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DE1216799B - Einrichtung zum selbsttaetigen Entfernen des Stapels von einem beweglichen Stapeltisch - Google Patents

Einrichtung zum selbsttaetigen Entfernen des Stapels von einem beweglichen Stapeltisch

Info

Publication number
DE1216799B
DE1216799B DET24423A DET0024423A DE1216799B DE 1216799 B DE1216799 B DE 1216799B DE T24423 A DET24423 A DE T24423A DE T0024423 A DET0024423 A DE T0024423A DE 1216799 B DE1216799 B DE 1216799B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stacking
stack
trolley
wall
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET24423A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Weinreich
Eugen Rau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DET24423A priority Critical patent/DE1216799B/de
Publication of DE1216799B publication Critical patent/DE1216799B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K13/00Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism
    • G06K13/02Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism the record carrier having longitudinal dimension comparable with transverse dimension, e.g. punched card
    • G06K13/08Feeding or discharging cards
    • G06K13/14Card magazines, e.g. pocket, hopper
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H31/00Pile receivers
    • B65H31/04Pile receivers with movable end support arranged to recede as pile accumulates
    • B65H31/06Pile receivers with movable end support arranged to recede as pile accumulates the articles being piled on edge
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2301/00Handling processes for sheets or webs
    • B65H2301/40Type of handling process
    • B65H2301/42Piling, depiling, handling piles
    • B65H2301/421Forming a pile
    • B65H2301/4214Forming a pile of articles on edge
    • B65H2301/42146Forming a pile of articles on edge by introducing articles from above

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pile Receivers (AREA)

Description

  • Einrichtung zum selbsttätigen Entfernen des Stapels von einem beweglichen Stapeltisch In der automatischen Belegverarbeitung, wie sie beispielsweise für den Postscheckdienst geplant ist, werden die Belege unter anderem auch sortiert und C alestapelt. Es sind bereits Einrichtungen bekanntgeworden, mit welchen Sendungen oder Belege senkrecht bei horizontal wachsendem Stapel eingestapelt werden können. Die Sendungen oder Belege ruhen dabei auf jeweils einem beweglichen Stapeltisch, der unter einer konstanten Rückholkraft steht.
  • Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, an solchen Staplern ein selbsttätiges Entfernen des Stapels von dem Stapeltisch zu ermöglichen, wobei das Entfernen des Stapels zu einem beliebigen Zeitpunkt bei nur kurzzeitiger Unterbrechung des Einstapelvorganges möglich sein soll.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum selbsttätigen Entfernen des Stapels von einem beweglichen Stapeltisch an Staplern mit sich waagerecht bildendem Stapel aus hochkant stehenden, rechteckigen, flachen Sendungen derart, daß eine Entnahme des Stapels zu einem beliebigen Zeitpunkt bei nur kurzzeitiger Unterbrechung des Einstapelvorgangs möglich ist, wobei der Stapeltisch unter der Wirkung einer Rückholkraftsteht.
  • Für diese Einrichtung ist die erfindungsgemäße Ausbildung darin zu sehen, daß ein Ausstoßorgan vorgesehen ist, das zu einem frei wählbaren Zeitpunkt, im allgemeinen aber bei vollem Stapler, derart in Bewegung gesetzt wird, daß es, am Stapel angreifend, den Stapelwagen mit dem Stapel in Fortsetzung der Richtung des Stapelanwachsens einer Entnahmestelle außerhalb des Stapelbereichs zuführt, wobei Mittel vorgesehen sind, die dort den Stapel vom Stapelwagen trennen, beispielsweise abheben, daß weiterhin ein Auslösemechanismus vorhanden ist, der in der Entnahmestellung die Einstapelwand des Stapelwagens aus dem Bereich des Stapels wegbewegt, worauf der Stapelwagen auf Grund der Rückholkraft unter Mitnahme der Einstapelwand leer in seine Stapelstellung zurückläuft, wobei dort ein Organ vorgesehen ist, das die Einstapelwand wieder in ihre ursprüngliche Lage am Stapelwagen zurückbewegt, daß schließlich im Bereich der Entnahmestelle ein Fühlorgan angeordnet ist, daß die Entnahme des Stapels feststellt und ein Antrieb vorhanden ist, der auf Grund eines Impulses des Fühlorgans das Ausstoßorgan in seine Ausgangslage hinter dem Stapelwagen zurückführt.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Ausbildung gemäß der Erfindung dargestellt. F i g. 1 zeigt die erfindungsgemäße Einrichtung von der Seite, wobei einige Details der besseren Anschaulichkeit wegen geschnitten dargestellt sind (Schnitt 1-1 in F i g. 2); F i g. 2 ist eine Draufsicht auf diese Einrichtung; F i g. 3 ist eine andere Ausführungsforin der Erfindung, in Seitenansicht dargestellt; F i g. 4 zeigt die Draufsicht auf dieses Ausführungsbeispiel.
