[go: up one dir, main page]

DE1216221B - Hobeleinrichtung fuer steil gelagerte Floeze - Google Patents

Hobeleinrichtung fuer steil gelagerte Floeze

Info

Publication number
DE1216221B
DE1216221B DEG41265A DEG0041265A DE1216221B DE 1216221 B DE1216221 B DE 1216221B DE G41265 A DEG41265 A DE G41265A DE G0041265 A DEG0041265 A DE G0041265A DE 1216221 B DE1216221 B DE 1216221B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide
planer
planing device
shaped
planer guide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG41265A
Other languages
English (en)
Inventor
Armin Loebbe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH filed Critical Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority to DEG41265A priority Critical patent/DE1216221B/de
Publication of DE1216221B publication Critical patent/DE1216221B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C35/00Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
    • E21C35/08Guiding the machine
    • E21C35/16Guiding the machine by making use of the timbering, filling, or other supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Chutes (AREA)

Description

  • Hobeleinrichtung für steil gelagerte Flöze Die Erfindung betrifft eine Hobeleinrichtung für steil gelagerte Flöze mit einer aus einzelnen gelenkig miteinander verbundenen Schüssen bestehenden Hobelführung, die mittels sich an Ausbauelementen abstützender hydraulischer Zylinder in Richtung des Kohlenstoßes vorrückbar ist.
  • Während in der flachen Lagerung das Gewicht des Förderers und der Rückzylinder in voller Stärke als wirksame Kraft zum Niederdrücken der Hobelführung gegen das Liegende dient, können diese Betriebsverhältnisse auf eine Hobelführung in steiler Lagerung nicht ohne weiteres übertragen werden, da die an den Elementen der Hobeleinrichtung angreifende Schwerkraft so ungünstig gerichtet ist, daß es erhebliche Schwierigkeiten bereitet, die Hobelführung und den Hobel am Liegenden zu halten. Ein weiteres Problem stellt sich durch die Tatsache, daß in steiler Lagerung ein endloser Förderer zur Führung des Hobels und des Kohleflusses nicht mehr geeignet ist.
  • Die Erfindung sieht unter Vermeidung dieser und anderer Nachteile eine Verbesserung dadurch vor, daß die Hobelführung einerseits über die sich an den Ausbauelementen abstützenden Rückzylinder und andererseits über sich im Bereich oberhalb des Liegenden bzw. Hangenden am Ausbau abstützende weitere hydraulische Druckzylinder am Liegenden gehalten und zum Kohlenstoß hin vorrückbar ist, wobei an der Hobelführung scharnierartig befestigte Brackenbleche mit dem Kohlenstoß eine V-förmige Förderrinne für das gewonnene Gut bilden. Durch die einerseits parallel zum Liegenden und andererseits im Winkel zum Liegenden, d. h. mit ihrem versatzseitigen Ende in größerem Abstand über dem Liegenden oder gegebenenfalls im Bereich des Hangenden am Ausbau abgestützten Rückzylinder wird gewährleistet, daß die Hobelführung unter allen Umständen sicher am Liegenden gehalten wird, während gleichzeitig das Problem der Abförderung der hereingewonnenen Kohle durch die scharnierartig angeordneten Brackenbleche gelöst wird, die zusammen mit dem Kohlenstoß die V-förmige Förderrinne bilden. Gleichzeitig wird hierdurch erreicht, daß die Strebbreite klein gehalten werden kann, was aus Sicherheitsgründen stets erwünscht ist.
