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DE1217844B - Maschine zum selbsttaetigen Verpacken einer Gruppe von Gegenstaenden in eine an beiden Stirnseiten offene Umhuellung - Google Patents

Maschine zum selbsttaetigen Verpacken einer Gruppe von Gegenstaenden in eine an beiden Stirnseiten offene Umhuellung

Info

Publication number
DE1217844B
DE1217844B DEC17714A DEC0017714A DE1217844B DE 1217844 B DE1217844 B DE 1217844B DE C17714 A DEC17714 A DE C17714A DE C0017714 A DEC0017714 A DE C0017714A DE 1217844 B DE1217844 B DE 1217844B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
folding
flap
cans
tongues
openings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC17714A
Other languages
English (en)
Inventor
Henry Ganz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Can Co Inc
Original Assignee
Continental Can Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Can Co Inc filed Critical Continental Can Co Inc
Publication of DE1217844B publication Critical patent/DE1217844B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B11/00Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
    • B65B11/06Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths
    • B65B11/08Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in a single straight path
    • B65B11/10Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in a single straight path to fold the wrappers in tubular form about contents
    • B65B11/105Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in a single straight path to fold the wrappers in tubular form about contents the axis of the tube being parallel to the conveying direction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

  • Maschine zum selbsttätigen Verpacken einer Gruppe von Gegenständen in eine an beiden Stirnseiten offene Umhüllung Die Erfindung betrifft eine Maschine zum selbsttätigen Verpacken einer Gruppe von Gegenständen, insbesondere von Blechdosen in eine an beiden Stirnseiten offene Umhüllung aus etwa rechteckförmigen, vorgeritzten und auf die Gegenstände aufzulegenden P appzuschnitten mit ortsfesten Einrichtungen zum Abfalten der Seiten- und Bodenteile der Zuschnitte, von denen die Bodenteile im geschlossenen Zustand aus wenigstens teilweise übereinanderliegenden Bodenklappen bestehen, deren eine in der Randzone Öffnungen oder entsprechende Vorstanzungen aufweist, während die andere mit einer abkantbaren Randzone versehen ist, die randseitig angeordnete, den Öffnungen entsprechende Zungen und mit diesen korrespondierende jenseits der Abkantlinie angeordnete zahnförmige Vorsprünge aufweist.
  • Es ist eine Maschine bekannt, bei der auf die in Gruppen abgeteilten Behälter in einer Station ein rechteckiger Verpackungszuschnitt aufgelegt wird, der in einer weiteren Station an einem Ende mit einem Leimstreifen versehen wird, worauf die überstehenden Seitenteile in einer Faltstation mit Hilfe von zwei ortsfesten Führungsschienen an die Seite der Gruppe herangeklappt werden. In einer vierten Station werden die Behälter auf einer flachen Platte unterstützt, der Zuschnitt fest auf die Gruppe gezogen und an den Seiten angepreßt, wobei gleichzeitig die Bodenklappenteile zunächst mit Hilfe von kegelförmigen Faltscheiben unter der Stützplatte vorgefaltet und dann durch Falthebel in überlappter Stellung unter der Stützplatte verklebt werden. Darauf wird das Paket von der Stützplatte abgezogen und abgefördert.
  • Es ist auch bekannt, den Faltzuschnitt vorher zu kleben und danach eine Behältergruppe einzuschieben. Eine feste Packung ist hiermit jedoch nicht zu erzielen.
  • An Stelle von Zuschnitten, deren Kanten überlappt verklebt werden, sind auch solche schon bekannt, bei denen in der einen Bodenklappe Öffnungen oder entsprechende Vorstanzungen und in der abkantbaren Randzone der anderen Klappe den Öffnungen entsprechende Zungen mit zahnförmigen Vorsprüngen vorgesehen sind. Zur Anbringung dieser Zuschnitte werden diese auf die kontinuierlich weiterbewegten Behälter von oben her aufgelegt. Darauf werden die Behälter durch umlaufende Trennelemente in Gruppen abgeteilt. Die Seitenklappen der Zuschnitte werden durch rotierende Faltscheiben abgeklappt, worauf die Bodenklappen durch ortsfeste Schienen oder Faltstangen unter den Behältern so angefaltet werden, daß diese bei der Abfaltung allmählich von einer in Transportrichtung schwertartig zusammenlaufenden Stützplatte oder Faltschiene freikommen und mit den angefalteten Boden-Idappen aus Förderketten abgesetzt werden. Die Förderketten weisen Elemente auf, die in vorgestanzte Ausnehmungen in den Bodenklappen eingreifen, um diese Klappen in vorbestimmter Stellung zu halten, während eine Verriegelungseinrichtung mit einem horizontal und vertikal bewegbaren Verriegelungskopf die Zungen in den entsprechenden Riegelöffnungen der Bodenklappen in verriegelnden Eingriff bringt.
