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DE1213891B - Impulszaehlschaltung - Google Patents

Impulszaehlschaltung

Info

Publication number
DE1213891B
DE1213891B DEN24530A DEN0024530A DE1213891B DE 1213891 B DE1213891 B DE 1213891B DE N24530 A DEN24530 A DE N24530A DE N0024530 A DEN0024530 A DE N0024530A DE 1213891 B DE1213891 B DE 1213891B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resistor
series
voltage
neon
capacitor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN24530A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Gerrit Van Santen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1213891B publication Critical patent/DE1213891B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K23/00Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains
    • H03K23/78Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains using opto-electronic devices

Landscapes

  • Discharge-Lamp Control Circuits And Pulse- Feed Circuits (AREA)

Description

  • Impulszählschaltung Die Erfindung bezieht sich auf eine Impulszählschaltung mit einer Kette von parallelgeschalteten Reihenschaltungen.
  • Zählschaltungen finden unter anderem bei Rechenautomaten, Digital - Spannungsmessern, digitalen Steuervorrichtungen für Werkzeugmaschinen, Selbstanschlußfernmeldevermittlungsstellen und auf vielen anderen Anwendungsgebieten Verwendung.
  • Es ist bereits eine Zählschaltung vorgeschlagen worden, bei der n Zählstufen aus einem Leuchtkondensator und mindestens zwei Fotoleitern aufgebaut sind. Diese vorgeschlagene Zählschaltung benötigt für jede Zählstufe zwei Fotoleiter mit wesentlich verschiedenen inneren Zeitkonstanten und benötigt weiter abwechselnd betätigte Impulsleitungen mit einer komplizierten Schalteinrichtung zur Betätigung der Impulsleitungen.
  • Die Erfindung bezweckt, eine neue, einfache und billige Zählschaltung anzugeben, bei der gasgefüllte Röhren mit zwei Elektroden, z. B. Neondioden, und lichtempfindliche Widerstände, z. B. CdS-Zellen, verwendet werden.
  • Eine Zählschaltung gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Reihenschaltungen je die Reihenschaltung eines lichtempfindlichen Widerstandes und einer gasgefüllten Röhre mit zwei Elektroden enthalten, wobei die gasgefüllte Röhre einer Reihenschaltung auf optischem Wege mit dem lichtempfindlichen Widerstand der nächsten Reihenschaltung in der Kette gekoppelt ist, welche Reihenschaltungen auf der Seite des lichtempfindlichen Widerstandes mit einerKlemme einerSpannungsquelle und auf der Seite der gasgefüllten Röhre reit einer Seite einer für sämtliche Reihenschaltungen gemeinsamen Parallelschaltung eines Widerstandes und eines Kondensators verbunden sind, deren andere Seite mit der zweiten Klemme der Spannungsquelle verbunden ist, wobei der Verbindungspunkt des lichtempfindlichen Widerstandes und der gasgefüllten Röhre jeder Reihenschaltung über einen gesonderten Widerstand mit einer gemeinsamen Impulsleitung verbunden ist, die an eine Zählimpulsquelle angeschlossen ist.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt ein Beispiel der Zählschaltung nach der Erfindung, und F i g. 2 zeigt eine Steuerschaltung zum Steuern der in F i g. 1 dargestellten Zählschaltung.
  • Die in F i g.1 dargestellte Zählschaltung enthält mehrere parallelgeschaltete identische Reihenkreise, die mit 1, bis 4 beziffert werden können, während die gleichen Elemente der Reihenkreise durch die gleiche Bezeichnung und die Ziffer des Reihenkreises angegeben werden.
