DE1020458B - Verfahren zur Herstellung von verspinnbaren Acrylnitril-Polymerisationsprodukten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von verspinnbaren Acrylnitril-PolymerisationsproduktenInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von verspinnbaren Acrylnitril-Polymerisationsprodukten,
bei dem Acrylnitril in Gegenwart eines "inaktiven,., isolierten Polymerisationsproduktes polymerisiert wird.
Es ist bekannt, monomeres Acrylnitril in Gegenwart von vorher gebildeten Polymerisaten zu polymerisieren,
um so Kunstharze zu bilden, die zur Herstellung bestimmter starrer Handelsgegenstände, wie Tischplatten,
Behälter, Spielzeuge, Knöpfe, Kämme usw., geschnitten, gewalzt und maschinell bearbeitet werden können.
Gemäß der Erfindung zeigte es sich nun, daß die Polymerisierung von Acrylnitril in Gegenwart von
Polymerisaten aus Diamiden oder Amidoestern von aliphatischen, ungesättigten Dicarbonsäuren zu für die
Herstellung von Fasern oder Fäden, insbesondere Textilfaden, geeigneten Produkten führt, wenn die Polymerisierung
in Gegenwart einer geringen Menge einer weiteren monomeren olefinischen Verbindung durchgeführt
wird.
Ein besonderer Vorteil der auf diese Weise hergestellten Produkte liegt darin, daß sie mit einem
Festkörpergehalt von über 25% in Lösung gebracht werden können. Damit ergeben sich beispielsweise bei
der Herstellung von Textilfasern wesentliche Einsparungen an Lösungsmitteln und höhere Spinngeschwindigkeiten.
Da diese hohen Festkörpergehalte der Spinnlösungen bei verhältnismäßig niedrigen Temperaturen
erreicht werden, besteht auch keine Gefahr, daß sich die Produkte verfärben. Eine Bildung von gallertartigen
Teilchen in den Lösungen tritt auch bei Temperaturen unter 100° im Gegensatz zu den bekannten
Acrylnitril-Polymerisationsprodukten nicht auf. Die Produkte haben eine hohe Zugfestigkeit, hohe Dehnbarkeiten
und sind leicht färbbar und in dieser Hinsicht den bekannten, zur Faserherstellung verwendeten Polyacrylnitrilen
überlegen.
Außer dem Acrylnitril wird, wie oben angegeben, bei der Polymerisierung eine weitere Monoolefinverbindung
in einer Menge von 15,0 bis 0,5 Gewichtsprozent, bezogen auf die Gesamtheit der monomeren Verbindungen,
verwendet. Unter diese Verbindungen fallen Verbindungen, die eine — CH== C-Gruppe oder eine
CH2 = C-Gruppe enthalten. Die Menge an Acrylnitril
wird so gewählt, daß das Endprodukt 60 bis 95 Gewichtsprozent Acrylnitril enthält. Produkte, die weniger Acrylnitril
enthalten, sind zur Faserherstellung weniger geeignet, wenn nicht den Spinnlösungen zusätzlich
Acrylnitril zugegeben wird. Dies ist möglich, da die gemäß dem Verfahren der Erfindung hergestellten Produkte mit
Acrylnitril und auch mit verschiedenen anderen, sonst mit Polyacrylverbindungen nicht verträglichen Monomeren
verträglich sind.
Wie bereits erwähnt, wird die Polymerisierung in Gegenwart eines »inaktiven« Polymerisationsproduktes,
Verfahren
zur Herstellung von verspinnbaren
Acrylnitril-Polymerisationsprodukten
Acrylnitril-Polymerisationsprodukten
Anmelder:
Eastman Kodak Company,
Rochester, N. Y. (V. St. A.)
Rochester, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. W. Wolff, Patentanwalt,
Stuttgart-N, Lange Str. 51
Stuttgart-N, Lange Str. 51
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 21. Oktober 1952
V. St. v. Amerika vom 21. Oktober 1952
Harry Wesley Coover jun.
und John Richard Caldwell,
Kingsport, Tenn. (V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
d. h. ein Polymerisationsprodukt, das bereits von seiner Polymerisierungsmischung abgetrennt wurde, durchgeführt.
