-
Vorrichtung zum radialen Einschlagen der Randteile von Luftreifen-Aufbauteilen
an einer Reifenaufbautrommel Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum radialen
Einschlagen der Randteile von Luftreifen-Aufbauteilen an einer Reifenaufbautrommel
mit einer im wesentlichen zylindrischen Mantelfläche, die starre, zylindrische,
koaxial zur Aufbautrommel relativ zueinander verschiebbare Tragkörper zum Halten
von ringförmigen Blähkörpern aufweist.
-
Solche Körper müssen dehnbar sein und werden bei bekannten Reifenaufbautrommeln
paarweise verwendet, je ein Blähkörper für jede Seite des Reifens.
-
Soweit einzelne Blähkörper Verwendung finden, sind ihre Befestigungsenden
an den Tragkörpern relativ unverschiebbar gegeneinander befestigt.
-
Die Erfindung besteht darin, daß der Blähkörper außer der Befestigung
seines Wulstes bzw. seiner Wülste an dem inneren Tragkörper bzw. den Tragkörpern
eine Befestigung an dem äußeren Tragkörper mittels eines weiteren im Abstand angeordneten
Wulstes bzw. weiterer Wülste aufweist.
-
Beim Aufblähen wird der Blähkörper nicht gedehnt, sondern es wird
das von ihm eingeschlossene Luftvolumen vergrößert oder verkleinert, und die Tragkörper
werden zugleich gegeneinander bewegt.
-
Damit besteht gegenüber den bekannten Vorrichtungen der Vorteil, daß
das Tragkörpermaterial keinen Dehnungsverformungen unterworfen wird.
-
Zweckmäßigerweise weist der Blähkörper eine Verstärkungseinlage auf,
die eine Vielzahl von im wesentlichen undehnbaren Kordfäden enthält, die parallel
zueinander in einer Richtung verlaufen, die im wesentlichen rechtwinklig zur Kreisumfangsrichtung
des Blähkörpers liegt.
-
Eine solche Verstärkungseinlage erhöht die Lebensdauer des Blähkörpers.
Die Blähkörper der bisher für diesen Zweck verwendeten Vorrichtungen lassen die
Verwendung solcher undehnbarer Verstärkungseinlagen nicht zu, weil bei ihrer Aufblähung
ihre Wand gedehnt wird.
-
Ferner ist es vorteilhaft, daß der Blähkörper zwischen den äußeren
Tragkörpern und den inneren Tragkörpern mit je einem Wulst an jedem der Tragkörper
befestigt und die inneren Tragkörper axial zu dem äußeren Tragkörper verschiebbar
sind.
-
Wenn die Verformung des Blähkörpers durch Aufblasen oder Evakuieren
geschieht, werden die Tragkörper gegeneinander verschoben. Vorteilhafterweise ist
der innere Tragkörper gegen den äußeren Tragkörper durch einen Druckzylinder axial
verstellbar.
-
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Vorrichtung dargestellt.
Es zeigt Fig. 1 einen Axialschnitt eines Blähkörpers der Vorrichtung,
Fig. 2 einen
Axialschnitt der Vorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform, welche den in Fig.
1 gezeigten Blähkörper enthält, Fig.3 und 4 Teilaxialschnitte, in verschiedenen
Ebenen, der in F i g. 2 dargestellten Vorrichtung, die in eine Reifenbaumaschine
eingebaut ist, und die verschiedene Stufen während des Einschlagvorganges der Ränder
von Karkassenlagen eines Luftreifens um die Schultern einer Reifenaufbautrommel
wiedergeben, F i g. 5 eine der F i g. 2 ähnliche Ansicht einer zweiten Ausführungsform,
F i g. 6 eine der F i g. 1 ähnliche Ansicht der zweiten Ausführungsform des Blähkörpers,
F i g. 7 einen Axialschnitt durch eine Vorrichtung, die die zweite Ausführungsform
des in Fig.6 gezeigten Blähkörpers enthält, F i g. 8 und 9 Ansichten ähnlich den
Fig. 3 und 4 der verschiedenen Arbeitsstufen für die Vorrichtung gemäß Fig.7 und
F i g. 10 einen Teilaxialschnitt der in F i g. 7 dargestellten Vorrichtung beim
Auflegen eines Laufstreifens auf eine Luftreifenkarkasse.
