DE1214658B - Verfahren zum Trennen von Cer von anderen seltenen Erden - Google Patents
Verfahren zum Trennen von Cer von anderen seltenen ErdenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
COIf
Deutsche KL: 12 m -17/00
Nummer: 1214 658
Aktenzeichen: U11614IV a/12 m
Anmeldetag: 9. April 1965
Auslegetag: 21. April 1966
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Trennen von Cer von anderen seltenen Erden in wäßriger
radioaktiver Lösung durch Koextraktion von Cer und seltenen Erden in eine organische Dialkylphosphorsäurelösung.
Dann wird Cer zur vierwertigen Stufe oxydiert, und die seltenen Erden außer Cer werden mit einer wäßrigen sauren Persulf at-Ag+-Lösung
in eine wäßrige saure Phase rückextrahiert.
Lösungen, die radioaktives Cer und andere lanthanidische
seltene Erden enthalten, treten in Abfallprodukten auf, wie z. B. wäßrigen oder organischen
Lösungen oder Niederschlägen, die bei der Behandlung von mit Neutronen bestrahltem Uran anfallen.
Bevor solche Abfallprodukte zur Abtrennung der verschiedenen radioaktiven Spaltprodukte weiterbehandelt
werden, werden sie gewöhnlicherweise für einige Zeit gelagert, um kurzlebige radioaktive und deshalb
gefährliche Isotopen, z. B. Pm148, abbauen zu lassen; die Abfallprodukte können dann leichter gehandhabt
werden und können mit Ionenaustauschharzen mit geringem oder gar keinem Schaden an den letzteren
durch Radioaktivität behandelt werden. Die Entfernung einiger radioaktiver Isotopen durch Behandeln
oder Abbau ermöglicht auch die Lagerung einer größeren Menge von Promethium und eine Verminderung
der Schutzmaßnahmen. Reines Cer, wie es durch das erfindungsgemäße Verfahren gewonnen wird,
findet in Stromquellen für Satelliten Verwendung. Ce144, eines der radioaktiven Isotopen, die gewöhnlicherweise
in den oben beschriebenen Abfallprodukten vorkommen, hat jedoch eine zu lange Halbwertzeit,
um seinen Abbau durch Lagerung innerhalb eines angemessenen Zeitraumes möglich zu machen. Es muß
deshalb durch ein chemisches Verfahren entfernt werden.
Bisher wurde versucht, das Cer durch Oxydation zur Vierwertigkeit zu trennen und durch Lösungsextraktion
der dreiwertigen seltenen Erden von dem vierwertigen Cer zu entfernen. Diese Verfahren führen zu
zufriedenstellenden Ergebnissen in nicht radioaktiven Lösungen; aber sie sind für radioaktive Lösungen
vollkommen unzureichend. Sehr wahrscheinlich zerstört die Radioaktivität, im besonderen die Gammastrahlen,
das Oxydierungsmittel, und sie baut möglicherweise auch das organische Lösungsmittel ab, das
als Auszugsmittel dient. Wenn z. B. Kaliumpermanganat das Oxydierungsmittel ist, muß es in der radioaktiven
Lösung sehr bald aufgefüllt werden. Gleiche Erfahrungen macht man mit Bleidioxyd und auch mit
Natriumwismutat als Oxydationsmittel zur Extrahierung und auch mit Peroxydazetaten, die als Ausscheidungsmittel
für Cer Verwendung finden.
