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DE1218037B - Kombination mehrerer elektrischer senkrecht uebereinanderliegender Installationsgeraete, wie Schalter, Steckdosen, Summer oder Thermostaten - Google Patents

Kombination mehrerer elektrischer senkrecht uebereinanderliegender Installationsgeraete, wie Schalter, Steckdosen, Summer oder Thermostaten

Info

Publication number
DE1218037B
DE1218037B DEB71660A DEB0071660A DE1218037B DE 1218037 B DE1218037 B DE 1218037B DE B71660 A DEB71660 A DE B71660A DE B0071660 A DEB0071660 A DE B0071660A DE 1218037 B DE1218037 B DE 1218037B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
devices
support bracket
cover
sockets
device base
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB71660A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Busch
Walter Mormann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lebronze Alloys Germany GmbH
Original Assignee
Busch Jaeger Durener Metallwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Busch Jaeger Durener Metallwerke AG filed Critical Busch Jaeger Durener Metallwerke AG
Priority to DEB71660A priority Critical patent/DE1218037B/de
Publication of DE1218037B publication Critical patent/DE1218037B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/46Boxes; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/48Mounting of devices therein
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/18Distribution boxes; Connection or junction boxes providing line outlets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Distribution Board (AREA)

Description

  • Kombination mehrerer elektrischer senkrecht übereinanderliegend,er Installationsgeräte, wie Schalter, Steckdosen, Summer oder Thermostaten Die Erfindung betrifft eine Kombination mehrerer elektrischer senkrecht übereinanderliegender Installationsgeräte, wie Schalter, Steckdosen, Summer oder Thermostaten, bei der die mit Gerätesockel und Geräteanschlußklemmen versehenen Geräte auf einem Tragbügel angeordnet sind, wobei schwenkbare Bedienungsorgane entsprechender Geräte (Druckknopf-und Wippenschalter) in der gemeinsamen durch die Mitte der, Geräte gehenden Mittenverbindungsebene schwenkbar sind.
  • Es ist üblich, bei der Zusammenfassung verschiedener elektrischer Installationsgeräte zu Gruppen diese übereinander, also parallel zum Türrahmen, anzuordnen, zumal auch die aus dem Deckenbereich zugeführte Rohr- oder Stegleitung so verläuft. Darüberhinaus wird verlangt, daß die Schwenkebene der Bedienungsorgane der Schalter parallel zum Türrahmen verläuft und daß die räumliche Ausdehnung einer solchen Kombination bei einer möglichst großen Zahl von zugehörigen Installationsgeräten so gering wie möglich bemessen sein soll. Dabei muß für die Anordnung der Installationsgeräte einer derartigen Kombinationsgruppe absolute Freizügigkeit bestehen, weil sonst für jeden speziellen Fall besondere Abdeckungen erforderlich sind, die die Lagerhaltung beim Installateur außerordentlich erschweren.
  • Bei der obengenannten Kombination mehrerer elektrischer senkrecht übereinanderliegender Installationsgeräte, bei der die mit Gerätesockeln und Geräteanschlußklemmen versehenen Geräte auf einem Tragbüggel angeordnet sind, ist dessen dem Boden der Unterputzdose parallellaufender Quersteg durch zwei Schrauben befestigt, die Löcher des Quersteges durchtreten und mit ihrem Gewindeende im Dosenboden verschraubt sind, wobei noch unterhalb des Kopfes der Schrauben von ihnen durchtretene, sich mit ihrem unteren Ende auf dem Lochrand des Quersteges abstätzende Wickelfedern vorgesehen sind. Nach außen abgewinkelte Enden der Seitenstege dieses Tragbügels besitzen Gewindelöcher zur Aufnahme der Befestigungsschrauben für eine den Raum der Unterputzdose übergreifende Abdeckplatte. Die Oberkanten der Gerätesockel halten dabei von der Rückwand der Abdeckplatte Abstand, die lediglich Löcher für den Durchtritt der Schalterbedienungsorgane bzw. für den Durchlaß der Steckerstifte bei einer dahinter angeordneten Steckdose aufweist. Jede Abdeckplatte muß hier also für eine bestimmte Kombination von Installationsgeräten gestaltet sein, d. h., es fehlt an der Freizügigkeit für den Installateur, die Geräte so einzusetzen, wie es im Einzelfalle gerade nötig ist. Die Kipphebel der Kippschalter sind hier zwar so angeordnet, daß ihre Verschwenkung in der gemeinsamen durch die Mitte der Geräte gehenden Verbindungsebene erfolgt. Diese Anordnung hat je- doch den Nachteil, daß zwischen den einzelnen Ge-' räten ein verhältnismäßig großer Platzbedarf in Form eines Abstandes für die Unterbringung und Bedienung der zwischen ihnen liegenden Schrauben zur Befestigung des Tragbügels am Dosenboden erforderlich ist. Die Gerätesockel besitzen ferner eine kreisförmige Gestalt mit je einer abgeflachten unteren und oberen Stimfläche, an der auch die Geräteanschlußklemmen angeordnet sind. Der Abstand zwischen zwei Geräten wird daher auch wegen der Zuführung der Leitungsdrähte notwendig, die zwischen dem breiten Quersteg des Tragbügels und dem Boden der Dose verlaufen und von dort her um die abgeflachten Stirnflächen der Gerätesockel nach oben zu den Geräteanschlußklemmen mit dem beachtlichen Nachteil geführt werden müssen, daß die Leitungsverlegung sehr unübersichtlich ist.
