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DE1218563B - Goniometer fuer einen Nachlaufpeiler - Google Patents

Goniometer fuer einen Nachlaufpeiler

Info

Publication number
DE1218563B
DE1218563B DET22600A DET0022600A DE1218563B DE 1218563 B DE1218563 B DE 1218563B DE T22600 A DET22600 A DE T22600A DE T0022600 A DET0022600 A DE T0022600A DE 1218563 B DE1218563 B DE 1218563B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
goniometer
shaft
core
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET22600A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Jirsa
Wolfgang Weyhe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DET22600A priority Critical patent/DE1218563B/de
Publication of DE1218563B publication Critical patent/DE1218563B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/02Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using radio waves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Analysing Materials By The Use Of Radiation (AREA)

Description

  • Goniometer für einen Nachlaufpeiler Die Erfindung betrifft ein Goniometer für einen Nachlaufpeiler, bei dem an Stelle von Schleifkontakten zur Auskopplung der Peilspannung aus dem Rotor erstens auf der Goniometerwelle eine zu dieser Welle konzentrisch angeordnete und mit ihr drehbare Wicklung aufgebracht ist, welche mit dem Rotor des Goniometers elektrisch verbunden ist, zweitens dieser Wicklung eine zweite, feststehende und konzentrisch dazu liegende Wicklung zugeordnet ist, an deren Klemmen die Peilspannung abgenommen wird und drittens zur Erhöhung der Kopplung zwischen den beiden Wicklungen diese Wicklungen von einem feststehenden Gehäuse aus hochpermeablem Material umgeben sind, sowie die an der Welle befestigte Wicklung von einem Kern hockpermeablem Materials durchsetzt ist.
  • Goniometer der obengenannten Art sind bekannt.
  • Bei den bekannten Goniometern ist an der Goniometerwelle ein Kern hochpermeablen Materials befestigt, auf den die drehbare Wicklung aufgewickelt ist. Nachteilig an dieser bekannten Auskoppeleinrichtung ist die Tatsache, daß mit der Goniometerwelle ein Teil des Kerns bewegt werden muß. Bei einem Goniometer für einen Nachlaufpeiler ist es jedoch nachteilig, wenn mit der Goniometerwelle relativ große Massen in Bewegung gesetzt werden müssen.
  • Außerdem sind bei diesem bekannten Aufbau zwei Luftspalten zwischen dem feststehenden Gehäuse aus hochpermeablem Material und dem mit der Welle drehbaren Kern notwendig. Durch die Luftspalte wird aber der Kopplungsfaktor zwischen den beiden Wicklungen verkleinert.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, die Auskoppeleinrichtung des Goniometers derart auszugestalten, daß einerseits ein hoher Kopplungsfaktor zwischen den beiden Wicklungen besteht, andererseits die mit dem Goniometer zu bewegende Masse äußerst klein gehalten wird.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Gehäuse sowie der Kern, der die drehbare Wicklung durchsetzt, durch die beiden Teile eines Schalenkerns gebildet sind, dessen Butzen einen Luftspalt aufweist, und daß die auf der Welle befestigte Wicklung dadurch um den feststehenden Butzen des Schalenkerns drehbar ist, daß die Wicklung an einer sich im Luftspalt des Butzens des Schalenkerns drehenden, an der Welle befestigten Scheibe od. dgl. befestigt ist.
  • Unter Schalenkern soll hier ein aus zwei Teilen bestehendes, einen aus zwei Teilen gebildeten Butzen aufweisendes Bauteil verstanden werden.
  • In der Figur der Zeichnung ist ein Ausführungs- beispiel der Erfindung dargestellt. Mit 1 ist das gesamte Goniometer bezeichnet. Von dem eigentlichen Goniometer ist in der gewählten Darstellung nur das Gehäuse 2 und die Goniometerwelle 3 zu sehen, während die wesentlichen Goniometerteile durch das im rechten Teil der Zeichnung nicht geschnitten dargestellte Gehäuse 2 verdeckt sind. Im linken Teil der Zeichnung erkennt man eine erfindungsgemäß ausgebildete Auskoppeleinrichtung für die Peilspannung. Die Scheibe 4 ist fest mit der Goniometerwelle 3 verbunden. Sie trägt den Tragkörper5, auf dem die Primärwicklung 6 aufgebracht ist. Bei