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DE1218249B - Vorrichtung zur Behandlung von Metallteilen in Reinigungsbaedern - Google Patents

Vorrichtung zur Behandlung von Metallteilen in Reinigungsbaedern

Info

Publication number
DE1218249B
DE1218249B DEB54918A DEB0054918A DE1218249B DE 1218249 B DE1218249 B DE 1218249B DE B54918 A DEB54918 A DE B54918A DE B0054918 A DEB0054918 A DE B0054918A DE 1218249 B DE1218249 B DE 1218249B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holder
vibrator
attached
soft iron
iron body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB54918A
Other languages
English (en)
Inventor
Olivier Burnand
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB54918A priority Critical patent/DE1218249B/de
Priority claimed from DEC32068A external-priority patent/DE1218429B/de
Publication of DE1218249B publication Critical patent/DE1218249B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04DAPPARATUS OR TOOLS SPECIALLY DESIGNED FOR MAKING OR MAINTAINING CLOCKS OR WATCHES
    • G04D3/00Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials
    • G04D3/08Machines or apparatus for cleaning
    • G04D3/083Machines or apparatus for cleaning whereby the components to be cleaned are placed in a container
    • G04D3/086Machines or apparatus for cleaning whereby the components to be cleaned are placed in a container whereby the container rotates in a cleaning fluid
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B3/00Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
    • B08B3/04Cleaning involving contact with liquid
    • B08B3/10Cleaning involving contact with liquid with additional treatment of the liquid or of the object being cleaned, e.g. by heat, by electricity or by vibration
    • B08B3/12Cleaning involving contact with liquid with additional treatment of the liquid or of the object being cleaned, e.g. by heat, by electricity or by vibration by sonic or ultrasonic vibrations
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C233/00Carboxylic acid amides
    • C07C233/01Carboxylic acid amides having carbon atoms of carboxamide groups bound to hydrogen atoms or to acyclic carbon atoms
    • C07C233/12Carboxylic acid amides having carbon atoms of carboxamide groups bound to hydrogen atoms or to acyclic carbon atoms having the nitrogen atom of at least one of the carboxamide groups bound to a carbon atom of a hydrocarbon radical substituted by halogen atoms or by nitro or nitroso groups