Verfahren zum Trennen von Cer von anderen
seltenen Erden
seltenen Erden
Anmelder:
United States Atomic Energy Commission,
Germantown, Md, (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. J. Straße, Patentanwalt,
Hanau/M., Frankfurter Landstr. 1
Als Erfinder benannt:
Lane Allan Bray,
Francis Paul Roberts, Richland, Wash. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 20. April 1964 (361 629)
Es ist bekannt, daß Persulfate den ungünstigen Auswirkungen der Radioaktivität bei Raumtemperatur
widerstehen; jedoch oxydieren sie dann das Cer in einer solch langsamen Geschwindigkeit, daß ihre Anwendung
unpraktisch wird. Höhere Temperaturen sind unerwünscht, weil dann der Abbaueffekt der
Radioaktivität zu groß wird. Wenn ein Silberionenkatalysator dem Persulfat zugesetzt wird, ist die Oxydationsgeschwindigkeit
größer. Jedoch ist das vierwertige Cer nicht sehr stabil und wird leicht in den
dreiwertigen Zustand reduziert, so daß seine Extrahierung in und/oder seine Beibehaltung im organischen
Lösungsmittel mengenmäßig keine Ausbeute bringt und eine mäßige Abscheidung von den dreiwertigen
seltenen Erden zur Folge hat.
Mit der Erfindung soll ein Verfahren zum Abscheiden von Cer von anderen lanthanidischen seltenen
Erden, die in radioaktiven wäßrigen Lösungen gleichzeitig vorliegen, durch Lösungsextrahierung geschaffen
werden, bei welchem das Cer fast in seiner ganzen Menge und über einen relativ langen Zeitraum in vierwertigem
Zustand gehalten werden kann, so daß die dreiwertigen seltenen Erden leicht und wahlweise durch
eine lange und durchgreifende Berührung mit dem Extrahierungsmittel von ihm extrahiert werden können,
und bei welchem das organische Lösungsmittel und das Oxydationsmittel dem Abbaueffekt der anwesenden
Radioaktivität widerstehen.
609 559/366
3 4
Vorzugsweise werden die Oxydation und die Gewin- enthält, wird dann von der ausgebeuteten wäßrigen
nung bei Raumtemperatur ausgeführt. Chargenlösung abgeschieden. Danach wird die orga-
Wider alle Erwartungen hat sich herausgestellt, nische Phase mit einer wäßrigen Lösung zusammengedaß,
wenn gewisse kritische Konzentrationen des bracht, die das Oxydationsmittel in den Konzen-Silberkatalysators,
des Persulfatanions und des Säure- 5 trationen gemäß der Erfindung enthält. Wie bereits
. gehaltes eingehalten werden, eine quantitative Um- oben ausgeführt, sind diese Konzentrationen kritisch
Wandlung und Beibehaltung des Cers im vierwertigen und müssen zum Erzielen optimaler Ergebnisse einge-Zustand
über eine beachtliche Zeitspanne aufrecht- halten werden. Das Persulfat kann in Säureform oder
erhalten werden kann und im besonderen ausreichend als Alkalisalz angewandt werden; Ammonium, Nalang,
um die Extrahierung der dreiwertigen lanthanidi- io trium oder Kaliumpersulfat sind gleichermaßen gesehen
seltenen Erden vom vierwertigen Cer bequem eignet.