  • Ein Reihenkreis enthält die Reihenschaltung eines lichtempfindlichen Widerstandes LDR, z. B. einer CdS-Zelle, und einer neongefüllten Diode D. Jeder Reihenkreis ist über die Reihenschaltung eines für sämtliche Reihenkreise gemeinsamen Widerstandes 1 und eines lichtempfindlichen Widerstandes 2 auf der Seite des lichtempfindlichen Widerstandes LDR mit der Plusklemme einer nicht dargestellten Speisequelle verbunden, deren Minusklemme an Erde liegt. Die andere Seite jeder Reihenschaltung ist mit einer Seite einer für sämtliche Reihenkreise gemeinsamen Parallelschaltung eines Widerstandes 3 und eines Kondensators 4, deren andere Seite geerdet ist, verbunden. Weiter ist der Verbindungspunkt des lichtempfindlichen Widerstandes LDR und der Neondiode D jeder Reihenschaltung über einen gesonderten Widerstand R mit einer gemeinsamen Impulsleitung P verbunden. Jede Neondiode D ist auf optischem Wege mit dem lichtempfindlichen Widerstand im nächsten Reihenkreis gekoppelt, während die Neondiode D 4 im letzten Reihenkreis mit dem lichtempfindlichen Widerstand LDR 1 im ersten Reihenkreis gekoppelt ist. Diese optischen Kopplungen sind in der Figur durch Pfeile dargestellt und werden dadurch hergestellt, daß der photoempfindliche Widerstand an die Glashülle der Neondiode angelegt wird. Auf diese Weise belichtet eine gezündete Neondiode den lichtempfindlichen Widerstand ini nächsten Reihenkreis und stellt dessen Widerstand auf einen niedrigen Wert ein. Die Lichtausbeute. einer gezündeten Neondiode ist derartig, daß die verwendete CdS Zelle bei dieser Belichtungsstärke einen Widerstand von etwa 3000 S2 hat. Der Dunkelwiderstand einer CdS-Zelle ist ein Vielfaches des -Widerstandes ixri-" belichteten Zustand und kann einen Wert von mehreren Megohm erreichen.
  • Der Impulsleitung t'- werden Zählimpulse zugeführt, die ihre Spaririuhg-.gegen Erde zeitweilig verringern. Diese Zählimpulse mit negativem Richtungssinn sind derart gestaltet, daß sie eine scharfe Vorderflanke und eine langsam exponentiell abnehmende Hinterflanke haben, so_.daß sie die Form eines differenzierten Rechteckimpulses aufweisen.
  • Zur Erläuterung der Wirkungsweise des Ringzählers wird angenommen, daß eine der Neondioden D, z. B. die Diode D 1, gezündet ist und daß sämtliche weiteren Neondioden gelöscht sind, und weiter, daß der lichtempfindliche Widerstand 2 von einem Lichtsignal S auf einem niedrigen Widerstandswert gehalten wird. Der Entladungsstrom der Neondiode D 1 fließt im wesentlichen im Stromkreis -f-, 2, 1, LDR 2, R 2, R 1, D 1, 3, -. In diesem Stromkreis wird der lichtempfindliche Widerstand LDR 2 von der Neondiode D 1 belichtet, so. daß er einen niedrigen Widerstandswert hat. Die anderen lichtempfindlichen Widerstände werden nkht belichtet und haben einen hohen Widerstandswert. Die Zündspannung der verwendeten Neondioden @bettägt 170 V und die Brennspannung 105 V. Die Spannung der Spannungsquelle beträgt 220 V. Im geschilderten Stromkreis wird der Kondensator 4 durch den Spannungsabfall über dem Widerstand 3 auf eine Spannung von etwa 50 V aufgeladen. Die Spannung der Impulsleitung P in bezug auf das nicht geerdete- Ende des Widerstandes 3 ist gleich der Brennspannung der Neondiode D 1 zuzüglich des Spannungsabfalls über dem Widerstand R 1 und beträgt etwa 135 V. Diese Spannung liegt unterhalb der Zündspannung der Neondioden D 2 bis D 4, so daß diese gelöscht bleiben.
  • . Ein der Impulsleitung P- zugeführter Zählimpuls verringert die Spannung der -Impulsleitung gegen Erde plötzlich so weit, daß die Neondiode D 1 gelöscht wird. Die Spannung der Impulsleitung P nimmt dann exponentiell zu, während die Spannung des nicht geerdeten -Endes des Widerstandes 3 infolge der Entladung des Kondensators 4 über den Widerstand 3 exponentiell abnimmt. Der lichtempfindliche Widerstand LDR2 behält nach dem Löschen der Neondiode D 1 während der Ausschaltzeit, die von der Größenordnung von mehreren Millisekunden ist, einen verhältnismäßig niedrigen Widerstandswert, wodurch der Verbindungspunkt des Widerstandes R 2 und des lichtempfindlichen Widerstandes LDR 2 eine höhere Spannung hat als die entsprechenden -Verbindungspunkte in -den anderen Reihenkreisen:' Infolgedessen zündet die Neondiode D 2 zuerst. - Sobald die Neondiode D 2 zündet; wird der Kondensator 4 wieder aufgeladen, wodurch die Spannung über den anderen Neondioden den Zündwert ;nicht erreichen kann, so daß diese Neondioden gelöscht bleiben. Die Neondiode D 2 belichtet -den' lichtempfindlichen Widerstand LDR3 im nächsten-Reihenkreis, wodurch der Entladungsstrom der Neondiode D 2 schließlich im wesentlichen im Ströpäkreis. -I-, 2,'1, LDR 3; R3; R2, D 2,_ 3, -- fließt. Sdhäld-die;Neondiode