DE2219272A1 - Vorrichtung zur verankerung der antriebsstation, insbesondere der hilfsantriebsstation, eines kettenkratzfoerderers in bergbau-gewinnungsbetrieben - Google Patents
Vorrichtung zur verankerung der antriebsstation, insbesondere der hilfsantriebsstation, eines kettenkratzfoerderers in bergbau-gewinnungsbetriebenInfo
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Description
Pat en tanmeldung
der Firma
Gewerkschaft Eisenhütte Vestfalia, 4628 Altlünen
Vorrichtung zur Verankerung der Antriebs st ation, insbesondere der Hilfsantriebsstation, eines Kettenkratzförderers in
Bergbau-Gewinmingsbetrieben
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verankerung der Antriebsstation, insbesondere der Hilfsantriobsstation, eines
Kettenkratzförderers in Bergbau-Gewimrangsbetrieben unter
Verwendung von gegen das Hangende abgestützten Ausbauböcken, die aneinander geführt und gegeneinander abgestützt
rückbar sind.
Abspann- und Verankerungsvorricktungen dieser oder ähnlicher
Art sind in verschiedenen Ausführungen bekannto Beispielsweise
sind Abspannvorrichtungen bekannt, die aus seitlich
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aneinander geführten, über Parallelführungs- und Rückvorrichtungen
verbundenen Abspannrahmen bestehen, von denen der eine die Antriebsstation trägt und mit dieser rückbar
ist, während der andere das Widerlager beim Rücken bildet. Es ist auch bekannt, die Antriebsstation auf einen Schlitten
zu setzen, der auf einem Spann- und Führungsbalken in
Rückrichtung verschiebbar ist. Mt dem Balken sind Verankerungsstempel verbunden, die den Balken gegen das Gebirge
verspannen. Es ist weiterhin bekannt, zur Verankerung und Abspannung Ausbauböcke zu verwenden, die versatzseitig
am Förderer zwischen Hangendem und Liegendem verspannt werden. Dabei ist auch schon vorgeschlagen worden, die Böcke
an einen winkelsteif mit dem Maschinenrahmen der Antriebsstation verbundenen Balken anzuschließen.
Der Erfindung liegt vor allem die Aufgabe zugrunde, eine Bockverankerung, insbesondere für die Hilfsantriebsstation
eines Kettenkratzförderers zu schaffen, die den Maschinenrahmen möglichst eng umbaut, jedoch keinen Platz an der
Stoßseite des Maschinenrahmens in Anspruch nimmt, und mit der der Bereich der Antriebsstation zugleich wirksam abgesichert
wird. Dabei soll sich die Bockverankerung möglichst in die Fluchtlinie des normalen Strebausbaus einfügen.
Die Erfindung ist gekennzeichnet durch eine L-förmige Anordnung von drei Ausbauböcken, von denen der eine versatzseitig
neben dem Maschinenrahmen der Antriebs station steht
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und mit diesem verbunden ist, während die beiden anderen
Ausbauböcke vor dem Stirnende des Maschinenrahmens angeordnet sind, wobei einer dieser beiden letztgenannten Ausbauböcke
stirnseitig an den Maschinenrahmen der Antriebsstation angeschlossen ist, während der andere dieser beiden
stirnseitigen Ausbauböcke versatzseitig dahinter steht und mit dem vorderen stirnseitigen Ausbaubock über eine
Rück- und Führungsvorrichtung verbunden ist.
Die beiden mit dem Maschinenrahmen rückenden, versatzseitig
neben dem Maschinenrahmen und stirnseitig unmittelbar vor dem Maschinenrahmen stehenden Ausbauböcke sind vorzugsweise
in der Horizontalebene winkelsteif, in der "Vertikalebene jedoch
gelenkbeweglich mit dem Maschinenrahmen bzw. einer Grundplatte desselben verbunden. Vorteilhafterweise erfolgt
die Gelenkverbindung über Parallelogramm-Gelenkhebel bekannter Art.
