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DE1216470B - Fluessige oder pastenfoermige Waschaktivsubstanzkombinationen - Google Patents

Fluessige oder pastenfoermige Waschaktivsubstanzkombinationen

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Publication number
DE1216470B
DE1216470B DEH53115A DEH0053115A DE1216470B DE 1216470 B DE1216470 B DE 1216470B DE H53115 A DEH53115 A DE H53115A DE H0053115 A DEH0053115 A DE H0053115A DE 1216470 B DE1216470 B DE 1216470B
Authority
DE
Germany
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weight
abs
tue
carbon atoms
disalts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH53115A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Chem Dr Werner Stein
Dipl-Chem Dr Otto Koch
Dipl-Chem Dr Herbert Weiss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henkel AG and Co KGaA
Original Assignee
Henkel AG and Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henkel AG and Co KGaA filed Critical Henkel AG and Co KGaA
Priority to DEH53115A priority Critical patent/DE1216470B/de
Priority to NL646413898A priority patent/NL145894B/xx
Priority to US423390A priority patent/US3390096A/en
Priority to GB847/65A priority patent/GB1027800A/en
Priority to FR20674A priority patent/FR1437843A/fr
Priority to BE665925D priority patent/BE665925A/xx
Priority to AT578365A priority patent/AT254366B/de
Publication of DE1216470B publication Critical patent/DE1216470B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/02Anionic compounds
    • C11D1/12Sulfonic acids or sulfuric acid esters; Salts thereof
    • C11D1/28Sulfonation products derived from fatty acids or their derivatives, e.g. esters, amides
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
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    • C11D1/02Anionic compounds
    • C11D1/37Mixtures of compounds all of which are anionic
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D7/00Gas processing apparatus
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/02Anionic compounds
    • C11D1/12Sulfonic acids or sulfuric acid esters; Salts thereof
    • C11D1/22Sulfonic acids or sulfuric acid esters; Salts thereof derived from aromatic compounds

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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
ClId
Deutsche Kl.: 23 e - 2
Nummer: 1216 470
Aktenzeichen: H 53115IV a/23 e
Anmeldetag: 27. Juni 1964
Auslegetag: 12. Mai 1966
Flüssige Waschaktivsubstanzkombinationen werden, vorzugsweise in mehr oder weniger konzentrierter Form, zur Herstellung von Behandlungsbädern für die verschiedensten Arten von festen Werkstoffen, aber auch zur Herstellung von flüssigen Wasch-, Reinigungs- und Spülmitteln verwendet. Diese Behandlungsbäder können im Haushalt, z. B. zum Waschen von Hoch- und Feinwäsche, zum Spülen von Geschirr, zur Reinigung von polierten oder lackierten Oberflächen, zum Säubern von Fliesen, Wandbelägen usw. benutzt werden. Es können aber auch gewerbliche Betriebe, z. B. Wäschereien, Industriebetriebe usw., derartige flüssige Konzentrate zum Reinigen oder zu andersartigen Behandlungen der Oberflächen fester Werkstoffe verwenden. Diese flüssigen Konzentrate können außer den Waschaktivsubstanzen und den aus ihrer Herstellung stammenden Begleitstoffen, wie insbesondere Natriumsulfat, noch weitere übliche Zusätze enthalten.
In allen derartigen Fällen ist es vorteilhaft, wenn die Waschaktivsubstanzkonzentrate eine möglichst geringe Viskosität haben, weil diese durch das Einarbeiten von Begleitstoffen oft noch ansteigt und weil man im Interesse einer leichten Handhabung, z. B. eines schnellen Abmessens und Verdünnens der Konzentrate mit Wasser, auf nicht zu hohe Viskositäten Wert legt. Aber auch bei der industriellen Herstellung von festen, insbesondere schüttfähigen Wasch-, Reinigungs- und Spülmitteln sind niedrigviskose und daher leicht zu fördernde Konzentrate erwünscht, vor allem, wenn sie, gegebenenfalls nach Einarbeiten der üblichen Zusatzstoffe, heißzerstäubt oder auf andere Weise getrocknet werden.