Zur Herstellung dieser Polymerisationsprodukte werden Maleinsäureamide (R) (R1) · N · CO·CH:CH·
CO-N (R1) (R), wobei R und R1 je ein Wasserstoffatom
oder eine 1 bis 4 Kohlenstoffatome aufweisende Alkylgruppe
bedeuten, z. B. Maleinsäureamid selbst, N-Methylmaleinsäureamid,
N-Äthylmaleinsäureamid, N-Propylmaleinsäureamid,
N-Isopropylmaleinsäureamid, N-n-Butylmaleinsäureamid,
N,N'~Dimeth\dmaleinsäureamid, Ν,Ν'-Diäthylmaleinsäureamid, N,N'-Di-n-Butylmaleinsäureamid,
N-Methyl-N'-äthylmaleinsäureamid, N,N'-Tetramethylmaleinsäureamid,
Ν,Ν'-Tetraäthylmaleinsäureamid,N,N-Dimethyl-N',N'-diäthylmaleinsäureamid;
Fumarsäureamide trans-(R) (R1) -N-CO-CH: CH-CO-N
· (R1) (R), wobei R und R1 die angegebenen Bedeutungen
haben, z. B. Fumarsäureamid selbst, N-Methylfumarsäureamid, N-Äthylfumarsäureamid, N-Propylfumarsäureamid,
N-Isopropylfumarsäureamid,N~n-Butylfumarsäureamid, Ν,Ν'-Dimethylfumarsäureamid, N,N'-Diäthylfumarsäureamid,
Ν,Ν'-Di-n-Butylfumarsäureamid, N-Methyl-N'-äthylfumarsäureamid, N-Methyl-N'-butylfumarsäureamid,
N,N'-Tetramethy]fumarsäureamid, Ν,Ν'-Tetraäthylfumarsäurearnid, N,N-Dimethyl-Ν',Ν'-diathylfumarsaureamidjTtaconsaureamide
(R)(R1) · N · CO · C: (CH2) · CH2 -CO-N- (R1) (R), wobei R
und R1 die angegebenen Bedeutungen haben, z. B. Itaconsäureamid
selbst, N-Methylitaconsäureamid, N-Äthyl-
709 SOS/295
3 4
itaconsäureamid, N-n-Butylitaconsäureamid, N,N'-Di- können Emulgiermittel, z. B. Natriumlaurylsulfat, Namethylitaconsäureamid,
Ν,Ν'-Diäthylitaconsäureamid, triumisobutylnaphthalinsulfonat, sulfonierte Fettsäure-N,N'-Butylitaconsäureamide,
Ν,Ν'-Tetramethylitacon- amide, Alkalisalze der Alkansulfonsäure oder sulfonierte
säureamid; Citraconsäureamid (R) (R1) -N-CO-C- Äther, angewendet werden. Um den Endprodukten eine
(CH3): CH · CO · N- (R1) (R), wobei R und R1 die 5 größere Löslichkeit zu verleihen, erweisen sich Kettenangegebenen Bedeutungen haben, z. B. Citraconsäureamid regulatoren, wie z. B. Hexyl-, Octyl-, Lauryl-, Dodecylselbst,
N-Methylcitraconsäureamid, N-Äthylcitracon- oder Myristylmercaptane, als geeignet. Zur Verkürzung
säureamid, N-n-Butylcitraconsäureamid, Ν,Ν'-Dimethyl- der Polymerisierungszeit können reduzierende Mittel, wie
citraconsäureamid, Ν,Ν'-Diäthylcitraconsäureamid, N,N'- Alkalibisulfite, angewendet werden.
