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DE1217220B - Radaufhaengung fuer Fahrzeuge - Google Patents

Radaufhaengung fuer Fahrzeuge

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Publication number
DE1217220B
DE1217220B DEF37653A DEF0037653A DE1217220B DE 1217220 B DE1217220 B DE 1217220B DE F37653 A DEF37653 A DE F37653A DE F0037653 A DEF0037653 A DE F0037653A DE 1217220 B DE1217220 B DE 1217220B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wishbone
strut
wheel suspension
vehicle body
leaf spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF37653A
Other languages
English (en)
Inventor
Eugene Edward Hildebrandt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ford Motor Co
Original Assignee
Ford Motor Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ford Motor Co filed Critical Ford Motor Co
Publication of DE1217220B publication Critical patent/DE1217220B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/02Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only
    • B60G11/06Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only arranged obliquely to the longitudinal axis of the vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60G11/32Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds
    • B60G11/34Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds including leaf springs
    • B60G11/36Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds including leaf springs and also helical, spiral or coil springs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2206/00Indexing codes related to the manufacturing of suspensions: constructional features, the materials used, procedures or tools
    • B60G2206/01Constructional features of suspension elements, e.g. arms, dampers, springs
    • B60G2206/10Constructional features of arms
    • B60G2206/16Constructional features of arms the arm having a U profile and/or made of a plate
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60G2206/01Constructional features of suspension elements, e.g. arms, dampers, springs
    • B60G2206/10Constructional features of arms
    • B60G2206/16Constructional features of arms the arm having a U profile and/or made of a plate
    • B60G2206/162Constructional features of arms the arm having a U profile and/or made of a plate with a plate closing the profile in the total or partial length of the arm