Es wurde nun gefunden, daß Salze von Sulfofettsäuren mit 10 bis 14 Kohlenstoffatomen in der Lage sind, die Viskosität von wäßrigen Pasten oder Lösungen mit einem Gehalt an kapillaraktiven Alkylbenzolsulfonaten herabzusetzen, wobei diese Pasten außer den kapillaraktiven Alkylbenzolsulfonaten die gleichfalls kapillaraktiven Salze von Estern aus 8 bis 24, vorzugsweise 10 bis 20 und insbesondere 12 bis 18 Kohlenstoffatomen enthaltenden Sulfofettsäuren und ein- oder mehrwertigen Alkoholen enthalten können. Diese Sulfofettsäureestersalze liegen dann in Mengen von 5 bis 80 %> vorzugsweise 10 bis 60% des Gemisches aus Alkylbenzolsulfonat und SuHofettsäureestersalz vor.
Im folgenden werden der Einfachheit halber die sulfofettsäuren Salze (Mono- und bzw. oder Disalze) als »Disalze«, die Sulfofettsäureestersalze als »Estersalze« und die Alkylbenzolsulfonate als »ABS« bezeichnet. Unter dem Ausdruck »Gesamt-WAS« ist
Flüssige oder pastenförmige
Waschaktivsubstanzkombinationen
Anmelder:
Henkel & Cie. G. m. b. H.,
Düsseldorf-Holthausen, Henkelstr. 67
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Chem. Dr. Werner Stein,
Erkrath-Unterbach;
Dipl.-Chem. Dr. Otto Koch, Hilden (RhId.);
Dipl.-Chem. Dr. Herbert Weiß, Köln-Deutz
2
die Summe aus WAS, Disalzen, Estersalzen und eventuell vorhandenen weiteren Waschaktivsubstanzen zu verstehen.
Es sind in der USA.-Patentschrift 2 915 473 flüssige Waschmittel beschrieben, die neben sulfofettsäuren Salzen mit 16 bis 24 Kohlenstoffatomen Alkylbenzolsulfonate oder Fettalkoholsulfate enthalten können, jedoch ist über die Viskositäten dieser flüssigen Präparate nichts gesagt, und es ist aus dieser Patentschrift auch nicht die Erkenntnis herzuleiten, daß ein Zusatz an kürzerkettigen Disalzen die Viskosität der Waschmittel beeinflussen könnte. Bisher hat man flüssige Waschmittel vielfach durch Zusatz der bekannten anionischen hydrotropen Stoffe zu verbessern versucht, wozu im wesentlichen die Sulfonate des Benzols, Toluols oder Xylols gehören. Diese Substanzen sind im Gegensatz zu den erfindungsgemäß zu verwendenden nicht kapillaraktiv, während die erfindungsgemäßen kapillaraktiven Zusätze gerade bei derartigen Pasten ausgezeichnete Erfolge erzielen.
Die viskositätserniedrigende Wirkung der Disalze
von C10-C14-SulMettsäuren ist so ausgeprägt, daß sie auch bei Gegenwart von Disalzen höherer Sulfofettsäuren auftritt. Allerdings sollte der C10-C14-Anteil des genannten Disalzgemisches wenigstens 25 Gewichtsprozent betragen.
Die Gesamt-WAS-Konzentration der erfindungsgemäßen Pasten bzw. Lösungen kann im Bereich von 5 bis 45, vorzugsweise 10 bis 30 Gewichtsprozent liegen, bezogen auf das Gewicht der gesamten Lösung bzw. Paste.
609 568/51+
3 4
Die darin enthaltenen Alkylbenzolsulfonate mit vom Sulfattyp. Diese kapillaraktiven Sulfate enthalten 8 bis 18, vorzugsweise 10 bis 15 Kohlenstoffatomen im allgemeinen hydrophobe Reste, insbesondere im Alkylrest können gerad- oder verzweigtkettige aliphatische oder cycloaliphatische Kohlenwasser-Alkylreste besitzen. Stoffreste mit 8 bis 20, vorzugsweise 12 bis 18 Kohlen-Ais Disalze kommen bevorzugt solche von Fett- 5 Stoffatomen.