Butylcitraconsäureamide, Ν,Ν'-Tetramethylcitracon- to Das isolierte vorgebildete Homopolymerisat oder
säureamid. Mischpolymerisat wird vorzugsweise in dem den PoIy-
Diese angegebenen Verbindungen können selbstver- merisierungskatalysator enthaltenden wäßrigen Medium
ständlich auch als weitere Monoolefinverbindung zu- suspendiert. Die Suspension oder Lösung wird beispiels-
sammen mit dem Acrylnitril als monomere Ausgangs- weise 30 Minuten bis zu 24 Stunden erhitzt. Anschließend
produkte bei der Polymerisierung verwendet werden. 15 wird die Mischung aus dem Acrylnitril und der anderen
Darüber hinaus eignen sich Acrylamide CH2: C(R3) · Monoolefinverbindung zugegeben. Nach der Zugabe wird
CO · N · (R1) (R), wobei Rund R1 die oben angegebenen die Gesamtmischung wieder unter Polymerisierungs-
Bedeutungen haben und R3 ein Wasserstoffatom oder bedingungen gehalten, bis das Acrylnitril und die andere
eine Methylgruppe bedeutet, z. B. Acrylsäureamid selbst, zugegebene Monoolefinverbindung im wesentlichen poly-
N-Methylacrylsäureamid, N-Äthylacrylsäureamid, N-Iso- ao merisiert sind. Wechselweise kann das inaktive Horno-
propylacrylsäureamid, N-n-Butylacrylsäureamid, Meth- polymerisat oder Mischpolymerisat einer wäßrigen
acrylsäureamid, N-Methyl-methacrylsäureamid, N-Äthyl- Mischung, Lösung oder Emulsion, die die Mischung aus
methacrylsäureamid, N-Isopropylmethacrylsäureamid, dem Acrylnitril, der anderen Monoolefinverbindung und
Ν,Ν-Dimethylacrylsäureamid, Ν,Ν-Diäthylacrylsäure- den Polymerisierungskatalysator enthält, zugegeben
amid, Ν,Ν-Dimethyl-niethacrylsäureamid, Äthacryl- 25 werden. Ebenfalls können das Acrylnitril und die andere
säureamid, N-Methyl-äthacrylsäureamid, a-Propylacryl- Monoolefinverbindung sowie das inaktive Polymerisations-
säureamid, N-Methyl-a-butylacrylsäureamid; Amido- produkt miteinander gemischt werden. Die Mischung wird
maleinsäureester cis-(R) (R1) -N-CO-CH: CH-CO-O R2, dann einem den Polymerisierungskatalysator enthaltenden
wobei R und R1 die obengenannten Bedeutungen haben wäßrigen Medium zugegeben. Die folgenden Beispiele
und R2 eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen 30 dienen der weiteren Erläuterung des Verfahrens gemäß
ist, z. B. Amidomalemsäuremethylester, -äthylester, -pro- der Erfindung,
pylester, -n-butylester, Methyl-, Äthyl-, Butylamido- Beispiel 1
maleinsäuremethylester, Methylamidomaleinsäurebutyl-
ester, Dimethylamidomaleinsäuremethylester, -äthyl- Es werden 2 g Polyfumarsäureamid in 100 ecm Wasser,
ester, Dimethylamidomaleinsäure-n-butylester, Dibutyl- 35 das 0,1 g Ammoniumpersulfat, 0,1 g Kaliumdisulfit,
amidomalemsäuremethylester; Amidofumarsäureester 7,8 g Acrylnitril und 0,2 g Vinylacetat enthält, gelöst.
trans-(R) (R1) - N · CO · CH : CH · CO · OR2, z. B. die Man läßt die Lösung 16 Stunden bei 250C polymerisieren
unter den Amidomaleinsäureestern angegebenen Ester; und filtriert das angefallene Polymerisationsprodukt ab.
Amidoitaconsäureester (R1) (R)N · CO · CH2 · C : (CH2)
CO-OR2OdCr(R1)(R)N-CO-C: (CH2)-CH2-CO-OR5
Amidocitraconsäureester (R1) (R)N · CO · CH: C(CH3)
Das Produkt hat nach dem Trocknen ein Gewicht von 40 9,7 g und weist, wie eine Analyse zeigt, einen Gehalt von
19 Gewichtsprozent Fumarsäureamid auf.
CO-OR2 oder (R1) (R)N-CO-C(CH3): CH-CO-OR2;
Acrylsäureester CH2: C(R3) · CO · OR2; Vinylcarbon- Beispiel ~
säureester CH2: CH · C · CO · R4, wobei R4 eine 1 bis Es werden 3 g eines Mischpolymerisats aus Acrylnitril
3 Kohlenstoffatome aufweisende Alkylgruppe bedeutet. 45 und Maleinsäureamid, das 76 Gewichtsprozent Malein-
Zur Herstellung des bei der Polymerisierung ver- säureamid enthält, in 100 ecm Wasser gelöst, das mit
wendeten inaktiven Polymerisationsproduktes kann dabei 0,1g Ammoniumpersulfat und 0,1g Kaliumdisulfit
dieselbe Verbindung, wie sie als weitere Monoolefin- versetzt ist. Die Lösung wird 18 Stunden bei 3O0C um-
verbindung verwendet wird, bei der Polymerisierung gewälzt und danach mit 6,4 g Acrylnitril und 0,6 g
verwendet werden. Je nach den geforderten Eigen- 50 Maleinsäureamid versetzt. Man setzt die Polymerisierung
schäften des Endproduktes erweist es sich jedoch in 48 Stunden bei 35: C fort. Das anfallende Polymerisations-
vielen Fällen als zweckmäßig, verschiedene Verbindungen produkt wird gefällt und abzentrifugiert. Nach Trocknen
zu verwenden, so daß also das Endprodukt aus drei erhält man 9,5 g eines Polymerisationsproduktes, das
verschiedenen Bestandteilen besteht. 64 Gewichtsprozent Acrylnitril enthält.
