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DE2026990A1 - Schaltungsanordnung fur Elektronen Hitzgerate mit geregelter Bhtzlichtenergie - Google Patents

Schaltungsanordnung fur Elektronen Hitzgerate mit geregelter Bhtzlichtenergie

Info

Publication number
DE2026990A1
DE2026990A1 DE19702026990 DE2026990A DE2026990A1 DE 2026990 A1 DE2026990 A1 DE 2026990A1 DE 19702026990 DE19702026990 DE 19702026990 DE 2026990 A DE2026990 A DE 2026990A DE 2026990 A1 DE2026990 A1 DE 2026990A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flash
circuit arrangement
circuit
voltage
operating voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702026990
Other languages
English (en)
Inventor
Werner 1000 Berlin Hemtzer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Loewe Opta GmbH
Original Assignee
Loewe Opta GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Loewe Opta GmbH filed Critical Loewe Opta GmbH
Priority to DE19702026990 priority Critical patent/DE2026990A1/de
Priority to US58839A priority patent/US3683233A/en
Publication of DE2026990A1 publication Critical patent/DE2026990A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/30Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp
    • H05B41/32Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp for single flash operation
    • H05B41/325Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp for single flash operation by measuring the incident light
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/30Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp
    • H05B41/32Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp for single flash operation

Landscapes

  • Stroboscope Apparatuses (AREA)
  • Discharge-Lamp Control Circuits And Pulse- Feed Circuits (AREA)