  • Nach einem älteren, jedoch nicht vorveröffentlichten Vorschlag hat man die zu verpackenden Dosen mit aufgelegten und seitlich abgeklappten Bogen auf einem Plattenteil mit seitlichen Führungsteilen entlang bewegt, während die Bodenklappen durch unter dem Plattenteil angeordneten Faltzstangen in die überlappte Verleimstellung übergeführt werden. Der Plattenteil ist auch hier schwertförmig ausgebildet, und zwar so, daß eine Reihe der nebeneinanderliegenden Büchsenreihen gegenüber der benachbarten angehoben und die Doppelfalznähte sich übergreifen.
  • Die Führungsteile dienen dazu, die Falzränder benachbarter Dosen übereinanderzuhalten.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Maschine der eingangs näher bezeichneten Art zu schaffen, bei der der an sich komplizierte Vorgang des Ineingriffbringens der Zungen und Vorsprünge mit den Vorstanzungen oder Öffnungen auf einfache Weise mit ortsfesten Elementen lediglich durch den Transport der Gruppe von Gegenständen mit dem aufgelegten und herumgefalteten Zuschnitt zuverlässig verwirklicht wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zum Einschieben der Vorsprünge und zum anschließenden Einschieben der Zungen in die Öffnungen der hochgefalteten Bodenklappe in Bewegungsrichtung der Gegenstände gesehen außer einer an sich bekannten Faltschiene zum Hochfalten der Klappe eine die Randzonen der Klappe während ihres Hochfaltens längs der Abkantlinie aus der Ebene der Klappe ausschwenkende Faltschiene vorgesehen ist, an die sich in Bewegungsrichtung der Behälter überschneidende weitere Faltschienen zum Andruck der Bodenklappen gegen die Behälterböden und zum Einschieben der Vorsprünge in die Ausnehmungen anschließen, und daß zur Führung der Zungen in Verlängerung der Faltschiene eine schwertförmige Falt- und Führungsschiene sowie die Zungen von unten um die Führungsschiene herum faltende und in die Öffnungen einschiebende Führungsteile vorgesehen sind.
  • Durch das Ausschwenken der Randzonen der einen Klappe während des Hochfaltens werden die Vorsprünge in einer Stellung gehalten, in welcher sie in Fluchtung mit den Öffnungen stehen und auf Grund ihrer aus der Ebene der Klappe herausgeschwenkten Stellung leicht in die Öffnungen eingeführt werden können. Das Einführen kann daher ebenfalls mit ortsfesten Schienen erfolgen, welche lediglich die Bodenklappen an die Behälterböden anzudrücken brauchen, und zwar vor allem im Bereich der Abkantlinie.
  • In ähnlicher Weise werden die Zungen durch eine schwertförmige Falt- und Führungsschiene zunächst gegenüber der Randzone abgefaltet, und zwar mit Hilfe von ebenfalls ortsfesten Führungsteilen, welche die Zungen um die Führungsschiene falten und in der abgefalteten Stellung von unten in die Öffnungen einschieben.
  • Dadurch, daß dieser Vorgang ohne bewegte Teile erfolgt, läßt sich ein rascher zuverlässiger Ablauf und ein praktisch störungsfreier Betrieb erzielen.
  • Erleichtert wird dieser Vorgang dann, wenn man nach einem weiteren Merkmal der Erfindung dafür sorgt, daß eine umlaufende Scheibe mit konischem Umfang sowie eine mit der Scheibe zusammenwirkende Gegenrolle zur Vorfaltung eines Seitenendes der Pappzuschnitte vorgesehen sind, die die Zungen in eine abgewinkelte Lage zur Randzone bringen, und wenn man die Maschine weiterbildet durch die Anordnung zweier waagerecht liegender, mit ihren Umfängen einander übergreifender Abkantrollen, die nach dem Abwärtsfalten der Umhüllungsseitenwände die Verschlußklappe vorfalten, so daß die Vorsprünge der Abkantlinie aus der Ebene des Papierbogens herausgedreht werden. Hierdurch wird der Einlauf der Zuschnitteile in der richtigen Stellung in die Verriegelungsstation der Maschine erleichtert und die Länge dieses Maschinen abschnittes wesentlich verkürzt. Es handelt sich hierbei um einfache, umlaufende Rollen oder Scheiben, welche den einfachen Aufbau der Maschine nicht beeinträchtigen.