  • Bekannt ist ferner eine Kombination mehrerer elektrischer senkrecht übereinanderliegender Installationsgeräte, bei denen die Gerätesockel- im Querschnitt rechteckig gestaltet sind und mit ihren Kopfenden durch je eine einer Anzahl gleich bemessener rechteckiger Durchbrechungen einer gemeinsamen Tragplatte hindurchragen, an der sie durch verbiegbare Lappen befestigt sind. Diese vordere Tragplatte verdeckt den Zugang zu den Gerätesockeln und den Geräteanschlußklemmen, so daß der Anschluß der Leitungen an diese erfolgen muß, bevor die Tragplatte mit den Gerätesockeln in die Unterputzdose eingesetzt werden kann. Im übrigen sind die Gerätesockel so angeordnet, daß ihre Langflächen parallel zueinander, aber senkrecht zum Türrahmen verlaufen. Soweit es sich dabei um Kippschalter handelt, verläuft deren Schwenkebene nicht in der verlangten gemeinsamen durch die Mitte der Geräte gehenden Mittenverbindungsebene, sondern senkrecht zu ihr.
  • Bekannt ist schließlich eine Kombination von mehreren Wippenschaltern, bei denen die Querschnitte der Gerätesockel recht-eckig gestaltet sind und diese mit ihrem Boden auf dem dem Boden der Unterputzdose parallellaufenden Quersteg eines U-förmigen. Tragbügels unmittelbar nebeneinander befestigt sind. Die Geräteanschlußklemmen hegen dabei an den schmalen Stirnseiten der Gerätesockel, so daß hier schon eine übersichtliche Leitungsführung in den beiden Seitenräumen erreicht wird. Die Abdeckung enthält nur eine entsprechend lang bemessene Durchbrechung für den Durchtritt sämtlicher schwenkbarer Bedienungsorgane der Wippenschalter. Es besteht also schon eine gewisse Freizügigkeit hinsichtlich verschiedener Schalterarten, nicht aber hinsichtlich der Zuordnung von in der Regel größer dimensionierten Steckdosen, Summern oder Thermostaten. Folgt man im übrigen der Bedingung, daß die Geräte senkrecht übereinanderliegen sollen, so sind die schwenkbaren Bedienungsorgane der Schalter nicht in der gemeinsamen durch die Mitte der Geräte gehenden Mittenverbindungsebene, also parallel zum Türrahmen verschwenkbar, sondern senkrecht dazu.
  • Die Erfmdung vermeidet die Nachteile und erfüllt die oben gestellten Bedingungen für derartige Kombinationen mehrerer elektrischer senkrecht übereinanderliegender Installationsgeräte, wie Schalter, Steckdosen, Sumnier oder Thermostate, bei der die mit Gerätesockeln und Geräteanschlußklemmen versehenen Geräte auf einem Tragbügel angeordnet sind, wobei schwenkbare Bedienungsorgane entsprechen-,der Geräte in der gemeinsamen durch die Mitte der Geräte gehenden Mittenverbindungsebene schwenkbar sind, und besteht in der Vereinigung folgender Merkmale: a) In an sich bekannter Weise ragen die Gerätesockel mit ihren Kopfenden durch je eine Anzahl gleich bemessener rechteckiger Durchbrechungen einer gemeinsamen Abdeckung hindurch; b) die Querschnitte der Gerätesockel sind in an sich bekannter Weise rechteckig oder quadratisch gestaltet wobei das Rechteck gleich dem halben Quadrat ist; c) die Geräteanschlußklemmen sind ausschließlich an den parallel zur Mittenverbindungslinie verlaufenden Längswänden der Gerätesockel frei in die beiden Seitenräume vorstehend angeordnet.