  • In F i g. 1 ist der besseren übersichtlichkeit wegen die vordere Führungsschiene des Stapelwagens weggelassen.
  • Auf einer senkrecht angeordneten Platte 1 sind Führungsschienen 2 und 3 befestigt, die durch Verbindungsstücke 4 und 5 gehalten sind und zwischen denen ein Stapelwagen 6 läuft. An der einen Schmalseite dieses Wagens ist. die Einstapelwand 7 angeordnet. Dieser Stapelwagen besitzt drei ausgezeichnete Stellungen. In F ig. 1 ist die Stapelstellung 6a und die Auslösestellung 6 b des Stapelwagens gezeigt, in F i g. 2 die Auslösestellung 6 b und die Stellung 6 c des Wagens bei einem vollen Stapler. In der Stellung 6 a, also bei leerem Stapler, ist der Stapelwagen so weit nach rechts gefahren, daß die Einstapelwand 7a unter Druck an den die Stapelrückwand bildenden Stapelblechen 8, S, 9, 9' anliegt. Diese Andrückkraft der Einstapelwand7a wird durch ein auf den Stapelwagen über das Seil 10 und die Rolle 11 einwirkendes Gewicht 12 erzeugt. Mit diesem Gewicht wirkt zusätzlich noch eine an der Halterung 13 befestigte Druckfeder14 zusammen, die jedoch nur in der Stellung 6 b des Stapelwagens Bedeutung hat und in dieser Stellung vorgespannt wird. Der Sinn dieser Maßnahme wird später erklärt.
  • Oberhalb der Bewegungsbahn des Stapelwagens 6 ist eine Führungsnut 15 in der Platte 1 angebracht. In dieser bewegt sich ein auf einer Kette 16 angebrachtes schwenkbares Ausstoßorgan 17, das in seiner Ausgangsstellung 17 a, der Stellung 17 b, bei in die Auslösestellung gefahrenem Stapelwagen, und in einer sogenannten Kontaktstellung 17c, nach Entnahme des Stapels (F i g. 1), gezeichnet ist. Die Kette 16 läuft über die Umlenkkettenräder 18 und 19 und steht über den Stift 20 und das über die Rolle 21 laufende Seil 22 unter der Rückholkraft einer nur schematisch angedeuteten Feder 23. Diese Feder versucht das Ausstoßorgan aus seiner Stellung 17a in die Stellung 17 c zu ziehen. Um dies zu verhindern und das Ausstoßorgan nur zu einem gewünschten Zeitpunkt eine Bewegung ausführen zu lassen, ist auf dem Umlenkkettenrad 19 ein Nocken 24 angebracht, der durch einen als Sperrklinke ausgebildeten, um die Achse 25' schwenkbaren zweiarmigen Hebel 25 in einer solchen Stellung gehalten wird, daß das Ausstoßorgan als Ausgangsstellung immer die Stellung 17a einnimmt. Die Sperrklinke 25 wird durch den Anker 26 eines Magneten 27 bewegt und durch eine Feder 28 in Ruhestellung gehalten. Als Antrieb der Kette 16 ist ein über eine Kupplung auf ein Vorgelege wirkender Rückhohnotor (nicht dargestellt) vorgesehen, der die Kette 29 und das Umlenkkettenrad 30, das auf der gleichen Achse befestigt ist wie das Kettenrad 19, antreibt. Mit der Sperrklinke 25 wirkt schließlich noch der Ausschaltkontakt 31 derart zu-sammen, daß, sobald das Ausstoßorgan aus der Stellung 17 c durch den Rückholmotor wieder in die Ausgangslage zurückgebracht wurde, der Nocken 24 sich also wieder in seiner Ruhestellung hinter der Sperrklinke 25 befindet, der Rückholmotor durch den Ausschaltkontakt 31 abgeschaltet wird.
  • Der Stapelwagen 6 kann neben den drei ausgezeichneten Stellungen 6a, 6b, 6c - wenn auch nur kurzzeitig - noch eine vierte, nicht dargestellte Lage, die sogenannte Entnahmestellung, einnehmen. Diese Lage ist dadurch gegeben, daß sich die Einstapelwand 7 b in einer Ebene mit den Anschlagleisten 32, 33 befindet. Diese Anschlagleisten sind um eine Achse 34 schwenkbar und werden, wenn der Stapelwagen mit dem Stapel von dem Ausstoßorgan 17 in die Entnahmestellung geschoben wird, von dem Stapel gegen einen in ihrer Bewegungsbahn befindlichen Auslösekontakt 35 gedrückt. Im Bereich der Entnahme- und der Auslösestellung des Stapelwagens sind auf den Führungsschienen 2 und 3 Aufgleitleisten 36, 37 angebracht, auf die der Stapel, wenn er in die Entnahmestellung geschoben wird, derart aufläuft, daß er vom Stapelwagen 6 abgehoben wird. Der unter der Rückholkraft des Gewichtes 12 stehende Stapelwagen kann jedoch noch nicht wieder in seine Stapelstellung zurücklaufen, da der jetzt auf den Aufgleitleisten 36, 37 ruhende Stapel, die am Stapelwagen befestigte Einstapelwand 7 b am Zurücklaufen hindert.
