[go: up one dir, main page]

DE1215642B - Verfahren zum Wasserabstossendmachen von faserigen Stoffen - Google Patents

Verfahren zum Wasserabstossendmachen von faserigen Stoffen

Info

Publication number
DE1215642B
DE1215642B DEF35180A DEF0035180A DE1215642B DE 1215642 B DE1215642 B DE 1215642B DE F35180 A DEF35180 A DE F35180A DE F0035180 A DEF0035180 A DE F0035180A DE 1215642 B DE1215642 B DE 1215642B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
zirconium
water repellent
water
catalyst system
emulsions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF35180A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Ludwig Orthner
Dr Martin Reuter
Dr Erhard Wolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DEF35180A priority Critical patent/DE1215642B/de
Publication of DE1215642B publication Critical patent/DE1215642B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M15/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M15/19Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with synthetic macromolecular compounds
    • D06M15/37Macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D06M15/643Macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds containing silicon in the main chain

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Silicon Polymers (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

  • Verfahren zum Wasserabstoßendmachen von faserigen Stoffen Zusatz zur Zusatzanmeldung: F 34888 IV c/8 k -Auslegeschrift 1200 244 Gegenstand des Hauptpatentes 1172 229 ist ein Verfahren zum Wasserabstoßendmachen von faserigen Stoffen mit wäßrigen Siliconemulsionen, die einen nichtionischen Emulgator enthalten und denen zusätzlich Kunstharzvorkondensate beigegeben werden können, wobei als Katalysator ein System aus a) einem Titansäureester eines aliphatischen tertiären Amins mit mindestens zwei Oxyalkylgruppen, b) einem wasserlöslichen Zink- oder Cadmiumsalz einer niedermolekularen organischen, gegebenenfalls halogenierten Säure und c) einem tertiären Oxyalkylamin verwendet wird.
  • Gegenstand der Patentanmeldung F 34888 IVc/8k ist eine Abänderung des Verfahrens des Hauptpatentes, die darin besteht, daß man eine Organopolysiloxanemulsion verwendet, die an Stelle des nichtionischen Emulgators ein wasserlösliches Zirkonsalz einer organischen Säure, insbesondere einer niedermolekularen aliphatischen Carbonsäure, vorzugsweise der Essigsäure, enthält.
  • In weiterer Ausgestaltung des Verfahrens dieses Patentes wurde nun gefunden, daß man bei Einsatz eines wasserlöslichen Zirkonsalzes auf die Mitverwendung zweier Komponenten des Katalysatorsystems gemäß Patent 1172 229, nämlich des wasserlöslichen Zink- oder Cadmiumsalzes und des tertiären Oxyalkylamins, verzichten kann und daß man also bereits mit dem Titansäureester eines aliphatischen tertiären Amins mit mindestens zwei Oxyalkylgruppen allein als Katalysator gute Ergebnisse erzielt.
  • Bei dem Katalysatorsystem gemäß Patent 1172229 und der Patentanmeldung F 34888 IVc/8k stellt der Titansäuxeester die wesentliche und entscheidende Komponente dar. Die Zink- oder Cadmiumsalze dienen dazu, die Wirkung der Titansäureester zu unterstützen. Die dritte Komponente des Katalysatorsystems schließlich, das tertiäre Oxyalkylamin, ist erst durch den Einsatz der Zink- bzw. Cadmiumsalze erforderlich und dient dazu, die Beständigkeit der Titansäureester und Zink- oder Cadmiumsalze enthaltenden Bäder zu erhöhen. Bei Fortfall der Zink- oder Cadmiumsalze kann somit auch die dritte Komponente des Systems, das Oxyalkylamin, entfallen.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft somit ein Verfahren zum Wasserabstoßendmachen von faserigen Stoffen durch Imprägnierung mit Emulsionen von Organopolysiloxanen, die an Stelle nichtionogener Emulgatoren wasserlösliche Zirkonsalze organischer Säuren, insbesondere niedermolekularer aliphatischer Carbonsäuren, enthalten, denen zusätzlich Kunstharzvorkondensate beigegeben werden können und die ein Katalysatorsystem enthaltende Abänderung des Verfahrens gemäß Patentanmeldung F 34888 IVc/8 k, wobei in der wäßrigen Phase als Katalysatoren lediglich Ester der Titansäure eines aliphatischen tertiären Amins mit mindestens zwei Oxyalkylgruppen verwendet werden. Das Verfahren der vorliegenden Erfindung ist besonders für den Fall geeignet, daß die Imprägnierbäder durch unmittelbares Auflösen der Komponenten in Wasser angesetzt werden und die Titanester.nicht als wäßrige Vorrats- und Handelslösungen gelagert werden.