  • In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß in an sich bekannter Weise die Hobelführung einen V-förmigen Querschnitt hat und ein Hobelführungsrohr am Scheitelpunkt von Schenkeln der Hobelführung befestigt ist, die durch Querbleche versteift sind, an denen die hydraulischen Rückzylinder bzw. Druckzylinder angreifen. Diese Hobelführung zeichnet sich durch wirtschaftliche Herstellbarkeit und einfachen Aufbau bei hoher Widerstandsfähigkeit aus. Eine bekannte Hobelführung V-förmigen Querschnitts besteht aus einem Winkeleisen, das längs des kohlenstoßseitigen Seitenprofils eines Förderers befestigt ist und an dessen Scheitelpunkt ein Hobelführungsrohr angeschweißt ist. Der obere Teil des Seitenprofils ,des Förderers dient gegenüber dem Kohlenhobel ebenfalls noch als Abstützungsfiäche. Bei dieser bekannten Vorrichtung steht in steiler Lagerung naturgemäß .ebenfalls nicht das gesamte Gewicht des Förderers und der Rückzylinder als wirksame Kraft zum Niederdrücken der Hobelführung gegen das Liegende zur Verfügung, so daß mit Schwierigkeiten zu rechnen ist, in steiler Lagerung die Hobelführung und den Hobel am Liegenden zu halten. Hinzu kommt auch hier, @daß in steiler Lagerung der endlose Förderer zur Führung des Hobels und des Kohleflusses nicht mehr geeignet ist.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Beaufschlagungsfiäche der zum Niederhalten der Hobelführung dienenden Zylinder kleiner als die der Rückzylinder ist. Hierdurch werden die Rückzylinder nicht durch eine unerwünscht große Anpressung an der Hobelführung gegen das Liegende unwirksam. Die schräg stehenden Druckzylinder gewährleisten dabei die Aufrechterhaltung der V-förmigen Förderrinne für das hereingewonnene Gut längs des ganzen Kohlenstoßes.
  • Um den zur Verfügung stehenden Querschnitt der von den Brackenblechen und dem Kohlenstoß gebildeten V-förmigen Förderrinne der Strebhöhe bzw. der Länge des hereingewonnenen Gutes anpassen zu können, ist gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, daß die Brackenbleche, die an der freien Kante des schräg nach oben gerichteten Schenkels der V-förmigen Hobelführung angelenkt sind, rauf eine unterschiedliche Winkelstellung einstellbar sind. Die Brackenbleche sind zu diesem Zweck vorteilhaft an ihrer freien Kante durch ein Zugmittel an den vorkragenden Enden der Schaleisen eingehängt. Ferner ist es zweckmäßig, die Brackenbleche in Förderrichtung dachziegelartig Übereinandergreifen zu lassen. Um ein Herausspringen von Kohlestücken aus der Förderrinne zu verhindern, können die Aufsatzbracken mit aufragenden, in Richtung des gewollten Kohleabflusses schräg nach unten gerichteten Führungsblechen versehen sein.
  • Um eine zusätzliche Abstützung der Gewinnungs-und Transporteinrichtung zu ermöglichen und ein Herausdrehen des Hobels aus seiner beabsichtigten Arbeitsrichtung zu verhindern, kann gemäß einer weiteren Maßnahme .der Erfindung die EJ-förmige Hobelführung mit kufenartig nach hinten überstehenden Stützblechen vorgesehen sein, welche auf dem Liegenden gleiten. Diese Stützbleche sind zweckmäßig auch in Längsrichtung der Hobelführung winkelsteif an dieser angeschlossen.
  • Das Führungsröhr umschließt ein Zugmittel, mit welchem die Einrichtung in der oberen Strecke aufgehängt ist. Die Stützbleche erleichtern gleichzeitig die Befahrung, weil sie dem Bergmann einen bequemen, von Stempeln od. dgl. freien Standplatz in kürzester Entfernung vor dem Stoß bieten. Dabei verläuft zweckmäßig :das Leertrum des Zugmittels für den Hobel zwischen den beiden Schenkeln der V-förmigen Hobelführung. Hierdurch wird erreicht, daß der Umlauf des Arbeitstrums des Hobelzugmittels durch das sich gegenläufig bewegende Leertrum in keiner Weise behindert wird. Außerdem wird durch diese Führung des Leertrums kein zusätzlicher Raum beansprucht.
  • Um eine möglichst einwandfreie Führung des Hobelkörpers zu erreichen, d. h. ein Klettern oder Herausdrehen desselben zu verhindern, ist der Hobelkörper zweckmäßig mit plattenförmigen Fortsätzen an den beiden Schenkeln der V-förmigen Hobelführung geführt.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an- einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigt F i g. 1 -die erfindungsgemäße Hobeleinrichtung in einem Abbaubetrieb im Grundriß, F i g. 2 und 3 einen Querschnitt durch die Hobeleinrichtung und den Abbaubetrieb nach F i g. 1 in zwei verschiedenen Betriebsstellungen, F i g. 4 eine Rückansicht der Einrichtung in Richtung gegen den Kohlenstoß.