D2 zündet; sinkt -die Spannung des Verbindiuigspunktes des Widerstandes R 2 und des lichtempfindlichen Widerstandes LRD 2 in bezug auf das nicht geerdete Ende des Widerstandes 3 von der Zündspannung auf die Brennspannung der Neondiode D-2 'ab. Dann nimint infolge der Aufladung des Kondensators 4. die Spannung des Verbindungspunktes gegen Erde exponentiell zu. Auf diese Weise ergibt sich im Zeitpunkt. der Zündung einer Neondiode an dem Verbindungspunkt zwischen dem Widerstand R und dem lichtempfindlichen Widerstand LDR ein Impuls mit negativem Richtungssinn, der über den Widerstand R und die Impulsleitung P weitergeleitet wird. Der nächste der Impulsleitung P zugeführte Zählimpuls löscht die Neondiode D 2 während seiner Vorderflanke und zündet die Neondiode D 3 während seiner exponentiell abnehmenden Hinterflanke: Jeder Zählimpuls verschiebt somit die Entladung einer Neondiode um eine Stelle in der Zählschaltung, wobei nach dein Zünden der Neondiode D 4 der lichtempfindliche Widerstand LDR 1 im ersten Reihenkreis belichtet wird, wodurch der nächste Zählimpuls die Neondiode D 1 zündet.
  • F i g. 2 zeigt -eine Steuerschaltung, die mit den durch -f-, P und - bezeichneten Leitungen an die entsprechenden Leitungen der in F i-g.1 dargestellten Zählschaltung angeschlossen werden kann. Mit dieser Steuerschaltung können Zählimpulse erzeugt werden, wodurch die Zählschaltung in Zusammenarbeit mit der Steuerschaltung selbsttätig die Entladung einer Neondiode durch die aufeinanderfolgenden Reihenkreise verschiebt. Die Steuerschaltung enthält zwischen der Impulsleitung P und Erde die Reihenschaltung einer Neondiode 5 und einer Parallelschaltung eines Widerstandes 6 und eines Kondensators 7. Wenn eine Neondiode D gezündet worden ist, nimmt die Spannung der Impulsleitung P gegen Erde auf etwa 185 V zu. Während dieser Zunahme wird .die Zündspannung der Neondiode 5 überschritten und- fällt die Spannung der Impulsleitung P plötzlich auf die Brennspannung der Neondiode 5 ab, wonach die Spannung infolge der Rufladung des Kondensators 7 wieder exponentiell zunimmt. Dieser auf der Impulsleitung P auftretende Impuls hat die Auswirkung eines Zählimpulses, so daß - die in diesem Zeitpunkt leitende Neondiode D erlischt und die Neondiode im nächsten Kreis zündet. Sobald diese Neondiode gezündet hat, ergibt sich ein Impuls mit negativem Richtungssinn -an der Impulsleitung P, wie vorstehend bereits beschrieben wurde, und dieser Impuls löscht die Neondiode 5. Die Spannung der Impulsleitung P nimmt dann infolge der Rufladung des Kondensators 4 exponentiell zu, wobei die Zündspannung der Neondiode 5 erneut überschritten - wird. Auf diese Weise werden durch das abwechselnde Zünden und Löschen der Neondiode 5 Zählimpulse erzeugt, .die die Zählschaltung stets in die nächste Lage versetzen.
  • Die exponentielle Zunahme der Spannung der Impulsleitung P nach der anfänglichen Spannungsabnahme infolge .des Zündens, der Neondiode -5 wird durch die Zeitkonstante der Parallelschaltung des Widerstandes 6 und des Kondensators 7 bestimmt, wobei es sich als vorteilhaft erwiesen hat, die Zeitkonstante in dem Zeitpunkt zunehmen .zu- lassen, in dem die Spannung der Impulsleitüng.P- die Zündspännung der Neondiode 13 im .nächsten Reihenkreis überschreitet.. .._..- _-..... . __ ° . -_- . . . In der Schaltung gemäß F i g. 2 ist dies dadurch erzielt, daß ein zweiter Kondensator 8 über eine Gleichrichterdiode 9, an die vom Verbindungspunkt eines Widerstandes 10 und eines Widerstandes 11, die zwischen der Plusklemme der Spannungsquelle und Erde in Reihe geschaltet sind, eine Vorspannung gelegt wird, parallel zum Kondensator 7 geschaltet wird. Sobald die Spannung über dem Kondensator 7 die Vorspannung überschreitet, wird die Gleichrichterdiode 9 leitend und nimmt die Spannung über der Parallelschaltung der Kondensatoren 7 und 8 und des Widerstandes 6 zu, jetzt aber mit einer größeren Zeitkonstante und mithin langsamer. Diese Maßnahme ist mit Rücksicht auf die Zündverzögerung der Neondioden getroffen. Es ist nämlich möglich, daß die Spannung der Impulsleitung P zwischen dem Zeitpunkt, in dem die Zündspannung der gewünschten Neondiode überschritten wird, und dem Zeitpunkt, in dem diese Neondiode zündet, so weit zunimmt, daß inzwischen bei den anderen Neondioden die Zündspannung auch überschritten wird, wodurch auch sie zünden könnten. Um dies zu verhüten, wird die Zeitkonstante der exponentiellen Spannungszunahme der Impulsleitung P in dem Zeitpunkt gesteigert, in dem bei der gewünschten Neondiode die Zündspannung überschritten wird, wodurch die Spannung zeitweilig auf diesem Wert gehalten wird.