und sorgfältig auszuführen. Die Erfindung ist daher Das Silberion kann in der Form irgendeines wasserdadurch
gekennzeichnet, daß die kritischen Konzen- löslichen Salzes zugefügt werden, aber im Fall einer
trationen 1- bis 2molar für den Säuregehalt, 0,02- bis Salpetersäurelösung wird das Nitrat bevorzugt. Die
0,01molar für das Silberkation und etwa 0,2molar für ,15 Oxydationslösung für die Rückextrahierung der seldas
Persulfatanion sind. Vorzugsweise besteht die tenen Erden außer Cer muß freie Mineralsäure entwäßrige
Oxydationslösung aus einer 1 m-Salpeter- halten, vorzugsweise in einer Konzentration von 1 m
säure-, 0,01 m-Silbernitrat- und 0,2 m-Alkalipersulfat- im Fall von Salpetersäure. Da diese Konzentration den
lösung. höchsten Abscheidungsgrad ergibt, ist sie nicht so
Diese Erfindung wird nachstehend im Beispiel 1 20 kritisch wie die Konzentrationen des Persulfates und
näher erläutert. Silberions; zufriedenstellende Ergebnisse können auch
Das Verfahren umfaßt folgende Schritte: Bereit- noch mit einem Säuregehalt zwischen 0,5 ni und ungestellung
einer wäßrigen Chargenlösung von radio- fähr 10 m erhalten werden. Mit diesen Bedingungen
aktivem Cer und anderen Isotopen der lanthanidischen und Konzentrationen wird eine fast quantitative Exseltenen
Erden; Einstellen des pH-Wertes der Chargen- 25 traktion der dreiwertigen seltenen Erden und eine fast
lösung zwischen 1 und 4; Zusammenbringung der quantitative Beibehaltung des Cers in der organischen
Chargenlösung mit einer organischen Lösung einer im Phase bewerkstelligt. Für die eben beschriebene Trenwesentlichen
mit Wasser nicht mischbaren Dialkyl- nungsstufe wurden verschiedene Temperaturen unterphosphorsäure,
wodurch das Cer und andere lanthani- sucht. Während Temperaturen bis zu 50° C halbwegs
dische seltene Erden zusammen extrahiert werden; Ab- 30 zufriedenstellende Ergebnisse erbrachten und das viertrennen
einer organischen Phase von der erschöpften wertige Cer in diesem Oxydationszustand über eine
wäßrigen Chargenlösung; Zusammenbringen der orga- angemessene Zeitspanne im Oxydationsstadium benischen
Phase mit einer wäßrigen Oxydationslösung ließen, stellten sich die niedrigeren Temperaturen von
mit 1- bis 2 m-Mineralsäure, 0,02- bis 0,01 m-Silberion 35° C und 25°C als vorteilhaft heraus, da sie eine
und etwa 0,2 m-Persulfatanion, wodurch Cer in den 35 längere Extraktionszeitspanne ohne Selbstreduktion
vierwertigen Zustand oxydiert wird und in der organi- von Cer zuließen. Raumtemperatur war bei weitem die
sehen Phase gehalten wird, während die anderen drei beste und wird deshalb vorzugsweise bei diesem Verwertigen
seltenen Erden in die wäßrige Lösung zurück- fahren angewandt.
extrahiert werden; Trennen der wäßrigen Lösung von Nach Trennung der Cer enthaltenden organischen
der organischen Phase; Zurückverwandelnlassen des 40 Phase von der wäßrigen Lösung, die die dreiwertigen
vierwertigen Cers in der organischen Phase in drei- seltenen Erden enthält, wird die organische Phase zur
wertiges Cer; Zusammenbringen der organischen Selbstreduktion des vierwertigen Cers in dem drei-
Phase mit einer schwachen, die Mineralsäure ab- wertigen Zustand belassen. Es stellte sich heraus, daß
ziehenden Lösung, wodurch das Cer von der organi- hierfür annähernd 15 Stunden bei Raumtemperatur
sehen Phase getrennt wird, und Abscheiden der abge- 45 benötigt werden. Wenn es erwünscht ist, diese Reduk-
zogenen organischen Phase von der wäßrigen Cer- tion zu beschleunigen, können Reduzierungsmittel,
lösung. wie z. B. Wasserstoffperoxyd, zugefügt werden.
Verschiedene bekannte, mit Wasser nicht mischbare Nachdem die Reduktion vollendet ist, wird das Cer
Dialkylphosphorsäuren sind für das Verfahren gemäß von der organischen Phase mit einer schwachen Mieder
Erfindung geeignet. Zum Beispiel kann Di-(2-äthyl- 50 ralsäure, vorzugsweise mit Salpetersäure, mit einer
hexyl)-phosphorsäure, Bis-(2-äthylhexyl)-phosphor- Konzentration von etwa 2 m abgezogen,
säure und Oktylphenylphosphorsäure angewandt wer- Alle in dieser Beschreibung angeführten Extrakden. Die Lösungsmittel können in unverdünnter Form tionsstufen können mit bekannten Mitteln ausgeführt angewandt werden, oder sie können mit einem orga- werden, entweder in einem Chargenbetrieb oder in nischen Lösungsmittel, wie z. B. Paraffinöl, Benzol, 55 einem kontinuierlichen Gegenstromverfahren.