  • Ihn Bereich derAuslösestellung des Stapelwagens 6 b ist ein Drehmagnet 38 angeordnet, dessen Anker 39 an seinem einen Ende eine Nase 40 trägt, die mit einer Öse41 des Stapelwagens zusammenwirkt. Wenn der Stapelwagen in der Entnahinestellung angekommen ist und der Stapel die Anschlagleisten 32, 33 an den Auslösekontakt 35 gedrückt hat, so gibt dieser einen Impuls an den Drehmagneten 38 ab. Der letztere zieht, da die Nase 40 seines Ankers 39 inzwischen in die an der Vorderseite des Stapelwagens befindliche Öse 41 eingerastet ist, den Anker nach links und bewegt dadurch den Stapelwagen ein wenig nach links in die Auslösestellung. Bei dieser Bewegung des Stapelwagens von der Entnahme- in die Auslösestellung wird die schon genannte Feder 14 vorgespannt, um den Stapelwagen stets genau reproduzierbar in die letztere Stellung bringen zu können.
  • Die Einstapelwand 7 ist am Stapelwagen in einer Führung 42 in ihrer Höhe verschiebbar angeordnet. Am Stapelwagen ist, in etwa am unteren Ende der Führung 42, ein Festhaltemagnet 43 angeordnet, der mit einem Querstück 44 der Einstapelwand zusammenwirkt und die letztere am Stapelwagen festhält. Die Unterseite des Verbindungsstückes 5 ist nun als abgeschrägte Platte 45 ausgebildet, die sich dann, wenn der Stapelwagen in die Auslösestellunggezogen wird, an das Querstück 44 der Einstapelwand keilförmig anlegt und dieses von dem Festhalteinagnüten. 43 abzieht. Am oberen Ende der Einstapelwand ist ein Stift 46 angebracht, der verhindert, daß die Einstapelwand, die jetzt nicht mehr von dem Magneten 43 gehalten ist, aus der Führung 42 nach unten herausfällt und bewirkt, daß die Einstapelwand in einer solchen Lage in der Führung 42 hängenbleibt, daß sie beim Zurücklaufen des Stapelwagens in die Stellung 6a ungehindert den Stapel unterlaufen kann.
  • Unter der Führung 42, fin Fallweg der Einstapelwand 7d, ist ein Fühlkontakt 47 vorgesehen, den die Einstapelwand während des Fallens betätigt. Dieser Kontakt dient dazu, die Erregung des Magneten 38 zu unterbrechen.
  • Im Bereich der Auslösestellung des Stapelwagens 6b ist schließlich noch ein Kontakt 48 vorgesehen, an den sich das Ausstoßorgan 17 c nach der Entnahme des Stapels auf Grund der Federkraft 23 kurzzeitig anlegt. Dieser Kontakt 48 schaltet den - nicht dargestellten - Rückholmotor ein, der das Ausstoßorgan in seine Ausgangslage 17a zurückbringt.
  • Unterhalb der Stapelstellung des Stapelwagens 6a ist ein in der Vertikalen beweglicher Kettentrieb angeordnet. Dieser besteht aus einer über die Umlenkkettenräder 49, 50 laufenden Kette 51, die von einem Motor 52 angetrieben ist. Diese Kette trägt zwei Mitnehmerstifte 53 und 54, die genau eine halbe Kettenlänge voneinander entfernt sind und sich bei Ruhelage der Kette am höchsten bzw. tiefsten Punkt der Kette befinden, also hn Bereich der Umlenkrollen 49 bzw. 50. Im Bereich der Umlenkrolle 49 ist schließlich noch ein Einschaltkontakt 55 angeordnet. Die Kette 51 hat die Aufgabe, wenn der Stapelwagen in seine Stapelstellung zurückläuft, wobei sich die Einstapelwand in der Lage 7 d befindet, die letztere wieder in die Normallage 7a zurückzutransportieren. Sobald dies geschehen ist, gibt der Kontakt 55 den Einstapelvorgang für neue Sendungen frei. Endlich ist noch im Bereich der Ausgangslage des Ausstoßorgans 17a ein Nocken 56 an der Nut 15 (F ig. 2) vorgesehen, der das Ausstoßorgan, das während des Zurücklaufens aus der Stellung 17 c in die Ausgangslage in Förderrichtung eingeklappt ist, an seinem abgewinkelten Ende wieder in die gezeichnete Stellung 17a herausschwenkt. Um das Ausstoßorgan in dieser Lage zu halten und ein Zurückkippen in den eingeklappten Zustand zu vermeiden, ist ein federnder Bremsbalken 57 vorgesehen, der das Ausstoßorgan in der gewünschten Lage festklemmt, andererseits je- doch nicht die Kraft besitzt, gegebenenfalls das von der Sperrklinke 25 freigegebene und durch die Feder 23 angetriebene Ausstoßorgan in der Lage 17a