  • Die Zählschaltung läßt sich dadurch ausschalten, daß das Lichtsignal S des lichtempfindlichen Widerstandes 2 beseitigt wird. Um zu verhüten, daß die zum Ausschaltzeitpunkt gezündete Neondiode D erlischt, wird die Speisung dieser Neondiode vom Verbindungspunkt zweier Widerstände 12 und 13 her, die zwischen der Plusklemme der Spannungsquelle und Erde in Reihe geschaltet sind, aufrechterhalten, wobei der Speisekreis weiter einen Widerstand 14, eine Gleichrichterdiode 15, die Impulsleitung P und einen Widerstand R enthält. Die Impulsleitung P hat dabei eine derartige Spannung, daß die Neondiode 5 nicht zünden kann, so daß die Zählschaltung in der zuletzt eingenommenen Lage stillsteht. Die Zählschaltung läßt sich dadurch wieder in Gang setzen, daß dem lichtempfindlichen Widerstand 2 wieder ein Lichtsignal S zugeführt wird.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Impulszählschaltung mit einer Kette von parallelgeschalteten Reihenschaltungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihenschaltungen je die Reihenschaltung eines lichtempfindlichen Widerstandes und einer gasgefüllten Zweielektrodenröhre enthalten, wobei die gasgefüllte Röhre einer Reihenschaltung auf optischem Wege mit dem lichtempfindlichen Widerstand der nächsten Reihenschaltung in der Kette gekoppelt ist, welche Reihenschaltungen auf der Seite des lichtempfindlichen Widerstandes mit einer Klemme einer Spannungsquelle und auf der Seite der gasgefüllten Röhre mit einer Seite einer für sämtliche Reihenkreise gemeinsamen Parallelschaltung eines Widerstandes und eines Kondensators, deren andere Seite mit der zweiten Klemme der Spannungsquelle verbunden ist, verbunden sind, wobei der Verbindungspunkt des lichtempfindlichen Widerstandes und der gasgefüllten Röhre jeder Reihenschaltung über einen gesonderten Widerstand mit einer gemeinsamen Impulsleitung verbunden ist, die an eine Quelle von Zählimpulsen angeschlossen ist.
  2. 2. Zählschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsleitung über eine Steuerschaltung, die die Reihenschaltung einer gasgefüllten Zweielektrodenröhre und einer Parallelschaltung eines Kondensators und eines Widerstandes enthält, mit der zweiten Klemme einer Spannungsquelle verbunden ist.
  3. 3. Zählschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitkonstante der Parallelschaltung des Widerstandes und des Kondensators in der Steuerschaltung in Abhängigkeit von der Spannung über dem Kondensator einstellbar ist. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1163 382.
DEN24530A 1963-03-05 1964-02-29 Impulszaehlschaltung Pending DE1213891B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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Publications (1)

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DE1213891B true DE1213891B (de) 1966-04-07

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ID=19871977

Family Applications (1)

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DEN24530A Pending DE1213891B (de) 1963-03-05 1964-02-29 Impulszaehlschaltung

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DE (1) DE1213891B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1163382B (de) 1962-02-17 1964-02-20 Standard Elektrik Lorenz Ag Aus optronischen Elementen aufgebaute Zaehlkette bzw. Ringzaehler

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1163382B (de) 1962-02-17 1964-02-20 Standard Elektrik Lorenz Ag Aus optronischen Elementen aufgebaute Zaehlkette bzw. Ringzaehler

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