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES M7WW> PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
B 60g
B62d
Deutsche Kl.: 63 c - 38/03
Nummer: 1217220
Aktenzeichen: F 3765311/63 c
Anmeldetag: 22. August 1962
Auslegetag: 18. Mai 1966
Die Erfindung betrifft eine Radaufhängung für Fahrzeuge mit einem Querlenker, dessen Verbindung mit dem Fahrzeugkörper über eine elastische Buchse erfolgt und der mittels einer am Fahrzeugkörper angelenkten Strebe gegen Horizontalkräfte abgestützt ist.
Bei einer derartigen bekannten Radaufhängung ist die den Querlenker gegen Horizontalkräfte abstützende Strebe eine starre gerade Stange. Eine solche erlaubt keine sehr wirkungsvolle Abfederung der Radaufhängung in Richtung waagerechter Stoß- ίο komponenten.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Radaufhängung zu schaffen, bei der auch für eine gute Abfederung in Richtung waagerechter Stoßkomponenten gesorgt ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Radaufhängung der eingangs als bekannt vorausgesetzten Art erfindungsgemäß so gestaltet, daß die Strebe als Blattfeder ausgebildet ist.
Vorzugsweise verläuft die Blattfeder in einem Bogen.
Gemäß einer besonders zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung wird die Anordnung so getroffen, daß die Blattfeder mit einem Ende mittels einer senkrechten Schwenkachse am Querlenker und mit ihrem anderen Ende mittels einer waagerechten Schwenkachse am Fahrzeugkörper angeschlossen ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand einer Zeichnung beschrieben. In dieser stellt dar
F i g. 1 eine schaubildliche Darstellung einer Radaufhängung für Fahrzeuge gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung,
F i g. 2 einen Aufriß eines unteren Querlenkers und eine Verbindungsstrebe nach F i g. 1 und
F i g. 3 einen Schnitt entlang der Linie 3-3 der Fig. 2.
F i g. 1 zeigt eine Radaufhängung für die Vorderräder eines Fahrzeuges. An den Fahrzeugkörper 10 ist mittels eines Gelenkes 14 ein oberer Querlenker 12 angelenkt. Mittels eines Gelenkes 18 ist auch ein unterer Querlenker 16 an den Fahrzeugkörper 10 angelenkt.
Die Gelenke 14 und 18 halten die inneren Enden der Querlenker 12 und 16 fest, an deren äußeren Enden ein oberes Kugelgelenk 20 und ein unteres Kugelgelenk 22 einen etwa senkrechten Achsschenkel 24 tragen. Der Achsschenkel 24 hat einen Achszapfen 26, an dem ein bereiftes Rad 28 drehbar angebracht ist.
Auf dem Querlenker 12 liegt mit ihrem unteren Ende eine schraubenförmige Aufhängungsfeder 30 Radaufhängung für Fahrzeuge
Anmelder;
Ford Motor Company,
Dearborn, Mich. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. M. Licht und Dr. R. Schmidt,
Patentanwälte, München 2, Theresienstr, 33
Als Erfinder benannt:
Eugene Edward Hildebrandt,
Northville, Mich. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 22. August 1961 (133 146)
auf. Das obere Widerlager für die Aufhängungsfeder 30 befindet sich an dem Fahrzeugkörper. Auf diese Weise wird der Fahrzeugkörper einschließlich des Rahmens 10 mittels der Feder 30 federnd auf dem Rad 28 getragen.
Aus F i g. 2 ersieht man, daß der Querlenker 16 an den Rahmen 10 mittels eines sehr schmalen Gelenkes 18 angeschlossen ist. Das Gelenk 18 besitzt elastische Buchsen 40 aus Gummi, um zusätzlich zu der senkrechten Armbewegung eine leichte Nachgiebigkeit vor und zurück zu gewährleisten, so wie es das Rütteln und Zurückprallen des Rades vorschreiben.
Die Längsstellung des Querlenkers 16 wird durch eine Strebe 34 in Form einer Blattfeder bestimmt. Das äußere Ende der die Strebe 34 bildenden Blattfeder ist zu einer Öse 36 geformt. Der Querlenker 16 hat obere und untere Öffnungen, die mit der Öse 36 fluchten und mit dieser zusammen einen Gelenkbolzen 38 aufnehmen. Zwischen der Öse 36 und dem Gelenkbolzen 38 sind die elastischen Buchsen 40 angeordnet. Die Verbindung der Strebe 34 mit dem Querlenker 16 hat eine senkrechte Schwenkachse.
Die von der Blattfeder gebildete Strebe 34 kann verdreht und gebogen werden. Das innere Ende der Strebe 34 ist bei 42 auch zu einer Öse eingerollt. Durch die Öse 42 geht ein Gelenkbolzen 44 hindurch, der an einem am Rahmen angebrachten Arm 46 ge-
609 569/259
sichert ist. Zwischen die Öse 42 und den Bolzen 44 ist eine elastische Buchse aus Gummi eingeschaltet. Die Gelenkkonstruktion am inneren Ende der Strebe 34 ist im allgemeinen die gleiche wie die in F i g. 3 für das äußere Ende dargestellte. Das innere Ende der Strebe 34 hat jedoch eine in Fahrtrichtung verlaufende Schwenkachse.
Um die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Aufhängung zu erläutern, sei angenommen, daß das Rad 28 auf ein Fahrbahnhindernis stößt. Der dabei auftretende Stoß hat sowohl waagerechte als auch senkrechte Kraftkomponenten. Die senkrechte Kraftkomponente läßt die Querlenker 12 und 16 eine senkrechte Schwenkbewegung um ihre längsverlaufende Gelenkachsen an den inneren Verbindungen 14 und 18 ausführen, und zwar gegen den Widerstand der schraubenförmigen Aufhängungsfeder 30. Die an den Querlenker 16 angeschlossene Strebe 34 schwingt senkrecht um die Achse des Bolzens 44.
Die Wirkung der waagerechten Kraftkomponente ao ist folgende: Die waagerechte Kraftkomponente wirkt auf den Querlenker 16 und versucht ihn in waagerechter Richtung um das Gelenk 18 zu drehen. Das Gelenk 18 besitzt elastische Buchsen aus Gummi und kann sowohl in waagerechter Richtung nachgeben als sich in senkrechter Richtung drehen. Der Stoß bewegt den Querlenker 16 etwas nach hinten, wobei jedoch die Strebe 34 einer solchen Bewegung Widerstand entgegensetzt. Da die Strebe 34 gebogen und aus einer Blattfeder geformt ist, erfolgen der Widerstand gegen die waagerechte Kraftkomponente und die Rückbewegung des Querlenkers 16 federnd. Die Strebe 34 wird bei dieser Beanspruchung gestreckt und setzt dem einen sehr schnell steigenden Widerstand entgegen.
Die Strebe 34 gestattet somit dem Rad ein Nachgeben, wirkt aber als Feder, um die waagerechte Radbewegung zu verzögern oder zu begrenzen und den Querlenker 16 in seine neutrale Lage zurückzustellen. Während der normalen Rüttel- und Rückprallbewegung dreht sich die Strebe 34 um die Längsachse des Bolzens 44 in der gleichen Weise, wie sich der Querlenker 16 um das Gelenk 18 dreht.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Radaufhängung für Fahrzeuge mit einem Querlenker, dessen Verbindung mit dem Fahrzeugkörper über eine elastische Buchse erfolgt und der mittels einer am Fahrzeugkörper angelenkten Strebe gegen Horizontalkräfte abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Strebe (34) als Blattfeder ausgebildet ist.
2. Radaufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (34) in einem Bogen verläuft.
3. Radaufhängung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (34) mit einem Ende mittels einer senkrechten Schwenkachse (36, 38) am Querlenker (16) und mit ihrem anderen Ende mittels einer waagerechten Schwenkachse (42,44) am Fahrzeugkörper (10) angeschlossen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 822 777.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 569/259 5.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEF37653A 1961-08-22 1962-08-22 Radaufhaengung fuer Fahrzeuge Pending DE1217220B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US13314661A 1961-08-22 1961-08-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1217220B true DE1217220B (de) 1966-05-18

Family

ID=22457224

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF37653A Pending DE1217220B (de) 1961-08-22 1962-08-22 Radaufhaengung fuer Fahrzeuge

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US (1) US3123348A (de)
DE (1) DE1217220B (de)
GB (1) GB937740A (de)

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