  • Als bei dem Verfahren der vorliegenden Erfindung zu verwendende Organopolysiloxane kommen alle für die Hydrophobierung einsatzfähigen emulgierbaren Polysiloxane in Betracht, die in bekannter Weise aus monomeren oder polymeren Organosiliciumverbindungen hergestellt werden können, gegebenenfalls unter Mitverwendung von hydrolisierbaren Siliciumverbindungen ohne Kohlenstoff-Silicium-Bindung.
  • Im allgemeinen entsprechen diese Organopolysiloxane der Bruttoformel in der R ein beliebiges, gegebenenfalls durch Heteroatome substituiertes gesättigtes oder ungesättigtes aliphatisches oder aromatisches organisches Radikal oder Was erstoff oder in geringem Umfange auch Hydroxyl bedeutet und m im allgemeinen Werte von etwa 1 bis 3 annehmen kann. Dabei liegt wenigstens die Hälfte der R-Gruppen als organische Radikale vor, vorzugsweise in direkter C-Si-Bindung, gegebenenfalls auch teilweise in C - O - Si-Bindung.
  • Im allgemeinen werden ölige Organopolysiloxane, und zwar bevorzugt solche mit einem Viskositätsbereich von 0,1 bis 50 Stokes verwendet,' jedoch liefern auch dünnflüssigere Organopolysiloxane oder dickflüssigere Organopolysiloxanöle gute Ergebnisse. Es können auch harzartige Organopolysiloxane der obigen Bruttoformel mitverwendet werden.
  • Vorzugsweise werden Alkylwasserstoffsiloxane verwendet, und zwar mit durchschnittlich 0,2 bis 1,0 Silanwasserstoffatomen pro Siliciumatom, wobei wiederum insbesondere die entsprechenden handelsüblichen Methylwasserstoffpolysiloxane zur Anwendung kommen. Die Flottenbeständigkeit kann außerdem durch einen Zusatz von Polyacrylamid oder Polyvinylacetatsulfonat noch weiter verbessert werden. Erforderlichenfalls können der Gebrauchsflotte oder dem Katalysatoransatz zur Verbesserung der Beständigkeit der Emulsion darüber hinaus noch geringe Mengen von Komplexbildnern, wie z. B. Acetylaceton, Acetessigester oder Äthylendiamintetraessigsäure, zugesetzt werden.
  • Die Herstellung der Titansäureester kann nach dem Verfahren der belgischen Patentschriften 555 021 und 558 782 durch Umsetzung von Titantetrahalogenid bei mehr oder minder hohen Temperaturen mit Aminoalkoholen erfolgen. Es können jedoch auch nach dem Verfahren der deutschen Patentschrift 941430 reinere Titansäureester hergestellt werden, indem man auf Alkyltitanate Aminoalkohole einwirken läßt. Nach einer abgewandelten Verfahrensweise können die entsprechenden. Ester auch erhalten werden, indem man die Orthotitansäure in der Wärme in einem Alkanolamin löst.
  • Nach dem Verfahren des deutschen Patentes 1124 047 gelingt es, besonders geeignete Alkanolaminester des Titans durch Umsetzung des Titantetrahalogenids mit Alkanolaminen in indifferenten Lösungsmitteln in Gegenwart von Ammoniak herzustellen. Nach diesem Verfahren ist es möglich, zu besonders hellfarbigen Alkanolamintitanaten zu gelangen, die gegebenenfalls noch titangebundenes Halogen enthalten können.
