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DE1218646B - Fluessige oder pastenfoermige Waschaktivsubstanzkonzentrate - Google Patents

Fluessige oder pastenfoermige Waschaktivsubstanzkonzentrate

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Publication number
DE1218646B
DE1218646B DEH49711A DEH0049711A DE1218646B DE 1218646 B DE1218646 B DE 1218646B DE H49711 A DEH49711 A DE H49711A DE H0049711 A DEH0049711 A DE H0049711A DE 1218646 B DE1218646 B DE 1218646B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fas
salts
carbon atoms
hpk
alcohols
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH49711A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Werner Stein
Dr Otto Koch
Dr Herbert Weiss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henkel AG and Co KGaA
Original Assignee
Henkel AG and Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henkel AG and Co KGaA filed Critical Henkel AG and Co KGaA
Priority to DEH49711A priority Critical patent/DE1218646B/de
Priority to NL646406331A priority patent/NL145893B/xx
Priority to US380089A priority patent/US3377290A/en
Priority to AT593164A priority patent/AT255006B/de
Priority to GB28259/64A priority patent/GB1066764A/en
Priority to BE650381D priority patent/BE650381A/xx
Priority to CH910064A priority patent/CH473215A/de
Priority to DK348864AA priority patent/DK119217B/da
Priority to FR981623A priority patent/FR1400931A/fr
Publication of DE1218646B publication Critical patent/DE1218646B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/02Anionic compounds
    • C11D1/12Sulfonic acids or sulfuric acid esters; Salts thereof
    • C11D1/28Sulfonation products derived from fatty acids or their derivatives, e.g. esters, amides
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/02Anionic compounds
    • C11D1/37Mixtures of compounds all of which are anionic
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/02Anionic compounds
    • C11D1/12Sulfonic acids or sulfuric acid esters; Salts thereof
    • C11D1/14Sulfonic acids or sulfuric acid esters; Salts thereof derived from aliphatic hydrocarbons or mono-alcohols

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Int. CL:
ClId
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 23 e - 2
Nummer: 1218 646
Aktenzeichen: H 49711IV a/23 e
Anmeldetag: 13. Juli 1963
Auslegetag: 8. Juni 1966
Flüssige Waschaktivsubstanzkonzentrate werden, vorzugsweise in mehr oder weniger konzentrierter Form, zur Herstellung von Behandlungsbädern für die verschiedensten Arten von festen Werkstoffen, aber auch zur Herstellung von flüssigen Wasch-, Reinigungs- und Spülmitteln verwendet. Diese Behandlungsbäder können im Haushalt, z. B. zum Waschen von Koch- und Feinwäsche, zum Spülen von Geschirr, zur Reinigung von polierten oder lackierten Oberflächen, zum Säubern von Fliesen, Wandbelägen usw., benutzt werden. Es können aber auch gewerbliche Betriebe, z. B. Wäschereien, Industriebetriebe usw., derartige flüssige Konzentrate zum Reinigen oder zu andersartigen Behandlungen der Oberflächen fester Werkstoffe verwenden. Diese flüssigen Konzentrate können außer den Waschaktivsubstanzen und den aus ihrer Herstellung stammenden Begleitstoffen, wie insbesondere Natriumsulfat, noch weitere übliche Zusätze enthalten.
In allen derartigen Fällen ist es vorteilhaft, wenn die Waschaktivsubstanzkonzentrate eine möglichst geringe Viskosität haben, weil diese durch das Einarbeiten von irgendwelchen Begleitstoffen oft noch ansteigt und weil man im Interesse einer leichten Handhabung, z. B. eines schnellen Abmessens und Verdünnens der Konzentrate mit Wasser, auf nicht zu hohe Viskositäten Wert legt. Aber auch bei der industriellen Herstellung von festen, insbesondere schüttfähigen Wasch-, Reinigungs- und Spülmitteln sind niedrigviskose und daher leicht zu fördernde Konzentrate erwünscht, vor allem, wenn sie, gegebenenfalls nach Einarbeiten der üblichen Zusatzstoffe, heißzerstäubt oder auf andere Weise getrocknet werden.