festzuhalten. Aus der Beschreibung der einzelnen Merkmale der erfindungsgemäßen Einrichtung wird nun deren Zusammenwirken verständlich. In der gezeichneten Pfeilrichtung der F i g. 1 werden die ankommenden Sendungen hochkant auf dem Stapelwagen 6a gestapelt. Dieser bewegt sich bei Anwachsen des Stapels unter der rückhaltenden Kraft des Gewichtes 12 bis in die Stellung 6 c (F i g. 2), in der der Füllzustand des Stapels erreicht ist. Jetzt wird durch einen - in der Zeichnung nicht dargestellten - beispielsweise von Hand betätigbarer Kontakt der Magnet 27 erregt, der die Sperrklinke 25 um die Achse 25' schwenkt und dadurch die auf dem Kettenrad 19 angeordneten Nocken 24 freigibt. Nun bewegt sich das unter der Kraft der Feder 23 stehende Ausstoßorgan 17 aus seiner Stellung 17 a nach links und schiebt den Stapel mitsamt dem Stapelwagen in die sogenannte Entnahmestellung, die durch die Anschlagleisten 32, 33 begrenzt ist und in der das Ausstoßorgan die Stellung 17b einnimmt. In der Entnahmestellung ist der Stapel auf die Aufgleitleisten 36, 37 aufgelaufen und dadurch vom Stapelwagen abgehoben worden. Das Ausstoßorgan drückt den Stapel gegen die in geringem Maß schwenkbaren Anschlagleisten 32, 33, die wiederum den Schalter 35 betätigen. Der Drehmagnet, dessen Nase 40 seines Ankers 39 bei Ankunft des Stapelwagens in der Entnahmestellung in die öse 41 des letzteren eingerastet ist, bewegt seinen Anker 39 nach links und zieht den Stapelwagen in die sogenannte Auslösestellung (Stellung 6b des Stapelwagens und 7b der Einstapelwand). Dies geschieht zu dem Zweck, die Einstapelwand von dem Druck des an ihr anliegenden Stapels frei zu machen. Während der Stapelwagen in die Auslösestellung gelangt, läuft das Querstück 44 der Einstapelwand auf die schrä-e Platte 45 auf und wird dadurch von dem am Stapelwagen befestigten Festhaltemagneten 43 abgezogen. Die Einstapelwand ist infolgedessen nun nicht mehr am Stapelwagen gehalten und fällt in ihrer Führung 42 nach unten, bis sie durch den an ihrem oberen Ende angebrachten Stift 46 an einem Anschlag in der Führung 42 abgestoppt wird. Während des freien Falles hat die Einstapelwand 7 d (F i g. 1) mit ihrem Querstück 44 den Fühlkontakt 47 betätigt. Dieser schaltet die Erregung des Drehmagneten 38 ab, dieser bewegt seinen Anker 39 nach rechts und klinkt dessen Nase 40 aus der öse 41 des Stapelwagens ans. Der letztere wird nun nicht mehr durch den Stapel und die Einstapelwand in der Auslösestellung gehalten und läuft, beschleunigt durch das Gewicht 12 und die, bei dem übergang des Stapelwagens von der Entnahme- in die Auslösestellung vorgespannte Feder 14, in die Stellung 6a zurück, wobei die Einstapelwand, die vom Stapelwagen starr mitgenommen wird, unter dem Stapel hindurchläuft. Sobald der Stapelwagen in seine Stellung 6a zurückgelaufen ist, wird die sich an seiner Unterseite befindende Einstapelwand von einem der beiden von dem Motor 52 ständig angetriebenen Mitnehmerstifte 53, 54 wieder in ihre Normallage 7a am Stapelwagen zurückgehoben und dort vondem. Festhaltemagneten 43 in dieser Lage gehalten. Gleichzeitig wird der Einschaltkontakt 55 von dem Querstück 44 betätigt, der den Einstapelvorgang für neue Sendungen freigibt.
  • Der Stapel befindet sich inzwischen immer noch in der Entnahmestellung. Er wird von dem Ausstoßorgan 17b nur mit solcher Kraft an die Anschlagleisten gedrückt, daß er ohne weiteres senkrecht nach oben mit der Hand entnommen werden kann. Ist dies geschehen, so läuft das Ausstoßorgan unter der treibende#n Kraft der Feder 23 bis an die Anschlagleisten 32, 33, wo es auf Grund seiner elektrischen Leitfähigkeit eine leitende Verbindung zwischen zwei einander nicht berührenden Stiften des Kontaktes 48 herstellt. Durch diese soeben geschilderte Maßnahme ist gewährleistet, daß immet der ganze Stapel aus der Einrichtung entnommen wird, da andernfalls durch die isolierenden Eigenschaften des Papiers kein derartiger Kontakt möglich wäre.