Weitere geeignete Monoolefinverbindungen sind bei- 55 .
spielsweise Styrol, a-Methylstyrol, p-Acetaminostyrol, ei spie
a-Acetoxystyrol, Vinylchlorid, Vinylidenchlorid, Äthyl- 1,0 g Polymethylfumarsäureamid wird in 60 ecm Wasser
vinyläther, Isopropylvinyläther, Isopropenilmethylketon, eingebracht, das 1 ecm des Natriumsalzes der 7-Äthyl-
Äthylisopropenylketon, Methylvinylketon, Äthylvinyl- 2-methylundecan-4-sulfonsäure (Tergitol Nr. 4) enthält,
keton, Maleinsäuredimethylester,Maleinsäurediäthylester, 60 Die Mischung wird 1 Stunde bei 500C intensiv umgewälzt
Fumarsäurediisopropylester, Acrylsäure, Methacrylsäure, und nach Abkühlen mit 7,8 g Acrylnitril, 1,2 g Amido-
Fumaronitril, Methacrylnitril, N-Vinylphthalimid, Vinyl- fumarsäuremethylester, 0,1 g Ammoniumpersulfat und
butyrat, Vinylsulfonamid, Äthylen und Isobutylen. 0,1 g Natriumdisulfit versetzt. Man läßt die Mischung
Die Polymerisierung wird vorzugsweise in einem 16 Stunden bei 25' C unter Umwälzen polymerisieren und
wäßrigen Medium durchgeführt. Es sind jedoch auch 65 erhält so in 92°/0iger Ausbeute ein Polymerisationsproorganische
Lösungsmittel oder Lösungsmittelgemische, dukt, das 77 Gewichtsprozent Acrylnitril enthält,
wie wäßriges Aceton, geeignet. Zur Beschleunigung der . Polymerisierung eignen sich z. B. organische Peroxyde, Beispiel
Perborate, Ketazine und Azine. Die Reaktionstemperatur 3 g eines Mischpolymerisats von Ν,Ν'-Dimethylamido-
liegt zweckmäßigerweise zwischen 25 und 75° C. Weiterhin 70 fumarsäureamid und Methacrylsäuremethylester, das
5 6
28 Gewichtsprozent des Diamids enthält, werden in Produkt wird durch Zugabe von Aceton gefällt und durch
100 ecm Wasser, das 3 ecm eines sulfonierten Äthers Zentrifugieren abgetrennt.
(Triton 720) enthält, emulgiert. Zu dieser Emulsion fügt .
man 6,5 g Acrylnitril, 0,5 g Ν,Ν'-Dimethylfumarsäure- -Beispiel 10
amid, 0,15 g Kaliumpersulfat und 0,1 g Natriumdisulfit. 5 Es wird 1 g Poly-N-Isopropylacrylsäureamid in 60 ecm
Die Emulsion wird 12 Stunden auf 350C erhitzt und dann Wasser eingebracht, das 1 ecm des Natriumsalzes der
auf Zimmertemperatur abgekühlt. Das Polymerisations- 7-Äthyl-2-methylundecan-4-sulfonsäure (Tergitol Nr. 4)
produkt wird gefällt, abfiltriert, gewaschen und getrocknet. enthält. Die Mischung wird 1 Stunde bei 500C umgesetzt,
Es enthält, wie eine Analyse zeigt, 65,1 Gewichtsprozent abgekühlt und mit 8 g Acrylnitril, 0,5 g N-Isopropyl-
Acrylnitril. i° acrylsäureamid, 0,1 g Ammoniumpersulfat und 0,1 g
Beispiel 5 Natriumbisulfit versetzt. Ein lostündiges Polymerisieren
bei 25° C unter Umwälzen der Mischung liefert in 85 %iger
Es werden 2 g Poly-N,N'-Diisopropylmaleinsäureamid Ausbeute ein Polymerisationsprodukt, das, wie eine
in 80 ecm Wasser, das 3 g des Natriumsalzes der 7-Äthyl- Analyse zeigt, 79,5 Gewichtsprozent Acrylnitril enthält.