  • Durch diese Vereinigung wird erreicht, daß die Schwenkebene der Bedienungsorgane der Schalter parallel zum Türrahmen verläuft, wobei für den Fall eines Schalters mit zwei nebeneinanderliegenden Bedienungsorganen in gleicher Höhe höchstens zwei Bedienungsorgane von Schaltern nebeneinander liegen, in der* Anordnung der verschiedenen Installationsgeräte volle Freizügigkeit bzw. Austauschbarkeit geboten ist, durch die an den Längsseiten der Gerätesockel angebrachten frei in den Raum ragenden Geräteanschlußklemmen ein außerordentlich bequemer Anschluß der Leiterenden an die bereits in die Dose eingesetzten Geräte ermöglicht wird und schließlich die Leitungsführung frei sichtbar und außerordentlich übersichtlich verläuft. Es brauchen daher nur Abdeckungen mit der gewünschten Zahl von Durchbrechungen und entsprechend lange Einbaudosen mit Tragbügeln bereitgehalten zu werden.
  • Bei einer Kombination unter Benutzung von Steckdosen mit Erdungsschutz wird die Ausbildung so getroffen, daß eine durch die Mitten der Polkontakte gezogene Verbindungslinie gegen die Längsrichtung des Tragbügels unter etwa 45' versetzt verläuft, mit dem Vorteil, daß bei Verwendung eines üblichen Winkelsteckers das Kabelende so seitwärts abgelenkt wird, daß auch noch unterhalb dieser Steckdose noch weitere Geräte, selbst Schalter, angebracht werden können.
  • Es ist ferner vorteilhaft, am Quersteg des Tragbügels an beiden Seiten nach der Abdeckung hin abgewinkelte, die Gerätesockel am Fuß arretierend umgreifende Längsränder vorzusehen, so daß die Geräte bei ihrer Bedienung festgelegt sind.
  • Aus den gleichen Gründen ist es zweckmäßig, die Gerätesockel in an sich bekannter Weise an ihrem der Abdeckung zugewendeten Kopfbereich mit um die Stärke der Abdeckung zurückgesetzten Schultern zu versehen. Derartige Schultern besitzen auch die Gerätesockel bei der obengenannten Kombination rechteckiger Gerätesockel, die mit ihrem Kopfende durch Durchbrechungen der Abdeckung hindurchragen.
  • Soweit es sich um die Ausbildung dieser Kombination als Aufputzanordnung handelt, weist der Tragbügel vorteilhaft an seinen Längsrändern noch als Befestigungsvorsprünge angeschnittene und zur Wand hin abgewinkelte Ansätze bzw. Füße auf.
  • In der Zeichnung ist die Kombination nach der Erfindung an mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen F i g. 1 bis 7 die Ausbildung als Unterputzkombination, wobei F i g. 1 eine Draufsicht auf die Abdeckung, F i g. 2 eine Draufsicht auf die Unterputzdose bei entfernter Abdeckung, F i g. 3 einen Längsschnitt durch die Dose, F i g. 4 und 5 Querschnitte in Richtung IV-IV und V-V der F i g. 3, F i g. 6 und 7 eine Einzelheit, F i g. 8 bis 10 die Ausbildung als Aufputzkombination, wobei F i g. 8 einen Querschnitt, F i g. 9 eine Draufsicht bei teilweise entfernter Ab- deckung, F i g. 10 eine Seitenansicht mit Schnitt durch die Abdeckung, F i g. 11 einen Befestigungsbügel für ein Gerät darstellt, F i g. 12 bis 14 ein drittes Ausführungsbeispiel, wobei F i g. 12 eine Draufsicht auf die Abdeckung, F i g. 13 eine Seitenansicht mit Schnitt durch die Dose und Abdeckung und F i g. 14 eine Stirnansicht der Schutzkontaktsteckdose darstellt.