  • Die Erfindung wird nachfoIgend an Hand suche matischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • Fig.lA und 1 B zeigen in Teildraufsicht eine Verpackungsvorrichtung gemäß der Erfindung; F i g. 2 ist ein Längsschnitt der Vorrichtung gemäß F i g. 1 A und 1 B, wobei der rechte Teil der Vorrichtung im unteren Teil der F i g. 2 gezeigt ist; Fig.3 ist ein Schnitt gemäß der Linie 3-3, Fig.1A; F i g. 4 ist ein Teilschnitt gemäß der Linie 4-4, Fig. 2; Fig.S ist ein Teilschnitt gemäß der Linie 5-5, Fig. 2; F i g. 6 ist ein Teilschnitt gemäß der Linie 6-6, Fig. 2; Fig.7 ist ein Teilschnitt gemäß der Linie 7-7, Fig. 2; Fig. 8 ist ein Schnitt gemäß der Linie 8-8, Fig. 2; Fig.9 ist ein Teilschnitt gemäß der Linie 9-9, Fig.2; F i g. 10 ist ein Teilschnitt gemäß der Linie 10-10, Fig. 2; Fig. 11 ist ein Teilschnitt gemäß der Linie 11-11, Fig.2; F i g. 12 ist ein Teilschnitt gemäß der Linie 12-12, Fig. 2, und F i g. 13 ist eine vergrößerte Ansicht des Verschlusses einer Umhüllung.
  • Für die Verpackung von Gegenständen findet der in F i g. 1 A eingezeichnete Bogen B Verwendung, der aus einem Bodenteill6, zwei angrenzenden Seitenteilen 14,15, zwei Deckelklappen 17, 18 und einer Verschlußklappe 19 mit Verschlußzungen 22 besteht.
  • In der Deckelklappe 17 befinden sich drei Öffnungen 23, je eine für jede der drei Verschlußzungen 22 an der Verschlußklappe 19. Zwischen den einzelnen Teilen des Bogens B sind kammartige Abkantlinien vorgesehen, die Vorsprünge 20 und Ausnehmungen 21 aufweisen.
  • Die Verschiebung der Dosen 24 durch die Vorrichtung erfolgt von links nach rechts. Die Dosen gelangen in die Vorrichtung über Stützplatten 25 und 26. Die zu verpackenden Dosen 24 wurden durch eine nicht gezeigte Abteilvorrichtung in Gruppen zu je sechs (zwei Reihen von je drei Dosen) abgeteilt.
  • Die Bogen B werden durch endlose Förderketten27 mit Mitnehmern 28 bewegt. F i g. 1 A zeigt den auf den Förderketten 27 ruhenden Bogen B über den zu verpackenden Blechdosen 24. Die Mitnehmer 28 liegen beim Vorschub mit ihren Ausnehmungen 29 an den mitzunehmenden Dosen und mit ihren leistenartigen Vorsprüngen30 an den Rändern der Umhüllungsbogen an.
  • Die aus je zwei Reihen bestehenden Gruppen 31 der Dosen 24 (F i g.2) werden über Stützplatten 25 und 26 oben durch die Mitnehmer 28 an der oberen Förderkette27 und unten durch Mitnehmer 33 an den unteren endlosen Förderketten 32 von links nach rechts weiterbewegt, wobei sich die Mitnehmer-Stangen 33 gegen die unteren Teile der freien Seiten der beiden letzten Dosen einer Dosengruppe 31 und die Ausnehmungen 29 der Mitnehmer 28 an den Zargen der letzten Dosen 24 anlegen (F i g. 2), während die leistenartigen Vorsprünge 30 an dem hinteren Rand des die Dosen 24 abdeckenden Umhüllungsbogens B angreifen. Die Förderketten 27, 32 werden über ihre Kettenräder 34 und 35 in Richtung der in F i g. 2 angegebenen Pfeile gleichmäßig angetrieben.
  • Im Gestellteil 40 (F ig. 3) ist eine Welle 39 drehbar gelagert, die durch eine Kette 38 angetrieben wird und die eine Scheibe 36 mit einem konischen Rand 37 trägt. Die Scheibe 36 wird während des Vorschubes einer Gruppe von Dosen od. dgl. einmal gedreht und kommt dabei mit ihrem Rand mit dem Rand jedes vorbei wandernden Bogens B in Berührung. Mit dem Gestellteil 40 ist ein Winkel 41 verhunden, in dem ein Wellenzapfen 42 gelagert ist, an dem eine Gegendruckrolle 43 befestigt ist. Zwischen der Gegendruckrolle43 und der Scheibe 36 mit dem konischen Rand 37 werden die Umhüllungsbogen B vor dem Auflegen auf eine Gruppe von Dosen so hindurchgeführt, daß von der Rolle 43 und der Scheibe 36 die Zungen22 des Bogens in der Abkantlinie 44 aufwärts gefaltet werden.