-
Die in den F i g. 1-und 2 dargestellte Vorrichtung zum radialen Einschlagen
der Randteile von Luftreifenaufbauteilen um die Schultern einer Reifenaufbautrommel
umfaßt einen starren, zylinderförmigen Tragkörper 8, in dem ein aufblähbarer ringförmiger
Blähkörper 1 angeordnet ist. Zum Festlegen des Blähkörpers 1 innerhalb des Tragkörpers
8 dient eine in der Innenumfangsfläche des Tragkörpers 8 vorgesehene Ringnut 9,
die einen Wulst 2 aufnimmt, der an dem äußeren, zylindrischen Teil 5 des Blähkörpers
1 angeformt ist. Ein starrer, ringförmiger Tragkörper 15, der innerhalb des Tragkörpers
8 angeordnet ist, ist ebenfalls zum Befestigen des Blähkörpers ausgebildet. Diese
Ausbildung besteht aus einer in der Außenumfangsfiäche des Tragkörpers 15 gebildeten
Ringnut 14, welche einen Wulst 3 aufnimmt, der an einen Teil 6 a des Blähkörpers
1 angeformt ist. Die Wülste 2 und 3 werden in den Nuten 9 bzw. 14 durch einen Ring
9 a, der an dem Tragkörper 8 mittels einer Schraube 9b befestigt ist, und durch
einen Ring 16, der am Tragkörper 15 mittels einer Schraube 17 befestigt ist, gehalten.
-
Der Blälikörper 1 hat die in Fig. 1 gezeigte ringförmige Gestalt.
Der radial innere Teil des Blähkörpers enthält einen aufblähbaren Teil 6 mit einem
Innendurchmesser D1 und den Teil 6 a mit dem Durchmesser D 3, der größer als der
Durchmesser Dl ist.
-
Der Blähkörper 1 hat eine Verstärkungseinlage 7, die sich um den
Teil 6 des Blähkörpers zwischen den Kanten 2 a und 3 a der Wülste 2 und 3 erstreckt.
-
Diese Verstärkung enthält eine Vielzahl von Metallkordfäden, die sich
parallel zueinander in einer im wesentlichen im rechten Winkel zur Kreisumfangsrichtung
des Blähkörpers 1 liegenden Richtung erstrecken.
-
Wenn der Blähkörper 1 an dem Tragkörper 8 und dem Tragkörper 15 befestigt
wird, wird er gedehnt und unter Spannung gehalten, wobei dann die Durchmesser D
4 und D 5 des Blähkörpers 1 (Fig. 2) größer als die ihnen entsprechenden Durchmesser
D 2 und D 3 vor dem Einbau sind.
-
Der Blähkörper 1 ist über einen Ansatz 4 und eine Leitung 10 auftreibbar,
wobei der Ansatz 4 in einer Bohrung 8 b des Tragkörpers 8 untergebracht ist. Ein
in die Leitung 10 eingeschaltetes Ventil 12 dient zum Anschluß einer Druckluftquelle.
Eine andere Leitung 11 ist an die Leitung 10 angeschlossen, um den Blähkörper 1
über ein Ventil 13 mit einer Absaugvorrichtung zu verbinden, um den Innendruck unter
den herrschenden Atmosphärendruck zu senken.
-
Der Tragkörper 15 ist mit einem radialen Flansch 19 versehen und
ist durch eine Anzahl in einem Abstand zueinander angeordneter, axial sich erstrekkender
Spindeln 20 koaxial in bezug auf den Tragkörper 8 angeordnet. Die Spindeln 20 sind
mit einem Ende an einem Flansch 18 des Tragkörpers 8 befestigt und sind mit Gleitsitz
durch Bohrungen 19 a im Flansch 19 geführt, so daß der Tragkörper 15 relativ zum
Tragkörper 8 axial verschoben werden kann.
-
Auf das freie Ende jeder der Spindeln 20 ist ein Paar Gegenmuttern
2La als Anschlag für die Ringzylinder 15 geschraubt. Auf jeder Spindel 20 ist zwischen
den Flanschen 18 und 19 eine Druckfeder 21 geführt. Sie bilden zusammen eine Bauteilgruppe,
um den Tragkörper 15 Vom Tragkörper 8 axial wegzu-
schieben und damit auch den Wulst
3 vom Wulst 2 wegzuschieben, sobald der Blähkörper 1 entlüftet wird, wie noch näher
beschrieben werden wird.
-
Der Tragkörper 8 enthält eine Anzahl sich radial erstreckender, in
gleichem Abstand zueinander angeordneter Arme 8 a, deren Enden zu sich axial erstreckenden
Buchsen 25 ausgebildet sind, in denen Achsen 26 gleitend gelagert sind, die alle
mit einem Ende an einer Scheibe 27 befestigt sind. Die Scheibe ist mit einer Buchse27a
versehen, damit die Vorrichtung koaxial in bezug auf eine Reifenaufbautrommel angeordnet
werden kann.
-
Wie in Fig. 4 dargestellt, dient eine .doppeltwirkende Kolben-Zylinder-Vorrichtung
31, die von einem Ventil 32 gesteuert wird, zum Verbringen der Vorrichtung in eine
vorbestimmte Stellung in bezug auf die Mittenumfangsebene einer Aufbautrommel.