2-methylundecan-4-sulfonsäure (Tergitol Nr. 4) enthält, 15
emulgiert und die Emulsion mit 7 g Acrylnitril, 1 g Iso- -Beispiel 11
propenylacetat, 0,1 g Kaliumpersulfat und. 0,1 g Natrium- Es werden 3 g eines Mischpolymerisats von N,N-Di-
disulfit versetzt und 16 Stunden unter Umwälzen auf methylacrylsäureamid und Vinylacetat, das 60 Gewichts-
35° C erhitzt. Danach wird die Emulsion auf Zimmer- prozent Ν,Ν-Dimethylacrylsäureamid enthält, in 50 ecm
temperatur abgekühlt und das gefällte Polymerisations- 20 einer 50 %igen Lösung aus Acetonitril in Wasser gelöst,
produkt abfiltriert, mit destilliertem Wasser gewaschen Die Lösung wird mit 5,4 g Acrylnitril, 0,4 g N-Methyl-
und getrocknet. Das Produkt enthält 21 Gewichtsprozent methacrylsäureamid, 0,1 g Ammoniumpersulfat und 0,1 g
Maleinsäureamid. Natriumbisulfit versetzt und 16 Stunden bei 400C poly-
Beisüiel 6 merisiert. Das Polymerisationsprodukt kann in 92%iger
25 Ausbeute gefällt werden. Es enthält, wie eine Analyse
3 g Poly-Dimethylamidocitraconsäureisopropylester zeigt, 54 Gewichtsprozent Acrylnitril.
werdeninlOOccmWasserdispergier^dasSccmdesNatrium- . .
salzes der 7-Äthyl-2-methylundecan-4-sulfonsäure, 0,1 g Beispiel IZ
Ammoniumpersulfat, 0,1 g Natriumdisulfit, 6,9 g Acryl- Es werden 2 g eines Mischpolymerisats von N-Methyl-
nitril und 0,1 g N-Methyl-methacrylsäureamid enthält. 30 acrylsäureamid und Acrylsäureamid, das 30 Gewichts-
Die Lösung wird 16 Stunden auf 300C gehalten und dann prozent N-Methylacrylsäureamid enthält, in 70 ecm
auf Zimmertemperatur abgekühlt. Das Polymerisations- Wasser eingebracht, das 0,1 g Natriumbisulfit, 0,1 g
produkt wird ausgefällt, abfiltriert, mit destilliertem Ammoniumpersulfat, 8,1 g Acrylnitril und 0,9 g Amido-
Wasser gewaschen und getrocknet. Es enthält, wie eine maleinsäuremethylester enthält. Man läßt die Lösung
Analyse zeigt, 68,5 Gewichtsprozent Acrylnitril. 35 16 Stunden bei 35°C polymerisieren, filtriert das PoIy-
. -17 merisationsprodukt ab und trocknet es. Die Ausbeute
Beispiel 7 an poiymerisationsprodukt beträgt 90%. Das Produkt
6 g eines Mischpolymerisats von Isopropylamidomalein- enthält, wie eine Analyse zeigt, 81 Gewichtsprozent Acryl-
säuremethylester und Methylamidocitraconsäureisopro- nitril. . .