Es wurde nun gefunden, daß Salze von Sulfofettsäuren, die nicht mehr als 50°/0 an Fettsäureestern mit 16 und mehr Kohlenstoffatomen enthalten und bzw. oder Salze von Estern aus 8 bis 24, vorzugsweise 10 bis 20 und insbesondere 12 bis 18 Kohlenstoffatomen enthaltenden Sulfofettsäuren und ein- oder mehrwertigen Alkoholen in der Lage sind, die Viskosität von wäßrigen Fettalkoholsulfatpasten oder -lösungen herabzusetzen.
Im folgenden werden der Einfachheit halber die sulfofettsauren Salze (Mono- und bzw. oder Disalze) als »Disalze«, die Sulfofettsäureestersalze als »Estersalze« und die Fettalkoholsulfate als »FAS« bezeichnet. Unter dem Ausdruck »Gesamt-WAS« ist die Summe aus FAS, Disalzen, Estersalzen und eventuell vorhandenen weiteren Waschaktivsubstanzen zu verstehen.
Es sind in der USA.-Patentschrift 2 915 473 flüssige Flüssige oder pastenförmige
Waschaktivsubstanzkonzentrate
Anmelder:
Henkel & Cie. G. m. b. H.,
Düsseldorf-Holthausen, Henkelstr. 67
Als Erfinder benannt:
Dr. Werner Stein, Erkrath-Unterbach;
Dr. Otto Koch, Hilden (RhId.);
Dr. Herbert Weiß, Köln-Deutz
Waschmittel beschrieben, die neben sulfofettsauren Salzen mit 16 bis 24 Kohlenstoffatomen Alkylbenzolsulfonate oder Fettalkoholsulfate enthalten können, jedoch ist über die Viskositäten dieser flüssigen Präparate nichts gesagt, und es ist aus dieser Patentschrift auch nicht die Erkenntnis herzuleiten, daß ein Zusatz an kürzerkettigen Disalzen bzw. an Estersalzen die Viskosität der Waschmittel irgendwie beeinflussen könnte. Bisher hat man flüssige Waschmittel vielfach durch Zusatz der bekannten anionischen hydrotropen Stoffe zu verbessern versucht, wozu im wesentlichen die Sulfonate des Benzols, Toluole oder Xylols gehören. Diese Substanzen sind im Gegensatz zu den erfindungsgemäß zu verwendenden nicht kapillaraktiv und haben sich bei konzentrierteren wäßrigen Pasten als wirkungslos erwiesen, während man mit den erfindungsgemäßen kapillaraktiven Zusätzen gerade bei derartigen Pasten ausgezeichnete Erfolge erzielt. Die Gesamt-WAS- Konzentration der erfindungsgemäßen Pasten bzw. Lösungen kann im Bereich von 5 bis 45, vorzugsweise 10 bis 30 Gewichtsprozent liegen, bezogen auf das Gewicht der gesamten Lösung bzw. Paste.
Fettsäuren bzw. deren Gemische, von denen sich Disalze und Estersalze ableiten, können 8 bis 20 und vorzugsweise 12 bis 18 Kohlenstoffatome enthalten, wobei in den Disalzen nicht mehr als 50°/0 und vorzugsweise weniger als 25°/0 an Fettsäureresten mit 16 und mehr Kohlenstoffatomen enthalten sein sollen. Bevorzugt kommen Disalze von Fettsäuregemischen in Frage, in denen der Anteil mit 12 bis 14 Kohlenstoffatomen mindestens 50°/0 ausmacht. Hierfür eignen sich z. B. die hydrierten C12-C18-Fett-
609 578/509
3 4
Säurefraktionen aus Kokos- oder Palmkernfett. Für sättigt oder in ähnlicher Weise wie die Ausgangsfett-
die Estersalze sind auch Fettsäuregemische anderer säuren mehr oder weniger ungesättigt sein können.