Toluol oder Xylol, verdünnt werden. Die besten Resul- Wenn die dreiwertigen seltenen Erden weiter vertäte wurden mit einer Paraffinöllösung mit 0,4 m-Di- wendet werden sollten, z. B. für medizinische Zwecke, (2-äthylhexyl)-phosphorsäure und 0,2 m-Tri-n-butyl- könnte es wünschenswert sein, sie von dem Sulfat und phosphat erhalten. dem mit ihnen verbundenen Silber zu trennen. Dies
säure und Oktylphenylphosphorsäure angewandt wer- Alle in dieser Beschreibung angeführten Extrakden. Die Lösungsmittel können in unverdünnter Form tionsstufen können mit bekannten Mitteln ausgeführt angewandt werden, oder sie können mit einem orga- werden, entweder in einem Chargenbetrieb oder in nischen Lösungsmittel, wie z. B. Paraffinöl, Benzol, 55 einem kontinuierlichen Gegenstromverfahren.
Toluol oder Xylol, verdünnt werden. Die besten Resul- Wenn die dreiwertigen seltenen Erden weiter vertäte wurden mit einer Paraffinöllösung mit 0,4 m-Di- wendet werden sollten, z. B. für medizinische Zwecke, (2-äthylhexyl)-phosphorsäure und 0,2 m-Tri-n-butyl- könnte es wünschenswert sein, sie von dem Sulfat und phosphat erhalten. dem mit ihnen verbundenen Silber zu trennen. Dies
Bevor die Chargenlösung mit der organischen 60 kann durchgeführt werden, indem zuerst der pH-Wert
Lösung zum Zusammenextrahieren des Cers und der eingestellt wird, und dann die seltenen Erden von der
anderen seltenen Erden zusammengebracht wird, ist es wäßrigen Lösung mittels eines organischen Lösung:-
wünschenswert, wie schon kurz erwähnt wurde, den mittels extrahiert werden, z. B. Di-(2-äthylhexyl)-phos-
pH-Wert zwischen 1 und 4 zum Erzielen bester Ergeb- phorsäure, aus welcher es dann mit einer schwachen
nisse einzustellen. Für diesen Zweck können alle Mine- 65 Mineralsäure rückextrahiert werden kann. Diese Stufe
ralsäuren angewandt werden, jedoch wird Salpeter- des Verfahrens ist kein Bestandteil dieser Erfindung,
säure vorgezogen. Die organische Phase, die alle Be- Im folgenden werden fünf Beispiele zur Darstellung
,standteile an seltenen Erden einschließlich des Cers des Verfahrens gemäß der Erfindung gegeben.
Es wurde eine wäßrige Abfallösung angewandt, die 800 Curies Ce144 pro Liter, 100 Curies Pm14 7 pro Liter,
ebenso geringe Beträge anderer Spaltprodukte von lanthanidischen seltenen Erden und Sr90, Ru106 und
Zr-Nb95 enthielt. Die Salpetersäurekonzentration wurde auf einen pH-Wert von 1,5 bis 1,8 eingestellt.
Es wurde eine Reihe von Koextraktionen ausgeführt. Jedesmal wurde 11 der wäßrigen Abfallösung
mit 2,21 eines Paraffinölverdünnungsmittels mit 0,2 m-Tributylphosphat und 0,4 m-Di-(2-äthylhexyl)-phosphorsäure
bei 35° C zusammengebracht. Die organischen Phasen, die sich bei jedem dieser Koextraktionsversuche
ergaben, wurden für Studien der Bestimmung der Arbeitsbedingungen, die nachstehend beschrieben
werden, angewandt.