  • Bei der Herstellung der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren zu verwendenden Hydrophobierflotten werden die Mengenverhältnisse so.eingestellt, daß - bezogen auf das Gewicht der Organosiliciumverbindung - etwa 1 bis 6 °/o, vorzugsweise 2 bis 4 °/o Titan, eingesetzt als Alkanolamintitanat, verwendet werden: Als wasserlösliche Zirkonsalze organischer Säuren, wie sie zur Anwendung kommen, werden vorzugsweise die Produkte verwendet, die erhalten werden, wenn man Niederschläge, die aus anorganischen Zirkonverbindungen, vorzugsweise Zirkonoxychloridoctahydrat oder Zirkontetrachlorid, mit Carbonaten, insbesondere Alkalicarbonat, gefällt wurden, mit Carbonsäuren löst. Die wasserlöslichen Zirkonverbindungen können aber auch nach anderen bekannten Verfahren hergestellt werden, wie z. B. durch Erhitzen von Zirkontetrachlorid mit Carbonsäuren (A. R o s e nh e i m und J. H e r z m a n n , »Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft«, 40 (1907), S. 810 bis 814). Als Carbonsäuren zur Bereitung der Zirkonsalze werden insbesondere niedere aliphatische Carbonsäuren, vorzugsweise Essigsäure, herangezogen, mit der sich in Wasser gut lösliche Zirkonsalze, wie z. B. Zirkonylacetat, herstellen lassen. Es können auch Gemische verschiedener Carbonsäuren verwendet werden. In den erfindunsggemäß verwendeten Zirkonsalzen kann das Verhältnis von Acylrest zu Zirkon innerhalb weiter Grenzen schwanken; pro Zirkonatom kommen vorzugsweise 1,5 bis 4, insbesondere 1,7 bis 3 Acylreste zur Anwendung. Der Gehalt der verwendeten Zirkonsalze in den wäßrigen Organopolysiloxanemulsionen kann stark variieren. Der optimale Gehalt läßt sich je nach auszurüstendem Stoff schnell durch Versuche ermitteln. Im allgemeinen kommen etwa 0,5 bis etwa 10°/a, vorzugsweise 2 bis 6 °/o Zirkon, eingesetzt als Zirkonsalze, bezogen auf das Gewicht der Organosiliciumverbindung, zur Anwendung. Die verwendeten Zirkonsalze können gegebenenfalls auch zusammen mit geringen zusätzlichen Mengen anderer bekannter Emulgatoren verwendet werden.
  • Beispiel 30 g eines Methylwasserstoffpolysiloxans, das ein durchschnittliches Molekulargewicht von etwa 3000 und eine Viskosität von 0,4 Stokes besitzt und das auf 1 Siliciumatom etwa 1,0 Wasserstoffatom enthält, werden in 7 g o-Dichlorbenzol und 2 g Perchloräthylen gelöst. Zu dieser Lösung werden im Schnellrührer 61 g einer wäßrigen Lösung gegeben, die 2 g Zirkon als Zirkonacetatformiat enthält. Das Zirkonsalz wurde durch Umsetzung von 1 Mol Zirkonoxychlorid, 1,8 Mol Natriumacetat und 0,2 Mol Natriumformiat hergestellt. Diese Zirkonlösung enthält pro Zirkonatom 1,8 Acetylgruppen und 0,2 Formiatgruppen. Die so dargestellte Organopolysiloxanemulsion wird noch etwa 3 Stunden gerührt, bis die anfängliche Wasserstoffentwicklung aufgehört hat; sie enthält 30 °/o Organopolysiloxan.
  • In einem Bade von 3201, welches 480 g der vorstehenden Organopolysiloxanemulsion und 300 g Titansäuretriäthanolaminester enthält, werden 8 kg eines Wolltuches 45 Minuten lang bewegt. Das Wolltuch wird nunmehr abgequetscht und bei 105'C getrocknet. Das so ausgerüstete Tuch zeigt sofort gute Hydrophobiereffekte.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Wasserabstoßendmachen von faserigen Stoffen durch Imprägnierung mit Emulsionen von Organopolysiloxanen, die an Stelle nichtionogener Emulgatoren wasserlösliche Zirkonsalze organischer Säuren, insbesondere niedermolekularer aliphatischer Carbonsäuren, enthalten, denen zusätzlich Kunstharzvorkondensate beigegeben werden können und die ein Katalysatorsystem enthalten in Abänderung des Verfahrens gemäß Patentanmeldung F 34888 IV c/8 k, d a -durch gekennzeichnet, daß in der wäßrigen Phase an Stelle des Katalysatorsystems als Katalysator lediglich Ester der Titansäure eines aliphatischen tertiären Amins mit mindestens 2 Oxyalkylgruppen verwendet werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle des nichtionogenen Emulgators in den Organopolysiloxanemulsionen Zirkonylacetat verwendet wird.
DEF35180A 1961-10-21 1961-10-21 Verfahren zum Wasserabstossendmachen von faserigen Stoffen Pending DE1215642B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF35180A DE1215642B (de) 1961-10-21 1961-10-21 Verfahren zum Wasserabstossendmachen von faserigen Stoffen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF35180A DE1215642B (de) 1961-10-21 1961-10-21 Verfahren zum Wasserabstossendmachen von faserigen Stoffen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1215642B true DE1215642B (de) 1966-05-05