pylester, das 70% des Maleinsäureesters enthält, werden 40 Beispiel
in 100 ecm Wasser emulgiert, das 4 ecm des Natrium- Es werden 2 g PoIy-N,N'-Dimethylitaconsäurediamid
salzes der 7-Äthyl-2-methylundecan-4-sulfonsäure (Ter- in 80 ecm Wasser emulgiert, das 3 ecm Natriumsalz der
gitol Nr. 4) enthält. Die Emulsion wird mit 3,5 g Acryl- 7-Äthyl-2-methylundecan-4-sulfonsäure (Tergitol Nr. 4)
nitril, 0,5 g Vinylchlorid, 0,1 g Natriumdisulfit und 0,1 g enthält. Die Emulsion wird mit 7,2 g Acrylnitril, 0,8 g
Kaliumpersulfat versetzt und 8 Stunden unter Umwälzen 45 Vinylacetat, O1Ig Kaliumpersulfat und 0,1g Natriumauf
35°C gehalten. Nach Abkühlen der Emulsion auf bisulfit versetzt und 16 Stunden unter Umwälzen auf
Zimmertemperatur wird das ausgefallene Polymerisations- 35° C gehalten. Danach wird die Emulsion auf Zimmerprodukt
abfiltriert, mit destilliertem Wasser gewaschen temperatur abgekühlt, das ausgefällte Polymerisationsund
getrocknet. Das Polymerisationsprodukt enthält, produkt abfiltriert, mit destilliertem Wasser gewaschen
wie eine Analyse zeigt, 35% Acrylnitril. 50 und getrocknet. Das Produkt enthält 21 Gewichtsprozent
_ . . , „ Ν,Ν-Dimethylitaconsäurediamid. Die Ausbeute beträgt
Beispiel 8 920/
Eswerden2gPoly-N-methylacrylsäureamidinl00ccm Beispiel 14
Wasser gelöst, das 0,1 g Ammoniumpersulfat, 0,1 g Es werden 3 g eines Mischpolymerisats von Acrylsäure-
Kaliumbisulfit, 7,5 g Acrylnitril und 0,5 g N-Methyl- 55 amid und Methacrylsäureester, das 80 Gewichtsprozent
acrylsäureamid enthält. Man läßt die Lösung 16 Stunden Acrylsäureamid enthält, in 100 ecm Wasser gelöst, das
bei 300C polymerisieren und filtriert das angefallene 0,1 g Kaliumpersulfat, 0,1 g Natriumbisulfit, 6,5 g Acryl-
Polymerisationsprodukt ab. Das Produkt wiegt nach dem nitril und 0,5 g Acrylsäureamid enthält. Die Lösung
Trocknen 8,7 g. Es enthält, wie eine Analyse zeigt, wird 16 Stunden auf 35° C gehalten und danach auf
74,5% Acrylnitril. 60 Zimmertemperatur abgekühlt. Das ausgefällte PoIy-
Beisniel 9 merisationsprodukt wird abfiltriert, mit destilliertem
Wasser gewaschen und schließlich getrocknet. Die
3 g eines Mischpolymerisats von Acrylnitril und Ausbeute beträgt 95 %. Das Produkt enthält, wie eine
N-Methyl-methacrylsäureamid, das 76 Gewichtsprozent Analyse zeigt, 65 Gewichtsprozent Acrylnitril.
N-Methyl-methacrylsäureamid enthält, werden in 100 ecm 65 .
Wasser zusammen mit 0,1 g Ammoniumpersulfat und -Beispiel
0,1 g Kaliumbisulfit gelöst. Die Lösung wird 18 Stunden 3 g Poly-N-Methyl-methacrylsäureamid in 100 ecm
bei 250C umgewälzt und dann mit 6,1 g Acrylnitril und Wasser werden gelöst und 0,1 g Ammoniumpersulfat,
0,5 g N-Methyl-methacrylsäureamid versetzt und die 0,1 g Natriumbisulfit, 6,9 g Acrylnitril und 0,1 g Malein-
Polymerisierung 48 Stunden bei 25°C fortgeführt. Das 70 säuredimethylester zugegeben. Die Lösung wird 16 Stun-
den auf 300C gehalten und dann auf Zimmertemperatur
abgekühlt. Das ausgefällte Polymerisationsprodukt wird abfiltriert, mit destilliertem Wasser gewaschen und
getrocknet. Das Produkt enthält, wie eine Analyse zeigt, 68,9 Gewichtsprozent Acrylnitril.
Es wird 1 g Polycitraconsäureamid in 60 ecm Wasser eingebracht, das 1 ecm des Natriumsalzes der 7-Äthyl-2-methylundecan-2-sulfonsäure
(Tergitol Nr. 4) enthält. Die Mischung wird 1 Stunde bei 5O0C umgewälzt.
Danach wird die Emulsion gekühlt und mit 8,4 g Acrylnitril, 0,1 g Methacrylsäuremethylester, 0,1 g Ammoniumpersulfat
und 0,1 g Natriumbisulfit versetzt. Man läßt die Mischung 16 Stunden bei 35° C polymerisieren
und erhält so in 96%iger Ausbeute ein Polymerisationsprodukt, das, wie eine Analyse zeigt, 84 Gewichtsprozent
Acrylnitril enthält.