  • Der Kontakt 48 schaltet nun den - nicht dargestellten - Antrieb der das Ausstoßorgan 17 bewegenden Kette 16 an, der das letztere in seine Ausgangslage 17a zurückbewegt. Dies ist jedoch nur möglich, wenn das Ausstoßorgan während dieser Bewegung eingeklappt ist, da die Stapelwand und der sich inzwischen eventuell schon wieder gebildete Stapel seinen Rücklauf in ausgeklappter Lage verhindern. Das Ausstoßorgan klappt durch Federwirkung, sobald es die Anschlagleisten 32, 33 verlassen hat, taschenmesserartig ein und läuft bis hinter die Stapelbleche 8 und 9 zurück, wo es durch den Anschlag 56 wieder ausgeklappt und von dem federnden Bremsbalken 57 und die gleichzeitig wieder hinter die Sperrklinke 25 zurückgelaufenen Nocken 24 in dieser Lage gehalten wird. Die Sperrklinke 25 betätigt dabei den Kontakt 31, der den Antriebsmotor der Kette 16 wieder stillsetzt. Damit ist ein voller Bewegungszyklus der Einrichtung beendet.
  • In den F i g. 3 und 4 ist eine andere Ausführungsform der Erfindung dargestellt, bei der der mecha'-nische Aufwand gegenüber dem Beispiel nach den F ig. 1 und 2 verringert wurde. Alle Bauteile, die schon an Hand der F i g. 1 und 2 beschrieben wurden und auch in den F i g. 3 und 4 vorhanden sind, wurden mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Der wesentliche Unterschied der Ausführungsform entsprechend den F i g. 3 und 4 gegenüber der den F i g. 1 und 2, besteht darin, daß der Stapelwagen nicht mehr zwischen zwei Führungsschienen läuft, sondern nur mehr eine mittlere Führungsleiste vorgesehen ist, an der der Wagen an den beiden Außenseiten geführt ist. Der Zweck dieser Umgestaltung ist es, die Einstapelwand nicht mehr in der Höhe verschiebbar anzuordnen, sondern sie schwenkbar ausbilden zu können. Dadurch ist es möglich, den Magneten 38 samt der mit ihm zusammenwirkenden Teile, wegzulassen. Es entfällt auch der gesamte Kettentrieb, der in den F i g. 1 und 2 zum Zurückheben der Einstapelwand in ihre Normallage dient.
  • Mit 61 ist die mittlere Führungsleiste bezeichnet, die durch die Verbindungsstücke 4 und 5 an der festen Platte 1 befestigt ist. Diese Führungsleiste ist an ihren beiden langen Seitenkanten mit je einer Nut versehen, in denen der Stapelwagen 62 geführt ist. Die beiden langen Seitenteile des Wagens 62 sind unterhalb der Führungsleiste 61 durch zwei Querstücke 62' und 62" miteinander verbunden. Der Stapelwagen kann bei diesem Ausführungsbeispiel ebenfalls drei ausgezeichnete Stellungen einnehmen. Die Stapelstellung (nicht dargestellt), entspricht Stellung 6 a in F i g. 1 und 2, ferner die Entnahmestellung 62 b. Eine spezielle Auslösestellung ist beJ diesem Ausführungsbeispiel nicht vorhanden - da diese nicht notwendig ist -, sie fällt praktisch mit der Entnahmestellung zusammen. Schließlich kann der Stapelwagen noch die Stellung 62 c einnehmen, die er bei Vollzustand des Staplers erreicht. Anstatt einer höhenverschieblichen Einstapelwand sind jetzt deren zwei nicht mehr in der Höhe verschiebbare Wände 63 und 64 vorhanden, die um die Achsen 65 und 66 schwenkbar sind und die beiden stabilen Lagen 63 a, 64 a bzw. 63 b, 64 b einnehmen können. Die Einstapelwände werden von den Federn -67, 68, die um die Bolzen 69, 70 schwenkbar sind, in jeweils einer der beiden stabilen Lagen gehalten. Da die technische Realisierung solcher Anordnungen bereits bekannt ist, wird hier auf eine ausführliche Erläuterung dieser Bauteile verzichtet. Diese Einstapelwände 63 und 64 besitzen Fahnen 71 und 72, die im Zusammenwirken mit neben der Bewegungsbahn des Stapelwagens angeordneten Anschlägen 73 bis 76 ein Klappen der Einstapelwände von einer in die andere stabile Lage.bewirken. Die Anschläge 73 und 74 sind im Bereich der Stellung 62 c des Stapelwagens angeordnet, die Anschläge 75 und 76 im Bereich der Stellung 62 b. Die Fahnen 71 und 72 tragen an ihren äußersten Enden senkrecht nach unten abstehende, in der Darstellung nicht sichtbare Stifte. Die Anschläge 73 bis 76 sind nun derart neben der Bewegungsbahn des Stapelwagens angeordnet, daß die Anschläge 73, 74 nur einen Klappvorgang der Einstapelwände 63, 64 auslösen, wenn sich diese in eingeklappter Stellung (b) befinden, während die Anschläge 75, 76 einen Klappvorgang dieser Einstapelwände nur auslösen, wenn sich diese in der normalen Stapelstellung (a) befinden.