  • In den Figuren ist eine Hobeleinrichtung für steil gelagerte Flöze mit einer aus einzelnen gelenkig miteinander verbundenen Schüssen bestehenden Hobelführung dargestellt, die mittels sich an Ausbauelementen abstützender hydraulischer Zylinder in Richtung eines Kohlenstoßes 10 vorrückbar ist.
  • Erfindungsgemäß ist die Hobelführung einerseits über die sich an den Ausbauelementen 22, 22' abstützenden Rückzylinder 24 ,und andererseits über sich im Bereich oberhalb des Liegenden 22 bzw. im Bereich des Hangenden 21 am Ausbau 23, 23' abstützende weitere hydraulische Druckzylinder 31 am Liegenden gehalten und zum Kohlenstoß hin vorrückbar, wobei scharnierartig befestigte Brackenbleche 33 mit dem Kohlenstoß eine V-förmige Förderrinne für das gewonnene Gut 32 bilden.
  • Die einwandfreie Führung des aus einem Meißelträger 11 und einem Hobelkörper 12 bestehenden Hobels wird durch die Druckzylinder 31 gewährleistet, die mit ihrem einen Ende nahe dem Hangenden an der ersten Stempelreihe und mit ihrem anderen Ende an die Hobelführung versteifenden Querblechen 19 angeschlagen sind. Durch die Druckzylinder 31 wird die Hobelführung ständig fest gegen das Liegende 22 gepreßt. Gleichzeitig greifen an den Querblechen 19 zweckmäßig auch die Rückzylinder 24 mit einem Ende an.
  • Am Scheitelpunkt der Schenkel 14, 15 der V-förmigen Hobelführung ist ein Hobelführungsrohr 13 befestigt, in dessen Innerm ein Zugmittel 16 liegt, durch welches die gesamte Anlage in der oberen Strecke aufgehängt ist.
  • Der Hobelkörper 12 trägt plattenförmige Fortsätze 17, 18, die an den Schenkeln 14, 15 der V-förmigen Hobelführung entlanggleiten.
  • Das Leertrum 20 des Zuggliedes für den Hobel ist durch Durchbrechungen der Querbleche 19 hindurchgeführt.
  • Die einzelnen Schüsse des Führungsrohres 13 und der Schenkel 14, 15 :der Hobelführung stoßen, wie aus F i g. 1 ersichtlich ist, stumpf gegeneinander. Sie sind gelenkig miteinander verbunden und ermöglichen eine gegenseitige Verschwenkbarkeit um einen kleinen Winkel.
  • Um insbesondere bei sehr steiler Lagerung ein Herausspringen einzelner Kohlestücke aus der V-förmigen Führungsrinne zu verhindern, sind die Brackenbleche 33 an der freien Längskante des oberen Schenkels 15 der Hobelführung aasgelenkt. Die Brackenbleche greifen dachziegelartig übereinander und sind an ihrer freien Längskante durch ein Zugmittel 34 an den überkragenden Enden von Schaleisen 35 aufgehängt. Infolgedessen wird mit dem Vorrücken der Ausbaugestelle 22, 22', 23, 23' jeweils auch die Schräglage der Brackenbleche verändert. Eine durchgehende, stets geschlossene Führungsbahn für die Kohle 32 bleibt jedoch stets erhalten. Auf den Brackenblechen 33 können besondere Führungswinkel 36 angeordnet sein, die die Kohle 32 immer wieder zum Liegenden hin ablenken.
  • An der Rückseite der Schenkel 14, 15 der V-förmigen Hobelführung sind Stützbleche 37 angeordnet, die so weit rückwärts vorkragen, daß unter Berücksichtigung des verhältnismäßig hohen Gewichtes des Hobels ein Herausdrehen -desselben aus dem Stoß 10 nicht zu befürchten ist. Diese Stützbleche 37 sind zweckmäßig derart ausgebildet und angeordnet, daß sie zusätzlich auch zur Abstützung der Gewinnungs-und Transporteinrichtung gegenüber Teilen des Ausbaues dienen können. Zu diesem Zweck sind die Stützbleche auch in Längsrichtung der Hobelführung winkelsteif an dieser angeschlossen.
  • Die Rückzylinder 24 sind an ihrem stoßnahen Angriffspunkt 23 lösbar und mit der Hobelführung zum kontinuierlichen Andrücken und zum Vorrücken derselben kuppelbar. Jedem Schuß der Hobelführung ist dabei zweckmäßig ein Ausbaugestell 23 zugeordnet.