Diese Experimente umfaßten die Extraktion dreiwertiger seltener Erden außer Cer mit einer wäßrigen
oxydierenden Lösung, die Silberion, Persulfation und Salpetersäure in verschiedenen Konzentrationen enthielt.
Die Kontakttemperatur betrug 3 5 0C, und das Volumenverhältnis der organischen Lösung zur wäßrigen
Trennlösung war gleich 1. Nach der Extraktion und Phasentrennung wurde von beiden Phasen eine
Probe genommen und analysiert, um die Verteilungskoeffizienten des erhaltenen Cers zu bestimmen. Bei
allen Versuchen wurde eine Persulfatkonzentration von 0,2 m angewandt. Die Ergebnisse sind in der
Tabelle I zusammengefaßt.
Tabelle I (Fortsetzung)
| Tabelle | I | Ce in der | |
| organischen | |||
| Kontaktzeit | HNO3 | Ag+ | Phase |
| °/o | |||
| Minuten | molar | molar | 99,3 |
| 60 | 1,0 | 0,1 | 84,1 |
| 120 | 1,0 | 0,1 | 16,6 |
| 180 | 1,0 | 0,1 | 98,8 |
| 60 | 1,0 | 0,05 | 92,0 |
| 120 | 1,0 | 0,05 | 42,5 |
| 180 | 1,0 | 0,05 | 99,1 |
| 60 | 1,0 | 0,02 | 98,9 |
| 120 | 1,0 | 0,02 | 98,2 |
| 180 | 1,0 | 0,02 | 94,9 |
| 240 | 1,0 | 0,02 | 99,2 |
| 60 | 1,0 | 0,01 | 99,4 |
| 120 | 1,0 | 0,01 | 99,5 |
| 180 | 1,0 | 0,01 | • 99,2 |
| 240 | 1,0 | 0,01 | 99,0 |
| 300 | 1,0 | 0,01 | 96,9 |
| 30 | 2,0 | 0,10 | 51,9 |
| 60 | 2,0 | 0,10 | 1,3 |
| 120 | 2,0 | 0,10 | 99,1 |
| 60 | 2,0 | 0,05 | 98,6 |
| 120 | 2,0 | 0,05 | 92,4 |
| 180 | 2,0 | 0,05 | 61,6 |
| 240 | 2,0 | 0,05 | 99,2 |
| 70 | 2,0 | 0,02 | 98,8 |
| 160 | 2,0 | 0,02 | 97,4 |
| 220 | 2,0 | 0,02 | 88,9 |
| 280 | 2,0 | 0,02 | 98,9 |
| 60 | 2,0 | 0,01 | 98,8 |
| 120 | 2,0 | 0,01 | 98,6 |
| 180 | 2,0 | 0,01 | 97,2 |
| 240 | 2,0 | 0,01 | |
| Kontaktzeit | HNO3 | Ag+ | Ce in der | |
| organischen | ||||
| 5 | Minuten | molar | molar | Phase |
| 300 | 2,0 | 0,01 | 7o | |
| 60 | 4,0 | 0,01 | 94,0 | |
| IO | 120 | 4,0 | 0,01 | 99,2 |
| 240 | 4,0 | 0,01 | 97,8 | |
| 300 | 4,0 | 0,01 | 96,7 | |
| 360 | 4,0 | 0,01 | 96,0 | |
| 420 | 4,0 | 0,01 | 94,1 | |
| 15 | 70 | 4,0 | 0,02 | 91,7 |
| 160 | 4,0 | 0,02 | 96,1 | |
| 220 | 4,0 | 0,02 | 93,5 | |
| 60 | 2,0 | — | 86,4 | |
| 120 | 2,0 | — | 2,97 | |
| 20 | 180 | 2,0 | — | 2,33 |
| 2,11 | ||||
Die obigen Daten zeigen, daß bei Salpetersäurekonzentrationen von 1 m und 2 m das Cer praktisch
völlig in seinem vierwertigen Zustand gehalten wurde und so für die erste Stunde in der organischen Phase,
während danach eine Reduktion in den dreiwertigen Zustand innerhalb einer mehr oder weniger kurzen
Zeitspanne auftrat, welche natürlich die Abscheidung beeinflußte. Dreiwertiges Cer wurde zusammen mit
den anderen dreiwertigen Lanthaniden aus der organischen Phase abgeschieden. Wo jedoch die