rotierender Goniometerwelle rotiert die Wicklung 6 somit ebenfalls. Die Scheibe 4 dreht sich innerhalb des Luftspalts des Schalenkerns 7, welcher aus hochpermeablem Material, z. B. Ferrit, besteht. Innerhalb dieses Schalenkerns ist noch die feststehende Sekundärwicklung8 befestigt, z.B. angeklebt. An ihren Ausgangsklemmen wird die Peilspannung abgenommen, die bei einem Nachlaufpeiler nach entsprechender Verstärkung und Umsetzung zum Nachstellen des Goniometers mittels eines entsprechenden Motors benutzt wird. Handelt es sich bei dem in der Zeichnung dargestellten Goniometer um ein auf induktiver Basis arbeitendes Goniometer, so ist die Wicklung 6 mit der sogenannten Suchspule des Goniometers verbunden. Die Verbindungsleitung zwischen Suchspule und Wicklung 6 kann innerhalb der Welle 3 geführt werden. Bei der erfindungsgemäßen Auskoppelvorrichtung ist darauf zu achten, daß zwischen den Butzen 9 und 10 nur ein relativ kleiner Luftspalt auftritt, damit der Koppelfaktor möglichst groß ist. Der Schalenkern hat die Aufgabe, den magnetischen Rückschluß zu bilden und das Auskoppelungssystem nach außen abzukapseln. Bei praktischen Versuchen hat sich gezeigt, daß sich Kopplungsfaktoren von 90 O/o hiermit erreichen lassen.
  • Zusätzlich kann man noch die Windungszahlen der drehbaren und der feststehenden Wicklung derart wählen, daß ein zusätzlicher Eingangsübertrager zur Anpassung der Induktivität an den Eingangskreis des Peilempfängers entfallen kann.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Goniometer für einen Nachlaufpeiler, bei dem an Stelle von Schleifkontakten zur Auskopplung der Peilspannung aus dem Rotor erstens auf der Goniometerwelle eine zu dieser Welle konzentrisch angeordnete und mit ihr drehbare Wicklung aufgebracht ist, welche mit dem Rotor des Goniometers elektrisch verbunden ist, zweitens dieser Wicklung eine zweite, feststehende und konzentrisch dazu liegende Wicklung zugeordnet ist, an deren Klemmen die Peilspannung abgenommen wird und drittens zur Erhöhung der Kopplung zwischen den beiden Wicklungen diese Wicklungen von einem feststehenden Gehäuse aus hochpermeablem Material umgeben sind, sowie die an der Welle befestigte Wicklung von einem Kern hochpermeablen Materials durchsetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse sowie der Kern durch die beiden Teile eines Schalenkerns gebildet sind, dessen Butzen einen Luftspalt aufweist, und daß die auf der Welle befestigte Wicklung dadurch um den feststehenden Butzen des Schalenkerns drehbar ist, daß die Wicklung an einer sich im Luftspalt des Butzens des Schalenkerns drehenden, an der Welle befestigten Scheibe od. dgl. befestigt ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 810 257; USA.-Patentschriften Nr. 2335 996, 2379422.
DET22600A 1962-08-16 1962-08-16 Goniometer fuer einen Nachlaufpeiler Pending DE1218563B (de)

Priority Applications (1)

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DET22600A DE1218563B (de) 1962-08-16 1962-08-16 Goniometer fuer einen Nachlaufpeiler

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DET22600A DE1218563B (de) 1962-08-16 1962-08-16 Goniometer fuer einen Nachlaufpeiler

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1218563B true DE1218563B (de) 1966-06-08

Family

ID=7550626

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET22600A Pending DE1218563B (de) 1962-08-16 1962-08-16 Goniometer fuer einen Nachlaufpeiler

Country Status (1)

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DE (1) DE1218563B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR810257A (fr) * 1935-11-26 1937-03-18 Lepaute Henry S Ets Perfectionnement aux radiogoniomètres et variomètres
US2335996A (en) * 1941-02-19 1943-12-07 Int Standard Electric Corp Demountable goniometer arrangement
US2379422A (en) * 1942-07-17 1945-07-03 Standard Telephones Cables Ltd Goniometer construction

Patent Citations (3)

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US2379422A (en) * 1942-07-17 1945-07-03 Standard Telephones Cables Ltd Goniometer construction

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