäuse von Verbrennungsmotoren und anderen Motoren, insbesondere für Motorgehäuse von Kraftfahrzeugen.
  • Es ist bereits ein Ölmeßstab bekannt, der aus einem zenit die minimale und die maximale Niveauhöhe eigenden Markierungen versehen ist, zwischen denen ter Ölspiegel bei in das zugehörige Motorgehäuse eingeführtem Stab in Ruhestellung stehen soll; dieser Stab weist eine seitliche, zwischen der Minimal- und der Maximalmarkierung gelegene Öffnung und eine diese Öffnung mit dem oberen Ende des Ölmeßstabes verbindenden Kanal auf, wobei am oberen Ende des Ölmeßstabes ein durchsichtiger, mit einer Handpumpe versehener Behälter vorgesehen ist, mittels der Öl in den Behälter eingesaugt werden kann, wenn die seitliche Öffnung des Stabes in Öl eingetaucht ist.
  • Bei diesem bekannten Ölmeßstab ist der am oberen Ende vorgesehene Behälter als Ballon aus durchsichtigem elastischem Kunststoff ausgebildet, der durch Zusammendrücken bzw. Ausdehnen als Pumpe wirt. An diesem zusammendrückbaren transparenten Behälter oder Ballon ist eine Entlüftungsöffnung derart angeordnet, daß sie durch einen Finger der ihn betätigenden Hand abschließbar ist. Eine solche Entlüftungsöffnung ist deshalb wichtig, damit das in den Behälter oder Ballon gesaugte Öl selbsttätig und unmittelbar nach Prüfung des Ölstandes wieder in das Motorgehäuse absinken kann.
  • Die Erfindung bezweckt, einen bezüglich seiner Handhabung und Ablesegenauigkeit verbesserten Ölmeßstab zu schaffen. Ausgehend von einem Ölmeßstab der genannten Art zeichnet sich der Ölmeßstab nach der Erfindung dadurch aus, daß der durchsichtige Behälter zylindrisch ausgebildet ist und die Pumpe einen mit einer Rückholfeder versehenen Kolben aufweist, der gleitend in dem Behälter angeordnet ist, und daß der Behälter eine seitliche Öffnung besitzt, die gerade unterhalb der Ruhestellung des Kolbens gelegen ist und Öl nach seinem Ansaugen in den durchsichtigen Beälter über die seitliche Öffnung des Stabes auf die Niveauhöhe des Öl&piegels im Motorgehäuse zurückfließen läßt.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Kolbenstange koaxial von einer zylindrischen Kapsel umgeben, deren offenes Ende im Eingriff mit dem durchsichtigen Behälter steht und mit einem Filz versehen ist, der in Berührung mit dem durchsichtigen Behälter steht und diesen an seiner Außenseite beim Niederdrücken des Kolbens reinigt. Hierdurch wird die Außen- und die Innenseite des durch- sichtigen Behälters beim Niederdrücken und Hochgehen des Kolbens gereinigt.
  • Wenngleich es bei Einrichtungen zur Bestimmung der Beschaffenheit von Öl grundsätzlich bekannt war, eine Kolbenpumpe zu verwenden, so wird durch die Erfindung ein besonders einfach zu betätigender und eine fehlerfreie Ablesung ermöglichender Ölmeßstab geschaffen. Bei dem bekannten Ölmeßstab der eingangs genannten Art muß die Entlüftungsöffnung beim Zusammendrücken und Ausdehnen des transparenten und elastischen Behälters bzw. Ballons verschlossen sein, und zwar so, daß ein Durchtritt von Luft oder Öl durch die Öffnung völlig vermieden wird. Der -bekannte Ölmeßstab kann daher leicht eine Fehlanzeige liefern, wenn die Entlüftungsöffnung nicht richtig durch einen Finger der betätigenden Hand verschlossen wird; beim Ablesen muß die Entlüftungsöffnung mit einem Finger der den Behälter bzw. Ballon zusammendrückenden Hand verschlossen gehalten werden, während sich der Behälter ausdehnt, wodurch das Ablesen erschwert wird.
  • Bei dem Ölmeßstab nach der Erfindung wird dagegen die Öffnung mittels des Kolbens selbsttätig verschlossen und geöffnet. Die Bedienungsperson braucht nur den Kolben mittels eines Fingers herabzudrücken und dann loszulassen, so daß der Ö1-spiegel in dem durchsichtigen Behälter, wenn der Kolben in seine Ausgangsstellung zurückkehrt, bequem und sicher festgestellt werden kann. Eine Fehlanzeige durch Manipulationen der betätigenden Hand oder durch nicht richtiges Verschließen der Öffnung ist ausgeschlossen.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, die eine teilweise weggebrochene Ansicht des Ölmeßstabes im Aufriß veranschaulicht.