Silberionkonzentration 0,01 m betrug, konnte sogar 5 Stunden lang mit 1 m-Salpetersäure eine quantitative
Cerabscheidung (99°/0) und eine fast quantitative Abscheidung (94°/0) mit einer 2 m-Salpetersäure
über 5 Stunden aufrechterhalten werden. Mit einer Salpetersäurekonzentration von 4 m wurde das Cer
bis zu einem bemerkenswerten Grad nach 2 Stunden reduziert, wenn die Silberkonzentration 0,02 m betrug;
jedoch ergab eine 4 m-Salpetersäure mit einer optimalen Silberkonzentration von 0,01 m einen befriedigenden
Cergehalt über 5 Stunden. Ohne den Silberkatalysator und eine Salpetersäurekonzentration von 2 m fand
kaum eine Ceroxydation statt, wie es sich aus der geringen Cer-Abscheidung in die organische Phase
ergibt.
In einigen Versuchen wurden die organischen Phasen für die Rückextraktion des Cers in eine
wäßrige Cerlösung noch einmal behandelt. Zu diesem Zweck wurden die organischen Phasen mit Salpetersäure
mit einer Konzentration von ungefähr. 2 m bei Raumtemperatur zusammengebracht. Es brauchte
gewöhnlicherweise zwischen 15 und 16 Stunden, um etwa 98 % des Cers in die Salpetersäure überzuführen,
wenn kein Reduziermittel angewandt wurde.
Eine weitere Versuchsreihe wurde ähnlich der von Beispiel 1 durchgeführt, aber es wurden gleiche Volumen
von organischem Extraktionsmittel angewandt und wäßrige Chargenlösungen bei 35°C. Das organische
Extraktionsmittel hatte die gleiche Zusammensetzung wie im Beispiel 1, die wäßrige Scheidelösung
war immer 0,2 Hi-K2S3O8, 1 m-Salpetersäure,
hatte aber verschiedene Silberionkonzentrationen. Die Ergebnisse sind in Tabelle II zusammengefaßt.
| Kontaktzeit | Ag+ | Ce in der organischen Phase |
| Minuten | molar | °/o |
| 20 | 0,1 | 99,3 |
| 40 | 0,1 | 99,5 |
| 60 | 0,1 | 99,3 |
| 90 | 0,1 | 98,4 |
| 120 | O5I | 84,1 |
| 150 | 0,1 | 41,5 |
| 180 | 0,1 | 16,6 |
| 20 | 0,05 | 98,9 |
| 40 | 0,05 | 99,0 |
| 60 | 0,05 | 98,8 |
| 90 | 0,05 | 97,3 |
| 120 | 0,05 | 92,0 |
| 150 | 0,05 | 75,1 |
| 180 | 0,05 | 42,5 |
| 210 | 0,05 | 21,6 |
| 20 | 0,02 | 96,4 |
| 40 | 0,02 | 99,2 |
| 60 | 0,02 | 99,1 |
| 90 | 0,02 | 99,0 |
| 120 | 0,02 | 98,9 |
| 150 | 0,02 | 98,6 |
| 180 | 0,02 | 98,2 |
| 210 | 0,02 | 96,7 |
| 240 | 0,02 | 94,9 |
| 270 | 0,02 | 90,0 |
| 300 | 0,02 | 82,7 |
| 30 | 0,01 | 95,4 |
| 30 | 0,01 | 90,1 |
| 60 | 0,01 | 99,2 |
| 60 | 0,01 | 99,4 |
| 120 | 0,01 | 99,4 |
| 120 | 0,01 | 99,4 |
| 180 . | 0,01 | 99,5 |
| 180 | 0,01 | 99,4 |
| 240 | 0,01 | 99,2 |
| 240 | 0,01 | 98,4 |
| 300 | 0,01 | 99,0 |
| 300 | 0,01 | 96,2 |
| 360 | 0,01 | 97,4 |
| 360 | 0,01 | 90,2 |
10
| Kontaktzeit | K2S2O3 | Ce in der organischen Phase |
| Minuten | molar | % |