  • Dieses Aufwärtsfalten ist von großer Bedeutung bei der angemeldeten automatischen schnellaufenden Maschine, in der über 720 Dosen in einer Minute verpackt werden. Das Aufwärtsfalten sichert ein glattes Biegen der Zungen 22 zwischen den Faltgliedern, wie sie nachstehend unter Bezugnahme auf F i g. 7 beschrieben werden.
  • Nach dem Aufwärtsfalten der Zungen 22 an dem Bogen B gelangt dieser in die Kurvenführungen 45 (F i g. 2), durch die der Bogen umgekehrt und dann auf die vorwärts geschobenen Gruppen 31 der Dosen 24 aufgelegt wird. Beim Weiterwandern der Dosen mit der Umhüllung auf den Stützplatten 25, 26 wirken halbkreisförmige Faltscheiben 46, 47, die auf der angetriebenen Welle 39 sitzen, auf die Umhüllung ein, und ihre Abkantungen 48 bewirken das Abwärtsfalten der Seitenwände 14, 15 der Umhüllung über die Dosengruppe. Das Ende der Seitenwand 15 mit seiner Deckelklappe 18 und seiner Verschlußklappe 19 kommt dabei mit den Abkantrollen 49, 50 in Berührung, die mit ihren Umfängen einander überlappen. Die Rolle 49 wirkt auf die Außenfläche der Deckelklappe 18 längs der Abkantlinie 21 ein, wohingegen die AbkantrolleSO die Innenseite der Verschlußklappe 19 abstützt. Infolgedessen wird diese Klappe um ihre Abkantlinie 21 nach außen gefaltet.
  • Nachdem die Gruppe der Dosen mit der Umhüllung die Faltscheiben 49, 50 passiert hat, werden die abwärts gefalteten Seiten des Bogens zwischen die Abstützplatten 25, 26 und benachbarte Platten 51, 52 bewegt, deren Führungsenden53, 54 gekrümmt sind, um den Eintritt der Hüllenseitenwände zwischen die Platten 25, 51 und 26, 52 zu erleichtern.
  • Auf den Platten 51, 52 sind Führungsschienen 55, 56 (F i g. 1 A und 4) angebracht. Die Führung 55, die einen Ausschnitt 57 aufweist, ragt mit ihrer Innenkante über die der Faltplatte 51, und die Innenseite der Führung 56 ragt über die Innenkante der Faltplatte 52. Die Ausschnitte 57 und 58 erlauben eine Bewegung der Deckelklappen 17, 18, die sich über die Seiten 14, 15 hinaus erstrecken, wenn diese Klappen 17, 18 in die waagerechte Stellung gefaltet werden. Die Faltplatten 51, 52 bringen die Klappen 17, 18, wenn der Bogen an ihnen entlanggeführt wird, in ihre waagerechten, einander überlappenden Stellungen.
  • Wie aus F i g. 1 A zu ersehen ist, ist die Stützplatte 25 bei 59 ausgeschnitten, wodurch ein Spielraum für die Verschlußklappe 19 vorgesehen ist, wenn diese aufwärts gefaltet wird. Auch die Stützplatte 26 ist innen nahe ihrem Ende 61 schräg abgeschnitten, und die Faltplatte 51 hat auch eine sich nach innen erstreckende Schräge 62, die parallel zu der Schräge 60 der Platte 26 liegt.
  • Jenseits des Endes 61 der Stützplatte 26 ist eine von der Welle 64 getragene, frei drehbare Führungsrolle 63 angeordnet, die mit ihrem Umfang über die Ebene der Stützplatte 26 jenseits des Endes 61 hinausragt, so daß, wenn sicQ1 eine Gruppe 31 der Dosen der Schrägen 62 nähert, die erste Deckelklappe 17 nach oben abgelenkt wird. Die Deckelklappe 17 kommt, wenn der Bogen seine Vorwärtsbewegung fortsetzt, einerseits mit dem Rand der Führungsrolle 63 und anderseits mit dem Boden der Dosen 24 in Berührung. Dabei wird die linke Seite der Dosen 24 angehoben, so daß die Fälze der Dosen der einen Reihe sich auf die Fälze der Dosen der anderen Reihe aufsetzen. Während dieses Anhebens der linken Reihe der Dosen 24 veranlaßt der konvergierende Teil der Führung 66, daß die Dosen aneinandergedrückt werden.
