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DE3005921A1 - Monostabiles drehankersystem - Google Patents

Monostabiles drehankersystem

Info

Publication number
DE3005921A1
DE3005921A1 DE19803005921 DE3005921A DE3005921A1 DE 3005921 A1 DE3005921 A1 DE 3005921A1 DE 19803005921 DE19803005921 DE 19803005921 DE 3005921 A DE3005921 A DE 3005921A DE 3005921 A1 DE3005921 A1 DE 3005921A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
armature
pole
soft magnetic
permanent magnet
permanent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803005921
Other languages
English (en)
Inventor
Günther 4950 Minden Rose
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Harting Electronics GmbH and Co KG
Original Assignee
Harting Electronics GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Harting Electronics GmbH and Co KG filed Critical Harting Electronics GmbH and Co KG
Priority to DE19803005921 priority Critical patent/DE3005921A1/de
Publication of DE3005921A1 publication Critical patent/DE3005921A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/06Electromagnets; Actuators including electromagnets
    • H01F7/08Electromagnets; Actuators including electromagnets with armatures
    • H01F7/14Pivoting armatures

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Reciprocating, Oscillating Or Vibrating Motors (AREA)
  • Electromagnets (AREA)

Description

  • Monostabiles Drehankersystem
  • Die Erfindung betrifft ein monostabiles Drehankersystem zur Verwendung in elektromechanischen Antrieben mit einem zwischen zwei elektromagnetisch erregbaren Polen drehend beweglichen Anker.
  • Bei derartigen monostabilen Magnetsystemen ist es erforderlich den Anker mittels einer Haltekraft in einer definierten Ruhelage festzuhalten, während der Anker durch eine elektromagnetische Kraft in die Arbeitslage bewegbar ist. Dabei kehrt der Anker nach Fortfall der elektromagnetischen Krafteinwirkung in die Ausgangslage (Ruhelage) zurück.
  • Es ist bekannt zur Erfüllung dieser Erfordernisse den Anker mit einer Rückstellfeder zu versehen, die ihn in einer definierten Ruhelage festhält. Dabei ist jedoch, bedingt durch die Federkennlinie, die Rückstellkraft in der Ruhelage am geringsten, während sie in der durch elektromagnetische Krafteinwirkung erzielten Arbeitslage am größten ist. Diese vergrößerte Rückstellkraft bewirkt jedoch eine Verringerung der nutzbaren Hubarbeit des Magnetsystems.
  • Weiterhin sind M-agnetsysteme bekanntgeworden, die zur Erzielung der Haltekraft in der Ruhelage eine permanentmagnetische Haltekraft verwenden. Dabei sind diese Magnetsysteme so aufgebaut, daß im feststehenden Teil des Magnetsystems mindestens ein Permanentmagnet im Magnetkreis so angeordnet ist, daß seine permanentmagnetische Kraftwirkung den beweglichen Anker in einer definierten Ruhelage festhält.
  • Um den Anker in die Arbeitslage zu bewegen, ist bei diesen Magnetsystemen eine elektrische Spule so angeordnet, daß diese nach ihrer Erregung eine elektromagnetische Kraft erzeugt, die der permanentmagnetischen Kraftrichtung entgegengesetzt ist und den Anker in seine Arbeitslage bewegt.
  • Derartige Magnetsysteme sind üblicherweise so aufgebaut, daß der elektromagnetische Fluß durch den im Magnetkreis angeordneten Permanentmagneten verläuft. Dabei sind die einzelnen Teile des Magnetsystems miteinander durch Klebung verbunden.
  • Aufgrund der geringen Permeabilität des Permanentmagnetwerkstoffes sind bei dieser Anordnung jedoch hohe elektrische Magnetisierungsströme erforderlich. Da die Permanentmagnete mit relativ großen Maßtoleranzen gefertigt werden, ist es weiterhin erforderlich, das derart aufgebaute Magnetsystem nach dem Einbringen des Permanentmagneten in aufwendigen Arbeitsgängen zu justieren, um die vorhandenen Fertigungstoleranzen auszugleichen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu schaffen, den permanentmagnetischen Teil des Magnetsystems so in das System zu integrieren, daß dieser ohne aufwendige Montage- und Justierarbeiten eingefügt werden kann. Weiterhin wird die Forderung nach geringer Ansprechleistung bei dennoch möglichst hoher permanentmagnetischer Haltekraft gestellt, ferner soll das Magnetsystem im Betrieb möglichst unempfindlich gegen Streueinflüsse benachbarter ferromagnetischer Bauteile sein.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß. der Drehanker aus weichmagnetischem Werkstoff mit mindestens einem eingesetzten Permanentmagneten versehen ist, wobei der permanentmagnetische Pol unmittelbar neben einem weichmagnetischen Pol des Drehankers angeordnet ist.
  • Zur weiteren Erhöhung der permanentmagnetischen Haltekraft, sowie der elektromagnetischen Anzugskraft sieht eine weitere Ausbildung der Erfindung vor, daß in einem rotationssymmetrischen Drehanker zwei Permanentmagnete mit der Polaritätsrichtung NS-NS unter Zwischenschaltung eines Abschnittes des weichmagnetischen Ankerteils angeordnet sind.
  • Um das Magnetsystem an den Kennlinienverlauf des mechanischen Antriebes anzupassen, sind nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung die äußeren Polflächen der Permanentmagnete in der Nähe des Bewegungsradius der weichmagnetischen Ankerpole durch Neigung und/oder Veränderung des Abstandes der Polflächen zu diesem Bewegungsradius an den Verlauf der Drehmomentkennlinien anpaßbar.
  • Zur Erzielung von exakt vorbestimmten Drehwinkeln des Drehankers sind nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung zur Begrenzung des Drehwinkels des Ankers Anschläge vorgesehen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen Fig. 1 die Ansicht des Drehankersystems im Teilschnitt mit abgenommener Gehäuseschale und Fig. 2 die Seitenansicht des Drehankersystems im Schnitt.