säuregernischen in Frage, in denen der Anteil mit Die kapillaraktiven Sulfate können von gesättigten 12 bis 14 Kohlenstoffatomen mindestens 50% aus" oder ungesättigten Fettalkoholen, von Fettsäuremacht. Hierfür eignen sich z.B. die hydrierten C12- C18- alkylolamiden, Teiläthern von Fettalkoholen, Alkyl-Fettsäurefraktionen aus Kokos- oder Palmkernfett. phenolen oder Acylphenolen oder Teilestern von Für die Estersalze sind auch Fettsäuregemische i° Fettsäuren mit mehrwertigen Alkoholen, wie beispielsanderer Zusammensetzung brauchbar, z. B. die hy- weise Äthylen- oder Propylenglykolen, Glycerin, drierten Fettsäuren aus Palmöl, Talg, aus den Fetten Pentaerythrit, Mannit, Hexit usw., abstammen. Reste von Meerestieren usw. An Stelle der Disalze bzw. von mehrwertigen Alkoholen, die in derartigen Teil-Estersalze aus natürlichen Fettsäuren lassen sich äthern oder Teilestern vorhanden sein können, sind auch analoge Produkte aus Fettsäuren oder Fettsäure- 15 vor allem die Reste von Polyäthylen- oder Polyprogemischen synthetischen Ursprungs verwenden, sofern pylenglykolen, Polyglycerinen, Pdlypentaerythriten die Kettenlängenverteilung den obigen Anforderungen usw. Vor allem sind Sulfate von Teiläthern oder Teilentspricht, estern interessant, die man durch Anlagern von 1 bis
Die in den Disalzen bzw. Estersalzen enthaltenen, 4MoI Äthylen- und bzw. oder Propylenglykol an
im wesentlichen gesättigten hydrophoben Reste der 20 Fettalkohole, Fettsäureamide, Fettsäuren, Alkylphe-
Sulfofettsäuren können gerad- oder verzweigtkettig nole oder Acylphenole erhält,
sein; die Sulfonsäuregruppe befindet sich im Gegen- Soweit die in diesen Verbindungen vorhandenen
satz zu den durch Sulfonieren von ungesättigten und Alkylreste von Naturprodukten abstammen, was
bzw. oder Hydroxylgruppen enthaltenden Fettsäuren beispielsweise für Fettsäuren, Fettalkohole pflanz-
bzw. deren Derivaten, bei denen es sich um Schwefel- 25 liehen oder tierischen Ursprungs oder deren Derivate
säurehalbester handelt, in α-Stellung. Die in den Di- gilt, können sie aus Kokos-, Palmkern-, Palmöl-,
salzen und Estersalzen vorhandenen Fettsäurereste Talg- und Meerestierfetten hergestellt sein. Dabei
können gleich- oder verschiedenartig sein. können vor allen Dingen die Fettalkohole vollständig
Die in den Estersalzen vorhandenen Alkoholreste gesättigt oder in ähnlicher Weise wiedie Ausgangskönnen von einwertigen Alkoholen mit etwa 1 bis 12, 3° fettsäuren mehr oder weniger ungesättigt sein. Zu vorzugsweise 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder von den aus ungesättigten Fettalkoholen zugänglichen mehrwertigen Alkoholen, insbesondere von zwei- Sulfaten gehören auch die in bekannter Weise unter bis vierwertigen Alkoholen mit 2 bis 6 Kohlenstoff- Erhaltung der Doppelbindung praktisch nur an der atomen, wie z. B. vom Glykol oder Glycerin, Hydroxylgruppe sulfatierten Produkte, wie z. B. das abstammen. 35 Oleylsulfat-1.