  • Nach Verlassen der Führungsrolle 63 passiert die gegen die Dosenböden gefaltete erste Deckelklappe 17 eine senkrechte Platte 69. Ein spitz zulaufender Teil 70 der Platte 52 (F i g.1 k) dient als Faltschiene, die die Deckelklappe 18 aufwärts unter den kurzen Teil der Stützplatte 25 dreht. Auf die fortgesetzte Aufwärtsbewegung der zweiten Deckelklappe 18 werden die Zungen 22 und die Klappe 19 gegen die senkrechte Platte 69 getrieben. Eine senkrechte Faltschiene 71 (F i g. 1 A, 1 B und 2) ist mit einem Abstand von der senkrechten Platte 69 und parallel mit dieser angeordnet und läuft spitz zu.
  • Die vordere Kante der zweiten Deckelklappe 18 berührt den zugespitzten Teil der Faltschiene 71 und wird aufwärts gelenkt, wenn die Dosen sich auf der Platte 25 bewegen, wobei die angrenzende Reihe auf der Klappe 17 ruht. Wenn das Ende des zugespitzten Teils der FaItschiene 71 erreicht ist, werden die erste Deckelklappe 17 und die zweite Deckelklappe 18 zum Überlappen gebracht, während die Vorsprünge 20 der kammartigen Abkantlinie, die durch die senkrechte Platte 69 geführt werden, senkrecht gegen die Klappenöffnungen 23 in der ersten Deckelklappe 17 gerichtet werden. An diesem Punkt stehen die Vorsprünge 20, die Verschlußklappe 19 und die Zungen 22 im wesentlichen rechtwinklig zu den Böden der Dosen.
  • Nachdem die Deckelldappen 17, 18 vollständig gefaltet sind, wandert die Packung von der Stützplatte 25 auf die Platten 72, 73. Angrenzend an die Stützplatte 72 und parallel zu dieser ist ein abgewinkelter Faltschenkel 74, 75 (F i g. 7) angeordnet, der in einem abgerundeten Teil 76 (F i g. 1B) endet. Durch diesen Faltschenkel74, 75 werden die Deckelklappen abgestützt. Wie Fig. 7 zeigt, befindet sich die Abkantlinie 22 der Verschlußklappe 19 in Berührung mit dem Rand der Faltschiene 75. Der Faltschenkel 75 ist an der Unterseite seiner Außenkante abgeschrägt, um- für die Verschlußldappe 19 bei ihrer Bewegung Raum zu schaffen. In dem ortsfesten Träger 78 ist eine Faltschiene77 waagerecht angebracht und erstreckt sich parallel zu dem Faltschenkel 75 unter diesem. Beim Antreffen der Verschlußklappe 19 gegen diese Schiene 77 wird die Verschlußklappe 19 eingeknickt, so daß ihre Zungen 22 etwas rechtwinklig abstehen und dabei mit der Schiene 80 in Berührung kommen. Dabei wird die kammartige Abkantlinie um die Kante des Faltschenkels 75 scharnierartig herumbewegt. Da die Oberseite des Faltschenkels 75 tiefer liegt als die Oberseite der Führungsplatte 72, so machen die Vorsprünge 20 der kammartigen Abkantlinie die Böden 81 der Dosen in der einen Reihe frei, wenn sie gedreht werden.
  • Die Anordnung des Faltschenkels 75 unter der Schiene 72 ermöglicht das Hinunterbiegen der ersten Deckelklappe 17, wenn die Vorsprünge 20 der Abkantlinie gezwungen werden, sich infolge der unregelmäßigen Bodenflächen der Dosen oder anderer zu verpackender Behälter auf und ab zu bewegen.
  • Mit den nach unten bewegten Vorsprüngen 20 der Abkantlinie zum Freigeben der Böden 81 ist sie dann in der Lage, in ineinandergreifende Verbindung mit den Klappenöffnungen 23 bewegt zu werden.