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cleaning And De-Greasing Of Metallic Materials By Chemical Methods (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Behandlung von Metallteilen in Reinigungsbädern Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Behandlung von Metallteilen, insbesondere Uhrenzifferblättern, in Reinigungsbädern mit einer drehbaren und axial verstellbaren Tragsäule, wenigstens einem an dieser Tragsäule befestigten Querträger sowie einem unter Zwischenschaltung eines in senkrechter Richtung wirkenden Vibrators an diesem Querträger angeordneten Halter für die zu reinigenden Teile.
  • Derartige sogenannte Karussell-Anlagen zur Oberflächenbehandlung kleiner Werkstücke, bei .denen zur Erhöhung des Behandlungseffektes die Teile einer Vibration unterworfen werden, sind bereits für Galvanisierungsbäder bekannt. Auch ist bereits ein nicht zum Stande der Technik gehörender Vorschlag gemacht worden, kleine Werkstücke in ,der Flüssigkeit mit Hilfe eines Magnetschwingers in Vibration zu versetzen, wobei diese Werkstücke in einem am Anker des Schwingers aufgehängten Siebkorb angeordnet sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, derartige mit einem Vibrator arbeitende Vorrichtungen derart zu verbessern, daß die zu behandelnden Werkstücke nicht nur eine im wesentlichen der Schwingung des Vibrators entsprechende Vibration erfahren, sondern durch .eine besondere Ausbildung sowohl der Aufhängung des Halters am Vnbrator als auch der Werkstücke am Halter zusätzliche Bewegungen und verstärkte Schwingungen ausführen, wodurch der Reinigungseffekt in der Flüssigkeit. erhöht und damit die erforderliche Behandlungszeit verkürzt wird. Gleichzeitig soll auch durch die neue Vorrichtung die Trocknungszeit der Werkstücke in der freien Luft nach einer Behandlung infolge der gleichen erzwungenen Bewegungen der Werkstücke verkürzt werden.
  • Ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art ist die Erfindung zur Lösung dieser Aufgabe dadurch gekennzeichnet, daß der Halter zur Ausführung einer zusätzlichen Rotationsbewegung während der Vibration gegenüber dem Vibrator drehbar angeordnet ist und daß die zu reinigenden Teile an mit dem Halter verbundenen elastischen Tragstäben gegenüber diesen drehbar befestigt sind.
  • Die dadurch erzielte Kombination von Vibrations-und Drehbewegungen sowohl des Halters relativ zum Vibrator als auch der kleinen Werkstücke relativ zum Halter, wobei also die Werkstücke nicht nur eine gemeinsame kollektive Bewegung, sondern vielmehr eine verstärkte individuelle Schwingungsbewegung erfahren, erlaubt eine wesentliche Intensivierung des Behandlungseffekts und gleichzeitig auch eine rasche Trocknung, indem nämlich die Flüssigkeitströpfchen rasch abgeschleudert werden.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine schematische Ansicht der für die Erfindung wesentlichen Teile der Vorrichtung, teilweise im Schnitt, F i g. 2 die Kupplung zwischen Vibrator und Halter in vergrößerter Darstellung und F i g. 3 die Befestigungsvorrichtung am Halter für die zu reinigenden Teile in vergrößerter Darstellung. Nach F i g. 1 weist die Vorrichtung einen zentralen rohrförmigen Ständer 1 auf, in den eine drehbare Säule 2 eingesetzt ist. Am oberen Ende der Säule 2 sind im gleichen Winkelabstand beispielsweise sechs Querträger 3 befestigt, an deren freien Enden mittels einer elastisch nachgiebigen Befestigungsvorrichtung 4 jeweils ein Vibrator 5 aufgehängt ist, dessen konstruktiver Aufbau nicht weiter erläutert wird. In F i g. 1 ist lediglich ein Querträger 3 mit seinem Vibrator 5 dargestellt.
  • Unterhalb der Vibratoren 5 sind, gleichmäßig um den zentralen Ständer 1 verteilt, ebenfalls beispielsweise sechs oben offene und vorzugsweise aus Kunststoff gefertigte Behälter 6 mit radial nach außen schräg abfallendem Boden zur Aufnahme der Reinigungs- bzw. Behandlungsflüssigkeit angeordnet. Am schwingenden Anker 7 des Vibrators ist eine nach unten aus dem Vibratorgehäuse herausragende, insgesamt mit 8 bezeichnete Tragstange befestigt, die aus den beiden mittels eines isolierenden Zwischenstücks 11 miteinander verbundenen Abschnitten 9 und 10 besteht, wie in F i g. 2 dargestellt. Der untere Stangenabschnitt 10 trägt einen Metallring 12, der mittels einer elektrischen Leitung 13 an einem Pol einer nicht dargestellten Gleichstromquelle anschließbar ist.
  • Am unteren Ende des Tragstangenabschnitts 10 ist ein zylindrischer Weicheisenkörper 14, beispielsweise durch Verschraubung, befestigt, welcher auf seinem Umfang mit zwei diametral gegenüberliegenden Schrauben 15 versehen ist. An diesen Schrauben ist eine Führungsmuffe 16 axial verschiebbar aufgehängt; zu diesem Zwecke ragen die beiden Schrauben 15 durch zwei in den Umfang dieser Muffe 16 eingelassene vertikale Längsschlitze 17. Der von der Muffe 16 umgebene Weicheisenkörper 14 dient dazu, einen die zu behandelnden Werkstücke tragenden Halter 18 lösbar unter Verwendung eines Dauermagneten 19 zu befestigen, der durch magnetische Anziehung an der Unterseite des Weicheisenkörpers 1.4 gehalten wird. Dieser zylindrische Dauermagnet 19, dessen Durchmesser selbstverständlich kleiner als der Innendurchmesser der Muffe 16 ist, weist auf seiner Unterseite eine Verlängerung 20 auf, die einen Ring 21 trägt; an diesem Ring 21 ist mittels vier Armen 22 der in Form eines Korbs ohne Boden ausgebildete Halter 18 aufgehängt. Die zylindrische Wand dieses Halters 18 ist zum freien Durchtritt der Reinigungsflüssigkeit mit Öffnungen 23 versehen. Außerdem sind, wie in F i g. 3 näher dargestellt, an der äußeren Umfangswand des Halters 18 radial nach außen vorspringende elastische Stäbe 24 befestigt, die dazu dienen, mit einer Nabe 26 versehene Mitnehmerscheiben 25 aufzunehmen. Auf die Naben dieser Mitnehmerscheiben werden die zu behandelnden Werkstücke, beispielsweise Uhrenzifferblätter 27, aufgesetzt.
  • Wenn es sich bei der in einem der Behälter 6 befindlichen Flüssigkeit um ein galvanisches Bad handelt, dann taucht in diesen Behälter noch eine in F i g. 1 dargestellte Elektrode 28 ein, die mit dem anderen Pol der erwähnten, nicht dargestellten Gleichstromquelle verbunden wird.
  • Zur Behandlung werden die Werkstücke auf den Mitnehmerscheiben 25 der Halter 18 befestigt, und dann wird je ein Halter unter Ausnutzung der magnetischen Anziehung zwischen dem Dauermagneten 19 und dem Weicheisenkörper 14 an einem Vibrator 5 befestigt. Durch Absenkung .der Säule 2 werden dann alle an der Vorrichtung befestigten Vibratoren mit den an diesen hängenden Haltern abgesenkt, so daß diese Halter mit den Werkstücken in je einen der Behälter 6 eintauchen. Dabei unterliegt der Halter den vom Vibrator ausgeübten Schwingungen, wobei sich der Halter 18 gegenüber .dem Vibrator 5 auch noch drehen kann. Zur Erzielung dieser zusätzlichen Rotation ist die Mittelachse der Führungsmuffe 16 leicht exzentrisch zur Längsachse des zylindrischen Weicheisenkörpers 14 angeordnet.
  • Durch die Vibration des Halters 18 erfahren gleichzeitig die drehbar auf den elastischen Stäben 24 sitzenden Mitnehmerscheiben 25 sowie die daran angebrachten Werkstücke 27 einerseits eine Drehung um die Stäbe 24 und andererseits infolge der Elastizität der Stäbe 24 eine gegenüber der Schwingung des Vibrators verstärkte Vibration. Die Vibration und Drehbewegung des Halters 18 einerseits sowie die verstärkte Vibration und zusätzliche Drehung der am Halter aufgehängten Werkstücke 27 andererseits erhöhen den Behandlungseffekt durch die Flüssigkeit, und außerdem wird auf diese Weise, nach Beendigung der Behandlung in der Flüssigkeit und nach dem Herausziehen des Halters aus dem Bade, die Trocknung der Werkstücke in der freien Luft durch Abschleudern der Flüssigkeitsteilchen wesentlich beschleunigt.
  • Die freie axiale Verschiebbarkeit der Muffe 16 erleichtert das Abnehmen und das Anbringen der Halter am Vibrator.
  • Wenn die Behandlung der Werkstücke mehrere Behandlungsstufen einschließt, dann kann jeder Halter nacheinander durch Anheben, Drehen und wieder Absenken der Säule 2, gegebenenfalls nach einer Zwischentrocknung der Werkstücke, die, wie erwähnt, durch Vibration beschleunigt wird, in entsprechend unterschiedlidhe Behandlungsbäder eingetaucht werden.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zur Behandlung von Metallteilen, insbesondere Uhrenziffernblättern, in Rei= nigungsbädern mit einer drehbaren und axial verstellbaren Tragsäule, wenigstens einem an dieser Tragsäule befestigten Querträger sowie einem unter Zwischenschaltung eines in senkrechter Richtung wirkenden Vibrators an diesem Querträger angeordneten Halter für -die zu reinigenden Teile, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (18) zur Ausführung einer zusätzlichen Rotationsbewegung während der Vibration gegenüber dem Vibrator (5) drehbar angeordnet ist und daß die zu reinigenden Teile (27) an mit dem Halter (18) verbundenen elastischen Tragstäben (24) gegenüber diesen drehbar befestigt sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen Vibrator (5) und Halter (18) aus einer am schwingenden Teil (7) des Vibrators befestigten Tragstange (8), deren unteres Ende einen Weicheisenkörper (14) trägt, aus einer diesen Weicheisenkörper umgebenden und an diesem befestigten Führungsmuffe (16) sowie aus einem in dieser Muffe dem Weicheisenkörper (14) gegenüberliegenden und den Halter (18) tragenden Dauermagnetkopf (19) besteht, wobei die Mittelachse der Führungsmuffe (16) leicht exzentrisch zur Längsachse des Weicheisenkörpers (14) liegt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet; daß auf den elastischen Tragstäben (24) des Halters (18) Mitnehmerscheiben (25) zur Aufnahme der zu reinigenden Teile (27) angeordnet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmuffe (16) am Weicheisenkörper (14) mittels Schrauben (15) befestigt ist, die in vertikalen Längslöchern (17) der Führungsmuffe axial verschiebbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 953 759, 934 383; britische Patentschrift Nr. 713 252.
DEB54918A 1959-09-24 1959-09-24 Vorrichtung zur Behandlung von Metallteilen in Reinigungsbaedern Pending DE1218249B (de)