Die beiden stirnseitig vor dem Maschinenrahmen stehenden Ausbauböcke sind zweckmäßig nach Art einer an sich, bekannten
Schubladenführung über einen Führungsbalken und eine Rückzylindervorrichtung verbunden«,
Die Ausbauböcke weisen sämtlich möglichst breitflächige Kappen auf, die das Hangende im Bereich der Antriebsstation
nahezu auf voller Fläche unterfangen. Es empfiehlt sich, die Anordnung so zu treffen, daß der versatzseitig neben
dem Maschinenrahmen stehende Ausbaubock und der stirnsei-
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tig vor dem Maschinenrahmen stehende Ausbaubock hier als
mit zum Maschinenrahmen hin vorkragenden Kappen versehen sind, wobei die Kappen des einen der beiden Ausbauböcke,
vorzugsweise des stirnseitig vor dem Maschinenrahmen stehenden Ausbaubocks den Maschinenrahmen weit übergreifen. Der
andere der beiden stirnseitig vor dem Maschinenrahmen stehenden Ausbauböcke, der das Widerlager für das Rücken des Maschinenrahmens
bildet, braucht dagegen keine Vorpfändkappe aufzuweisen.
Weiterhin empfiehlt es sich, sämtliche Ausbauböcke mit Abdeckblechen,
Schutzschilden od. dgl. zu versehen, so daß der Bereich der Antriebsstation sowohl zur Versatzseite als
auch zur Strecke hin abgeschirmt wird. Die der Verankerung dienenden Ausbauböcke weisen zweckmäßig jeweils zwei nebeneinander
bzw. hintereinander stehende Stempel auf. Hier ergeben sich dann verhältnismäßig kurz bzw. schmal bauende
Ausbauböcke, die in der L-Anordnung den Maschinenrahmen stirnseitig und zum Versatzraum hin eng umbauen. Die Stempel
des versatzseitig neben dem Maschinenrahmen stehenden Ausbaubocks werden zweckmäßig auf einen solchen Abstand gesetzt,
daß zwischen diesen Stempeln genügend Raum für die Unterbringung des Antriebsmotors des Kettenförderers verbleibt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
in Draufsicht auf das Umkehrende eines Kettenkratzförderers und die hier befindliche Hilfsantriebsstation dargestellt,
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wobei die der Verankerung der Antriebsstation dienenden Böcke im horizontalen Schnitt dargestellt sind.·
Mit 10 ist der Rinnenstrang eines Kettenkratzförderers herkömmlicher
Ausbildung bezeichnet, an dem endseitig die Hilfsantriebsstation angeordnet ist. Diese besteht aus einem
Maschinenrahmen 11, in dem eine Kettentrommel 12 für die endlosen, durch Kratzer verbundenen Kettenbänder des Kettenkratzförderers
gelagert ist. Diese Kettentrommel bildet die Umkehrtrommel, über die die Kettenbänder von dem Untertrum
in das I1Order- und Obertrum umgelenkt werden.
An dem Förderer kann in bekannter Weise eine Gewinnungsmaschine , z.B. ein Kohlenhobel oder eine Schrämmaschine
geführt sein. Der Ausbau des Gewinnungsbetriebs erfolgt, wie üblich, „mittels rückbarer Ausbaueinheiten in Gestalt
von Vier-Stempel-Ausbauböcken 13, die versatzseitig am Förderer nebeneinander angeordnet und über Rückzylinder 14 mit
dem Förderer verbunden sind.
Zur Verankerung der Hilfsantriebsstation sind drei Ausbauböcke
15, 16 und 17 vorgesehen, die in L-förmiger Anordnung
den Maschinenrahmen 11 an seiner Stirnseite und an seiner Versatzseite umschließen. Der Ausbaubock 15 weist zwei nebeneinander
stehende hydraulische Stempel 16 auf, die sich mittels einer Sohlplatte auf dem Liegenden abstützen. Dieser
Ausbaubock ist über -Doppel-Parallelogrammgelenkhebel 17 be-
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kannter Art mit einer in Draufsicht etwa U-förmigen Platte
gelenkig verbunden, wobei diese Platte über Gelenke 19 an der Grundplatte 20 des Maschinenrahmens 11 angelenkt ist.
Die genannten Gelenkverbindungen lassen eine Verschwenkung in der Vertikalebene zu. In der Horizontalebene ist der Ausbaubock
15 jedoch winkelsteif an dem Maschinenrahmen 11 angeschlossen.
Die beiden Stempel 16 des Ausbaubocks 15 tragen eine gemeinsame, etwa rechteckförmige Kappe 21, die in der
Zeichnung lediglich strichpunktiert dargestellt ist. Mit dieser Kappenplatte sind stoßseitig drei Vorpfändkappen
verbunden, die etwa bis zu dem Maschinenrahmen vorkragen.