Die physikalischen Eigenschaften der gemäß dem Verfahren hergestellten Produkte sind aus der nachfolgenden
Aufstellung ersichtlich. Es wurde dabei jeweils das in den Beispielen angegebene Produkt in dem
angegebenen Lösungsmittel gelöst. Die Lösung wurde in ein Fällbad versponnen.
Aufstellung
Beispiel
Lösungsmittel
Zugfestigkeit
g/Denier
Dehnbar keit
Klebetempe ratur
Schrumpfung in
siedendem Wasser
9
10
11
12
13
14
15
16
10
11
12
13
14
15
16
Dimethylformamid Dimethylformamid Dimethylacetamid Dimethylacetamid
Dimethylacetamid Dimethylacetamid Dimethylformamid Dimethylformamid Dimethylformamid
Dimethylformamid Dimethylacetamid Dimethylformamid Dimethylformamid
Dimethylacetamid Dimethylacetamid Dimethylformamid Dimethylacetamid
| 3,2 | 23 | 215 |
| 3,3 | 26 | 205 |
| 3,8 | 33 | 210 |
| 3,7 | 32 | 215 |
| 195 | ||
| 3,8 | 37 | 220 |
| 3,7 | 24 | 210 |
| 3,3 | 26 | 215 |
| 3,2 | 26 | 200 |
| 3,4 | 35 | 198 |
| 3,9 | 28 | 205 |
| 3,1 | 27 | 185 |
| 28 | 200 | |
| 3,8 | 26 | 205 |
| 26 | 205 | |
| 3,7 | 22 | 200 |
| 3,6 | 21 | 210 |
9 7 6
9 7 8
10 7 7
12 Außer den angegebenen Lösungsmitteln eignen sich Äthylencarbonat, Äthylencarbamat, γ - Butyrolacton,
N-Methyl-2-pyrrolidon, Ν,Ν-Dimethylcyanamid, N1N-Dimethylcyanacetamid,
N,N-Dimethyl-/5-cyanpropionamid, Glykolnitril (Formaldehydcyanhydrin), Malonitril, Äthylencyanhydrin,
Dimethylsulfoxyd, Dimethylsulfon, Tetramethylensulfon, Tetramethylensulfoxyd, N-Formylpyrrolidin,
N-Formylmorpholin, N.N'-Tetramethylenmethanphosphonamid.
Ν,Ν-Dimethylformamid und N1N-Dimethylacetamid
erwiesen sich jedoch als besonders geeignet. In den bevorzugten Lösungsmitteln können die
Produkte mit einem Festkörpergehalt von 25 bis 40°/0 in Lösung gebracht werden. Außer zur Herstellung von
Fäden eignen sich die Produkte zur Herstellung von Filmen, Folien, Tafeln, Platten, Blankfilmen für photographische
Materialien od. dgl. Der Acrylnitrilgehalt der Produkte sollte im allgemeinen über 60% liegen. Wenn
dies nicht der Fall ist, kann der Spinnlösung eine entsprechende Menge Polyacrylnitril zugegeben werden.
so Diese physikalischen Mischungen sind stabil.
Claims (8)
1. Verfahren zur Herstellung von verspinnbaren Acrylnitril-Polymerisationsprodukten, bei dem eine
Dispersion aus monoinerem Acrylnitril in Gegenwart eines "inaktiven.., d.h. eines Polymerisationsproduktes,
das von seiner Polymerisierungsmischung abgetrennt wurde, das aus einem Diamid oder einem
Amidoester von aliphatischen α,/3-ungesättigten Dicarbonsäuren
oder aus einem Acrylamid oder Acrylester besteht oder eine derartige Verbindung enthält,
polymerisiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Polymerisierung als monomere Verbindungen
85,0 bis 99,5 Gewichtsprozent Acrylnitril und 15,0 bis 0,5 Gewichtsprozent einer weiteren Monoolefinverbindung
verwendet werden und daß das inaktive Polymerisationsprodukt in einer solchen Menge verwendet
wird, daß das Endprodukt wenigstens 60 Gewichtsprozent Acrylnitril enthält.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung des inaktiven Polymerisationsproduktes
oder als weitere Monoolefinverbindung ein Acrylsäureamid C H2: C (R3) -CO-N-(R)
(R1), ein Maleinsäureamid cis-(Rj) (R)-N- CO ·
CH: C H · C O · N (R) (R1), ein Fumarsäureamid trans-(R1)
(R)-N-CO-CHiCH-CO-N-(R) (R1), ein Itaconsäureamid
(R1) (R) · N - CO · C: (CH.,) - CH, · CO ·
N (R) (R1), Citraconsäureamide (R1) (R) -N-CO-C-(CH3)
:CH · CO ■ N(R) (R1) verwendet werden, wobei
R und R1 je ein Wasserstoff oder eine 1 bis 4 Kohlenstoffatome
aufweisende Alkylgruppe und R3 ein Wasserstoff atom oder eine Methylgruppe bedeuten.
3. Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als weitere Monoolefinverbindung
ein Amidomaleinsäureester O R2 · C O ■ C H: C H · C O ·
N(R)(R1), ein Amidofumarsäureester trans-fR,) (R) ·
N · CO · CH:CH · CO · OR0, ein Amidoitaconsäureester
OR0 · CO · C:(CH,) · CH0 -CO-N- (R)(R1)
*) Physikalische Mischung aus 95 Teilen des Produktes und Teilen Polyacrylnitril.
**') Physikalische Mischung aus 50 Teilen des Produktes und Teilen eines Polyacrylnitrils,. das 95% Acrylnitril und 5%
Vinylacetat enthält. '
oder (RJ (R)· N · CO - C: (CH2) · CH2 ■ CO · OR2, ein
Amidocitraconsäureester O R0 · C O · C (C H3): C H ·
CO-N-(R) (R1) oder (R1) (R)"- N-CO-C- (CH3):
CH-CO-OR2 oder ein Acrylsäureester CH2:C(R3) ·
CO-OR2 oder ein Vinylcarbonsäureester CH2:CH ·
C-CO-R4 verwendet wird, wobei R und R1 je einem
Wasserstoff oder eine 1 bis 4 Kohlenstoffatome aufweisende Alkylgruppe, R2 eine 1 bis 4 Kohlenstoffatome
aufweisende Alkylgruppe, R3 ein Wasserstoff
oder eine Methylgruppe und R4 eine 1 bis 3 Kohlenstoffatome
aufweisende Alkylgruppe bedeuten.
4. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Gegenwart eines Peroxydpolymerisierungskatalysators
eine Dispersion aus Acrylnitril, N-Isopropylacrylsäureamid und eines
isolierten Poly-N-isopropylacrylamids erhitzt wird,
bis die monomeren Verbindungen im wesentlichen polymerisiert sind.
5. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Gegenwart eines Peroxydpolymerisierungskatalysators
Acrylnitril, Vinylacetat und Polyfumaramid erhitzt wird, bis die monomeren
Verbindungen im wesentlichen polymerisiert sind.
6. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Gegenwart eines Peroxydpolymerisierungskatalysators
Acrylnitril, Vinylacetat und Poly-N,N'-Dimethylitaconsäureamid erhitzt wird,
bis die monomeren Verbindungen im wesentlichen polymerisiert sind.
7. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Gegenwart eines Polymerisierungskatalysators
eine Dispersion aus Acrylnitril, Methacrylsäuremethylester und Polycitraconsäureamid
erhitzt wird, bis die monomeren Verbindungen im wesentlichen polymerisiert sind.
8. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Gegenwart eines Peroxydpolymerisierungskatalysators
eine Dispersion aus Acrylnitril, N-Methylmethacrylsäureamid und ein
isoliertes Mischpolymerisat aus N-Methyl-methacrylsäureamid
und Acrylnitril erhitzt wird, bis die monomeren Verbindungen im wesentlichen polymerisiert
sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 818 693.
Deutsche Patentschrift Nr. 818 693.
© 709 808/295 11.57
Applications Claiming Priority (1)
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family Applications (1)
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| DE818693C (de) * | 1949-05-07 | 1951-10-25 | Bataafsche Petroleum | Verfahren zum Kopolymerisieren von Monomeren vom Vinyltyp mit einer endstaendigen Methylengruppe |
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Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE818693C (de) * | 1949-05-07 | 1951-10-25 | Bataafsche Petroleum | Verfahren zum Kopolymerisieren von Monomeren vom Vinyltyp mit einer endstaendigen Methylengruppe |
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