  • Der in der Zeichnung dargestellte Ölmeßstab besteht aus einem Stab 1, der mit Markierungen 2 und 3 versehen ist, die die minimale bzw. maximale Niveauhöhe anzeigen, zwischen denen sich der Ölspiegel befinden soll, wenn der Ölmeßstab an Ort und Stelle ist und der Stab 1 in das zugehöhrige Motorgehäuse hineinragt. Der Stab 1 weist eine seitliche, in der Mitte zwischen den Markierungen 2 und 3 gelegene Öffnung 4 und einen koaxialen Kanal 5 auf, der die Öffnung 4 mit einem zylindrischen, durchsichtigen Behälter 6 verbindet, der koaxial auf dem oberen Ende des Stabes angeordnet ist. Ein Kolben 7, dessen Kolbenstange von einer Rückholfeder 8 umgeben ist, ist koaxial in einer zylindrischen Kapsel 9 angeordnet. Während der Kolben 7 im Inneren -des Behälters 6 gleitend angeordnet ist, steht die Kapsel 9 mit ihrem offenen, mit einem Filzring 10 versehenen Ende im Eingriff mit dem Behälter 6, der seinerseits eine seitliche Öffnung 11 aufweist, die gerade unterhalb der Ruhestellung des Kolbens 7 angeordnet ist.
  • Der Ölmeßstab arbeitet folgendermaßen: Befindet sich Öl bei eingeführtem Ölmeßstab mit in das Motorgehäuse vorstehendem Stab 1 oberhalb der Öffnung 4, kann man das Öl in den durchsichtigen Behärter 6 dadurch ansaugen, daß man die Kapsel 9 herabdrückt und anschließend losläßt, so daß der Kolben 7 unter der Wirkung der Rückholfeder 8 in seine Ausgangsstellung zurückkehrt. Wenn der Kolben 7 eine Stellung oberhalb der Öffnung 11 erreicht, sinkt das angesaugte Öl durch den Kanal 5 und die Öffnung 4 wieder in das Motorgehäuse ab, da über die Öffnung 11 Luft in den Behälterinnenraum eindringt.
  • In dem Fall, in dem der Ölspiegel das Niveau der Öffnung 4 im Stab 1 nicht erreicht, kann dies nicht in den Behälter 6 eingesaugt werden und man erfährt hierdurch, ohne den Ölmeßstab zur Feststellung des Ölspiegels herausziehen zu müssen, daß Öl nachgefüllt werden muß.
  • Der FilzlO, der an der Innenseite des offenen Endes der Kapsel 9 angeordnet ist, steht in Berüh- rung mit der Außenfläche der durchsichtigen zylindrischen Wand des Behälters 6 und reinigt diese jedesmal, wenn man die Kapsel zum Einsaugen von Öl in den Behälter 6 betätigt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Ölmeßstab für~Gehäuse von Verbrennungsmotoren oder anderen Motoren, bestehend aus einem mit die minimale und die maximale Niveauhöhe zeigenden Markierungen versehenen Stab. zwischen denen der Ölspiegel bei in das zugehörige Motorgehäuse eingeführtem Stab in Ruhestellung stehen soll, wobei der Stab eine seitliche, zwischen der Minimal- und der Maximalmarkierung gelegene Öffnung und einen diese Öffnung mit dem oberen Ende des Ölmeßstabes verbindenden Kanal aufweist und am oberen Ende des Ölmeßstabes ein durchsichtiger, mit einer Handpumpe versehener Behälter vorgesehen ist, mittels der Öl in den Behälter eingesaugt werden kann, wenn die seitliche Öffnung des Stabes in Öl eingetaucht ist, dadurch gekennzeichnet, daß der durchsichtige Behälter (6) zylindrisch ausgebildet ist und die Pumpe einen mit einer Rückholfeder (8) versehenen Kolben (7) aufweist, der gleitend in dem Behälter (6) angeordnet ist, und daß der Behälter (6) eine seitliche Öffnung (1) besitzt, die gerade unterhalb der Ruhestellung des Kolbens (7) gelegen ist und Öl nach seinem Ansaugen in den durch sichtigen Behälter (6) über die seitliche Öffnung (4) des Stabes (1) auf die Niveauhöhe des Ölspiegels im Motorgehäuse zurückfließen läßt.
  2. 2. Ölmeßstab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange koaxial von einer zylindrischen Kapsel (9) umgeben ist, deren offenes Ende im Eingriff mit dem durchsichtigen Behälter (6) steht und mit einem Filz (10) versehen ist, der in Berührung mit dem durchsichtigen Behälter (6) steht und diesen an seiner Außenseite beim Niederdrücken des Kolbens reinigt. ~~~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 065 218, 1069421; USA.-Patentschrift Nr. 1 706 001.
DES93567A 1964-05-14 1964-09-30 OElmessstab Pending DE1218797B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1218797X 1964-05-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1218797B true DE1218797B (de) 1966-06-08

Family

ID=4563592

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES93567A Pending DE1218797B (de) 1964-05-14 1964-09-30 OElmessstab

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1218797B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1706001A (en) * 1927-06-27 1929-03-19 Shapiro Philip Lubricator indicator
DE1065218B (de) * 1959-09-10 International Inventions Trading Company AB, Stockholm Ölstandmesser
DE1069421B (de) * 1959-11-19 International Inventions Trading Company AB, Stockholm Olstandmesser

Patent Citations (3)

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