Claims (11)

  1. Patentansprüche: 1. Hobeleinrichtung für steil gelagerte Flöze mit einer aus einzelnen gelenkig miteinander verbundenen Schüssen bestehenden Hobelführung, die mittels sich an Ausbauelementen abstützender hydraulischer Zylinder in Richtung eines Kohlenstoßes vorrückbar ist, dadurch agekennzeichnet, daß die Hobelführung einerseits über die sich an den Ausbauelementen (22, 23 bzw. 22', 23') abstützenden Rückzylinder (24) und andererseits über sich im Bereich oberhalb des Liegenden bzw. des Hangenden am Ausbau abstützende weitere hydraulische Druckzylinder (31) am Liegenden (22) gehalten und zum Kohlenstoß (10) hin vorrückbar ist, wobei an der Hebelführung scharnierartig befestigte Brackenbleche (33) mit dem Kohlenstoß eine V-förmige Färderrinne für das gewonnene Gut (32) bilden.
  2. 2. Hobeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Hobelführung einen V-förmigen Querschnitt hat und ein Hobelführungsrohr (13) am Scheitelpunkt von Schenkeln (14,15) der Hobelführung befestigt ist, die durch Querbleche (19) versteift sind, an denen die hydraulischen Rückzylinder (24) bzw. Druckzylinder (31) angreifen.
  3. 3. Hobeleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Beaufschlagungsfläche der zum Niederhalten der Hobelführung dienenden Zylinder (31) kleiner als die der Rückzylinder (24) ist.
  4. 4. Hobeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Brackenbleche (33), die an der freien Kante des schräg nach oben gerichteten Schenkels (15) der V-förmigen Hobelführung angelenkt sind, auf eine unterschiedliche Winkelstellung einstellbar sind.
  5. 5. Hobeleinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Brackenbleche (33) an ihrer freien Kante durch ein Zugmittel (34) an den vorkragenden Enden von Schaleisen (35) eingehängt sind.
  6. 6. Hobeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Brackenbleche (33) in Förderrichtung dachziegelartig übereinandergreifen.
  7. 7. Hobeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Brackenbleche (33) mit aufragenden, in Richtung des gewollten Kohleabflusses schräg nach unten gekehrten Führungsblechen (36) versehen sind. B.
  8. Hobeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die V-förmige Hobelführung mit kufenartig nach hinten überstehenden Stützblechen (37) versehen ist, welche auf dem Liegenden gleiten.
  9. 9. Hobeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützbleche (37) auch in Längsrichtung der Hobelführung winkelsteif an dieser angeschlossen sind.
  10. 10. Hobeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsrohr (13) ein Zugmittel (16) umschließt, mit welchem die Einrichtung in der oberen Strecke aufgehängt ist, während das Leertrum (20) des Zugmittels für den Hobel zwischen den beiden Schenkeln (14, 15) der V-förmigen Hobelführung verläuft.
  11. 11. Hobeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Hobelkörper (12) mit plattenförmigen Fortsätzen (17,18) an den beiden Schenkeln (14,15) der V-förmigen Hobelführung geführt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 804 671.
DEG41265A 1956-05-17 1956-05-17 Hobeleinrichtung fuer steil gelagerte Floeze Pending DE1216221B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG41265A DE1216221B (de) 1956-05-17 1956-05-17 Hobeleinrichtung fuer steil gelagerte Floeze