  • F i g. 1 B zeigt, daß die untere Faltschiene 77 einen Teil 82 aufweist, der nach der Stützplatte 73 zu zugespitzt ist. Ein wenig jenseits des Anfangs dieses zugespitzten Teils 82 befindet sich der Anfang der zugespitzten Faltstange 83, die in einer waagerechten Ebene liegt und auf dem senkrechten Träger 80 aufruht. Die vordere Kante der Verschlußkappe 19 kommt mit der zugespitzten Faltstange 83 in Berührung, die die Verschlußklappe 19 veranlaßt, sich nach innen zu drehen. Die fortgesetzte Drehung nach innen veranlaßt die Vorsprünge 20 der kammartigen Abkantlinie, sich in die Klappenöffnungen 23 zu bewegen. Wie aus Fig.8 ersichtlich, treibt die Faltstange 83 die Verschlußklappe 19 gegen das Ende 84 (F ig.1 B) der unteren waagerechten Faltschiene 77, die über der Faltstange 83 angeordnet ist. In den F i g. 1 B und 9 ist gezeigt, daß die Faltstange 83 nach innen genügend zugespitzt ist, so daß die gefalteten Zungen 22 darübergleiten, wenn sie sich jenseits des Endes 84 der waagerechten Faltschiene 77 befinden. Ein Träger 86 ist am Anfang eines schmalen Teiles 87 einer Trägerplatte 73 angeordnet.
  • Der Träger 86 hat eine Schräge88 (Fig.lB), die das glatte Auflaufen der ersten Deckelklappe 17 ermöglicht, wenn sie auf den Träger 86 wandert. Eine senkrechte Führung 89 ist an der Innenkante des Trägers 88 befestigt. Beginnend am Ende der Faltstange 83 ist der Rampenteil 90 einer Wand 91, die an der Stütze 92 montiert ist (Fig.9 und 10) angeordnet, wobei an der Innenseite der Wand 91 sich eine Schräge 93 befindet. Eine schräge Führungswand 94 hat einen abgerundeten Endteil 95 (Fig. 1 B).
  • Wenn die Packung vorrückt, gehen die Zungen22 von der Faltstange 83 zu dem Rampenteil 90 der Wand 91, die, wie in den F i g. 9 und 10 gezeigt ist, die Zungen 22 gegen die senkrechte Führung 89 falten. Das Aufwärtsfalten der Zungen22 verursacht die Aufwärtsdrehung der Verschlußklappe 19, so daß sie über das abgerundete Ende 95 auf die schräge Führungswand 94 gleitet. Während dieser Bewegung gelangen die Vorsprünge 20 der kammartigen Abkantlinie unter den Dosenboden 81, um ihn gegen die Klappenöffnung23 festzuhalten. Die Rampe 96, die zwischen der Wand 91 und der Führungswand 94 liegt, ist nach aufwärts abgeschrägt. Die Zungen 22 gleiten von dem Rampenteil 90 nach der Schräge 93 der Wand 91, zu welcher Zeit sie sich mit den Klappenöffnungen 23 in einer Ebene befinden, und dann berührt die Abkantlinie 44, die die Zungen 22 mit der Verschlußklappe 19 verbindet, die Rampe 96. Wenn die Faltlinie 44 der Zungen 22 aufwärts längs der Rampe 96 vorrückt, gehen die Zungen 22 durch die Vers chluß öffnungen 23 und unter den Dosenboden 81. Der verbreiterte Teil 97 der Faltschiene 75 unterstützt die endgültige Verschließbewegung durch das Vorwärtstreiben gegen die Verschlußklappe 19. Die am Ende der Biegung 96 angeordnete Stützplatte98 berührt ebenfalls die Verschlußklappe 19, um die Verschlußklappen gegen die Dosenböden abzuflachen.
  • Wirkungsweise Die Wirkungsweise der Maschine wird nachstehend kurz beschrieben.