  • Da bei diesem Ausführungsbeispiel nur mehr eine in der Mitte angeordnete Führungsleiste vorhanden ist, ist auch nur mehr eine Aufgleitleiste 77 für den Stapel vorhanden. Die Entnahmestellung des Stapels wird auf der einen Seite durch eine Anschlagleiste 78 gebildet, die sich direkt über der Aufgleitleiste 77 befindet und die im Gegensatz zu den Anschlagleisten 32 und 33 der F i g. 2 nicht schwenkbar angeordnet ist. Der Auslösekontakt 35 der F i g. 2 kann, bedingt einmal durch das Fehlen des Magneten 38, zum anderen durch die nicht mehr schwenkbare Anschlagleiste 78, bei dieser Ausführungsform entfallen. Diese Vereinfachungen sind durch den Wegfall der Auslösestellung möglich, da der Stapelwagen 62 nach Ankunft in der Entnahmestellung nicht mehr, wie ira ersten Ausführungsbeispiel, um die Stapelwand von dem durch das Ausstoßorgan auf den Stapel verursachten Druck frei zu machen, noch ein Stück nach links gezogen werden muß, sondern die Stapelwände 63, 64 auch unter dem Druck des anliegenden Stapels geschwenkt werden können.
  • Bei dieser soeben beschriebenen Einrichtung erfolgt der Ablauf der einzelnen Vorgänge bis zu dem Zeitpunkt, da der Stapelwagen in die Entnahmestellung einläuft in der schon beschriebenen Weise. Neben der Bewegungsbahn des Stapelwagens sind die Anschläge 75 und 76 jedoch derart angeordnet, daß, sobald der Stapelwagen in die Entnahmestellung 62b eingelaufen ist, diese Anschläge mit den Fahnen 71 und 72 der schwenkbaren Einstapelwände 63 und 64 in Berührung kommen und die letzteren aus der einen stabilen Stellung 63 a, 64 a in die andere stabile Stellung 63 b, 64 b klappen. Da die Drehpunkte 65 und 66 der Einstapelwände weiter voneinander entfernt sind, als der Breite des Stapels entspricht, kann der Stapelwagen, auf Grund des Gewichtes 12, sofort in seine Stapelstellung, die der Stellung 6 a der F i g. 1 und 2 entspricht, zurücklaufen, da die Einstapelwände 63 b und 64 b seitlich am Stapelwagen vorbei-kommen. In etwa in dem Bereich der Führungsschiene 61, der der Lage der Einstapelwände bei Vollzustand des Staplers entspricht, sind neben der Bewegungsbahn des Stapelwagens die Anschläge 73 und 74 angeordnet, die an den Fahnen 71 und 72 der Einstapelwünde 63, 64 angreifen. Diese schwenken die letzteren beim Vorbeilauf wieder von der Stellung b in die Stellung a zurück, so daß, wenn der Stapelwagen sich wieder in der Stapelstellung befindet, die Einstapelwände wieder in der aufgeklappten Stellung sind. An der Stapelstellung des Stapelwagens befindet sich noch ein nicht dargestellter Kontakt, der von dem zurückgelaufenen Stapelwagen betätigt wird und die Einstapelung neuer Sendungen freigibt. Die übrigen Vorgänge des gesamten Bewegungszyklus der Einrichtung laufen in der schon oben beschriebenen Weise ab.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zum selbsttätigen Entfernen des Stapels von einem beweglichen Stapeltisch an Staplem mit sich waagerecht bildendem Stapel aus hochkant stehenden, rechteckigen, flachen Sendungen derart, daß eine Entnahme des Stapels zu einem beliebigen Zeitpunkt bei nur kurzzeitiger Unterbrechung des Einstapelvorgangs möglich ist, wobei der Stapeltisch unter der Wirkung einer Rückholkraft steht, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ausstoßorgan (17) vorgesehen ist, das zu einem frei wählbaren Zeitpunkt, im allgemeinen aber bei vollem Stapler, derart in Bewegung gesetzt wird, daß es, am Sta-pel angreifend, den Stapelwagen (6) mit dem Stapel in Fortsetzung der Richtung des Stapelanwachsens einer Entnahmestelle außerhalb des Stapelbereiches zuführt, wobei Mittel vorgesehen sind, die dort den Stapel vom Stapelwagen trennen, beispielsweise abheben, daß weiterhin ein Auslösemechanismus vorhanden ist, der in der Entnahmestellung die Einstapelwand (7) des Stapelwagens aus dem Bereich des Stapels wegbewegt, worauf der Stapelwagen auf Grund der Rückholkraft unter Mitnahme der Einstapelwand leer in seine Stapelstellung zurückläuft, wobei dort ein Organ vorgesehen ist, das die Einstapelwand wieder in ihre ursprüngliche Lage am Stapelwagen zurückbewegt, daß schließlich im Bereich der Entnahmestelle ein Fühlorgan angeordnet ist, das die Entnahme des Stapels feststellt und ein Antrieb vorhanden ist, der auf Grund eines Impulses des Fühlorgans das Ausstoßorgan in seine Ausgangslage hinter dem Stapelwagen zurückführt.