Zusammensetzung brauchbar, z. B. die hydrierten Zu den Sulfaten ungesättigter Fettalkohole gehören
Fettsäuren aus Palmöl, Talg, aus den Fetten von auch die in bekannter Weise unter Erhaltung der
Meerestieren usw. An Stelle der Disalze bzw. Ester- 5 Doppelbindung praktisch nur an der Hydroxylgruppe
salze aus natürlichen Fettsäuren lassen sich auch sulfatierten Produkte, wie z. B. das Oleylsulfat-1. An
analoge Produkte aus Fettsäuren oder Fettsäure- Stelle der Sulfate aus Fettalkoholen natürlichen
gemischen synthetischen Ursprungs verwenden, sofern Ursprungs (worunter die aus natürlichen Fettsäuren
die Kettenlängenverteilung den obigen Anforderungen erhaltenen zu verstehen sind) können auch solche
entspricht. io gegebenenfalls verzweigtkettige verwendet werden,
Die in den Disalzen bzw. Estersalzen enthaltenen, die aus synthetisch hergestellten Fettsäuren erhalten
im wesentlichen gesättigten hydrophoben Reste der oder auf andere Weise, z. B. durch Oxosynthese,
Sulfofettsäuren können gerad- oder verzweigtkettig Zieglersynthese, Kohlenoxydhydrierung usw., synthe-
sein; die Sulfonsäuregruppe befindet sich im Gegensatz tisiert wurden.
zu den durch Sulfonieren von ungesättigten und bzw. 15 Die in den FAS, in den Disalzen und in den Esteroder Hydroxylgruppen enthaltenden Fettsäuren bzw. salzen vorhandenen hydrophoben Reste können deren Derivaten, bei denen es sich um Schwefelsäure- gleich- oder verschiedenartig sein,
haibester handelt, in α-Stellung. Die in den Disalzen Der Bereich, in dem bei flüssigen bis pastenförmigen und Estersalzen vorhandenen Fettsäurereste können Waschaktivsubstanzkonzentraten einer Gesamtgleich- oder verschiedenartig sein. ao WAS-Konzentration von etwa 5 bis 40, vorzugsweise
Die in den Sulfoestersalzen vorhandenen Alkohol- 10 bis 30 Gewichtsprozent eine Viskositätserniedri-
reste können von einwertigen Alkoholen mit etwa gung auftritt, liegt etwa bei einem Mengenverhältnis
1 bis 12, vorzugsweise 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder FAS zu Estersalz und bzw. oder Disalz = 1:10 bis
von mehrwertigen Alkoholen, insbesondere von zwei- 10:1, wobei die Menge der Disalze bei Abwesenheit
bis vierkettigen Alkoholen mit 2 bis 6 Kohlenstoff- 25 von Estersalzen nicht größer sein soll als die Menge der
atomen, wie z. B. vom Glykol oder Glycerin, ab- FAS.
stammen. Das Mengenverhältnis FAS zu Estersalz und bzw.
Im Falle der Estersalze hat auch der Alkoholrest oder Disalz hegt vorzugsweise im Bereich von 8:1 bis einen Einfluß auf die Verringerung der Viskosität der 1:8, insbesondere 4:1 bis 1:4, wobei das Mengen-Konzentrate und auf die Vebesserung der Löslichkeit 30 verhältnis Estersalz zu Disalz im Bereich von 20:1 bis der Waschaktivsubstanz. Erreicht man beispielsweise 1:10, vorzugsweise 15:1 bis 1:7 und insbesondere bei Verwendung eines Sulfofettsäuremethylesters nicht 10:1 bis 1:4, hegt und das Verhältnis Disalz zu FAS den gewünschten Effekt, so empfiehlt es sich, diesen bei Anwesenheit von Estersalz nicht größer ist als 8:1, durch den entsprechenden Äthyl-, Propyl-, Isopropyl-, vorzugsweise 4:1.