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DEC32068A DE1218429B (de) 1963-01-10 1963-01-10 Verfahren zur Herstellung eines Monomethylestermonoamids einer carbocyclischen aromatischen Dicarbonsaeure

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DE1218249B true DE1218249B (de) 1966-06-02

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DEB54918A Pending DE1218249B (de) 1959-09-24 1959-09-24 Vorrichtung zur Behandlung von Metallteilen in Reinigungsbaedern

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB713252A (en) * 1951-03-09 1954-08-11 Samuel Du Gal Improvements in machines for cleaning watch and like small machine parts
DE934383C (de) * 1952-04-29 1955-10-20 Deinert & Co Vollautomatisch arbeitende Galvanisiervorrichtung mit verschiedenen Verweilzeiten in den Galvanisier- bzw. Hilfsbaedern
DE953759C (de) * 1954-10-20 1956-12-06 W Kampschulte & Cie Dr Verfahren und Vorrichtung zum Bewegen der Werkstuecktraeger od. dgl. bei galvanischen Baedern

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB713252A (en) * 1951-03-09 1954-08-11 Samuel Du Gal Improvements in machines for cleaning watch and like small machine parts
DE934383C (de) * 1952-04-29 1955-10-20 Deinert & Co Vollautomatisch arbeitende Galvanisiervorrichtung mit verschiedenen Verweilzeiten in den Galvanisier- bzw. Hilfsbaedern
DE953759C (de) * 1954-10-20 1956-12-06 W Kampschulte & Cie Dr Verfahren und Vorrichtung zum Bewegen der Werkstuecktraeger od. dgl. bei galvanischen Baedern

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