-
Ein Ende des Zylinders ist an einem radialen Fortsatz 27b der Scheibe
27 und das entgegengesetzte Ende der - Kolbenstange an einem radialen Fortsatz 25
a einer der Buchsen 25 befestigt.
-
Zum Ausüben einer axial gerichteten Kraft auf den Blähkörper 1 dient,
damit dieser fest gegen den Rand einer Lage gepreßt wird, nachdem er radial über
die Schulter einer Aufbautrommel eingeschlagen worden ist, ein Ring 36,der koaxial
innerhalb des Tragkörpers 15 an einem Scheibenkäfig 37 gelagert ist.
-
Der Scheibenkäfig 37 mit dem Ring 36 kann von einer pneumatischen
Kolben-Zylinder-Vorrichtung 38, die von einem Ventil 39 gesteuert wird, axial verschoben
werden, wobei der Zylinder an der Scheibe 27 befestigt und die Kolbenstange mit
dem Käfig 37 verbunden ist.
-
Bei Betrieb der Vorrichtung hat der Blähkörper 1 zu Anfang die in
Fig. 2 gezeigte Gestalt. In diesem Zustand ist der Innendurchmesser D 6 des Blähkörpers
1 kleiner als der Durchmesser d (F i g. 3) der Aufbautrommel, über welche die Vorrichtung
angeordnet werden soll. Zur Vergrößerung des Durchmessers6 wird, damit die Aufbautrommel
innerhalb des Blähkörpers 1 angeordnet werden kann, der Luftdruck im Blähkörper
1 unter den Atmosphärendruck gesenkt, wodurch der Tragkörper 15 unter dem Druck
der Federn 21 sich axial vom Körper 8 entfernt und den Blähkörper 1 in die in F
i g. 3 gezeigte, im wesentlichen zylindrische Gestalt zwingt.
-
Die Vorrichtung wird dann koaxial zu einer Reifenaufbautrommel 24
angeordnet, wie in F i g. 3 dargestellt, auf der vorher eine Karkassenlage 33 in
zylindrischer Form aufgelegt worden ist. Dabei sitzen die Buchse 27 a und der Käfig
37 im Gleitsitz auf der Antriebswelle 28 der Aufbautrommel. Die Scheibe 27 ist mittels
einer Anzahl Anlçerbolzen29 an einem Teil 30 des Maschinengestells gesichert. Um
den Tragkörper 8, den Blähkörper 1 und den Tragkörper 15 in einer korrekten axialen
Stellung im Bereich der Stirnseite der Aufbautrommel anzuordnen, wird der Kolben
in der Vorrichtung 3 betätigt, um den Tragkörper längs der Achsen 26 zu verschieben.
-
Der Blähkörper 1 wird dann aufgebläht, um das Seitenteil 34 der Karkassenlage
33 um die Schulter der Aufbautrommel einzuschlagen.
-
Da der aufblähbare Teil 6 des Blähkörpers durch die Einlagen 7 verstärkt
ist, erfolgt während des Aufblähens zwischen den Wülsten des Blähkörpers 1 im wesentlichen
keine Dehnung, so daß das Aufblähen bewirkt, daß sich der Wulst 3 auf den Wulst
2 hin
bewegt und die Federn 21 zusammendrückt. Der Blähkörper wird
daher veranlaßt, während des Aufblähens fortschreitend längs des Seitenteiles der
Lage abzurollen und- die Lage um die Schulter der Aufbautrommel einzuschlagen. Folglich
besteht zwischen dem Blähkörper und dem Seitenteil der Lage eine nur geringe oder
gar keine gleitende Bewegung, was dazu führt, daß die Lage durch den Blähkörper
wenig oder nicht gedehnt oder verformt wird.
-
Wenn der Blähkörperl voll aufgebläht ist, wird der Ring 36 axial
zur Anlage an den Blähkörper 1 verschoben, um ihn in engeren Kontakt mit dem Randteil
der Lage zu bringen und sie somit fester gegen die Trommelschulter zu pressen. Um
die Vorrichtung wieder von der Aufbautrommel entfernen zu können, wird der Blähkörper
entlüftet, wodurch die Wulst 3 sich von der Wulst 2 axial entfernt und damit der
Innendurchmesser des Blähkörpers vergrößert wird und der Blähkörper 1 radial außer
Anlage mit der Lage gebracht wird.
-
In der Abwandlung der oben beschriebenen Vorrichtung nach der F i
g. 5 sind die Federn 21 mit den Spindeln 20 durch eine doppeltwirkende pneumatische
Kolben-Zylinder-Vorrichtung 22 ersetzt, die von einem Ventil 23 gesteuert ist. Der
Zylinder ist am Flansch 18 und das Ende der Kolbenstange am Flansch 19 befestigt.