Description

Berlin, den 27.5.1970 Ka/Di - P 827
Patentanmeldung
Anmelder: LOMiC OPTA GMBH, 1 Berlin 46, Teltowkanals tr. 1-4
Schaltungsanordnung für Elektronenblitzgeräte mit geregelter Blitzlichtenergie
Gegenstand der Erfindung ist eine Weiterbildung der im Hauptpatent ... (Patentanmeldung P 19 38 869·3) beschriebenen Schaltungsanordnung für Elektronenblitzgeräte, deren Blitzdauer in Abhängigkeit von der vom Fotoobjekt reflektierten Lichtmenge geregelt wird, und zwar mittels eines parallel . zur NutzblitzrÖhre angeordneten Nebenschlusses, z.B. einer Entladungsröhre oder eines oder mehrerer Thyristoren. Das besondere Kennzeichen des Hauptpatents ... besteht darin, daß die Betriebsspannung für den Steuerkreis des Nebenschlusses dem die Betriebsspannung für die Nutzblitzröhre liefernden Kreis entnommen wird.
Zweck der vorliegenden Erfindung iat es, diese Schaltungsanordnung gemäß dem Hauptpatent dahingehend weiterzubilden, daß sie auch ohne weiteres beispielsweise für Kameras mit fester Blendeneinstellung Verwendung finden kann. Bei der Benutzung derartiger Kameras mit fester Blendeneinstellung, bei denen also die Blende nicht verändert werden kann, ist es natürlich erforderlich, bei Verwendung von Filmmaterial unterschiedlicher DIN-Empfindlichkeit die Ansprechempfindlichkeit der automatischen Steuerschaltung zur Betätigung des Nebenschlusses zur Nutzblitzröhre (Gomputer-Schaltung) diesem unterschiedlichen Filmmaterial anpassen zu können.
Erfindungsgemäß wird daher die Schaltungsanordnung gemäß dem Hauptpatent so ausgebildet, daß die Betriebsspannung für den Steuerkreis des Nebenschlusses wahlweise an verschiedenen Widerständen unterschiedlicher Größe oder, an einem Potentiometer mit
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vorgegebener Widerstandscharakteristik abnehmbar ist. Auf diese Weise kann man jeweils für den in der Kamera mit ...fester Blendeneinstellung benutzten Film mit einem bestimmten DIB-Wert eine passende Betriebsspannung für die Betätigung des "Computer"-Kreises auswählen.
Anderenfalls müßte man für Filme verschiedener DIN-Empfindlichkeit eine entsprechende Verstellung der Blende vornehmen, was aber im vorliegenden Fall bei Vorliegen einer Kamera mit fester Blendeneinstellung nicht möglich ist.
Eine vorteilhafte Ausführungsform des Erfindungsgedankens besteht darin, daß die Betriebsspannung für den Steuerlcreis der Computer-Schaltung mittels eines Stufenschalters jeweils von einem Widerstand aus einer Vielzahl von parallelgeschalteten Widerständen unterschiedlicher Größe abgreifbar ist.
Des weiteren werden die parallelgeschalteten Widerstände bzw. das Potentiometer vorteilhafterweise als Teilwiderstände des bei Elektronenblitzgeräten an sich bekannten Glimmlampen-Spannungsteilers geschaltet.
Schließlich läßt sich die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung auch zur Abschaltung der "Computer"-Schaltung verwenden. Dies läßt sich dadurch verwirklichen, daß von den verschiedenen einschaltbaren Widerständen auch ein Widerstand mit so kleinem Widerstandswert einschaltbar ist, daß die abnehmbare Betriebsspannung unter dem Schwellwert der Regelschaltung ("Computer"-Schaltung) bleibt.
Die Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung wird nachstehend anhand von in den Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Hierin zeigen
Fig. 1 eine Blitzgeräte-Schaltungsanordnung mit Stufenschalter für die Abnahme der Betriebsspannung für den "Computer"-Kreis und anstelle des Stufenschalters
BAD ORlGfMAL
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Ji1Ig. 2 eine Schaltungsanordnung mit einem Potentiometer.
In der dargestellten Schaltungsanordnung gemäß ±rig. 1 erhält die Jutzblitzröhre 1 ihre Betriebsspannung aus dem Speicheroder Blitzkondensator 3, der aus einer Stromquelle 2, die in an sich bekannter V/eise, z.B. als Gleichspannungswandler, arbeitet, auf die erforderliche Blitzspannung aufgeladen wird. Parallel zum Blitzkondensator 3 liegt ein Spannungsteiler mit den widerständen 5» 6 und 7· Die Glimmlampe 4- dient zur Anzeige der Blitzbereitschaft, wenn der Kondensator 3 ausreichend geladen ist. Der öchwellwert dieser Anzeige-Glimmlampe 4 ist durch ite^elun;^ des Spannungsteilerwiderstandes 6 einstellbar.· Die Blitzlampe i liegt ebenfalls parallel zum Blitzkondensator 3, aus dem sie ihre Blitzspannung erhält. Wenn die Zündelektrode Z über den Zündkreis-'üransf ormator 9 die' Zündspannung im Augenblick des Scliließens des Synchronschalters erhält, so erfolgt die Auslösung der Blitzentladung in der Blitzröhre 1. Über die V/iderstände 8 und 10 lädt sich der Zündkondensator 11 auf. Sobald der Synchronschalter 12 geschlossen wird, entlädt sich dieser Kondensator 11 über den Zündtransformator 9? in dessen Sekundärkreis ein Spanaungsimpuls (Zündimpuls) an die Zündelektrode Z gelangt, wodurch die Blitzröhre 1 gezündet wird. Die Widerstände 8 und sind Jiochohmig, damit beim Schließen des Kontakts 12 nur ein geringer Strom fließt, um die Kontakte des Synchronschalters 12 nicht stark zu belasten.
Die Betriebsspannung für den Steuerkreis des "Computer"-Kreises mit dem die Thyristoren 20 und 21 enthaltenden Nebenschlußkreis zur iäitzblitzröhre 1 wird dem Blitzröhren-Spannungskreis entnommen, und zwar über den Spannungsteiler 5, 6 und 7· Zwischen den .V/iderständen 6 und 7 wird dementsprechend eine Gleichspannung abgenommen und über die Diode 13 zur Aufladung des Jtilektrolyth-Kondensatars 15 benutzt. Diese Ladespannung am Kondensator 15 dient als Betriebsspannung für die anschließende Regelschaltung, die den Hebenschluß der Blitzröhre 1 in Abhängigkeit von der vom · Objekt reflektierten Lichtmenge bewirken soll. Die Diode 13 hat den Zweck, eine rückwärtige Entladung dieses Kondensators 15 über
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den erwähnten Spannungsteiler zu verhindern, wenn sich die Spannung am Spannungsteiler 6, 7 verringert, was bei langer Blitzdauer auftreten könnte.
Die Ladespannung am Kondensator 15 wird über den als Schalter dienenden Thyristor 16 und Fotosensor" 17 zur Steuerung des Thyristors 20 an dessen "gate" geführt. Das RC-Glied 18, 19 dient der Einstellung der Zeitkonstante der Regelschaltung mit den in Kaskade geschalteten Thyristoren 20 und 21.