Die obengenannten aliphatischen ein- oder mehr- Die in den kapillaraktiven Sulfaten vorhandenen
wertigen Alkohole können ganz oder teilweise durch hydrophoben Reste können aber auch synthetischen
einwertige, bis zu 12 Kohlenstoffatome enthaltende Ursprungs und gegebenenfalls verzweigtkettig sein
Ätheralkohole ersetzt sein. Diese Ätheralkohole und beispielsweise aus den Produkten der Oxosyn-
können sich von den oben beschriebenen ein- oder 4° these, Zieglersynthese, Kohlenoxydhydrierung usw.
mehrwertigen Alkoholen ableiten. Die Ätheralkohole abstammen.
selbst können ebenfalls ein- oder mehrwertig sein. Bei derartigen flüssigen bis pastenförmigen Wasch-
Sie können sich insbesondere von einwertigen, Äther- aktivsubstanzkombinationen tritt die viskositätser-
gruppen nicht enthaltenden Monoalkoholen mit niedrigende Wirkung der Disalze schon bei geringen
1 bis 4 Kohlenstoffatomen im Molekül ableiten und 45 Gehalten an Disalzen auf, die 2,5 Gewichtsprozent
durch Veräthern mit Polyalkoholen, insbesondere vom Gewicht des ABS und vorzugsweise wenigstens
mit Polyglykolen oder Polyglycerinen bzw. durch 2,5 Gewichtsprozent vom Gewicht des Gemisches
Anlagern von Äthylenoxyd, Propylenoxyd oder aus ABS und Estersalz betragen können. Vorzugs-
Glycid erhalten sein. Als Beispiele für derartige weise beträgt das Gewicht der Disalze bis 10°/o vom
Ätheralkohole sind die Monomethyl-, Monoäthyl-, 50 Gewicht des Gemisches aus ABS und Estersalzen.
Monopropyl-, Monoisopropyl- oder Monobutyläther Im allgemeinen wendet man Disalze höchstens in
des Äthylenglykols, Propylenglykols, Butylenglykols, solchen Mengen an, daß ihr Gewicht dem Gewicht
Di- oder Triäthylenglykols und die Anlagerungs- des Gemisches aus ABS und Estersalz gleich ist.
produkte von 1 bis 7 Mol Äthylenoxyd oder 1 bis Bei ABS-Estersalz-Gemischen, die zu höchstens 50 Ge-
5 Mol Propylenoxyd an Glycerin zu nennen. 55 wichtsprozent aus ABS bestehen, sollte das Gewicht
Die erfindungsgemäßen Waschaktivsubstanzpasten der Disalze vorzugsweise nicht über das Gewicht
oder -lösungen können außer ABS und Estersalzen der ABS hinausgehen.
weitere WAS enthalten, wozu auch eventuell vor- Soweit die erfindungsgemäßen Waschaktivsubstanz-
handene, mehr als 14 Kohlenstoffatome enthaltende kombinationen keine Estersalze enthalten, gelten die Disalze zu rechnen sind. Diese weiteren WAS sollen 60 auf das Gewicht des Gemisches aus ABS und Ester-
jedoch in geringerer Menge vorhanden sein als die salz bezogenen Mengen- oder Gewichtsangaben für
Summe aus ABS und Estersalz. Vorzugsweise sollen das Gewicht der ABS.
diese WAS in geringerer Menge vorhanden sein als Da die sulfofettsauren Salze sehr schwer löslich
ABS; dies gilt vor allem für Pasten, in denen der sind, muß deren Fähigkeit, die Viskositäten von ABS-ABS-Gehalt mindestens 5% des Gemisches aus ABS 65 Pasten oder -Lösungen herabzusetzen, als sehr über-
und Estersalz ausmacht. raschend angesehen werden. Außer den Disalzen
Zu diesen WAS, die außer ABS und Estersalzen haben allerdings noch andere, in der Paste gelöste
vorhanden sein können, gehören bevorzugt solche Bestandteile Einfluß auf deren Viskosität. Hierzu
gehören insbesondere anorganische Salze. Trotzdem bleibt die Viskositätserniedrigung der ABS-Pasten oder -Lösungen durch Zusatz von Disalzen erhalten.
Die erfindungsgemäßen Waschaktivsubstanzkombinationen liegen je nach ihrer Konzentration und den darin gelösten Substanzen als undurchsichtige Pasten, als mehr oder weniger trübe oder auch als klare Lösungen vor. Manchmal bilden sich Trübungen auch erst bei längerem Lagern. Diese Tatsache ist für die Verwendung der Pasten bzw. Lösungen unerheblich, weil sie, z. B. bei ihrer Verwendung als Flüssigwaschmittel, noch weitere Trübungen verursachende Substanzen gelöst oder suspendiert enthalten.