  • Das in der Zeichnung dargestellte Drehankersystem besteht aus den Gehäuseschalen 1,2, der Magnetspule 3, dem Magnetkern 4, den Flußleitstücken 5,5' und dem Drehanker 6.
  • Der im vorliegenden Ausführungsbeispiel rotationssymmetrische Drehanker ist aus weichmagnetischem Material hergestellt und mit in Ausnehmungen angeordneten Permanentmagneten 7,7' versehen. Die Lagerung des Drehankers erfolgt über die Zapfen 8 in entsprechenden Bohrungen der Gehäuseschalen. Weiterhin ist der Drehanker mit einem vorzugsweise angeformten unmagnetischen Kraft-Abgriffsteil 9 versehen, welches durch die Ausnehmung 10 der Gehäuseschalen nach außen ragt. Dabei bilden die seitlichen Begrenzungsflächen dieser Ausnehmungen die Anschlagflächen 11,11' für die Drehwinkelbegrenzung des Drehankers.
  • Bei der Herstellung eines derartigen Magnetsystemes wird der elektromagnetische Teil, bestehend aus Magnetspule 3, Magnetkern 4 und vorteilhafterweise angenieteten Flußleiterstücken 5,5" in die mit entsprechenden Konturen versehene Gehäuseschale 1 eingelegt. Dabei werden die oberen Endbereiche der Flußleitstücke hinter im Inneren der Gehäuseschale angeordnete Vorsprünge 12,12' geschoben. Durch den konstruktiv vorgegebenen Abstand dieser Vorsprünge wird ein genau definierter Abstand der Flußleitstücke im Bereich des Drehankers erzielt.
  • Die Herstellung der Gehäuseschalen als Kunststoff-Formspritzteil ermöglicht eine hohe reproduzierbare Maßgenauigkeit.
  • Der in der Fig. 1 dargestellte Drehanker 6 ist mit zwei Permanentmagneten 7,7', deren Magnetisierungsachsen auf einer gemeinsamen Achse liegen, versehen und die in ihrer Größe entsprechenden Ausnehmungen des weichmagnetischen Drehankers eingeklebt sind. Dabei wird die Dicke der Permanentmagneten quer zur Magnetisierungsrichtung zur Erzielung eines maximalen Energieinhaltes vorzugsweise entsprechend der Dicke des weichmagnetischen Teils des Drehankers gewählt. Durch die Anordnung der Permanentmagnete in NS-NS-Richtung , wie in der Fig. 1 dargestellt, verläuft in der Ruhelage des Magnetsystems der magnetische Fluß ausgehend vom Nordpol "N" des Permanentmagneten 7 über den Luftspalt 13, das Flußleitstück 5, den Magnetkern 4, das Flußleitstück 5' und den Luftspalt 13' zum Südpol S" des Permanentmagneten 7'. Innerhalb des Magnetankers 6 erfolgt der Flußverlauf entsprechend vom Nordpol "N" des Permanentmagneten 7' über das weichmagnetische Mittelteil 15 des Drehankers zum Südpol 5" des Permanentmagneten 7.
  • Durch die permanentmagnetische Kraftwirkung wird sich nunmehr eine Kraft ausbilden, die den wirksamen Teil des Luftspaltes zu verringern sucht und dem Drehanker eine Drehkomponente erteilt, die ihn in der gezeichneten Ruhelage festhält. Dabei wird das Abgriffsteil 9 gegen den Anschlag 11' gezogen.
  • Bei der Bestromung der Magnetspule 3 mit einem elektrischen Strom, der so gerichtet ist, daß das Flußleitstück 5' im Bereich des Drehankerpoles einen elektromagnetischen Südpol und das Flußleitstück 5 einen elektromagnetischen Nordpol bildet, verläuft der elektromagnetische Fluß ebenfalls über die Flußleitstücke 5,5', den Magnetkern 4, die Luftspalte 13,13' und über den Drehanker &.
  • Durch die sich gegenüberstehenden, nunmehr gleichnamigen Magnetpole (Permanentmagnetpole und elektromagnetische Magnetpole der Flußleitstücke) erfolgt nun eine gegenseitige Abstoßung der Magnetpole und der Drehanker erhält eine Drehkomponente, die den Luftspalt zu vergrößern sucht.
  • Der Drehanker wird nunmehr in die entgegengesetzte Richtung bewegt, bis sich die weichmagnetischen Polteile 14,14' unter Bildung eines möglichst geringen Luftspaltes, und die elektromagnetischen Pole der Flußleitstücke gegenüberstehen.
  • Dabei kommt der Ankerabgriff 9 an der Anschlagkante 11 des Gehäusedurchbruches 10 zur Anlage und begrenzt den Drehwinkel des Drehankers Gleichzeitig wird durch diese Maßnahme ein Uberschwingen des Drehankers über den vorbestimmten Arbeitswinkel (Arbeitshub) hinaus verhindert.
  • Durch Änderung der geometrischen Anordnung der Permanentmagnete in dem Drehanker können unterschiedliche Drehmomentkennlinien des Magnetsystemes durch einfaches Auswechseln des jeweiligen Drehankers erzielt werden. Beispielsweise erhält man eine Variation der Drehmoment-Kennlinie durch Veränderung des Abstandes (Arbeitsluftspalt) der Permanentmagnetpole zu den jeweiligen Polbereichen der Flußleitstücke. Weiterhin kann durch achsparalleles Versetzen der Magnetisierungsachsen der Permanentmagnete 7,7' und/oder durch Anordnung der Magnetisierungsachsen in einem bestimmten Winkel zueinander ein an den jeweiligen Anwendungsfall angepaßter Drehmoment-Kennlinienverlauf erhalten werden.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die magnetischen Widerstände in den einzelnen Abschnitten des Magnetkreises möglichst gleichmäßig und insgesamt gering gehalten sind.
  • Dadurch ergibt sich zusätzlich zur optimalen Ausnutzung der in das System eingebrachten elektrischen Leistung, daß das Magnetsystem im Betrieb unempfindlich gegen die Streubeeinflussung durch benachbarte ferromagnetische Teile ist.
  • Durch die formgebundenen funktionswichtigen Maße ist weiterhin keinerlei Justage bei der Montage eines derartigen Magnetsystems erforderlich.
  • Durch die wenigen, unkomplizierten Einzelteile des erfindungsgemäßen Drehankersystems, die in ein Kunststoff-Schalengehäuse, welches vorzugsweise aus zwei identischen Halbschalen besteht, eingelegt werden, ergibt sich der Vorteil eines äußerst preisgünstig herzustellenden Magnetsystems.
  • Alle Merkmale, die in der vorstehenden Beschreibung erwähnt und/oder in der Zeichnung dargestellt sind, sollen, sofern der bekannte Stand der Technik dies zuläßt, für sich allein oder in beliebigen Kombinationen oder Teilkombinationen als erfindungswesentlich angesehen werden, auch wenn sie in den Ansprüchen nicht enthalten sind.
  • Leerseite