Butyl- oder Isobutylester zu ersetzen. 35 Sofern neben FAS, Estersalzen und Disalzen noch
Die obengenannten aliphatischen ein- oder mehr- andere WAS vorhanden sind, sollte deren Menge ge-
wertigen Alkohole können ganz oder teilweise durch ringer sein als die der FAS.
einwertige, bis zu 12 Kohlenstoffatome enthaltende Da die sulfofettsauren Salze sehr schwer löslich Ätheralkohole ersetzt sein, die Reste der oben be- sind, muß deren Fähigkeit, die Viskositäten von Fettschriebenen ein- oder mehrwertigen Alkohole ent- 40 alkoholsulfatpasten oder -lösungen herabzusetzen, als halten. Die Ätheralkohole selbst können ebenfalls ein- sehr überraschend angesehen werden. Außer den oder mehrwertig sein. Sie können sich von einwertigen, Estersalzen und den Disalzen haben allerdings noch Äthergruppen nicht enthaltenden Monoalkoholen andere, in der Paste gelöste Bestandteile Einfluß auf mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen im Molekül ableiten deren Viskosität. Hierzu gehören insbesondere anoder von den Äthern derartiger Polyalkohole, ins- 45 organische Salze. Trotzdem bleibt die Viskositätsbesondere von den entsprechenden Polyglykolen oder erniedrigung der Fettalkoholsulfatpasten oder -lösun-Polyglycerinen oder von den durch Anlagern von gen durch Zusatz von Estersalzen und bzw. oder Di-Äthylenoxyd oder Propylenoxyd_a,n ein- oder mehr- salzen erhalten.
wertige Alkohole entstandenen Ätheralkoholen. Als Die erfindungsgemäßen Waschaktivsubstanzkon-Beispiele für derartige Ätheralkohole sind die Mono- 50 zentrate liegen je nach ihrer Konzentration und den methyl-, Monoäthyl-, Monopropyl-, Monoisopropyl- darin gelösten Substanzen als undurchsichtige Pasten, oder Monobutyläther des Äthylenglykols, Propylen- als mehr oder weniger trübe oder auch als klare glykols, ButylenglykolSj Di- oder Triäthylenglykols Lösungen vor. Manchmal bilden sich Trübungen und die Anlagerungsprodukte von 1 bis 7 Mol Äthylen- auch erst bei längerem Lagern. Diese Tatsache ist für oxyd oder 1 bis 5 Mol Propylenoxyd an Glycerin zu 55 die Verwendung der Pasten bzw. Lösungen unerhebnennen. lieh, weil sie, z. B. bei ihrer Verwendung als Flüssig-
Die in den flüssigen bis pastenförmigen Wasch- waschmittel, noch weitere Trübungen verursachende
aktivsubstanzkombinationen vorhandenen FAS kön- Substanzen gelöst oder suspendiert enthalten,
nen von Fettalkoholen mit 10 bis 20, vorzugsweise Die Fettalkoholsulfate, Estersalze und Disalze, und
mit 12 bis 18 Kohlenstoffatomen abstammen, wobei 60 gegebenenfalls vorhandene weitere salzartige WAS
die Fettalkoholreste gesättigt oder ungesättigt sein können in Form der Natriumsalze oder in Form der
können» Derartige Fettalkohole erhält man bevorzugt Salze anderer Kationen vorliegen. Als andere Kationen
durch Reduktion natürlicher Fettsäuren. Für die kommen außer dem KaHum, Lithium und Ammonium
Kettenlängenverteilung der Fettalkohole gelten die auch organische Basen, wie beispielsweise Mono-, Di-
oben für die, in Disalzen und Estersalzen gemachten 65 oder Triäthanolamin, in Frage. Zur Herstellung von
Angaben. Die FAS können demnach aus Kokos-, Waschaktivsubstanzkonzentraten, die praktisch kerne
Palmkern-, Palmöl-, Talg- und Meerestierfettalkoholen ungelösten Bestandteile enthalten, kann es vorteilhaft
hergestellt sein, wobei diese Alkohole vollständig ge- sein, dafür zu sorgen, daß gleichzeitig mehrere Kat-
5 6
"onen anwesend sind, beispielsweise kann man In- der Besehreibung und; in den Patentansprüchen-Natrium* und Kaliumsalze nebeneinander verwenden beziehen sich die Zahlenangaben über das Mengenoder Kalium?- und Triathanolaminsalze oder Natrium- verhältnis von FAS zu Estersalz und bzw. oder Disalz und Kalium- und Triathanolaminsalze. bei gleichzeitiger Anwesenheit von Es'tersalz und Disalz
Die erfindungsgemäßen Waschaktivsubstanzkon- 5 auf die Summe von Estersalzmenge und Disalzmenge. zentrate können auch an sich bekannte Lösungsvermittler enthalten. Als solche dienen vor allem B eispie 1 e.