Family

ID=7095893

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF35180A Pending DE1215642B (de) 1961-10-21 1961-10-21 Verfahren zum Wasserabstossendmachen von faserigen Stoffen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1215642B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US12084593B2 (en) 2018-12-19 2024-09-10 Ppg Industries Ohio, Inc. Sprayable silicone polymer dispersion

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US12084593B2 (en) 2018-12-19 2024-09-10 Ppg Industries Ohio, Inc. Sprayable silicone polymer dispersion

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2728597A1 (de) Verfahren zur behandlung von cellulose- und synthesefasern
DE1178397B (de) Verfahren zum Hydrophobieren von Fasergut
DE1273099B (de) UEberzugs- und Impraegniermittel zum Hydrophobieren von Oberflaechen
DE2726108A1 (de) Verfahren zur herstellung einer waessrigen zubereitung zum schrumpffestmachen von wolle
DE1018836B (de) Waessrige Silikonemulsion zum Wasserabstossendmachen von organischen Fasermaterialien
DE2942786C2 (de)
DE2922376C2 (de) Verfahren und Mittel zum Weichmachen von Textilmaterial
DE1086668B (de) Verfahren zur Herstellung von plueschartiger Wirkware
DE1215642B (de) Verfahren zum Wasserabstossendmachen von faserigen Stoffen
DE3026501A1 (de) Polysiloxan-emulsionen mit verbesserter kaeltestabilitaet
DE2241845B2 (de) Oberflächenaktive Stoffmischungen und deren Verwendung
DE1469359A1 (de) Verfahren zur Erhoehung der Gebrauchseigenschaften von Textilien
DE1122537B (de) Verfahren zur Herstellung von Impraegnierungsmitteln zur gleichzeitigen einbadigen Konservierung und Weichmachung von Textilien
DE1200244B (de) Verfahren zum Wasserabstossendmachen von faserigen Stoffen
DE1217331B (de) Verfahren zum Wasserabstossendmachen von faserigen Stoffen
DE3244265C2 (de)
AT290456B (de) Verfahren zum veredeln von faserigen materialien wie textilien
DE1231663B (de) Verfahren zur Herstellung von reinigungsbestaendigen Hydrophobierungen auf Textilien aller Art
DE1155593B (de) Verfahren zum Stabilisieren von konzentrierten waessrigen, Zirkonsalze enthaltenden Methylpolysiloxanemulsionen
DE1138067B (de) Verfahren zur Herstellung von Aminoalkyl-acyltitanaten
AT211268B (de) Verfahren zur Herstellung von reinigungsbeständiger Hydrophobierung auf Textilien aller Art
DE1290518B (de) Waessrige Katalysatordispersion zur Haertung von Organopolysiloxanen in Faserveredlungsmitteln
DE1037045B (de) Hitzehaertbares UEberzugsmittel auf Basis von Polysiloxanen
DE1289817B (de) Mittel zum Wasserabweisendmachen von organischen Faserstoffen auf Grundlage von Organopolysiloxanen
AT293334B (de) Verfahren zum Öl- und Wasserabstoßendmachen von Substraten