  • Die Abdeckung 1 enthält dicht benachbarte rechteckige Durchbrüche la, in denen die Bedienungsorgane oder auch die Kopfbereiche der Sockel der Einzelgeräte erfaßbar sind bzw. bis zur oberen Ab- schlußebene der Abdeckung 1 vordringen. Ein Tragbügel 2, der an seinen Stirnenden in bekannter Weise durch Spreizklemmen oder Schrauben an der Dose befestigt ist, trägt die Gerätesockel aufsitzend, und zwar Wippenschalter 3 (Einwippenschalter bzw. Doppelwippenschalter) bzw. Wippenschalter Y, Schalter Y' mit Steckschlüsselbetätigung, einen Summer 4, eine Antennensteckdose 5, Erdungssteckdosen 6, 7, 8 oder 9. Alle diese Geräte haben rechteckige Sockel von der Breite des Tragbügels 2, der aufwärts abgewinkelte Längsränder 2a besitzt, die einerseits ihn versteifen, andererseits aber lagesichernd die gleichgerichteten Sockelränder arretierend umgreifen. Die Sockel der Geräte 4 bis 9 weisen vorteilhaft an ihren oberen Rändern unter die Abdeckung 1 vordringende, um deren Stärke zurückgesetzte Schultern 4b bis 90 auf, die als Abstützung dienen. Die rechteckigen Durchbrüche la haben hier die Abmessungen 30 - 34 mm. Die Sockel der Geräte tragen im übrigen auf ihren dem Tragbügel 2 gleichgerichteten äußeren Längswänden die Geräteanschlußklemmen 3c bis 9e, die frei in den abgedeckten Raum vorragen und daher für einen bequemen vorder- und rückseitigen Anschluß geeignet sind. Die Leitungsführung wird auf diese Weise besonders übersichtlich. Die Geräteanschlußklemmen können dabei als Schraub- oder Federklemmen ausgebildet sein. Einwippenschalter 3 bzw. Wippentastschalter 3' werden auf die halbe Breite der Durchbrüche la bemessen, so daß sie mit der klemmenfreien Innenfläche unmittelbar nebeneinander auf der Breite des Tragbügels 2 angebracht werden können. Bei manchen Steckdosen, wie z. B. Antennensteckdosen oder auch Erdungssteckdosen 8 des englischen Systems mit drei Kontakten, wird die Einhaltung der Maße der Durchbrüche 111 nicht schwierig. Schwierigkeiten treten aber bei den Erdungssteckdosen 7, 8 und 9 in dieser Hinsicht auf, so daß hier die durch die beiden Polkontakte gehende Verbindungslinie unter 451 zur Längsachse des Tragbügels verlegt ist, eine Maßnahme, die den Vorteil hat, daß bei Winkelsteckern das herabhängende Kabel aus der Mittellinie des Tragbügels seitlich so herausverlegt ist, daß darunter angeordnete Geräte in ihrer Bedienung und Zugänglichkeit nicht gestört werden.
  • Wenn die gleichen Geräte bei einer Aufputzanordnung aufgebaut werden (F i g. 8 bis 10), so ändert sich an dem Tragbügel 2 nichts weiter, als daß er zur Befestigung auf der Wand nach dorthin abgewinkelte Anschnitte als Füße 2b aufweist, mit denen die Befestigung erfolgt, wobei die Abstützung in der Mitte, wenn es sich um größere Kombinationen handelt, wichtig ist. Die Befestigung erfolgt in einem Loch oder Einschnitt des einen mittleren Fußes 2b, wobei der andere Fuß in an sich bekannter Weise zur Ausrichtung des Tragbügels ein Langloch besitzt.
  • Die Befestigung der einzelnen Sockel der Geräte erfolgt durch Bügel 10 (F i g. 11), die aus einzelnen Teilen bestehende Sockel fest zusammenhalten und im übrigen mit angebrachten, abwärts gewinkelten Lappen 1011 Schlitze des Grundsteges des Tragbügels 2 durchtreten, um durch Verwinden verriegelt zu werden.