wasserlösliche organische Lösungsmittel, WIe1 beispielsweise ein- oder mehrwertige Alkohole, Äther aus Zur Herstellung der in den Beispielen beschriebenen gleich- oder verschiedenartigen mehrwertigen Alkoho- io flüssigen bzw. pastenfÖrmigen Waschaktivsubstanzlen oder die Teiläther aus mehrwertigen und ein- konzentrate wurden die Einzelbestandteile in Form wertigen Alkoholen, Hierzu gehören beispielsweise die ihrer technischen Rohprodukte entweder als wäßrige, aliphatischen einwertigen, 1 bis 5 Kohlenstoffatome Pasten oder als Troekenprodukte in der jeweils anenthaltenden Alkohole, Glykole mit 2 bis 5 Kohlen- gegebenen prozentualen Zusammensetzung (Gewichts^- Stoffatomen, Di- oder Triäthylenglykol, Glycerin, 15 prozente) vereinigt, mit Wasser auf die gewünschte Polyglycerin sowie Teiläther aller dieser mehrwertigen Konzentration eingestellt und durch Erwärmen voll-Alkohole mit aliphatischen, 1 bis 4 Kohlenstoffatome ständig gelöst. Die klaren Lösungen wurden in verim Molekül enthaltenden einwertigen Alkoholen. schlossene Gefäße gefüllt und dann etwa J bis 4 Wochen
Wegen ihrer verringerten Viskosität eignen sich die gelagert. Die so erhaltenen Konzentrate zeigen
erfindungsgemäßen Waschaktivsubstanzkonzentrate ao Strukturviskosität; die Viskosität verändert sieh wäll·-
besonders zum Einarbeiten von weiteren Substanzen, rend des Lagerns, wobei die Veränderung im Laufe
wie man sie insbesondere beim Waschen, Reinigen und der Zeit geringer wird, um nach 3 bis 4 Wochen
Spülen mitverwendet. Hierzu gehören die Carbonate, Lagerung vernachlässigt werden zu können. Die
Orthophosphates anhydrische Phosphate (Pyro- Veränderung der Viskosität geht manchmal mit der
phosphate, Polyphosphate und Polymetaphosphate) 35 Bildung von Trübungen, Ausscheidungen, Inhomoge-
und die Silikate der Alkalien sowie weitere übliche nitäten usw. parallel, die ebenfalls nach 3 bis 4Wochen
Waschalkalien. Auch die bekannten organischen praktisch zum Stillstand gekommen sind. Soweit sich
Chelatbildner können in die erfindungsgemäßen Prä- diese Trübungen, Ausscheidungen oder Inhomogeni-
parate eingearbeitet werden. Schließlich kann man täten abgesetzt hatten, wurden sie vor der Messung
ihnen organische oder anorganische Kolloidstoffe, 3p der Viskosität aufgerührt.