| 30 | 0,1 - | 76,2 |
| 60 | 0,1 | 95,7 |
| 120 | 0,1 | 95.1 |
| 180 | 0,1 | 84,0 |
| 240 | 0,1 | 57,8 |
| 300 | 0,1 | 31,0 |
| 360 | 0,1 | 16,0 |
| 20 | 0,2 | 96,4 |
| 40 | 0,2 | 99,2 |
| 60 | 0,2 | 99,1 |
| 90 | 0,2 | 99,0 |
| 120 | 0,2 | 98,9 |
| 150 | 0,2 | 98,6 |
| 180 | 0,2 | 98,2 |
| 210 | 0,2 | 96,7 |
| 240 | 0,2 | 94,9 |
| 270 | 0,2 | 90,0 |
| 300 | 0,2 | 82,7 |
50
Diese Versuche zeigen, wie die von Beispiel 1, daß sich mit einer Silberkonzentration von 0,01 m bei
weitem die besten Ergebnisse erzielen lassen. Gleiche Ergebnisse wurden auch mit analogen Versuchen
erhalten, bei denen die Salpetersäurekonzentration der wäßrigen Scheidelösungen 2 m betrug.
In diesem Beispiel wurden die Ergebnisse von verschiedenen Versuchen, die mit einer Scheidelösung
von 0,1 m-Kaliumpersulfat, 0,02 m-Ag+ und 1 m-Salpetersäure
den analogen Werten aus Tabelle II gegenübergestellt; die Bedingungen einschließlich der Zusammensetzung
des organischen Extraktionsmittels waren in beiden Fällen gleich, mit der Ausnahme, daß
in Tabelle Π die Persulfatkonzentration 0,2 m betrug.
20
25 Aus dem Obenstehenden geht hervor, daß eine Persulfatkonzentration
von 0,1 m für eine längere Zeitspanne als 2 Stunden nicht ausreicht und daß dann
die Konzentration von 0,2 m für das Persulfat überlegen ist.
Eine Anzahl von Versuchen wurde bei einer nicht radioaktiven Chargenlösung ausgeführt, um die Aus-'
Wirkungen der Temperaturänderungen zu untersuchen. Temperaturen von 25° C, 36°C und 500C
wurden angewandt.
Die organische Lösung war eine Paraffinöllösung,
0,4 m-Di-(2-äthylhexyl)-phosphorsäure, 0,2 m-Tributylphosphat,
0,01 m-Cer und 0,01 m-Neodym. Die wäßrige Scheidelösung war 0,1 m-Kaliumpersulfat,
0,02 m-Silbernitrat und 1 m-Salpetersäure. Es wurden
gleiche Volumen der organischen und wäßrigen Lösungen zusammengebracht. Die Ergebnisse sind in
Tabelle IV zusammengefaßt.
| Zeit | Ce in der | organischen | Phase (%) |
| Minuten | 25° C | 36°C | |
| 1 | 18,7 | 19,4 | |
| 5 | 63,0 | 98,8 | |
| 30 | 99,4 | 99,4 | |
| 60 | 99,6 | 99,5 | |
| 90 | 99,5 | 99,5 | |
| 120 | 99,5 | 99,5 | |
| 500C | |||
| 52,2 | |||
| 99,4 | |||
| 99,5 | |||
| 99,4 | |||
| 99,0 | |||
| 92,1 |
Die obenstehenden Ergebnisse zeigen, daß eine gewisse Zeit notwendig ist, um Cer in den vierwertigen,
organisch ausziehbaren Zustand zu oxydieren, und diese Zeit ist kürzer bei erhöhten Temperaturen
(30 Minuten bei 25° C, etwa 5 Minuten bei 36° C und 5O0C). Die Ergebnisse zeigen auf, daß bei 500C nach
annähernd 2 Stunden der Cergehalt in der organischen
Lösung abfällt, während bei 25° C und 360C die
Extraktion äußerst quantitativ (99,5 °/0) ist.