Die ABS, Estersalze, Disalze und gegebenenfalls vorhandene weitere salzartige WAS können in Form der Natriumsalze oder in Form der Salze anderer Kationen vorliegen. Als andere Kationen kommen außer dem Kalium, Lithium und Ammonium auch organische Basen, wie beispielsweise Mono-, Di- oder Triäthanolamin in Frage. Zur Herstellung von Waschaktivsubstanzkombinationen, die praktisch keine ungelösten Bestandteile enthalten, kann es vorteilhaft sein, dafür zu sorgen, daß gleichzeitig mehrere Kationen anwesend sind, beispielsweise kann man Natrium- und Kaliumsalze nebeneinander verwenden oder Kalium- und Triäthanolaminsalze oder Natrium- und Kalium- und Triäthanolaminsalze.
Die erfindungsgemäßen Waschaktivsubstanzkombinationen können auch an sich bekannte Lösungs-Vermittler enthalten. Als solche dienen vor allem wasserlösliche organische Lösungsmittel, wie beispielsweise ein- oder mehrwertige Alkohole, Äther aus gleich- oder verschiedenartigen mehrwertigen Alkoholen oder die Teiläther aus mehrwertigen uud einwertigen Alkoholen. Hierzu gehören beispielsweise die aliphatischen einwertigen, 1 bis 5 Kohlenstoffatome enthaltenden Alkohole, Glykole mit 2 bis 5 Kohlenstoffatomen, Di- oder Triäthylenglykol, Glycerin, Polyglycerin sowie Teiläther aller dieser mehrwertigen Alkohole mit aliphatischen, 1 bis 4 Kohlenstoffatome im Molekül enthaltenden einwertigen Alkoholen. Die Menge dieser Lösungsmittel kann 1 bis 20%; vorzugsweise 2 bis 10% vom Gewicht des Gemisches aus Wasser und Lösungsmittel betragen.
Wegen ihrer verringerten Viskosität eignen sich die erfindungsgemäßen Waschaktivsubstanzkombinationen besonders zum Einarbeiten von weiteren Substanzen, wie man sie insbesondere beim Waschen, Reinigen und Spülen mitverwendet. Hierzu gehören die Carbonate, Orthophosphate, anhydrische Phosphate (Pyrophosphate, Polyphosphate und Polymetaphosphate) und die Silikate der Alkalien sowie weitere übliche Waschalkalien. Auch die bekannten organischen Chelatbildner können in die erfindungsgemäßen Präparate eingearbeitet werden. Schließlich kann man ihnen organische oder anorganische Kolloidstoffe, wasserlösliche hochmolekulare Substanzen usw. zusetzen, wie sie beispielsweise beim Waschvorgang als Schmutzträger dienen. Es sei in diesem Zusammenhang auf wasserlösliche Salze der Polyacerylsäure oder Polymethacrylsäure, wasserlösliche Derivate der Cellulose oder der Stärke wie Carboxymethylcellulose und Äther aus Cellulose und Oxyalkylsulfonsäuren sowie auf die Cellulosesulfate verwiesen.
Flüssige Waschaktivsubstanzkombinationen mit einem Gehalt an erfindungsgemäßer Waschaktivsubstanzkombination können etwa die folgende Zusammensetzung haben:
5 bis 25, vorzugsweise 7 bis 20 Gewichtsprozent
Waschaktivsubstanzkombination,
0 bis 45, vorzugsweise 5 bis 30 Gewichtsprozent
anhydrische Phosphate oder organische Chelatbildner, vorzugsweise Pyrophosphate oder Polyphosphate,
0 bis 6, vorzugsweise 2 bis 5 Gewichtsprozent
Alkalisilikate,
0 bis 5, vorzugsweise 0,5 bis 2 Gewichtsprozent
Schaumstabilisatoren, z. B. Fettsäureamide oder Fettsäurealkylolamide,
0 bis 10, vorzugsweise 2 bis 4 Gewichtsprozent
Lösungsvermittler,
0 bis 10 Gewichtsprozent neutral reagierende, insbesondere anorganische Salze, wie z. B. Na2SO4 und bzw. oder NaCl und bzw. oder NaNO3,
Rest Wasser.