  • Wenn bei Verwendung von Einwippenschaltem oder Tastenschaltern innerhalb des doppelt breiten Durchbruches la ein halber kaum frei bleibt, so wird dieser durch einen plattenförmigen Blindstopfen 11 verschlossen (F i g. 6 und 7). Bei einer Schutzkontaktsteckdose 9 einer weit verbreiteten deutschen Ausführung, bei der zwei Kontaktstege des Erdleiters seitliche Kontakte des in einen entsprechend tiefen Raum eingeführten Schutzkontaktsteckers berühren, überschreitet (F i g. 12 bis 14) der Senkraum die rechteckigen Durchbrüche la. In diesem Fall bedarf es der Verwendung einer Ab- deckung 1, die außer den rechteckigen Durchbrüchen la einen Durchbruch la' entsprechend größerer Abmessung aufweist. Auch in diesem Fall ist der Sockel rechteckig gestaltet. Da er auch breiter als der Tragbügel ist, so ist seine Bodenfläche mit einer Einschnürung 9d versehen, deren Stirnflächen noch innerhalb der aufwärts abgewinkelten Längsränder 2a des Tragbügels 2 Raum und Arretierungsanlage finden.
  • Da häufig eine Schutzkontaktsteckdose mit einem Schalter zusammen Verwendung findet, kann man selbstverständlich auch die Sockel dieser beiden Geräte materialeinheitlich ausbilden, wobei nur dafür zu sorgen ist, daß an seiner Kopffläche eine Querrinne von der Breite des zwischen den Durchbrüchen ja, ja, vorhandenen Steges der Abdeckung 1 vorzusehen ist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Kombination mehrerer elektrischer senkrecht übereinanderliegender Installationsgeräte, wie Schalter, Steckdosen, Summer oder Thermostaten, bei der die mit Gerätesockeln und Geräteanschlußklemmen versehenen Geräte auf einem Tragbügel angeordnet sind, wobei schwenkbare Bedienungsorgane entsprechender Geräte in der gemeinsamen durch die Mitte der Geräte gehenden Mittenverbindungsebene schwenkbar sind, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender Merkmale: a) In an sich bekannter Weise ragen die Gerätesockel (3 bis 9) mit ihren Kopfenden durch je eine Anzahl gleich bemessener rechteckiger Durchbrechungen (la) einer gemeinsamen Abdeckung (1) hindurch; b) die Querschnitte der Gerätesockel (3 bis 9) sind in an sich bekannter Weise rechteckig oder quadratisch gestaltet, wobei das Rechteck gleich dem halben Quadrat ist; c) die Geräteanschlußklemmen (3c bis 9c) sind ausschließlich an den parallel zur Mittenverbindungsebene verlaufenden Längswänden der Gerätesockel (3 bis 9) frei in die beiden Seitenräume vorstehend angeordnet.
  2. 2. Kombination nach Anspruch 1 unter Benutzung von Steckdosen mit Erdungsschutz, dadurch gekennzeichnet, daß eine durch die Mitte der beiden Polkontakte gezogene Verbindungslinie gegen die Längsrichtung des Tragbügels (2) unter etwa 450 versetzt verläuft. 3. Kombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Quersteg des Tragbügels (2) an beiden Seiten nach der Abdeckung (1) hin abgewinkelte, die Gerätesockel (3 bis 9) am Fuß arretierend umgreifende Längsränder (2,1) vorgesehen sind. 4. Kombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Gerätesockel (4 bis 9) an ihrem der Abdeckung (1) zugewendeten Kopfbereich um die Stärke der Abdeckung (1) zurückgesetzte Schultern (4b bis 9b) aufweisen. 5. Kombination nach Anspruch 1 bis 3 für Aufputzbefestigung, dadurchgekennzeichnet, daß der Tragbügel (2) an seinen Längsrändem als Befestigungsvorsprünge angeschnittene und zur Wand hin abgewinkelte Ansätze bzw. Füße (2b' aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 697 960; deutsche Auslegeschrift Nr. 1135 543; USA.-Patentschrift Nr. 2 969 418.
DEB71660A 1963-04-26 1963-04-26 Kombination mehrerer elektrischer senkrecht uebereinanderliegender Installationsgeraete, wie Schalter, Steckdosen, Summer oder Thermostaten Pending DE1218037B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2647777A1 (de) * 1976-10-22 1977-11-10 Jung Albrecht Fa Kombination von elektroinstallationsgeraeten

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE697960C (de) * 1938-07-19 1940-10-28 Stotz Kontakt Gmbh Vorrichtung zur wandebenen Einstellung von Installationsapparaten in Unterputzdosen
US2969418A (en) * 1958-03-03 1961-01-24 Gen Electric Interchangeable wiring devices
DE1135541B (de) * 1960-12-16 1962-08-30 Siemens Ag Steckanschluss fuer Bandkabel mit Flachleiter fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

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