  • Dosengruppen 31 werden in die Maschine durch eine nicht gezeigte Gruppenabteilvorrichtung eingeführt, während Umhüllungsbogen B zu dem oberen Förderer 27 geführt werden. Der obere Förderer 27 ist mit der Gruppenabteilvorrichtung für die Dosengruppen 31 synchronisiert, und die Bogen werden umgekehrt und dann nach dem Durchgang durch Kurvenführungen 45 auf die Dosengruppen aufgebracht. Die Dosengruppen 31 werden durch Mitnehmer 28 und Stoßstangen 33, die von oberen endlosen Ketten 27 bzw. unteren endlosen Ketten 32 getragen werden, durch die Maschine geführt. Die Zwischentätigkeit von Scheiben 36 und 43 dient dazu, die Abkantlinie 44 zwischen den Zungen 22 und den Klappen 19 des Bogens B zu brechen, während Räder 49 und 50 dazu dienen, die Abkantlinie21 zwischen der Verschlußklappe 19 und der Deckelklappe 18 zu brechen. Die Kartonseitenwände 14 und 15 werden dann längs der Seiten der Dosengruppen mittels der Scheiben 46, 47 gefaltet. Der abgeschrägte Teil 62 der Faltstützplatte 51 leitet das Aufwärtsdrehen der ersten Deckelklappe 17 ein, die dann zwischen den Böden der Dosenzargen und der Führungsrolle 63 hindurchgeht. Die Führungsrolle 63 hilft sowohl, die erste Deckelklappe 17 unter den Dosen zu falten und die Dosen, jeweils eine in einer Reihe, anzuheben, so daß die Falze der Dosen in einer Reihe gegenüber denen in der angrenzenden Reihe angehoben werden. Die konvergierende Führund 66 drängt die angrenzende Reihe der Dosen, auch jeweils eine, gegen die angehobene Reihe, um die gehobenen Dosen zu überlappen. Das Falten der ersten Deckelklappe 17 unter die sich der Führungsrolle 63 nähernden Dosen erleichtert einen glatten Eintritt der Dosen zum Hochheben durch die Führungsrolle 63, während die Führungsrolle 63 die erste Deckelklappel7 mit dem Gewicht der darauf befindlichen Dosen abstützt.
  • Nach dem Verlassen der Führungsrolle 63 ruhen die Dosen, die vorher in Kontakt mit der Stützplatte 26 waren, nunmehr auf der ersten Deckelklappe 17, die jetzt von der Platte 68 getragen wird.
  • Die Tätigkeit des abgeschrägten Teils 70 der Stützplatte 52 und die abgeschrägte Faltschiene 71 dienen dazu, die zweite Deckelklappe 18 unter die Stütze 25 zu schwingen, auf der eine Reihe von Dosen ruht.
  • Gleichzeitig führen die senkrechte Platte 69 und die Platte 71 die Zungen 22 durch die Verschlußöffnungen 23. Nunmehr ist die zweite Deckelklappe 18 vollständig gefaltet, überlappt die erste Deckelklappe 17 und ist jenseits des Endes der Stützplatte 25 angelangt, so daß auch sie sich jetzt in Berührung mit den Böden der Dosen in der angrenzenden Reihe befindet.
  • Um Raum zu schaffen zwischen den Vorsprüngen 20 der kammartigen Abkantlinie und den Böden 81 der Dosen in dem Gebiet innerhalb der Dosenzargen, dreht die waagerechte Faltschiene 77 die Verschlußklappe 19 mit Bezug auf den waagerechten Faltschenkel 75 des winkligen Faltgliedes 74. Das Glied 75 dient als Stützpunkt für das Falten. Die abgeschrägte Faltstange 83 schwingt dann die Verschlußklappe 19 in die entgegengesetzte Richtung, um die Verschließbewegung zu beginnen, die durch den Rampenteil 90 der Wand 91 fortgesetzt wird, wodurch die Zungen 22 aufwärts gedrückt werden, so daß die Abkantlinie 44 der Zungen 36 um die senkrechte Führung 89 geht. Die schräge Führungswand 94 unterstützt die Verschlußklappe 19 während des Faltens der Zungen 22.
  • Die nach aufwärts abgeschrägte Rampe 96, die auf die Abkantlinie 44 der Zungen 22 wirkt, schiebt die Zungen durch die Klappenöffnungen 23. Das endgültige Verschließen der Verschlußklappe 19 wird durch den verbreiterten Teil 97 der Faltschiene 75 vollendet, während die Stütze 94 die Verschlußklappe 19 gegen die Böden der Dosen abflacht.
  • Das obige Falten und Verschließen der Deckelklappen 17 und 18 wird durch die fqrtgesetzte Vorwärtsbewegung des Bogens und der Dosen vollendet, so daß die Deckelklappen 17, 18 aufeinanderfolgend mit den verschiedenen, oben beschriebenen Falt- und Verschließgliedern in Kontakt kommen, wenn der Bogen und die Dosen durch die Maschine wandern, wodurch die Deckelklappen 17, 18 veranlaßt werden, sich in der oben beschriebenen Weise zu bewegen.