Der Steuerkreis, bestehend aus dem Fotowiderstand 17, dem RC-Glied.18, 19 und den in Kaskade geschalteten Thyristoren 20, 21 wird durch den Thyristor 16 in Betrieb gesetzt, sobald er im Augenblick der Blitzzündung leitend gemacht wird. Dies erfolgt über die Leitung 28, die die Steuerelektrode ("gate") 29 des Thyristors 16 über die Diode 14- mit dem Primär-Zündkreis 8,9,10, 11 der Blitzröhre 1 verbindet. Erfolgt die Zündung der Blitzröhre 1 durch Betätigung des Synchronkontakts 12, so wird gleichzeitig auch ein Spannungsimpuls aus dem Primär-Zündkreis über die Diode 4- an das "gate" 29 des Thyristors 16 gelegt. Damit wird dieser im Augenblick der Blitzzündung leitend und entsprechend dem Viert des fotoempfindlichen Widerstands oder Fotosensors 17, der von dem Reflexionslicht des aufzunehmenden Objekts beeinflußt wird, wird eine Steuerspannung an die Thyristoren 20, 21 gelegt, wodurch diese leitend werden und dadurch einen Nebenschluß für die Blitzröhre 1 bilden. Sobald dies eintritt, wird die Nutzblitζentladung in der Blitzröhre 1 unterbrochen, und zwar in Abhängigkeit vom Zustand des Fotowiderstands 17,'dessen Wert in Abhängigkeit vom Reflexionslicht beim Blitzvorgang unterschiedlich ist. Dementsprechend ergibt sich auch eine unterschiedliche Dauer der Nutzblitzentladung in der Blitzröhre 1, was bekanntlich der Zweck dieser sogenannten "Computer-Blitzschaltungen" ist.
Die Nebenschluß-Thyristoren 20, 21 liegen mit ihren Scliutzwiderstanden 25 und 26 in Kaskadenschaltung ebenfalls an der Blitzröhrenspannung, die vom Blitzkondensator 3 geliefert wird.
. BAD ORfGfNAL'_ r;
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Erfindungsgemäß ist die dargestellte Schaltung so ausgebildet, daß die am Punkt A des Spannungsteilers abnehmbare Steuerspannung bzw. Betriebsspannung für die Regelung des Nebenschlußkreises zur Nutzblitzröhre 1 mit den Thyristoren 20 und 21 unterschiedlich gewählt werden kann. Parallel zu dem.Widerstand 7» der für die Größe der Betriebsspannung für die Regelschaltung (Computer-Schaltung) am Punkt A maßgebend ist, sind erfindungsgemäß mehrere zusätzliche Widerstände 27 bis 36 geschaltet, die■wahlweise mittels des Stufenschalters 37 einschaltbar sind.
Auf diese V/eise ist es möglich, wahlweise verschiedene Betriebsspannungen am Punkt A für den "Computer"-Kreis abzunehmen.
Hat man also beispielsweise eine Kamera mit fester Blende zur Verfügung, so läßt sich durch entsprechende Einstellung des Stufenschalter 37 wahlweise eine unterschiedliche Spannung am Punkt A einstellen. Somit kann man die Ansprechempfindlichkeit der Computer-Schaltung bei Verwendung von Filmmaterial unterschiedlicher DIN-Empfindlichkeit und einer Kamera mit fester Blende jeweils an das gerade verwendete Filmmaterial anpassen. Die verschiedenen Werte der-Widerstände 27 bis 36 sind den verschiedenen möglichen DIN-Werten des Filmmaterials angepaßt und liefern bei entsprechender Einstellung des Stufenschalters 37 jeweils eine für die DIN-Empfindlichkeit des gerade benutzten Filmes passende Betriebsspannung am Punkt A für die Computer-Schaltung.
In Fig. 2 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung eines Blitzgerätes dargestellt. Statt des in Fig. 1 verwendeten Stufenschalters 37 mit den verschiedenen Widerständen 27 bis 36 ist nunmehr ein Potentiometer P eingeschaltet. Durch Verschiebung des Potentiometerabgriffs lassen sich die am Punkt A erforderlichen verschiedenen Betriebsspannungen für die "Computern-Schaltung des Blitzgerätes einstellen. Das Potentiometer hat natürlich eine entsprechende
BAD ORiGIfSlAL 6 -
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Y/iderstandscharakteristik, die es ermöglicht, die jeweils erforderliche Spannung entsprechend der DIlT-um of indlichkeit des gerade benutzten Filmmaterials am Punkt A einstellen- zu....-,.. können. Der übrige Schaltungsteil entspricht genau der in Fig. 1 dargestellten Schaltung.
Die dargestellten Schaltungsanordnungen gemäß If ic;. 1 und 2 sind natürlich - ebenso wie im Hauptpatent - nicht an die beispielsweise dargestellte Kaskadenschaltung der Thyristoren
20 und 21 gebunden. Statt letzterer kann auch ein einzelner Thyristor oder auch die an sich bekannte "'^uenchröhre" im Nebenschlußkreis zur Blitzröhre 1 verwendet werden.
Der Thyristor 16 arbeitet als Schalter, der erst im Augenblick der Blitzzündung in Röhre 1 geschlossen wird und somit auch eine Fremdblitzsicherheit der Regelschaltung mit dem Fotowiderstand 17 und den anschließenden Thyristoren 20 und
21 bewirkt.
Die Diode 23 zwischen den Thyristoren 20 und 21 dient dem Zweck, bei eventuellen Oszillationen, die durch Schaltinduktivitäten und -kauazitäten verursacht werden können, negative Spannungen vom "gate" des Thyristors 21 fernzuhalten.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung gestattet auch die Abschaltung der Regel- bzw. "Computer"-Schaltung mittels des Stufenschalters 37 oder des Potentiometers P. äs ist nur erforderlich, da'? einer der durch den Stufenschalter 37 einschaltbaren Widerstände einen so kleinen Wert hat, daß der Schwellwert der Regelschaltung mit der bei A abnehmbaren Spannung nicht erreicht wird, oder daß bei Verwendung eines Potentiometers gemäß Fig. 2 ebenfalls eine so kleine Spannung am Punkt A einstellbar ist, daß die Regel- bzw. "Computer"-Schaltung nicht ansprechen kann.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung liegt darin, daß ein "Computer"-Blitzgerät ohne Verstellung der Blendeneinstellung der benutzten Kamera ohne weiteres auch
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bei Ver'vendun«^ von jj'ilmmaterialien unterschiedlicher DIN- _jmpfindlich.keit verwendet werden kann. Man braucht ledig-Iicii mittels des »itufenschalters 37 oder Potentiometers P die Aiisprechenrof indliehkeit der Hegel- bzw. "Computer"-ochaltion^ der DIN-Zahl des gerade verwendeten Filmmaterials entspi'echend einzustellen.
ilucii läßt sich - wie vorhergehend beschrieben - die ßegelbz1'?. "Computer"-üclialtung völlig abschalten.
BAD ORKäiNAL 109849/1587