Durch Variationen der Rezeptur innerhalb der angegebenen Grenzen bzw. durch Wahl geeigneter Kationen oder Kombinationen von Kationen lassen sich flüssige Wasch-, Reinigungs- und Spülmittel herstellen, die sämtliche Inhaltsstoffe gelöst oder sedimentationsstabil suspendiert enthalten.
Beispiele
Zur Herstellung der in den Beispielen beschriebenen flüssigen bzw. pastenförmigen Waschaktivsubstanzkonzentrate wurden die Einzelbestandteile in Form ihrer technischen Rohprodukte entweder als wäßrige Pasten oder als Trockenprodukte in der jeweils angegebenen prozentualen Zusammensetzung (Gewichtsprozente) vereinigt, mit Wasser auf die gewünschte Konzentration eingestellt und durch Erwärmen vollständig gelöst. Die klaren Lösungen wurden in verschlossene Gefäße gefüllt und dann etwa 3 bis 4 Wochen gelagert. Die so erhaltenen Konzentrate zeigen Strukturviskosität; die Viskosität verändert sich während des Lagerns, wobei die Veränderung im Laufe der Zeit geringer wird, um nach 3 bis 4 Wochen Lagerung vernachlässigt werden zu können. Die Veränderung der Viskosität geht manchmal mit der Bildung von Trübungen, Ausscheidungen, Inhomogenitäten usw. parallel, die ebenfalls nach 3 bis 4 Wochen praktisch zum Stillstand gekommen sind. Soweit sich diese Trübungen, Ausscheidungen oder Inhomogenitäten abgesetzt hatten, wurden sie vor der Messung der Viskosität aufgerührt.
Die Absolutwerte der Viskositäten der Waschaktivsubstanzkonzentrate sind mehr oder weniger stark von der Struktur und der Zusammensetzung der zu ihrer Herstellung verwendeten Ausgangsprodukte abhängig; so ist beispielsweise der Salzgehalt der technischen Waschaktivsubstanzen von Einfluß. Aus diesem Grunde sind genaue Vergleiche von Viskositäten nur bei Produkten möglich, die aus denselben Ausgangsmaterialien hergestellt und in gleicher Weise behandelt wurden. In den folgenden
Tabellen ist ein derartiger Vergleich nur bei Produkten
mit der gleichen Beispielnummer möglich. Die auf Bd-
Grund dieser Umstände zu beobachtenden Schwan- spiel
kungen in den Absolutwerten der Viskositäten sind
aber klein im Verhältnis zu der erfindungsgemäß erzielten Viskositätserniedrigung. la
Soweit in den folgenden Tabellen nicht ausdrücklich etwas anderes erwähnt ist, handelt es sich bei dem mit »TPS« bezeichneten Produkt um ein technisches γ«
Alkylbenzolsulfonat aus Tetrapropylen, während unter »ABS« ein geradkettiges Alkylbenzolsulfonat mit 11 bis 13 Kohlenstoffatomen im Alkylrest (Anteil an Cia-Alkyl etwa 75%) zu verstehen ist. Das »FAS« 2a
ist ein Fettalkoholsulfät aus einem durch Reduktion der C12- bis C18-Fraktion der Kokosfettsäuren her- *5 gestellten Fettalkohol. Die gesamten WAS lagen als 2b
Natriumsalze vor, die sulfofettsauren Salze als Disalze. Die sulfofettsauren Salze sind durch die Kettenlänge bzw. Herkunftsangabe der Fettsäuren mit dem Zusatz »/Di« gekennzeichnet. Demnach bedeutet ao »10/Di« das Salz einer sulfonierten C10-Fettsäure, ^c
während unter »HPK/Di« das Salz einer sulfonierten Fettsäure aus hydriertem Palmkernfett zu verstehen ist. Diese Bezeichnung gilt sinngemäß für die Ester- 3 a
salze; die Zahl hinter dem Schrägstrich bedeutet dort die Kettenlänge des Alkohols. Demnach bedeutet »10/10« das SuIfonat des Caprinsäuredecylesters, -,
während »HPK/1« das SuIfonat aus dem hydrierten Palmkernfettsäuremethylester bedeutet. Die hydrierte Palmkernfettsäure hatte etwa folgende Zusammen-Setzung: 4a
Laurinsäure etwa 58 %
Myristinsäure etwa 20% 4^
35
Palmitinsäure etwa 9 %
Stearinsäure etwa 13 %
40
Zu Vergleichszwecken werden zunächst die Viskositäten von TPS-Pasten verschiedener Konzentration mitgeteilt.