Die Stempel 16 des Ausbaubocks sind in einen solchen Abstand gesetzt, daß zwischen den Stempeln Freiraum für die
Unterbringung des Motors 23 vorhanden ist, welcher die Kettentrommel 12 über ein oberhalb der Gelenkplatte 18 liegendes
Getriebe 24 antreibt.
Der Ausbaubock 15 weist zur Versatzseite hin einen Bruchschild 25 mit Seitenschilden 26 auf, die somit den Bereich
der Hilfsantriebsstation zum Bruchraum hin abschirmen.
Der stirnseitig vor dem Maschinenrahmen 11 stehende Ausbaubock ist ebenfalls über Doppel-Parallelogrammgelenke 26 mit
dem Maschinenrahmen in der Vertikalebene gelenkbeweglich, in der Horizontalebene jedoch winkelsteif verbunden. Die
beiden Stempel 27 dieses Ausbaubocks tragen eine Kappe 28,
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die, wie in der Zeichnung strichpunktiert angedeutet, ebenfalls
eine etwa rechteckige Form hat. An dieser Kappe sind
vorne zwei parallele Vorpfändkappen 29 "befestigt, welche den Maschinenrahmen 11 übergreifen und somit das Hangende
oberhalb des Maschinenrahmens sichern. An der Rückseite ist
der Ausbaubock mit einer Schildplatte 30 versehen, die den Bereich der Antriebsstation zur Strecke hin abschirmt.
Der versatzseitig hinter dem Ausbaubock 17 stehende Ausbaubock 16 ist von ähnlicher Ausführung. Er weist ebenfalls
zwei hydraulische Stempel 31 auf, die eine im Umriß etwa
rechteckige Kappe 32 tragen. An dieser Kappe sind keine . Vorpfändkappen angebracht. Außerdem ist mit dem Ausbaubock
ein Schild 33 verbunden, welches ebenfalls den Bereich der Antriebsstatxon zur Strecke hin abschirmt.
Die beiden Ausbauböcke 16 und 17 sind über einen Führungsbalken
34 verbunden, der z. B. an dem Bock 16 befestigt ist und in einer Führung des Bockes 17 schubladenartig geführt
ist. Der Ausbaubock 16 trägt einen Rückzylinder 35, dessen Kolbenstange 36 bei 37 an dem Bock 17 angelenkt ist.
Wird der Rückzylinder 35 so vom hydraulischen Druck beaufschlagt, daß sich seine Kolbenstange 36 ausschiebt, so wird
hierdurch der Ausbaubock 17 und damit auch der mit diesen Ausbaubock winkelsteif verbundene Maschinenrahmen 11 in Pfeilrichtung
R vorgerückt. Hierbei wird der versatzseitige Aus-
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baubock 15 von dem Maschinenrahmen mitgenommen. Der Ausbaubock
16 bildet beim Rücken des Maschinenrahmens das Widerlager für den Rückzylinder 35. Er ist daher beim
Rücken mit seinen Stempeln 31 fest gegen das Hangende verspannt. Das Rücken des Maschinenrahmens mit dem hieran angeflanschten
schweren Antriebsaggregat kann von einem weiteren Rückzylinder 38 unterstützt werden, der an dem Ausbaubock
13 abgestützt ist, welcher neben dem Bock 15 steht.
Beim Rücken wird der Ausbaubock 17 von dem an dem Bock 16 befestigten Führungsbalken geführt. Entsprechend wird auch
der winkelsteif mit dem Ausbaubock 17 verbundene Maschinenrahmen 11 in der durch den Führungsbalken vorgegebenen Richtung
geführt.
Wach dem Rücken des Maschinenrahmens und der hiermit verbundenen
Ausbauböcke 15 und 17 kann der Ausbaubock 16 nachgeholt werden, indem der Rückzylinder 35 auf seiner Kolbenstange
vom hydraulischen Druck beaufschlagt wird. Beim Nachholen wird der Bock 16 durch den in der Schubladenführung
des Ausbaubocks 17 gleitenden Führungsbalken 34 geführt.
Aus der Zeichnung ist zu erkennen, daß die der Verankerung der Hilfsantriebsstation dienenden Ausbauböcke 15, 16 und
die Hilfsantriebsstaiion eng umschließen und zur Bruchseite sowie zur Streckenseite hin abschirmen. Zugleich wird das
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Hangende im Bereich der Hilfsantriebsstation durch die Kappen der drei Ausbauböcke und deren Vorpfändkappen 22 und
29 praktisch auf voller Fläche unterstützt. An der Abbaustoßseite weist der Maschinenrahmen 11 keine Anbauteile auf.