Eine wäßrige Chargenlösung mit 35 Kilocuries Cer und 60 Kilocuries Pm1*7 und mit einem pH-Wert von 2
wurde mit einer Lösung von Paraffinöl, 0,4 m-Di-(2-äthylhexyl)-phosphorsäure
und 0,2 m-Tributylphosphat extrahiert. Die so erhaltene organische Phase
wurde bei Raumtemperatur mit einer wäßrigen Lösung von 2 m-Salpetersäure, 0,2 m-Kaliumpersulfat und
0,02 m-Silbernitrat zusammengebracht. Die dadurch erhaltenen Phasen wurden getrennt und die wäßrige
Phase analysiert. Sie enthielt nur 0,6 °/0 Cer und Promethium gänzlich.
Bei den obigen Beispielen wurde ein Lösungsmittel angewandt, das aus Di-(2-äthylhexyl)-phosphorsäure,
Tributylphosphat und Paraffinöl bestand, welche 0,4 m-Di-(2-äthylhexyl)-phosphorsäure und 0,2 m-Tri- ao
butylphosphat enthielt.
Die Di-(2-äthylhexyl)-phosphorsäure ist das aktive Extraktionsmittel für die seltenen Erden. Da sie im
wesentlichen in Wasser unlöslich ist, verbessert ihr Gebrauch in Paraffinöl die Phasentrennung. Das Tributylphosphat
wirkt als Begleitlösungsmittel für das Paraffinöl und das Natriumsalz der Öi-(2-äthylhexyl)-phosphorsäure.
Der letztere Bestandteil ist in dem Lösungsmittel während der Extraktionsstufen nicht
anwesend, aber er wird gebildet, wenn das Lösungsmittel zum Wiedergebrauch durch Behandlung mit
wäßrigem Natriumkarbonat gereinigt wird. Das Tributylphosphat verhindert eine dritte Phasenbildung.
Die Di-(2-äthylhexyl)-phosphorsäurekonzentration in der gemischten Lösung kann von 0,01 m bis 1 m variieren.
Die Konzentration des Tributylphosphates sollte etwa die Hälfte von der Di-(2-äthylhexyl)-phosphorsäure
haben.
Claims (3)
1. Verfahren zum Trennen von Cer von anderen seltenen Erden in wäßriger radioaktiver Lösung
durch Koextraktion von Cer und seltenen Erden in eine organische Dialkylphosphörsäurelösung,
Oxydation des Cers zur vierwertigen Stufe und Rückextraktion der seltenen Erden außer Cer mit
einer wäßrigen sauren Persulfat-Ag+-Lösung in eine wäßrig saure Phase, dadurch gekennzeichnet,
daß die Konzentration der Säure 1- bis 2molar, die der Silberionen 0,01- bis 0,02molar
und die Persulfationen etwa 0,2molar ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das organische Lösungsmittel für die
Dialkylphosphorsäure eine Paraffinöllösung mit 0,4 m - Di - (2 - äthylhexyl) - phosphorsäure und
0,2 m-Tributylphosphat ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wäßrige Oxydationslösung aus
einer 1 m-Salpetersäure-, 0,01 m-Silbernitrat- und 0,2 m-Alkalipersulfatlösung besteht.
609 559/366 4.66 © Bundesdruckerei Berlin
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|---|---|---|---|
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|---|---|
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|---|---|---|---|
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