Viskositäten der wäßrigen Pasten bzw. Lösungen von TPS, die zur Herstellung der WAS-Konzentrate benutzt wurden.
%TPS Viskosität cP
30
25
20
2430
950
670
°/„TPS Viskosität cP
15
10
5
54
4,2
1,4
Die Viskositäten von Pasten mit 20 bzw. 25% ABS betrugen 239 bzw. 2340 cP. Die Viskositäten von Pasten mit 11% TPS und 9% FAS bzw. einer solchen mit 20% ABS und 5% FAS 6060 bzw. 269OcP.
Die Viskositäten der in der obigen Tabelle angegebenen TPS-Pasten sind Mittelwerte der Viskositäten, wie sie bei verschiedenen, zur Herstellung der in den Beispielen beschriebenen Präparate verwendeten TPS-Chargen gemessen wurden.
Die oben angegebenen Viskositäten der anderen Pasten sind die Viskositäten derjenigen Präparate, aus denen die Produkte nach den Beispielen 8 bis 11 hergestetll wurden.
55
60
30
WAS-Kombination
Gewichtsprozent
Substanz
TPS
HPK/2
TPS
HPK/2
12+14/Di
16+18/Di
TPS
HPK/2
TPS
HPK/2
12+14/Di
16+18/Di
TPS
HPK/2
12+14/Di
16+18/Di
TPS
HPK/2
TPS
HPK/2
12+14/Di
16+18/Di
TPS
10/1
10/Di
TPS
10/10
10/Di
TPS
12+14/Di
16+18/Di
TPS
12+14/Di
16+18/Di
TPS
HPK/2
12+14/Di
16+18/Di
TPS
HPK/1
12+14/Di
16+18/Di
TPS
HPK/2
12+14/Di
16+18/Di
TPS
12+14/Di
16+18/Di
TPS
HPK/1
12+14/Di
16+18/Di
TPS
FAS
12+14/Di
16+18/Di
Viskosität cP
5 20
15 3,9 1,1
10
15
10
10 3,9 1,1
10 5
7,8 2,2
15 10
15 5 3,9
1,1
25 5 5
25 5 5
30 3,9 1,1
20 3,9
1,1
20 2,5 1,95 0,55
20 2,5 1,95 0,55
20 5
3,9 1,1
25 3,9 1,1
25 2,5 1,95 0,55
11 9
3,9 1,1
22,4 4,9 776 33,3
105
1110
602
553 123 436 402
400 705
930 426 163
Bei r 9b 1 ί 11a { 11b - WAS-Kombination Gewichts
prozent
Viskosität 1 60 J 97 1 . 2150
spiel 9a \ ί Substanz 11 cP 1 I 2060
1 9c \ TPS 9 \ 120 J
ί \ FAS . 2,5 J
8b ' HPK/1 1,95 2560 )
12+14/Di 0,55 I 250 90
10a < 16+18/Di 20 J
ABS 2,4
12+14/Di 2,6
16+18/Di 20
ABS 2,0 97
10b . 12+14/Di 3,0
16+18/Di 20
ABS 1,35
12+14/Di 3,35
16+18/Di 20
10c . ABS 1
HSt/1 1,5
HPK/1 1,2
12+14/Di 1,3
16+18/Di 20
ABS 1,25
HSt/1 1,25
HPK/1 1,0
12+14/Di 1,5
16+18/Di 20
ABS 1,5
HSt/1 1
HPK/1 0,8
12+14/Di 1,7
16+18/Di 20
ABS 5
1,15
FAS
12+14/Di
3,35
16+18/Di 20
ABS 5
FAS 1,5
1
HSt/1
HPK/1
0,8
12+14/Di 1,7
16+18/Di
Beispiele 12 und 13
Um den Einfluß der Anwesenheit in der Paste
gelöster Salze auf die Viskosität zu zeigen, wurden
Pasten der unten angegebenen Zusammensetzungen
hergestellt und die Viskositäten der Pasten gemessen.