-
In der in Fig. 7 dargestellten zweiten Ausführungsform ist ein aufblähbarer
Blähkörper 60 innerhalb eines starren, ringförmigen Tragkörpers 61 angeordnet. In
dem Tragkörper 61 sind zwei Tragkörper 15 axial verschiebbar gelagert.
-
Der Blähkörper 60 ist dem Blähkörper 1 der ersten Ausführungsform
ähnlich und enthält zwei Teile 6a (Fig. 6), von denen je einer axial an je einer
Seite des verstärkten Teiles 6 angeordnet ist.
-
Jeder Teil6a enthält einen Wulst 3, mittels dessen der Blähkörper
an den Tragkörper 15 befestigt ist.
-
Die Verstärkung 7 des Blähkörpers erstreckt sich zwischen den Kanten
3 a der Wülste 3. Der äußere, zylindrische Teil 5 des Blähkörpers hat zwei Wülste
2, die in Ringnuten 42 festgelegt sind, die von vier Tragkörpern 40a, 40 b, 43 und
43 a gebildet werden, die aneinander befestigt sind und den Tragkörper 61 bilden.
-
Jeder Tragkörper 15 ist gleitend auf Spindeln 20 gelagert, die an
Flanschen 62 des Tragkörpers 61 befestigt sind. Die Spindeln tragen wie bei der
ersten Ausführungsform Druckfedern 21.
-
Zum Ausrichten der Vorrichtung gleichachsig zu einer Reifenaufbautrommel
dienen an den Flanschen 62 angeformte axial verlaufende Buchsen 63, die Spindeln
64 aufnehmen, welche an einer (nicht dargestellten) der Scheibe 27 der ersten Ausführungsform
ähnlichen Scheibe befestigt sind. Eine pneumatische Kolben-Zylinder-Vorrichtung
31, die an der Scheibe und an einer der Buchsen 63 befestigt ist, dient zum symmetrischen
Ausrichten der Vorrichtung in bezug auf die Mittenumfangsebene einer Reifenaufbautrommel
mit der Drehachse x-x.
-
Es sind ebenfalls Bauteile ähnlich dem Ring 36 und Käfig 37 der ersten
Ausführungsform an jeder Stirnseite der Vorrichtung vorgesehen, um den Blähkörper
gegen den Randteil einer Lage zu drücken, um sie zur festen Anlage an die Trommelschulter
zu pressen. Bei Betrieb der Vorrichtung wird der Luftdruck im Blähkörper 60 unter
den äußeren Atmosphärendruck gesenkt, wie beim ersten Ausführungs-
beispiel, damit
die Tragkörper 15 axial voneinander weg verschoben werden, um den Blähkörper 60
in eine zylindrische Form zu bringen, wie in F i g. 8 dargestellt. Die Vorrichtung
wird dann koaxial um eine Reifenaufbautrommel 44 und symmetrisch in bezug auf die
Mittenumfangsebene der Trommel angeordnet, indem sie längs der Antriebswelle 47
der Aufbautrommel verschoben wird, nachdem vorher eine Karkassenlage 46 auf die
Trommel aufgelegt worden ist.
-
Der Blähkörper 60 wird aufgebläht und veranlaßt damit die Tragkörper
15, sich aufeinander zu zu bewegen. Der Blähkörper kommt dabei fortschreitend zur
Anlage an die Randteile der Karkassenlage und schlägt sie dabei fortschreitend radial
einwärts um die Schultern 44a der Trommel herum bis zur Anlage an Hilfstrommeln
45, von denen je eine auf jeder Seite der Aufbautrommel angeordnet ist. Dieser Zustand
ist in F i g. 9 dargestellt. Die Lagenränder werden dabei fester an die Trommelschulter
gepreßt als bei der ersten Ausführungsform.
-
Die F i g. 10 erläutert die Anwendung der Vorrichtung nach der zweiten
Ausführungsform zum Auflegen eines Rohlaufstreifens 48 auf eine schon in die Reifengestalt
verformte Karkasse 49. Die Karkasse ist in zylindrischer Form auf der aufblähbaren
Mantelfläche 51 einer Aufbautrommel 50 aufgebaut worden. Der endlose Rohlaufstreifen
48 wird koaxial und symmetrisch zur Achse y-y in bezug auf die Karkasse angeordnet,
und die Karkasse wird in die Reifengestalt verformt und zur Anlage an dem Rohlaufstreifen
im Bereich der Krone der Karkasse gebracht. Die Vorrichtung, welche die Randteile
des Rohlaufstreifens abwärts zur Anlage an die Karkasse drücken soll, wird dann
in Stellung gebracht, und der Blähkörper 60 wird aufgebläht, um das Anlegen in ähnlicher
Weise, wie in der im zweiten Ausführungsbeispiel beschriebenen, zu bewirken.