Es ist daher möglich, die an oder auf dem Förderer geführte G-ewinnungsmas chine bis in unmittelbare Nähe der Kettentrommel
12 zu fahren.
Außerdem läßt die Zeichnung erkennen, daß der ■Verankerungsbock 15 etwa in einer Fluchtlinie mit den Strebausbauböcken
13 steht und mit diesen Ausbauböcken auch im Endbereich des
Förderers eine durchgehende Hangendabstutzung bewirkt.
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Claims (10)
1. Vorrichtung zur Verankerung der Antriebsstation, insbesondere
der Hilfsantriebsstation, eines Kettenkratzförderers
in Bergbau-Gewinnungsbetrieben, unter Verwendung von gegen das Hangende abgestützten Ausbauböcken,
die aneinander geführt und gegeneinander abgestützt rückbar sind, gekennzeichnet durch eine L-förmige Anordnung
von drei Ausbauböcken (15, 16, 17), von denen der eine (15) versatzseitig neben dem Maschinenrahmen (11) der
Antriebsstation steht und mit diesem verbunden ist, während die beiden anderen Ausbauböcke (16, 17) vor dem
Stirnende des Maschinenrahmens (11) angeordnet sind, wobei
einer dieser beiden letztgenannten Ausbauböcke stirnseitig an den Maschinenrahmen (11) angeschlossen ist,
während der andere dieser beiden stirnseitigen Ausbauböcke versatzseitig dahinter steht und mit dem vorderen
stirnseitigen Ausbaubock (17) über eine Rück- und Führungsvorrichtung (34 bis 37) verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der versatzseitig neben dem Maschinenrahmen (11) und
stirnseitig vor dem Maschinenrahmen stehende Ausbaubock
(15, 17) in der Horizontalebene winkelsteif, in der Vertikalebene jedoch gelenkbeweglich mit dem Maschinenrahmen
verbunden sind.
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3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der versatzseitig neben dem Maschinenrahmen stehende Ausbaubock (15) über eine,gelenkig eingeschaltete
Platte (18) mit der Grundplatte des Maschinenrahmens ■verbunden ist.
4-, Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gelenke (17, 26) als Doppel-Parallelogrammgelenkhebel ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4» dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden stirnseitig vor dem Maschinenrahmen (11) stehenden Ausbauböcke (16, 17) über
einen Pührungsbalken (34) und eine Rückzylindervorrichtung (35) verbunden sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch
gekennzeichnet, daß alle drei Ausbauböcke (15, 16, 17) mit rückwärtigen Schutzschilden (25» 30, 33) versehen
sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der versatzseitig neben dem Maschinenrahmen
(11) stehende Ausbaubock (15) und der stirnseitig vor dem Maschinenrahmen stehende Ausbaubock (17)
mit zum Maschinenrahmen hin vorkragenden Kappen (22, 29) versehen sind, wobei die Kappen des einen der beiden Ausbauböcke,
vorzugsweise diejenigen des stirnseitigen Ausbaubocks den Maschinenrahmen übergreifen.
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8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der versatzseitig neben dem Maschinenrahmen stehende
Ausbaubock (15) und der stirnseitig vor dem Maschinenrahmen stehende Ausbaubock (17) jeweils drei bzw. zwei
parallele Vorpfändkappen (22, 29) aufweisen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der seitlich neben dem Maschinenrahmen stehende Ausbaubock (15) und die stirnseitig vor dem
Maschinenrahmen stehenden Ausbauböcke (16, 17) jeweils zwei neben- bzw. hintereinanderstehende Stempel (16, 27,
31) aufweisen.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Stempeln (16) des versatzseitig
neben dem Maschinenrahmen stehenden Ausbaubocks (15) der Motor (23) des Pörderantriebs liegt.
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Priority Applications (2)
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| DE2219272A DE2219272A1 (de) | 1972-04-20 | 1972-04-20 | Vorrichtung zur verankerung der antriebsstation, insbesondere der hilfsantriebsstation, eines kettenkratzfoerderers in bergbau-gewinnungsbetrieben |
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Family Applications (1)
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| DE2219272A Pending DE2219272A1 (de) | 1972-04-20 | 1972-04-20 | Vorrichtung zur verankerung der antriebsstation, insbesondere der hilfsantriebsstation, eines kettenkratzfoerderers in bergbau-gewinnungsbetrieben |
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Families Citing this family (3)
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