Claims (4)

  1. LO^WE OPTA GMBH Berlin, den 27.5.1970
    Patentansprüche
    Schaltungsanordnung für Elektronenblitzgeräte mit in Abhängigkeit von der vom aufzunehmenden Objekt reflektierten Lichtmenge geregelter Nutzblitzdauer mittels eines parallel zur Nutzblitzröhre angeordneten Neben- ■ Schlusses, z.B. einer Entladungsröhre oder eines oder mehrerer Thyristoren, bei der die Betriebsspannung für den Steuerkreis des Nebenschlusses dem die Betriebsspannung für die Nutzblitzröhre liefernden Kreis entnommen wird, nach dem Hauptpatent ... (Patentanmeldung P 19 38 869.3)» dadurch gekennzeichnet, daß diese Betriebsspannung wahlweise an verschiedenen Widerständen unterschiedlicher Größe oder an einem Potentiometer mit vorgegebener Widerstandscharakteristik abnehmbar ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese Betriebsspannung mittels eines Stufenschalters jeweils von einem Widerstand aus einer Vielzahl von parallelgeschalteten Widerständen unterschiedlicher Größe abgreifbar ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Widerstände bzw. das Potentiometer als Teilwiderstände des bei Elektronenblitzgeräten an sich bekannten Glimmlampen-Spannungsteilers geschaltet sind.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3» dadurch gerkennzeichnet, daß zwecks Abschaltung der Regelschaltung auch ein Widerstand mit einem so kleinen Widerstandswert einschaltbar ist, daß die von diesem Widerstand abnehmbare Spannung unter dem Schwellwert der Regelschaltung bleibt.
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    L e e r s e i t e
DE19702026990 1970-05-28 1970-05-28 Schaltungsanordnung fur Elektronen Hitzgerate mit geregelter Bhtzlichtenergie Pending DE2026990A1 (de)

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US58839A US3683233A (en) 1970-05-28 1970-07-28 Input voltage control for the light integrating circuit of a pulsed flash device

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