wasserlösliche hochmolekulare Substanzen usw. zu- Die Absolutwerte der Viskositäten der Waschsetzen, wie sie beispielsweise beim Waschvorgang als aktivsubstanzkonzentrate sind mehr oder weniger Schmutzträger dienen. Es sei in diesem Zusammen- stark von der Struktur und der Zusammensetzung- der hang auf wasserlösliche Salze der Polyacrylsäure oder zu ihrer Herstellung verwendeten Ausgangsprodukte Polymethacrylsäure, wasserlösliche Derivate der Cellu- 35 abhängig; so ist beispielsweise der Salzgehalt der lose oder der Stärke wie Carboxymethylcellulose und technischen Waschaktivsubstanzen von Einfluß. Aus Äther aus Cellulose und Oxyalkylsulfonsäuren sowie diesem Grunde sind genaue Vergleiche von Viskositäauf die Cellulosesulfate verwiesen. ten nur bei Produkten möglich, die aus denselben
Flüssige Waschaktivsubstanzkonzentrate mit einem Ausgangsmaterialien hergestellt und in gleicher Weise
Gehalt an erfindungsgemäßer Waschaktivsubstanz- 40 behandelt wurden. In den folgenden Tabellen ist ein
kombination können etwa die folgende Zusammen- derartiger Vergleich nur bei Produkten mit der gleichen
Setzung haben: Beispielnummer möglich. Die auf Grund dieser Um-
5 bis 25, vorzugsweise 7 bis 20 Gewichtsprozent s A tändf m beobachtenden Schwankungen in den
Waschaktivsubstanzkombination, Absolutwerten der Viskositäten sind aber klein im
nu. .c . . ,. ,.. ,,, ,45 Verhältnis zu der erfmdungsgemaß erzielten Viskosi-
0 bis 45, vorzugsweise 5 bis 30 Gewichtsprozent . tätserniedrigung. Zur Demonstration dieser Tatsache
^ASf* Phosphate .°ΐΓ °famff sind in den Beispielen 6/7a bzw. lOc/lla die Viskosi-Chelatbüdner, vorzugsweisePyrophosphate täteQ yon Konzentraten praktisch gleicher Zusammenoder Folypnospnate, Setzung angegeben^ die aus verschiedenen FAS-0 bis 6, vorzugsweise 2 bis 5 Gewichtsprozent 5„ Chargen hergestellt wurden.
Alkalisilikate, Soweit in den folgenden Tabellen nicht ausdrücklich 0 bis 5, vorzugsweise 0,5 bis 2 Gewichtsprozent etwas anderes erwähnt ist, handelte es sich bei dem Schaumstabilisatoren, ζ. B. Fettsäure- mit »FAS« bezeichneten Produkt um ein Fettalkoholamide oder Fettsäurealkylolarnide, sulfat aus einem durch Reduktion der C12- bis C18-0 bis 10, vorzugsweise 2 bis 4 Gewichtsprozent 55 Fraktion der Kokosfettsäuren hergestellten Fett-Lösungsvermittler alkohol; außerdem lagen die gesamten WAS als 0 bis 10 Gewichtsprozent ' neutral reagierende, Natriumsalze vor, die sulfofettsauren Salze als Disalze. insbesondere anorganische Salze, wie z. B. ?ie sulfofettsauren Salze sind durch die Kettenlange Na2SO4 und bzw. oder NaCl und bzw. h™: Herkunftsangabe der Fettsauren mit dem^Zusatz oder NaNO 5o 'V^1* gekennzeichnet. Demnach bedeutet »C10/Di« p 3' das Salz einer sulfonierten C10-Fettsäure, während Rest Wasser. ^61 »ΗΡΚ,/Di« das Salz einer sulfonierten Fettsäure Durch Variation der Rezeptur innerhalb der an- aus hydriertem Palmkernfett zu verstehen ist. Diese gegebenen Grenzen bzw. durch Wahl geeigneter Bezeichnung gilt sinngemäß für die Estersalze; die Kationen oder Kombinationen von Kationen lassen 65 Zahl hinter dem Schrägstrich bedeutet dort die Kettensich flüssige Wasch-, Reinigungs- und Spülmittel her- länge des Alkohols. Demnach bedeutet »Clo/4« das stellen, die sämtliche Inhaltsstoffe gelöst oder sedimen- SuIf onat desCaprinsäurebutylesters, während »HPK/1« tationsstabil suspendiert enthalten. das Sulfonat aus dem hydrierten Palmkernfettsäure-
methylester bedeutet. Die hydrierte Palmkernfettsäure hatte etwa folgende Zusammensetzung:
Laurinsäure etwa 58 °/0
Myristinsäure etwa 20 % 5
Palmitinsäure etwa 9 %
Stearinsäure etwa 13 %
Beispiele 1 bis 12
IO
Die in diesen Beispielen angegebenen Viskositäten wurden im Höppler-Viskosimeter bei 2O0C gemessen. Zu Vergleichszwecken werden zunächst die Viskositäten von FAS-Pasten verschiedener Konzentration mitgeteilt. 15
Viskositäten der wäßrigen Pasten bzw. Lösungen
von FAS, die zur Herstellung der WAS-Konzentrate
benutzt wurden
20
°/„FAS Viskosität
cP
30
25
20
900
817
720
FÄS 0 15 Viskosität
10 cP
5 250
32
1,5
Die Viskosität einer Paste mit 20% FAS und 5% Toluolsulfonat betrug 2430 cP.