  2. 2. Einrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekenn eichnet, daß das Ausstoßorgan (17) ein Arm ist, der unter der Kraft einer Feder (23) oder eines Gewichtes steht und auf Grund dieser Kraft zu gegebener Zeit, beispielsweise also bei vollem Stapler, den Stapelwagen (6) und somit auch den Stapel der Entnahmestelle zuführt. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausstoßorgan (17) auf einer angetriebenen Kette (16) angeordnet ist und daß auf dem einen angetriebenen Umlenkrad (19) für diese Kette ein Nocken (24) angeordnet ist, der vermittels eines als Sperrklinke ausgebildeten zweiarmigen Hebels (25) von einem Magneten (27) gehalten wird, wobei die Feder (23) oder das Gewicht auf das Umlenkrad einwirkt und den Nocken mit der Sperrklinke im Eingriff hält. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsbahn des Stapelwagens (6, 62) durch zwei Führungsschienen (2, 3) gebildet und begrenzt wird und daß im Bereich der Entnahmestelle auf den Führungsschienen Aufgleitleisten (36, 37, 77) für die Sendungen angeordnet sind, die kontinuierlich von dem Niveau der Stapelauflagefläche des Stapelwagens (6, 62) bis auf ein zweites, höheres Niveau ansteigen. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufgleitleisten (36, 37) außerhalb der Stapelauflagefläche des Stapelwagens (6, 62) so angeordnet sind, daß die auf dem Stapelwagen liegenden, über die Stapelauflagefläche seitlich hinausragenden Sendungen auf die Aufgleitleisten hinaufgeschoben werden. 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, daß in der Entnahmestelle eine oder mehrere federnde Anschlagleisten (32, 33, 78) vorgesehen sind, die als Anschlag für den ankommenden-Stapel dienen und derart angeordnet sind, daß die Einstapelwand (7) des Stapelwagens (6, 62) zwischen ihnen hindurchtreten kann und daß die Leisten bei Auslenkung durch den Stapel einen Auslösekontakt (35) betätigen, der die Wegbewegung der Einstapelwand aus dem Bereich des Stapels auslöst. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Magnet (38) vorgesehen ist, dessen Anker (39) in der Entnahmestelle mit dem vorderen Ende des ankommenden Stapelwagens (6) derart zusammenwirkt, daß der Magnet durch diesen Anker auf Grund eines Impulses des Auslösekontaktes (35) den Stapelwagen (6) über die EntnahmesteRe hinaus in der ursprünglichen Bewegungsrichtung in eine Auslösestellung verschiebt und dort festhält. 8. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem vorderen Ende des Stapelwagens (6) ein Festhaltemagnet (43) angebracht ist, der die Einstapelwand (7) in der Stapel- und der Entnahmestelle am Stapelwagen (6) festhält. 9. Einrichtung nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der Auslösestellung (6b) ein Organ vorgesehen ist, das derart mit der Einstapelwand (7) zusammenwirkt, daß diese aus dem Wirkungsbereich des Magneten (43) gerät und aus dem Bereich des Stapels wegbewegt wird. 10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Organ eine abgeschrägte Platte (45) ist und daß die senkrecht stehende Einstapelwand (7) bei der Bewegung aus der Entnahme- in die Auslösestellung mit einem Querstück (44) an den schrägen Teil dieser Platte gezogen wird und dadurch von dem Festhaltemagneten (43) abgezogen wird. 11. Einrichtung nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Stapelwagen (6) eine Führung (42) für die Einstapelwand (7) derart vorgesehen ist, daß diese nach Lösung von dem Festhaltemagneten (43) so weit nach unten fällt, daß ihre Oberkante noch unter dem Niveau des untersten Blattes des Stapels zu liegen kommt. 12. Einrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Führung für die Einstapelwand derart vorgesehen ist, daß diese nach Ankunft in der Entnahmestelle seitlich aus dem Bereich des Stapels herausschwenkbar ist. 13. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 12 ' dadurch gekennzeichnet, daß die Einstapelwand aus zwei Teilen (63, 64) besteht, von denen jeder nach außen, d. h. in eine Lage parallel zur Bewegungsrichtung des Stapelwagens um Achsen (65, 66) geschwenkt werden kann, wobei diese Achsen außerhalb der Stapelauflagefläche angeordnet sind. 14. Einrichtung liach den Ansprüchen 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Fühlkontakt (47) unter der Führung (42) der Einstapelwand (7) so angeordnet ist, daß dieser durch die Wand während des Fallens betätigt und dadurch die Erregung des Magneten (38) unterbrochen wird, dieser Magnet infolgedessen den Stapelwagen (6) freigibt und dieser unter der Wirkung einer Feder (14) und eines Gewichtes (12) in die Einstapelstellung zurückkehrt. 