Viskositäten der wäßrigen Pasten bzw. Lösungen
von TPS bzw. TPS-FAS-Gemischen, die zur Herstellung der WAS-Konzentrate benutzt wurden
WAS-Kombination
Substanz
TPS
NaNO3
TPS
NaNO3
Gewichtsprozent
15
5
20 5
Viskosität
cP
65 1050
WAS-Kombination
Substanz
TPS
FAS
NaNO3
TPS
FAS
NaNO3
Gewichtsprozent
13,75
11,25
5
Viskosität
cP
4750
5250
Bei ί 12b < WAS-Kombination Gewichts
prozent
Viskosität j 17
spiel 12a j Substanz 15 cP 1 100
[ TPS 5
3,9
J
NaNO3
12+14/Di
1,1
16+18/Di 15
13a < TPS 5 300
NaNO3 2,5
HPK/1 1,95
12+14/Di 0,55
16+18/Di 11
TPS 9
FAS 5
NaNO3 3,9
12+14/Di 1,1
16+18/Di

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Flüssige oder pastenförmige Waschaktivsubstanzkombinationen mit einem Gehalt an kapillaraktiven Alkylbenzolsulfonaten (= ABS), sulfofettsauren Salzen (= Disalzen) und gegebenenfalls Salzen von Estern aus 8 bis 24, vorzugsweise 12 bis 18 Kohlenstoffatome enthaltenden Sulfofettsauren (= Estersalzen), dadurch gekennzeichnet, daß die Disalze zu wenigstens 25 % aus solchen mit 10 bis 14 Kohlenstoffatomen im Molekül bestehen, die gegebenenfalls anwesenden Estersalze höchstens 80 %> vorzugsweise 10 bis 60% des Gewichtes des Gemisches aus ABS und Estersalz ausmachen und das Gewicht des C10-C14-Anteils der Disalze nicht über das Gewicht des Gemisches aus ABS und gegebenenfalls vorhandenem Estersalz hinausgeht.
2. Konzentrate nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Disalzanteil mit 10 bis 14, insbesondere 12 bis 14 Kohlenstoffatomen im Molekül wenigstens 30 %> vorzugsweise wenigstens 50% un<i insbesondere 65 bis 85% vom Gewicht der gesamten Disalze ausmacht.
3. Konzentrate nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Disalzanteil mit 10 bis 14 Kohlenstoffatomen im Molekül 10 bis 50% vom Gewicht des Gemisches aus ABS und Estersalz ausmacht.
4. Konzentrate nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Estersalze für jede im Molekül vorhandene Sulfonatgruppe nicht mehr als 24 und vorzugsweise nicht mehr als 20 Kohlenstoffatome enthalten.
5. Konzentrate nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht der C10- C14-Disalzkomponente bei ABS-Estersalz-Gemischen,
609 568/51+
11 12
die zu höchstens 50% ihres Gewichtes aus ABS (=WAS) die Gewichtsmenge des ABS-Estersalz-
bestehen, nicht über das Gewicht der ABS hinaus- Gemisches nicht übersteigt,
geht. ■ 7. Konzentrate nach Anspruch 1 bis 6, dadurch
6. Konzentrate nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamt-WAS-Konzen-
gekennzeichnet, daß die Gewichtsmenge gegebenen- 5 tration der Konzentrate im Bereich von 5 bis 45,
falls vorhandener weiterer Waschaktivsubstanzen vorzugsweise 10 bis 30 Gewichtsprozent liegt.
609 568/514 5.66 ® Bundesdruckerei Berlin
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