Beispiel WAS-Komb
Substanz
ination
Gewichts
prozent
Viskosität
cP
la FAS 15 8,8
HPK/Di "5
Ib FAS 15 13,6
HPK/1 2,5
HPK/Di 2,5
lc FAS 15 5,4
HPK/1 5
ld FAS 15 4,8
HPK/2 2,5
HPK/Di 2,5
le FAS 15 6,6
HPK/2 5
2 FAS 17,5 2,9
HPK/Di 2,5
3a FAS 5 5,4
HPK/2 20
3b FAS 5 3,9
HPK/2 15
HPK/Di 5
3c FAS 5 7,8
HPK/2 10
HPK/Di 10
3d FAS 5 17
HPK/2 5
HPK/Di 15
4a FAS 10 4,1
HPK/2 15
4b FAS 10 4,9
HPK/2 10
HPK/Di 5
4c FAS 10 3,9
HPK/2 5
HPK/Di 10
5a FAS 15 133
HPK/Di 10
35
40
45
WAS-Kombination Gewichts
prozent
Viskosität
Beispiel Substanz 15 CP
5b FAS 5 4,9
HPK/1 5
HPK/Di 15
5c FAS 5 6,2
HPK/2 5
HPK/Di 15
5d FAS 10 16,6
HPK/2 20
6 FAS 5 17,8
HPK/2 20
7a FAS 5 33
HPK/2 20
7b FAS 2,5 9,4
HPK/2 2,5
HPK/Di 20
7c FAS 5 23,5
HPK/1 20
7d FAS 2,5 65
HPK/1 2,5
HPK/Di 20
7e FAS 5 77
HPK/Di 25
8 FAS 5 6,6
HPK/Di 25
9a FAS 5 16
Qo/1 5
Cio/Di 25
9b FAS 5 33
Qo/10 5
C10/Di 25
9c FAS 5 4750
Qa/4 5
C12/Di 25
10 a FAS 1 740
HPK/1 9
HPK/Di 25
10b FAS 2,5 840
HPK/1 2,5
HPK/Di 25
10c FAS · 5 14,8
HPK/1 5
HPK/Di 25
11a FAS 5 21,5
HPK/1 5
HPK/Di 25
11b FAS 7,5 42
HPK/1 2,5
HPK/Di 25
lic FAS 5 11,3
HPK/2 5
HPK/Di 30
12a FAS 5 136
HPK/Di 30
12b FAS 5 239
HPK/2 5
HPK/Di
55
60 Beispiele 13/14
Die Viskositäten der in diesen Beispielen beschriebenen Konzentrate wurden nicht im Höppler-Viskosimeter, sondern in einem Rotationsviskometer nach Drage (Hersteller: Aktiengesellschaft Chemisches Institut Dr. A. E. Epprecht, Zürich) gemessen. Die Nummer des verwendeten Meßkörpers ist unten in der
Tabelle angegeben; die Tabelle zeigt auch Viskositäten von FAS-Pasten ohne Zusatz von Estersalzen oder Disalzen.