15. Einrichtung nach den Ansprüchen 1, 12 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühlkontakt (47) in der Schwenkbahn der Einstapelwand angeordnet ist und von der Einstapelwand während des Schwenkvorganges betätigt wird. 16. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Stapelstellung Mitnehmerstifte (53, 54) derart angebracht sind, daß sie, sobald der Stapelwagen (6) und die Einstapelwand (7) die Einstapelstellung wieder erreicht haben, die Einstapelwand wieder in ihre Normallage am Stapelwagen zurückbewegen, wo sie von dem Festhaltemagneten (43) in ihrer Stellung gehalten wird. 17. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmerstifte (53, 54) an einer umlaufenden angetriebenen Kette (51) angeordnet sind. 18. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit einer Steuerkurve versehene Leiste vorhanden ist und der Schwenkmechanismus der ausgeschwenkten Stapelwand beim Zurücklaufen des Stapelwagens diese Steuerkurve abtastet und an einem vorbestimmten Ort die Einstapelwand wieder in ihre Normalstellung am Stapelwagen zurückschwenkt. 19. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstapelwände (63, 64) Fahnen (71, 72) aufweisen, die mit Anschlägen (73, 74) an der Vollstellung und mit Anschlägen (75, 76) an der Entnahmestelle des Stapelwagens derart zusammenwirken, daß die Einstapelwände bei Ankunft des Stapelwagens in der Entnahmestelle durch die einen Anschläge (75, 76) nach der Seite weggeklappt werden und sie beim Zurücklaufen des Stapelwagens beim Vorbeilauf an dessen Vollstellung durch die anderen Anschläge (73, 74) wieder in ihre Stapelstellung zurückgeklappt werden. 20. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein Einschaltkontakt (55) vorgesehen ist, der, sobald die Einstapelwand wieder ihre Normallage eingenommen hat, die Einstapelung freigibt. 21. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Fühlorgan ein Kontakt (48) ist, der in der Bewegungsbahn des Ausstoßorgans (17) angeordnet ist, wobei nach erfolgter Entnahme des Stapels das Ausstoßorgan diesen Kontakt betätigt, 22. Einrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontakt (48) in etwa in der Ebene der Anschlagleisten (32, 33, 78) angeordnet ist und daß das Ausstoßorgan (17) nach Entnahme des Stapels unter der Wirkung einer Feder oder eines Gewichtes bis an diese Anschlagleisten läuft und dort diesen Kontakt betätigt. 23. Einrichtung nach Ansprach 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausstoßorgan (17) aus leitendem Material besteht und bei Berührung mit dem Kontakt (48) einen direkten elektrischen Kontakt herstellt. 24, Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ausschaltkontakt (31) vorgesehen ist, der dann betätigt wird und den Antrieb ausschaltet, wenn das Ausstoßorgan (17) in seine Ausgangsstellung zurückgekehrt ist, wobei in den Nocken (24) wieder der zweiarmige Hebel (25) eingreift. 25. Einrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Ausschaltkontakt (31) durch den zweiarmigen Hebel (25) betätigt wird. 26. Einrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausstoßorgan (17) beim Zurückführen in seine Ausgangsstellung aus dem Bereich des Förderweges des Stapels wegklappbar ist. 27. Einrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zurückführungsbahn des Ausstoßorgans (17) ein Anschlag (56) angeordnet ist, der das Organ wieder in eine Lage parallel zu der Ebene der Sendungen zurückschwenkt. 28. Einrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß an der Ausgangslage des Ausstoßorgans (17) ein bremsendes Organ vorgesehen ist, welches das Ausstoßorgan in der Arbeitsstellung hält. 29. Einrichtung nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß das bremsende Organ von einem federnden Bremsbalken (57) gebildet wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1148 191; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1806 988.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2296585A1 (fr) * 1973-08-17 1976-07-30 Ibm Appareil pour empiler le courrier pour en realiser le tri

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1806966U (de) * 1957-07-19 1960-02-25 Enzinger Union Werke Ag Vorrichtung zum herstellen, fuellen und verschliessen einer duennwandigen, standfesten kunststoffverpackung fuer fluessigkeiten.
DE1148191B (de) 1956-08-10 1963-05-02 Siemens Ag Einrichtung zum Stapeln flacher, hochkant gefoerderter Sendungen, wie Briefe, Kartenusw., in Briefverteilanlagen

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