  • In der vorstehenden Beschreibung ist eine Maschine zum Umhüllen von zwei Seite an Seite befindlichen Reihen von Dosen beschrieben. Selbstverständlich kann die Maschine, wenn gewünscht, abgeändert werden, um das Hüllen eines Bogens der erwähnten Art um eine einzige Reihe von Dosen zu bewirken, in welchem Fall die Maschine durch Fortlassen des Hubrades 63 und der damit verbundenen Mittel zum Zusammenschließen der beiden Dosenreihen vereinfacht werden kann.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Maschine zum selbsttätigen Verpacken einer Gruppe von Gegenständen, insbesondere von Blechdosen in eine an beiden Stirnseiten offene Umhüllung aus etwa rechteckförmigen vorgeritzten und auf die Gegenstände aufzulegenden Pappzuschnitten mit ortsfesten Einrichtungen zum Abfalten der Seiten- und Bodenteile der Zuschnitte, von denen die Bodenteile im geschlossenen Zustand aus wenigstens teilsweise übereinanderliegenden Bodenklappen bestehen, deren eine in der Randzone Öffnungen oder entsprechende Vorstanzungen aufweist, während die andere mit einer abkantbaren Randzone versehen ist, die randseitig angeordnete, den Öffnungen entsprechende Zungen und mit diesen korrespondierende jenseits der Abkantlinie angeordnete zahnförmige Vorsprünge aufweist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß zum Einschieben der Vorsprünge (20) und zum anschließenden Einschieben der Zungen (22) in die Öffnungen (23) der hochgefalteten Bodenklappe (17) in Bewegungsrichtung der Gegenstände gesehen außer einer an sich bekannten Faltschiene (52) zum Hochfalten der Klappe (18) eine die Randzonen (19, 20, 22) der Klappe (18) während ihres Hochfaltens längs der Abkantlinie aus der Ebene der Klappe (18) ausschwenkende Faltschiene (69) vorgesehen ist, an die sich in Bewegungsrichtung der Behälter überschneidende weitere Faltschienen (71, 74) zum Andruck der Bodenklappen gegen die Behälterböden und zum Einschieben der Vorsprünge (20) in die Ausnehmungen (23) anschließen und daß zur Führung der Zungen (22) in Verlängerung der Faltschiene (69) eine schwertförmige Falt- und Führungsschiene (89) sowie die Zungen von unten um die Führungsschiene herum faltende und in die Öffnungen einschiebende Führungsteile (91, 94) vorgesehen sind.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine umiaufende Scheibe (36) mit konischem Umfang (37) sowie eine mit der Scheibe zusammenwirkende Gegenrolle (43) zur Vorfaltung eines Seitenendes der Pappzuschnitte (B) vorgesehen sind, die die Zungen (22) in eine abgewinkelte Lage zur Randzone (19) bringen.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung zweiter waagerecht liegender, mit ihren Umfängen einander übergreifender Abkantrollen (49, 50), die nach dem Abwärtsfalten der Umhüllungsseitenwände die Verschlußklappe (19) vorfalten, so daß die Vorsprünge (20) der Abkantlinie aus der Ebene des Papierbogens (B) herausgedreht werden.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zu verpackenden Gegenstände (24) mit dem aufgelegten Bogen (B), von dem die Seitenwände bereits gebildet sind, in an sich bekannter Weise auf Abstützplatten (25, 26) mit seitlichen Führungsteilen vorwärts bewegt werden, wobei die Führungsteile als Andrückschienen (55, 56) ausgebildet sind, welche unter Straffung des Zuschnittes einen solchen Druck auf die Seitenwände der Umhüllung und der Dosen (24) ausüben, daß die Vorsprünge (20) der einen Bodenklappe in die Öffnungen (23) der anderen Klappe einschiebbar sind.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Hochfaltung der mit Öffnungen ausgerüsteten Bodenklappe (17) eine von einer Welle (64) getragene frei drehbare Führungsrolle (63) vorgesehen ist, durch die die einzelnen Dosen einer Reihe vor der Hochfaltung der Bodenklappe (18) zugleich mit der abkantbaren Randzone (19, 20, 22) gegenüber der anderen Reihe um die Höhe des Doppelfalzrandes angehoben werden, wobei Führungsschienen (66, 67) einen die Dosen gegeneinanderdrückenden Seitendruck ausüben und die Dosen während der Faltung der Bodenklappen in der Lage mit übereinanderliegenden Falzen erhalten.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 796 709, 2 751 730, 2351596.
    In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1 071 573.
DEC17714A 1958-06-26 1958-08-08 Maschine zum selbsttaetigen Verpacken einer Gruppe von Gegenstaenden in eine an beiden Stirnseiten offene Umhuellung Pending DE1217844B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0257161A1 (de) * 1986-08-06 1988-03-02 Hb Volume Maschine zum Anbringen und Verriegeln von Verpackungskartons auf einer Behältergruppe

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