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG41265A DE1216221B (de) 1956-05-17 1956-05-17 Hobeleinrichtung fuer steil gelagerte Floeze

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1216221B true DE1216221B (de) 1966-05-12

Family

ID=7126642

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG41265A Pending DE1216221B (de) 1956-05-17 1956-05-17 Hobeleinrichtung fuer steil gelagerte Floeze

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1216221B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE804671C (de) * 1949-09-23 1951-04-26 Gewerk Eisenhuette Westfalia Kohlenhobel mit Schienenfuehrung an Foerderrinne

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE804671C (de) * 1949-09-23 1951-04-26 Gewerk Eisenhuette Westfalia Kohlenhobel mit Schienenfuehrung an Foerderrinne

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1302918C2 (de) Wandernder strebausbau
DE1937308C3 (de) Schildausbauelement
DE1019984B (de) Aus Kohlenhobel und Strebfoerderer bestehende Gewinnungs- und Foerdereinrichtung
DE1178812B (de) Kohlenhobel
DE1290906B (de) Wandernder Grubenausbau fuer Abbaustrebe
DE481357C (de) Einrichtung zum Einbringen und Stopfen von Bergeversatz
DE1216221B (de) Hobeleinrichtung fuer steil gelagerte Floeze
DE1175634B (de) Abspannvorrichtung fuer die Antriebsstation eines Strebfoerderers und/oder einer Gewinnungs-maschine
DE2213793A1 (de) Schildausbau fuer den einsatz in untertaegigen abbaubetrieben
DE1231195B (de) Kettenkratzfoerderer fuer die vollmechanische Gewinnung
DE1030282B (de) Rahmenartiges Ausbauglied, insbesondere fuer den Strebausbau
DE875499C (de) Hemmvorrichtung fuer die Strebfoerderung in steiler bzw. halbsteiler Lagerung
DE1109120B (de) Abspannvorrichtung fuer ein rueckbares Foerdermittel in der steilen und halbsteilen Lagerung
DE1758193C (de) Einrichtung zum Abbau untertägiger flözartiber Lagerstätten
DE2656542C2 (de) Führungs- und Abstützvorrichtung für einen am Abbaustoß entlangbewegten Hobel
AT205922B (de) Leicht versetzbare Abfüllsschnauze zum Füllen der Hunte im Stollen
DE2219272A1 (de) Vorrichtung zur verankerung der antriebsstation, insbesondere der hilfsantriebsstation, eines kettenkratzfoerderers in bergbau-gewinnungsbetrieben
DE2050602C (de) Vorrichtung zum Abbau von Lagerstat ten in untertagigen Grubenbetrieben, ins besondere zur Verwendung in Kurzstreben oder zum Auffahren von Maschinenstallen
DE1408025C (de) Hobelführungseinrichtung für den Einsatz in steilgelagerten Flözen
DE976598C (de) Einrichtung zum Abbau von Kohle od. dgl. in halbsteiler und steiler Lagerung
DE1050286B (de) Durch Lenker ständig elastisch nachgiebig abgestütztes Führungsorgan für einen Kohlenhobel in steiler Lagerung
DE1220365B (de) Hobelartige Gewinnungseinrichtung fuer halbsteile und steile Lagerung im Untertagebergbau, insbesondere Steinkohlenbergbau
DE2229779B2 (de) Schildausbau
DE1164349B (de) Selbsttaetig rueckbarer Ausbau fuer bergmaennische Gewinnungsbetriebe
DE1170355B (de) Hydraulische Abspannvorrichtung