Claims (4)

  1. Monostabiles Drehankersystem PATENTANSPRÜCHE Monostabiles Drehankersystem zur Verwendung in elektromagnetischen Antrieben mit einem zwischen zwei elektromagnetisch erregbaren Polen drehend beweglichen Anker, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehanker (6) aus weichmagnetischem Werkstoff mit mindestens einem eingesetzten Permanentmagneten (7) versehen ist, wobei der permanentmagnetische Pol unmittelbar neben einem weichmagnetischen Pol (14) des Drehankers angeordnet ist.
  2. 2. Drehankersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einem rotationssymmetrischen Drehanker (6) zwei Permanentmagnete (7,7') mit der Polaritätsrichtung NS - NS unter Zwischenschaltung eines Abschnittes (15) des weichmagnetischen Ankerteils angeordnet sind.
  3. 3. Drehankersystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Polflächen der Permanentmagnete in der Nähe des Bewegungsradius der weichmagnetischen Ankerpole (14,14') durch Neigung und/oder Veränderung des Abstandes der Polflächen zu diesem Bewegungsradius an den Verlauf der Drehmomentkennlinien anpaßbar sind.
  4. 4. Drehankersystem nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Begrenzung des Drehwinkels des Ankers Anschläge (11,11') vorgesehen sind.
DE19803005921 1980-02-16 1980-02-16 Monostabiles drehankersystem Ceased DE3005921A1 (de)

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