Beispiel WAS-Kom
Substanz
bination
Gewichts
prozent
Nummer
des
Meßkörpers
Viskosität
cP
13 a FAS 10 30 1000
NaNO3 5
13b FAS 10 20 200
NaNO3 5
HPK/1 5
13 c FAS 10 20 70
NaNO3 5
HPK/Di 5
13 d FAS 10 1 7,5
NaNO3 5
HPK/1 2,5
HPK/Di 2,5
14a FAS 15 4 3500
NaNO3 5
14b FAS 15 30 1200
NaNO3 5
HPK/1 5
14c FAS 15 30 420
NaNO3 5
HPK/Di 5
14d FAS 15 30 1200
NaNO3 5
HPK/1 2,5
HPK/Di 2,5
14e FAS 20 4 8300
NaNO3 5
Beispiel 15
Bei WAS-Kombim ition
Ge
Nummer
des
Viskosität
spiel Substanz wichts
prozent
Meßkörpers cP
15a FAS 25 30 1700
15b FAS 20
HSt-HPK/1 5 20 145
15c FAS 20
HSt-HPK/Di 5 20 130
15 d FAS 20
HSt-HPK/1 2,5
HSt-HPK/Di 2,5 20 90
20
35
Zur Herstellung der in diesem Beispiel beschriebenen Konzentrate wurden Estersalze bzw. Disalze verwendet, die aus einem Gemisch von 1 Gewichtsteil hydrierter Stearinsäure und 2 Gewichtsteilen hydrierter Palmkernfettsäure hergestellt worden waren. Das Sulfonat des entsprechenden Methylesters ist mit »HSt-HPK/1«, das Salz der entsprechenden Sulfofettsäure mit »HSt-HPK/Di« bezeichnet. Die in diesen Sulfonaten vorhandenen Fettsäurereste bestanden zu 53°/0 aus C10- bis C14-Resten und zu 47°/0 aus C16- und C18-Resten. Die Viskositäten der Pasten wurden, wie bei den Beispielen 13 und 14 angegeben, gemessen. Zum Vergleich ist die Viskosität der zu Herstellung der Pasten verwendeten 25%igen FAS-Paste angegeben.
55
60
10

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Flüssige oder pastenförmige Waschaktivsubstanzkonzentrate mit einem Gehalt an Fettalkoholsulfaten (= FAS) und gegebenenfalls sulfofettsauren Salzen, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Salzen von Estern aus 8 bis 24 Kohlenstoffatome enthaltende Sulfofettsäuren (= Estersalzen) und bzw. oder Salzen von Sulfofettsäuren (= Disalze), die weniger als 50% an Fettsäureresten mit 16 und mehr Kohlenstoffatomen enthalten, in solchen Mengen, daß das Verhältnis von FAS zu der Summe aus Estersalzen und bzw. oder Disalzen im Bereich von 10:1 bis 1:10 liegt und die Menge der Disalze bei Abwesenheit von Estersalzen nicht größer ist als die der Fettalkoholsulfate.
2. Konzentrate nach Anspruch 1, in denen der Disalzanteil wenigstens 50% und vorzugsweise 65 bis 85% an Fettsäureresten mit 12 bis 14 Kohlenstoffatomen enthält.
3. Konzentrate nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Estersalze im Fettsäurerest 12 bis 18 Kohlenstoffatome enthalten, wobei der Alkylrest von einwertigen Alkoholen mit 1 bis 12, vorzugsweise 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder von mehrwertigen Alkoholen, insbesondere von zweibis vierwertigen Alkoholen mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen im Molekül abstammt.
4. Konzentrate nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fettsäurereste der Estersalze weniger als 50% Bestandteile mit 16 und mehr Kohlenstoffatomen enthalten.
5. Konzentrate nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Estersalze für jede im Molekül vorhandene Sulfonatgruppe nicht mehr als 24 und vorzugsweise nicht mehr als 14 Kohlenstoffatome enthalten.
6. Konzentrate nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Mengenverhältnis FAS zu der Summe aus Estersalz und bzw. oder Disalz im Bereich von 8:1 bis 1:8, insbesondere 4:1 bis 1: 4, liegt, wobei das Mengenverhältnis Estersalz zu Disalz im Bereich von 20:1 bis 1: 20, vorzugsweise 15:1 bis 1:7 und insbesondere 10:1 bis 1:4, liegt und das Mengenverhältnis Disalz zu FAS bei Anwesenheit von Estersalzen nicht größer ist als 8 :1, vorzugsweise 4:1.
7. Konzentrate nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge gegebenenfalls vorhandener weiterer Waschaktivsubstanzen (= WAS) die Menge der FAS nicht übersteigt.
8. Konzentrate nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamt-WAS-Konzentration der Konzentrate im Bereich von 5 bis 45, vorzugsweise 10 bis 30 Gewichtsprozent liegt.
9. Konzentrate nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß gegebenenfalls vorhandene Estersalze als Alkoholkomponente Reste von Ätheralkoholen enthalten.
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